Indiana Tribüne, Volume 6, Number 345, Indianapolis, Marion County, 1 September 1883 — Page 3

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Frauenlaunen !" warf der Geheimrath

geringschätzend ein. Die mich empören, denn sie reißen nie der, was sie kaum aufgebaut !" fuhr der Doktor erregt fort. .Mehr als einmal bereits der Verdacht in' mir aufgetaucht, daß ?ie mit uns Allen nur spielt, vielleicht rnitÄarberg am Wenigsten, denn in ihren Augen liegt ein besonderer Ausdruck, wenn sie mit ihm spricht " .Täuschest Du Dich nicht ?-.Rein.Der Gclzeimratb mner-te ein sebr ernfieA Gesicht. ' . Warberg hat etwas ungev'.ein Fesseln des sprach er. .Er ist gcwundt und kluo. aber unruhig, ohne Ausdauer. Er folgt mehr seinen Rcignngen, als den ihm gegebenen Vorschriften, deshalb hat die Re gierung von seiner weiteren Verwendung abgesehen, es wird sich aber doch ermögli chen lassen, ihn unter irgend einer Form bald von hier zu entfernen." .Wenn es. vielleicht nicht schon zu spat ist rief der Oberstabsarzt. .Ueberlaß das mir. Zeige Du nicht die geringste Eingenommenheit gegen Warberg und zwar am Wenigsten gegen die Gräsin oder gegen ihn selbst. Ich werde morgen Abend Gelegenheit finden, den Grasen in ein Licht zu setzen, welches seine Schatten um fo schärfer hervortreten läßt . . , . .Wird die Grünn die Absicht nicht er rathen V .Du traust mir weniz Gewandtheit zu, denn...." Der Geheimrath beendete seine Worte nicht, seine Augen waren auf einen jun gen Äann gerichtet, der ziemlich nahe an ihnen voruberschritt. Es war der Doktor Karl Hagtndorf. .Wie kommt der Mensch hierher rief er halb unwillig und halb erstaunt. .Du kennst ihn?" .Ja gab der Oberrtgierungsrath zur Antwort, während sein Blick dem ruhig weiter Schreitenden folgte. . .Ich traf ihn heute Vkorgen bei der Gräfin, sie stellte ihn mir als ihren Privatsekretär vor, der die Aufgabe übernommen habe, sie mit den neuen Erscheinungen der Literatur und Kunst au sait zu erhalten. Sie rühmte, als er uns verlassen hatte, sein feine- Urtheil und sprach unverhohlen ihre Freude au, in ihm einen Mann gesunden zu haben, dej tn Geschmack dem lyrigen zu entsprechen scheine, is verrath jedenfalls leinen guten Ge schmack, ihm alsPrivatsekretär den Zutritt in ihren Salons gestattet zu haben fuhr der Oberreglerungsrath erbittert fort. ; .Ich werde sie doch darauf ausmerk sam machen, daß Manche sich - durch die Anweienhelt des Menschen verletzt ge fühlt haben, und ich kann ihr außerdem über den Mann Thatsachen mittheilen, die es ihr zur Unmöglichkeit machen. mit ihm langer rn Verbindung zu blel ben Wozu?" tvars der Doktor ein, dem Kurt sehr gleichgiltig war.' .Die Gräsin scheint von ihm sehr eingenommen zu sein, - es würde sie eine Warnung vielleicht nur uu angenehm berühren .Ich werde ihr einen Dienst dadurch erweisen, für den sie mir, zu Dank verpflichtet sein wird." .Was kümmert mlch der Mensch ! Ich lege ihm nicht die geringste Bedeutung bei .Du'kennst ihn nicht gab der Geheim rath zur Antwort. Sie traten aus dem Fenster in das Zimmer zurück und trennten sich. ' . , Kurt war ein Fremder in dem Kreise, denn er kannte nur sehr wenige Personen, dennoch interejsirte ihn der ungezwungene Verkehr unaemein.. Er nahm erst seit we nigen Tagen die Stellung bei der Gräsin ein und war durch ihre liebenswürdige Freundlichkeit, durch ihr Interesse für Al lcS, was Literatur und Kunst betraf, be zaubert. Aus ihren Wunsch kam er täglich . . c zu ihr uno ne piauoerie oann in oer sei selndsien Weise über das,wa er ihr vor trua. , Ich bitte Sie,, Ihre Stellung nicht als die eines Dienenden, sondern als die eines literaritchen Freundes, der Mir ei neu Dienst erweist, aufzufassen hatte sie ihm