Indiana Tribüne, Volume 7, Number 7, Indianapolis, Marion County, 25 September 1883 — Page 3

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mir eine Zeitung zu zeigen, ich werde ihr dann sagen, daß sie sich nie durch Reichthum blenden lassen möge, daß ein einziges treues und liebes Herz schwerer wiege, als alle Schätze der Erde, und.

daß m den Palajten der Reichen das wirkliche Glück am wenigsten zu suchen "'.Wird sie Ihre Absicht nicht errathen?" warf Hagendorf besorgt ein. . .Trauen Sie mir so wenig Klugheit und Geschick zu ?" fragte Orla lächelnd. .Nun gehen Sie nur. Was in meiner Macht steht, werde ich thun, um zu verhü ten, daß Selma ein Opfer des Lieutenants von Oehringen wird alles Uebrige ist dann Ihre Sache." Kurt entsernte sich. Orla schritt in dem Zimmer langsam aus und ab. Sie verfolgte den Gedanken, den sie soeben gegen Kurt ausgesprochen hatte. Sie hatte Selma liebgewonnen und gönnte dieses frische, unschuldige Mädchen dem Lieutenant nicht. Freilich leitete sie noch ein anderer Grund, desien sie sich kaum deutlich bewußt wurde. Hatte Oehringen nicht den Grasen be leidiat und verwundet ? Der Diener meldete den Baron von Wiatkin. .Ich bin nicht zu sprechen !" rief Orla unwillig: denn Niemand wäre ihr jetzt ungelegener gekommenes der Baron. .Nein, bitte den Herrn einzutreten," verbesserte sie sich sogleich, ihren Entschluß ändernd. Sie war dieser lästigen Besuche überdrüssig und wollte dies dem Abgesandten der Petersburger Polizei unverhohlen zu er kennen geben. , Der Baron trat ein. Frau Grüsin,Sie werden unwillig sein, weit ich schon wieder komme," rief er. .Aber eö führt mich heute eine besondere Veranlasiung zu Ihnen." .Welche ?" fragte Orla kalt. Der Baron zögerte mit der Antwort, sein Auge glitt prüfend durch das Zimmer hin. .Sind wir allein V fragte er. .Gewiß." ' .Und sicher, auch nicht belauscht zu wer den ?" .Ich glaube, mich für meine Dienerschaft verbürgen zu können." .Frau Gräsin, ich würde nimmermehr wagen, Ihnen das zu sagen, was mich zu Ihnen getrieben hat, wenn ich nicht ein unbedingtes Vertrauen zu Ihnen gefaßt hätte," fuhr Wiatkin fort. Jhr edler, hochherziger Sinn, den ich bei jeder Gclegenheit kennen gelernt habe, giebt mir dies Vertrauen..:." .Sie machen mich sehr neugierig, Herr Baron!" warf Orla ein. Ich werde in einigen Tagen die Stadt verlassen, um nach Rußland zurückzukehren. Was mich dazu treibt, kann ich Ihnen nicht offen sagen, sondern nur andeuten, aber ich hoffe, Sie werden mich verstehen. Wollen Sie mir wenige Minuten Gehör schenken?" .Gewiß!" versicherte Orla und fordcv?? ihn durch eine 5)andbewegung auf, ihr :,t genuber Platz zu nehmen. .Sie wissen, daß ich in der Sch.vei war, ehe ich hierher kam. Einige Monate lebte ich in Genf und lernte dort zwei junge Landsleute, fein gebildete, liebenswürdige Männer kennen. Ich wurde mit ihnen befreundet, wir verkehrten täglich mit einander, und ich lernte ihren edlen Charakter und ihre freien Anschauungen hochschätzen. Da vertrauten sie sich mir eines Tages an und gestanden, daß sie Nihilisten seien. Ich will gestehen, daß ich Anfangs zurückschreckte, aber ich kannte ja ihren Eharalter und ihre edle Gesinnung, und durch sie habe ich auch die Be strebungen des Nihilismus kennen gelernt " .Und da sind Sie selbst Nihilist geworden ?" unterbrach