Indiana Tribüne, Volume 6, Number 358, Indianapolis, Marion County, 14 September 1883 — Page 1

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YYO t. a Jahrgaug 6. Ossice : 12 Ost Maryland Straße. No.358. Jndkanapolio, Jndkana, Freitag, den lt.. September ROOS.

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Neues Her Telegraph. WetterauSsichten. Waibinaton, U.Stdt. Wal

mes schönes Wetter, Oswind, am Sam stag stellenveise Negen. . Der Mühe werth. New Dork. 14. Sept. Gerücht. weise verlautet, daß in der vrater register's office $100,0C0 bis $200,000 unter, schlagen worden seien. Tragödie. Wheeling.W.Va. 14. September. Ein Anstreicher, Namens William Emb lea überraschte letzte Nacht seine Frau mit Major Baldwin, einem Spicler und Zuchthäusler. Er griff ihn mit einem Schüreisen an, worauf Baldwin zum Revolver griff And Emblen und Frau JughauS, bei der sich die Tragödie zutrug, tödtliÄ verletzte. Er selbst ist mit Frau Emblen durchgebrannt. N o ch e i n e r. ' Eincinnati, 14..Sep!.-M. C. tteenav, Schatzmeister von Jackson County ist mit Hinterlassung eines Defi. zitö von $11,136 durchgebrannt. Eine Schlacht. L ond onl4. Sept. Eine Depesche von Honkong meldet, daß zwischen den Franzosen und den Anhängern der schwarzen Flagge eine Schlacht stattge funden habe, die acht Stunden dauerte, daß die Franzosen 2 Offiziere und 60 Mann,' die schwarze Flagge 500 C00 Mann verloren haben. Der Aufruhr in Eant?n. L o n d o n, 14. Sept. Die Unruhen in Eanton begannen um 8 Uhr Morgen?. Mehrere Kaufleute, neun Deutsche und drei Engländer bewaffneten sich. und feu erien auf den Pöbel. Fünf Chinesen wurden getödtet und noch mehr verwun det. Chinesen Truppen unterdrückten schließlich den Aufruhr. Die Chinesen haben Plakate angeschlagen, in denen sie zur Eemordung der Ausländer auffor oern. .Die.SituatiorUst sehr nst Die Häuser von zehn Engländern, einemAme rikaner, zwei Deutschen und einem Iran. zosen wurden niedergebrannt. . ? Allerlei. Vorüber drei Jahren unternahm Lieutnant Greely eine Expedition nach der Nordpolregion. Der Dampfer .Pro teuS- landete ihn und seine Leute an der Lady Franklin Bay. versah sie mit Le denSmitteln auf ein Jahr und fuhr wie der zurück. Vor etwa zwei Jahren unter nahm der .ProteuS- nochmals die Reise in daS Eismeer, um Greely und seine Leute auszusuchen und sie eventuell wieder mit LebenSmitteln zu versehen. Und nun kommt dieNachricht, daß derProteuSvon Eisschollen zerdrückt wurde, ehe eS mög. lich war Greely aufzufinden, oder irgen woLebenSmittel an'S Land zu setzen. Der Mannschast des ProteuS- gelang es sich in Booten an'S Land zu retten und nach Cap Vork zu kommen. Der Dampser JQanik" brachte sie von dort . nach Neu. sundland, wo sie eben angekommen ist. Ueber daS Schicksal GreeleyS und seiner Leute hat man Nichts erfahren können und vor nächsten Sommer ist eS unmög. lich, sie zu erreichen. Mit begreiflicher Spannung beo bachtet ganz Europa ten Fortgang des Streites zwischen China und Frankreich. Vor 20 oder selbst vor 20 Jahren wäre ein chinesisch französischer Krieg von nicht viel glökerer Bedeutung sür die eu ropäische Politik gewesen, AIS etwa der Krieg Hollands geaen die AschantiS oder der englische Feldzug gegen die ZuluS. Trotz seiner vieltausendjährigen Civilisation galt daS himmlische Reich in Bezug aus die KriegSsüirung alS bar barische Macht, die sich mit wenigen Re gimentern und Kanonen bezwingen ließe. heute ist daS ander?. Selbst in Paris fühlt man, daß ein Krieg mit dem unge Heuren asiatischen Reiche die'Kräfte der Republik aus' A?ußerste anspannen und ihre Stellung in Europa wesentlich beein flusieir würde. . Daneben sürchtet man die indirccte Einmischung europäischer Mächte, na. mentlich England'S. Challemel Locour sogar, der vor einigen Monaten vor der Kammer den Mund so voll ahm und China lächerlich zu machen versuchte, ' hat jetzt sehr gewichtige Bedenken gegen die AuSsührung seines ursprünglichen Pro. grammS. Die Sachlage ist jetzt, wieder ernster, als vor einiges Tagen, da : Mar quiS Tseng7 entschieden 'bestreitet daß CHWaieHojeiiZret'e über Änam' auf. zugiben. gedenkt, ' UebrigenF' sind die Nachrichten. der "europäischen) besonder?

