Indiana Tribüne, Volume 7, Number 4, Indianapolis, Marion County, 22 September 1883 — Page 3

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der große chmerzenstiller bcilt Rheumatismus, Nückenschmerzen, Verrenkungen, Kopfschmerzen' Zahnschmerzen, Gliederreißen. Jlcucalgia, , Frostbeulen, Grünlingen, Gcscfnvnfft, i5c.vonfciuiß, Brandlvnnden, Schnittwunden, Verstauchungen Quetschungen, Hnftenleiden, Gelenkschmerzen. Jakobs Oel teilt alle Summen. Kelche in öu,crliche Miucl beöthigen. Farmer unViehzüchter finden -in dem St. JakobSOel in unüberttefflichkA jfcciiniucl gegen die Gebrechen des Liebstandes. IedkrZxIafite St. Jakob? Ctl ist eine genaue Ge irauchSAnwisunq in deutscher, englischer, französi scher, spanischer, schwedischer, bolländischer. dänischer, böhmiscker. portugiesischer und italienischer Sprache beiqegeben. Eine Flasche St. Jakobi Oel kostet D0 Cent fünf Flaschen für f 2.00) ist in jeder Apotheke zu haben oder wird bei Bestellungen von nickt weniger als f5.00 frei nach allen Tbeilen der Bereinigten Etaaten versandt. Manadresftre: Tbc Charles A. Vogeler Co., (??achfolzer den A. ?ozeler & Co.) Baltimore, Md. Am Horizont. Sensation?. Roman von Friedrich Friedrich. (Fortsedung.) Der' Barn zögerte mit der Antwort, als trage er Bedenken, sich offen auSzu sprecht!. Ich weiß es nicht," entgegnete er dann. Die Gewaltmittel.zu denen die Nihilisten greisen, schrecken mich zurück, und doch wie der sage ich mir, es mich in den Bestrcbungen etwas Wahres undGewaltigeS liegen, für welche Tausende ihr Leben einseyen, die in den höchsten Kreisen ihre Anhänger haben. Frau Grasin, was ist Ihre Anficht V .Meine Ansicht ? wiederholte Qrla mit dem harmlosesten Lächeln. Soll ich ehrlich sein, dann muß ich gestehen, daß ich mir über die Frage noch gar keine An ficht gebildet habe. Uns Frauen liegt nichts ferner als Politik. Irgend ein Psnöoloae bat die Bcbanvtuna aufaestellt, es fehle unserem Gehirn überhaupt - r ?. T.:ri.-ifi vas sjrgnn für o:eze v2Kiiieii)aiigicu; icg habe mich über den Mann stets geär gert, und doch glaube ich, daß er Recht hat. ' Ich interessire mich für die Ein Seinen, die unerschrocken ihr Leben ein fetzen, es liegt ein Stück Heldenmuth in ih nen, und wenn ich ruhiger über sie denke, dann beareise ich sie nicht und saae mir. es ist Thorheit, sein Leben für ein Ziel einzulegen, das sie doch nie erreichen wer den..Weshalb nicht V warf Herr Wiatkin ein. Herr Baron, wenn Sie mich nach Gründen fragen, dann muß ich mich sofort gefangen geben,oenn die Politik der rau en ist Gefühlssache entgegnete Orla Ia chend. Das Gespräch nahm eine andere Wen dung. Da der sperr Baron erklärte. oak er einige Zeit m der Stadt ver weilen werde, lud Orla ihn in der freund lichsten Weise ein, sie oft zu besuchen, und brachte es m Äonchlag, zusammen Aus flöge in die nächste Umgebung zu ma chen. .Ich habe ZsHtn atfoai. dan ich rneb eine Deutsche, als eine Russin bin," fügte sie in liebenswürdigster Welse hinzu, .aber ich mochte jynen doch auch gern den Be weis liesern,daß ich miasür mslneLands

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lcute stets in der lebhaftesten Weise inte ressire.Die beiden Herren entfernten, sich. Der Wagen, in dem sie gekommen waren, hielt

