Indiana Tribüne, Volume 7, Number 25, Indianapolis, Marion County, 13 October 1883 — Page 2
!Msns HriöKns.
FSgNHe- uud Ssunlagsausgaöe. Ossscr: IStt O.Marylandstr. Indianapolis, J?-.d., 13. Oktober 1833. Ein MelsZc:s!ac?von ülsÄttttg. Ein Beamte? iai UnterZHatzamte in New Z)or?, de? im BesiKe eines ungewöhnUÄ feinen Gehörs 'ist. hat die ge fährlichste Fälschung entdeckt, die jemals in den Ver. Staaten, ja vielleicht auf der Wett angefertigt worden ist. Er war mit dem Zählen von Silbermünzen beschäftigt und war? ein iedeZ auf den 3-c.fi'rx. nt . . i . ÄteS ' Zil nTnll unechte Münzen entdeaen zu lönnen. gt JffiS?3& .""'?l?..b"':.uns 5 'inen ' -.IC? V . . . ? . c ? llvrigrn ouars von oer,eiocnragung. uwiltylli MJ U UU'J VWil UlllitllllUU Er prüfte den Dollar auf der Wage, ka'.7g!m.. .n . . PÄ11!! st'?' ge".U' unlemars rc- u..-:i. v rr - rr c v . r. i ign einer Prooe nur aure, oas 'JJtca rr ..s rr: i i," . 7 rn?"" . '7' für echt und der Beamte wollte den Dollar schon zu seinen Brüdern werfen. als beim nochmaligen ' Aufschlagen auf den Tisch wiederum der falsche Ton an sein Ohr drang. Da? Geldstück muß PrtTC& fftt aVM XmXk A ttltVX
lu.iu, ,, i ,u, VUV( iuu.1 ukm änatn. gnln,ebet muß in einem enteetloten," tf der Beamte und machte I .:(. ..tu-, !imlk. mif .;. to.it.. .! .:.e- r:.e.: kernten Theile de GedirgeS einWolien
1 . iki'i1, l-ir i TJl 'T,u fi n Ärf?lf fÄ?5Ä Metalle in Ver"1 bmdung gebracht worden war. Der Beamte sägte nunmehr die Münze durch und eö zeigte sich eine höchst rasstnirt auZaefiZkrt? ftfilfrfiitnfv 3Sr l??rn h?r ruiunze befleht auZ unedlem Metalle, das durch Hämmern und hydraulischenDruck so verdichtet wurde, daß eS das Gewicht des Silbers hat.:. Dieser Kern ist mit Silber im Werthe von 20 Cents über. zogen und die Münze ist alödann so vollendet geprägt, daZ selbst daS Augs eines Sachverständigen zwischen ihr und einer echten Münze einen Unterschied nicht entdecken kann; da auch daöGewicht derselben normal und der Silberüberzug der Münze jo dick ist, daß er jeder einfchen Säure widersteht, so kann die Fälschung außer durch den Klang nicht entdeckt werden, ohne das unedle Metall des Kerns blos zu legen. - ' Die Herstellung der' Falsisicate ist schwierig und zeitraubend und eine Ueberfluthung mit solchen ist daher um so weniger zu desürchtin, als jede gröbere Zahlung in Silbergeld an sich schon Verdacht errlgt. Der fraglichi Dollar ist ganz genau wieder in seine frühere . Örotm gebracht und mit Bericht über die Entdeckung seiner Unechtheit an daS Bundesschatzamt in Washington gesandt -a-i-7"- v,-,-..ö. , LMWkWfclk VILLk UUk UkklLlUL LJ LA LA. ULU1L11L , ff .v(TS hrtii. M I eine Spekulation auf die BundeSkasse zu vereiteln, die außerdem dem Ünterneh mer derselben einen bedeutenden Gewinn abgeworfen haben würde. Ein Mecha nicus hat eine Wage erfunden, welche . ' . . ' -T angeblich lebe falsche Münze mit unsehl barer Sicherheit anzeigt. ' 'Er hatte dem Finanzcomlte deö Congres es vorgestellt, daß sich die Anschaffung dieser Wage für die Popämter-wenigstenS für die größerm -empfehle; seinem Gesuchehatte er die Zeugnisse zahlreicher Postmeister beigefügt, welche die Wage mehrere Wocken im ttihrau&t . ntfiaV haiim nh die völlige Zuverlässigkeit derselben ver mww - 7 V wmwmw , sicherten. Das Finanzcomite hatte das Bundesschahamt zur Begutachtung der Wage ausgefordert und letzteres lud den Erfinder ein, vor mehreren Beamten eine Wrobe mit der Waae abzuleaen. Der letztere stellte die Wage aus den Tisch, deren eines Ende aus einer schräg geneigten Platte besteht, in welcher sich Vertiefungen für die verschiedenenGoldoder Silbermünzen befinden. Das an dere Ende besteht aus einem Hebel, der gradirt und an dem. ein Metallschieber befindlich ist. Dieser Schieber wird an der Stelle placirt, an welcher das Normalgewscht der zu prüfenden Münze vor gemerkt ist. Ist letztere echt, so steht die Nadel