Indiana Tribüne, Volume 6, Number 358, Indianapolis, Marion County, 14 September 1883 — Page 3
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xopM! gegen alle Blutkrankyeiten. Gegen Leb erleiden. Gegen Magenleiden. Die ?lascbe Simbnrger Trapsen kostet La Cent, oder fünf Flaschen S2.00 ; in allen Apotheken ku haben ob werden bei Bestellunzen von $5.00 usttnfrei versandt durch The Charles A. Vogeler Co., (Nzchfolz:? vsn A. Sogelex & Co.) Baltimore, Md. 8 ZWMAlknM iF73 HM gegen alle KrankHeiteit der und der eW. Tr. ngust vöukg's ßambnrgrr Bruiltiee wird nur in Originsl-Packkten, PreiZ 25 Cent, der fünf Packele fi.00, verkauft: in allen Apotheken zu baden, oder wird nach Empfang des BetraaeS frei nach allen Thellen der Lcrewigten Staaten ver. sandt. Man adressire : The Charles A. Vogcler Co., lNachfglzer von A. Voge!er & Zo.) Baltimore, Md. Am Horizont. Sensatlonö'Noman von Friedrich Friedrich. (Fortsetzung.) Er ja!) nicht, wie eiiie srcüdige Rothe in 2elmas Wangen schop,. .Sie glauben, daß der Gräfin dieser einfache Strauß gefallen wird?- fragte das Madchen schüchtern. Meine- Mutter meint, es seien zu wenig Farben da riii, das Ganze falle zu locnig in die Augen." Die Gräfin wird entzückt sein, wie ich es bin,", entgegnete Herr Kurt. Jch bedaure nur das Eine, das; Sie diefen Strauß auf einen Fächer gemalt haden." Er blickte Sclma an und sah die freu bjge Nöthe ihrer Wangen. Sein Lob hatte sie erfreut, denn sie wußte, daß dasselbe ehrlich war. .Ich bin nur meiner Neigung gefolgt, aber mir bangte doch, ob ich das Richtige getroffen habe." entgegnete SeZm.a, den Älick senkend. .Fräulein, folgen Sie immer Ihrer Neigung !" rief Herr Kurt, ohne zu ahnen, welchen Doppelsinn seine Worte enthielten. ' ' Selma schwieg und blickte wie träumend vor sich hin. Kurt hatte sie nie so schön gesehen. Sie glich einer Waldblume, aufweiche zum ersten Male ein voller Sonnenstrahl siel. Fräulein, mir begegnete der Lieutenant von Oehringen, als ich kam Sie kennen ihn?" sragte er. - Selma richtete den leise gesenkten Kopf empor und blickte Herrn Kurt ruhig an. .Ja.- entgegnete sie. .Wir haben ihn kürzlich in einer Gesellschast kennen gelernt, er hat uns seinen Besuch gemacht und den selben heute wiederholt.In diesem Augenblick trat ihre Mutter ein. In dem Gesichte Lerselben lag etwas so Ernstes und. Kaltes. Kurt sprach seine Bewunderung über Selmas Malerei auö. Die Frau Hauptinann schien mit einem Male von dem Talente ihrer Tochter weNiger eingenommen zu sein. .Mir ist der Strauß zu einfach," entgegnete sie. .Ich finde ihn entzückend rief Kurt.. .Gerade in. dieser .Einfachheit, in .dieser'
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selbstgewählten 'Beschränkung und in der echt künstlerischen Ausführung bewährt sich das große Talent Ihrer Fräulein Tochter.Diese Wortc jchientn auf die Frau, die von dem Talent ihrer Tochter sehr ein genommen ttuir, jeden Eindruck zu verschleu.
