Indiana Tribüne, Volume 7, Number 6, Indianapolis, Marion County, 24 September 1883 — Page 3
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aus. Gewaltsam suchte sie das schnellere Pochen ihres Herzens zu verbergen, ihre Finger spielten mit den Blättern einer Blattpflanze, ohne daß sie darauf achtete, zerpflückte sie dieselben. .Er hat es Ihnen auch nicht angezeigt?" fuhr Arlt fort, die Gräsin auf das Schärfste beobachtend. ' Es war ihm nicht entgangen, daß sich
das Blut in ihre Wangen gedrängt und sogleich wieder zurückgetreten war. Sie sah blaß aus, selbst ihre Lippen hatten eine hellere Färbung angenommen. Die Gräfin schüttelte auf die Frage nur mit dem Kopse. .Ab ! Mir fällt soeben ein, daß die Verlobung noch geheim gehalten werden soll ich hätte also nicht darüber sprechen sollen suhr der Oberstabsarzt fort. Nun, Geliehenes ist nicht zu ändern und es ist ja ein erfreuliches elgniß.Orla schwieg. Dann raffte sie nch zu sammen. .Mit wem hat der Graf sich verlobt lu fragte sie. .Mit seiner Cousine - .Ich glaube, Sie irren, Herr Doktor warf Orla ein. .Er hat mir von seiner Cousine erzählt und hervorgehoben, daß eine Geistesverwandtschaft zwischen ihnen kaum existire . .Sollte das eine Verlobnna ausschließen V Wie lcy den Herr Grasen kenne, getom!" .Es ist dennoch so, mag das Herz des Grafen auch wenig dabei betheiligt fein das kann ich nicht beurtheilen. Die Cousine des Grafen ist sehr reich, ihr Vater gilt mit Necht für einen mehrfachen Mil lionär der Gras ljt arm, das Gut jcuie Vaters überschuldet, es ist für ihn deshalb eine Nothwendigkeit, ein reiches Mädchen zu heiratben, um seinem Stande gemäß leben zu können .Was nennen Sie innern Stande ge man 5 warf Lrla unwillig ein. .r hat nie ein Hehl daraus gemacht, daß seine Mittel zu einem verschwenderischen Leben nicht ausreichen, ich finde das ehren werth . .Gewiß. gewiß versicherte Arlt.. .Um so ehrenwerther, als er auch diese bescheidenen Mittel von seinem Onkel, dem Va-! ter seiner Verlobten erhält .Wmen Sle das w genau?" sraate Orla. .Ja. Ich möchte dem Grasen auch nimmermehr etwas Nachtheiliges nachsa gen Die Gräsin schwieg, das Gespräch gerieth ins Stocken und der Oberstabsarzt entfernte nch. Orla schritt erregt im Zimmer auf und ab. Sie konnte an Arlts Worten nicht zweifeln, denn zu bestimmt hatte er dieselben ausgesprochen. Nun begriff sie, weshalb Leo nicht wiedergekommen war. Ein halb schmerzliches, halb rcr ächtliches Lächeln glitt über ihr efu!' hin. Ihr hatte er seine Liebe gestehen wo., len, und wenige Tage später an er sich mit seiner Cousine verlobt ! Doc war die Liebe der Männer! Wechselnd wie Aprilwetter ! Sie warf sich in einen Fauteuil und blickte starr vor sich hin. So saß sie geraume Zeit regungslos da. Endlich richtete sie sich langsam empor und fuhr mit der Hand über die Stirn. Es war nur ein Traum gewesen, der Graf hätte doch nie der Ihrige werden können, dennoch zürnte, sie. dem Arzt, der diesen Traum so jäh unterbrochen. Sie Hin gelte. .Ist der Dr. Hagendorf auf seinem Zimmer V fragte sie den eintretenden Diener. - .Dann sage ihm, ich laffe ihn bitten, zu mir zu kommen Wenige Minuten später trat Herr Kurt ein. .Herr Doktor empfing ihn Orla in der freundlichsten Weise, .als wir vor einigen Wochen uns vordem Thore trafen und zusammen spazieren gingen, erzählten Sie mir das Geschick des armen Mannes, der uns um eine Gabe ansprach. Wie hieß der betreffende Militärarzt, der