Indiana Tribüne, Volume 6, Number 336, Indianapolis, Marion County, 23 August 1883 — Page 3

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Rheumatismus, - Rückenschmerzen, Verrenkungen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, t Gliederreißen. Aeuralgia, Jrofttcufcn, rüfumgon, cfcftiuufft iicxcnfcluij), Brandwunden, Schnittwunden, Berstanchnngen, , Quetschungen, Höften! ei den,

Gelenkschmerzen. U Jakobs hkilt alt Zimtrtn, toel e in äußerlich eZ Mttel benöthizen. Famer und Biehzüchter finden in Um St.JakobS Qel ein unübertreffliches Heilmittel gegen die Gebrechen des Viehstandes. Jede? hasche Ct. Jakob? Cd ist eine genauere, brauchs-Anweifung in deutscher, englischer, französi scher, svanischer. schwedischer, holländischer, dänischer, böhmiscker. portugiesischer und italienischer Sprach beiqegeben. Eine Flasche St. Jak ob 3 Del kostet 60 CentZ ssünf Flaschen für U.oo) ist in jeder Apothele zu haben oder wird bei Bestellungen von nicht weniger alt 5.00 frei nach allen Theilen der Vereinigten Staaten versandt. Man adressire: The Charles A. Vogeler Co., (Nachfolgn von 3. Logeler & Co.) Baltimore, Md. Am Horizont. StnsationS-Roman von Friedrick Friedrich. (Fortsedung.) , r. r hr?rttv,Tt iiVi 5 iiV"" - uf, daß die Polizei noch zöaer:: wird, Sie zu verhaften. Jede Stunde kann dieselbe ihren Entschluß ändern. Fliehen Sie mit nir in dieser Nacht." ' ' Orla schüttelte ablehnend mit dem ttopfe. .Soll Kokoschkin straflo? ausgehen V warf sie ein. .Sobald ich die Pflicht erfüllt habe, werde ich nicht eine Stunde lau ger hier bleiben. Nikolaus und Maruschka müssen mit mir fliehen, denn bei all ihrer Treue traue ich ihnen zu wenig Klugheit zu, um der Verfolgung durch die Polizei, die ja sicher erfolgen wird, geschickt auZ zuweichen..Und wenn Sie dennoch verhaftet würden !" rief Gregor mit schmerzlichem Ausdrucke. Sein Auge ruhte auf der schönen Frau, und der Gedanke daß sie ihr Leben im GefünZnisse oder in Sibirien beenden könne,. war ihm entsetz ttch. . .Dann würde mich dasselbe Geschicker eilen, welches bereits Hunderte von mir betroffen hat." f .Man würde Sie: an Nußland auZlle fern ' ' , .Daß weiß ich." .Erwarten Sie, von unsern Feinden Mitleid?" Nein, deshalb werden sie mich aber auch nicht lebend, in ihre Hände betörn men.- ... .S!e vollten.slch todten ? rief Gregor erschreckt. , .Gewiß. Noch ist e? indessen nicht so weit," enoiderte Orla lächelnd. .Nun et hen Sie, die Zeit drängt Ich weiß, daß wl? uns IN B. . . . wiederseben werden. Sie kommen doch?" . .' ' .Wie findeich Sie dort?" : .Sie haben Recht,' daran habe ich in der That nicht gedacht. Forschen Sie in V . . . aus dem Fremdenbüreau der Polizei nach der Gräsin Orla von Mellin, dort werden Sie meine Wohnung erfahren, und dies ist der stcherfle Weg, ,txrrn die Polizei wird gegen Den, der sich an sie wendet, am wenigsten Verdacht hegen. Jeht eilen Sie!" . ,. Gnao? erfaßte' ihre Hmld und hiell sie

