Indiana Tribüne, Volume 7, Number 14, Indianapolis, Marion County, 2 October 1883 — Page 3
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AM V ,f0; - gegen alle Mutkrankheiten. Gegen Leb erleiden. - Gegen Wagenleiden. Die Flasche vmi?a Trodk läßet 60 Centl, adtr fünf Flasckkn in allen Apotheken zu haben vdtr werdkn bri Bcsttllungen von 15.00 foftenfui Versandt durch The Charles A. Vogeler Co., (Nachfo'.z von A. Dozclcr & So.) Baltimore, Md. gegen alle Krankheiten .r und der Kehle. tr. in! 9iWS vambnrae? vralttdee roird ur in Original.Packeten, Preit 25 Cent, der fünf Patkete $1.00, verkauft : in allen Apotheken u fbcn, odt? wird nach Smpfang de Betrage frei nach tütn Theilen der Bereinigten Staaten der anvr. anadreinr: The Charles A.Yogeler Co., (Nachfolger von Ä. Logeier & Co.) Baltimore, Md Am Horizont. Sensatios.Rowau do Friedrich Friedrich. (Forlstdung.) .Und weöhalv kommst mir enigc nen?-sraate er. .Ich habe schlecht geschlafen, eZ trieb mich zeitig aus dem Bette und ins Freie, da ist es wohl naturlich, daß ich den Weg einschlug, aus dem Du kommen mup test." .Ganz recht. Du konntest aber nicht er varten. dak im so frub konrnien werde.' .Du Zagtest gestern, daß Ihr zeitig iir lreen wurdet. .Hat Dich wirklich keine bestimmte Ab ficht mir entgegengetrieben ?" .Nein.Dann ist eZ ant. sXcb vermutbete. Du wünschtest mich allein zu sprechen, ehe ich mit Leo zusammentreffe." .Nein, daran habe ick nickt aedackt .Aber mir ist es aam lieb, dan !ck Dich vorher treffe fuhr Herr Bergen fort. .Hast Du Leo meinen Wunsch, v c. v : . ,,fx ri.ucv. : . - vug uic yuujjcu uuiu iiuiiuuc, niuijc theilt?Gewiß." .Und crast damit einverstanden? .Äa." entaeanete der Graf. 6$ klang dies Wort doch etwas ge preßt, das entging dem scharfen Ohre Ber gen nicht. .Warbera. es wäre besser. Du toernent test mir nichts, sondern sagtest mir die volle Wahrheit. Ich habe sie Dir gesagt. Es scheint .,Leo allerdings peinlich zu sein, von dem Gelde seiner Frau zu leben. .Dann wird ihn dies Gefühl viel leiebt treiben, mebr Thatkraft an cntrol ' öeln. Die Unentschlossenheit ist ja der r- r.:. rrc.ti.. :x :t tJ -y mjwwwmß V y "stets ZUM Vorwurf aemacht habe. Von vri irr irnirn ij 11 11 i rrH. lirn ini innr meinem Blute steckt auch nicht ein einziger Tropfen in ihm, sonst würde er sich schon zehnmal eine Stellung errungen haden. Er ist wenigstens nicht leichtsinnig, ' .. . :x. . ' t . t i ..r.-j. i- v.z. iinu ioj ciauujc iuai zu ucU(aun, vap ' das 'Vermögen, welches ich Wanda .lnjk .hinterlassen werde, verschwenden . wird." ' Sie näherten sich der Besitzung des Gra fen. j Leo übereilt sich nicht, feine Braut zu
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begrüßen !" sprach Bergen. d ist gür, . t t . TL M