sich gegen den armen Soldaten so hart ve nommen V- . Kurt zögerte mit der Antwort. ' .Bitte, nennen Sie mir den Namen dreist, denn ich habe nicht einen Augenblick lang gezweifelt, daßJhre Erzählung streng der Wahrheiten! prach .Sie entsprach ihr versicherte Kurt. .Der betreffende Arzt war der Stabsarzt von Arlt .Ich habe Sie damals also doch richtig verjtanden .Sie haben errathen, wen ich meinte ? .Gewiß. Ich sah nur einen einzigen Blick, den Sie dem Herrn zuwarfen, und das blaffende Geficht des Doktor von Arlt,seine mühsam ausrecht erhaltene Ruhe ließen mir kaum einen Zweifel übrig. ES lag mir indeffen daran, die Gewißheit aus Ihrem Munde zu empfanden. Nun möch te ich noch eine Frage an Ste richten. Weshalb erzählten Sie mir die Geschich te ? Sagen Sie mir offen, was Sie dazu veranlagt hat .Zunächst die Härte, mit welcher der M, f f . c 4W veruavsarzr ncy uver oen Vlrmen aussprach, dem er selbst den Rath gegeben hatte, zu betteln, und dann Kurt schwieg. .Und dann V fragte Orla. .Ich will ganz offen sein, Frau Gräfin, um dem Herrn, der mir stets mit einer so verletzenden Nichtachtung entgegentrat einen verdienten Schlag zu versetzen. Ich hatte eigentlich noch eine alteRechnnng mit ihm. Als ich damals meines leidenden Fußes wegen mich im Lazareth befand und er mein Leiden, welches durchaus nicht l ohne Gefahr war, sehr oberflächlich be handelte, fragte lch ihn. ob er dle Verantwortung übernehmen könne, nenn ich den Fuß verliere ? Da zuckte er gleichgiltlg mit der Achfel und entgegnete mir: .Weshalb nicht ? Ein Lehrer brauche feine Füße ja Nllyk. .Wie roh !" rief Orla. .Und er wagt es, noch hierher zu kommen ! Muß er nicht befürchten, daß Sie mir seinen Namen ge nannt haben ?" -' ' .Als ich Ihnen die Geschirbt, nMu
hatte, folgte er mir und dr'oe mir mtt einer Klage, wenn ich seinen Namen nen ne .Und was haben Sie ihm geantwor tct?" .Daß mich diese Drohung am We nigsten schrecke, denn ich werde dann Ge legenheit haben, die Wahrheit meiner Er zählung durch Zeugen feststellen zu las sen - Orla streckte ihm die Hand entgegen. .Ich danke Ihnen für diese Antwort Zvrack sie und fubr dann vertraulicher fort Mit laffen Sie uns noch ein wenig planttrn. Wie stellt es mit Ihrer Herzens tngelegcnhzit ? Sie haben mich vielleicht
zezen Ihren Willen emen Blick in oieselbe thun laffen. Haben Sie sich bereits irklärt?" Kurt schüttelte verneinend mit dem Kop c, ein schmerzlicher Ausdruck prägte sich zuf seinem Gesichte aus. .Ich glaube, Sie sind zu zaghaft, Herr Doktor fuhr Orla fort. .Wir Frauen besitzen in Herzensangelegenheiten einen seit schärferen Blick als die Männer, und ich kann Ihnen die Versicherung geben, )aß Fräulein Selma nicht gleichgiltig ge zen Sie ist. Sie war gestern bei mir, und als ich Ihren Namen erwähnte, stieg eine so verrätherische Nöthe in ihre Wangen, daß ich über ihre Empfindungen nicht einen Augenblick lang in Zweifel blieb. Ich bin für das junge Mädchen ungemein einaenommen. es lieat in ibrem Wesen etwas so Unschuldiges und Ünentweihtcs , W r( C. A A u I X V - 0 i. a tf fc A m Z A uuu luf iiu; miup jtucamui, wenn jic iu mir kommt. An ieden Menschen tritt die Möglichkeit, sich das Lebensglück zu erringen, einmal' heran, er darf diese Gelegenheit nicht unbenutzt vorübergehen laffen, denn sie kehrt vielleicht nie wieder (Fortsetzung folgt.) Deutsche Lokal - Nachrichten. Ä u r g d o r s, 1. Sept. Am vorigen Donnerstag, als der Ortövorsteher Denecke