ihn Orla ruhig, mit völlig gleichgiltiger Miene. Der Baron zögerte einen' Augenblick mit der Antwort. . .Ja !" erwiderte er dann. .Ihnen darf ich es gestehen, denn Sie sind zu edel, um mich zu verrathen. Ich gehöre zu diesem Bunde, weil das Ziel seiner Bestrebungen auch das meinige ist. Mögen einzelne Mitglieder sich auch zu Thorheiten hinreißen lassen, sie alle haben doch das Streben, ihr Vaterland zu retten." .Herr Baron, dann kann auch Derjeni ge, der ein Haus in Brand steckt, sagen, es sei sein Streben gewesen, das HauZ zu retten," warf Orla ein. .Nein, aber wenn dies Hau jeden Tag, jede Stunde zusammenstürzen und unter seinen Trümmern Hunderte begraben kann, dann ist es klüger, es in Brand zu stecken..." .Damit die Hunderte verbrennen," bemerkte Orla. .Auz einem brennenden Hause rettet man sich leichter, als aus einem zusammenstürzenden." . Orla zuckte mit der Schulter. ' .Frau Gräsin, ich darf kaum, hoffen, Sie für unsere Bestrebungen zu -gewin-nen, aber einer meiner jungen Freunde aus Genf ist hier, um nach Rußland zurückzukehren, es fehlen ihm die Mittel. Sie sind reich, wollen Sie ihn nicht unterstützen ? Sie fördern zugleich eine gute Sache." .Nein, Herr Baron," gab Orla mit Entschiedenheit zur Antwort. .Hätten Sie sich mir nicht als Nihilist entdeckt und für einen Landsmann meine Hülfe erbeten, so hätte ich sie gern gewahrt letzt darf ich es rncht. Sie sehen, durch zuviel Vertrauen kann man' das Vertrauen leicht verlieren," fügte sie lächelnd hinzu. .Und weshalb dürfen Sie es nicht?" fragte Wiatkin. .Ich hätte richtiger gesagt: jetzt will ich es nicht. Ich will nicht einen Mann Unterstufen, der einer Verbindung angehört, die ich nimmermehr billigen werde. Sie können mir vielleicht einwerfen, ich habe nicht das richtige Verständniß dafür das räume ich willig ein,- aber als Frau werde ich dies immer anders beurtheilen als Sie." Der Baron blickte, etwas verdutzt drein, denn er hatte einen ganz anderen Ausgang erwartet und wußte nun in der That nicht, wie er sich zurückziehen sollte. ' .Frau Grasin,' darf ich wenigstens die Beruhigung mit ;mir nehmen, daß Sie mich nicht verrathen werden ?" fragte er.

.Ja, das dürfen Sie, denn ein Verräiher ist mir der veräch'.lichste aller Menschen, und man macht sich nicht selbst verächtlich. Aber in eine andere Nothwendigkeit hat mich Ihr Geständniß versetzt. Herr Baron, so sehr ich dies auch bedauere, so muß ich Sie doch bitten, mich nicht wieder zu besuchen." .Frau Gräsin, es kann dies Ihr Ernst nicht sein !" rief der Baron. .Es ist mein Ernst und zugleich eine Pflicht.die ich mir selbst schuldig bin. Wollen Sie mich durch Ihre Besuche vielleicht in den Verdacht bringen, daß auch ich dem Nihilismus huldige V .Es weiß ja Niemand, daß ich ZU dem Bunde gehöre." .Wiffen Sie das so zuverlässig? Ich habe stets rühmen hören, daß die Polizci in Petersburg sehr klug sei, und daß ihr Auge wie ihr Arm sehr weit reiche." .Ha! Ich sürchte sie nicht!" rief Wiatkin. .Aber ich will nicht in einen gänzlich unbegründeten Verdacht kommen. Mögen Sie mich engherzig schelten, ich will es in manchen Dingen sein, ich will mich als Frau nicht in Politik mischen, ich will srei und unbefangen für mich leben !" Der Baron erhob sich. Er schien seinen Aerger kaum verbergen zu können. .Dann bedaure ich ausrichtig, zu weil gegangen zu sein," sprach er. .Ich hoffte, eine Kraft zu gewinnen, die uns von großem Nutzen hätte sein können. .Diese Kraft würde Ihnen sehr wenig genützt haben," versicherte Orla. .Ich habe Ihnen bereits früher gesagt, daß ich Deutschland liebe und als meine Heimath ansehe, ich werde aber nie so undankbar