Das sind Ansichten, H-rr Doktor entgegnete sie mit kalter Anke. .Ich maße mir kein Kunsturlheu an, lch sage nur, cine Dame benutzt den Fächer vorzugsweise am ?lbcnd, und am Abende verlangt man Flrl'en." Zkilrt ai:twürtc!c nicht. Er glaubte, aus diesen ruhigen, kalten, abweisenden Wertcn dentllc.i zu errathen, daß btv Lleutenant von Oehringen in genngschäkender Weise über ihn gesprochen habe, , und er latte llch inu)t geirrt. .Jedenfalls wird die Gräsin über den Fächer Zekr entzückt sein, und damit erfüllt er seinen Zweck,- bemerkte er. Die Frau yauptmann beruhigte sich auch jetzt noch nicht sie schien sehr mißge- . ? . I ? - ! iaun! zn ikln, was acüu sruyer nie an lyr wahrgenommen, hatte. .Meine Tochter ist der G'äsin zn Dank verpflichtet, sonst würde. sic den Fä eher wohl nicht gemalt haben,- warf sie ein. .Weshalb nicht l Die Gcäsin hat das lebhafteste Interesse für )pit Kunst und ein feines Verständniß,- rief Herr Hagen dors. .Herr Doktor," ich finde cö begreiflich, daß Sie für die Dame sehr eingenommen sind. Andere sind es nicht und halten sie für ebenso eitel wi: kokett..Die so sprechen, kennen sie nicht.- rie 5kurt. .Jeder andere Vorwurs ließe sich ihr vielleicht mit mehr Berechtigung ma chen.Die Frau Hanptmann zuckte zweifelnd mit der Achsel. .Ich weiß nur, daß ans dem Grunde sich bereits Mehrere ans i'.:ren Salons zn rückgezogen haben.- entgegnete sie. Kurt glaubte aus diesen Worten den. Lieutenant von Oehringen zu vernehmen, er hatte das Urtheil mit leichter Mühe in das rechte Licht stellen können, wenn er erzählt hätte, daß die Gräfin sich den ferneren Besuch des Lieutenants verbe ten. Er that es nicht, weil es ihm zu kleinlich erschien. Die Frau Hauptmann mußte ja die Oberflächlichkeit nnd in nere Hohlheit Oehringen? bald selbst er kennen. Er war doch tief verstimmt, als er sein Zimmer betrat. Die Frau schien von dem Lieutenant sehr eingenommen zu seinzwenn es demselben nun gelang, sich auch in Sei mas Herz einzuschmeicheln? Er war reich, und Kurt kannte die gewaltige Macht des Geldes. Erregt schritt er in dem Gemache auf und ab. Die Lust erschien ihm schwül, er riß das Fenster auf, ohne daß er Abküblung empfand. Erließ sich am Schreibtische nieder und nahmein Buch zurHand, aber seine Augen ruhten auf demselben, ohne zu lesen. Fra gen auf Fragen drängten sich ihm auf. Weshalb haite Srtma. nicht ein einziges Wort gesprochen, um ihre Arbeit in Schutz zunehmen? Weshalb hatte sie sich der Gräfin, deren Freundlichkeit sie doch kann te, nicht angenommen ? Sollte auch auf sie das Urtheil des Lieutenant? Einfluß aus geübt haben ? Er warf das Buch zur Seite, grijf nach seinem Hute und verließ Zimmer und Haus. Schnell schritt er durch die Straßen, um das Thor zu erreichen, und er mäßig te seine Schritte erst, als er den nahen Wald vor der Stadt betreten hatte. Aber auch hier athmete seine Brust nicht erleichtert, denn in ihr gährte e. War es nicht, als ob Alle sich gegen ihn verschworen hätten ? Der Geheimrath suchte ihn po litisch zu verdächtigen, sein Sohn sprach mit Geringschätzung von ihm, der Lieutenant drängte sich zwischen ihn nnd Selma. - Die Erbitterung ballte seine Jaust, un willkürlich erhob er drohend die Hand, um sie gleich darauf wieder . muthlos sinken zu lassen, denn er mußte sich gestehen, daß seine Kraft gegen die heimlich gegen ihn geführten