Indiana Tribüne, Volume 7, Number 8, Indianapolis, Marion County, 26 September 1883 — Page 3
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gewährt hatte,seine Bücher sie ekelten ihn j
an. Er preßte die Hand auf die Stirn, ohne einen Ausweg zu finden. Da tauchte ein Gedanke in ihm auf. Weshalb verschasste er sich nicht zvuächst Gewißheit über Orlas Empfindung? Wenn sie seine Liebe zurückwies, war er dann unglückli cher als jeht? Und wenn sie ihn llebte, wenn ihr Herz ihm gehörte, öffnete sich dann nicht ein Himmel ungeahnten .Glückes sür ihn ? Er crgrisf scincnHut und begab sich zur Gräsin. Als er die Treppe zu ihrer Woh nung emporstieg, mußte er einen Augenblick stehen bleiben, um Athem zu schöpfen. So schwer lag es ihm auf der Brust. Die nächste Stunde mußte über sein Geschick entscheiden. Er preßte die Hand aus das schnell pochende Herz, um es mit Gewalt zu beruhigen. Orla empstng ihn in der freundlichsten Weise. .Endlich, Herr Graf, lassen- Sie sich wieder sehen," rief sie, ihm die Hand ent gcgenstreckend. Jch glaubte schon, Sie grollten mir, und doch wußte ich nicht wes-halb.- ' .Nicht Ihnen habe ich gegrollt, sondern meinem Geschick, welches mir so m nig Hoffnung übrig ließ gab Leo zur Antwort. So wenig Hoffnung V. wiederholt Orla. Und ich wollte Ihnen heute Glück wünschen!" .Glück ! Wozu?Zu Ihrer Verlobung.'Ueber Leos Gesicht glitt ein schmerzlicheS Lächeln hin. ' .Wer hat Ihnen das gesagt V sengte tr. . Der Oberstabsarzt von Arlt. Ha! er die Unwahrheit gesprochen V .Nein ! Ich wollt?, er hätte 'sie :s:,r? chen ! Und daz'.t wollten mir Gluä wünschen ! Zu dem. was wie ein Alp auf mir lastet, woran ich nur l"it Bangen den-le!-.Herr Graf, lieben Sie Ihre Braut nicht ?- , .Nein, und ich werde auch nie lernen, sie zu lieben. Es giebt Wesen, gegen welche sich unser Herz vom ersten Augenblicke an verschließt, und die uns um so serner rücken, je näher sie uns treten." .Weshalb haben Sie sich verlobt?" warf Orla ein. .Weshalb? Ich weiß es selbst kaum. Um dem Wunsche meines Vaters und meines Onkels zu genügen, um mir eine Existenz zu gründen ich weiß es selbst kaum ! Ich befand mich damals in einer Stimmung, in der mir das ganze Leben aleichgiltig war. Mein Herz war frei, sch liebte Niemand, da hielt ich es für möglich, mit meiner Cousine leben zu kön nen .Herr Graf, Sie sagen damals" ! wann war dies V fragte Orla. .Es mögen zwei Jahre her sein genau- weiß ich es nicht, ich weiß nur, daß es eine lange, trostlose Zeit für mich war!" ' .Zwei Jahre !" wiederholte Orla. .Mir sagte der Doktor von Arlt, Sie hatten sich kürzlich verlobt." Und Sie haben das ' geglaubt ! Sie haben es für möglich gehalten, dag ich, seitdem ich Sie kenne, einen solchen Schritt 1 , r 1 r!..v -e : . vr- !