in dem benachbarten Dorfe tzülptingfen des Nachmittags nach Hause kam, wurde er von seiner Frau in sehr aufgeregtem Zustande empfangen. Die Gatten aeriethen sogleich in Streit, wel cher so heftig ausartete, oaß die Frau einen Knüppel nahm und ihren Galten über den Kopf schlug, welcher an den erhaltenen Wunden gestorben ist. Braunschweig, 30. Aug. Vor einiger Zeit wurde in Schöningen bei einem dortigen Hause allerlei Unfug ver übt. Namentlich war es auf die Jensterscheiben abgesehen, von denen nächt licherweile und auch bei Tage wiederholt mehrere zertrümmert wurden. Obwohl nun Wache aufgeboten wurde, so gelang es doch :?'t, den Frevle? zu ertappen. Da? xar. wie sich heute sagen läßt, nur zu mV& lich. Ein feuriger Anhänger r::itiZmuS in unserer Stadt verMi "ilicht nämlich heute mit voller Unklschnft seines Namens ein PreiSauS ichr?iben, durch welchesDemjenigen 1000 -Vldit in Aussicht gestellt werden, der nachweist, daß jener Unfug durch irgend einen lebenden Mitthäter und nicht durch .Geister niederen Grades" hervorgerufen ist. Es wäre nicht uninteressank, wenn der .lebende Miffethäter" den .Geistern niederen Grades" ein Schnippchen schlüge und sich in der Aus ficht auf jene 1000 Mark wegen Unfugs verdonnern ließe. Warum aber, darf man wohl noch fragen, hielten es schließ lich die Geister niederen Grades? für geboten, der verschärften Wachsamkeit gegenüber plötzlich die Arbeit einzuflellen? K S l n, 3. Sept. Ein peinlicher Vor fall macht augenblicklich viel von sich, reden. Ein Mann aus der unbemittelten Arbeiterklaffe hatte sich erhängt; die mittellose Frau wandte sich an dsS Standesamt wegen unentgeltlicher Ue berlaffung des Leichenwagens, doch wurde dieselbe dahin hkschikdkn, daß sie sich an den Armenvsrfteher zu wenden habe, welcher einen Schein ausfertigen würde. Ob letzterer einen solchen verweigerte, weil er die Frau nicht für mittellos hielt oder ob der Armenpfleger überhaupt nicht angegangen wurde, das wird die euer gifch eingeleitete Untersuchung ergeben, das aber ist Thatsache, daß am sechsten Tage nach dem Tode die bei der enor men Hitze bereits, stark in Verwesung übergegangeneLeiche noch smEterbehause war! Der Hausbesitzer zahlte endlich nolens volens die städtischerseitS geforderten 13 Mark 50 Pf. Begrtbniß. kosten, worauf am Freitag die Beerdigung erfolgte, So geschehen zu Köln, in der Metropole der Rheinlande, im 83. Jahreden 19. Jahrhunderts. M e tz, 3. Sept. . Wie die .Lothringer Ztg schreibt, treten in Lojhringen die Wöle bereits hervor, wie sonst beim Eintritt der strengen Jahreszeit. Auf dem Täuferhofe wurde ein Knabe zerrissen und am Waldesrande holten zwei Wölfe den Arbeitern daS Fleisch auö dem Brottorbe. Im Durchschnitt werden in Lothringen alljährlich 50 Wölfe erlegt. . Qttenhösen bei Achern. 3. Sept. Angeblich aus Eifersucht hat der hiesige Unterlehrer Wickelt heute Nacht einen 2öjährigen Burschen durch zwölf Messerstiche tödtlich verwundet. Der nette Jugendbildner ist durchgebrannt. Criinp'fl eozy Place ! 476 Ost Washington Straße. Obiger Platz ist aus Schönste eingerichtet, und der sitze, delselben nrnd stets dafür sorgen, daß nur die anftändigften B2rger der Stadt denselben srequen tken.Die brsikN. vetrönle flktS an Hand. yromptr,. eufnerksane Bedienung. EMICAMPHAUSEN, ' ith Ümr. SIS COXfS PIACE, fro.: 10 West Pearl Qtr. ' Feine Weine, Whiskey die besten Cigarren :e.
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