Stöße nicht ausreiche. Wie sollte er seinen Feinden cntgegnttreten! . Er bog in einen der Nebenwege ein, auf dem er weniger mit Menschen zusammentraf, denn er hatte das Bedürfniß, allein zu sein. Aber auch dieser Weg lief nach einiger Zeit wieder auf die Hauptstraße ein. Als Kurt dieselbe betrat, kam in demselben Augenblick die Gräsin in Begleitung Maruschka und des Oberstabsarzt von Nrlt daher. Grüßend wollte er vorüt'er eilen, aber die Gräfin winkte ihm. fetxr Doktor, wenn Sie nur wie wir spazieren gehen, dann schließen Sie sich doch uns an,- sprach die Gräsin und fuhr, ohne Kurts Antwort abzuwarten, fort : Die Herren kennen sich wohl bereits ?" Kurt lüftete dem Arzt gegenüber den Hut, Arlt erwiderte den Gruß nicht, um seinen Mund zuckte ein stolzes, wegwerfendes Lächeln. ES schien ihn zu ärgern, daß die Gräfin Hagendors zur Begleitung aufge fordert hatte. Nicht allein Kurt hatte daS geradezu verletzende Lächeln Arlt'S bemerkt, auch Orla war es nicht entgangen, aber ihr Unwille sprach sich nur in einem einzigen, ganz flüchtigen Zucken ihres Auges aus. .Wir waren soeben in einer ganz interessanten Unterhaltung,- fuhr Orla zu Kurt gewandt fort. .Wir sprachen darüber, welcher der beiden Künste der 'Vorrang gebühre, der Malerei oder der Musik. Ich stelle die Malerei höher, der Herr Doktor von Arlt die Musik, wie ist Ihre Ansicht?" . . .Ich räume unbedingt der Malere! eine höhere Stufe ein gab Hagendorf zur Antwort. - .Sehen Sie, Herr Oberstabsarzt!" rief Orla. Herr Arlt zuckte leicht mit den Schultern. .Solche allgemeine Behauptungen U weisen nichts, und zu wirklichen Beweisen ist Sachkenntniß ersorderlich gab
er zur Antwort, ohne auf Kurt einen Blick
zu werfen. . .Herr Doktor Hagen' orf, nennen Sie uns die Gründe, auf welche Ihre Anficht sich stützt snhr Orla freundlich fort. ' : ; . .Ich stelle die Malerei als Kunst deshalb höher, weil ihre Wirkung eine tiefere und weiter reichende ist. : Die Musik wirkt auf unser Gefühl, iinjcr Gemüth, sie ruft Stimmungen in uns yervor, wayrend die Malerei außerdem noch die Kraft besitzt, geistige Vorstellungen und Gedanken 'in uns zu wecken. Sie erbebt sich dadurch hoch über den rein sinnlichen Ein-druck.- . , ' .Dieselben Gründe habe ich auch äugeführt, wenn auch nicht so, klar und kurz rief Orla sichtbar erfreut. .Herr OberstabsarU, nun müssen Sie sich gefangen geben." Arlts Antwort wurde durch einen Bettler unterbrochen, der die Mütze in der Hand um eine Gabe bat. Es war ein noch jünger Mann, aber ans seinen bleichen Zü gen blickte viel Elend. Marsch! fort!- rief Arlt ärgerlich, befehlend. Herr Kurt blieb stehen und , zog seine Börse, er .gab dem Bittenden einen Thaler. ' Auch Orla war stehen geblieben, um auf Kurt zu warten. (Fortsetzung folgt.) Deutsche Lokal -Nachrichten. Die schweizerischen Socialdemokraten sind mit der Reorgani sation ihrer Partei beschäftigt, die seit der Auflösung de? schweizerischen Arbeiterbunde? in stetem Rückgang begriffen war. Verschiedene Versuche zu ihrer Wiederaufrichtung, die früher unter nommen wurden, mißlangen, wen v:e leitenden Kräfte dieser Auszobe in keiner Weise gewachsen waren. Jetzt soll ein n'uer Schritt gethan werden. Zum 9 September ist nach Zürich ein Kongreß der socialdemokratischen Partei einberusen worden. Derselbe soll die allge meine Lage der schweizerischen