lein, mich gegen das verlasfene Heimath land aufzulehnen." (Fortsetzung folgt.) sL o L kZ l c ö. Deutsche Feier. Der von einem Comite des PionierVereines ergangenen Einladung an die deutschen Vereine zur Theilnahme an einer Versammlung in der Mozart Halle gestern Abend, um eine Feier des 200. Jahrestages der Gründung der ersten deutschen Niederlaffung in der Vereinigten Staaten zu arrangiren, war nur schwach entsprochen wo?den. Von den Gesangvereinen war nicht ein einziger vertreten, von den zahlreichen deutschen Logen bloß sünf, auch verschiedene ändere Vereine waren nicbt vertreten. T'i' 5-ise rührt daö jedenfalls davon br, l, i. die Sache nicht bekannt genug v i tcin das Comite taktlos genug vc-r. rie Einladung an die Vereine dem .uü.nlclfien deutschen Blatte in der et-M, nämlich der .Tribüne" nicht zuzusch.ckn. Die Versammlung fand unter dem Vorsitze deö Herrn Ad. Seidensticker mit den Herren Fr. Stein und R. Kempf als Sekretären statt. Vertreten waren folgende Vereine durch nachbenannte Herren : Sozialer Turnverein I. Karle, E. Mueller und P. Schmale. Prot. Waisenverein-Christ. Off. Pionierverein Einladender Verein. Schwabenverein R. Kempf. Freya Loge, D. O. H. Johanny, Spitzfaden und H. Laatz. Schiller Loge, D. O. H. C. Krist, H. Ewald und C. Hellwig. Pfälzerverein' Kiefer, Günther und Busch. Schützenverein A. Kühn, W. Haueisen und W. Wiegel. Freidenker-Verein Phil. Rappaport. St. Josephs Untttstüdungs.Verein John GeiS. St. BonifaciuS Unterstützungsverein Ignatz Hurrle. Bierbrauer Unterstützung - Verein Phil. Deluse und C. Maulich. VeteraneN'Verein John Loeser und A. Baumann. Unabhängiger Turnverein H. Siebold und JuliuZ Mießen. Octavian Hain No. 3 Druiden Ad. Krone. Schiller Loge No. 61 K. of P. H. Hagedorn und Jacob Baas. Körner Loge No. 6 K. of P.-E. Kno del, Rueffe und C. Körner. Metzger-Verein F. Hergt. Ein Comite wurde aufgestellt, um die Feier zu arrangiren und zu diesem Comite ernannte der Vorsitzende die Herren H. Siebold, F. Scharder, Christ. Off, Paul Schmale, Jacob BaaS, F. Hergt und Pkter Spitzsaden. Es wurde beschlossen, die Feier am Sonntag den 7. Oktober abzuhalten. Am Nachmittag soll ein Umzug und am Abend eine Gedächtnißseier durch tntsprechende Reden unter Mitwirkung der Gesangvereine veranstaltet werden. Nachdem die Versammlung vorbei war. hielt daS Comite eine Sitzung uud vertagte sich bis Mittwoch Vormittag um 10 Uhr, nachdem die Herren Hergt und Schmale beauftragt worden waren, einen Kostenüberschlag vorzulegen. Unglückösälle. AlZ Frau Jafan Foster gestern Nachmittag die West Washington Straße kreuzte wurde sie gerade vor See'S Theeladen von dem Fuhrwerke des Herrn A. L.' Gates zu Boden geworfen. Sie erlitt eine ziemlich schlimme Verletzung an der linken Seite. Man brachte du Frau erst in Lee'S Theeladen und von dort auS in ihre Wohnung No. 24 Smith Straße. John Höflein, ein Arbeiter in Herrman'S Factory durchschnitt sich gestern den linken Daumen während der Arbeit an einer Säge.

