Indiana Tribüne, Volume 6, Number 338, Indianapolis, Marion County, 25 August 1883 — Page 2

Zndiana Hriölme. ZägliHe- und SonnlagsausgaSe.

Osflce: 120O.Marylandstr. j 3nbiana.KB, Ind.. ... August 1883. ' Vom ZtttungSsrtlbtN. - i w "7,w m, , -- ... v .;",; jExcursion? Em wenig lang, sollte ich ' MWWMGG . ...... .Ich glaubte, eine kurze Schilderung 'der Fahrt nicht unterlassen zu dürsen." r jr v . es V ! rl I - quoerung oer ayrr , vus m es eben, worüber Ihr jungen Herren in

der Regel strauchelt. TyatsächllcheS vol. schen Unterthanen, icioti oa &t)t$ lohn unsere Leser fahren. Irgend ein nach keine Anndung und es kann?von rsirttiches Vorksmwniß ist von Interesse, einem Strasversahren gegen den Capi während die sogenannten Schilderungen tan' des englischen Schiffes ebensowenig sich gleichen wie ein Ei dem anderen.- . die -Rede sein, als - dem Ah Chonq die - m m m V .

.Ich habe diesmal wirklich unter dem Nttderlasiung lnneryalv oer zer. &taaEindrucke des Erlebten geschrieben und ten verboten werdm kann.

alaue daber. auk eine ees!Ne Orlarn?? i tat An vrncb Mafien ra dür en." . i .So, nun dann geüatten Sie El. neu. der als Lokalredacteur grau getnnrhn finn nW WnsiAt Ma. nuscriptS mitzutheilen,was Sie geschrie. ben haben. Also pünktlich früh 3 Uhr fanden sich die Theilnehmer an der Ex. ' I cursion cus dem ebenso schnellen als eleganten Dampse? em. -Natürlich, die Sache . muß doch einen w-r ..-. m r ; Sehr rlchttg, aber können SN eS verantworten, ven alten umpetla, en als einen ebenso schnellen wie eleganten Kampier zu oezeicynen t zyr iungen Herren wurdet den Lesern weiß machen, z. 57v.z.n,'?i Vlfc 4Ub ftVUt bkti UWIUVItH V V. P5Ä!fT5fi.T!fiinft nVmffan. Aker weiter : Das Fahrzeug gewann in graziöser 'Wendung die Mitte des FlusseS,die Rä. der peitschten die Fluthen,dak sie schim. merten und leuchteten, wie die 'Zucker. im- . k m ' . i M.t etwa anderen Worten habe ich uuwiiw vuuoi uusQiviuM. Froh, der drückenden Atmosphäre der Großstadt für einige Stunden zu ent. rinnen, athmeten die Paffagiere mit rzi.r.j. v.:--i.:rx. ir.cr. 0..C1 vsuijuuni wie iciuc, jiiuyc, uyic ui, die aus dem Waffer aus sie' einströmte und immer erquickender zu werden schien, je kühner und malerischer sich die Felsen und Gebirge an beiden Seiten des Flusses ausbauten. -Die Strahlen des Ta gesgestlrnS drangen nur gedämpft durch den Wolkenschleier, der sich indeß mehr v i : je i t . v , - I und rnedr vl uSten begann und emen wonnigen Tag versprach." Das haben Sie geschrieben, während gestern der niederträchtigste Nebel das Athmen er schwerte und beinahe selbst den schlam

migen Fluß den Blicken -entzog.- Aber lichen Eontracte, verpflichteten sich also, weiter : Mehr und mehr wurden die auch nicht, die Uebersahrt zu verdienen, Theilnehmer am Ausflüge vor Entzücken varen aber moralisch davon überzeugt,' über die Schönheit der User überwäl. daß man daS von ihnen erwarte. AlSi tigt ! Sollte heißen : Die .Paffagiere ste in Eflle Garden eintrasen, nahm sie gähnten sich einander an, und nur ein kin Polizist inEmpsang,der sie nach dem! halbes Dutzend Wardbummler diScu- Dörfchen geleitete, in dem die Spinne tirte die Aussichten für die Httbstwah- tti gelegen' ist. Vollständig mittellos len. Endlich kamen die himmelan dort eintreffend, erhielten sie von der strebenden Schanzen- in Sicht, jene SuNcookGesellschast Baarvorschüffe,um kühngestalteten Klippen, uneinnehmbare Möbel kaufen zu können. Desgleichen. Festungen, wahre -Gibraltar'S, deren entnahmen sie auS zwei Dorfläden Pro' phantastische Umriffe sich mit den Wol. viant auf Borg. Einer dieser Läden ken mischten.- ES war noch immer so gehörte dem Buchhalter der Gesellschast.nebelig, daß man die paar Felsen an Da die Leute, wie gesagt, keine geschul den Usern kaum unterscheiden konnte. ten Arbeiter waren, sondern erst lernen .Wie steinerne Botschaften ragen die mußten, so erhielten sie geringe Löhne, felsigen Klippen zum Himmel." .Beim angeblich so wenig, daß sie n die Ab. Himmel, ja, Sie muffen die Notizen ge. Zahlung ihrer Schulden nicht denken lesen haben, die ich mir gemacht habe." konnten. Trotzdem beklagte sich nicht' .Nicht? weniger als das.aber ich kenne etwa die Maffe dieser .Einwanderer", die heutzutage beliebte Art der Bericht. eS sind ihrer etwa 1000, sondern nur . erstattung. Geben ; Sie den Lesern drei Männer, von denen der schwedische Neues, Dinge, die, wenn auch noch so Gesandte selbst zugiebt, daß sie Trun. unbedeutend, wirklich passirt sind, Ancc kenbolde und Müßiggänger sind, wollten doten, wenn eS möglich ist, und Sie sich unter dem Vorwande entfernen, daß werden das Publikum interessiren. Zu sie in Massachusetts bessere Arbeit finden Naturschilderungen darf man blos seine könnten. SobUld indeffen ihr Vorsatz Zuflucht nehmen, wenn man einmal seine bekannt umde, hielt man sie gewaltsam Pflicht versäumt hat und z. B. eine Ex- us Grund eines Staatögesetzes cursion zu schildern unternimmt, an der zurück,' . welches die Verhaftung solcher man nicht Theil genommen hat. Und Schuldner gestattet, die in betrügerischer auch dann muß man sich vor Uebertrei- Absicht den Staat verlassen wollen. Der bungen hüten und darf unsere ganz pas schwedische Gesandte behauptet nun, diesable Gegend, nichr. ausmalen., als ob ses Gesetz lause auf die Versklavung der man von den Wundern des Akllowstone Leute hinaus, denn .in New Hampshire oder. deS Vösemit-ParkeS berichtete, könnten sie niemals genug verdienen, um ?' e' i..''k' v cn-iÄt!xV i r v v SnTV , K,fs itV amV!.

