Indiana Tribüne, Volume 6, Number 357, Indianapolis, Marion County, 13 September 1883 — Page 2

FSgliHe- und Sonutagsausgabe.

Osilee: 1S0.Marvlandstr. nie 4v.u,tary.ui.v, JndwuapM. Ind.. 13 September '83. - - - ' LattdwlrtNschaftlichcö. Unkraut. Unkräuter nennen wir alle diejenigen Pflanzen, welche wild aus , , angeoamem ooen wagien uno Die utturpstanzen deemträchNgen. Sie Beobachtungen der Landwlrthe in den . f c r. . . n i. nf... I oer azieoenen oeuen oes - anoes mm men darin überein, daß mit der VergrS ßerung der angebauten Flächen auch daS Unkraut überbano ' nimmt. ' mm Pflanzen sind gerade so wie wttve j- . . . - I SSugethiere und Vögel mit größerer eoenssaylglelr ausgenauer.ais oirnui turpflanzen - und ' Hauöthiere. Beide letztere werden mit Rücksicht auf einzelne, bestimmte Theile ihrer Entwicklung gl pflegt, deren Wachsthum auf eine geviffermaßen unnatürliche Art und Weise . ct y ic. c iri rf . . I uno zum alylyeue oer ganzen .Plauze fieslünfliot wird. DieS bat eine Wer ' O l"t)' " . Minderung d. LebenSsShigkei, d.r Pflanze zur Folge. ! Der Silde Wein Ird hundert Jahr, alt, überdauert hitz, und Zlik. Keuckiiakeil und Dürre. ----- ' " vy r - - ri - -- bringt aber gleichmäßig wenig Trauben von geringem Werthe für den Menschen hervor. ! Die cultivirte Rebe muK schon krüb druckte traoen und ,ar nickt blos bessere an Qualität, sondern auch in , J -1 - O U " I einem Jahre so viel, als der vildeWein stock in zehn Jahren hervorbringt. Da für unterliegt sie irgend welchen fchäd lichen Einflüssen leichter .und ihre Le benSdauer ist kürzer. . Die wilden Aepfel und Birnenbaume können, wie man zu sagen, pflegt, gar nicht umge bracht werden, aber eS giebt wenige Bäume, die so empfindlich sind, als die selben unen im veredelten Auslande. I D e w den GrSarten svo ten. adre w - . . I hindurch des VernichtunaSkampfeS der lichtS'von den mannichfachen Krankh ten, denen unsere Fruchtfelder unter warfen sind, welche die größere Ertrags fähigkeit, zu welche? wir sie zwingen, ebenfalls mit einer Einbuße an LebenS ci:.t.:t ccr.. luuiBiKuvcsuiiUH.. ... . Manche Samen der w d.wach enden r 7 nv .:4 :7. .W au Wd WajZ

Menschen, die Vögel und der Wind ov weroen, t voy! wenigen jemals oer m.,:.. t:,c v,r ,ttnT;,nm. gen für ihre Verbreitung und Jahr aul Gedanke gekommen, daß der Adelstand ,eAM Fche ltt ! der engUsche Dam. k.??. r-.. t.n .J nUMnnr titrft mthr rifl trt oA pT .MstCWONta lM HastN V0N New

tKtt l fctt CWl 1( 4, VUH Vitu Dly r t -- ffln.t mir Vi 1thaTftnSt tinn V. sie einmal Besitz ergriffen haben. Un- die fortschrittliche .Berliner Volksztg. fere Getreidearten wissen, wild wachsend, macht darauf aufmerksam, daß selbst in chen Bar.Dav -1. ....... . lAcl. n k..z am 31. vorigen Monat? auf hoher ö