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kapital von einer Million. Das Vermögen der Gesellschaft, einschließlich M Reservesonos und des Ueberschusses beläuft sich auf $2,5(36.657.51. Dasselbe ist zum weitaus größten Theile in Bundesobltgationeu, also so sicher, wie nur 2 . V ! .X. 1 . ' . m . T. m mvuilui angriegr. Alle mann oer ie sellscbast sind äußerst niedrig. Die diesige Agentur der Gesellschaft befindet sich No. 18 Vance Blsck, Virginia Avenue. Herr Friedrich Merz ist Agent derselben und jederzeit mii Vergnügen bereit Versicherungen . auszu nehmen. Die .Germania" ist eine deutsche Gesellschaft und stellt au cm ri. m ' i. . r 1 . ' Policen in oeuliazer tzspracye aus. Als Beweis ihrer Solidität diene, daß weder das große Feuer in Chicago, noch das in Boston sie zu erschüttern vermochte. See CreamParlor. alleinige Agenten sür Berliner Gewürz Chokolade. Große Auswahl dou Kuchen Verzierungen. Lieferungen für Kochzeiten uud andere Fest liikeiten. Alles' wak in die Conditoreiörache einschlägt. Herr Carl Wannelina, kam r Mrin.ti n Deutschland, o er sich ,um wecke der ervollkomm. nung in der Eonditorei ausgeha iten, zurück. Gebrüder Warmcling, No. 17g Madlson Ave. Court Honse AMsch - mastßt von Nudolph Böttcher V. 147 Sst WasVingtonflr. Phillip Reichwein, Republikanischer Candidat als Stadtrathsmit. glied für die Neunte Ward. Moz&int MaMe ! 37 & 39 Süd Dklavare Straße. Da größte,schSnste und älteste Lokal in derStadt IS Getränke aller rt. s,i kalt Speisen vor,2glich Bedienung. Di xrachtvoll eingerichtete Hallt steht er, inen, Logen und Privaten ,ur Abhaltung von B2l. len, onzerten und Versammlungen unter liberalen Bedingungen ,ur Verfügung. JOHN BERNHARDT, Eigenthümer. "PUCK" SALOON, bei FRITZ IPJF'JL.XJIuCER., N o. 143 O st Washington Str. Frische irr, in Liquöre und fein Cigarren stet an Hand. Jeden Morgen feiner Lunch. .lokMon -andBennett, 2 Ost shmgim Str, Lesen, Kochöfen, Kaminsimse u. Grateö" Argand und Ceutuary Vase BurnerS," Hot Air Furnaees." 2T Wenn Sie einen Oefen irgend welcher Art wollen, kommen Sie zu uns. Jolinston & Bennett, Vo. 62 W Masyiagt,n U. A.SEINECKEJr., KnropäisHes Inkasso - Geschäft ! Oinoinnati. Vollmachten nach Deutschland, Oesterreich und der Schwei gefertigt. Consularische Beglaubigungen besorgt. Erbschaften u. f. vj. prompt und sicher einkassirt. Wechselund Fofiausjaßkungen I an wende sich in Indianapolis an : Philip Rappaport, No. 120 Ost Maryland Straße. C Camp's eozy Place ! 476 Ost Washington Strahe. Obiger Platz iil auf' Schönste eingerichtet, und der Besitzer desselben and stet! dafür sorgen, daß nur die anständigsten Bürger der Etadt denselben frequen tiren. Die besten ?e tränke stets an Hand. Prompte, aufmerksame Bedienung. EMIH, CAMPHAUSEN, Eigenthümer.

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