zwischen der Platte oder Wag. schale und dem Hebel senkrecht, ist die Münze unecht, so schlägt diese Nadel nach rechts oder links aus. Der Erfinder bat um einige unechte Münzen, aber nur solche, die möglichst täuschend nach. gemacht seien. Er erhielt daS vorstehend beschriebene Falsisicat, lehnte dasselbe mit dem Bemerken ab, das sei ja ein echter Dollar, wurde aber aufgefordert, zunächst mit ihm die Wage zu Probiren ; er that dies und die- Nadel stand senk recht. .Ich sagte eS ja gleich, .es ist ein echter Dollar"- bemerkte der Experi mentirende. Die Unechtheit der Münze wurde ihm nachgewiesen, an daSFinanzcomite wurde berichtet, daß die Wage nicht als zuverlässig bezeichnet werden könne, und der Erfinder wurde mit feinem Gesuche um Einführung der Wagen bei den Post. ämtertt abgewiesen. Gefälschte Banknoten sind zur Zeit wenig in Eircula tion. doch ist man bemüht, ein Mittel zu entdecken, durch welches der Fälschung der verschiedenen Werlhpapiere des Sun. des durch PhotS'Äithoaraphie Wie dergabevon Photbgraphien oder Photo. .tvpen auf Stein vorgebeugt werden ' 4jp kann. . . (sltt NaturwUNdlr. Ein seiner Entstehung nach biS jetzt noch unaufgeklärtes Naturereigniß ist Sonntag, den 30. Sept. d. I., von dem .Richter I. D. Fergufon von Tucson, Ar., beobachtet worden. Jch befand mich in meinem Buggy aus dem Heim wege von einer GeschästZreise in dem südlichen Theil des CountvS und war !NachmittagS 3 Uhr 6 Meilen nördlich ,von Brown'S Station und noch 25Mer ' f "Cf jC ? M A A M M A tun luouca von ucion. w Njc ' f - tf. ? P & M M C A ugar Ikyr leiß uno m Lanzen im
mel kein Wölkchen zu entdecken. Die Luft war klar und nichts weniger als mit Wasserdunst geschwängert. Fernher aus den Schluchten der Santa Caldli naö hatte ich ein paar Male schwachen Donner zu vernehmen geglaubt, aber auch nach jener Richtung war der Him mel blau und klar. Plötzlich sah ich auS der Einöde, in der ich mich befand, eine, ungeheure Waffermenge auf mich zu stürzen. Kleine Hügel oder wenigstens uicht unbeträchtliche Bodenerhebungen sind dort überall vorhanden, so daß ich mich und mein Gespann leicht inSicher heit bringen konnte. Wie ein ange schwollen Strom schoß da? Wasser heran und an mir vorüber, Gerölle und ausgerissene Gebüsche mit sich führend. Dies wiederholte sich in kurzenZwischen räumen noch fünfmal, und nach einer halben Stunde wogte eine Wassermasse
heran, die mächtiger war, als du sechs uiiuii, vi wuwtiuvt utt, um vti uw; ihr vorausgegangenen Ström, zu am - :4 iVnu.siu.iT ks W 15 mt. v Stunde dauerte es. bi, sich dies. Jlu.h .... - hni , hn, i( h -hl7l1tn fonnt. - , meine Fahrt sorlzufttzen. Während aller dieser Voraänqe regle sich kein Lültchen. fT;mt;,r h;nrrtmm, nrtr v,vv v... ...... z, bai. M nächsten Tag. mit mehrn. Bekannten die Strömung, ihrem Ursprunge nach verfolgt, dieselben sind au verschiedenen dicht an einander be findlichen Schluchten herausgekommen. Bis zu ihrem Ursprünge konnten wir wegenUnwegsamkeit der Schluchten nicht iruch niedergegangen, der irgendwo in unlerirdischez Wasserbassin seine Wassermassen an einem Punkte ergasse haben, n dem uZ das Wasser sich in die .n6ch,uchUn üjWt: Folter in Numänten. . cn t...t:j; v. rnjc ",1......, über Anwendung der F o l t e r ,n um. c.rkul.rt m W.ener Blättern, vor Kurzem überyel eme Rotte ruma. Äscher Bauern, die mit eine Groß, Nunbesitzer inGrenzstreitlgke:ten lagen, feUrert gerade in dem Momente, UZ er mtt der zur Untersuchung des ?lrtfall entsendeten Commifnon bei Tafel saß, machten n und seinen vohn meder un . mhandelten dleGäste schmählichster Weise, so daß diese die u $ .. Ermordung de Gutbesibers schien ,m Dorfe der DistriktSprafekt vrahova, der Pollzelmeister von Ploje. . der Primprokuror und ein UntersuVknchtn , denen eme von emem K. !l Sesuhrte Eskadron Calaraschr l.lg Die Bauern wurden nun von Soldaten aus allen Ecken und Cn. !en des Dorfes m