noch vor der Thur. Der Geheimrath chlng eine Spazierfahrt .vor das Thor an. 9in, Herr Baron, welchen Eindruck haben Sie empfangen?" fragte Herr Arlt, als der Wagen dem Thore näherte. Sie izt eine feyr schone Frau." 1 .Gewiß. Das hatte ich Ihnen bereits vorhcrgcsagt." .Sie l'csihtelnellnvesanaettheil.die entweder wahr oder ganz meisterhaft gespielt ist." .Auch das mug lch Ihnen zugeben," er vidcrte der -Geheimrath und um seine Lippen zuckte ein leises spöttisches Lächeln. ttine dritte Möglichkeit vermag ich mir aum vorzustellend Richt wahr V fuhr der Baron fort. Ich glaube, einen scharfen Blick zu besitzcn, und glaube ferner, meine Rolle als Unzufriedener, a als halbe? Gesinnungs genösse der Nihilisten nicht schleckt aespielt zu haben." Ausgezeichnet !" verncherte Arlt. Ist Ihr Verdacht, .daß sie der nihilistischen Bewegung angehört, bestärkt oder gc schwächt?" jfy möchte mir noch kein Urtheil erauben, fassen Sie dies nicht als Miß trauen aus, aber eZ ist mir in meiner Stellung zur Gewohnheit geworden, äu$erft vornchtig zu fein. Das unzwelfelhafte Vertrauen, mrt dem mir die (srastn entgegenkommt, wird meine Aufgäbe sehr 'erleichtern. Ich werde dies Vertrauen zu befestigen suchen und Mich ihr dann in verführerischster Weise als geheimen Anhänger des Nihilismus es fenbaren. Wie i)t Ihre Anttcht darü ber?" Vortrefflich! rief der Herr Geheimrath. Sie haben mir über die Verhältnme der Grünn nur zehr flüchtige Andeutungen gemacht; ist sie wirklich fo reich V Enorm reich, deshalb kann t so gefährlich werden, weil sie im Stande ist, den Nihilismus mit großen Geldmitteln zu unterstützen. Sie hat den größten Theil ihrer Besitzungen verkauft und ich weiß, daß sie mehrere Millionen dafür er halten hat, iic foll dlkselben in der englischen Bank sicher angelegt haben. Für den Theil, der ihr von ihren Besitzungen noch qeblleben nt, wurde ich heute mit Bergnugen noch einige Millionen geben, aber nur . r rv heule, oenn wenn z morgen als iymftin entlarvt wird,würde Alles dem Staate anheimfallen Die Augen des Geheimrath hatten bei der Nennung so großer Summen einen eigenthümlichen, stechenden, unruhigen Glanz bekommen. Es ist kaum denkbar, ig ste im Besitze eines solchen Vermocht sich an einer so wahnsinnigen und zqrllchen Bewegung betheiligen sollte," bemerkte er jett. . . ...... , . Wie konnten die Nihilisten über ; - aroße Geldmittel verfügen, wenn sie ni sehr reiche Genosien hätten," warf er e.:i. Sie erwähnten ganz fluchtig eines nihilistischen Umtriebe? in Kopenhagen, von dem Sie durch die dortige Polizei in Senntn'ch gesetzt seien, eine junge und schone Wirthin Zollte die Hauptfäden in der Hand gehabt haben ich glaube, Sie nicht ganz richtig verstanden zu haben be merkte der Geheimrath. Ah, ganz recht ! Die Sache ist nicht aufgeklärt, ich vermuthe, daß die Polizei in Kopenhagen uch getauscht hat oder ab sichtlich irre geführt ist gab der Büron zur Antwort. Er erzählte alles Nähere, was nach Petersburg berichtet war. Man vermuthete einen gewinn Zuzammenhang mit der Gräfin, ja ich selbst habe eS ge than fuhr er fort. Nachdem ich sie indessen selbst kennen gelernt habe, halte ich d.es für Thorheit ! Erscheint eS nicht auch Ihnen