Indiana Tribüne, Volume 7, Number 23, Indianapolis, Marion County, 11 October 1883 — Page 3

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(e Sie nicht!- rief Maruschka m Thränen

ausbrechend. Orla zog die Weinende an sich. .Kind, Du mußt fliehen, heute noch," sprach sie, und ihre Stimme , bebte leise. . jC. O x. . v Stnv Niazl an Mlin. ll) meroe miai freier fühlen, wenn ich Euch in Sicherheit weiß. und für mich ist augenblicklich noch keine Gefahr." Ich gehe nicht von Ihnen r nei Ma ruschka, sich fest an Qrla anklammernd. r. r.'L. r: . e -rnt V ic israslN lUßie jic aus oic ourii unu fuhr liebkosend mit der Hand über des Mädchens Wangen hin. Marulchka, es mnv sein ! Glaubst Du, daß ich mich von Dir trennen wür dc, wenn es einen anderen Ausweg ga be ? Mach mir das 5)erz nicht schwer, es bat bereits viel so viel zu tragen ! Inder Schweiz leid Ihr sicher geborgen, dort bleibt, Gregor, wird Euch nufsuchen, und er soll Euch den Beweis brin gen, daß ich Eurer tn Lieb: gedacht habe Weshalb fliehen Sie nicht mit uns ? rief das Mädchen. Es geht nicht, MarmchkZ, Du hast stets vollesVertrauen zu mir gehabt, und glaube mir, das; ich so handle, wie ich handeln muß. Nun geht und rüstet Euch zur Reise. Morgen um diese Zeit müßt Ihr bereits auf dem sicheren Boden der Schweiz sie hen." Orla schwieg einen Augenblick. Es kämpfte in ihrer Brust,ihre Sippen beweg ten sich zuckend. Dann hone ich auch ln lcherhelt zu sein sprach Orla endlich und drängte Maruschka sanft von sich und zur Thur. Als die Freundin und Nikolas das Zimmer verlassen hatten, preßte sie beide öatibc auf die geängstigte Brust. " . 4 t? J ? !I - . vsic yaile laut uuiicqreieu mvgrn vm Schmerz, und doch mußte s sich beherr schen. Es wurde ihr schwer, sich von dem Mädchen zu trennen, welches ihr eine wah re und innige Freundin geworden war. Das Geschick hatte die Unglückliche ln den Bund der Nihilisten getrieben, deren An forderungen ihr weicher und schwacher Charakter nicht gewachsen war, deren weitreichende und hohe Ziele sie nicht be griff. Maruschka war Lehrerin gewesen in Petersburg. Durch Privatunterricht hatte sie sich die Mittel erworben, um ein be scheidenes, aber zufriedenes Leben zu süh ren. Eine Jugendfreundin von ihr, mit der sie zur Lehrerin ausgebildet war und Jahre lang zusammen gelebt, hatte Ruß land verlassen und in der Svhweiz eine Stellung als Erzieherin angenommen. Sie war mit der Freundin in brieflichem Verkehre geblieben, hatte häufig Briefe von ihr empfangen und die eingelegten Zuschriften stets gewissenhaft und ah nunaslos an deren Adressen befördert. Da war eines Tages, als ste soeben einen Brief der Freundin mit einer Einlage er halten hatte, die Geheimpolizei in ihrem Zimmer erschienen und hatte sie verhaf tet. Der eingelegte Brief war geöffnet, er war an einen Nihilisten gerichtet, und erst jetzt hatte sie erfahren, daß auch lhre Freundin diesem Bund angehört geblie den. Sie war in ein Gefängnch gebracht und Jahre lang von einem Gefängniß in das andere überführt, ohne ein einziges Mal verhört und vor einen Richter ge stellt zu werden. Verzweiflung hatte sich ihrer bemächtigt und sie war dem Wahn sinne nahe gewesen. Da war es ihr ge i. r t m lungen, aus oem wefangnle zu enistiehen, um einem neuen Elende entgegen. zu eilen. Hilflos, eine Verfolgte, hatte sie nicht die Mittet zum Leben beieiien und aus Verzweiflung und Noth war sie dem Bunde der Nihilisten beigetreten, der sie gerettet und ihr die Mittel gegeben hatte. Rußland zu verlassen. Da hatte Orla ste getrogen und sich der Unglücklichen anaenommen, die willenlos, wie ein Strohhalm, von den Wogen mit sortge rissen wurde. Maruschka hatte sich ihr innig ange schlössen, und nun mußte sie die Schwache zllem hinausziehen lassen m das Leben. Da Mädchen glich einem Vogel, der von Jugend aus ln einem Kastg gefangen ae halten und gepflegt, plötzlich in Freiheit äesetzt wurde. Der Vogel flattert von Laum zu Baum.aber die Freiheit ängstigt ihn mehr.alS sie ihn erfreut.denn er versteht nicht, sie auszunutzen,?? weiß nicht einmal. wo er die Nahrung, die in in bis letzt von fremder Hand geböten wurde, zu suchen hat. Orla schloß sich in dem Zimmer ein. Sie ließ sich an ihrem Schreibtische nie dir und schrieb hastig. Anfangs zit terte ihre Hand, bald gewann dieselbe fedoch die gewohnte Festigkeit wieder. Sie fertigte verschiedene Schriftstücke aus und durchlas alle noch einmal mit prüfendem Äuge, dann schloß sie alle in ein Ku oert, welches sie mit ihrem Ringe versie zelte. Ihre Brust schien freier zu athmen. Ei lige Minuten blieb sie noch' regungslos Ifecii und blickte in Gedanken versnukev vor Nch bin. Auf ihrem chznen Gesicht lag die Ruhe der Entsagung. Dann öffnete sie verschiedene Fächer des Schreibtisches, nahm die tn den elben t genden Papiere und trat damit zum Ofen. Sie lniete nieder, um ein Papier nach dem andern einer Spiritusflamme in dem Ofen zu übergeben. Prüfend ruhte ihr Auge auf der Flamme, damit sie jedes Pavier sorgfältig verzehre.' Da erfaßte sie den Brie Leos. Ihre Hand zitterte, ihre müh am errungene Ruhe schien geschwunden zu sein. Leiden schaftlich preßte sie das Papier, auf dem Leos Hand geruht hatte, an ihre Lippen und schien zusammenzubrechen, doch auch diesen Kampf bestand sie. Sie warf den Brief in die Flamme, und als dieselbe das Papier vernichtet hatte, ließ sie da? Auge noch aus der dünnen verkoblten Masse ruhen, bis der letzte Funken in ihr erlo chm und das Ganze nichts mehr war als ein kleiner Haufen Asche, den ein leiser Hauch ihres Mundes zerstreuen konnte. So war auch ihre LebenZhoffnuna verbrannt und zusammengeschmolzen, zu . : . trx c t v . rr einem winzigen icuenyausrn oer rinne rung. Mit glleZchgiltigen AuLen verbrannte

