Indiana Tribüne, Volume 7, Number 37, Indianapolis, Marion County, 26 October 1883 — Page 1
Jahrgang 7.
Office: 120 Ost Maryland Straße. No. 37. Indianapolis. Jndiana, Freitag, den 2tf, Oktober 1000
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Jr. Anzeigen w dieser'Spatte unter dem Titel .ttlengt, ,öcsnät, ,Sefunden, .VerZoren foveit dieselben nicht Geschfttanzeigen find nd den Staunt von drei Zeilen nicht öberftei. g, werde unentgeltlich aufgekommen. Anzeige, deiche Ml PiMas 1 Uhr abgegeben werden, fiuden noch t selbigen läge Lnfnahme. , .ntvmmm Verlangt. rrAs Ein auter deutscher Junge. U)CI(UIQI UM tat Schriftsetzen ,U erler. nen Nachzufragen in der Office der Tribune. C!.1jj Irgend welche Arbeit ,on zerzanr: Einern fluten, lupeiiamaeii Deutschen. Nachzufragen Sio. 27? Sud Tenneffee Strafe. '' ln 0f AHAi . Ein junger Deutscher sucht Z&fCriatmT t irgend elch, eschäftigung. R.here, in der Office d US. !nvS7 flAMf ama i auteVdchen für Hau. 24ClättA? trbtit,R.61Jlflid5Ren3 fco Ltraie. iov Cs-1. Irgend welche Arbeit von i. 5erlaNar ; suigen Deutschen. Nach. zufragen betlen Vitzeiverger, o 13 u eia are Straße. ln0 CVt-1 AMA Zünk ntheite im östlichen uiecuntar; Spar, und Bau.erktn,u ine Ditt,to gegen Bar eeden ,u kaufen e lu&t. Krem: ft. 2. Df fice der Jndiana Tn , "-'-II - - - hüne. ASOl nAMfAMAi Sin deutscher ,uoerlssiger Aerlangrz Snaeneur. gelernte, Nascht, i. tati&tr st ant auf Revaraturen e steht,' sucht Sellna. efällige Offerten unter Buchstabe in der Osstee 9. u. u Binuriaiien. joi CTlAfAAi Sin Stallknecht, No. 432 Vla. UjCriunQI I disan venue. Einer, der in dr Nachbarschaft ohnt, wird org,,gen. Z7tt -si. Mehrere gute deutsche 35 4ei;Ulllli i kSufer. welche deutsch und englisch svrechen können, um die eyfton trotze in. erkaufen, am anilr,nz ashing on Straße. 3noo u vermietben : ;Ä"rtÄ ouria an2funae Leute. Nachmfraaen No. Zb Aei, serftraße. 2no In vermiethen : Nonh Straße. Sin schöne Zim mek, N,. 404 Wes 2L,k Zu verkaufen : ?VÄ;$ drIntananoe.da -Vange achen gilt nicht Laßt ihn nur kommen ! Barnberger ist bereit den Bater Winter ,u bewillkommnen, mit de röKte orrath im Staate Jndiana, bestehend an yelz5!appen, Pelz-Hand-Schuhen Pelz-Decken, und allen Artikew. welche den Menschen vor Kälte schützen. 16 Ost Washington Str. ömu'ö Wrick Go. Fabrikanten und Händler aller Arten WSfieins. Office: 88 Virginia Avenue. Baucektraktorkn und Private sind ersucht, vorzusprechen. Haupt-NieöeVlage -vonSchweizer Käse, Limburgcr Käse undAackus öhoice" Eream Käse. A. B. GATES & CO., 31 O st M a r y l a n d S t r a ß e. Hangelampen und Steh Lampen! GlaSwaaren, Prozellan und Steingut, in großer Auswahl und zu den billigsten Preisen. Wir führen Lampen mit den neuesten Lerbesserun gen. die in Suderft angenehme Licht verbreiten und jede Zimmer zur Zierde gereichen. Van spreche vo?. . H. P. Smith & Co., 35 Nord JllinolS Str. Court Lous Misch -MaM von Rudolph Böttcher
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Neues per Telegraph. Wetteraussichten. Washington, 26. Okt. Nord.
