Indiana Tribüne, Volume 7, Number 1, Indianapolis, Marion County, 19 September 1883 — Page 1
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y - r r i n , Lv r ) t: Jahrgaug 7. Ossicc: 120 Ost Maryland Straße. No. 1. X i JndZanapolis, Jndkana. Mittwoch, den 19. September 1003.
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ie tägliche .TribSne lostet durch den Träger 12 V tfntpr Woche, die Sonntags Hindun" 3 EentS per Wsch. Beide zusammen 14 Cent. Per Psst zugeschickt in LorauZbezidlung ?5 per 2hr. - ' - I II II .1 L L. II Anzeigen m dieser Spalte nutek dem Titel .Verleugn, .SksnSt, .Sefunden, .Verlöret, sitoetf ' dieselbe ich! GeschZstkanzelg find d den Rnm von drei Zeilen nicht Sberftei. jn, derde nnentgeltlich aufgenommen. nzeizen, velche bi VtMsgk 1 Uhr abgegeben werden, find noch am selbigen Tage Nnfnabme.
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Wnscr cheöurtstagHeute sind es zwei Jahre, dab die Tribüne- zum ersten Male als Tage blatt erschien und w!r blicken mit Stolz auf das Resultat unseres Unternehmens. Trod ihres verhältnikmäktg kurzen BestehenS ist die Tribüne- heute das gele. senste und einfluwichste deutsche Blatt in Indianapolis, und ohne Uebertreibung und ohne Furcht vor Widerspruch können
wir behaupten, daß ihr Leserkreis minde stenS zwei Mal so gron ist, wie der irgend eineS anderen in Indianapolis erschei nenden deutschen Blattes. Innerhalb eines JahreS hat sich unsere Zirkulation mehr als verdoppelt. Ein solche? Resultat gehört bei einer Zeitung zu den äußersten Seltenheiten und ist überhaupt nur dann möglich, wenn ein Blatt dem Geschmacke und dem Bedürfnisse der Leser entspricht. Die günstige Aufnahme, welche die .Tribüne" bei dem deutschen Publikum gesunden, hat ie gewiß dem Umstände zuzuschreiben, daß sie an ihrem Ursprung lichen Programm festgehalten hat. Wir sind unabhängig, sind nicht fana tische Anhänger irgend einer Partei, haben aber deshalb doch in jeder Frage unsere ganz bestimmte Ansicht. Trotzdem wir von jeher der republikanischen Partei mehr geneigt waren, als der demokrati' schen, haben wir doch bei der letzten StaatSwahl, ohne uns einen Augenblick zu bedenken, die Demokraten unterstüdt. weil sie in der Temperenzfrage eine liberale Stellung einnahmen. Aber die Temperenzsrage ist für uns nicht daö non plus ultra oller Politik und die de mokratische Partei ebensowenig unser Ideal wie die republikanische. Wir sind nicht der Ansicht, .daß alle sreibeitlicke Anschauung sich in der antitemperenzlerischen Richtung äußert, glau ben an die Möglichkeit, daß man in der Temperenzsrage reaktionär und in ande ren Fragen doch liberal und umgekehrt in der Temperenzsrage liberal und dar um doch in anderen Fragen reaktionär sein kann. Wir werden vor Allem niemals in den Ton fanatischer demokratischer Blätter versallen, welche versuchen, die Meinung zu verbreiten, als konzentrire sich alle liberale Anschauung in der demokratischen Partei und alS sei freiheitliche Anschauunz mit Parteidemokratie identisch. Eine der wichtigen schwebenden Fragen ist die Tarisfrage. Wir befürworten den Schutzzoll, niir sind der Ansicht, daß ein Freihandelssystem unsere Industrie ver Nichten, oder wenigstens den amerikani' schen Arbeiter auf daS Niveau des euro päischen Herabdrücken würde und werden deshalb bei einer Wahl, in welcher die Tarisfrage zum Austrage gelangt, mit der Partei gehen, welche am AuSgespro chensten zu Gunsten des Schutzzolls ist. Alles, was der Mensch zum Leben be darf, mub durch menschlicheArbeit, geistige und Physische geschaffen werden. Die Arbeit ist deshalb der wichtigste Faktor im öffentlichen Volksleben und weil alles Kapital durch Arbeit geschaffen ist und der Schöpfer stets über dem Geschöpfe steht, stehtauch das natürliche Recht der Arbeit höher als das Recht deS Kapitals. Menschensatzungen aber haben daö Kapi tal höher gestellt, als menschliche Arbeit und der Arbeiter seuszt unter dem Drucke deS Kapitals und des Monopols. Die Tribüne wird stets jede Bewegung, welche dieses unnatürliche Verhältniß zu ändern sucht, und welche bezweckt, der Arbeit die ibr gebührende Stellung in der Gesell schast, zu verschaffen, mit Freuden unter stützen. Nach, wie vor, werden wir uns vor AI lern bestreben, wahr zu tn und ohne Rückhalt, ohne Haß und ohne Gunst zu schreiben. Wir sind keiner Partei und keiner Person verpflichtet. Wir suchen weder die Gunst Einzelner, noch die Gunst der gedankenlosen Menge, aber wir suchen die Gunst aller rechtlich Denkenden, aller Freigesinnten, aller Vernünstigen. Wir werden uns niemals bestreben. Allen zu gefallen, denn dies ist unmöglich. Ein solches Bestreben führt meist zur Ach seltrSgerei, zur Heuchelei und Feigheit. Wir werden unsere Ansicht stets offen und ehrlich aussprechen, und find stolz darauf, einen Leserkreis zu besitzen, dem dies ge sällt. Und damit empfehlen wir uns unseren Freunden auch sür daS künftige Jahr. Ein Monopol ist ein Monopol, ob er klein ist, oder groß. AufdaS Prinzip kommt es an. Zwischen der Western Union Telegraph Company und der Ci tizenS Street Railway Company ist bloß der Unterschied, daß Erstere ein große?. Letztere ein kleines Monopol ist.