lächerlich, sich diese semgevil dete, stolze Dame, die über Millionen zu vcrsüaen hat, als Wirthin einer kleinen und ganz gewöhnlichen Matrosenschenke zu denken r Gewiß!" versicherte der Herr Geheim rath. Wir haben in unserer Abtheilung, in der geheimen Polizei, Männer von um fastenden Kenntnissen, von außcrordent licder Gewandtheit und Klugheit, aber leider haben wir nur sehr wenige, welche die höheren Stände genau kennen, und ich behaupte, daß die richtige Beurtheilung der höheren Stände einen ganz besondern pzychologlichen Scharfblick voraussetzt. r - v e V err ix mag yunoeri einiaye :wlrlylnncn ge ben, welche im Stande sind, die Rolle e: ner Grünn äußerlich ganz geschickt durch zusühren, aber es giebt auf hundert nicht eine Grästn, welche die umgekehrte Rolle übernehmen kann. Das Blut, der ange borene Stolz widersetzt sich dem. Man kann sich tausendmal leichter emporschwm gen, als hinabsteigen ! Das fassen die Meisten nicht. Deshalb habe ich die Sen dung hierher angenommen. Ich verstehe -leoe Miene oer iLrann und erfasse sie rich tig das liegt im verwandten Blute ! Nachdem ich die Gräsin kennen gelernt habe, sage ich mir noch tins. Bei den Frauen ist die Haupttriebfeder all ihrer Handlungen immer oieEitelkelt. Sie wol len eine Rolle spielen. Die Grästn besitzt durch ihre Schönheit und durch ihren Reichthum eine solcheMacht, sie wird, wo hin sie auch kommen mag, durch diese beiden Eigenschaften stets eme so hervor ragende Rolle spielen, daß sie nicht nöthig hat, sich dieselbe auf einem andern und obenan sehr gefährlichen Felde zu errm gen Baron, ich bewundere Ihren Scharf blick !" rief der Geheimrath. Geschmeichelt richtete der Baron von Wiatkin den Kops empo?. Uebung, Herr Geheimrath, Uebung . . m . . . enlaeaneie er. leueicyl kommt oer elben etwas Befähigung zu Hülfe. Ich habe in Petersburg eine Anzahl Nlhlllstinnen ken nen gelernt alle häßlich ! Haha! Frauen. welche im Stande sind, Männer zu fesseln. werden sich nie solchen Umtrieben anschlie ßen Dann ist die Eränn sicherlich unschul dig, denn ich kenne keine zweite Frau, welche die Männer so sehr fesielt, a ge radezu berauscht warf Arlt ein.

Der Baron lächelte mit überlegener Ruhe. Das ist allerdings meine Ansicht gab er zu Antwort. Ich werde indessen keine meiner Pflichten vernachlässigen, werde sie auf das Strengste beobachten lassen und sie selbst prüfen." Sie bedürfen dazu der Unterstützung, haben Sie zuverlässige Männer 1" fragte Arlt. Die Polizei wird Sie auf das

Zuvorkommendste unterstützen, und wenn ch Ihnen ngendmie beyllstlch fern kann, so.-.." . . Ich danle Ihneill- stel der Baron em. Es unterstützt mich eine ausqezeichnete Kraft, unser Gesandter hat mir seinen Diener zur Verfügung gestellt. Der Mann war früher selbst in unserer Abtheilung angestellt, em vorzüglicher Kopf, er ist mit dem Gesandten hierher gegangen, weil seine Ichwache Gesundheit durtf) den Dienst der Polizei zu sehr angegriffen wurde, er kennt die russischen Verhältniße und die hiesigen gleich gut das ist nothwen dlg, deshalb kann ich mich aus ihn voll ständig verlassen. Und ich habe obenein die große Erleichterung, daß er jeden mei ner Winke versteht, ich brauche ihm nur eine Andeutung zu geben und er begreift mich." Ah, dann sind Sie ja gut versehen Ganz vorzüglich!" versicherte der Herr Baron. Der Mann leistet mir mehr Dienste, als wenn mir hier zehn Polizeibeamte zur Verfügung gestellt würden." 