Indiana Tribüne, Volume 7, Number 13, Indianapolis, Marion County, 1 October 1883 — Page 3

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. uno aucy letzt schwand mit einem Male jede Jugenderinnerung von ihm. Das Dunke!,welcheS sonst ihm so traulich gewe sen war, hatte etwas Unheimliches für ihn. Es war spät geworden, denn während c? träumend dagesessen, hatte er nicht-wahr genommen, wie die Stunden entschwunden waren. Langsam, abgespannt kehrte er zum Hause zurück.

Aus dem Gemacye seines Balcrs schon werte Licht. Er halte nicht den Muth, dort noch einmal einzutreten, denn das verpönte Wort : Fort ! fort !" hallte ihm im Ohre wieder. Auch sein Zimmer war erhellt, der Diener hatte die Lampe angezündet. Als er das Zimmer betrat, lachte eS ihm wie in seiner Knabenzeit entgegen. An der Wand hing noch eine alte Armbrust, mit der er so manchen Vogel gefehlt und so manche Fensterscheibe zertrümmert. An ei nem Nagel hing noch die Cervismütze aus seiner Studentenzeit. Die Farben derselden waren verblaßt auch in ihm war ja so Vieles verblaßt. Aus dem Tische lag ein Brief, er er kannte an der Ausschrift die große, markige Handschrift seines Vaters. Mit leise zitternder Hand öffnete er ihn. Der Brief enthielt nur die wenigen Worte: .Nur ein Ehrloser bricht sein Wort noch zählt das Geschlecht der Warberg keinen Ehr losen " Einige Minuten lang ruhten Leos Augen starr auf diesen Worlen. dann sank seine Hand, die den Brief hielt, wie gelahmt nieöer. Die Worte seines Baters hattcu ihn mit einem Male mitten auf den Scheide weg gestellt, hier war nur ein Rechts oder Links, einen dritten Weg gab es nicht. Vergebens hatte er aus einen Ausweg ge sonnen, jetzt war dies Sinnen iiberfLij sig. Sein Vater schrieb : Nur ein Ehr loser bricht sein !" Seine Ehre war ihm stets heilig gewesen und er durste sich dreist gestehen, daß nicht der leiseste Flecken auf dem blanken Schilde dersel den haftete. Er würde sie gewahrt haben, auch wenn er. nicht den Namen Warberg führte. Konnte er sein Wort aber crfül len? Er zuckte bei dem Gedanken, daß Wanda die Seinige werde, zusammen. Nie nie konnte dies geschehen, denn es würde eine Entweihung der Liebe, welche er im Her zen trug, gewesen sein!. . Es blieb ihm nur Eins übrig der Tod. Er erschrak bei diesem Gedanken nicht. WaS war ihm das Leben ? Ein Dasein ohne Hoffnung. Er sehnte sich nach einem Schlase, aus dem er nie wieder erwachte. Dann war Alles vorbei, sein Herz hatte für immer Ruhe. Er sckritt jetzt langsam in dem Zim mer auf und ab, nicht im raschen Ent schlttsse der Verzweiflung wollte er den Schritt thun, denn er war ganz ruhig. Noch einmal ließ er sein ganzes Leben im Geiste an sich vorüberziehen. Es er schien ihm wie der Tag eines Wanderers. Am Morgen heller Sonnenschein, der den fernen Bergesgipfel, sein Ziel, mit