Einfachheit, und Natürlichkeit sind die schwersten, aber auch die dankbarsten Ausgaben, die sich der Berichterstatter zu stellen hat. .Bitte, geben Sie mir mei nen Bericht zurück, ich .werde denselben umarbeiten : obgleich eS mir leid thut, daß unsereLeser um einige wirklich schöne und poetische Stellen kommen." Die schwierige ffrage". . - - ' t Die Leser erinnern sich, daß Mitte vorigen Monats ein chinesischer Schiffs zimmermann von einer englischen Barke, die aus-der Fahrt von Manila nachEng. land in dem Hasen von Boston vor An. ker gegangen war,' desertirte und nicht zubewegen war, sich auf das Schiff zu rückzubegeben. Der Chinese Ah Chong mit Namen, hatte sich in Manila sür eine ; zweijährige Reise verdingt, war aber von dem Steuermanne mißhandelt werden und hatte die erste sich ihm bietende Gelegenheit ergriffen, das Schiff zu verlassen.. Nach dem Gesetze, welches die Einsührung chinesischer Arbeiter, ge schulte? oder ungeschulter, verbietet, ist jeder Capitatt strafbar, welcher derartig Chinesen in ememHasen der Ver. Staa ten landet, oder gestattet, daß dieselben daselbst gelandet werden. Der Capitän der Barke hatte der dem Commiffä? der Ver. Staaten beantragt, daß Ah Chong mit- Gewalt aus das Schiff zurückae bracht werde, dieser hatte sich aber für hierzu nicht berechtigt erachtet. Die Frage, ob unter diesen ' Umständen der tL . i - . 'm v. . i . aplian in VJjcxnutiycii ucu ctaugnicn Gesetzes in Strafe genommen werden könne, aelanate an da BundeZkrelSae. richt in Boston zur Entscheidung -und letztere ist soeben in einer, unerwarteten Weise erfolgt. Ab Chsng hat ' nachge. 'wiesen, daß er nach dem Jahre 1842.in

Hang Kong gevoren worden tn. ü,ur. kleine InselwurdebereitsimJahre 1841 von China ohne Vorbehalt und auf tvoi ge Zeiten an die Engländer abgetreten. DaS Gesek von: Jahre 1882 spricht