(iiMia vu yti uiuuiiiw uiucu nuuiuu' i v-o, v m. ,

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UUiUCUCil, UUK US UUU Ug((iI UUiCUCil "w. Wi' .die V.riaZ.niste ibMKKM! q.sta.t.sdb Riuder und Schase nie di ahrhalten Fu,lerpflanzen,wI,l aber dZ wenannlt Unkraut us neueWeideUnllSu,ern eyflm,j. .h', - v?' Unbhng,gke,I,kamPs baftlbS unbekannt aren. Auch d,e veroetterle earoeuung oes Booens pai i . , .. . . v. I d;-N?rK;wn und das MackStbum deS Unkrauts vielfach begünstigt. Die Be. arkeltuna des Badens mit der . 5iacke 0 I 5;,? finslf unbekannt und unsere Ar. w v I beit sparenden Maschinen sind bei allen ihren sonstigen Vortheilen weniger defähigt, daS Unkraut zu beseitigen. Die Sense und Slchel entkernten das Un kraut aus den Ecken der Zäune, aus der nächsten Umgebung der. Bäume und Baumstümpfen, ve . I x. . a vt. iTii il . vii i . ttmes .oie miama . schwe fortwuchern und durcb seinen Samen sich ttnmer wieder über Die Felder verbreiten lasten. So sind'unsere Fruchtgesilde reichlichmit Unkraut un termengt und manche Arten reifen und . r w es . ? verraeoren na im saorc zwelmat. Der allzugroßen . Vermehrung . der Feld oder Acker-, sowie der Wiesen-, der Garten.. Weinberg, und selbst uw u-uu uu .ui.uwi.v nur durch seine speziell hleraus gerichtete Äroen enlgegenlrelen uno vtt,e Aroeiien zersallen m den Anbau solcher Cultur pflanzen, die vor erlangter Samenreife des Unkrauts geschnitten werden, in die uilur von yalllruchlen, nlioanung Z5Bodens, Unterpflügen, Jäten und die Beseitigung derienigen Waldkrüuter . und Waldgröser, welche auf Culturen, in üWünmiuiii mv üiiüc uumuuu ' es. . w. f.rx. .ffil eingesührt werden, und Pflanzungen verdämmend und den Boden auSsaugend austreten Unser Fleisch vorrath. Trotz dkS hohen Standes unserer Viehzucht wächst doch der Bestand unserer Rinder nicht in dem Grade, wie die Bevölkerung. Hieran, wird vielfach die Befürchtung geknüpst, daß die Viehzucht in vielen Staaten ihren höchsten Stand erreicht habe und daß in vielen Territorien daS vorhandene Weideland nicht mehr Thiere ernähren könne, als zur Zeit, daß mithin eine forasche Theuerung deS' Rindfleisches eintreten müsse, daß letzteres in nicht , ferner Zeit nur noch den Wohl habenden als regelmäßiges Nahrung? 'Mittel dienen und derselbe' Zustand der Dinge hier eintreten werde, der in Eu - ropa herrscht. Diese Besürchtung ent behrt jeder Begründung. Erstlich ist in vielen LandeStheilen noch eine bedeutende Vergrößerung der Viehzucht. möglich! . . t- t . ... r.v. : i i: - i wie z. v. lui ganzen ajuccn uuc iuuu nelle Viehzucht kaum -begonnen hat, zweitens aber ist dieselbe ..überall einer bedeutenden Aufbesserung fähig und die fer Theil der Landmirthschast bleibt 'in seiner Entwickelung hinter keinem auderen zurück. Man überläßt eS nicht mehr den eingeborenen Rassen, .ihr gut ter zu suchen, wo sie eS finden, man ver nachlässigt' nicht mehr den Anbau von FutterkrSutern, man verbrennt nicht mehr den Samen' der Baumwolle, man führt vielmehr bessere Rassen ein, mästet das Vieh, statt es bei dürftiger Nahrung

mm b;r,raen. Sogar dieMensche Winj PnB ,,t e tara(Dt - 'iVss ,7B,V -fw "se e tnan in ihren Kleidern den Samen des - k der d . , , g e t u . vonWasser mälzte sich über AM WWK AW? W&fv r.lVj,? HJ,S ? ... p. c mj ,,Af.;A fUi8 hifa h.i.T,,n?rt i und krachte. DaS Bollwerk und alle

