Indiana Tribüne, Volume 7, Number 20, Indianapolis, Marion County, 8 October 1883 — Page 2
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FiglikSe s HonntaasausgaKe. Offler 10 Ö Mryndstr. Indianapolis, Ind., 8 Oktober 1633. IndZaner als DttSZSÄter. Der CongreZ; machte im vorigen 23m ter circ Bewilligung von $50,000 zu dem Zwecke, für solche Jndianerstämme Hausthiere behufS deren Züchtung zu descbaffen, die nicht im Stande sind, durch Ackerbau oder sonst ihren Lebens unterhalt zu ermerben. Der Indianer Commissär Price hat jetzt die Aufmerk, samkeit de.5 Secretärs Teller auf diese Bewilligung gelenkt und gleichzeitig-de richtet, dak einzelne Jndianerstämme im Westen der Unterstützung bedürftig und nach den bestehenden Verträgen zu fol chen berechtigt sind. Diese Stämme sind die der Blackfeet, GroöventreS und Asst naboineS in Montana. Ja diesem Ter ritorium lebten die Indianer bis noch vor wenigen Jahren von dem Ertrage der Büh'eljagd und erhielten die für sie außerdem nothwendigen Provistonen von der Bundesregierung. Secretär Teller hat sich bei seiner Reise durch Montana und Dakota selbst davon über zeugt, daß in beiden Territorien nur noch eine einzige Büffelheerde von Ae deutung vorhanden ist, und zwar in der Stärke von 7000 Thieren, aber so weit südlich von den Jagdgründen der genannten Indianer entfernt, daß diese nicht im Stande sind, sich durch die Jagd auf solche mit Fleisch zu versorgen. In Anbetracht dieser Umstände hat Herr Teller den Commissär Price ermächtigt, die Lieferung von 100,000 Rindern durch öffentliche Aufforderungen zu Ein sendung der desfallstgen Forderungen zu veranlaffen. Der Minister des Innern ist überzeugt, daß die Indianer weder durch Noth, noch durch ihre Faulheit werden veranlaßt werden, die ihnen zuzuweisenden Thiere zu schlachten und zu verzehren, daß dieselben sich vielmehr zu erfolgreichen Viehzüchtern und HirtenNomaden ausbilden und entwickeln werden. Diese Ansicht des Herrn Teller gründet sich auf die bisherigen Erfah rungen, die in dieser Beziehung in anderen LandeStheilen gemacht worden sind. Der Indianer hat früher nur das Pferd als HauSthier behandelt und war und ist diesem gegenüber der einsichtS volle Pfleger, der in dem guten Zustande der Thiere seinen eigenen Vortheil er kennt. Im vorigen Frühjahre wurden den Utes im südlichen Utah 4300 Schafe geliefert. Die weißen Anstedler waren einstimmig der Ansicht, daß die In dianer die Thiere verkaufen, resp, in längster.? sechs Monaten aufessen wür den. Sie haben sich gewaltig getäuscht. Die Utes warteten die Thiere vortreff. lich ab, veranstalteten zu geeigneter Zeit die Schafschur, erhielten gutes Geld für die verkaufte Wolle und sind heute Schafzüchter, die es an Intelligenz und Sorgsalt mit den weißen Ansiedlern ausnehmen. Dasselbe gilt schon seit früheren Jahren von den NaajoS, de nen die Regierung durch die Anschaffung und Verkeilung feinwolliger Merino Widder die Gelegenheit zur Erziclung befferer Wolle zu geben gedenkt. Unter den nördlichen UteS sind durch Einführung besserer Pserderassen bereits erfreuliche Resultate gewonnen worden : auch als Rinderzüchter haben sich die UteS ' bewährt. Herr Teller hat die Ausgaben für. die angeführten Zwecke aus den Disponiblen Fonds zur Erbal tung der genannten Jndianerstämme beflruten, mxo ab dem nächsten Con greise eine Vorlage unterbreiten, in roel (her er reichlichere Bewilligungen, als die bisherigen, für die Indianer beantragt. Unter den den Indianern in Gestalt von Rtservatlonen. zugewiesenen Ländereien befinden sich viele, die sur einen prlmttl ven Ackerbau nicht, für die Viehzucht aber vortrefflich geeignet sind. Eine weitere Bewilligung wird Herr Teller bet dem Congreffe zu dem Zwecke oean tragen, ausgedehnte LSndereien im In dianerGebiete künstlich zu bewässern. Neue Zutu Eine neue Secte ist im westlichenMas sachusettS gebildet worden; die braven Leute nennen sich Abelianer. Sie leiten diesen Namen von Abel ab, der bekanntlich von seinem Bruder Kam aus neidi scher Mißgunst erschlagen wurde. DaS hebräische Wort Abel oder Habe! bedeu tet Hinfälligkeit und wahrscheinlich ha ben die Abelianer ihrenjNamen gewühlt, weil sie die Welt hinfällig machen wol len. Abel war, als er abgemurkst