dem Hofe des Ernorbeten. biffen orne cox fceann ifc lusammengettieben und obschon die Ge?cht.cgmch,on uoch mcht wute, wer st d . Verbrechens schuldig gemacht 1. w ' " " - iufc, uvjii i!b uik vt tu w wi vurntii heraus und ließ an denselben wahrhaft bestialische . Grausamkeiten vollziehen. Wir erwähnen nur folgende Torturen, die bei Vielen angewendet wurden: Man stellte den Mann mit dem Rücken an emem Baum, band ihn mittels eines ' dk m w v ovlme eines Holzes so lange, bis der ?'ustkasten derart eingeschnürt war, daß V "imn vttmochte. In dieser Stellung das Gesicht der Sonne sugewendet. lieb man ihn von Früh blS Abends und erquickte das dem Verschmachten nahe Opfer nicht einmal durch einen Trunk Wasser. Eine zweite Art der Tortur war nicht moer grausam und hat eme gewche Aehnlichkeit mit der Anlegung von Daumschrauben. DerPolizelmeister hatte nämlich ein, wie es scheint, von. ihm öf. ter erprobtes Instrument Mitgebracht, welches auö vier an den unteren Enden n emanoer oeienigien Vlaoqen vesteht, zwischen welche die Finger des De. lmquenten gelegt werden; indem man nun die oberen Enden dieser Stäb chen mittels, einer Schnur zusammen zieht, werden die Finger wie in einem Schraubstock zusammengepreßt,und zwar so lange, blö der Gefolterte zu dem ge. wünschten Geständnis sich herbeiläßt. Diese Art der Tortur wurde ebenfalls bei vielen Bauern in Anwendung ge. bracht. Die dritte Prozedur übertrifft aber an Grausamkeit Alles, was bisher auf dem Gebiete der Menschenquälerei ge leistet wurde. Man band nämlich ei nem Bauer die Arme auf den Nacken und schob durch dieselben einen schweren viereckigen Balken,der in die angespann. ten Muskeln einschnitt und gleichzeitig den Kopf gewaltsam abwärts drückte, Nun wurde dem Bauer befohlen,- den Kopf zu erheben, was er auch unter un säglichen Schmerzen that, denselben aber ach einer Nemen Wezle wieder fin.'en ließ.- So oft aber letzteres gefchah.hielt man ihm ein brennendes Licht unter das Kinn und zwang das unglückliche Schlachopfer. den Kopf wieder zu erhe. ben. Sämmtliche Gefolterte trugen.alS die Commission in Borden! anwesend war, noch bie Zeichen der erlittenen Qualen, an. sich und manche haben so schwere Verletzungen, daß sie muthmaß lichsür immer ardeltSunsähig sein dürf. ten.' '.Fügen wir noch hinzu-, bemerkt c er er. rr - vie vur am Tyluize oie es yaar sträubenden Berichtes,, .daß auch Wei ber und Kinder aevrüaelt wurden, dan man die Jnabe und Aorrätbe htrtoautrn wkascklkvte. sowie fAIiefclif? hnfc rade die Gefolterten als u n s l h i kann! wurden, so haben wir ein Bild vor uns, von welchem man sich schau dernd abwendet." Vielleicht hat hier SensationSmacherei stark übertrieben. Aber wenn auch nur ein Theil dieser Angaben aus Wahrheit beruht, so JC ifi V" V!- p pnDe in einer Weise, die eS fraglich er scheinen läßt, ob da? Land den civilisi: ' . mm - ' cyaraiieriiirl oies oie rumänischen $i ten Staaten zuzurechnen tem würde. 1
Eine nationale Ealamitiit.
Seit Wochen hängt über Oregon, mw m . r T. V I orr rc.!..! K. M..v. ? . i iüQiginflion, owuy no einem J.yeue (TD mIama (aFI (iMtiMUitMAX I von '2)l0Nlana Tau ununlervrocven eme Wolke dichten Rauche?. Ueber einer Landstrecke, die größer ist, als die sämmt. lichen Neuen'glandStaaten, New York, New Jersey, Pennsylvanien, Delaware, Maryland, Virginien, West.Virginien und Ohio, bricht die Sonne nur als kupferrothe Scheibe durch die Wolken und nur ad und zu reißt ein Windstoß ,:. 0,1. ; hn ...V. m.k auenmaffe rühr in ihV i Wiese Naucomanen ruyren von den ver beerenden Waldbränden her. welche die ä.ns.K.v.ri.. ü 4 'v v " "i' ihre Ausdehnung ist der einzige Maßstab, m...tt,s t,k nf,-. i ,lrV"?