vestmind, helleres Welter, steigende Tem peratur. Der Schriftsetzerstrike in New York. New York, 26. Okt. 1800 Schrift. seder in Accidenzdruckereien, oder bei Wochenblättern beschäftigt, legten gestern die Arbeit nieder, um eine Lohnerhöhung zu erzielen. Da dieselbe von den meisten Druckereien bewilligt wurde, waren bis zum Abend über 1500 derselben wieder an der Arbeit. Militärisches. Berlin, 26. Okt. Rußland und Deutschland vermehren ihre StreitkrÄfte an der Grenze. Die russischen Dörfer sind angefüllt mit Kosacken. Ein Monument. Leipzig. 26. Okt. Gestern wurde hier das Leibnid Monument unter großen Feierlichkeiten enthüllt. i G e l b e S F i e b e r. P a n a m a, 26. Okt. Im Innern von Nikaragua sind mehrere Fälle von gelbem Fieber vorgekommen. Senator BarranteS war eines der ersten Opfer. ' . nilrIt -VV- V V - Ben Butter begegnet in Massachu. iettS selbst unter den Demokraten großer Opposition. Sie heißen ,hn emen Demagogen und beschuldigen ihn, daß er bloß semem Ehrgeiz diene. Was mag wahr sein, aber das Volk hat vorläufig. maS Butter betrifft, den Nutzen davon. n vnJMHnnm hn w.nss.sn-, V ..... w. w... .. Ind. schreibt an die .TimeS'. daß d.r beste Weg um die ProhibitionSfrage.auS der Politik zu entfernen, der sei, daß beide Parteien übereinkomme, dem Volke ein ProhibitionSamendement zur Abstimmung zu unterbreiten. Die Meinungen sind nun eben einmal verschieden. Wir meinen der beste Weg die ProhibitionS rage aus der Politik zu verdrängen, . , . , i r r - m . I veileye Darin, oav na) reine maxm um dieselbe kümmert. -JmHause eines englischenPhilantro. . ( v . ...v. v:.r. c- . cv.n I pcu in unuyii wuiuc uit uy; uu ucl m 9 . M. 4. is m r n I geketerk, an vem oic sraeitien jai ouer LänderAnlyeil nahmen: oer yunoerme MvurlSlag oes Pyuaniropen Tir M0,es Montefiore, der mehr alS je irgend einer f m ' & m. m . . . cm ? einer Glaubensgenossen sur die Beffe. rung oer agr oer uorn in oen anoern . . ri v.rv..v k v rv des Ostens, wo ste Beoruaungen uns Verfolgungen ausge,edk waren, gelyan dat. Im Jnlerene feiner verfolgten lauoensgenonenreme er oreimai nacu Palästina im Jahre 1810 in Begleitung des französischen Staatsmannes Cremi. eux naaz yrien uno oniranlioo, ,m Jadre 1 nas Pttersvurg. m Jayre 1855 wieder nack, Konstantinovel im ?iabre 1861 nach Marokko, im Jahre 1867 nach Rumänien und im Jahre 1873 wie. der nach Petersburg. Seine Bestre- . . . c 's r ri -f oungen, von oit tnziimin Regierung unterstutzt, waren meist erlolgrelcy. v T . n 7 n Gegen die betrügerischen 'Pen. sionSagenten in Washington will jetzt der DistriktSanwalt Corkhill mit Hilfe der Bundesregierung vorgehen. , Wie r . ....!. v!. cu.v : c r. v. , iagl, lre.or oic anvr im vawwu in schamloser Weise. Die sauberen An. wälte nehmen Ansprüche entgegen, die s.ss..e nkr hm m ml werden können . -n ...i.nuu.rt eriy$
zeo gn, vun v "oMiitS eine Quarantäne verhängt