wurde, jung und ein noch unverdorbenerGentle man, die Abelianer wollen ihre Anhän ger auf eine ähnliche Stufe der Vollkommenheit heben. Sie erinnern dem Namen nach an die in Deutschland in der Mitte des vorigen Jahrhunderts ge gründeten Abeliten", welche in Redlich, keit und Ausrichtigkeit demSohneAdamS nachzueifern sich verpflichteten. Die Abelianer gehen weiter, ihr Zweck ist Enthaltsamkeit, aber nicht von geistigen Getränken, sondern von Nachkommen schast. Ob sie zur Erreichung ihres Zieles sich desselben Mittels bedienen wollen, das der Kirchenvater OrigineS auS aZketischemEiser an sich anwandtest noch nicht endgiltig entschieden. Enthaltsamkeit von Nachkommenschaf, ist ein Cbaracterzug, dem die Gesellschaft in den Neu England-Staaten, deson derö in den sogenannten höheren Schich ten derselben, seit Jahren nicht fremd ist. zum Doama aber wurde dieselbe von den Abelianern zum ersten Male erho ben. Der Boden ist aut vorbereitet für den Samen jeglichen Unkrauts und je mehr sich eine Richtung von der gesun den Menschennatur,' von vernünftiger Humanität entfernt, um so mehr kann sie darauf rechnen, zahlreiche Anhänger zu finden. Wenn die Abstinenzler täglich an Einsluß gewinnen, oder wenigstens suLMnnen scheinen, warum.sollen die
' entdaltsawen Abelianer hinter ihnen zu, l '. - . n . n
Auck im Wabnünn bet Iefeteren ist Methode. Sie bauen ihr ganzes Lehr gebäude auf Calvin'S bekanntes Wort? .die Erde ist ein Jammerthal, in ihr zu leben bringt eitel Sünde und ewiges Verderben. Sein finsterer und melan cholischer, aber hochgebildeter Geist, der den Spanier Michael Servet als an geblichen Gottesleugner und Jacob Gruet wegen seines Svottgedlchtes auf den. Reformator hinrichten ließ, würde da wenigstens für einen Augenblick emer freudigen Genugthuung zugänglich lein, wenn er sähe, wie die Leute im westlichen Massachusetts daran gehen, durch Ab fchaffung des Kindersegens daS Jam merlhal der Erde zu entvölkern. Die Ausbreitung der neuen Secte wird aber nicht nur durch das Wahnstn nige und Verbrecherische iyreS Zweckes, sondern auch durch mancherlei Reben umstände begünstigt. , DaS Uebersie gen deS weiblichen Geschlechts und die starke Anzahl solcher älterer Damen, die jede Hoffnung aufgegeben haben, doch 1 i v.;. f. - ... l . nocy einmal unier oz ajauoz zu lomratn, sind charakteristische Erscheinungen oer Gesell chast in Ma achu ettS. tzsie uno die zahlreichen alten Junggeselle?, deren Bequemlichkeit durch daS Gejchrel der mt M w V CT . XC. ! 1.. . neinen inoer ver 'jwmvum rnuuui gestört wird, werden sich zu einer Secte drängen, welche die Kinderlosigkeit zum ethischen Gebote macht. Auch Die Ade lianerwerden politischtnEinflub zu erlan gen und auch in dieser Beziehung strikte Prohibition oder wenigstens örtliche Re gulirung des Kindersegens einzuführen versuchen. DaS Recht, Kinder zu haben, i-. c- nx et. . sie zu lleoen, zu pnen, paj lur ,ir uwzusorgen und, wenn es sein muß, auszu opfern, ist in der Conpilution nicht aus drücklich gewährleistet. Utderlaiiö-Etsendalintn. Unmittelbar auf die Nachricht, daß die Northern Pacisic dem der alten Pacisicbahnen deigetreten sei, folgte mit großem Trompetengeschmetter die Mel dung, daß die Fahrpreise von KansaS City und Omaha biS nach San man ciöco auf $95 herabgesetzt worden wären. und die Relse nach Portland M Oregon auf der nördlichen Strecke auch nicht mehr kosten solle. Damit sollte der muthllch der Unwille des Publikums über den schmählichen Pakt zwischen der neuen Strecke und dem alten Monopole beschwichtigt werden. Ob das indessen gelingen wird, ist eine andere Frage. Zunächst ist die Preisherabsetzung viel zu geringfügig. Die Entfernung be trägt ungefähr 1,700 Meilen, der Fahr preis $95, fodaß also die Beförderung aus die Mette beinahe 6 Cents kostet. Hierzu kommen, die Auslagen für den Schlafwagen, der auf einer so langen Reise fast unentbehrlich ist. Rechnet man, , daß das Bett nur $20 kostet, ss hat der Reisende $115 zu bezahlen, oder beinahe 7 Cents auf die Meile. Die Raten zwischen den einzelnen Stationen der Pacisicbahnen, die sogenanntenZwi fchenraten, steigern sich sogar aus 8 bis 10CkntS die Meile. Oefllich von KansaS Cily dagegen betragen sie durchschnittlich nicht über 3 Cents, auf