einen, goldigen Licht übergössen hatte. Auf jauchzend in Jugendlust war er in den frischen Morgen hineingewandert. Alles hatte ihn begeistert und entzückt und er hatte geträumt, wie er am Abende auf dem Bergesgipfel stehe und fern am west lichen Horizonte die Sonne untertauchen sehe. Schon gegen Mittag waren in der Ferne weißeGewitterköpfe aufgestiegen, er hatte kaum daraus geachtet, denn der Him mel über ihm war noch blau, u. noch konnte er keine Ermüdung. Die Wolken waren immer mehr und mehr emporgerückt, sie hatten sich immer weiter ausgedehnt und endlich den ganzen Himmel überzogen. Regen war gefallen und Nebel hatte sich eingestellt. NastloS war er weiter ge schritten und war mühsam an einem Ber ge emporgestiegen. Die Kräste hatten ihn mehr und mehr verlassen. Da war end lich gegen Abend der Nebel gsschwun den, die Sonne war wieder zum Durch bruch gekommen, aber nur um ihm zu zei gen, daß erdenrechten Weg verfehlt habe, denn sein Ziel schimmerte weitab im letz ten Abendjonnenstrahle, unerreichbar sür ihn. Er dachte an seinen Vater. Es schmerz te ihn, daß er ihm einen solchen Kummer bereite, aber er wußte auch, daß der stolze Sinn seines Vaters diesen Kummer über wand. Mußft er doch errathen, daß et den Tod gewählt, um nicht wortbrüchig zu werden. Er setzte sich an den Schreibtisch nieder, um seinem Vater zu schreiben ; die Kraft versagte ihm. Wozu auch? Nur flüch tig zeichnete er aus ein Blatt Papier: Zünu mir nicht, weil ich ein verfehltes Leben mit vernichteten Hoffnungen von mir werse.Dies Blatt ließ er offen aus. dem Schreibtische liegen. Schon wollte er sich erheben, als er an Orla dachte.. Nimmermehr durste sie glauben, daß sie ihn zu dem Schritte ge trieben habe ihr Herz war ja ebenso un glücklich, wie das seinige. Sie war gebunden durch einen Schwur er durch sein Wort. Mit wenigen Worten schrieb er ihr,waö ihn zu dem Schritte treibe. Dann schloß er den Brief und schrieb, ohne daß seine Hand zitterte, den Namen und die Adreffe der Gränn darauf. ES war bereits spät in der Nacht. Er nahm einen an der Wand hangenden Re volver und untersuchte ihn prüfend. Der selbe war geladen. Dann verließ er leise das Zimmer. ' Er mußte an dem Schlafgemache seineS Vaters vorüberschreiten, und an der Thür desselben blieb er wenige Minuten stehen. Er preßke.die Hand auf die Stirn. Welchen Schmerz bereitete er dem.be jährten Mann ! Es mußte sein ! Hastlg eilte er weiter und verließ das Haus. Er schritt durch den Park hin und gelangte an ein kleines Haus, in welchem derGärt ner, ein bejahrter Mann, wohnte. Er vockte an das Fenster und trua dem Al. ten, der an demselben erschien, auf, den nr p i r c n r . Vrlks lojori nacy oer nächsten Vaynstalion ;u traaen. - .Jetzt? Wahrttd der Nacht?" ' fragte C ' st I . . oer Alle. 3? sofort ! m Furchtet Ihr um einige