sogleich am ersten Tage gesagt, und als sie ihn dann gebeten, sie-auch gesell schaftlich zu unterstützen, indem er an den Gesellschastsabenden ein wachsames Auge darauf habe, daß die Dienerschaft den Gästen gegenüber ihre Schuldigkeit thue, hatte er ihre Bitte nicht ablehnen können. .Sie werden in dem Kreise bald be--konnt werden und sich heimisch fühlen hatte sie hinzugefügt. .Es ist mein Stre ben, die verschiedenartigsten Elemente der wirklich gebildeten Gesellschaft um mich zu vereinen, denn so entgegengesetztauch die Gesinnungen und selbst die Berussarten sein mögen, die Bildung ist doch das gro ße, gemeinsame Band, welches sie alle umschlingt, und ich -meine, auf dem neutralen Boden der Gesellschaft können auch Gegner unter den 'Formen der Höflichkeit mit einander verkehren. Ich weiß wohl, daß Manche, hieran Anstoß nehmen, allein da ich unabhängig bin und als Frau all den Kämpfen fernstehe, so sehe ich nicht ein, weshalb ich nicht mei ne Idee, die Gleichberechtigung aller wirklich Gebildeten durchzuführen, versuchen soll Hagendors war von dieser Idee entzückt, und freudig stellte er all seine Kräfte zur Verfügung. : Er hatte die Anwesenheit des Oberre gierungsraths und seines Sohneö wohl bemerkt, war indessen mit ihnen noch nicht zusammengetroffen. Er begab sich in das Spielzimmer und trat halb neugierig zu einer Gruppe herandie einen Tisch umstand. 'Der Lieutenant von Oehringen, dessen stark gerö thetes Gesicht nur zu deutlich verrieth, daß er dem Weine etwas zu sehr zuge sprochen, hatte eine Bank gelegt. Derselbe war im. Verluste und verzog den Mund zu einem spöttischen Lächeln, als ob er damit sagen hätte wollen,, dß ihmjber Verlust sehr gleichgiltig fei. Ein junger Banquies trat heran und betheiligte sich an dem Spiele. . ' .Wie hoch darf man pointiren, Herr '.Lieutenant?- fra.gt.e derselbe, i ' -

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gcgnete Oehringen m.: geringschätzendem Achselzucken. ' .Ich erlaube mir nur ein Bedingung zumachen : ich wußte nicht, daß ich hier spielen würde; wenn deshalb meine Kasse nicht ausreichen sollte, so müßte ich Sie bis morgen früh um Eredit ersuchen .Natürlich!" bemerkte, der Banquier. Er legte einen Fünfzig - Mark - Schein auf. die Dame. Die ökarte schlug zu seinen Gunsten . und Oehringen zahlte lä chelnd das Geld aus. nr ,H .. C Ver Banquier wikoeryoire oeneiven Satz und noch . zweimal hintereinander gewann er denselben Betrag. Oehringen schien sich doch zu ärgern. .Sie können auch höher ointiren. wenn es Ihnen beliebt !" rief er. Der Banquier leate nun nen 5)un-dert'Mark-Schein auf eine .der Karten. Er gewann wiederholt denselben Betrag. Oehringen zog zwar mit spöttischem Lächeln, aber doch mit leicht zitternder Hand seine Brieftasche und legte sie neben sich. .Kamerad, wollen Sie mir den Dienst erweisen und Some tragen, daß ich etwas Sekt erhalte? wandte er, sich an Padde. Trinken Sie nicht mehr!- sprach Padde, sich zu Oehringen beugend. (Fortsetzung folgt.) Deutsche Lokal -Nachrichten München. 23. Aua. In der Berufungsinstanz ist der Redacteur des .Vonauvoten- heute wegen Beleldlgung des Frhrn. v. Hafenbrüdl zu 100 Mark oder 10 Tagen Gefängniß und aöen Kosten verurtheilt und Hafenbrädl er mächtigt worden, das Urtheil im .Do nauboten" veröffentlichen zu lassen.. Berlin, 10. Aug. Der Prozeß ge gen Hollander und Genossen, der ein Gemälde der blutigsten Gründungen der Neuzeit aufrollt, einer Gründuna. wie man sie in dieser Art nach dem Krach von W3 kaum mehr für mögllch gehallen hatte, hat vor der Ferienflraskammer des hiesigen Landgerichts seinen Anfang genommen. Der Vater dieser Gründung, .Direktor" und .Redacteur- Hr. Johannes Hollander, Besitzer mehrerer