längeren Strecken höchstens 2$ Cents. ES entsteht nun die Frage, weshalb die West lichen Eisenbahnen, die zum Theil mit VundeSgeld gebaut wurden und fabel hafte Landschenkungen erhielten, dauernd zwei bis dreimal so viel sollten berechnen dürfen, als die östlichen Pri vatbahnen. ES kann über das Monopol der Pa cisicbahnen garnicht genug geschrieben werden, denn kaum bat die Entrüstung uver einen Vtwaltflrelch nachgelassen, so ersolgt ein anderer. Die Monopolisten gehen bekanntlich von dem Grundsade auS, daß es thöricht wäre, nur so viel zu fordern, als die Beförderung wirklich werth ist, daß sie im Gegentheile so viel nehmen mußten, IS der Handel rrgend wie vertragen kann. Wenn Einer nicht zu Fuß nach dem Stillen Meer gehen oder Fracht durch Maulesel dahm besör dern will, m u ß er die Bahnen benutzen, V. : . v ... . cx.ii v r . c uic uiiut uct ajc(iojai uiccr yaogieri gen und gewissenlosen Menschen ste hen. Wird eine neue Bahn gebaut. so geht sie sofort an den .Pool über. Die Southern Pacific wurde mit Geldern, die dem Bund ge raoezu genooien worven waren, von der Central Pacisi: speciell zlu dem Zwecke gebaut, daß die Union Pacific leinen wirklichen Mltbeuerb erbal ten sollte. Als dann die Texas Pacific in Angriff genommen wurde, obwohl ihre Landschenkung bereits verfallen war, wurde sie sofort von dem Pool ver schluckt, und letzterer hat.sogar noch die Frechheit, das verfallene Land. als Be lohnung dafür zu beanspruchen, daß er dem Bolle ein Schnippchen schlug. Die Northern Pacisic, welche ebenfalls eine Mitbemerböbahn. werden sollte, ist kaum .V I. . ' . . Douenoci, Qi3 ue auch schon an öttCom binatlon der mittleren und südlichen streaen übergeht. Statt eine Gesell schast durch die andere im Zaum zu hal ten, statt durch seine Landschenkungen drei verschiedene Bahnen zu schaffen, die ein ander die Stange halten würden, hat der ongrek thatsächlich em Rlksenmonopo ausgebaut und demselben ganze König reiche in den unersättlichen Scklund ae schoben. Soll er vielleicht jetzt noch eine vierte Gesellschaft mit Millionen Ackern Landes beschenken? Den Monopolisten wäre das sehr lieb, denn sie würden schließlich auch die neue Gabe einstecken. wie sie alle früheren eingesteckt haben. Bedenkt man, daß diese Erpressungen von Bahnen geübt werden, die dem Bunde tuiit einmal die Zinsen 'auf das . it. ii rr . r - ovn IHM gsranlirle ,apiial bezahlen uno anoereten vom Bolle erhalten ha ben. deren Werth die Erbauungskosten noq wett übersteigt, so kann man mr möglich ruhig bleiben. Die Nation ha in Wahrheit diese Bahnen gebaut, da einzelnen Gesellschaften noch außerdem großartige Geschenke gemacht und soll sich jetzt von denselben Gesellschaften Alles gesauen lasjen : WaS übrigens den Schritt der Nor thern Pacific betrifft, fo virddie Weis
heit desselben vielfäH bezweiselt. Wenn! es jc l ...c v. x.vr:L.u i i
Fracht auf der nördlichen Strecke nicht ! billiger befördert werden kann, als auf den anderen, fo werden letztere ihre alte Kundschast schwerlich verlieren. Aus einen großen Ueberland. Verkehr kann somit die Northern Pacisic augenschein lich nicht rechnen. Hängt sie aber so gut wie auSschließlich von den rein örtlichen Verkehr ab, so liegt es doch gewiß in ihrem Jntertsse, denselben möglichst zu steigern. Wie kann nun dieser Verkehr wachsen, wenn hohe Frachtraten abschreckend aus die Einwanderung wirken? Kein Mensch wird dumm genug sein, mit Familie nach dem hohen Nordvesten auszuwandern, um für die Northern Pacific zu arbeiten. Wenn der Ansied ler sich überlegt, wieviel es ihn kostet, um überhaupt an seinen Bestimmungs ort zu gelangen, wenn er ferner einen Ueberschlag deS Verlustes macht, der jhm durch - hohe . Transportsätze verursacht wird, so wird er lieber anderSwobin ge ben. Ist d'ie Fracht aus Weizen, Fleisch, Wolle u. s. w. so hoch, daß dem Farmer bei der schwersten Arbeit nur ein ganz geringer Gewinn übrig bleibt, so fehlt der Sporn zur Niederlassung in dem neuen Londe. Letzteres entwickelt sich sehr langsam, und die Bahn, die sich zu schnell bereichern wollte, bleibt arm. Doü au? diese Veraeltuna kann sich die Nation nicht verlassen, deren Wohl durch daS Gedeihen des Nordwestens nicht un wesentlich berührt wird. Der Gedanke wird immer