der franeöliscktn Blätter so vidttspre

chend, daß man sich ein sicheres Urtheil über den Stand der Verhandlungen nicht bilden kann. : Gegner des Posttelegraphen weisen triumph'.rend aus .die Aussage Iah Gould'S vor dem SenatSauSschusZe hin, daß die Regierung auS ökonomischen Gründen unmöglich mit einer' Privat Telegraphtngkstlllchast in Milbeverb treten könne. Die Western Union habe Contrakte mit fast allen Eisenbahnen det Landes, könne die Linien derselben nt. lang ihre Leitung kostenlos aufstellen und die Dienste der Eisenbahn.Telegraphisten gegen eine rein nominelle Entschädigung in Anspruch nehmen. Dagegen würde die Regierung daS Wegerecht zu erwer ben und eine solche Masse van Telegra phisten anstellen haben, daü die Emnah men nimmermehr die Kosten decken vü? den. Im Anschlüsse an diese Bemerkung citiren mehrere Blätter daS Beispiel Eng. InnWS VaC?m ro.twitßtf .ttf hH lui vui4UttD9t(i(yiU4i vuti Jahr zu Jahr größere Ausgaben erfor dere, ohne daß der Nettogewinn in dem selben Verhältnisse wachse. ' ' Um auf letzteren Einwand zuerst ein zugehen, so sei bemerkt. Laß der engliiche Regierungstelegraph allerdings ansäng. lich mit Schwierigkeiten zu kämpfen hatte dieselben aber vollständig überwunden zu haben scheint. Dasselbe gilt von dem RegierungStelegraphen deS deutschen Reiches, der seit der Verschmelzung mit dem Postwesen nicht nur keine Zuschüsse mehr erfordert, sondern sogar Gewinn abwirft. Dem eben erschienenen amt lichen Berichte zufolge betrugen die 5ttutto Einnahmen deS englischen Tele gaphkn in letzten Rechnungsjahre 53 840.200. : ie Netto . Einnahmen $1,177,850 gegen 51.324,050 im vorher gehenden Jhre. Es war also eine kleine Abnahme im Reingewinn zu verzeichnen, die gegenüber den stets steigenden Einkür.sten deS PostdepartementS auffallend sein mag, aber eS ist zu bemerken, daß in demselben Jahre 102 Postämter und 45 EisenbahnStatonenÜrdelelegraphi schen Verkehr neu eröffnet und die Gehäl ter aller Telegraphisten erhöht wurden. Wenn letzteres in Betracht gezogen wird, ist sicher kein Gründ zu Befürchtungen vorhanden. Auch geht man in England bereits mit demPlane um, die Depeschen raten im Jnlande auf die Hälfte herab zusetzen. Daraus läßt sich doch sicherlich nicht der Schluß ziehen, daß der berühmte General'Postmeister Fawcett den Regie. rungStelegraphen für eine verfehlten Versuch hält. ' z Die eigentlich Govld'schen Einwände beantworten sich selbst. ES ist Unsinn anzunehmen, daß die Regierung, welche zu Gunsten von Privatgesellschaften daS Expropriationsrecht ausübt, von densel ben Privatgesellschaften die Gewährung deS Wegerechts nicht erzwingen könnte. So weit geht doch wohl die Unantastbar keit des Eigenthums' nicht, daß es dem Volke verwehrt fein müßte, an öffentli chen Verkehrsstraßen Telcgraphenpfoften auszustellen. Und wenn sich daS Lei. tungSnetz der Regierung zunächst auf die größeren Städte des Landes oder auf Postämter mit besoldeten Postmeistern be schränkt, so können die Betriebskosten un möglich allzu hoch werden. Wo die Pri vatgesellschast besondere Telegraphisten anstellen muß, wird auch . die Regie rung eS thun können, an kleineren Plätzen aber wird ein Gehilse im Postamte ebenso gut nebenher den Telegraphendienst v'er sehen können, wie der Clerk- an einer Bahnstation. An düsteren Prophezeiun gen wird der Plan, einen Posttelegraphen einzurichten, am allerwenigsten scheitern. Aehnliche Weissagungen hat daS ameri kanische Volk schon sehr oft gehört, ihre Erfüllung aber noch kein einzige? Mal erlebt. ' Drahtnachrichten. Papiergeld Circulation. Washington, 13. Sept. ' Die ganze Papiergeld . Cirkulation deläust sich ; aus $831.755,069, die Circulation gemünzten Geldes beläuft . sich , auf tz74Z.437.573, zusammen tzl.575.107.642. Bei einer BevSlkerungSannahme von rund 52 Millionen kommen $300.29 auf den Kopf. (Aber nur in der Berechnung, nicht in der Wirklichkeit.) ' '." ' Die .Woeld" u. Joe Pulitzer. Washington. 13. Sept. Trotz der emphatischen Erklärung Pulitzer'S, daß der ausschließliche alleinige Eigen thümer. der .World' sei, so ist ti doch Thatsache, daß Jay Gould fast noch gerade so sehr Eigenthümer des Blattes ist, als er eS vorher var. Pulitzer kaufte die .World- für $310.000. für welüe Itsumme er Wechsel ausstellte. . Der