Ä?, "r ?? SRrhiiATn bstbst an Seiöniißrn hi nördlich n Ldado andi U rn de, Illll .JUIILLILUIUIIUI llll 1 DL w v!, uu vi. vutu inlkllympw. m Pugtt-Sund ist groß, aber nicht uner chöpflich. und em ..c... ov. m ..c :c UiUK.K tuu v.s ui.v.a.m uu ii) u uu . r 7 r x v i.t:n.i... gewiesen. Zwischen den Ho V - l ljiekilnd. tmn. Minnesota' und denen der Flüss NUIIM. CiU v mu n UU V und Bend d' Oreille erstreckt sich in einer Breite von 1000 Meilen baumloses Gebiet, welches sich ,um Weuenbau eianet. UNd.daS Gedelhen der dortigen Ansied- - - ' . . 'I ler, sowie oerientgen ,m Mttteren Tyttle von Washington und der übrigen W. K. v,:. lUVti.vtii ... -vvt xyi-v v.v. hängt von dem Holzvorrathe des Wes. tens, zum großen Theile, ab.: Maine bezieht von dort das Schlffsbauholz,daS eS braucht, und die grohartigen Säge. milM.tt in VstarZa. Ne 3nf orn und Seattle müssen feiern, wenn der Nord vesten nahezu entwaldet ist. ... - itt - i. . , M 3. ,st.... m..k... lnt :...?.Uw'nd m Gegen atze zu dem ttfiniiiMiAra 9fiiflrlfii Krrni. Ml unuii iu(ii , u uiui uuuuu uub.. . Se Ä diVStaaten n.ct v! x;si:,..:i .. ; W Ne Ank, aelche Anstalten zu dem Zweae gearunoer ,ae, ,len Pei,o N.die der Unmlßigkeit UNd d.M GelmS!riS&eM$1i& M s. k,? Wff?n 'lÄ ft lJ.l fl?.'r fc5ffl,fh!?L?j2 fl'l$Xi " 5" LH ?LflA" , " I-' ,T i ,. -r heltstrinker, tur welche lere,!! mit gu ... .u.: .M..k.K.i.ii.. ?.!, fairen k eh." e stere ton & de ?lWÄ dann erzielt werden, n,nn zu dem guten trn:rr. n ....!..- . rn. yi.m.. VmlaLmn 5d XSZ" " ?ul rSLSSatotXrtlifä teffl seit mehreren Jahren. Der Gebrauch . .Lit x. crn:.f :n : x i i IlU(4UllU(( X'Hl.l 11 UU lllli II Ul. III der Hütte der Armuth, vielmehr gerade fo in den Palästen der Rtlchen undBor nehmen zu Hause. Für die durch ihre äußeren Umstände Begünstigten, na. mentlich die Frauen unter ihnen, haben angesehene Aerzte die Gründuna einer ähnlichen Anstalt schon längst befürwort ..v .i.. v. m.:r r, v: 2Ä"Ä ll" 5" K im "(u""tn' ifir nr. innn ju tn r dende Cm X m m aIT AM 0U vcfluuiui yuuci . xjwu uiuiuui ci. cv-Ä.. (mA..: c.r.. a jüuuu, irmu luiu . o(Uv uiiu .1"? lur W.van rC r r p , . iVa ti l oasjetde beftndet sich in dem Gebäude iSfflt i1.? J??!;,miZ;fCi7n ö?5?.?'?' 9i1a IM.IlAllf A AtMfilliM AHaHAViM i 1 1 w U. . r 1 My?.Wtl" ,u u,uy im vis. üwucn iqeu n nalurtlch oen cattl, oer mit dem längeren oder kürzeren Aufenthalte in emer iviazen AN talk nacn oen an . f W n . p '., . p p fchauungen unserer Gesellschast nun em. f!Ävb!S2 iiuu ivuiuyu, ui uuuu m. ttlciöcns" fiorotitfiiifet. ..!.. . m.HT ,..r..-4. cw sl fc oaiiituio. i uuiuui. uuKti uu acijic könne sich Niemand einen Begriff davon machend welchem Grade derMßbrauch nfrt(. (rnu.r :H m..f ..w. ax '"""" W vts i yviw W4 um iw oertritfrn firtür ff W. Oh!, in 1 !. W""M ...... ...1.., vvy tu vvyw tut an die Menschheit, aber dasselbe dars eine ner merikknnnsn e,s,? - uuiuiuinuc aus arziiiqe eroronung .t.1..L e , . , angewenvci eroen uno ,eiou vttie oer TBrirti RnS in S. fflHM.MVMA . am a a rn. w r . v- n - .
8 n 1 . ' Vlk lui rau chlole umorlNgen. mem Proset vorsichtig genug. In fast allen Fällen, n Bridgeport schien daS noch nicht in denen ich Leute, die der Oviumsucht , n?nuen. er erfand einen .auaenblick
versallen waren, behandelt habe, wurde ncn und geräuschlosen Zerstörer von das Opium in seinen verschiedenen For- Menschenleben- und suchte um ein Pa men zuerst zur Linderung des Schmerzes unt sür seine Ersindung nach, ist jedoch und zur Beförderung des Schlafes on- soeben abfällig veschieden worden. Was gewendet. Diese wohlthätigen Folgen sür ein Ding der Vernichtet eigentlich veranlassen häufig und vorzugsweise ist, können wir zur Zeit noch nicht , verFrauen zur Fortsetzung des Gebrauchs, rathen. welcher in dreifacher Weise geübt wird. Baaas verlies mit flnSZSH It N.mW.n?ir?Heia7h'i S.r?!an ÄWSi4Wta Co.. Sa., in ihrem . Lbeiahr.. ver. m!l.. kff ?-,eo,eJ! hkirathete sich in Florida in ihrem 13. LÄ k&? "Wt ?? sl??Ie Ja. Kit. die ersten MutterZreud. "Ä in ihrem lt. Jahre. 'ist jel)t 3l' Jahr. Sprite handhabte ; derselbe Halle s od k u ni 1S g dirn. . darunter LTZ,', m "? ,Umt.b,e iw imal Zwillingen, da, Leben gegeiknz , j ",'5" oentjtne SBcrfo, oon ihnen sind noch 15 am Leben. . daß eme derartige Gabe keme Wirkung mehr hervorbringt, sie ergrSßert die. Der Farmer.Ordille John. Dost, und kommt schnell zur Anwendung be. FnNon. N. I.. fand dieser Ta. von Eoben. die den Tod d.S stlrkstm. mllneugebok..., grauen nicht an Morphium gewdinle Wn l8Ä& 'tf.'iS herbeisShren Srden. Ich kenne Frauen. S'uund gab sie einer.Mje. die am die glich bis ,u S Gra? Morphin sub Zage vorher Junge rf. hatte. n,,n Ink,-,,,.. s.',.. Vflea.., ; Die atze bat die mngen Eich