mächtiger, daß die Moo poliften einer Tonrrvle werden unter t. f. er t. r c Börsen merven raunen, naazoem iz oen angeblichen .Gesetzen des steten Mit - . '. " . vewerdS' lediglich Yodn ge vrochen haben. .. Vom Anlande. Daß Dankbarkeit auf Er den noch nicht auöaestorben ist, dafür er kielt dieser Tage Major JameS D.hill besser bekannt als Major Jimmy Dick ylll,m MemphlS,Tenn., emen sehr an nehmbaren Beleg. Er war durch oen Tod seines VaterS, deS Pflanzers Hill, der reichste Mann im Suden geworden und hatte .den englischen Gelehrten Wil iam eene Kma, denen Bekannt chatt er 1 n London gemacht hatte, in dessen uis ensqasittcyen orlqungen Mir gropar iger Mumficenz unterstützt. YtU der. emst für ein Frühstück zu Ehren deS Prinzen von Wales $15,000 ausgegeben hatte, verlor durch den letzten Krieg fein gesammtes Vermögen und icdxc vsn ver on. fT.... A.;niHiT. vw ft n , . VVWUtUIlU Ufc UOliVVUV vv v unter dem Pseudonym .Climax" vernee i?jci. m . V. .XCV VS.r.o OTunuiujic. ing uiüc wuyiiuu Zeit ein reicher Mann und erwarb co lossalen Grundbesitz in London, sowie bei Gelegenheit wiederhslten Äusent halt in den Ver. Staaten inLouistana, der bedeutend im Werthe gestiegen ist. Durch den Telegraphen wurde Hill die er Tage benacdrlchtigt, oav oer oura ihn einst unterstützte und zu grobem Reichthume gelangte King gestorben , st und ihn zu seinem Universalerben eingeetzt vat. - Zwei Männer in MileS Co., ' Montana Terr., behaupteten, telegra h?KA rFrtfrn hrthtn. hnfc di fr f I i " - aieruna den östlichen Theil der Fort KeoghReservatlon für Ansiedler srelge aeben habe. Sie theilten das unter dem Siegel der Verschwiegenheit nur ihren geyauesten Freunden mit. Vor Nacht aber war em Auszug unterwegs, um das betreffende Land mit Claims" zu belegen Hütten waren daraus ernch ier, jene ausaeipannr uno eine ,avl U.R. n.fl. r R. . I a4 war ausgelegt, deren Lots veraultionirt wurden. AlleS vor 10 Uhr NachtS. Da v: cn . je je i v . r. rxf.Ai. (fnik iuui vic jmujuuji, up iui iKui üig gespielt worden sei und die neue An r?,.U . t . ff je. l lieoemng rouroe aulgegeoen. qr ame rilanl,ca, oenn vier geyr mi Prooirrn sondern Specullren über Studlren, Mit anderen Worten: in'S Zeug hinein Ver rjt . cn"f V luracn uoer ngkyenoe jprujung oer VerhällNtsse.. urN.l.kttnnk. tturs Petroleum in den Ösen gießen und kurz vor einem Eisenbahnzuge mit Fuhrwer ken die Bahn kreuzen gehört zu den - . u 7 " . Eigenthümlichkeiten deS komo sayiSQS, die so wenig auszurotten sind, wie das Nn irf-r nX in fcn mr &lnhn fli . , v. w Temperenzschwindel. DieserTage ver suchte der Farmer Andrew MyerS bei rmn, murtff r.:. Kr Mähren noch vor einem im schnellen Paus. kZnk,.',n if,r !. ,.. IHIWIIIl 1 ... IVtllk V.M V ... l,Zs, hflur;rttt,,htim VII. AU AWMlUVtll VU8 VVIUU. tVM V V i n,..:. ..k.k. ..X v ,iwuuiuni (l UHl uiiu luuuimtuy nh d-r Rfcfi. ( umi hn6 Zm IV VVIItUI VMU -. . ' . . ' . günfllgflen Falle mit dem Leben davon fnmmm. ofirr n I?rtthhT ( ti itnh ben wird. "rr i DaS Blümlein Veraikmein nicht oder WzosoUs ist jetzt in tüusqenver Nachbildung als Theil des Be faheS von HerbstmSnteln bei den tonan a.b'nd.n SV, m.?' nkst 5 ., M t wul bliebt iD i e M o n d s ch t i n l e f in den gebirgigen Theilen des Staates Georgia haben vielsach ihre Brennereien so versteckt angelegt, daß der Scharfsinn keines Detectivs dieselben .bisher ent decken konnte, außer durch die Schweine. Die Brenner mästen nämlich, um eine Verwerthung für die Schlempe zu ha ben, die mit Unrecht verleumdeten Bor stenthiere, diese lassen sich in unterirdi schen Verließen nicht auf die Dauer un terbringen und die Bundesbeamten wis sen, daß da, wo sich Mastschweine befin den, Brennereien in der Nähe stnd. Erst dieser Tage wieder hat auf dem Vieh, markt in Atlanta die unvorsichtige Aeußerung eines Schweinetreibers zur Entdeckung einer nicht registrirten WhiSkyfabrik geführt. Die kostspieligen Leich-en begängniste, die häufig daS Geld fressen, daS .'den Ueberlebenden zum Segen ge reichen könnte, find unbestritten ein höchst verwerflicher Mißbrauch in unserem Lande. Nicht dem Todten zur Ehre, sondern den Hinterbliebenen zur Be' friedigung ihrer Hoffahrt erden sie' veranstaltet. Aber allzu sehr scheint George F. Barstov, der kürzlieh in ! ?l35f!