zanoer veriausien ei en veriWieoene , aHn

oeir ourocn. Die Viehzucht steht noch nicht einmal t v f . . . . m ' v tn den NeU'EnglandStaaten so hoch. als sie stehen könnte, die bloße Einsüh. ; bet 6ilp8 hat dort zahlreich eLand . mirtfip tn d?n Stand aelekt. lkren Ausland ,u doppeln Jllwi, W , noc5 ntt f o ,el Vlih. dab iZ dai ge , Tta. A. . . 1 TT 1 All(llll4VM m A 4 X I uuuic uujiujiyuu vurnuuyic uuv doch ist in diesem Staate die Wiesen cultur und derKleebau noch nicht in dem trim Snets fiintrCTountte etnotfürt. ........ -t - , a t r--w ben FlachSsaamen und Qelkuchen n0tt nach Europa ausgesühtt. Noch un iftnliae sumvftae Niederungen können trocken gelegt werden, die alsdann reich " . . . - t fies Nutter vroduc ren werden. Sei txt Anstalten für die Uebervinterung des ViehS werden bei geringerem Fut terverbraucke nefir ViUM tntmtn und verbesserte Metboden der ütteruna , , , ? T W J U erden die Thiere um zwei Jahre früher ,um Schlachten geeignet machen. Eo lange man'ein Rind 6 oder 6 Jahre alt werden läßt, ist eS ganz richtig, daß daS selbe mehr an Futter zu sich nimmt, alS sein Mertk betraat. wenn' da 5nitt ber schon mit 3 Jahren mehr und besse9 7. itti Fleisch liesert, IS früher mit 6, x; n;.f.t VitUUI Wl -J UUJUUI UUIIX UVUI UVIU Wll all.n N.bennutzungen derselben Gevlnn. Verbesserungen der Rassen, besser Zchuj der HauSIHiere rend deZWi. l..f..tt.. ..,..... ...1, (49, VkWIL4 11 UttliUtl U V Will UIIO V damit verbundene raschere Fleischer. ..uauna. endlich auü bessere und allae,were Qorkebrunaen äeaen Niebseu. .. ,i.r !nVff,;un,. Iliril La LLUL LL UllO I U Ulli ilklUU ill Ul . fck ' I rtT hsl& ttic u Kesarckte brau, chen, dasselbe werde im Verhältnisse zu anderen Nahrungsmitteln dauernd und unverhältnismäßig ,m Preise steigen. TsutsHer tlUl Angesichts der groben Bevorzugung,! welche die Adeligen in Deutschland genieken und der Sehnsucht fst allet reich & . rn geworoenen.ooer emporge mgenen ur ger, durch fürstliche Gnade geadelt ku Weitem nicht die liberalste in Deutsch land ist. durch Artikel 4 der Constitutiov alle Standesvorrechte aus gehoben worden sind. Trojdem V " fc " wiviii vvui I br. muß da, Blatt sr.ilich far.sahr.n. -V'.. - '-V'"7 wlro oie or ieuung au,reazl eryailen, hrt6 n hmrts .V.. .s?. --"üv yv... ''VSN' geh K Ä s'Me Bestimmungen in ttcajl. welche ' Borstellung unterstüdm mMen. So s.tz.e da! nach E;Ib der Ve.salsun rn btn geringer n tSuBant tell de. Erst dZ Re.chZstrasges.puch uj vw43 vfcu uiu uiuu, i :.c.. m.n:.... rc. . . , J'... l ' wenn ikkt n Mensch, der das Wort .von" luyri. zum erlu,ie oer yren' rechte verurtheilt wird, so bleibt er we ü