einsacö von ..chinesischen Arbeitern" undl als solcher ist der Schisfszimmermann Ah Cgong unter anen umuanoen zu oe 'rächten. XätäfflfäStä arekbeschluffeS und die Unterhand n. die Erlasse 'des vor dem gegenwärtigen Geses zwischen unserer und der cyme r cyen Regierung gepszogen den sind und aus den zwischen beiden v . Staaten bestehenden vertragen geht kl. Kervar. dak das Gesetz nur solche chinesische Arbeiter im.Auge hat, welche .. . V o A,! f.. 5 sT& . unierxgancn uca iu" - sind. Aus Ah Chong. als einen briti . Wird diese Entschelduna, woran wir n cöt lwei ein, ln voyerer 311 xam ve na . tigt, so stehen die Ver. Staaten nicht nur den nach dew l Jahre 182 aus ong. kONsl GeDOHlUN ChlJejtN Mit 100, 000 offen, sondern es erwachst auch unseren :paienocyuc ic wiiBkett, die Behauptungen auer oeriemgen rw f "C.U . M II li I m feM.I.. M 'z.ylveskN prusen gu uuui, wuiyt Uti geben, nach 1842 auf Hongkong geboren und daher englische Unterthanen zu sein. Im Uebrigen ist eö eine Thatsache, daß bisher. schon Hongkong eizen groben m.ntsatz zu der chinesischen Einwan. ädkr W-stküste gestellt hat und b Q- lw Mongolen von den übrige imitn al5 cin besonders niedrig ste. . -' MenlSenlaa b'tmcktm, rnv jju. , Eingeführte rbeittr ct , rT"T7.. . r,c.r,, 'WÄ Kte m Wasi chwert. dafc nach den Suncook'Werken in New Hampshire schwedische Arbeiter: portirt wurden die. jetzt thatsächlichSklaven seien. Dieselben mühten näm.' ijch ihre Ueberfahrt abverdienen, vaS' iber rein unmöglich -sei, da sie kaum' Lohn genug erhielten, um ihr Leben zu r . " . . . , x. rv '. iftmtn. üic rouroen oemnacy loer .-echtlich festgehalten und sollten auf An ordnung der Bundesregierung sreige lassen werden. Natürlich hat das Staatsdepartement die Sache untersucht und dabei -Folgen bc5 ermittelt, was sie in einiaermaken öderem Lichte erscheinen laßt : Die in . i ' . t. Frage kommenden Schweden, die keine geschulten Arbeiter sind.wurden von dem' Finwanderungsagenten der Jnman Linie, angeworben und kostensrei herubergeschafft. Sie machten kerne fchrtst ihre Schulden zu bezahlen und anders wohin dürften sie nicht gehen. Dagegen meinte das Staatsdepartement, der Bund habe kein Recht, sich in Staats. gesetze einzumischen, zumal da in diesem Falle die Schweden keineswegs gezvuli gen würden, gerade für ihre Gläubiger zu arbeiten. . Sie könnten irgendwo im Staate New Hampshire Beschäftigung suchen, seien also keineswegs Sklaven der Gesellschaft. Es ist sehr wahrscheinlich, daß diese Auffaffung der Bundesbehörden juristisch unanfechtbar ist, insofern der Staat New Hamshire durchaus nicht gezwungen wer den kann, ein Gesetz zu widerrusen, das der Bundesverfassung nicht widerstreitet. Traurig t der Fall aber doch, bedauer uch bleibt eö, daß " gewissenlose Fabri kanten Paupers einschleppen, um die. Löhne der hiesigen Arbeiter zu drücken. Em geietzlicheS Mittel dagegen giebt eS nicht, weil bei der Landung nur solche Emwanderer zurückgewiesen werden.kön nen, die voraussichtlich der Oksfentlich keit zur Last fallen würden. ; Leute, die nachwerfen können, daß sie schon Anstel lung gesunden haben, kann man nicht wieder, zurücksenden. Dagegen sollte oer . Unwille der Bevölkerung von New Hampsplre die Gesetzgeber deS Staates zwingen ein Gesetz zu widerrufen oder wenigstens abzuändern, welches thatsäch lich jedem Schuldner die BepegungZfrerhert raubt, em ' verschUtdettr Ur better wird den Beweis erbringen kön nen, daß er sich aus dem Staate nich nur deshalb entfernen wolle, um feine ri-..t? ... . i.T ' lauviger zu oeirugen. Diktatur. ' ' Bezeichnend' für die Methode)' die'der Statthalter - Manteuffel anwendet, , un die Bevölkerung oer elchSlande zu ver söhnen, ist folgender Vorfall. Der Z ReichZtagSabgeordnete Antoine .wollt

unter dem Titel MtT m der glelchna-

migen Stadt ein französisches Blatt er. . r r . w rr v . in. & - . i sazemen taien, orjkn Plvgramm er an den Strakenccken. anschlagen ltek. ES lautete : Meü", so ist der Titel des Jotnals, welches wir dem Publikum darbieten, Im Jahre 1870 war der Name Metz aus n : . V - st - C . . i -1 CUCN Kippen, unu uuc srizrn üiuuicn am Tage seiner Uebergabe. denn hinter semen Mauern und Wallen lebte eine Bevölkerung, die unerschütterlich an ih rlm Valerlande hing. Aber die Zeit eilt. Dreizehn Jahre sind 'seit dem Tage seiner Etoverung verflojlkn und a 7A . . ' M 9 S. . I wenn oie GefuyiLpoilklr ,yre Zeit ge. habt hat. so ist eö heute die Politik der rjc. - ii - r--' .. . - ."je iiion, weiche uuc yingaoc gcoüicnjaj fordert. Met)" hat moralische und i.:.ir " m (i vi tr."'. (.:v! lliuniiiui uiui i(u )u uiuytiuityiii. Im Ve-ein mit unseren Vorgängern von der Mktzer Preffe werden wir unsere Mitarbettttschasl an ' deren Vertheidi gung bekunden. Die politische Haltung von Mcy- jolid eine sriimiithige und liderale seinsie wird davon sind wir überzeugt den Gesinnungen .der Majo .Mi v - - r .c fi(..:.:c L.. ro 5 1 . iuai ver ci ju ti luiguiimmiut -ücuüiic rung entsprechen. .Metz- rniib eS ver. melden, durch religiöse Polemik Zwletracht im Lande zu säen. Mktz" wird mit der größten Aufmerlsamleit die Verhandlungen deS Re-'lchZtags, deS LandesauöschuffeS und der Bezirkstage verfolgen. Es wird die Gesetze und Vorlagen, dre diesen örperschasten un terbreitet werden, besprechen. . DaS Programm vonMetz ist zusammenge faßt folgendes : LlberallömuS. so, wle August Eomte gesagt hat : Der Fort schritt ist nur die Entwickelung der O:d nung"; wohl verstandene und aufrich tia betdätiate Gewiffensfreiheit. Stu 55?,:. Ljnc "Jic Vi,an ; S i! s. oi..r? v.o r v.a m. I wis. tionSchon daS bloße- Erscheinen dieser Aeituna. deren Inhalt doch Niemand zum Voraus wissen 'konnte, wurde aus . S V iSÖ tvV boten. DaS lst dre Versöhnungspolltik. Grund des Drctaturparagraphen Auö Mexico Oie ttaeborene Bevölkerung der ten Azteken . Hauptstadt zersällt in drei. Theile, die Mericaner, Mestizen und Indianer, die man. auch als tie Herr,