Vermögen? von mindestens' $30,000 b..ni.in :n ..r. ... c t w.c
verstorben ist, vergeffen zu haben, daß ein anständiges Begräbmß uns von der Pietät gegen unsere Todten dictirt wird, Er hat kurz zusammengefaßt folaen des letztwillig verordnet: .Begrabt mich in einem Kasten aus ordinärem Holze mit Nägeln zusammengenagelt und eiser nen Handhaben. Statt des kostspieligen Leichenwagens enggirt irgend ein billiges Fuhrwerk, ich bitte die Herren Leichenbestatter um Entschuldigung, abcr keine Equipagen, keine Blumen. Von der großen Reise, die wir Leben nennen. ist daS Begräbniß nur die Reise zu'rEndstation. Was bedarf es hierzu desonderen Gepränges V Mit der Ablehnung eines kostspieligen Sarges hat HerrBarston sckon recht, wenn man uns aber in den billigsten Sarg nicht einige Blumen mit auf die letzte Reise geben wollt,, so möchten wir lieber gar nicht sterben, I n D a l l a S , T e x a S , erreg ten dieser Tage ein eleganter Mexikaner, 35 Jahre alt, eine imponirende Äru nette, die ihn -begleitete, und ein reizen deS 4jShrigeS Kind die Aufmerksamkeit der auf dem Bahnhofe anwesenden Leute, Die Herrschasten fuhren nach dem ersten Hotel und der Mexicaner trug sich dort als: E. L. Maitinez mit Frau und Kind" in das Fremdenbuch ein.. Spät am Abend begab sich ein :benfalls höchst anständig gekleideter Fremder nach dem Zimmer der fremden und kehrte-von dort mit dem kleinen Mädchen zurück, Am folgenden Tage stellte sich heraus, daß der zuletzt angekommene FremdeSa ...T IT '.f . . S VI f.T!X. rr murt viimc U"v vlk Uiigrvüuie rnnora Maitinez dessen Frau war. Martinez . i 'i.n..v l'. t...lii in ni c uno oue uno oie oeruazilginen Pseroe o v ri i. diebe in Texas und ersterer hatte dem letzteren zur Abwechselung die Frau ge stöhlen und auch das Füllen gleich mitgenommen. Letzteres das Kind hat sich Coile zurückgeholt, die Mama aber lausen lasten. Coile kostete übri genS die Anhänglichkeit an sein Kind die reibeit. er steht nämlich in dem Ver dachte, in der Umgebung von DallaS dem Andrew Buldela em werthvolles Ge spann gestohlen zu haben, wurde emge holt und rerhaftet. Der and?re Pserde dieb und die Frau des gefangenen Pser dediebeZ stnd veischwunden. Unser arozart,aeS Smith sonian Institut" in Washington versolst unter .Anderem aucy ,n großartigstem Maßstabe den Zmkck, den Austausch de Erzeuanisse der Literaturen aller Völker in ähnlicher Weise zu besordkrn. wie dies die AuSgleichungöbureoux Clearing houses-der yandttwelt thun. Das o n : . . . ...:... i v:. a....t.... v I.VUllllUl VClUllllCti Ult O Cl 1 1 II U U il U UU Werke irgend welcher Autoren an die I ..f x i .. rnv..rr i . v loerauniajifn aorniin uno Niinml oaac gen die eingehenden Wechselsendungen behuss d?ren vorgeschriebener Verlhei lung in. Empfang. Im vorigen Jahre wurden 19 292 Sendungen in's AuSland. 7.205 deral. nur' Besörderuna im Jnlande, 3l..58 Veröffentlichungen der Bundesreglerung durch das Jnflltut vorickristsmänia und unentgeltlich be sördertj die Unengeltlichkeit bezieht sich selbstverständlich nur aus die Mühewaliuna des Instituts, mcht aus die Kosten , , ier Frankatur. om Auslande. Ende November d. I. s e u crn die .Fliegenden- Blätter" ihr 40--iäbriaeS Bestehen. Die Verleger wer den die 2000ste Nummer zu einer Fest nummer gestalten, an welcher M m Bild und Wort die hervorragendsten Künstler betheiligen sollen. I m i tt him Qberi cd le,r jtn Anzeiger- hat ein genauer Kenner der oberschlestschen VcrhSltniiie. Geh. , .-, . . . njjQtjj DON kzelchom aus scuonii, einen Artikel veröffentlicht, in dem cr aussühtt, I . n Oberschlesien mit wenigen Aus nahmen AlltS stuhlt, ja aaln? emem dttt ?Q ausschließlich vom Diebstah! icj,:n unb Hehler zu Tausenden bereit . t 9 - . , . sind. daS Gestohlene anzulauten, 'tcyl Wn tausendste Theil der berübten-Dieb stäble, behauptet v. Selchow, komme zur amtlichen Anzeige und nrn onico erde der Sonntag und Fekkr ag zum Feld., Garten- und Forstdlebjtahl be. i i rr tti-k V:.C. k . s . iTtfAini. nu$i. reiuuu uic imu v:u.um tät aus der manghaiten Jugenderzie llUNll. weiter Vl lUUülUUC üll hmi i ' - . . . cm r X- - ?!?" iianoes cyc i uiiinuivUn die unerlaubten kleinen DlebeSvor I ... , v theile gar mqt sur Viev ayl. moer bestehlen ihre Eltern ; Eltern, die ihre Söbne ku Lehrern erziehen, bestehlen i - r - t t. 