bie n"gnirS'aS ; i .t. "..-T -
ul, xyieine unieroreazung oh t" ' ' . . I täglich mindestens einmal vorgenomme Nach der amtlichen Mel. nenVerfaHrenS mitMtigen Schmerzen duns des. StaatScommisiS.rS fürdaS
I verbunden und die allmälige Abgewöh. I itti rt IttCjrrt frftmirir Hint nnniHtJ
nung äußerst schwierig. Eine anaeneh Mt BetäiiKuna solat der schnell vorüber. ebenden Steiaeruna der körverlicken Cl " S - - " I . i und feelijchen unctionen. der Aest deS rw . . . ' , I x. . ; rvrr. I. W W W m t 1 M k- AIIA W .flm v uvrk ?!M?rauy von Morphium fuhrt zu ymiauigtttt uno nerttugttqen qmerSn. Die verderbliche Gewohnheit ist beil. bar, aber m sehr seltenen Fällen dann, wenn der Patient in fernen gewohnten m. c e r n m I Umgebungen uno n teivn uverlanen 1 lt l CZ IM. (Hirt AVrtHCaltitM Xxl fllunfl l,t' m am :& tr.uu , miafhr . r. '.'7 vk.., iuum mD , ...... "5"' gung von der Nothwendigkeit einer Cur .ß.n. eine aufaebrunntne ffnr .V.V", 'a,.'.', .uuHHti.uj . Indisch ,Hn, - Cannaois indica namentlich C 1T1 flll... V.. i I oie 50 " ÖIÖ p"uani,azen jungerunh Durststrauches, - Coca - und in manchen Fällen Strychnin. or jt o,: v:- cw ''W'W,,? "M aemtine GeiUNotzeil ouroz eme anaemes
r . o.f..pw.:C ..k. Z -1 x. . ä'ii V I UUI u ui.w uuu uji in on ii )l ' .tohÄ "j'HBimtrt in der StaM ju welche etwaige Nachwirkungen der lekt os. ..i... i
:r,. m.V:..-i CC l , fj?Ä der Panent ohne Morphm oder dessen Er. TL. ... r . UT.I. ... . , i. ?ö TTX.r "SXiKÄ "Sf.OT. ; ftrT"; V werden so kann man ,h l$ getheilt betrachten, 'lttunler wendet der Ant . . v ; ; c x- f. , " I ?v?ndm ? "S:X VH 1;! ; Vl1 tstilfl'" r"fuiefn AÖ'" 15?' auch wenn t nicht mehr nothwendig c.v . v;.t. fflit.uH..M. :n . '! verderblich, wie die an das Morphm. - - ihnr , v . 4 : I w v u o - v v v Ui war aber keine nach dem Vorbilde ibrer -i ii x. (n..iXu..ri.. v.: m:.! I I lüistiitycH yiuuiuis uiöc ici vik Sttlmei . rv.ff.c c- v . V ict ob :f, ! sie und ver Mi unv iiuu.i, u.i.ay uu uuu, uuu uu s denn lein Wunwdak die Bei- . einander sanken 1 ., ,., i.r.. r nd b?ste BttSlkerung in Hillttorough I ermerlt und dm Beiden g.ratben' in sich , gehen und sich zu bessern. DaS aa jedoch keineifall, nach dem Geschmacke d?, Paares, und ?bne sich im Mindesten an die Warnung in kehren, .7 v.. L r.;. beluible Illey oen iScgenfland lemerl Z-n.igung nur um so HSusig. Da ÄÜ? bengutengern der T r m.. Exempel zu stalmre. Bor acht Tagen drang. ine Anzahl Mattirter zur Nachtzeit in di. B.hnsng der Wittwe und ertavvle sie und ihren trauten alan ..de bei einem trauten Schäkerllind. ch'n. Man schlevpt. Beide nach dem nahen Walde.7,kl.id.,e sie dort, band Ne an einem Baume fest und verabreichte I ; c-... m.,, ,,f lacn ne Tracht Pruzel. Vom Jnlanve. Gin t r o tz , a Dln g ist oft das Menschenher,. Ein Ehepaar in Island nonv. Bk.. oas Iruaer um ein yausil . - m , , (K1irt fi.trttfi VSpttf!h,t tnitrhf. Ithtt w ' Mt SRonolen in .iaem Eb.sch.idungz. hitojefse und beide Theile ,ra,en in en I u, 1 1 . , . p. p .;jcl h;rf i . - mnt rtn den andern tltÜ tlt . . tM w,- c;T,.f.v,r&rttiMitnrt tnitrhr htf I O Wfcfc wuj t u w t u u ti vmh . das ScheidungSdecret ausgePkOchen. Beiden fchlen em -yrea die lAtteder ,u kabren. der Mann griff die Reisetasche, welche die Frau in auffallender Weise mit in den Ge- . ' . . V richtsmal gebracht vat'.e, um anzuoeu. (e bflc rie stch im Falle der Scheidung bUtci md) demBahnhofe begeben werde, ... :sn GUtm m ilenund bealei. I st w n " I Iß ,, :, m,s?,?n, ausmerklam nack .K. h.