r-, i m. . -t Nio ttNS ttalikd veS .StanSeS". ,N M . IW . m C . I . , rr. . v . Z rr c weisen iyn iLkvuri ooer ryeoung ge bracht haben. Ferner wurden noch lange nach' Erlaß der Versa jung gemiste veraltete Be. Kimmungen über Eheverbote mU schen Personen des Adels und des ge. m . rn r. . v . - ' in . . n . .. v . ringen' urger ooer Vauernflanoes i sestaebalten. die nunmebr ebenfalls be leitiat und. Nechtllche Bevorzugungen genießt der Adel heute nicht mehr, that sächliche dagegen immer noch. Daß der I eigentliche vosdienst nur adeligen Per . , . ionen onen ueor, roouen wir. nur neoen bei erwähnen; wdek schemen aber auch Aemter in anderenZweigen des Staat, diensteS, in der Diplomatie und im Mi i:ix.v: n t.n:rj. cnr iuuiunnt, uty u. j5WHcii,wci dem bevorzugten Stande angehören, zugangilch zu ,em. ir ,qon meyr. fach hervorgehoben worden, wie fehr der Procentsatz der bürgerlichen Ossiciere in den '.ein,.lae' Chargen . zusammeniqrumpsk, ;e ooyer OK legieren nno. Commandirender General ist m Pre. üen noü kein Bürgerlicher geworden. eS sei denn.' da er vorder .in den Adel i uaNO CtOOOfN " woioerr war. XJll UlDCr c ....-....." ... zeuauna von-dem Vorhandensein that sSckttcker Besor,uaunä mun W& Befcfli gen. wenn man stch eraegenVärtlgt.Vie viele sogenannt Erhebungen in den 'Adelstand jährlich allem in Preußen " "w " w KW - a a mm m w voi kommen. Meist sind eS Ossiciere ovrr VUisvk,, wcjc iic m oiz Armee haben, denen sie dieAortheile des AdelStitelS zugänglich machen vollen, ftt V!f Gtta i!tuia!iit !hV C Z u 0 vKm oy uwwiB "y't 'tt dem neugebackenen Adel höhere Beamte fC st fAm Y vimifft turn im uiiv jiv. 'S t vi Zeit, in welcher wir leben, da gerade VerualtungSbeamten die Erwerbung deS AdelStitelS sa begehrenLwerth erscheint. Von den 12 xreußischenOberprSfidenten sind gegenwärtig nur 2. von 28 Reg, rungsprüsidenten nur 7 bürgerlich. Alle diese Angaben beweisen nur, daß sich durch den bloßen Buchstaben des Ge fetzeZ Zustände nicht beseitigen lassen, die mit den Vorstellungen der Gesellschaft aupö innigste verbunden 7 sind. ie. preußische ever deutsche Verfassung mag hundertmal erklären,' daß eS keineStan deSunterschiede gebe, so wird sich doch kem deutscher vauSknecht einreden lasten, daß er ebenso gut sei, wie der Herr Baron, und selbst det deutschettaufmann, Fabrikant' oder Gelehrte' wird einem Grasen oder gar Fürsten mit demüthi aem Respect begegnen." Ohne Äveilel rechnen eS sich deutsche ' Bürgerliche, die ' . ' . , . I qqni vervorraaenoe -ae!eli:er uno wo möglich die Welt mit ihrem Ruhme er füllt haben, noch immer zur Ehre an. in den AdelSstand .erhoben", in eine Kaste