'i Whrt Herrschaft: Bauern fahren Mit I ' . . - , Wagen zum Getreide od?r Holzdieb- - . I In.Cf Ck I 'üimiMIfllltll agi y" ' l'nmfcMtV ' (Otn C9 iuc lUt yiciui uu. etwa Ver l ." .itt t, werthbsres von der Arbeitsstelle mitzunebmen. selbst daS Gemeindeamt hiel schon hier und da nicht vom Stehlen ab." In Wien ist am 16. Sep t. die so vielbesprochene tschechische Privat. - - , v . , Volksschule im zehnten Bezirke oh sang und Klang eröffnet orden Von den eingeladenen l hohen Persönlichkeiten , st Nlemand erschienen. Es bot sich also kem Anlaß, die Schuleröffnung zu einer Demonstration zu benutzen, EinSkandalprozeß, dem folgende Thatsachen zu Grunde liegen sollen, wird demnächst vor den Pariser Gerichten zur Entscheidung . gelangen, Ein reicher Geizhals wandte sich an einen berühmten Chirurgen ' um eine ebenso nothwendige als schwierige Operation, Dieser, Herr P., versprach, daß sie zur Zufriedenheit des Patienten ausfallen würde, und ließ ihm die Wahl zwischen dem Hospital, wo er sie gratis machen, oder Privatpflege, in welchem Fall sie 25,000 Franken kosten würde. Der Geizhalz verlegte stch aus'S Feilschen; aber umsonst: sechs Wochen später wird er wieder hergestellt und händigte er dem Doktor die 25.000 Franken ein. Nach etwa einem Monat war Herr P. eines Abends allein zu Hause, als geklingelt wurde; er öffnete die Thür und war etwas erstaunt, den Operirten, den er beinahe schon vergessen hatte, eindringen zu sehen. Im Kabmet des Chirurgen angelangt, zog der ehemalige Patient Umrund eineIMle aus der Tasche
und erklärte dem Arzt, er werde ihn in! fünf Minuten niederschießen, wenn er ihm nicht 23,000 Franken herausgebe; mit 2000 Franken wäre die Operation hinreichend bezahlt. Herr P. riff in seine Kasse und besriedigte den Kunden, soll jetzt aber eine Klage gegen ihn an hängig gemacht haben. Wie aber, da er allein war, die gewaltsame Elpreffung beweisen? Der Selbstmord eines kaiserlich-russischen Kammerherrn verur sacht in Petersburg großes Aussehen. Der Thatbestand ist solaender: Seit einiger Zeit fanden der Kaiser und die Kaiserin in ihren Gemächern häufig nihi listischeProklamationen, aber trotz strengster Untersuchung sei der Schuldige nicht zu entdecken gewesen. Vor Kurzem nun sei die Kaiserin, als sie sich nach ihrem Boudoir begab, sehr überrascht gewesen, den erwähnten Kammerherrn in einer
verdächtigen Stellung vor ihremSchreibtisch stehen zu sehen. Sie stellte ihn zur Rede und er zog in seiner Bestürzung eine nihilistische Proklamation aus der Tasche, die er auf den Schreibtisch zu legen im Begriff war. Die Kaiserin verlor ihre Geistesgegenwart nicht, son dern befahl, daß er durchsucht würde, wobei eine Anzahl ähnlicher Schriftstücke bei ihm vorgefunden wurde. Sie befahl lhm, sich sofort zu entfernen. Der Kam merherr begab sich nach seinem Zimmer und jagte sich dort eine Kugel durch den Wie Anvanall0)!klk oer Königin von England sür ihren Kam merdiener John Brown erklärt eine in Spiritistenkreisen bekannte Persönlichkeit m emer JUlqrlfl an oas Vraun,cym. Tagebl." wie folgt : Da man gewöhn lich aus em intimeres Verhältnis zwt schen der Königin und ihrem Kammerwiener zu schließen geneigt ist, weil man sich sonst eine so öffentlich zur Schau ge tragene Zuneigung der Königin sur einen Kammerdiener" nicht wohl deuten kann, so gestatte ich mir, Ihnen ergebenst mitzutheilen, daß John Brown ein starkes Medium war, und daß er der Köiigin von England lediglich zur Jntercommunikation mit ihrem ge storbenen Gatten Prmz Albert diente.' Die englischen spiritualistischen Jour na!e, sowie auch das deutsche Licht, mehr Licht" und der .Sprechsaal" haben beim Ableben John Brovn'S hierüber verschiedene Aussätze geliefert. Die KS nigin pflegte sich stets