im iiiimii ii i n ii i in iinu w ii n r m i n 111 William Uitu tyuiifc luii -uwiup jju ervreNen. Auch wenn sie giltige An svrüöe betreiben, beschwindeln sie ihre a-lienten. Alles das und nock mebr maa e.: m ; .z.... ' lu'.. Z tTTT ioiuu wi ua ."Mf' vvvw., i- . , rn. i..u rr r denen vieiol es angenqis ,ruyerer ria. rungen doch sehr fraglich, ob gerade eine Washingtoner Jury den Gaunern zu Leibe gehen wird. Die eigenthümlichen m.tf.-:rr 57s..,; vumuiii im nnu. iuuiw vugen eS mit sich, dab daselbst die Auswahl nten 5iukv nabem unmöslick ist. Da die meisten Bewohner des Distrikts . m -i- ..,., .:.ts,s.,.F.t:t als Beamte auswärts heimathsberechtigt sind und die Geschäftsleute, sofern sie sich nickt vom Geschworenendienste zu drücken ,. D- 11-, ' " " ' wissen, höchst eigenthümliche RechtSbe. -Ä-!5Ä!fi: nenn 2va,!l,glvn andere Bummler giebt, wie irgendwo snst stt ist, unaebeuer sckaieria. wött Uti und mfWinmv ,u ftnd.n. . en V. CÄrxMMA ..e.. Doch man soll nie die Hoffnung ausge. ben. OÄissSnaSrtlvteu. Q u e e n S t o w n, 25. Okt. Angek. .Lordcline-von Philadelvhia.
L o n d o n. 25. Okt. Angekommen : HabSburg," .Belgenland .Salier" und .Werra.Liverpool. 26. Okt. Angek.: .StateSman- von New Orleans. DrahtnaHrichten. Postalisches. Washington,25,Okt. Seitdem
1. September wurden vom hiesigen Post amt an die verschiedenen -Postmeister 290.926,lt4 Briefmarken, 86.359.600 mit Marken versehene Couverts und 74.935, 250 Correspondenzkarten abgeschickt. Znsammen repräsentirt das einen Werth von $8.520.54. S chriftsetzer im Ausstände. N e w Y o r k. 25. Okt. Die Schrift, setzer hielten eine Versammlung in Cla rendon Hall. Sie beschlossen 40 Cents per 1000 ems für ZeitungZsad und 37 Cents für Bucharbeit zu verlangen. Die meisten Druckerelen bewilligten die For derungen. einige jedoch wiesen dieselbe zurück und etwa 150 Schriftsetzer legten die Arbeit nieder. Fallissements. Chicago, 25. Ort. Eddy Hervey Co' haben mit $200.000 salltrt. New York, 25. Oct. Wm. H. jJenklnS & Co. Thürenfabrikanten haben mit $178,000 fallirt. VfX ArTi ft ltrfi V M V Ms t D e n v e r. 25. Oktober. Einer der Merikaner. welcher an dem vor einigen Tagen an vier Männern begangenen Morde bei Garner betbeiligt war. wurde hute von einer Bande Bewaffneter ein aebolt. Ein Strick wurde ihm um den geicflt und das Ende desselben an einem Pferde besestiat. DaS Pferd wurde scheu gemacht, so daß eS in wilden . v . cm t. Söe dnlprangud den Mnn b Steine und. BaumstUmpen mitschleppte. m a rd wieder eingefangen wurde. war oer 'mann roor. Ein Brauer in Schwuli täten. M.ilvaukee, 25. Okt. - Ernst iinrert. oer wegen ?teuervetruas in Racine verbastete Brauer, stellte beute Bürgschast. Seine Brauerei wurde von den Behörden mit Bescklaa beleat. isenbabnanaestellteam . . &lTlt, KansaS City, 25. Oktober. Die M:iöens!cller baben beute Rackmitta I ' ' um 2 Uhr die Arbeit eingestellt. Die Arbeiter der Missouri Nacifie und Wabasb Eisenbahn waren die Ersten. I V" . orf5 0ic Arbeit niederlegten. Alle biS f die Fort Scott und Gulf Leute sind nen aefolat. Unbedeutende RubestS ngen wurden sofort von der Polizei unterdrückt. Paffaaier.