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einen Augenblick in der'se'migen. Äieselbe zitterte leise. .Der Himmel schütze Sie !" rief er und eilte schnell aus dem Zimmer. ' ' Orla blieb einen Augenblick lang yungslos stehen und starrte auf die Thür, die sich hinter Gregor geschlossen hatte. 3. Mit Ungeduld wartete Orla am folsenden Moraen auf Maruschka. Die An-

strengungcn der voraufgegangenen Nacht machten sich noch in der blassen Farbe ihxtS Gesichts bemerkbar. Es kam hinzu. dap sie auch nachGregorsortgange keinen Rath gesunden hatte, denn seine Befürchtung, daß die Polizei früher, als sie erwar tete, die Verhaftung vornehmen könne,war doch nicht ohne Eindruck aus sie geblieben. Sie konnte sich nicht verhehlen, daß ihre Freiheit und ihr Leben an einem dünnen Faden hingen, der jeden Augenblick zerrei ßen konnte. - - ' ' Maruschka kam endlich. .Ich habe Dich längst erwartet," em psing sie Orla. Es war mir nicht möglich, früher zu kommen, da ich für heute 9)!orgen eine Zusammenkunft mit AlefiS verabredet hatte." ' v ' .Nun V warf Frau Orla ungeduldig ein. , ; . : , .Er will in nächster Nacht mit mir flie hen." .Wohin?"' - .Nach Schweden, und von dort über England nach Amerika." ' .In dem schönen Gesichte OrlaS leuch tete ein freudiger Zug auf. 1 .Hat er Dir das Nähere über seinen Fluchtplan mitgetheilt?" .Gewiß, ich habe ihn darum befragt. Er hat den Fischer in Klampcnborg, der uns mit seinem Boote schon wiederholt Dienste geleistet hat, gewonnen, ihn und mich nach Schweden überzusetzen." .Wohin ?" .Nach Landskrona, well wir von dort dle Eisenbahn benutzen können. Er will bis Gothenburg fahren und dort ein Schiff nach England besteigen." .Weshalb wählt er zu .seiner Flucht die Nacht und den Umweg über .Schwc den?.Er hat mir heute gestanden, daß er Sie furchtet, gab Maruschka zur Ant wort. .Es ist ihm nicht entgangen, daß Sie zurückhaltender gegen ihn geworden sind, er fühlt, daß Sie ihm mißtrauen und glaubt, daz Sie ihn durch Gregor Sotttojf und Nikolaus Josson überwachen lauen." Du hast ihm doch diesen Glauben nicht genommen?" halten Sie mich für so thöricht?" ' Nern," fuhr Orla fort. Ich will Dir sagen, was in ?llexis wirkt : die Furcht des eigenen bösen Gewissens. Wäre er nicht em Verrather, so hatte er nicht no? thig, sich vor mir zu fürchten. Er selbst leichtert mir die Vollziehung des Geschi ckes, dem er durch seinen Verrath verfal' len ist. Wäre er heute am Tage, offen. 1 . .w C V V Pl unter den Augen oer Polizei aogerel,l,lcy hätte wahrlzch nicht gewußt, wie ich ihm hätte folgen sollen." .Er mißtraut auch der Polizei und be fürchtet, daß sie trotz ihre ihm gegebenen Versprechens thu verhaften lsune," . .Das ist der Lohn für feine Verrätbe rei, daß er Niemand mehr traut. -Dies Gespenst der Furcht würde ih nirgend Ruhe finden lassen, denn er weiß, daß un ser Arm auch bis Amerika reicht. Diese Strase würde für den Elenden hart genug sein, aber wir haben darüber nicht zu be stimmen, uns bindet unser Eid, den Verrather zu tosten. Sie wollen dies thun V .Ich will dabei fein, und ich würde nicht zögern, es selbst zu thun, wenn keine andere Hand sich fände. Maruschka, sieh mich nicht so entsetzt an.' Mit dem Augen blicke, in dem wir uns dem Bunde der Nl hilisten angeschlossen, haben wir aus einer qroßen Theil uusrer Weiblichkeit verzichtet. Wer aus freiem Antriebe m die Rechen de Soldaten tritt, dem darf auch nicht bau aen, wenn er das Gewehr auf den Gegne abdrückt. Du weißt, in mir lebt kejn Zug der Grausamkeit, aber ich verabscheue du Treulosigkeit." Wann wann soll Aleris sterben d fragte das Mädchen. Jn nächster Nacht, während der Ueber fahrt nach Schweden.". 7 ' Unwillkürlich zuckte Maruschka zusam men. .Ich soll dabeisein?" rief sie, Orla ließ prüfend deuDlick auf ihr ru ben. ' ' ' ' . . ' .Maruschka, sag' irnc offen, empnnde Dein örn sür AleriS doch mehr, als Du vielleicht selbst geahnt hast ? Sag' es mir, Dick soll kein Wort des Vorwur s trenen denn ich weiß, daß das Her; seinen eige nen Weg geht." .Ich verabscheue ihn, aber ..." Nun ? Sprich Dich offen aus." Ich habe noch nie einen Menschen ster ben sehen." , . ,- .Ich würde Dir die? gern ersparen es geht nicht." . .Und wie wie soll er sterben ?" .Sag' mir erst, um welche Stunde de Nacht die Uebersahrt mit dem Fischer i ttlamvenbsra verabredet ist.." Um zwölf Uhr. Wir werden in einem Wagen, der uns vor dem Thore erwartet biS Klampendorg fahren. . w Gut, in dem Boote werden Nikolau und ich Euch erwarten." Er wird entfliehen, sobald er Sie. er blickt." warf Maru,chka ein.; -: - ' ? .Traac keine Sorge, er soll weder mich loch NikolauZ erkennen, sondern uns sür )ie Söhne des alten Flscher yatten. . .Und wird der Fischer damit tinver fanden fein ?" . . .Ich werde ihm das Dreibund Vierfa He zahlen, wie Alexis, und ich weiß, wie kveniq der Alte demGolde wiedersten kann. ör weiß ja nicht, worum eS sich handelt, und eZ wird mir nicht. schwer werden, sür ihn einen Grund zu ersinnen, deshalb er uns die Uebersahrt überlassen soll und deshalb wir die Verkleidung gewählt ha ben." . .Und wenn er nicht darauf eingeht?"' i .Er wird es thun, denn er wagt nicht 0 viel, als wenn er selbst Euch ubersej te."