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rcrf z. mVrhMi. n in w w v f " H v v y ra,r.rsrrt?f ,rr;M selbe ihnen und noch mehr ihren Nach. Zgen ganz entschieden größeres Anset. ... ot" q-c... nx " Mft K7tlki e . 0III$ anf ihre Kinder und' KmdeSkmder . . ' . . - - über und verleiht diesen eine höhere Stellung, als sie mit schlicht bürgerlichem Namen einzunehmen im Stande wären. Solange also das Volk noch den Wahnglauben hegt, daß ein Adliger etwas Besseres fei als ein Bürgerlicher, ist die gesetzliche Beseitigung der StandeZun terschiede im gewöhnlichen Leben von gar keinem Werthe. . Der Adel wird selbstverständlich vor der erblichen Monarchie bevorzugt, weil diese selbst auf dem Glauben an einen durch die Geburt verliehenen Rang beruht. ' Ein König, der nur deshalb aus dem Throne sitzt, weil sein Vater, Groß vater u. s. w. auch schon König war, kann unmöglich der Ansicht entgegentre ten, daß der Zufall der Geburt von entscheidender Bedeutung sei. Vielmehr muß er in seinem eigensten Jntersse das Volk immer wieder auf den Unterscyled r t , ? ( , . v "5,"''''''''-'' dem adkgenMenschm besteht.., Ein .Surgerkömg' ,st e,n ndmg. ist ebenso S'NI denkbar wie eine republikanische im . f. r i L V Monarchie. Es laßt sich daher der mo. narchlschen -Regierung kein Vorwurf aus maqen, oay n.e oen Ave. in zeoer SiSCtie degün Ugk und die höchsten Ktel . m . m . . len sur ihn rejervlrt. . Vagegen gereicht eS den gebildeten und denkenden Män nel in Deutschland beinahe zur Unehre, daß sie durch ihr eigenes Treiben den mittelalterlichen Vorurtheuen Vorschub leisten. Wenn daS .niedrige" Volk sieht, welchen Werth die hervorrager.d sien Männsr auf Orden und Titel legen. so muk eS selbstverständlich den alten Tand für etwas höchst Kostbares halten. Wtlbllchtr Heldenmut!). untergkgangen ist. Die letztere war am 17. vorigen Monats von Batavia nach New yoxl mit einer erthvouen Ladung grünen Kaffees unter Segel gegangen; t ' v r r , , f'K i'w.d'n 1 "I.ut, rn. sttkklk dkr esn.Zk samZe dieDamen g r "C,r tromberg und Egiestrom. die VattlN de llanitän und ersten OMnerS ?nd2 ää. sr s;k (!X e"N-Ä 7.". V. Mnd Nacht? s.?S da bÄWiS " " P" rÄ(n kalb Ubr kk mWj&UW&&Z$ BWSn mnn. der stch .nUt s.stge. . . . S S ,. . I f?l-i. t! ...c . f i. f.I-sr. I wuuwui uuiu. wiuuc uus mit ;cih xii lckmettert. der ,meite Steuermannder zu ihm hinzukriechen versuchte, wurde gegen den Mast geschleudert, daß er be wußtloS liegen blieb und nur mit äußer ster Gefahr unter Deck gebracht werden m ronnke ; auch ,ym war em Bem an ziwet Stellen gebrochen. Da erscholl gleich von ,wei Seiten der Nuk : Innn überford!- totn iTanitsln. h,n rt,n rfu,r nd nf w, f u Woaen binweaaewaläen : nurEaleNrom i . - . - , gelang es, ein ihm zugeworfenes Tau zu erfassen und er wurde gerettet. vo war Die Mann cha t auf tttden reducirt, von denen zwei absolut arbeit? unfähig, die übrigen vielfach gequetscht und sonst schmerzhaft verwundet waren. Ver slurm raste fort : am Bormittaa kielte dZ ftttif ros,?. m bewegen konnten, in der Kajüte des Ca pitänS eine Berathung, was aescheden I Ö' wua HH"' iioiine. tyr Leben und womöglich das Schiff zu retten. Mit einer Ruhe, welche die Männer zur Bewunderung hinrik und mit frischem Muthe und neuer Thatkrast erfüllte, bat Frau Strombera den ersten Ossicier, daß man die brauen an allen Arbeiten Theil nehmen lasse. .Ich habe meinen Gatten geliebt sagte die errau mit infn, mürbp ?. ein, Krau ikn c?,nn s.; I 's"" " ! I mirft niffif ,,,., Amr z.s. ir nüffen unser 9thtn. mi da .hS nt; ,,ca:k..a 111 J w uii a mM u 1111111 i im u u uj jiiii Ladung retten, denn diese bilden da? ganze Vermögen meines Mannes, aus daS meine Kinder anoewiesen sind Die Frauen widmeten sich zunächst der Pnege ver verwundeten, dann das Waffer im ttumpse stand vier Fub hoch und stieg schnell arbeiteten sie. wenn 4. . a n . . . . . oer Junano oer erwunotten dies ge stattete, an den Pumpen, wie der krSf I A!.tl. -ps ... . r-. . f .. r-1 lim ic mmroje. Tier ttanee IM Mlsls räume schwoll aus. drohte die Wände u sorenaen und mukte turn in Meer geworfen werden. Trotz aller Arbeit an den Pumpen fubr das Waffer fort u steigen und stand am 31. August früh 10 Fuk hoch. . Die ffrauen arbeiteten fort, nicht eme Secunde lang kam Schlaf in ihre Augen, sie feuerten durch Wort und Beispiel die Männer an und wußten auch jetzt noch ihre Soffnunaen zu beleben. Weiter stieg das Wasser. aue schweren Gegenstände. einMeßlich I der Anker, mußten in's Meer geworfen werden. Dem Sturm war Windstille gefolgr, die Wellen ninaen noch hoch und daS Schiff lag kaum noch einen Fuß über Wasser. Am Nachmittag deS letz ten August kam ein Dampfer in Sicht, der das Schiff, nur noch ein Wrack, be merkte und auf dasselbe ziuhielt, gerade als eS jenen Augenblick zu sinken drohte. I f . '. V v. i. i.. er v . mit ttmoz, grauen uno oie zerwunoe ten wurden auf das kleine CapitänSboot I gebracht und erreichten glücklich den Ampfer ; daS Loot holtedielejten