Neues per Telegraph.
Wetteraussichten. W a s h i n g t o n, 19. Sept. Etwas wärmeres, schönes Wetter, Ostwind. E in B ankero ttgesetz. Washington, 19. Sept. Cirku lare wurden von hieraus an alle kauf männischen Organisationen ' geschickt. welche die Aufforderung enthalten, ih:e Ansichten bezüglich eines Bankerottge setzes kundzugeben und eine während des Winters in Washington abzuhaltende Convention zur Besprechung deS Gegen Landes zu beschicken. Es wird behaup tet, daß eine von New Vork auSgegan gene mit 1200 Unterschriften versehene Petition gegen die Lowell Bill eine Fal schung war. DaS gelbe Fieber. Washington. 19. Sert. Die Behörden sind überzeugt, daß d!e in Mexiko herrschende Epidemie das gelbe Fieber ist. Für dieses Jahr befürchten sie dessen Ausbreitung in die Ver. Staa ten nicht, wohl aber glauben sie, daß um fassende Vorbereitungen sür nächstes Jahr sehr am Platze seien. Republikanische Convention. Boston, 19. Sept.' Die republika. nische StaatSconvention wurde heute Vormittag um 11 Uhr zur Ordnung gerufen. S e l b st m o r d. S t. L o u i s, 19. Sept. Die 17 jäh rige, schöne und gebildete Tochter des Dr. I B. Bradsord in Mt. Vernon, Jll. hat i: ms unbekannten Ursachen ver mi::e.'.i Q.t da? Leben genommen. Eisenbahnunglück. Syracuse, N.J. 19. Sept. Ein ConstruktlonSzug auf dem sich 150Arbei ter befanden collidirte mit einer Draisine. Drei Arbeiter wurden sofort getödtet und eine große Zahl wurde schwer verletzt. Conventionen. Richfield Springs. N. A. 19. Sept. Die republikanische Staats convention trat heute hier zusammen. Senator Lapham wurde zum teniporären Vorsitzenden gewählt. Baltimore, 19. Septbr. Die demokratische Staaksconvention begann heute Vormittag. Französische Civilisation. London, 19. Sept. Eine Depesche der Times" von Calcutta sagt, daß die Ausschreitungen der Franzosen in Mada gaöcar in der That schlimmer gewesen seien, alS berichtet wurde. Als der eng lische Konsul im Sterben lag, wollte ihn ein Priester mit Gewalt zum KatholiziS muS bekehren und zwang ihn, dasKruzisix zu küssen. Allerlei. Heute vor zwei Jahren starb Präst dent Garsield. Die deutsche Bevölkerung der Ver. Staaten wird auf neun Millionen, oder etwa ein Sechstel der ganzen Bevölkerung geschätzt. In Topeka, KansaZ hat ein demo kratischer Richter 37 Wirthe um je tz700, wegen Liquorverkauss bestraft.' Wir nehmend dem Richter nicht übel, denn der Richter macht keine Gesetze, seine ein zige Ausgabe besteht in der Anwendung und Ausführung derselben. Welches Geschrei dagegen würden fanatische demokratische Blätter erheben, wenn ein republikanischer Richter eine solche Tvliolc5ale Verurteilung ergehen ließe. Die Commission, welche die Unter suchung gegen den Bundes-Oberarchitek ten Hill leitete, hat, wie sie nicht anders konnte, die Geschäftsführung desselben gründlich verurtheilt. Sie beschuldigt ihn, einzelne Contractoren zum Schaden des Bundes vorgezogen und die öffent llche Kaste durch übermäßig theure Bau ten benachtheiligt zu haben. Schließlich gelangt sie jedoch zu der, Ansicht, daß die Schuld weniger an Hill, als an dem Sy steme liegt, unter dem öffentliche Bauten gegenwärtig errichtet werden. In der That ist dieses System von Grund aus falsch, weil es auf einer über mäßigen Centralisation beruht. Alle Pläne für die in hundert Städten gleich zeltlg zu emchtenden PundeSgebäude werden in Washington auSaearbeitet. alle Voranschläge und Contracte ebenda gemacht. Der Oberarchitekt ist nicht nur das, was sein Titel andeutet, sondern zugleich Bau. Ausseher und Kassier. Er kennt selbstverständlich nicht die örtlichen Verhältnis in jederStadt. weiß nicht, wo
und wie in jedem besonderen Falle daS