schende, dle dlenende klaffe und WUtn sich von dem Herrn Gemahl, oder

Prozerarlar oezeraznen-iann. ' Aeynucoe unterschiede werden zwar uderau wayr. genommen, doch lst es Mxlco eigene lyumllcy, oav vttselven Mlt den anen unterschieden zusammenfallen. Mestizen werden jedoch nicht bloS dieAbkömmlinge von Weißen und Indianern ge nannt, sondern im Allgemeinen auch 'alle reiemaen, oit von ver an in oin Mund Üben. Die Indianer leben ent-' weoer in oen außeruen nornaoien. oon ln der. Umgebung der Hauptstadt ; am Morgen kommen sie mit ihrem kleinen Vorrath von Gartensrüchten in die Stadt undspät am Nachmittag kehren sie in ihre Wohnungen zurück, sortwäh rend in einer Art Hundetrab laufend, as ,onen oas us eoen auseroroenitt. Ser Geschas!igkeit giebt ; thatsächlich sind dieselben jedoch ebenso saul, als dedürf mßlos und genügsam. Ihre Gesichter t','?,!! 1s,?,O fei vuvm um (iUuiivuuu(u uauiuuui Melancholie und Ergebung, den fortge. setzte Unterdrückung einem Volke aus. progi. : oiiicn ok rooerer lyres . rri- rr r m. Landes haben auf ihre eigenen Lebens gewohnheuen beinahe kernen Einfluß ge habt, ihre Kleidung z. B. ist noch die elbe, alS zu der Zeit, da Cortez mit Feuer und Schwert die Civilisation nach Mexico trug. Dieselbe besteht aus zwei Stücken: Einem Tuche, in dessen Mitte sich ein Schlitz befindet, durch welchen der Kopf gesteckt wird und dessen Enden' etwas unter die Hüsten hinabrelchen; die Arme sind bis zu den Mögen be. deckt. Dieses Kleidunsffukk wird nn beiden Geschlechtern getragen und aus. .1 emem groben Gewebe aus Baumwolle hergestellt. Die Indianer stellen das m - . . . . felve selbjt her und stnv auch die einzi. aen. die es vk?w,nd,n . N,-n Mfm Gewände tragen die Frauen ein Tuch' auS demselben Stoffe, das sie über den r . - ' . 1 Hüsten befestigen und da? bis auf die . - m . " ttnsqel dlnavsSllt. Die Männer tra.! oen sliifcer dem s,srZ,f,n,n nrtnroibrr n nn w k;. f,; ,.. k.' Snien aeben. Als flWw,, ge die Männer grobe Strohhüte. wäh. rend die Frauen und Mädchen bäarhJup.' tlg emhergelzen und nur ausnahmsweiseeinen Streiken dks,lb,n Ktff, ns dem ihre übrigen Kleider bestehen,' um' den Kopf in de? Weife bindet daß die " l5nden aus d ? l nk, fZ&uHtr frrtffrtT, len. DaS Haar der Indianerinnen ist'

nrcht lang und wird mit bunten schmalen n wwaiuinin um icrn v hNnd,?n hrf frofn n T.f ,.s' ser. wie Mit den Kindern, die vor irgend

''7'"' uv.

einer tzsqnur Glasperlen um den Hals "u,i uyiwn i im i besteht der ganze Schmuck der Frauen. über dle Straße springen.Ein paar silberne -Ohrringe wird als DieAuöstattungderAme. höchster LuruS betrachtet. . . rikanerin FrSul. Murphy, die sich kürz.

Die Mestizen, unterscheiden sich schon in der Kleidung wesentlich von den In dianern. DaS Hauptstück der weiblichen' r v,.. :n i. m .c m . V5UiunüVt,iji üct wlCöOjO , CIN OUNiei farbiger Chawl von: dünnem Gewebe, acht Fuß lang und zwei und einen ha!' ben Fuß breit. Fast alle diese Gewän. der sind hellblau gesäxbt und mit schma. .i p ... , r i len welken irelsen ourchzogen. Wer Rebozo bedeckt zunächst den Kopf, ein Ende desselben hängt an der Seite deS letzteren herab, während das andere-in. der Höhe des Mundes um den unteren Theil deS Gesichts geschlungen wird und dann an der linken Schulter herabhängt. Vie grauen oesemgen mittels des Re. bozo die kleinen Kinder auf ; den Rücken und gehen ln l dieser Wer,e ihren Beschäs. tkgungen nach. Die Köpfe 'der Kinder bsklben frei und dieselben schernen sich in. M Mr AftAAAaA M AAAAA k , II JC W 91 T .