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Kaufvertraq enthielt aber noch die veltere erpfllchtung von Seiten Ynlitzer'S, daß die .Qökld" gould gelZtNÜber ein Jahr lang freundschaftliche Gesinnungen auS sprechen und seine OeschäktZtranSaktionen unterstützen müsse. Diese Bedingung Pakte Pulitzer nachher nicht ehr recht. er ließ Jay Gould nur sehr laue Unter stutzung zu Theil erden und bieb ein paar Mal über die Stränge. Bis dahin hatte Pulitzer nicht einen Cent an dem J?uutioe bezahlt und Gould begann nun zu drängen. Er ließ Pulitzer wissen, daß er entweder zahlen oder da? Blatt zurückgeben müsse. Pulitzer achte sich auf die Socken, um Geld aufzutreiben und es gelang ihm, Gould $150.000 zu zahlen, worauf er nochmals emphatisch erklärte, daß erder alleinige Eigenthümer sei. Von dem Reste des Kaufschillings verlangt Gould sechs Prozent, Pulitzer will aber nur 4 Prozent, geben und über diesen Punkt liegen sich Beide noch in den Haaren. So steht die Sache jetzt., . 'I Irrsinnig. New York 13. Sept. Der be kannte Restaurateur Charles Delmonico ist irrsinnig. Die Arbeiterfrage. New York, 13. Sept. John C. Calhoun. Großenkel des berühmten süd lichen Staatsmannes, erschien heute vor dem Senatsconite. Er sprach über die Landarbeiter im Süden und meinte, die Neger seien faul und arbeitsscheu. .ES sei, mehr . Wahrscheinlichkeit für einen Rassenkampf als für einen Kampf zwi schen Capital und Arbeit vorhanden. DaS gelbe Fieber. Pensaco la,13. Sept. Die Stadt ist' gesund. Im Schiffsbauhof kam ein Todesfall und sechs neue Erkrankungen vor. . - 'Demokratische Staat? Convention. ' Tr enton, N. 1. 18. Sept.' Heute trat hier die demokratische Staatö.Con vestion zusammen. ' f.; Schicksal eine? L u f t f a h r e r ?. Pittöburg. 