Material am billigsten zu beziehen ist. nimmt auf die Umgebung der verschiede nen Gebäude keine Rücksicht und vergiebt alle Contracte nach einer bestimmten Schablone. Hill selbst weist darauf hin. daß er schon im Jahre 1875 den damals demo kratischen Congreß ersucht habe, in jedem Falle auch die ortsangeseffenen Archi tekten durch ConcurrenzauSschreibuna j mttheranzuziehen, daß aber dieser Vor schlag gar nicht berücksichtigt worden sei. Das steht ganz im Einklänge mit unserer Politik- ' Da schreien die Re publikaner gegen die Demokraten und die Demokraten gegen die Republikaner. die jeweilige Minderheit schäumt sörm lich vor tugendhafter Entrüstung über die jeweilige Mehrheit, freut sich aber im Stillen schon aus den Skandal, in den sich der Gegner verwickeln dürfte. That sächliche Mißstände anzugreifen, falsche Systeme aufzudecken, die wirklichen Grundlagen eines Uebels zu bekämpfen, füllt der Opposition gar nicht ein, denn ihre ganze Aufgabe besteht darin, die Partei auf der anderen Seite anzuklagen. Dieses elende Demagogenspiel, diese er bärmliche Komödie können selbstverständ lich nur Politiker aufführen, die sich auf die Fehler der Gegner mehr verlas scn, als aus die eigenen Grundsätze und Bestrebungen. Hätten die Parteien posi live Vorschläge zu machen, so würden sie sich nicht auf eine lediglich vernei nende und großentheils persönliche Poli tik beschränken. Beiden aber ist eö weniger um das Wohl des Landes zu thun, als um die Aemter. Und daS Volk läßt sich durch daS Scheingefecht täuschen und von beiden Kämpfern rege! müßig beschwindeln. ' Per Kabel. Frankreich und China. Paris. 18 Sept. Marquis Tseng, der chinesische Gesandte, hatte heute eine Conferenz mit Premiermister Ferry und gratulirte demselben zu der Wahl Wad dinßton's sür die Unterhandlungen in der Tonking Affaire. Sensationell. L o n d o n, 13. Sept. ES heißt, daß O'Donnell, nachdem er Carcy erschossen nicht zu Frau Carey sagte : "I lid not do !t" (Ich habe eS nicht gethan) fon dern : "I Lad to do it (Ich mußte eS thun). Bei der Prozessirung O'Don nell'S verspricht man sich merkwürdige Enthüllungen. Frau Carey hat den BeHorden die Correspondenz ihreS Man neS mit einem Parlamentsmitgliede, übergeben. Die amerikanisen Präla t e n i n R o m. Rom, 18. Sept. Großartige Vor bereitungen werden sür den Empfang der amerikanischen Bischöfe im Vatikan ge troffen. Bei den Conferenzen wird Cardinal Simeoni den Vorsitz führen. Der Hauptzweck der Conferenz ist die Bespre chung von Maßregeln zur Reorganisation der katholischen Kirche in Amerika und eine engere Verbindung derselben mit dem Vatikan herzustellen. NachEuropa. Melbourne, 18. Sept. Kava nagh, Joseph Hanlon, Smith und an dere irische Jnformers" im Phönix Park Mordprozeß wurden wieder nach Europa zurückgeschickt. Schissöuachrichten. New York. 17. Sept. Angekom. : Frisia" von Hamburg ; .Wyomingvon Liverpool; France- von Havre. QueenStown, 17. Sept. Angek.: .Furnessta", Spam" und Anchoria" von New York; Miffouri- von Boston. Marktpreise. 8Zi,en-No. t M. 1.05: No.2 roth, 1.01. 6orn No.2i5 9e: gklb 50c: misch. 48c. Haf e r No. 2eiiic: gemischt Ae. Roggen 50c. Kli 5I2.U. Hu 59.50. chin ten II Hje. chuli rn 8.'ic. 6p4 13c. Seit 8,ve. Tchwinschml, lCe. eh l-gamil9f4.25-.-ll.5U; Fane? I5.0D-5.30; Extra 52.70-52.90. ter 15 16c. Butlkr-Erramkr? 00-24c; Dair 14 15c ; Countr? 10 12c. Hühner lv,. Kartoffel n 75c rer Sri. Neue Aexfel I2.C0-2.50 vtx Sri. Verschwunden. - Sullivan. Ind.. 18. Sept. Ed. ward LemonS, ein Grocer verschwand mit Hinterlassung von 34 tausend Dollars Schulden. Sein Waarenlager hatte er drei Gläubigern überschrieben und sein Personaleigenthum vorher zu Geld ge macht. Drahtnachrichten auf
der vierten Seite.
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