uiMc5 uulltton sunz vcoaguq zu suy. der genannten Stadt in einem üdetfQUin. . Neben dem ttebozo fragen die ten Paffagierwaggon ,von süns Kerlen

rallen noq eln lkicyles evano, vas m kemer Weise etwas Charakteristisches an sichhat. Die Mänmr sind, erst m Blousen 'und' weite Beinkleider aus grauem, dünnen Stosse gekleidet. Die. selben, wi che .Manta' genannt werden, IimX In m . 4 . YTXt C f f jf rr . r je . w w vuuac. s,qnr unbegreiflich, wle sowohl dle Indianer. I .f V OYl n ' . f . ' ' als die Mestizen es be, dieser auffallend

dünnen Kleidung aushalten, U die

Kälte ln Mexlco oft sehr empfindlich ist, unv in yui kumüxui ooesiaue m kam i a c? ? i durch Ertrleren hausig vor; ,m voriaen i T, . Januar pno wayreno einer, elnnaen Nacht vierzehn Personen der Kälte erle. gen. Die Kleidung der Mexicaner weicht kxu! V . ! 7 r.w wtuiy nun uct cuiuuiajcn tkloung ab. Die Frauen lieben glänzende und veue Larven, uns zwar m einer mög lichst schreienden Zusammenstellur.g. Die elegante und autzerordentlich tleivsame Mantilla aus schwarzen Spitzen wird fast nur noch von 'älteren Damen getra. A . gen, wayreno ore zungeren Frauen und Mädchen Hüte und Häubchen nach Pa--'T cor v . . ' rer ivoe vorzieyen. Indianer und selbst Mestizen werden M v ..f,. ir.sv uuti uyuiu wuuyui Oklllnoerungen IN Mexico nicht berührt und schauen z. B. dem wachsenden Einflüsse der Amerika. ner so gleichgiltig zu, als ob er sich 5,000 Meilen von ihrer Heimath entfernt voll zöge. Die große Mehrzahl der Mexica ner fürchtet den erwähnten Einfluß und tadelt die Negierung, weil diese den m : mx. m . r- t . arncniancin nuuiciuuaj in Vklkkff oes Eisenbahnbaues zu große Vortheile ein geräumt habe. Namentlich bei den Frauen kommt zu der Abneigung gegen daS Wachsen des amerikanischen Ein. fluffeS noch die Befürchtung bin,, dafc der protestantisch-amerikanische Geist die Kirche schädigen wrde. In neuerer Zeit werden jedoch die Stimmen, welche die Vortheile eines lebhaste:: Verkehrs mit den Ver. Staaten anerkennen, immer dausiger. Vadekleider. Auch im Bade wollen die Damen -w WM aussehen und die Mode, sowie bcr Erfindungsgei Erfindungsgeist der Kleiderkünstler haben es dahin gebracht, daß die gegen. wältigen Badetlerder bei aller Rücksicht aus die Forderungen des AnstandeS und der Schicklichkeit ebenso geschmackvoll und kleidsim sind, als irgend welche B., GeMchasts., Promenade, und Lustige Toiletten. Vollständig gilt dies jedoch blos von den Anzügen, bevor sich die Damen in'S Wafferbegeben. Kehren dieselben auS der saluaen ttlutb zurück. htt Anblick, den die Kleider dietkn. ZK.z weniaer als bübick und die Aa. denden nebmen daber noö immerzu dem AuSkunstSmittel ihre Zuflucht, las einem Bruder, oder einem dienstbaren Geiste einen weiten Bademantel über. ttfen und eilen, in solchen gehüllt, nach den Ankleidezimmern. Auch in den Badeanzügen herrscht die Mode unum schränkt und führt in jeder Saison bald größere, bald kleinere Aenderungen ein. wurden