Dein. 'Zanoa Lcyl zugegen 11,1..Er wird nicht wisssn, daß Du schon kommst.Mein Wagen Halt vor der THur, er mur, ihn doch gehört haben.Der Gras antwortete nicht, erregt, un willig schritt er etwas vsr. Es war ihm selbst uttbegrelfllch, das Leo ihnen nicht entgegeneilte. ,Wo in mein sohn?" fragte er den Der Herr Graf hat sein Zimmer noch nicht verlassen." .Dann sage ihm, daß der Herr von Bergen angekommen ist. Komm, Bergen, komm in das Garl:nzimmer. ,S:e waren kaum e. getreten, als der Diener znrückkehrte und berichtete, daß Leo nicht tn seinem Zimmer sei und sein Bett unberührt dastehe. .Unberührt !" rief der Graf. Eme bange, bange Ahnung stieg in ihm auf. Unmöglich! Ich werde leibst naqeben." 6r beaab sich nach dem Zimmer ',e:ne? Sohnes und bemerkte in seiner (rrcqung nicht, daß Bergen ihm solgie. Mit der Hast der Erregung trat er ein, daß Zimmer war leer, das Bctt ltt dem an stoßenden Schlafaemache unberührt. Sein Auge glitt über die Wand hin. der Revolver hing nicht. mehr an dersel den. Noch wollte er der schlimmsten Be surchtung nicht R um geben, mit aller Macht sträubte er sich dagegen. Aus dem Tisch lag ein Blatt Papier, er erkannte die Handschrist seines Sohnes aus dem selben. .Mit zitternder Hand hob er es empor, er las die Worte : .Zürne mir nicht. weil ich ein verfehltes Leben mit vernich der. Bergen eilte ans ihn zu. .Anton, was ist geschehen?' fragte er bestürzt. Der Gras antwortete nicht, er hatte die Rechte auf die Augen gepreßt und saß regungSloS da. Bergen hob das Papier, welches der I Hand des Grafen entfallen war, auf und las die wenigen Worte. Er hatte sich ost gerühmt, dan es nichts gebe, was im Stande sei. ihn außer Fassung zu bringen, weil sein ruhiger, scharfer Verstand sofort jede Lebenslage übersah, dennoch zitterte i eine Hand und er stand einen Augenblick lang sprachlos da. Anton ! Es kann nicht sein! Es ist unmöglich ! rief er. .Er mag diese Worte lm Augenblicke der Erregung ge schrieben haben er kann nicht so tho richt sein, denn das Leben liegt noch vor ihm ! Der Gras antwortete nicht. Seme Brnst rang nach Athem schwer, keuchend. Sein großer, krästlgerKorper glich einem Baum stamm, den ein einziger Windstoß gebro chen. . .Wo wo kann Leo sein r fragte Ber gen. . . . Der Graf schüttelte mit dem Kopfe. .Ich werde ihn suchen fuhr der reiche Grundbesitzer fort. .Es kann ja nicht ein !" .Ich ich gehe mit Dir r xt der Graf und versuchte sich zu erheben, aber kraftlos sank er aus den Stuhl zurück. Bergen eilte aus dem ZlmmerAuf dem Hausflur begegnete ihm der Diener, er winkte demselben, lhmzu folgen. Sie tra ten in den Park. .Wann wann hat der junge Herr das HauS verlassen?" fragte er mit er regt Stimme. .Ich wein es nicht ich habe nichts gehört," gab der Diener zur Antwort. Bergen eilte weiter. ir wußte, wo eo's LiebllngSplatz gewesen war, und unwlll kurllch zog es ihn dorthin. Er langte an der Nasenbank an. Dort san Leo, den Kopf etwas zuruage beugt, wie ein Schlafender. Seine bei den Arme waren herabgelunken. Die rech te Hand hielt noch den Revolver fest um schlössen, mit dem er slch den Tod gege ben. Durch die hohen, dichten Baumkronen drang nur ein einziger breiter Strahl der Morgensonne und glitt leise zitternd über den kurzen Lauf des Revolvers, an dem zahllose kleine Thauperlen hasteten. Die Sonnenstrahlen brachen sich in denselben. und mit denFarben des Regenbogens war die Waffe überhaucht, durch welche vor wenigen Minuten em Menschenleben tiix nichtet war. , . Bergen stand erschüttert vor dem Tod