-. ""I 1 ' dem Depot. Beide sprachenM Wort, als aber der Zug sich in Bewegung ncfete. m nk e die ,5rau zum Av ozieoe mit dem ist fltniucue uno oce 'juiann I ZI W - M . t. rnr , I 1 1 i r e I MUEiiiuj ueu yui. oiui "uip cn:ri5-v: vA ..t S.. O,, oer )ctuuiiuiuua, uu uu zu liegen schien, und der Scheidung kolgte die Trennung;, wahrscheinlich k. m?,s,nspr, liuuy m uv vm 5fi ftf.r W rnfc f Am Tit. I J1' -v" i e rr h . . n . f. I "j j U H I l II VU I U l l . iy 4 ,an A. wie das Ende der unalücklichen ......... ,..7, . . " 2 nnie Kramer und Ro a Amdler bei v - eist, schon ziemlich gut aus vas geI I - . j p r rr cri-.r.? I g brnchedop.i..ud behandelt sie g,n, - rn? hie etaenen i?tnbr.
Gefängnißwesen in New York stellt sich! vls zum pueilgetner der Oder tranöpor hn8 sw S. 9.1 Mirs CÄtd rtTihirt.i V!.
daS finanuelle EraebniK des am 30. Sevtember silierenden WerwaltunaS iabreS in einem N,;nüKersckusse dan M ' " " MlllffVWI "7 II " . . 11 dar. AN ver teile, an weiser bei Herstellung der nördlichen Pacisic bahn der letzte Nagel eingeschlagen wor den ist. wurde eine Tafel mit der ?ln schrist errichtet : ?hch dem Lake Su. penor 1.193, nach dem Puaet Sund 847 Meilen. Die beiden größten Maul r m l-s-t oeeroaume ves anoes oennoen iq in Sauren County. a. Sie wurden 1818 .... .'c cv..c at. v VT, LC .0C.CT Vooen 4 UN aou, u r. itirn IM Umfanae. ni ? ; v.. ...itt. mir, lacure ucc, or uns IN vieler We t US nahe Glück Mt ilübm u ll. A M & r ' ' ' solange wr nicht auf un eren eigenen Ofen-snncken können i t " b Fremder i DtKii zu einem Pli,ist.n. er habe blZ drei Stunden zur BersS- ..- .i-rx. v:.r. o.: L U(U. -HJIK HJUIIM l UVUi IUJ UUUI. VlUl Fremden hierbei behilslich zu sein, und dieser suhr sort : .Sie haben jedensallS vfhm im J Vk iivMnvfnvMtvin w uuujki: Lande?"-.Ei ganz gewiß !'-Und die beste Polizei V - Unter allen Umstän. ."-Sie haben kernereinen wunder. i...rx. e,..e. ? ' er :n Ull UJUJllU rjiuü r ,U9 W.U IIU UUI Detroit ist eine der reich. ton Städte der Welt. .Da wird allgemein anerkannt." - .Ihre Kirchen und Schulen sind vollkomm?n--.DaS in n.,. n;x. .,. h:T c.. i mkujHinwvuuHfiu. o Steuern sind niedrig, die Stadtverwal. t bewundernSwerth und der beste Geist, Achtung vor dem Gesetze, beseelt die aanie Bevölkeruna So ist eS. ein Feind könnte über unsere Stadt nicht - t? -u - . " " . . rtSrS nrlf!f XaS Wnffcfitf s- i"r" Stadt ist staunenswerth. Detroit .tw. entwickelt sich zu einer der bedeutendsten Metropolen der Welt. .In kürzester - .r - a .Meine .Reise bat mich in den letzten Tagen nach Buffala. Cleveland, Cincin. nali, bicaa. ?indianakliZ und Mil. aukee .führ, und überall sagen die Leute dasselbe. Jetzt bitte ich. mir einen Bariierladen zu igen. und dann werde ich Detroit ansehen. Nach Ihren Anga. ben .warten mich großartige.Ueberra. jungen. Im Uebrigen meinen erd ndlichsten Dank.' m..nn.,,ii..k Der Overrichler der cana dischm Provinz British Columbia. Sir a&MW Ge. 1? Tl .V' WK sie auch vor unseren Jurie? HSusig am Platze Ire. Kiirzlich wurde in Bicto.ia die Anklage gegen ein. ewissen Levin verbandelt, emen gewissen Robert sn unter Anwenduna eine; Sandkackez rmordet zu haben. Die Beweis, waren überwältigend. Die Geschworenen melICH lUCl beten, daß sie sich nicht einigen könnten. Der Richter schickte sie mit folgenden Worten, die er ihnen mit auf den Weg gab, zurück: Meine Herren Geschwore nen. aus Ihrem, nicht aus meinem Ge wissen ruht die Verantwortlichkeit der Enlsckeiduna.' Ihre ErklSruna ist mir I . ' ' . ' . . . ' be den Resultaten, welche die Beweis. I ,,k, rn.ft.n ftnt niSlit itnTit. uu imuut uvwfci uviuwiju utiut" igich. Eine Wiederholung derart!. AuZaSnge n Slrasproceffen allrde ? ir ' .;.. m.n. hrttt Pi v lm..i...x..M x.h.h v. (n..