- v:. qettzan yaoe: nie iuiq es ja, 01c mit uic Erfüllung meines gegebenen Versprechens zur Unmöglichkeit macht. Seitdem mein Herz so glühend liebt, kann es hinsiechen, aber eincrAnderen nie angehören!.Herr Graf halten Sie ein !" rief Orla. .Nein, ich bin entschlossen, Ihnen Alles zu sagen, denn die Ungewißheit zehrt in mir wie ein brennendes Fieber. Ich habe sie gekostet in den vierzehn Tagen, Tag und Nacht ließ sie mir keine Nuhe und hier hier in meinem armen Kopse hämmerte die Verzweiflung! Ich brauche Ihnen nicht zu sagenvie glühend ich Sie liebe, Sie wissen es, Sie müssen eS wissen denn nur Sie leben in meinen Gedanken. Nun flehe ich Sie um Mitleid an, sagen Sie mir die Wahrheit: empfindet Ihr Herz nichts für den Unglücklichen, der ohne Sie nicht leben kann V .Fragen Sie nicht so nicht so!" k'.es Orla. ' . .Doch !Ä will wissen ich t cl wissen, ob Sie mich lieben, ob ich Hoff. nung habe ob .... " Leo hatte Orlas beide Hände ersaßt und blickte ihr erregt ins Auge. , ' Orlas Brust rang nach Athem. .Fragen' Sie nicht mein - armes Herz, denn es kann nicht lügen, es verrath sich durch sein schnelles Pochen, es gehört ja längst Ihnen." .Orla Orla ! Mein Mein !" rief Leo ansjauchzend. ' :.' Er Umschlag sie stürmisch mit beiden Armen und küßte sie auf Mund und Augen. Mein mein!" wiederholte er jubelnd.. - . Orla entwand sich seinen Armen, sie zittexte ihr Gesicht war blaß. . , . . ... .Nicht Dein ich kann es nie werden nie !" sprach sie leise, muthloS. Jch übecwinde jedes Hirderniß !? rief Leo. .Giebt es Etwas,, was die Liebe nicht besiegen kann ?" . i . . ; . .Es giebt Etwas," wiederholte Frau Orla. ' Mich bindet ein Schwur ein Eid." ; , , t. . . .Den nichts nichts, lösen kann?- rief Leo " .Nur der Tod.". ) ;T; Leo blickte starr xoz sich hin. Mitten in seinen Jubel legte es sich auf sein glück lich pochendes Herz"wie die kalte starre Hand des Todes. Wie ein Blitzstrahl am dunklen Himmel hatte das Glück sein In neres erleuchtet, nur einmal war es ausgeflammt, und nun war Alles wieder dahin. Dies entzückende Bild, welches sich seinem Auge gezeigt, :war sür immer wieder in Dunkel gehüllt. Orla erfaßte seine Hand. " 7 ' .Kommen Sie, Leo," sprach sie und zog ihn auf einen Stuhl neben sich. : ' .Ich bin Ihnen Aufklärung schuldig, außer Ihnen würde ich sie' Niemand Niemand geben.' Nun lassen Sie mich ruhig erzählen, unterbrechen. Sie mich nicht, denn es ist; ein düsteres Bild, wel' ches ich ausrollen werde, und meine Krast dürfte nicht ausreichen, wenn ich unter brachen würde. Sie wissen, daß meine Heimath im Kaukasus ist.. Mein Vater