ausschließlich Badeklei. a5 dellarauem Flanell aetraoen. während heuer feiner Flanell zwar noch mmct beliebtest, aber in den verschie Insten aiben und arben.5iusammen stellungen erscheint. Dem Schnitte nach d rmellose Blousen mit enaanlieaen. Leibchen, unbegreiflicher Weise mtn mit Sckmürleibcken. weite bis ,u d. Knieen reichende Beinkleider und ienTHmhU. ht der Xarht htS übriaen nzugS passen, am meisten beliebt. Um onh5 irh in turbanarlia q. Ölungen. Die Schvimmlehrerinnenin I s ' J2. -1 r v ' r i 0Cst tz-)t5vaoern yaven nocy Nie lo gute Geschäste gemacht, wie in diesem Jahre d v! amen baben bereits eine be. I -r . deutende Fertigkeit in der Schwimm kunst erlangt Vom Inkand. Nachstehende Bemerkung eines LocomotivenführerS werden Viele durch ihre eigene Erfahrung bestätigt finden: Es ist unglaublich, wie viele Leute Unglücksfälle auf Eisenbahnen ge. radezu herausfordern. Die meisten Farmer, die einen Zug herankommen teben. sadren nocy ra cd über v,e ayn und glauben, eine Heldenthat verrichtet . r . i(.ff t :u.".t m. - s gaoen, roenn iie oyneuniau yinuver. kommen. Da ist eine alte Frau, die r ? fi 'i mix lSar im rau ,qeinl unv v der ich alaube. daö ich sie trotz allerVor. ficht eine; schönenTageö Übersahren muß. Dieselbe begegnet mir fast täglich auf Tt T t .9 V AliM lyrem vsemuierarren, oer von ein Uttu, ? u W Vl.. .. men qinomaore gogrn Siebt ne einen Äug herankommen, fo reikt sie das Dlerd an den Züaeln und uwinfli es. gerade noch vor der Locomo tive langsam die Bahn zu kreuzen. Ich Lebe natürlich alle möglichen Signale, orem,e, geoe onireoamvs, aorr man emeö Tages dle Alte unter denRä n b 2oixt 2??LCP' .rJöltLmstn auf den nachlässigen Maschinisten sehnn- - f n . 11 ... c P. V! Cr , M m vlen. uaii kueriiuren. oa vic mau ein fach Selbstmord begangen hat. Es ist - - v-xi .r. F. lich mit Sir EharleS Wolseley veryelra. thet hat, hat daS Erstaunen selbst der Pariser Zeitungen erregt. Zu derselben ..ti.ii rn ff..r... v. : . ...g ViMtHiii: Hcyülilil IKJ "'Zgr, uic UU9 ucuiiutit deS weltberühmten Schneiders Felix im Fauburg St. Honore hervorgegäugen sind und von den Zeitungen bis in die kleinstenDetails beschrieben wurden. Am . t. .!iai.. . V!. m v! nr.!V.. yolyzeilsluge yai oic iaui cu nnwu siebenmal gewechselt. . Zudem Hagel, der jüngst in ?lowa fünf ftufc boch laa. kommt jetzt noch die Geschichte von Locomotivtrüm mern, welche bei einer Explosion zehn Minuten lang in der Lust vlieben ! Was noch? Vorigen Sonntag Abend zwischen 6 utld 7 Uhr wurde der Kauf, mann Lawrence Bayer aus New Dork us der Fahrt von Rockaway Beach nach . und einer. Dirne räuberisch angesallen, Un sein Tasckenbuck mit 00 beraubt und derartig mit Schlägen zugerichtet, daß er noch heute bettlägerig ist. Sei. er Frau wurden die Uhr undKette vom Leibe und zwei goldene Ringe von den . u o r Fingern geriffen. Der Polizist Ste. h nuf UrfrtiiT tun ,!,dm I ., ItM, MM I ..t4tV W.IM.IV, V.M. ! Bayer zu Hilse .und rourde so verhauen.