Zeitungen und anderer .meriantilischer Institute", der in seinen Organen be lanntlich stets von sogenannter .guter Gesinnung- förmlich überschäumte, und der deshalb auch bei seinen Gründereien und anderen ähnlichen Scherzen stets Unterstützung in gewiffen exelustven und m!k'.:".ter recht hohen Kreisen fand. Hr. Ho2., der. der seinerzeit namentlich in seinem .Börsenwachter" wegen seines recht oft .dunklen- Inhalts auch vielfach .Nachtwächter" genannt so emphatisch gegen alle Gründung? Börsen und Zeitungöschwindel donnerte und deshalb von vielen naiven Leuten als eine Art von Börsenapostel verehrt wurde, dieser selbe Herr Hollander ist . nun zahlreicher, derber, bei Gelegenheit'.der Gründung der .Fürstenwalder Stärkezucker- und Mehlfabrik.Aktiengesellschaft- verübter Betrügereien angeklagt und muß es sich hierbei gefallen lassen, daß der indiöcrete StaatSanwalt ohne Rücksicht aus die hohen Konnexionen de? Angeklagten einige Zipfel deS Vorhanges, welcher bis jetzt hier das Vorleben des Herrn Hol lander dicht verdeckte, ohne weiteres emporhebt, äöix heben aus dem solchergestalt offenbar gewordenen Tableau u. A. hervor, daß Hollander von Samburger Gerichten 186) wegen Ausgabe falkchen Geldes, Betrug? und versuchter Bestechnna mit zwei MonatenGekänanin. am 29. Oktober 1870 wegen Betrugs mit acyr agen Gefängniß, 1871 wegen verleumderischer Beleidigung mit zehn Tagen Gefängniß, in Pexlin 1ß7S wegen BankerottS mit vierzehn Tagen Ge fängniß, außerdem noch wegen unbefugten ffeilbaltenS von Atteneien. 9Uben aeaen die Medicinalverordnuno. wegen undesuaten VerrietbenS von fTK :.nci. .."ff ....- . m w , jLicuiuoicu u. . w. osroeurasl u dJiil ihm sind ebenfalls wegen Betrugs resp Unterschlagung und Vergehen gegen Die onlursoronung angeklagt die Her ren Dr. iur. Otto Voaellana. Vartiku lier Hermann Behreyd und Lfauwan cn!i m..i.!n.. üinor Äüetiintijxcr. Berlin. 13. Auaust. ?ln htm Nr zesse gegen Holländer und Genossen in 'sacgen ver urnenwalver Stärkezucker mehlfadrik wurden Holländer und Ao gelsang, freigesprochen, , Behrend wegen Unterschlagung zu viermonatlichem Gesängniß, die durch die Untersuchungshast vervust waren, AZerrmeilZer wegen ein sachen BankerottS zu dreitägigem Ge fängniß verurtheilt. N o r t b e i m (Hannover). 12. Aua Gestern endiate die Wittwe Qildebrandt von hier ihr Leben dadurch, daß sie den opl auf die vchlenen der Harzbahn legte, und sich von dem Perjonenzuge .icc.l i:.c n.c c m r V, . uüciuyicn iicjj. avf uno umps IINO vollständig getrennt, en Arm gequetscht. W ü r z d u r a. 10. Aua. Vor dem Landgerichte wurde gestern gegen den Lehrer Stephan Oehrlein von Zeubelried wegen ungehöriger. AuLüiung deö ZüStiaunasrecktS verbandelt. Derselbt hatte einen 6jShrigen Knaben derart mit einer Blrkenruthe traktlrt, daß am drit ten Taae darnach noch der ?dl. Benrks arzt Dr. Deisienberger von OchZenfurt conflatiren mußte, daß der ganze Rücken uno oer rechte ylnltrvaaen von Strie men durchzogen, rstd aefärbt und anet schwollen waren. Der Lebrer aa& als Entschuldigung seinen gereizten Zustand .: f.;... cv . uu, vu wen jcjutj kllll zur unierzle huna einer Overation stü nack Wür, bürg begeben, Morgens einen schlechten Kaffee erhalten hatte, vaS ihm Magen beschwerden machte. Im Uebrigen war O.C. 1 !H ' . . ä. . otx iicyicc gui quaiisizirr, u. rer uxti bürgermeister.und die Lokalschulinspek tion batten ihm aunstiaeZeuanisse auae stellt. Das Landgericht verurtheilte ihn wegen Vergehens der Körperverletzung in Ausübung feines Amtes, begangen unter muoernoen umstanden, -m eine Geldstrafe von 30 M.. im Niüteinbrin. gungsfalle 6 Tage Gesängniß, und zur Prägung oer koxixl

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