Aus men er rau vttouberg ver-

wVr vÜCl i .'u.am zai,on wahrend der Nacht in der Nähe res .mVom TT . . ...... u jjuuiu uui uuui iui nen Versuch zu machen, denselben an den Dampfer heran zu bugsiren. damit we-, niuica uct njv üii uvung uciciici . v.- Cu.. cr.- m.-f..x . u i zn v. ra.n v. (i .v... ...n.i luciucii luiiac. juci ;ociuuj uiuiuc m f macht, ichiug aoer seyl. 5me grauen schienen mit übernatürlicher rast und Ausdauer ausgestattet zu sein, dinn sie setzten die PstZge der Verwundeten bis Äw York fort. An Land verlieb die :.s...-.r. c.l:. aru n. ?ÄÄ ? ?L'?'? L?. ten sich hier in Srj.liche Behandlung be Til'U,tk.tt JUlil UHU UIUÜ" . geben. Sobald ihr Zustand eS gestatt tet, werden sie nach Schweden zurück kehren. Ein Papae)en von 42 mnvern. Der Deutsche Johann Heffner in Reading, Pa., welcher Ende- voriger Woche von eme Zuge der Pennsvlva nia Eisenbahn in Lancaster Übersahren und getödtet wurde, war in seiner Art eme Merkwürdigkeit. Er war 67 Jahre alt, in Württemberg geboren, früher ein geschickter Schneider, mußte aber dieses Geschäft wegen emeö Augenleidens auf aeben und hat die letzten Jahre feines Lebens vom Lumpensammeln gelebt, aber nie gebettelt; er war eine der be kanntesten Strakenftauren m Readmg. Daß der Mann, trotzdem er früher im mer guten Verdienst hatte, rne recht auf einen grünen Zweig kommen konnte, wird Niemand Wunder nehmen, der bc denkt, daß er aus 3 Ehen 42 Kinder ge habt hat, von denen kein einziges in der frühesten Kindheit gestorben ist. Im Jahre 1840 in seinem 25. Lebensjahre verheiratete stch Hessier, damals noch in - Württembera, zum ersten Male. Seine Gattin lebte 8 Jahre und wurde in dieser Zeit die Mutter von 17 Kin dern; einem Kinde im ersten Jahre folg ten Zwillinge m den beiden nächsten und Drillinge m zedem der vier folgenden Jabre. Als sie starb, waren alle 17 Kinder am Leben. Ein fehr ordentliches Mädchen nahm stch derselben an und wurde später Hessner'S zweite Frau. Im Februar 1819 gebar sie einen Knaben, zu Weihnachten desselben JahreS ein Mädchen und in den nächsten fünf Iah ren Zwillinge in jedem. In den näch sten 3 Jahren bis zum Tode der Frau wurde die Familie nur um ein Glied vergrößert. Heffner pflegte zu erzählen, daß seine Familie damals die bei Wei tem zahlreichste im ganzen Königreiche Württemberg war Im Jahre 1854 kam Heffner mit Frau und 20 Kindern nach Amerika und hier starb die zweite Gattin 1857. Im Jahre 1858 bttratbete Henner eme Wittwe, die stch bis dahin der Kinder angenommen hatte ; sie brachte ein Kind erster Ehe mit inS HauS und auS ihrer Ehe mit Hessner gingen im Laufe von zehn Jahren 9 weitere Sprößlinge hervor. Von den 17 Kindern erster Ehe lebt jetzt kein einziges mehr, von den 15 Kindern zweiter Ehe sind noch 2 und aus der dritten noch drei sämmtlich Mädchen am Leben. Der alte Heff ner wurde oft gefragt, ob er sich der Namen seiner 42 Kinder erinnern könne. - v v . v . cn : je i. es guang lym zeoocy in oer negez mi, mehr als die Hälfte zusammenzubrin kN. Von Inland. In der kürzlich abgehal tenen Versammlung oer upermren denten des LebenörettunaSdiensteS auS verschiedenen Theilen des Landes bildete unter Anderem auch die Besänftigung der MeereSmoaen durch ausgegossenes Oel einen interessanten Gegenstand ver Verhandlungen. Capt. Sparro, Vor stand der LebenSrettunaSgation an der Küste von Cape Cod. theilte mit, die m v " i . ri.-w Vranoung uüc an jenem uuanuc um Druck von 611 Pfund im tzsommer uno '.036 Pfund im Winter gegen denQua dratfuß auS, bei stürmischem Wetter abe sich derselbe aber schon bis auf 3.938 B und aesteiaert. Oel, vas man in die Brandung gegossen, habe nie feine beschwichtigende Wirkung verfehlt unv dem Rettungsböte schon wiederholt die vicktiasten Dienste aelelstet. Ver uae, die auf hoherSee angestellt worden sind. baben dasselbe Resultat eraeden und nur. wenn ein Schiff gegen den Sturm ankämpft, hat sich das Oel als nutzlos erwiesen, weil dasselbe an dem Schiffe voruberaenssen wird, ehe eS die aufge regte Oberfläche des Wassers beruhigen kann. Ost wäre eS von großem Vor theile, wenn man eine größere Strecke vor einem Schiffe Oel in das Wasser entleeren könnte. Zu diesem Zwecke sollten mit Hohlkugeln Versuche ange stellt werden, die mit Oel gesüllt sind. von Kanonen oder Mörsern geschleudert werden und zu einer im Voraus berech neten Zeit explodiren. Während der FarmerRi Sard Decker in Walter Valley. Ulster Co., N. Y., Ende voriger Woche auf feinem Hafeifelde arbeitete, entdeckte er eine lange schwarze Schlange, die er.mit einen Streiche seines Spatens tödtete. DaS Thier war S Fuß 7 Zoll lang und hatte an seinem stärksten Theile einen Umfang von 1 Zoll. Fünfzehn Zoll vom Schwanzende entfernt hat eS zwei fußähnliche Auswüchse, welche in eine Art Hufe von hornartiger Substanz en den und je mit 63 dünnen spitzen Kral len besetzt sind. Diese Auswüchse find so elastisch, daß sie . sich ziemlich einen Fuß lang' ausziehen lassen und, wenn der Zug aushört, in ihre frühere Lage zurückspringen. - Von . den Hunderten, welche daS Thier in Augenschein genom wen haben, hat Keiner jemals ein Ihn licheS gesehen ; die Schlange wurde in Spiritus gesetzt und an daö National Museum in Washington geschickt. LongBranch ist daö älteste Städtchen in jenem Theile deö Staates New Jersey und die kleineKirche in demselben stammt noch auS der Zeit der Königin Anna. Dieselbe ist jedoch viel fach umgebaut worden und nur die ttan zel, sowie die silbernen Gefäße .für die