ne nun oen Rest Uiw Pariere und Briefe,

dann erhob sie sich. Die h he in dem Ofen konnte für Niemand mehr zum.Verräther werden. Gregor kam ; ruhig trat sie ihm entgegen. Erregt eilte Gregor auf sie zu und er faßte ihre Hand. .Doktor Hagendorf hat mir Alles er :ihit farnri) er. . Orla. waö was haben Sie vor?T" " " - - ' ' .Nichts, ich will nur Sie, Maruschka ind Nikolas in Sicherheit bringen gab Orla zur Antwort. .Sie wollen i.ich für uns ovsern. .Nr.i,, Gregor." Dann fliehen Sie mit uns." .Um Euch Alle zu verrathen und in's Verderben zu stürze ! ' ro bleibe auch ich hie'." Nein. Gregor, gerade Sie am we iiigsten, denn aus Sie habe ich bei dem, was ich vorbabe, fest gerechuet. Ich kenne Ihre Gcwisj''nhaZtigkeit und Treue, und nur durch kaun ich meinen Plan aus fülrcn Wrfs ist Ihr Plan?" .DaZ 'darf ich Ihnen feU nicht sagen. Es ist wahrlich nicht Mißtrauen gegen sie das wmen Sie thun Sie nur dies einzige Mal meinen Willen, ohne weiter zu forschen und zu fragen. Ma ruschka und Nikolaus verlassen heute noch die Stadt und begeben sich sofort nach der Schweiz. Sie reisen nach England, heute noch und auf dem schnellsten Wege. Diesen Brief hier nehmen Sie mit sich lliid önnen ihn erst, wenn Sie Englands Boden betreten haben. Nicht früher, Grc gor ! Sie müssen mir Ihre Hand darauf geben und Sie müssen ih auch sorgfältig hüten, denn von ihm hängt das Gefchlck mehrerer Menschen ab. Wottcn Sie das thun 1" ..Nur dann, wenn ich weiß, was aus yj::cu wird." (Fortsetzung folgt.) Ein .Tramp" in Verzweiflung. Gestern Abend um 8 Uhr begaben sich Sergeant Colbert und' die Polizisten Raftery, Laporte, Brown und Meek an die Vandalia Brücke um mehrere Tramps" die sich dort häuslich nieder gelassen hatten, zu verhaften. Sechs derselben wurden auch so fort festgenommen aber einer Namens Joseph I. JowelS ging in seiner Ver zweiflunq und in seiner Angst verhaftet zu werden, soweit, daß er von der Brücke, eine Distanz von 30 Fub hinabfprang. Er erlitt Verletzungen, welche möglicher weise seinen Tod herbeiführen können. Dr. HodgeS ertheilte dem Verletzten, besten Heimath St. Louis ist, die nöthige S ztliche Hülfe. Eil Schwedisch'Amerikaner. Herr tz. O. Carlson, Redakteur deS Svenska Amerikanaren Cblcaao. der öffentlich! auf Wunsch des Schreibers das Folgende: Monticello. Wrigbt'Co.. Minn.. Juli 15., 1883. Als eine Anerkennung der Heilkraft des berühmten deutschen Heilmittels, St. Jakobs Oel, und um meine Landöleute davon in Kenntniß zu setzen, bezeuge ich hierdurch, daß dieses Oel das beste Mittel gegen Rheumatismus ist. Letzten Winter hatte ich deftige Schmerzen in den Glie dern. besondern in den Beinen, veruriacbt durch üdergrobe Anstrengungen. Eine Flasche des groben SchmerzenstillerS belreite mich von allen Schmerzen. Am 10. d. Md. wurde mein Vater von deftigen rheumatischen Schmerzen in den Annen befallen, so dak er