üaz verlieken beute Abend um die aewöbnlicke Äeit den Bahnhof, aber in den Frachtbahnhöfen herrscht Feiertagsruhe. ' - Selbstmord eines Deut schern I M a d i s o n Ind.. 25. Okt. Franz eno r iiuhui ul" wu H((l ;VilI Jjf und starb 3 Stunden später. Er hint:rläkt eme Frau und drei Kinder. Man glaubt, daö sein Geist durch den Ueberaenub von geistigen Getränken ae. trübt wurde und dab er in einem Anfalle I rrr rf V . f- w von nunn oic Agar veging. Divbtberia I u(ji(uiu, r e , n S b a r a. N. l?. SUr. Diphtheria herrschte hier in so schrecken. erregender Welse, dak in kurzer Zeit etwa I w n n. . . moer laroen. ie ranroeil verur sachte so viel Angst, daß über verlckiedene i . imuroe. Entsetzlicher Tod. W uv uq ue, Ja. 2o. Okt. Am Montag Abend kam ein Farmer Rameni 'MW mmmt .in Ladung M.H. hirnr. iner mann sie ihr kin, arm I 7 . 7 I , ver umaegenv. An demselben Abend war er in Jodn Heim's Wirthschaft mit einig? i Leuten i in tccit gerathen, wobei VnCT : " a . M r slnni(n oen veimweg an. Etwa eine Meile von Besanz' Farm stieg der Be treffende auS dem. Wagen, da er seine on:i IXl t-i m . . Ä?,? allein welter uno al, er na) f hon in der Mhe leiner Farm befunden hctte.müffen seine Pferde scheu geworden sein, denn beute Morgen entdeckte man wischen ASumen den zertrümmerten Wagen und SBÄfeÄä'jl.jS er eine aanze strecke we t aelckle tt mor. den zu sein. Die Kleider waren ihm vom Leibe aeriffen. und ganze Stücke waren iWmG'M'. Di. L.ich. üuiiuiui ihi iiiii livtiu. Robttt P. Tamdkv. ein Colvor teu? einer Chieagoer Firma befindet sich auf Aeranlanung feiner Frau, angedltch : weil er sich nicht um sie kümmert, in de Jail.
Per Kabel. Die Situation in Tonkin. L o n d o n. 25. Oft. Der Hongkong Correspondent der .TimeS- sagt : ES ist schwer, die genaue militärische Lage in Tonkin festzustellen. Die chinesischen Streitkräfte an der Vuanan Grenze de liefen stch vor zwei Monaten auf 9000 Mann. Sie waren sämmtlich mit mo dernen Waffen versehen In Bacnin standen 5000 Mann. ES ist möglich, daß
r,? Franzosen im tzstanve MV, vle yt nr,en aus Tonkin zu vertreiben, aber der eigentliche Kampf wird erst an der Grenze beginnen. Starb im Gefängniß. London. 25. Okt. Michael Waterö. der stch wegen Theilnahme an dem Croß sagten Morde in Huft befand, starb im Gefängniß. Er behauptete seine Un schuld bis zum letzten Augenblicke. Der ungarische Roman. London, 25. Okt. Dem Duell zwischen dem Grafen Batthyany und dem Dr. Rosenberg liegen folgenoe Tbatsa chen zu Grunde. SchoSberger ist ein reicher Bankier, aufgeblasen und eitel. Graf Batbyany war ein GlückSjäger. Er hatte ein kleines Amt in einem entfernten ungarischen Distrikt. Er war mit einer Dame verlobt, als er die Tochter SchoS berger'S kennen lernte. Er hielt diese sür eine bessere Partje, verlieb seine Braut und beirathete die Tochter SchoS berger's. Letztere war von ihrem Vater zu der Heirath gezwungen worden und war bereits mit Dr. Rosenberg verlobt. Dieser forderte darauf den Grasen zum Duell. Der Graf schlug daS Duell aus. Rosenberg drohte dem Grasen mit Verössentlichung seiner Weigerung. Auch dies ließ der Graf unbeachtet. Darauf veröffentlichte Dr. Rosenberg einen Brief im Pesti Naplo, worin er den Grafen einen Feigling nannte. DieS endlich veranlaßte ihn das Duell anzunehmen. Der AuSgang desselben ist bekannt. ' Phantastisch. Paris. 