lunoel, Tchias velrogcn zu werden?' fuhr Leo fort. Hier ! ' er drückte ihm ein Goldstück in die Hand. Nun spu tet Euch ! Es liegt mir daran, daß der Brief mit dem ersten Morgcnzuge weiter geht'.'Der Gärtner versprach, sein Möglich steö zu thun. Leo kehrte in den Park zurück und auf einer Moosbank, auf der er so manchen

glücklichen Jugendtraum geträumt, sank er nieder. IG. Der Graf crbob sich früh nach einer fast schlaflos durchwachten Nacht. Die Wei 1 . . . .... t.n. f.! . stA gerung seines oynes gerne jcinc vcuan ten unblässig beschäftigt und fuhr ihm auch jetzt noch durch den Kopf hin. Er erwar tete zwar, daß Leo sich fügen werde, denn die Nothwendigkeit dieser Verbindung mußte auch er einsehen, aber besaß der selbe Krast genug, sein inneres Wider streben Wanda und deren Vater zu der bergen? Beide wünschten die Verbin dung, aber auch sie waren stolz, und ihm bangte, daß Leo diesen Stolz verletzen werde. Um mit Leo nicht zusammenzutref fen, um ihm Zeit zu lassen, sich zu sam mein, verließ er das Hau und schritt langsam auf dem Wege dahin, aus dem Bergen mit seiner Tochter kommen muß te. Fast unbewußt hatte er diesen Weg eingeschlagen; nun er einmal aus ihm war, schritt er weiter, es konnte vielleicht von Nutzen sein, wenn er Wanda's und ihres Vaters Stimmung zuvor ersorschte. Er erblickte in der Ferne einen sich schnell nähernden Wagen es war Bergens Geschirr, denn nur er besaß .so schnelle Pferde. Schon nach wenigen Minuten bemerkte er, daß Bergen allein im Wagen saß,. und wieder wenige Mi nuten später hielt der Wagen an seiner Seite. Du kommst allein V rief er seinem Schwager entgegen. - Bergen sprang aus dem Wagen und gab dem Kutscher den Austrag, voraus zufahren. Ja," cntgegnete er dann, dem Grasen die 5)and reichend. Wanda hatte etwas Kopfschmerzen, und sie glaubte auch, es sei besser, wenn sie ihren Verlobten nicht selbst hole. Aber Du kommst allein ?. Leo ist doch gekom nie n ?" .Gew'.ß. Er weiß gar nicht, daß ich Dir entgegengegangen bin, er schlies noch, als ich das Haus verließ, wenigstens habe ich ihn heule Morgen noch nicht gese hen.Bergen warf noch e'vien flüchtigen, aber scharren Blick auf den Grafen. (Jortfedung solgt.) L a l e s. Dime Novellen. Am Dienstag wurden hier zwei etwa 14 Jahre alte Knaben verhaftet, weil sie Uch auf einem Eifenbahnzuge eine freie Fahrt verschaffen wollten. Die Knaben wurden in die Jail gesteckt und gestern kam ein wohlhabender Farmer Namens John RhodeS, welcher unweit von Ply mouth wohnt, zum Sheriff und erklärte, daß er der Vater des einen Knaben sei. Diebeiden Bürschchen seien kürzlich vom Hause fortgelaufen, nachdem sie sich gehörig mit Waffen aller Art vorgesehen hatten. Ihre Absicht war nach dem fer nen Westen zu ziehen, um die Indianer abmurksen zu helfen. Bald sei ihnen jedoch daS Geld auS gegangen und der Hunger und daS Heimweh habe doch stets zugenommen. So seien sie nur bis KanfaS gekommen und von dort auS wieder zurückgekehrt. Auf dem Wege nach Hause wurden sie hier verhastet. Die Knaben und namentlich sein Söhnchen, meinte der Alte, seien vonHer zen gut, nur durch das eifrige Lesen der verwerflichen Dime NovelS- sei ihnen der Kopf so verdreht worden. Er be zahlte die auserlegte Strase sür seinen Sohn und nahm den kleinen Abenteurer mit nach Hause. Hoffentlich findet dessen Kamerad auch bald einen gütigen Fürsprecher. . Aufgepaßt : Wir bitten um die Berücksichtigung aller Deutschen der Stadt und Umgegend. Wir versichern unserer deutschen Kund schaft, daß wir ein seines Lager aller Sorten Hüte und Kappen halten und zu den. niedrigsten Preisen verkaufen. ES wird sich bezahlen, uns einen Besuch ad zustatten und wir werden Sie überzeugen, daß unsere Waaren und Preise gleich zu friedenstellend sind. Kelleher & Dalton. die bedeutenden Huttzündler, No. 23 Süd Meridian Straße. . Deutsche Feier. Das Fep'Comite halte gtstern.Vor mittag eine weitere Sitzung. Zur Theil nähme am Umzüge würden R. Miller's Orchester und die Union Band cngagirt. DaS Comite für Redner wurde beaus tragt, außer den schon gewonnenen und von uns bereits erwähnten Rednern Mayor GrubbS als Redner einzuladen. Außer den von uns bereits genannten Vereinen haben auch der Veteranenverein und der Schwabenverein ihre Theilnahme an der Feier zugesagt. DaS Fest - Comite wird morgen Abend um 8 Uhi eine weitere Sitzung haben. Schiff, ahoi! Matrosen und Seefahrer von der Krieg? und HandelSslotte sie alle bezeu gen den Nutzen, den sie durch den Ge brauch des großen SchmerzenverbannerS. St. Jakobs Oel, bei allerlei aus der BloSstellung im Wetter ihnen entstände ven Leiden erlangt haben. - John Riley von Soutd Amboy, N. I. sagt, dak er eS versucht und für etwas Gutes befunden hat. ES hat lyn vom RyeumatiSmuS ku rirt.