ten. ES lag auf dem bleichen Gesichte des selben ein so edler Zug,halb Schmerz und halb Ruhe, der Zug der Entsagung aus alles Erdengluck. Der Diener eilte herbel und brach bern Anblicke des Todten in Klagen aus. .Zurück zurück !" herrschte lhm Ber gen zu und streckte abwehrend die Hand aus. Er ahnte, weshalb Leo sich den Tod ge geben. Das Glück hatte ihn so sehr ver. wöhnt, daß er Alles haßte, was ihm, sei ne Pläne durchkreuzend, entgegentrat, das bleiche, edle Gesicht des Todten ließ keinen Haß in ihm aufkommen. Es stieg doch die Ahnung ln lhm aus.daß es etwas hel' ligeres gab als Geld und Erdengenuß. Daß Leo den Togefucht, weil er Wanda nicht geliebt, darüber war er nicht in Zweifel. . Er liebte sem Kind, es war fast das Ein zige,was er außer feinem Vermögen liebte, und doch empfand er in diesem Augenbli cke mehr Mitleid mit dem Todten als mit seiner Tochter. . ES liegt in demAnblicke des Todes etwas Erschütterndes und - Gewaltiges, dessen Eindruck sich selbst der kälteste Verstand nicht entziehen kann. Jeden, in dessen Adern noch ein Tropfen LebenSblut rinnt, kann auch noch ein Strahl des Glückes treffen, während den. deffen Herz erstarrt ist, alle Sonnenstrahlen nicht mehr zu er wärmen vermögen. Er strich leise über die Stirne des iod ten hin, dieselbe war kalt. Auf der linken Seite der Brust bemerkte er im Rocke eine kleine Oefsnung. dort war die Kugel ein gedrungen, welche das Herz nur zu sicher
teten Hofsnungen von mir raerje, und mit dem Rufe : Allmächtiger Golt!" -jaus er. halb ohnmachtig ans eiuciii Stuhl nie-
aetroffen batte. ?ln den 5iüaen des Tod
ten war nicht eine Cp eines TodeSkam pfeS zu bemerken. Bergen dachte an Leo's Vater. Wie sollte er demselben die Nachricht überbrin gen? Da sah er den Grasen rasch daher kommen. Er eilte ihm entgegen, um ihn zurück zu halten. .Zurück, Warberg ! rief er. 06 mit . wrs.a I Hup IIIIU l U-f IVlip entgegnete der Graf und trat vor. r-ttano vor dem Leichnam femeS Soy nes. Seine aroe Gestalt i'ckien in fick zu sammenzubrechen, der Kopf sank auf die Brust, die schwer nach ölthem rang. Sei ne Auen rubten itarr aus den bleicken seinen Zügen. .Ich habe ihn in den Tod getrieben, aber da? wollte ich nicht das nicht !" rief er und vrep.te htiht Zande aus da? Gesicht. Zwischen den Fingern hindurch rannen langsam Thränen Nieder. .Arnold, was ist aescheben?" fragte Bergen, den Unglücklichen stutzend. . . er izraf antwortete nicht. (Fortsedung folgt.) - Lok ales. Vermuthungen. Die Vermuthung, daß Watson N. Clark, den man Samstag Nacht meiner Allen erhängt gefunden, das Opfer eines Verbrechens war, wurde gestern von vie len Seiten auSgkfprochen, doch fand man keine eigentlichen Anhaltspunkte dafür. William Lehman, welcher mit seiner Fzmilie No.9Z Nord Illinois Straße wohnt, sagte allerdings vor dem Coroner aus, daß als er Samstag Nacht um 9 Uhr nach Haufe kam, seine Frau ihm erzählt habe, daß sie von ihrem Fenster aus ge seh'en habe, wie zwei Männer auf einen Dritten losschlugen, und ihn dann in eine Alley schleppten. Eine gestern Abend vorgenommene Post Mortem Untersuchung ergab, daß da? Gehirn Clark's sich in normalem