(.(, I 3 ClUlCUIClil uiuujui. umui tus -ou uv n der Geschworenen Straflosigkeit sichert. Begeben Sie sich in Ihr Zim ,im-,rf nh Uhtn &h hrt R,ra thungen sort, bis Sie sich l-eeinigt ha. ben Kurz darauf er chienn die Ge- " . ' . - schworenen wieder, und der vdmann verkündete als ibren einstimmiaenWabr spruch : Wcht schuldig-. Nun ließ der k. SnlXi rn nh lMV V V t t. ... . TimK s,,;s?ne5pn . Vi VA i V ih wu . m !. ''H f""!"1 gehen Sie nunmehr und gebrauchen Sie Ihren Sandsack gegen diefe Herren iN,smkir,n?n. d , selbe daden k5 ver. V WWVWV vwavwww -w-- . w yltnt.m I derEnd. orig.rWoch. m.. cn I .l 3W 7ül uuum uiiühuii "ü" v. m4:,.m...: . n& haMn nicht eb er ius, vatz oas onttallmnem Nlkyr eoer , ntft.rxni tnr7tn fnMtf IL hl8 ,,N n, ZVgejchasik wttoeN f0Ulk, lliS viS kiN ge nflnenher ttrJofe aetunden worden sei. ,wa ' " 'v I r ..M.... ümhihu.. z . 5Der erste Verfuch in öei ... 1 . 1 . . . oeutjchen Arms:, welcher jetzt wayreno des Manövers dir 16. Division von einigen Compagnien der beiden in Trier garnisonirenden Jnfanterie-Regimenter mit den im legten Feldzuge erbeuteten französischen Zelten gemacht wurde, ,n dem die Mannschaften und Olsiziere die ser Compagnien auf H Tage Zeltlager bezogen, ist nicht g'nfiig ausgefallen und eö wird wahrscheinlich bei diesem einen Versuche bleiben. Gegen die Witterung allerdings 'haben die dünnen Zelttücher einigen Sauk aewabren können, rm übrigen aber unterschieden sich die Zelt lager nur wenig oder gar nicht von den Bivouac?. Am meisten wird über Man gel an Waschgeschirr, Hundtüchern und oeraleicken aeklaat. Emen auch nur mangelhaften Ersatz sür Quartiere wer oen die 'eltlaaer nicht zu bieten im Stande fem. -Eine interessanteBoot fahrt bat ein Studiosus O. Gerloff ge macht, der mit seinem Canoe .Jno" in Berlin eingetroffen ist. Er begann die Tour Anfangs August in Donaueschin aen, fuhr von -dort donauabwärtS bis zum Emstuß der Marq m die Donau ; die Marü auswärts, soweit dies möglich war; dann wurde daS Boot ver Acke
m. vier abwärts die Oder vaisirte
Herr Gerloff den Müllrosekanal, Spree, Mügael :c. und gelangte so nach Berlin. m.tt- -;jt -. - - vjiz jicije giitg einem rlump2,ua. izn rt i i. . t. .7 j allen.vlaolen, in oenen fich Nuderver. eine befinden, fuhr man ihm entgegen, begleitete ihn weiter und signalisirte tele. graphisch feine Ankunft nach weiteren C" 1 1: v i Tt . rm c omuun. cuojf ii ves oves voll über die gastfreundliche Ausnahme, die er überall gesunden. Ueber eine Eüe mit Hindernisse schreibt man aus der unga. rischen Hauptstadt: Vor einigen Mo naten wurde berichtet, daß die Tochter der Pferdehändlerin N. Neuseld nach der Geburt ohne Wissen ihrer Mutter getaust wurde und daß dieser Umstand erst nach 18 Jahren, als das Madchen Elisabeth v e i. v. 1 vuntio lzeiraiyen wollte, an'S TageS. licht kam. ES folgten denn gerichtliche . , V vv . . 'vcyriire, weiqe vie c'itter des Mädchens zur Reparirung diese? Schrittes der Hebamme that. Der FürstprimaZ erklärte aber als oberste Autorität in kirchlichen Dingen, daß die Tause unver lösä l che.1 Charakters sei und das MSd. chen Christin bleibe, obgleich es im jü dischen Glauben erzogen wurde. Der Verlrlter der Frau Neufeld, Advokar Anton Tompa, wendete sich hieraus in dieser Angelegenheit an den KultuSmi nister, dessen. Entscheidung dem AuS' spruch des FürstprimaZ vollkommen bei pflichtete. Dem B-autpaare blieb nun mehr nur ein Ausweg es fuhr nach Wien, -erlangte dort da? Heimaihrecht. erttärte sich als konsessionLIos, und nach sechs Wochen verband sie der Bürger meisteru einer gesetzlichen Ehe. Die Pariser G e s ch w orenen haben wieder einmal eine Anklage ni der interessanten Kategorie der vkr lassenen Geliebten, die ihrem ehemaligen Liebhaber eine Kugel durch den Kopf zu jagen versuchte, freigesprochen. Die An geklagte Namens Desiree Nalodan hatte, nachdem ihr Verführer, ein gewisser