kugeln durchbohrt, durch welche allzu

ge Patrioten ihren Haß gegen Alles, n die englische Königswirthschaft ' " ' tnnncue, beweisen wollten. Einzelne Leichensteine, die im Innern gegen die Mauer aelebnt sind, traaen die 5labre?. . : - - " iaTjl 172 - Der Ex-MayorBookstaver VvT s ' S" $tU??t' .m. fJlBj h temem Advokatenbureau gefahren und baZ Werb u, der S.rake ange. in svracu e. N. A.. bat ein Hd. ...V .... . ..D .t. ß... 's rx. .7. ' . ... bei dem letzteren zurückgeblieben, sondern hrem Herrn gefolgt. Bookstaver hörte ein polterndes Geräusch auf der Treppe und fand, daß Dandelion die Halfter ernsten hatte und im Begrlsse war, mit dem Laaen die treppe ewporzuklim men. Der Zngenieur Renfrev hat im Austrage einer Actiengesellschast den berüchtigten HellaholeSumpf in Südcaevllna für 10.000 gekauft. Die Gesellschaft will den Sumpf drainiren lagen und hofft, hierdurch 17.000 Acker außerordentlich fruchtbaren Landes ' zu erhalten. Die Kosten sind auf Z100.000 veranschlagt. In dem Hofe einer Gesell schaft in Philadelphia,, die Elektricität zu BeleuchtungSzwecken herstellt, waren zwel Farbige mit dem Graben eines. Brunnenschachtes beschäftigt, IS plötz lich in der Tiefe von 22 Fuß ein Strahl kochenden Wassers auS dem Boden schoß. sodaß sich die Arbeiter fchleunigst zu rückziehen mußte. 30 Fuß von dem Schachte befindet sich ein alter Brunnen, m den da heiße Wasser auS denVampf kesseln abgeleitet wird ; man glaubt, daß letzteres den KieS und Sand nach und nach so erwärmt hat, daß diese das Wasser m Siedehitze versetzen. Dieser Tage entkleidete Frau McG'mniö in Carson, Nev.. ihr 7jährigeS TSchterchen Mary, um das ?.. .. cmr- w;. v ' ieive zu oaoen. Wie waz oit rjiau er staunt, als sie den Körper des kleinen Mädchens mit den Abbildungen von Fischen, Schlangen, Löwen, Crocodilen, Vögeln und dergl. in blauer Farbe be deckt fand. Was ist denn mitDir paf sirt. mein Kind V Bruder Johnny hat mich so hübsch angemalt, es hat aber sehr wehe gethan. Er sagte, er wolle mich und drei andere Kinder so malen. daß wir aussehen sollten, wie die tato Wirte Frau, die neulich mit dem CircuS hier war ; dann wolle er an den ElrcuS Mann schreib:, hier seien 4 Kinder, die zu seiner Frau paßten, und der Mann würde uns viel Geld bezahlen, wenn wir zu ihm gingen Johnny stellt ferne spekulative That nicht in Abrede, und eS wird Wochen dauern, bis die Zeicknun aen wieder von der öaut der Kinder verschwinden. A, "V ffrau Mary vj o u n g rn a n gor, Me., hat dieser Tage bei der Feier ihres 100. Geburtstages mit ihrem alte sten Sohne, der 80 Jalzre alt i)t, em Tänzchen riskirt. Sie hat 9 Söhne und 4 Töchter, die sämmtlich verdelra thet und von ihrem der Greisin ttCtt S.w .4 t h, xds lUDVUtfci vtu ii.i w v w. viui vuitistenprediger Winthrop Z,oung in Caü. uWtWrf. SS., etraut arden finb. AuS allen Theilen des Landes waren zu dem Feste herbeigeeilt 3 Kinder, 65 En kel,110 Urenkel und 7 Ur-urenkel. ' Laut einer SpecialdepefSe au Las Vegas, N. M., haben Ende v. Woche die Häuptlinge der aufständischen ApachenJuh, Nana, Geronimo und Chato mit Major OSvalt, dem AnfSH rer der mexicanisÄen Truppen, in dem Lager an CasaS Grande fünfzehn Mei len von letzterem eine Zusammenkunft gehabt, in welchem Neselben folgende FriedenSvorschläge ycmacht haben : Die Regierung von Mex-co übirweist ten Indianern einen Streisen LandeS von ungefähr 20 Quadrat-LeguaS 1 Le gual Zgeogr. M zwischen PiedraS Voro S und dem Flusse Casa Grande' und versieht dieselben mit Samengetreibe und 'allerlei Nahrungsmitteln für 1 Jahr, die Apachen verpflichten sich, den Boden zu bebauen, fernere Un tergützung von Mex'co nicht zu ver langen und ein friedliches Leben zu führen, alle mexicanischen Truppen werden auS der Nachbarschaft deSabge tretenen Landes' zurückgezogen.' Die 4 Häuptlinge befehligen über 200 Krieger, von denen zwei Drittel mit Feuerwaffen versehen sind. Major O.vale hat diese Vorschläge an General Ruigerro und dieser an die .Regierung in der . Haupt adt berichtet. DaS Bedursniß der Apachen nach Frieden ist daS Resultat oer Erfolge unseres Generuls Crook. m t m j C Vor Auslande. Einer Statrstlk u ö er die Frequenz an den österreichischen Uni versitäten zufolge gudirten an den sieben österreichischen Universitäten im abgelau senen Semester zusammen 9571 Stu denten (8279 ordentliche und 1292 au ßerordentliche Hörer.) - Von diesen 9571 Studenten waren 4524 Juristen, 2418 Mediziner, 1461 Philosophen und 1163 Theologen; dazu, kommen 363 Phar mazeuten und 283 Hörer der Staats rechnungSvigenschast. Die Universität Wien wurde von.3755 Hörern, die deut sche Universität Prag von 1442. die czechische Universität in derselben . Stadt von 973, die Universitäten Lemberg von L9ö, Groz von 867, Krakau von ' 733, Innsbruck von 653 und Czernovitz von 248 Hörern freauentirt. In Prag stu dirten an der deutschen Universität 506 und an der cechischen 664 Juristen, 536 deutsche Mediziner (die czechische nedizi uische Fakultät ist noch nicht errichtet). 187 deutsche und 309 czechische Philoso phen, ferner 213 deutsche Theologen. ES liegen jedt amtliche Angaben über die Zahl der auf J5chia Umgekommenen vor. ES verblieben demnach in Cafamicciola noch 2827 Ein wohner. während 1992. darunter una fähr 1000 Badegäste, umgekommen sind. 3nForio sind 6S47 mit den Leben da

getödtet.