Während der Fahrt soll Alexis ster.

.'en V .Ja." .Und waS dann?" .Dann fahren wir zur schwedischen Kü ste. Du weißt,Nikolaus sowohl wie ich ver stehen ein Segelboot zu führen. Wir keh ren nicht hierher zurück, sondern fliehen von Schweden zusammen nach Deutsch kund. Darüber zu sprechen, haben wir noch Zeit." . . .Die Polizei wird ichon morgen hre Flucht entdecken." .Sicherlich, aber ich hone, all ihre Plane u durchkreuzen undEuch ungefährdet nach Deutschland zu bringen. Nun geh', Ma ufchka, suche Nikolaus ans, undende iyn ofort zu mir. Verrathe Dich Alexis ge genüber nicht durch Unruhe und bange Sorge, daß er seinen Plan nicht ändert. Sage ihm, daß Dn bei mir gewesen seiest und daß ich eine Aeußerung gethan, wel che.Dir verrathen habe, daß ich Verdacht egen ihn hege." Maruschka war doch unruhig. Orla erfaßte ihre Hand. Laß nicht ein falsches Mitleid in Dir aufkommen, Alexis hat auch mit unS keins gehabt, , er hat uns des Gewinnes wegen verrathen. Glaubst Du, daß ich mit leich em erzen der Nacht entaegeniehe 5 Ich werde die übernommene Pflicht getreu er uuen, mag cS mich auch noch a Diel tu en. Nun geh!" Maruschka entkernte siü. (Fortsetzung folgt.) Deutsche Lokal - Nachrichten. Osnabrück, 31. Juli. Die hiesta: städtische Sparkasse hat feit der Einrich una der Ausgabe von Svarmarken. d. h. feit nunmehr 1 Jahren, zusammen 79,030 Stuck Sparmarken verkauft. An gesperrten Sparkassenbüchern wurden diö letzt 5i Stucks ausgegeben. A Sonnabend ist hier Pastor JustuS Voß, einer der ältesten Leute der Umgegend und' vielleicht der. älteste Geistliche Deutschlands, gestorben. Derselbe war am 3. Juli 1792 geboren, hatte in GSt inaen und Tübingen studlrt und von letzterer Universität aus eine. Reise nach Rom gemacht. Seine Studienjahre sie i w r . w icn in oie cii , oer : ryeoung . emiq? lands. Voß trat in ein Freicorps ein. daS aber nicht zum AuSmarsch kam, und hals aus der Universität, die Elemente sammeln.- auS denen einige Jahre später die deutsche Burschenschaft chervorging.' . . . i m n 1 wi jei nernornene wuroe löiy Pastsr in Uesseln, dänn in Dissen und später in Baöbergen. Im . politischen wie im kirchlichen Leben stand er jeder Zeit auf Seite des Liberalismus und des aesun den. vernünftigen Fortschritts. L o e b o u . 27. Juli.' . In der Nacht zu gestern du sich indem Dorfe ttazanih ein entsetzliches Unglück ereignet. Durch unvorsichtiges Ausschütten von wahr scheinlich, noch glühender Asche kam in dem Stalle der dortigen Schmiede Feuer aus, welches sich bald dem Wohngebäude mittheilte und unbemerkt lange Zeit oeiter brannte. Als endlich ein Theil oer. Hausbewohner erwachte, war es be reitS zu'spät. . Drei auf dem Boden des Hauses schlafende Menschen, der Geselle und zwei Lehlburschen des Schmiedes, waren den Flammen bereits um Opfer gefallen. Der 14jährige Sohn des vchmieyeß stürzte durch die Bodendecke in die unteren brennenden Raume , und erlitt so gräßliche Brandwunden, daß an r . . cw . r . 