Arbeiter, das Fabrikgesetz und seine Handhabung besprechen, die Ausdehnung deZ 'Hast' pflichtgesttzes auf alle Lohnarbeiter, die Einführung der GewerbeschiedSgerichte, die staatliche Unterstützung der Kranken lasse, sowie die unentgeltliche Beerdigung, die staatliche Alters' und Jnvali den-Unterstützung erörtern und endlich di: internationale Arbeitsgesetzgebung in den Kreis seiner Berathung ziehen. Bei dem letzten Punkt handelt eS sich um die Regelung der Frauenarbeit, das Verb"' er Beschäftigung von Kindern untc: iü 7'hren in Fabriken, dieSchaf fu.ig eine einheitlichen Normalarbeits tazeS von höchstens 10 Stunden. Die Zchlußpunkte gelten der Organisation. Es handelt sich dabei wesentlich um die iZrage, ob und aus welcher Basis ein Zusammengehen der Arbeiterorganisationen in der Schweiz möglich sei. Dr. Boydö Privatheilanstatt für Geisteskranke in Ealing bei London fiel in de? Nacht vom 14. auf den 15. August einer Feuersbrunst zum Opfer, wobei leider der Verlust von 6 Menschenleben zu beklagen ist. Um 2 Uhr Morgen? wurden die Bewohner der kleinen Villeggiatur durch entsetzliche Hilferufe aus ihrem Schlafe geweckt. Der helle Feuerschein ließ gleich kennen, um wag es sich handle, und ehe eine Viertelstunde vergangen war, hatten sich schon zwei Feuerwehren und Hunderte von Leuten eingefunden, um Hilfe zu leisten. Die Flammen schlugen zu den Fenstern des Untergeschosses heraus, und bei den Fenstern der oberen Stockwerke sah man die Irren händeringend flehen und hörte ihre verzweiftungSvollenhilferufe, ohne ihnen beispringen zu können. Einige liefen mit brennenden Nachtgewändern in den Zimmern umher und sprangen endlich aus den Fenstern, was für die Meisten jedoch ziemlich glücklich ablief. Die Feuerwehr war nach lan geren Bemühungen endlich im Stande, mit der HerauSholung der vom Feuer bedrohten Personen zu beginnen, und hatte schon glücklich an zwölf Personen in Sicherheit gebracht, als plötzlich das Dach einstürzte und Alles in dem Feuermeere begrub, was noch innerhalb der vier Mauern deS brennenden HauseS lebte. Wie bisher festgestellt, sind Dr. Boyd, sein Sohn, zwei den besseren Ständen angehörende Patienten und die Köchin deS Etablissements in den Flammen umgekommen, und man glaubt, daß noch eine Dame, welche gleichfalls in der Heilanstalt untergebracht war, ihr Leben eingebüßt hat. Die Geretteten haben zumeist furchtbare Brandwunden erlitten. Appenzell (Schweiz), 16. Aug. EinedenkwürdigeGemeinderekfammlung fand am 12. August hier statt. Der kassier der sog. Riedgemeinde, Namens Schad, hatte seiner Corporation 1000 Fr. unterschlagen. Der Delirquentwar persönlich in der Corporationögemeinde erschienen. Er flehte die Bürger an,' doch sein Weib und seine Kinder zu schonen. Gleiche Meinungen flössen aus der Mitte der Versammlung, obschon Schad einen nichts weniger als soliden Lebenswandel gefuhrt hat. Endlich kam es zum Abmehren; eö sragte sich, ob man jährliche Abzahlungen von 100 Fr. oder aber, nach Schad'S Begehr, blos solche von 50 Fr. verlangen sollte. ES ergriff Einer auS der Mitte das Wort und verlangte, daß dem Schad die ganze Summe geschenkt werde. Endgiltig wurde dieser Antrag angenommen. FBED. MACH, vlo. 22 Süd Merldlangr., empfiehlt sich alt Saus-, Fresco-und SMerMaler. Gute Arbeit. Reelle Bedienung.
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