besaß dort fürstliche Güter. Ungetrübt ist nur die Erinnerung a-: meine früheste Jugend, wo ich allein unter dem Einflüsse meiner Mutter lebte, ander mem kind lichcs Herz mit der vollsten Liebe hing. Es war eine edle, prächtige Iran, deren Bild mir noch heute als das Ideal der Weiblichkeit ul'd Milde vorschwebt. Sie war nicht glücklich. Mein Vater war ein roher Charakter, den wildesten Leidenschastcn hingegeben, jähzornig und grau sam gegen seine Untergebenen. Er war auch grausam gegen meine Mutter, und obschon ihn seit Jahren die Erde deckt, kann ich ihm den Vorwurf nicht ersparen, daß er den srüh?n Tod meiner unglücklichen Mutter verschuldet hat. Ich verlor meine Mnt!cr, als ich kaum sünszehn Iahre zählte. Mein Vatcr kümmerte sich wenig um mich, und ich konnte ganz meinen Neigungen, der Üunst und der Literatur, leben, sie ließen mich die geistige Dürstig kcit meiner Umgebung vergessen. Da lernte ich einen jungen Mann, Sergius Nomanu-, kennen.. Er war Maler und machte im Kaukasus Studien. Mein Va ter gestattete ihm den Eintritt in unser HauZ, ich malte unter seiner Aussicht,' und wir lernten uns lieben. Wir liebten uns wirklich und innig. Sergius Romanns war ein edler Charakter, er war nicht arm, aber wenn er auch nichts sein genannt hätte, so würde ich doch' ohne Zögern allen Reichthum, den ich einst zu erwarten hatte, freudig hingegeben haben, um die Seinize zu werden. Unser Glück währte nur kurze Zeit. Mein Vater beschloß, mich mit dem Grasen von Mcllin zu vcrheirathen. ' - . , ' . Ich licle Mcllin nicht, sein stolzer, ro her Charakter flößte mir sogar Widerwillen ein, ich erklärte, daß r ich ihn nie heiratben werde: gegen meinen Willen ließ mein Vater meine Verlobung mit dem Grafen verösscntlichcn. Jä) war ja ohnmächtig gegen die rohe'Dkacht meines Vater?. Um meinen ,Wicderstand zu brechen. sperrte er mich vier Wochen ' in ein Zimmcr ein und lich mich hungern. Da gab ich. um die Freiheit zil erlangen, den Widerstand scheinbar ans. Ich hoffte aus Rettung durch den Geliebten, abcr Sergius RomanuZ war verschwunden. Alle Nüchsorschnngen, die ich im G.'heimcn anstellte, blieben erfolglos, ich erfuhr nur, daß er die' Gegend verlassen hzbe. Mein Hoffen auf ihn uzurde dadurch nicht ge schwäch!. t Daß ich ihn lieble, wußte ja weder mein Vater noch der mit mir Verlobte, denn wenn sie zufällig seinen Wa men erwähnten, so geschah es glcichglltiz, ruhig. (Fortsetzung' solgt.) . . X Neue Primadonna. G.'scllt Ihnen unsere neue Sängerin beffer als die Tccennien ?" .Die De cennien ? Vcr ist denn das ?" Nun gestern stand ji doch in der Zeitung, daß se'.t Dccen::ien keineSangerin dieMartha so gut gesungen habe." . Poesie und Prosa. Sie : .Sieh' nur Eduard, wie reizend es ist! .Alles grünt. Alles blüht, die Vöglein lassen ihre Frühlingslieder er schallen " Er : .Ich begreif' nicht, wie Du dafür so schwärmen kannst, ist doch alle Javr' dasselbe!"