oder doch sehr häufig bei Entscheidungen, die ihrerseits getroffen werden mußten und die eine größere und weitergreifende Bedeutung in sich trugen, mit John Brown zurückluziehen. um in einem besonders dazu hergerichteten Zimmer in Balmoral den Rath ihres Gatten resp, dessen Gei stes einzuholen, bei welchen Sitzungen John.Brown als Medium sungirte. Auch wird eö Sie vielleicht interesstren, daß auch an anderen Höfen der Spiri tiömuS nicht unbekannt ist, so z. B. am französischen Hofe, am Hofe deS Krön Prinzen Rudolf von Oesterreich, der durch Vermittelung deS BaronS v. Hellenbach, eines tüchtigen Physikers und Psychologen, sast mit allen Medien der letzten Jahre in seinem Schlöffe experi' mentirt hat. Ein Enkel de alten Royalisten Louis de Lorgeril, ein hoff' nungsvoller, neunzehnjähriger Jüng l'mg, wollte dieser Tage, wie aus Paris berichtet wird, in jugendlichem Ueber muth seine Schwester durch eine singirte ErhängungSscene ängstigen. Er wand eine Schnur um den Hals und knüpfte sich,.aus den Fußspitzen stehend, auf. El glitt hierbei jedoch auf dem gebahnten Parketboden auö, der Knoten zog stch fest zusammen und eS folgte eine Ohn macht, aus welcher der Unvorsichtige nicht mehr erweckt werden konnte. Der Schmied William Gouldstone, der am 11. August inWalt hamston seine drei ältesten Kinder in ri ner Eisterne ertränkte und stire beiden jüngsten Kinder (ein Zmill-ngspaar) mit einem' Hammer erschlug, stand am 14. September in London vor den Geschwo renen. Obwohl der . Vertheidiger, ge stützt aus mehrere Zeuaenaussagen, dar zuthun versuchte, daß der Angeklagte dies fürchterliche Verbrechen im Wahn sinn verübt habe, wurde er des vorsätz lichen Mordes schuldig befunden und zum Tcde durch den Strang verur theilt. Trier, 19. Sept. Der Standes beamte der Stadt Trier, Beigeordneter Melchior, feierte gestern fein övjähriges Dienstjubiläum. Ztuifüt Loeal avrlÄtn. Aus der Rheinpfalz, 10. Sept. Dem Vernehmen nach haben die Pensionsverhällniffe der pfälzischen Leh rer in der letzten Generalversammlung des VerwaltungSratheS der Pension? anmalt nachfolgende Regelung erhalten: Die bisherige höchste Scala von 910 M. wurde um 100 M. erhöht und schließt nunmehr mit 1040 M. ab. Vo.-.: 1. bis 15. Tienstjahre bleibt die blöhe rige niedrigste Skala von 740 M. fort bestehen. Vom 15. bis zum erreichten 40. Dienstsahre steigt der Pensionsge hält um 30) M. nach einer neu ausge stellten Skala,' im Durchschnitt um 12 M. pro Jahr, während die alte Scala mit 740 M. begann und in einer jahrli chen Zulage von 5 M. bis aus 940 M. im 40. Dienflsahre stieg. 'Auch soll der Vermögensstand der Pensionsanstalt ein solcher sein, daß in einigen Jahren eine abermalige Penflonsaujbksicrug' statt finden kann. W i e n, 12. Sept. Die Jr.schrist der Tasel, welche auf dem ttahlenberge heute enthüllt wurde, lautet: .Von dlesen Anhöhen zogen am Morsen des 12. September 1683 Johann III , SobieSki König von Polen, der kaiserliche Gene ralLieutenant Georg Karl von Loth ringen, , die Kursürsten Johann Georg III. von Sachsen und Max Emanuel von Baiern, Fürst Georg Friedrich von Waldeck, die Markgrasen Hermann und Ludwig Wilhelm von Baden und andere Heerführer mit den Truppen des Kai fers Leopold I. owie mit deutschen unh
polnischen HilsSvölkern in den Kampf
zur Befreiung der von der türkischen Kriegsmacht durch einundsechzigtägige Belagerung schwer bedrängten Stadt Wien. In dankbarer Erinnerung an den ruhmvollen Sieg des Entsatzheeres dir Stadt Wien, 12. September 1883." B erlin, 14. Sept. Zu der Eisen bahnkatastrophe in Steglitz wird von dort geschrieben : Die Untersuchung? kommission war auf unserem Bahnhose thätig, um Zeugen zu vernehmen, denn es ist also Thatsache, daß gegen unseren Bahnhofs Jnspector Buchmann die strafgerichtliche Untersuchunq eingeleitet worden ist. Als Hauptbelastungszeugen für den tiefgebeugten Bahnhofsvorsteher fungirt eine Frau, welche an dem Un glückötage ebensallS verwundet "wurde. Sie behauptet, daß sie es. geschia habe, wie ein