Pringuet, sie mit einem Kinde verlassen und sich verheirathet hatte, zunächst in anderer Weise Rache zu üben gesucht, in dem sie einen anderen Liebhabe? erkor und diesen ebenfalls mit einem lebenden Pfande ihrerZSrtlichkeit beglückte. Dann aber kam es ihr plötzlich in den Sinn, wieder auf Pringuet Jagd zu machen, dessen Frau auf offener Straße zu ohr feigen und schließlich, mit einem Revol ver bewaffnet, dem Ehtpaar' vor dessen Wöbnung aufzulauern. Sie zielte di ekt auf das Gesicht des ehemaligen Liebhabers, der em todter Mann gewesen wäre, wenn er sich nicht rasch gebückt und dann die Angreiserin am Abfeuern eines zweiten Schusses verhindert hätte. Nach Pariser Rechtsbegriffen war die Freisprechung selbstverständlich. In Irland pflegen sich manche Gastwirlhe lästige,überlaute und zanksüchtige Gäste damit vom Halse zu schaffen, daß sie ihnen das kredenzte Getränk mit Opium versehen. Der Gast schläft ein und wird ruhig hinauSgeschaft; er verschläft dann den Nausch im Freien oder aus der Polizeiwachstube. Jn Wex ford wurde nun einem Arbeiter so viel Oviumtinktur verabreicht, daß er ein, schlief und nicht wieder erwachte. Der Gastwirth wird sich jetzt wegen Todt schlag? zu verantworten haben. -llffifrhirt mlinn I 7 . J . ' . ! cutföjianö petvounen loznivemotra tischen Druckschristen Heimlich'verbre':tet werden, giebt folgender Bericht über eme Sitzung der Strafkammer deö Landgerichts Constanz Ausschluß : Der Seiler Karl Nelnyold aus ' Constanz hatte sich wegen Vergehens gegen das Sozialistengesetz zu verantworten. Reinhold ist beschuldigt, Nummern des , sk n V r Y ' t. . in auncn eriwemenoen Äoziaioemo krat" und andere sozialistische Schriften dadurch verbreitet zuhaben, duß derselbe von Constanz aus die Nummern des .Sozialdemokrat" in Kisten, deren Jn halt als .Lederwaaren" deklarirt waren,' nach ganz Deutschland verschickt hätte. Zum Beweise der Wahrheit dieser Beschuldigung hatte die Staatsanwaltschaft eine Reihe von Zeugen und zwar aus der Schweiz, aus Stuttgart, ouS Tuttlingen und Maiz geladen, und als BewelSmaterial waren in dem SltzungS saale 7 Kisten, sämmtlich mit foziali stischen Schriften angefüllt. vl'n demBe schuldigten versendet und von der StaatSanwaltschask. beschlagnahmt, aufgestellt. Der Gerichtshof fand den An geklagten schuldig und verurteilte ihn zu einer GefSngnißstrafe von V2 Wochen und den Kosten, außerdem wurde die polizeiliche Ueberwachung nach ver büßter Strafe über den Beschuldig ten ausgesprochen. Unheimliche Symptome machen sich aus der Insel Jschia wieder bemerkbar, eine neue Katastrophe scheint daselbst bevorzustehen. JnForio d'JSchia existirt ein antiker Brunnen, der den be zeichnenden Namen mSvi del lerre rnoto" (Erdbebenspion) führt, weil er biS jetzt stets die bevo.'stehendin teü'uri schen Revolutionen angezeigt hat. Auch im Ansänge des Juli war sein sonst krystallklareS Wasser plötzlich trübe geworden, und 16 Tage später war Forio nur noch ein Trümmerhaufen. ' Jetzt hat sich das unheimliche Phänomen wieder holt. DaS Waffer des Brunnens ist seit dem 30. August völlig ungenießbar. Am Morgen nimmt eS regelmSkig eine röthliche Farbe an, die gegen Abend in'S Graue übergeht. Dieser Farbenwechsel wiederholt sich ganz regelmäßig Tag sür Tag. Unter der Bevölkerung von Fo rio herrscht in Folge dieser Erscheinung eine große Bangigkeit. Mehrire Fami lien sind bereits nach Neapel gezogen,' um dokt den Verlauf der drohenden Na turereigniffe abzuwarten. Leipzig, 20. Sept. Einen hochherzigen Act bat der Rittergutsbesitzer Kelbe im Nachbarorte Zweinaundorf der dortigen Gemeinde gegenüber vollzogen,, indem er derselben 13.000 Mk. mit der B.'stimmung überwiesen hat, zur Erinnerung an seine srüh verstorbene Tochter eine .Elisabeth-StPung- zu begründen und aus dem Zinsertrage der genannten Summe würdige OrtSarme zu unter stützen und fleißige Schulkinder durch Prämien auszuzeichnen.