kaum geben konnte. Er gebrauchte dasselbe Heumtt' tel und nachdem er es einige Male ange wandt hatte, verschwanden alle Schmer tn und kann er jetzt wieder so gut geh hen wie jemals. Ich bin dem Erfinder dieser Medizi zm sehr dankbar und möchte ohne dieselbe nicht sein, vesenders da sie billig ist und viele Doktorrechnungen erspart. Achtungsvoll. JohnSvord. Die projektirte Industrie' Ausstellung. Gestern Abend hatte das Comite, welches mit der Organisirung der .Amer ican Jndustrial Union" betraut wurde. eine Versammlung im BateS Hause. Eine Konstitution wurde unterbreitet und mit verschiedenen Aenderungen an genommen. In derselben heikt eS, dafc im Interesse der Industrie in Jndiana poli?, Ind., in jedem Jahre eine Jndu strieAusstellung, welche 10 Tage lang dauert, stattfinden soll. DaS Aktienkapital soll 300.000 betra gen, in 100 Aktien und die Organisa tion soll, nachdem 510.000 gezeichnet sind, vor sich gehen. Vüchertisch. t Der Freidenker Almanach für 1881, herausgegeben von der Freidenker Publi shing Co. in Milwaukee ist erschienen Derselbe steht hinter seinen Vorgängern nicht zurück. Er enthält eine Reih äußerst gediegener, wissenschaftlicher, phi losophischer und historischer Aufsätze treffliche Gedichte und Sprüche und sein Inhalt besitzt unstreitig einen größeren geistigen Werth als der aller anderen derartigen Publikationen. Unter den Mitarbeitern nennen wir Julius Brück, Schünemann Pott, Hugo Andrttssen. Karl Ludeking. E. A. Äundt Eduard Schröter, Caspar Butz, Edmund Märklin, Maximilian Grokmann. C. Hermann Boppe, I. Lucas, Wilhelm Müller u. A.. lauter in Freidenkerkreisen rühmlichst bekannte Namen. 33- Otto H. HayeS verklagte di Northwestern Mutual- Aid Association auf Z2.500 Versicherungsgelder.

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Lbg.Jndianapl'I nt.ttamb'gEit? g Richmono.... , , Dayton .Piqua.i ; m Urdana ....... ' Solumbul.... , Rewark m Steubenvill. Wheeitng Pittsburg.... Haniöburg... m Baltimore.... . Washington.. , Philadelphia. . Nea Fork.... oft j 5:05m 4.10 7:09 7:40 9:25 9:33 e:i 7:20 10:20 11:50 i: övm 4:h3 , 8:30 . 6:45 . 2:wNm 5: 10 Am 6:47 , 5:15 . .7:25 . 7:52 m läglich. f Täglich, ausgenommen Sonntag uumonn- vaiai. tlWageri durch tu BittltsrB, Harriöburg, HiladelxHia und yau, vyn jrojiei, tat tn Wagenwechse nach Baltimore, Washington und Boston. t3 Fah:katte nach allen Oeftlichen Städten nnö in aucn auxr?sayr!arren,ureau de Westen und tn dem Stadt. Bureau, cke der Jklinoi und Wasbington Straße und tm Union Dexot Bureau, JndianavoliS, zu haben. Lchlafmagen,arten kön. nen tm voraus gesichert werden durch Applikation V C0 AAu. 1 - A A . . vw in tnnn im rarVreu or tn Unlo Dexot ,u Indianapolis, Ind. . . , Iamet OkeSrea, Manage,. Columbu, Obio . . Sord, enl.Paqagtex. undTtckkt..?oknt , - ViUtburg.P.

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