Bahnbediensteter mir rother Mütze die -Barriere selbst geöffnet habe. Die Frau wurde vereidigt. Abgesehen nun-davon, daß eine Täuschung der Angeberin in einem' Momente so unge heurer Aufregung nicht auLaeschlosien sein kann, hieße es ja dem Bahnhoss Vorsteher geradezu Wahnsinn vorwersen, wollte man annehmen, er habe die Aar riere selbst geöffnet. Ein Soldat hat, wie allgemein behauptet wird,. die Bar riere geöffnet. Die erwähnte Frau hat also wahrscheinlich einen Mann in Uni form an der Barriere gesehen und glaubt nun, von Täuschung befangen,die schve ren Folgen ihrer Aussage mit gutem Gewiffen auf stch nehmen zu können. Wie aber, nenn Hunderte das Gegen theil der gravirenden Aussage zu Pro tokoll geben ? Pest, 11. Sept. Oberstaatsanwalt Kozma vlümet den gegen dle Judenhetzer eingeleiteten Untersuchungen seine volle Aufmerksamkeit. Er verhörte viele der Verhafteten. Sämmtliche gaben an, man hiitte ihnen gesagt, die Juden au? zurauben sei jetzt erlaubt, ja werde sogar verlangt. Die Wahrnehmungen deS Oberstaatsanwalts entsprechen vollkom men den öffentlichen Berichten. Die Kaufleute Jakob Binder aus DomonkoS und Alexander Dreißiger aus Felfö Petraz erschienen Samstag beim Kirch weihseft in Sanct TrinitaS und ließen, nachdem die aufgereizte Menge sich auf ste gestürzt, sämmtliche Waaren zurück und entflohen, da z Leben schwer be drobt war. Arae Eheste aab es auS beim Kirchweihseste in der Gemeinde SzaborSzombat, wo das aus Axatin erschienene Militär die Ruhe wieder her stellte. Stuhlrichter Gaal hat zu PacS einen der rührigsten Agitatoren, den Zigeuner Joseph Horvath, alias Pöm pSS, ausfindig gemacht. Derselbe ritt von Dorf zu Dorf, haranguirte die Be wohner und nahm als Führer an den ?xceffen in Szent'Peterur, Szent-Groth und Pacsa Theil. Stuttgart, 11. Sept. Die Frage der Errichtung einer ArbeiterColonie in Württemberg ist heute durch den Be schlug, den Dornabof bei Altshausen in Oberland anzukaufen, zum AuStrag ge kommen.' Der Hof hat gute Gebäude, eine Ziegelei und Dampssäge und 53 Hektar Land. Wenn der Boden c::ch nicht von besonderer Güte ist, so muß der Preis des Gutes, der 50,000 Mark beträgt, doch ein verhältnismäßig niedri ger genannt werden. Man will, da man vorerst nur über etwa 24,000 Mark verfügt, einstweilen 20 Männer aufneh men: im Ganzen können auf dem Dor nah?f 100 bis 150 Männer Ausnahme und Beschädigung finden. In erster Linie soll Württembergern und den An gehörigen der angrenzenden Landestheile Ausnahme gewährt werden. Wittenberg,13. Sept. DieLu therseier wurde gestern Abend mit Glockengeläute eingeleitet. In der Schloßkirche am- Grabe Luther's fand ein erhebender lithurgischer Gottesdienst gatt,wobei Ober.(Xonsist..Nalh Schmie der eine tiesbewegende Anspräche hielt. Die Begrüßung der Festgäste erfolgte durch den General'Superintendenten Moller Namens des Fest. Comites, durch den Bürgermeister Schild NomenS der Stadt Wittenberg. Auch Deputationen außerdeutscher Kirchen sind anwesend. Professor Salmond aus Schottland brachte die Grüße der - freien Kirche Schottlands, eine irische Deputation diejenigen der irischen VreLiyterialkirche. Pastor Just lBradsörd) diejenigen der deutfch'evangtlischen Gemeinde Brad fords und anderer deutschen Gemeinden EnasandS. ?0vvLK'8 Reinlicher Flcischmarkt. Rs. 232 Ost Washington Straße, 9t o. 78 Kord Pennsyloanla Ztrato Sko. 396 Bkllefountalne Straße, und Stand No. I im ostlichen NarkhiuS. C3T JeZen X02 frisches, gme tfiui9 un ßicpc Auiwahl allerArten Würste in vorzüglicher Qualität und ,u den billigsten Preisen ES Deutsche Lerkusr. Neuer Fleisch . Markt der GrEBR. SHYDIilXGEK, 47 Nord JllivoiZ Str. (aeben üuhn'i Grr.erh.) Alle Sorten Fleisch, sowie alle Arten Würste als : Mettwurst, Knoblauchwurst, Knack, vmst, Bratwurst, Wiener.Wurst, Blutwurst :c. Stell xii) und äußerst wonschmeckend. ? Ran spreche vor, oder ertbeil seine us tr&ne rtrr Trlrnhnn. Court House FMsH-MaM von Rudolph Böttcher Vo. 147 Hst WasHingtonstr.
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