Louise Lateau, die stia matisilte Jungfrau, ist am 25. August in BoiS d'yaine bei La Hestre (im Kreise Charleroi), Belgien, gestorben. Sie war die Tochter eine? Eisenbahnarbei terL. Am 24. April 1868 zeigten sich an ihrem Körper Wundermale, die seit dem an jedem Freitage Blut auöschwlk ten. Bald traten auch Verzückungen rin und seit März 1871 weigerte die Kranke sich entschieden, irgendwelche an dere Nahrung zu sich zu nehmen, als die ihr täglich gereichte Communion. Die. Geistlichkeit, und vor Len Bischof Du mont von Tournay beutete den räthsel hasten Zustand jahrelang sür die Kirche aus, was Gott durch, diese? Wunder ganz besonders begnadigt habe. AuS allen Gegenden kamen die Glaubigen zu der schttchten "Dorfhütte gepilgert, um die mystischen - Erscheinungen anzustau nen.' Der Caplan Dr. Maiunke. Re dacteur. der .Germania" . in Berlin, schrieb ein. eigenes Buch darüber und der. berühmte Pbyjiologe Professor Schmann in Löwen (f1879) wurde von seinem Collegen Leseore, der auch sür die über natürliche Wundererschelnung eintrat, dazu mißbraucht, dieselbe durch sein wis. senschaftllcheS Ansehen zu 'decken. Die medicinische Facultät in Brüssel erftat tele ihrerseits durch Warlomont elnge henden Bericht, der den Fall als .stig mansche Neuropathie" auswies. Dem Schauspiel, daS leden Freitag rn BoiS d'Haine aufgeführt wurde, that die Schwester der Kranken 1875 dadurch für einige Zeit Einhalt, daß sie die Thür verschlossen .hielt und der Geistlichkeit den Zutritt verwehrte.' Seitdem ver minderte sich der Zulauf und auch der Glaube. Als LouisenS eifrigster Gön ner Bischof Dumont 1879 vom Papst Leo Xlll. alS geistesgestört feines Am teS entfeht worden war, hieß eZ plöhlich, die Stigmatistrte habe stch gegen diese Maßregel des heiligenVaters auSgesprochen und erklärt, sie erkenne nur ihren Freund Dumont als ihren rechtmäßigen Bischof an. Seitdem ist der Glanz, der sie umstrahlte, völlig erloschen. I m AmericanistenCon greß zu Copenhagen wurde eine von Dr. Löffler, Docenten der Geographie an der Universität, verfaßte Abhandlung verlesen 'über .die skandinavische Ent deckung Amerikas" : .Schon im zehnten Jahrhundert (986) hätten von Island aus Norweger unter Führung Erich des Rothen Grönland entdeckt und dieWest küfte dieses Landes bevölkert. - Von hier aus. sei der Weg zur Ostküste Nordame rikaS gefunden worden, indem Leif im Jahre 1000, der Sage 'nach, nach La brador, Nova Scotia und dem .Wein lande" gesegelt sei. Ueber die damals dort wohnenden Eskimo? und die in je nen Gegenden herrschenden Naturver hältnisse gäben andere Sagen der Vor zeit ausreichenden Nachweis. Von einem Bischof Erich heiße es, er sei im Jahre 1121 von Grönland nach .Weinland" gesegelt. Auch Adam von Bremen er zädle in seiner Chronik, was der Dö nenkönig Sven Estridsen ihm über diese Reisen mitgetheilt habe. - Bancrost, der amerikanische GeschtchtSschmber, habe zwar den Sagenderlchten allen geschlcht , - m . . t r . ! Wer h sprechen wollen wenn eS damals möglich gewesen. allem von Norwegen nach Island zu segeln und von dort wieder nach Grönland, würde man doch ebenso leicht von Grönland nach Nordamerika habe segeln können. Die Berichte der' Sagen über dortige Naturverhältnisse stimmten außerdem vollständige mit den Naturverhältnissen in Labrador, Nova Scotla und südli chenGegenden in den nordomerikanischen Freistaaten. Diese Sagen gewönnen auch dadurch an Glaubwürd'gkeit, daß dieselben von wildwachsendem Weizen (Maiö) und Wein sowie von einem milden WinUr ohne Frost im .Weinland" berichteten, und dies stimme garz mit den Naturverhältnissen in Virginien. Denk mäler dieser Vorzeit ließen sich kaum in Amerika nachweisett,. denn eS fei nicht wahrscheinlich, daß nordische Eolonieen im .Weinlande" lx stirt hätten. Die Männer aus dem Norden hätten eben nur dort Zimmerholz, Pelzwerk und Trauben gesucht und gefunden'und sich dort gelegentlich einige Jzhre ausgehal ten. - Aus London wird über eine der merkwürdigsten Actiengesell schasten der Welt Folgendes berichtet : Im Jahre 1612 wurde die New . River Company, eine Gesellschaft, die gegen wärtig den. größten Theil Londons mit Wasser versorgt, dadurch gegründet, daß König Jakob I.xstch dem Unternehmer gegenüber' der sonst nirgends.UAterstü zung find, zur Theilnahme erklärte Die Wasserleitung der New River Cc. wurde für l7'000 herqestellt,.wozu der König aus der' Schatzkasse 8609,14,6 beisteuerte. ; Dafür erhielt er die Halste der auSgegebenenAclien, 35 an der Zahl, die übrigen 36 behielt sich der Un ternehmer, Sie Hugh Mydelton vor. Bei der Ueberweiiuna der Actien, welche seitdem zum Unterschiede von den .Unterneheraktien' dea Namen .Kö vigöaktien" führen, bedang stch Myddel ton aus, daß der oder die Inhaber der Letzteren keinen Antheil an der Vermal tung haben sollten. Beiläufig - vassirte dem König Jacob I., sobald dieLeitung fertig war, selber daS Unglück, in den NevRiver hineinzufallen, worüber er seinen Zorn an Sir Hugh Myddelton auötteß. Dieser Tage wurden zwei Ak tien der Nea,-River-Gesellschast meist bietend verkauft. Im . verflossenen Jahre halte jede nicht weniger als 2200 Pfd. Ctrl. Dividende eingetragen. Die versteigerte Königsaktie- erzielte den Preis von 95.250, die Unterneh meraktie" sogar in Anbetracht deS Rechtes, welches sie.de'. Besitzer sichert. an der Verwaltung toeilzunehmen und iX den Grasschasten.Middle'Cssex. und Hereford bei den -Parlamcnlswahlen witzuflimmen 9 8.2 50. oder nahezu zwei Millionen Mark, ein Beweis dafür, ..-?:., v rr a w . l für wie sicher der Ertrag des Unterneh ' enö selbst bei gegenwärtiger KuröhShe M.