M tt niedrere Taae leinen Dienst nickt l

.verrichten konnte. Von sämmtlichen 'il Passagieren kamen nur zwei dem Bayer . . i und dem Polizisten au öilfe. Dre Räuber liefen sodann durch mehrcieWa gen des Zuges und sprangen von letzte, rem ab. Der Polizist batte sich imwi schen das Blut abgewaschen, folgte der Bande und es aelana ibm. einen der Kerle, Namens Stillwagner, festzuneh. men. Bei dem Vorverhöre desselben. zu dem sich Bayer .fahren lassen mußte. erkannte der letztere unter den Zuschau. ern emen. seiner Angreifer und dieser wurde ebenfalls verhaftet. In Houston, Texas, passlren doch gar wunderliche Sachen. Hört da ein biederer Bürger, welcher einen Maulesel zu verkaufen hatte, daß ein Freund . von ihm in Galveston 'solch Thierchen werben wollte; schleunigst telegraphirt er dem Freunde : .Lieber Freund! Wenn Du einen Maulesel brauchst, so denke an mich." Ern yotelvesltzer in den .Weißen Bergen" wollte seine Gäste zwingen, ihre Wäsche ausschließlich im Hotel waschen zu lassen und ging in sei. ner Roheit dieser Tage fo weit, eine arme Wäscherin, die einem Gaste Wäsche brachte, zu schlagen. Sämmt liche Gäste haben sich seitdem verpflicht tet, alle ihre Wäsche lediglich Sei dieser Frau waschen zu lassen und dasselbe Verfahren allen ihren Nachfolgern durch die Presse zu empfehlen. DieGründung eines Schieds gerichtö zur Entscheidung internationaler Streitigkeiten zurFeier des 400.JahreZ. tage? der Entdeckung Amerikas durch ColumbuS wäre entschieden eine groß 'artige und würdige Feier, selbst wenn man an die Wirksamkeit eines solchen Schiedsgerichts sanguinische Hoffnungen nicht knüpst. Die New Yorker World'5 Arbitration League" schlägt nicht etwa vor, daß mit dem Jahre 1892 eine allgemeine Entwaffnung der Völker eintreten solle, sondern nur. daß Abgeordnete der verschiedenen Na tionen ermächtigt und beauftragt wer den, PräliminarVerhandlungen in der Angelegenheit zu eröffnen. Dieser Vor schlag dürste praktisch und dem Prüst denten und Congresse zu weiterer Anre gung zu empseylen fern. Bon emem wirksamen, internationalen Schudöge richt würde die alte Welt mehr prositi ren. als die neue. Der Fa r b r g e I e r e m i a h Pierce. Pastor der Asrican M. E. Church" in Burlmgton, N. I., hat vor der vupreme tourt em Aelsahren ge gen die SchultrusteeS eingeleitet, welche die Aufnahme semeS Sohnes in die öf fentliche Schule verweigert haben sollten. Vor einigen Jahren hat der Schulrath mit Rücksicht daraus, daß eö nicht gerathen sei, die Kinder verschiedener Racen in ein und derselben Schule zu unterrichten, eine Schule rur Farbige ge gründet. Hr. Vierce möchte seinemSohn emen besseren Unterricht angedeihen las sen, alS ihn die Schule für Farbige die tet, und wandte sich deshalb schriftlich an den Schulrath, oer lern Gesuch em fach aus den Tisch legte. Dann nahm er fernen Sprößlma und führte ihn dem Principal der Schule sür Weike vor, mit dem Ersuchen, denselben aufzunehmen. Er wurde jedoch abschlägig beschieden. Unter Berufung auf emen einschlägigen Paragraphen der StaatSgesetze von1881. welcher besagt, daß sedeS Mitglied emes SchulrathS, welches aus Grund des Glaubensbekenntnisses, der Nationalität oder der Race gegen die Ausnahme eines Schülers stimmt, sich eines Vergehens schuldig macht. daS mit einer Geldbuße von 52)0oder. einer Gesängnißhaft von 30 Tage bis 6 Monate geahndet werden kann, machte Hr. Pierce nun die Sache bei d?r Supreme Court anhängig. Die Mitglieder des Schulraths machen "gel. tend, sie hätten gar nicht über daS Ge such des PastorS abgestimmt, mithin nicht im Sinne des Ges:tzrZ gegen die Ausnahme des Jungen entschieden. Capitän C. C. Ellig at ein großes Holzstoß van St. JohnS. N. B.. nach New tyoit gesteuert und damit ein Unternehmen durchgeführt, welches von Seefahrern eifrig besprochen wird Die Möglichkeit der Auksuhruna desselben wurde von den meisten Seeleuten be. zweifelt. Der Floß stach' am 7. d. M3. zu St. JohnS in See . und zwar im Tau der Boote Cyclopö und .Ber tram I. Hairland" De? Floß hat eine Länae von 41.000 Fuß, eine Breite von 30 Fuß und die Stämme sind durch ei ferne Spangen aneinander befestigt. Die Maschinen der Schleppboote wa?en stets in vollem Gange und die zum Betriebe nöthigen Feuer verzehrten täglich von 24 bis 30. Tonnen Kohlen. Bis letzten Samstag nahm die Reise den bestenVer lauf, am genannten Tage stellte sich je doch ungünstiger Wind ein, wodurch der CurS etwas verändert werden mußte Vom uölande. -Jn Oesterreich steht ein (lon'petenz-Conflict betfor, diesmal zmi schen dem obersten Gerichtshof und dem Juflttminifler. . Der oberste Gerichtshof hat im Instanzenwege entschieden, daß im KreisgerichtSsprengel Reichenberg entgegen der Sprachen-Verordnung des JustizministerS welche die . gleiche BeHandlung der beiden Landessprachen de. kretirt, nur die deutsche Sprache Jan deSüblich sei, d. h. daß daS Kreisgericht in Neichenberg czechische Eingaben resu siren könne. Der Jastizminister. sowie der gesammte Ministerrath stehen aus dem Standpunkte. daS Recht und die Pflicht, zu entscheiden, ob eine Sprache landesüblich sei oder nicht,- stehe ach demStaatsgrundsaje über die Cxecutiv gemalt der Regierung und nicht den Ge richten zu. Die Rede, welche das Stadthaupt von Moskau, Herr Tschit scherin, am Tage nach der Krönung bei dem Diner der Vertreter der russischen Städte hielt, bat die öffentliche Meinung in Rußland und im Auslande sehr lange beschäftigt, ohne daß man jedoch sicher erfahren konnte, was an der gan zen Geschichte Wahres war. Tschitsche rin soll bekanntlich von der Einsührung einer Verfassung u. vgl. gesprochen ha ben. Jetzt wurde, eine Brochüre veröf