Deutsche Lokal -Nachrichten. EI v e ver, 8. Scpt. Aus dem Ge winnantheil der Manchen Aachener Feuttversicherungs Gesellschaft erhielten folgende pfälzische Gemeinden Unter stützungen im Betrag von je 200 M. biö 1000 M. bewilligt: Waldrshrbach, Karlsbcrg, HertlingShausen. Mühlhelm, Obrigheim. Oberarnbach, Kirchheimbo landen, Albersbach, Leistadt, Nieder schlettenbach und Wallhalben. , - S t e i n w e i l e r, 8. Septbr. Be, der hiesigen Kirchweihe wurde der Kappenmacher M. Nauert von hier von ei nem gewissen Müller auö Winden durch Schläge so mißhandelt, daß er alsbald starb. Müller ist in hast. Meer ane, (Sachsen) .Septbr. Die Erwerbsverhältnisse in der Wkierbrauche sind hier innerhalb der lehtver slossknen G Monate entschieden bksstt geworden. Ein soeben vom hiesigen Fachverein snr Weber -veröffentlichtes Verzeichnis der für die Saison 3883 in Meerane gezahlten Weblöhne weist ge genüber der im Dezember v; I. herausgegebenen Lohntabelle eineLohnausbksserung von durchschnittlich 15 pCt. nach; zwei Fabrikanten haben sogar eine Sr höhung von 40 pCt. eintreten lassen, während zwei andere ihre früheren Sätze beibehalten haben. , V a y r e u t h, 7. Sept. Der Schnei der Beyerlein wurde in seiner Wohnuug zu St. Georgen aus dem Bette mit einem Stricke um den Hals todt aufgefunden. Die Wirthswittwe Kolb in der Altstadt, welche schon längereZeit geistig gestört war, hat sich erhängt. Herr Friedrich Singer feierte seinen 90. Ge burtStag. Herr Singer ist geboren am 24. August 1792 zu Ansbach und machte die Freiheitskriege mit. . Nürnberg, 8. Sept.. Die Firma Robey Und Co. hat ihr Anwesen Allerbergerstraße an die Firma I. A. Hilpert um den Preis von 120,000 M. verkauft; letztere Firma beabsichtigt, auf dem Ter rain eine große Maschinenfabrik zu bauen. Nachdem schon vor zwei Jahren Mormonen - Missionäre ihr Wesen in Nürnberg und Umgegend so stark getrieben, daff sie schließlich ausgewiesen wurden, ist man neuerdings wieder ei nem solchen auf" die Spur gekom men. Derselbe heißt Hafen au Santa Clara in Utah und wird auf Befehl der Regierung in den nächsten Tagen - über die Grenzen des Königreichs gebracht werden. O e l S (Schlesien), 5. Septbr.' Im nahen Klein-Peterwitz sind in derFami lie des Stellenbesitzers Svbot in Folge des Genusses giftiger Pilze sieben Personen schwer erkrankt; fünf Personen, darunter vier Kinder, sind, bereits gestarben. K e h l (Baden), 4. Sept. Der Be sitzer des glänzenden Wirthschaftsetablis. sementö Rhemlust", Herr Albert, hat
eine an sein Anwesen stoßende größere Fläche angekauft, um einen Park mit Weihern, Springbrunnen :c. anzulegen. Die weitbekannten Garten-Architekten Gebr. Siesmayer in Bockenheim bei Frankfurt haben die betreffenden Pläne entworfen. Königsbach (Baden), 4. Sept. Im Alter von 41 Iahren ist plötzlich unser Bürgermeister I. Wentz gestorben. Lörrach (Baden), 4. Sept. Gegenwärtig befinden sich hier nicht wen! gcr denn 10 Personen in Untersuchung? haft, welche wegen Verbrechen gegen die Sittlichkeit demnächst vor Gericht sich zu verantworten haben werden.. KäZtorf, (Hannover) ö. Septbr. Die einstweilen für Unterbringung von 80 Mann hier eingerichtete Arbeiterko lonie ist z. Z. schon von 78 Arbeitern besetzt, so daß von jetzt ab nur Angehö rige der Provinz Hannover und deL Herzozthum Braunschmeig aufgenommen werden können. Die Führung der Kolonisten wird bis jetzt fast durchweg als recht gut bezeichnet und Ruhestörungen sind noch nicht ein einziges Mal vor gekommen. Linden, (Hannover) 5. Septvr. Nachdem unsere Nachbarstadt Hannover ,? ,,yf,tmt batte, die hiesige fast 25, WO Seelen zählende ländliche Gemeinde in den städtischen Verband aufzunehmen, hat Linden sich nun ganz und gar selbst ständig gemacht. Wir haben nicht nur einen rechtskundigen Bürgermeister in stallirt, ttnen den Verhältnissen nach imposanten Rathhauöbau in Angriff ge nommen, sondern nunmehr auch eigene Wocdenmärkte ktablirt.
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