25. Okt. Rochfort bt bauptet im Jntranstgente, daß zwischen dem Ministerium und dem Herzog von Aumale ein Einverständnis existire, die Dynastie Orleans auf dem Thron zu etabliren. Marktpreise. Qei,en No. i M. tlJO: Sk. 2 roth. 99c. orn No.2wiß4Se: aelb4Se; gemtsch.Sc). 5 a s e r No. 2 weiZ so.'.'e; gemischt 2j;c. Roggon 53e. SUie 112.50. Heu 9ü. Schinken IS),'. 6 a) u U t n 8;c. Speck Ue. f Seiten 8c. Scheinschmak g-9)c. Rh l-amll $4.25-11.50; anc, $5.205.40: Srtra$2.90-$3.0&. tr Äle. Butte r Creamer, 33c; SDatrlfi ISc ; ountr? 5c. Hühner 8e. S a r t f f e l n $1.25-$l.d0 per rl. Aepfel$2.l.'0-2.7örerrl. q Lokales. tQ- Der Contrakt der County Com misiäre mit dem Advokaten Woollen auft erst im Juli ad, also werden seme Gegner vorläufig die Faust in der Tasche machen müssen. t3 John B. Conner verklagte A. L. Blue, Louis Schmidlap und Wm. Rea dmg, um $3.000 zu erlangen, welche ihm angeblich durch Blue veruntreut wurden. Blue hatEigenthum im Werthe von $6000 und die beiden Mitverklagten haben eine Hypothek darauf. 13- Heute Abend ist L'ira . Conzert. Das Programm veröffentlichten wir be reitS gestern. ES ist dies da erste Con zert, welches unter et: Leitung des neuen Dirigenten. Herrn Blumenstdein. statt findet und wir hoffen, daß dem Herrn 1 . .f!t, rr . r ein rrazl warmer, oerzilazer mpsang zu Theil wird. rS- Ein gewisser E. N. Bisbov. An zeigeagent ist mit Hinterlassung verschie dener Bären verschwunden. Er vubli zirte die Kataloge verschiedener Firmen, ließ sich sür die oarrn enthaltenen Anzei aen bezahlen, die Kataloge wurden aber nie von ihm vertheilt, da er die Drucker recknung unbezahlt lieft und sie nicht auS gebändigt bekam. Der Lump soll in St. LouiS fem. XT Heute Vormittag um 11 Ubr wurde ein Mann, 21 California Straße wohnhaft, denen Name noch nicht m Er fahrung gebracht werden konnte, in der Allen bmter John Qumn'S Saloon an der West Waftzington Straße, von zwei Frauenzimmern um 2S bestohlen. Der Mann zog das Geld aus der Tasche, um einem Jungen ö Cents zu geben, als es ihm die Frauenzimmer auS der Hand riffen. Rancy Stewart und Lindy 5ump wurden als der Tbat verdächtig veryatter. . tZT Der Sheriff von Samilton. O.. yar yeuie vlkryergelchrieden, dak man einen Mann Namens George Herrmann. oer angiedt, von Indianapolis zu sein, - s ! u . O .!..1L.! 1 . lvrnrn icinca ciacnioumiirnen vievaarens verhaftet habe, und ihn im Falle eS ge wuniqi roiio, yieroertZZiaen wuroe. . r m- m. x w k . . r r . vti niöuunic errmann tu ein 2veur . n. rt .... , scher. Derselbe, der No. 5 Jndiana Ave. ! ri.w r . v einen ricincn aoen ruyrl, uno yerrenl kleider reinigt, und vor längerer Mt ein mal einen Versuch gemacht hat. sich durch Erhängen daS Leben zu nehmen. Der Mann mcht recht im Kopfe, er bildet nch nämlich ein. dad er nicht mehr für sei nen Lebensunterhalt zu sorgen im Stand sei. - Er ist verheirathet. uh der Polizei chef hat demgemäb nach Hamilton ge. schrieben, daß man den Mann auf freien Fub setzen soll. -
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