7 . feine ufiolninkn gezwelfkll wlro. Frankfurt, 3l. Juli. In dem Proceß, gegen die ReichStagSAbaeord aeten Frohme und Gel er wegen Miöbrauchi ihrer Eifenbahnfreikclrten hat sS Gericht gestern Abend auf Freispre. chung erkannt. In der Bezründung des 5k . ? V uriuciiö wuroe ge agr, van. w!nn aus objectiv eine Schädigung der Eisenbahn vorliege, da die Angeflggten das inRede i. fti . ii . . ttyenoe epaa niqi oauin zur Besör derung- ausgeben dürfen, daS .Gericht gleichwohl Die volle Ukberzeugung von einer, .rechtswidrigen Absicht der Ange klagten nicht habe gewinnen können und daß bei dem hierüber obwaltenden Zwei fel nicht anderes habe erkannt werden können. c r. I u : Q v. d. h., 29. Jull. DaS vom Berein für Geschichte und ul terthumskundi . dem Dichter Hölderlin errichtete Denkmal itt aeflern Rachmittaa in feierlicher Weise enthüllt worden. Die Weiherede hielt, nachdem die Hülle gefallen war, Dr. I. G. Jsicher auS Stuttgart, der mit dem Dichter noch in persönlichem Verkehre gestanden hatte. DaS Denkmal befindet sich in den Kur anlaoen gleich hinter dem Weiber au l einer von einer Baumgruppe von dre Seiten umgebenen Echöhung, zu vel üer -mehrere, Stufen hinauf führen Aus Sandstein gefertigt, pellt es eine dreiseitige Pvramlde dar, deren Vorder feite in weiß-.m Marmor das Reliefbild des Dichters mit der Inschrift : .Jried rich Hölderlin, geb. am 20. März 1770 zu Laüsfen, gestorben am 7. Juni 1843 in Tübingen" und in einem untern Felde die Widmung trägt : .Zur Erin nerung an deö Dichters Aufenthalt in Somburg(1793 1880 u. 18041806). errichtet vom Berein für Geschichte und Alterthumskunde zu Homburg am 83. Juli 1883.". .. Berlin, 1. Aug. In vergangener Nacht wurden die SedSulichkeiten der Velvetfairik Aktiengesellschaft in der ttöpnickerstraße durch ein großes Feuer in Asqe gelegt. Beiden Löscharbeite duhten ein Branomeiffer, em Oberfeuer ncn und ein Feuerwehrmann ihr 2 den ein ; ein Feuerwehrmann wurde schwer verwundet. Bei dem Feuer oe lang eS nur, die Lagereien iheilveise zu . i . ' r .... . - ' eryaiikn.llues ueorige in nieoergevrannt Der durch den Brand verursaüte SSa den wird aus 1j Million tschZtzr Der Fabrikbetrieb. ist für -etwa sechs Qoöen gehindert, wodurch ca. taufend Arbeiter btschS ttgungsloS werden. Der Jrand meister Stahl und der Oberseuermsnn Nendelburg fanden ihren Tod als fi mit bereits brennenden KleidunaSuJcken aus der vierten lltze in den gt1ast:r ten Hof fpranaeNtOe?..:?.': m wm f-v t " iLCUuer iooieie einnurz:? cauerrnr, wodurH auch der x$t::zir.n ßC.VzxitU Pfennig Am und Jeinbru erit. -

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