13. Septbr. Heute Nachmittag unternahm Prof. G. A. Warner eine Luftfahrt. In einer Höhe von 8000 Fuß platzte der Ballon. Warner hielt sich an einem Stricke fest und der Ballon sank so langsam, daß Warner glücklich herunterkam. EisenbahnUn glück, y m a h a, 13. Sept. Auf der Union Pacisic Bahn, einige Meilen festlich von der Stadt stieß ein ExcursionZzug mit ei nem Frachtzug. zusammen. Niemand wurde getödtet, aber Viele wurden verletzt. t HM- t SchisssnaSriSten. New York, 13. Sept. Angekom.: Canada- von Havre; .BoNvfa" von Glasgow ; City of Rome" von Liver Pool. Q u e e n ? t o w n. 13. Sept. Angek. : .Gallia" von New York.' Antwerpen. 13. Sept. Ang:ek.; Belgenland" von New York. - Southampton,13. Sept.Angek. : .Fulda- von New York. Philadelphia. 13. , September. .Nova Scotia- von Liverpool. H a l i f a x. 13. Sept. Angekommen : .Waldensenian" von Glasgow.- . L o n d o n, 13. Sept. - Angekom' : .Lord Olive'' von Philadelphia; Sue via- von New Pork. Marktpreise. L2s i,N-N. t'55. I1.C3: 0.2 roth, $1.05. orn zneti ,fc; gewtx: gemM9. kc. sf r o. wU svez gemt,qr Re. o g n 53c. . je iifc -iiio. N-I9J)0-1.).00. S ch t n e 1Z I4e. Schultern Se. Speck Iftc. . . .' Seiten 9e; öS itnif cbrn.Ia 10 aC. khl -Famu, f l.öv; Fanc? f 5.03-5.30; 6rtrl.7-3.yu. i t IS 16c. ' ut ter warnet? OC 24c; Dair, 14 5 Eeuntr? 10 12c. ,, a 1 1 f f c l n 75 ttt BtL. ayne r i c. Neu Stpfel $2.10-2.30 ftt BtU Uns cos ! WaZinger, Seschwlfte,V0n kkikfern, Laden. ' - Winter, , P Zkl, Laden. raun, ' . 0 Haneier, Laden. : erndardt, , üunbem, Baden. Brcitcnnctn, manuel ftacod, nzach. Beiden. trrler, lonti, Wetfirch. ' Hktzel. Johann Jad, LtU. Laien. ' Lurk Eltsabethe, ... Rer Ott, von ch, Baden. ( rsprth uguft, LtchtMthal,Bad,n. - EhriS ?ra,, on OUersdorf. Baden. firanz Friedrich, on DurlÄch Baden. ' ' ' vaumann Ettsabetda, on- Stiacb, Baden, ehntuger, Friedrich und Wilhel' von lieh heim Oartmtera. , ' ' : - - ?: ,' - D'etrich Joseph, von Sarthausen, Württemberg. : ' rhrita Lorenz ZphUixv von Odersitinach, Württrm iera,-. - ' ' i r .,: -.'r; . Landauer, Mose von Fischdach, yaler. . ., Die Odengkninnten wolle sich wegen Erbschaft, . . LgelgtnheUkn'enden an Herrn l PIilllp Kappaport,; ; 1SZ Oft LZar?lnd Otraße, Jndian,olit, Znb eZelbft VeSmachten rechtSgSMg angeZerttzr erben.

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