Feuer.

Gestern Nacht kurz nach 12 Uhr wurde m dem zum Waisenhaus für Farbige ge hörigen Holzraume an Tenneffee und 12. Straße Feuer entdeckt und die Feuerwehr wurde gerufen. Ehe man des Feuers Herr werden konnte, war ein Schaden von $100 entstanden, welcher jedoch durch Versicherung gedeckt ist. Man vermuthet Brandstiftung. m m , ÄU den besten Ren NerNcke. rungö Gesellschaften des Westens gehört unvkvtngk vie .Lranlltn" von Jndiana poliS. Ihr Vermögen betrügt $320.000. Diese Compagnie repräsentirt die .North Western National von Milwaukee. Ver mögen, $1.007,193.92 und die German American" von Aork, deren Vermö gen über $3,094, 029.59 beträgt. Ferner redrSsentirt sie die Jirt Association es London," Vermögen $1,000,000 und die .Hanover os 'ew ork" mit einem Aer mögen von $2,700.000. Die .Franklinist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat. sondern weil auler den reaelmökiaen Raten auck bei groben Verlusten kein Ausschlag er solgt. yerr Herman T. Brandt, ist Agent für die hiesige Stadt und Um gegend. öe e ,e e r Fleisch . Mar5t - der - ER. SHYDLIXGER, 47 Nord Illinois Str. (neben Kuhn's Erocerh.) Alle Sorten Fleisch, sowie alle Arte Wurste als : Mettwurst, Knoblauchwurst, Knack muti, Vraiwurn, Zwlener.'Zurfi, Blutwurst zc. vlelk frisch unv äußerst tvottschmeckend. I IRan fnrcA nr. nhr rtfc.ir. I.ln. 0Ti. trüg Pkr Telephon. Court House Misch -MöwA von Rudolph Böttcher Zlo. 147 Ötf Wasylngtonjlr. MzaiMt o MzM ! kks. 37 & 39 Söd Deladare Ctra&e. Da gMe,schöns!e und älteste Lokal in derTtadt tränk all, rt. li kaU xisn voriügttq Bedttnng. Di prachtvoll ingerichtet Hall stht ver inen, Lvjcn und Privaten ,ur bhaltung von 31 ln, En,ertn und Versammlung unter liberalen vdingungen litt Verfügung. JOH2V BERNHARDT, Eigenthümer. "PUCK" SAIOON, bei FRITZ PFLUKGKR, N o. 143 O st Washington Str. riseökl Vier, rem Liauöre und sein Eiaarn ftktl an Hand. 3de Norg feiner Lunch. Camp'8 eozy Place ! 476 DU Washington Straße. Obiger Platz ift aus' Schönst ingerichtet, und U: Besitzer delselben nd stets dafür f'g, daß nur die anständigsten Bürger ber Stadt denselben frequen tiren. Die besten Getränke stets an Hand. Yrorapte, aufmerksame Bedlennug. IIIMlIl CAMPHAUSEN, tgenthüner. SIM C0r PLACE, No. 10 West Pearl (Ztr. Feine Weine, Whiskey die beste Cigarren :c. Jolrnstoii -adBennett, 02 Oft ojiiiiiaton eit. Stfen, Kochöfen, Saminflmse u. Grateö" Argand und ?entuary Base BurnerS' Hot Air FurnaeeS." EST" Wenn Sie einen Oefen. irgend welcher Art wollen, kommen Sie zu uu. eloknLton & Bennett, 62 Hft VasylNgton Str. 1 A.EHECKE,jr., ßuropäislZes Inkasso - Geschäft ! Uinoiniinti. Vollmachte nach Deutschland, Oesterreich und der Schweiz geserttgt. Gonsularische Beglaubigungen besorgt. . s. w. prompt und sicher inkassirt. Wechfeknnd ostsQszstZlnngen JFzT' Ra wende sich in Indianapolis an : Philip Rappaport, No. 120 Ost Maryland Straße. "nrnnn nnnn ?. ULilUU UL"S Lab i vttYt ä (iäi Neirspaper Adrertlslng Bureau .10. prno

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