Zu stände befunden, und ließ auch auf keine sonstige außergewöhnliche Erscheinung schließen. Herr I. W. Barry von Cardington, O. der Heimalh des Verstorbenen, kam ge stern hier an und erzählte, daß Clark eine Zeitlang in Lafayette gewohnt, und dort als Stukateur thätig gewesen sei. Die Frau Clark's sei vor vier Jahren daselbst gestorben, uud seitdem sei Clark sehr bäusig epileptischen Anfällen unter worfen gewesen. Von Lafayette auS sei er dann nach Riverside zu seinem Sohne gezogen und habe sich dann zeitweise bei seiner in Missouri lebenden Tochter, sowie bei seinem neunjährigen Töchterchen, wel cheS bei der Familie Barry in Carding ton lebt, ausgehalten. AlS er vor einer Woche in Cardington war, deponirte er $290 in der Bank. Er habe damals bei dem Hotelbesitzer A. D. Reed ein Zimmer verlangt, und aus ir gend welchem Grunde weigerte sich Reed. dem Wunsche Clerk's zu willfahren. Eine Schlägerei folgte nun wobei Clark einen Schlag aus den Kops erhielt. Daraufhin habe Clark sein Geld auö d.'r Bank geholt und fei abgereist. Herr Barry glaubt daß der Streit mit dem Hotelbesitzer und der übermaßige Genuk von geistigen Getränken Anlaß zu dem Selbstmorde gewesen feien. Vordem Dorfrichter. Eine Frau klagte über ihren Mann -C r: jiii -5t.- . ni. . VUL rr ic rnuji tuiuyicii loouic. ja. Islol der Rickter. wenn tr nickt ffir Sunt ' f Gesundheit sorgt, so kann sich selbst nicht ernähren. Dr. Aug. König's Ham 7 r . irrt ti ourger Dropsen nno vas zuvertafttglle Heilmittel gegen Leber. Nieren und OTl V..4utffl - II CW . W a Viuilranlaeiien, woran oer Arme nil. 4 Bestätigt. Die Supreme Court hat in dem Falle des zum Tode verurtheilten Samuel Mc Donell in Fort Wayne das Urtheil des Gerichtshofes bestätigt, und McDonell wird, wenn der Gouverneur nicht ein greift, am 8. Oktober die Todesstrafe er leiden. Die Appelation an die Supreme Court erfolgte auf den Grund hin. daß bei dem Prozesse McDonell's ein Deutscher fun girte. der seine ersten Papiere aber seine zweiten Burgerpaplere nock nicht heraus. genommen hatte. Die Supreme Court hat jedoch ent schieden, daß ein Mann nicht ein Bürger der Ver. Staaten, sondern nur ein Bür ger Jndiana's zu sein braucht, um als Geschworener fungiren zu können, und ein Solcher war der betreffende Deutsche. Lebensmüde. Ein Deutscher. Namens Joseph Schmidt, der in der Nähe der Stock NardS ein: Gärtnerei betrieb, besing aes tern Abend Selbstmord, indem er eine Portion Morphiym verschluckte. Die Frau Schmidi'5 hat kürzlich eine Schein dungSklage gegen ihn eingereicht und daS scheint die unmittelbare Ursache zu dem Schritte gewesen zu sein. Maude Simson, eine berüchtigte Schöne machte gestern Abend einen Ver such sich vermittelst Laudanum das Leben zu nehmen. Er war dies ihr dritter Vcr such und abermals wurde sie durch ärzt liche Hülfe ihrem elenden Dafein zuruckge geben. Das sagen alle. Herren Hillhouse & Smltb. die vovu lären Apotheker in Alsonia, Ct., sagen, dak der wunderbare Schmernnverbanner. , St. JakobS Oel. größern Absatz findet qI3 alle anderen yellmmel zusammengenorn men. -
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