13. Vierzehn Tage waren seitdem vergan gen. Orla war sehr Mißgestimmt. Der Ba ron hatte sie fast täglich durch seine Besuche belästigt und sie auf das Entsetzlichste gelangweilt, und doch hatte sie ihn nicht zurückweisen mögen. Der Gras hatte sie während der Zeit nur einmal besucht und nicht daheim getrosfen, er schien sich verletzt zu fühlen, und gerade ihn hätte sie vor allen Menschen am Wenigsten verletzen mögen. Mehr als einmal hatte sie die Feder erarinen, um ihn durch wenige Worte einzuladen, jedes Mal war ihr die Feder wieder entsunken. Sie wußte, was in seinem Innern vorging, um so weniger durfte sie ihm entgegenkommen. Bei dem Alten war sie fast jeden Tag gewesen, denn so lange sie bei ihm war. Übte die zusriedene Wcltentsagung desselben einen beruhigenden Einflun auf sie aus, sobald sie indessen seine einfache Stube wieder verließ, schwand dieser Einfluß. Durch Gregor hatte sie erfahren, daß der Herr Baron von ihrer Unschuld fest überzeugt war. Er hatte dies nach Peters'.',', n berichtet und von dort die erneut- nng erhalten, die Gräsm Luf a.f :e zu beobachten. Orla NV'!- : dc' d c,e Mittheilung, denn der Jo:i".: :ur sie nie gefährlich wer- ,, (Fortsedung folgt.) Cainp'o eozy Place ! 476 Ost Washington Strasje. Obiger Plaiz ist aus' Sönfte eingerichtet, und er sitze, bclfclbcn nur stet dafür sorgen, da& nur die anständigsten Bürger der Stadt denselben freauen tiren. Die defttN Getränke fletö an Hand. Yrompte, aufmerksame Bedienung. ESXIXj CXPIIUSKIN, Eigenthümer. SIM COY'S PLACE, No. 10 West Pearl Qtr. rs Feine Weine. Whiskey die beste Cigarren ;c. PhillipNeichwem, Republikanischer Candidat als Ctadtrathsmit glied für die Neunte Ward. See Cremn Parlor. Alleinige Agenten für Berliner Gewürz Chocolade. Große Auswahl dou Anchen-Derziernngen. Lieserungen für Hochzeiten und andere Festlichkeiten. . Alle, va in die Conditorei. Brauche einschlägt. n arl Warmettna. kam erst kür,lich von Deuttcbland, wo er sich um Rmtit der Vervollkomm T A .. M ung in der o.oncrn uuigr,uen, iuiuu. Gebrüder Warmling. No. 17S Madlson Ave. Lourt llvus SMsH-MSVSS von Rudolph Böttcher V. 147 WasHIngionfir. Aufruf! Wallinger, Seschmiftr,von Niesern. Baden. Winter, P m Zell, Laden. raun, Hatzenwkier, Baden, erndardt, . . Wollenberg, Baden, reitenftein, Emanuel Jacob, Srenzach, Baden. AI f. AI.mI. - xiinicr lonio, kgi,. f etzel, Johann Jaeab, Wlllfttät, Baden. urkElisabetha, . Rinner Otto, on ach, Baden, rsorth ugust. Lichtenthal, Baden. Shrttt Hiran,, von Otterldorf, Baden. Zlravz Friedrich, von Durlach, Baden, vaumann Sttsabetha, on teivach, Baden, hninger, Friedrich und Wilhelm o nchheim Wilrtmberg. Dietrich Joseph, on Sarthausen, Württemberg. Thrän Loren, PHUixx von Oberfteinach, Württem Landautr, Vosek on Fischbach, Laiern. Die Obengenanntt olle sich wegen Srbschastl, LngelkgenheUen wenden an Herrn ?IiI1Kz Ia.z,airt, 120 Oft Warzland traße, Jndianaxolit, Jnd oseldst volmachten rechtsgültig angefertigt werden.

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