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auS welcher zu ersehen ist. daß sich um eine ganz abscheuliche Jntri gue gehandelt, um den russischen Libew i ralismuS in den Augen des Kaisers zu iscreditiren. .Die Freunde Katkow'S ertiaten nicht ohne Wissen des Mi. nisters des Innern, des Grafen Tolstoi. eine falsche Copie der Tschitscherin'. chen Rede an und legten dieses Falsisi at dem Czaren vor, um ihn von der Niederträchtigkeit", der .Liberalen- zu überzeugen, d,e zu begehen sie selbst am Tage der Krönung sich nicht scheuten. Auf diese Weise wollte Graf Tolstoi den Kaiser irre fuhren, um dann den Kampf ; gegen den Liberalismus weiter führen zu können. Die Intrigue, welche an' SngUch auch ihren Zwca erreichte, wurde in'fehr unverschämter Weise betrieben. So sollen z. B. noch am selben Tage, an welchem die Rede gehalten wurde, ' von ..dem Falsifikate zahlreiche Covien aus lithographischem Wege hergestellt und an alle hohen Würdenträger, die ich damals in Moskau befanden, ver heilt worden sem. um auch diese gegen'. die sogenannten Liberalen auszubringen. Allein der Kaiser erfuhr die Wahrheit und behandelte einige Tage später wäh. rend des Fege'S der Stadt Moskau das Stadthaupt in sehr llebensroürdlger. Weise. Eine Wiener Juweliers. sirma hat an den Staatsanwalt Dr. ' Szerffert mit der brieflichen Widmung : Dem Vorkämpfer der Toleranz des 19. Jahrhunderts eine werthvolle Bu. sennadel gesendet, welche m der Form der Themiöwaage reich in Diamanten und anderen Edelsteinen ausgeführt ist. -Indeß ist das kleine Packet, welches diese Busennabel birgt, aus Nyiregyhaza an die Firma uneröffnet zurückgekommen ; Staatsanwalt Szeiffert hat das Ge chenk abgelehnt. Wie aus L i ba u in der russischen Ostseeprovinz Kurland gemeldet wird, ist dort der MajoratSherr Freiherr von Nolden aus der Fahrt nach Libau rm Walde meuchlings erschossen worden. -Man hat eö hier offenbar wieder mit einer Folge der unseligen altrussischen Hetzereien gegen die Deutschen zu thun. Die Staat und Gesellschast unterwüh.lenden Mächte, welche dem sanatisirten lettischen Bauern die Brandfackel zur Zerstörung der deutschen Gutshöfe in . die Hand gedrückt haben, reichen ihm' nun auch das Mordgewehr, damit er den deutschen Gutsherrn feige aus dem Hin terhalt übe? den yaufen fcylebe. In Triest hat am4. dsS. wieder einmal ein Petarden Attentat stattgesunden. Nach den . Erhebungen- . f C (W j X m mm jm m m m, 1I W W m mm, m Jm m m Jm. m rn&A iiujiciw iuf uuj iiiciuui yccii uic uiic(. reichisch gesinnten Veteranen, deren Ver- : ' n .1C . cr ? r . v. rr cinöioiai in unrnuicioarct ycagc oes zz vlosionSortes sick befindet' Die Wetarde .k):s:n. w . r:. c .n v X wüt uuu cUMiiiu,ici. nu , ic ucjiano auS einer über ei.ien Fuß' langen cylin. driicben Bleckkonservenbückse mit Eisen. - Xfl timrnirtiii tm m 5 f 9sliTi ettttiTlt Mvv umv ... ywivvk,. yiuuif nicht, wie ursprünglich angenommen wurde, mit . Dynamit. Die Annahme, daß das Attentat gegen die Veteranen geplant war, stüht sich, darauf, daß ge iiprti e,n? ynrrfrfrttnmTtirm i-t nr ftnt l...t V V . M tt Ql, Vli tigert Gedenkfeier des vorjährigen At. tentats stattfand-. ' Da aber vor dem Lokal zahlreiche Veteranen fortwährend umherstanden, wagte eS offenbar der Thäter nicht, das Attentat direkt auSzu tr.c w c. r. .i. r:jr. w : i v. cr . uyicn, unu ucyuuyic üuctu, üic P?. tarde bei dem näckstgelegenen Haufe zu werfen und eine Panik zu verursachen. um dadurch möglicher Weise die Feier zu siören. Die Detonation war in d?r. nnmtn lAkaend fistrnnr und h;r!?rfnÄ n-'M" .. einen großen Auflauf. Eine merkwürdige Art modernen.Piratenthums hat sich, in der' Krim ausgebildet. Unlängst langte der Vertreter einer englischen Versicherung?. ' Gesellschaft aus London m Odeffa an. um vle ru nicye meaieruna um rbren Schuh gegen die Mißbräuche, welche von emer anoe Ausranoer an der Küste von Kertsch getrieben werden, zu bitten. Die englischenGesellschaften haben näm ' llch m Erfahrung gebracht, daß eme Bande Ausländer, Italiener und Eng. länder, im Einverständniß mit denLoot. sen und Schifföcapitänen die dort vassi. rende Schiffe über eiie gefährlicheStelle zu leiten übernehmen rnd absichtlich eine' Havarie herbeiführen. Hieraus bietet genannte Bande ihre Dienste zur Flott machung an, wofür sie 20 50,000 Ru bel erhält, welche sie mit den Kapitänen theilt. Das Haupt.diefer Bande ist der Italiener Franzeöko, welcher früher ein einfacher Lootfe war und es in kurzer Zeit zu einem bedeutenden Vermögen brachte, was auch den Verdacht aus ihn lenkte. Wie konstatlr' wurde, sind m den letzten Jahren ca. 60 ausländische Schiffe dort sestgelaufen, und , zwar die meisten bei ganz ruhigemWetter. Durch diese Manipulation haben die englischen VersicherungsGesellschaften einenScha den von circa zwei Millionen Rubel er litten. ES ist bereits eine Untersuchung in dieser Angelegenheit, in welcher' na türlich auch einige Beamte verwickelt sind, eingeleitet worden. ..",-. e OY rr D I) ( b U) C u c, o. ug. oci VZZ Heimkehr von der Ernte saß ein junges' Ehepaar au' dem mit Korn beladenen Wagen', als die Frau plötzlich in der Nähe des Schuenhaufes dem Manne mit einem Schrei tobt in die Arme siel. Eine verirrte Kugel hatte ihr den Tod gebracht. Der Bürgermeister hat auf die Nachricht von dem Vorfalle sofort dle Büchsen und die Schußlisten mit Je schlag belegen laffen, um die Namen der Schützen festzustellen,, welche die Scheibe gefehlt haben. Möglicherweise gelingt eS, auf diesem Wege die Schuldigen zu ' i 0 iiirnuciu. Klein gatebach (Württ.). '4.Aug. In der Nähe hiesig :n OrteS stieß der Steinhauer Linkenheil beim Graben in seinem Steinbruche in einer Tiefe von 80 Fuß auf einen urveltlichen Jchthyo sauruS,- welcher sich zwischen FelSgestein wie eingemauert .befand - und glücklich herausbesördert werden- konnte. - Schon früher hat derselbe einen gewaltigen ver Neinerten Frosch aus der Urzeit im Ge ueln gefunden.