Indiana Tribüne, Volume 6, Number 334, Indianapolis, Marion County, 21 August 1883 — Page 4

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Board of 5onucttmen.

Die Councilmen hatten gestern Abend Sitzung." ,Die Angelegenheit wegen Verbesserung der Jndianä Avenüe von West Str. bis Fall Greif urde'an das Justiz - Comite verwiesen. - ' ' Contrakte zur Verbesserung folgender Straßen wurden wie folgt vergeben : En'glish Ave von Dillon .biS Linden Straße, Geo. W. Seibert $1.47 per Fuß. Liberty Str. von Michigan Straße bis Massachusetts - Are. R. P. Dunning tzl.42perFuß. - Ohio Str. von Hanna Str. bis Arse näl Ave., Henry C; Roney $1.78 per Fuß. New' Jersey Str. von Home Avenue bis zur 7. Str., I. D. Hoß 53 Cents per Fuß -'..;-,7-.' : c ' Ost Straße" von' St. Clair bis Gregg Straße, Hy C. Roney zu 51.13 per Fuß. Erste Alley westlich von Pine.Str. von Meek bis Bäte? Str, Richter und Twi name 29 Cents per Fuß: Peru Str von 8.' bis 9. Str., Hy. C. Roney 57 Cents per Fuß. , Loöerbie.Str. von Liberty bis Noble Str.. Jesse S. Whitset 43 Cents per Fuß. McCarty, von Chadwick bis West Str. JameS Mahoney AI Cents per Fuß. , ; ' Missouri, von-North biS.St. Clair Str., Hanway & Cooper zu 49 Cents per Fuß. Fayette, von St. Clair bis L Straße, I. R. Spaulding 49 Cents per Fuß. Seitenwege der 1.' Strafe von Missis sippi Straße bis zum Kanal, JameS Mahoney 44 Cents per Fuk. Zur Errichtung von Laternen an Park Ave., zwischen 8. und 9.. Straße. J.'H. Freany $19) per Laterne. Ordinanzen für folgende Straßenver besserungen wurden eingereicht : Westl. Seitenweg der Bright, von Neu York bis Michigan Str. Michi gan Straße, von Canal bis West Str. Südl. Seitenweg der Cherry Straße, von Fort Wayne Ave. bis Peru Str. Westl. Seitenweg der Ash Straße, von Massachusetts bis Christian Ave. Wright Str. von Coburn bis zur ersten Alley südlich von Morris Str. Südl. Seitenweg der 7. Str. .von Pennsylvania bis Illinois Straße. Eine Ordinanz zur Eintheilung .der Stadt in Wahldistrikte wurde passirt. - Im Auftrage der Aldermen legte der Stadtanwalt eine Ordinanz vor, welche bestimmt, daß der City Hall Fond für den: Bau eine Viadukts über die Eisenbahn ! geleise an Virginia Avenue verwendet werde. Dieselbe wurde an daS Straßen komite verwiesen. Eine Resolution zur Ausdehnung der Wasserleitung -an Vermont Str., von West bis California wurde angenommen. $3C0 wurden für die' Reparatur der Fenz um Greenlawn Cemetery bewilligt. Dem City Engineer wurde zehn Tage! Urlaub zur Prüfung, des Asphalt Pfla sterZ in Omaha gegeben. . . IXA ) Die Ordinanz zur Pflasterung von Washington Straße zwischen Mississippi und East wurde an daZ StraßenComite verwiesen. , - ; - Eine Ordinanz wurde passirt, welche bestimmt, daß kein durch die Stadt sah ender Frachtzug :auS mehr als zehn Wagen bestehen soll, die Fahrgeschwin digkeit darf bei Frachtzügen nicht mehr als vier 'und 'bei Personenzügen nicht mehr als sechs Meilen per Stunde betra gen. Die Strafe im Uebertretungsfalle st aus Z50 festgesetzt. " ; Pritchard reichte, aus Ersuchen der Leichenbestatter eine Ordinanz ein, welche bestimmt, daß' Aerzte und Geburtshelfer GeburtS und Sterbe ? Certifikate inner halb 12 Stunden einreichen müssen. . ,' Herr Egger reichte eine Ordinanz ein durch welche die Telephon Compagnie da? Recht zur Benutzung der Straßen ge nommen wird. . , - . , . . Ein Protest von 50 Grundeigenthü mern der Central Avenue gegen die Le güng eine? StraßenbahngeleiseS an y sagter Straße wurde eingereicht. Herr Stout legte eine Resulution vor, daß der Siraßencommissär angewiesen werde, die CitizenS Straßenbahn-Compagnie zu no tifiziren, daß sie die Legung des GeleiseS einstellen müsse, und daß im WeigerungS - . falle der r StraßencomnnssSr .angewiesen sei, daS Geleise aufzureißen, weil die Är beit ohne Bewilligung deS StadtrathS geschehe. Der DemagogeDowling wollte seinem Schoßkinde schnell zu Hilfe springen und stellte den Antrag die Resolution an ein Spezial - Comite zu verweisen. .Der Antrag wurde verworfen. , Dafür stimm ten: Caylor, Coy, Dowling, Fultz, Herrold," Hartmann, Koller und Mauer. Diese'Herren Monopolisten würden der StraßenbahnCompagnie also erlauben. auch ohne Einwilligung 'des Stadtraths die Straßen: zu benutzen. - ES . ist eine Schande, daß solche Leute im Stadtrathe sitzen t (V x?-: ' n '' i - Herr Morrison lieft bei dieser Gelegen heit eine Rede vom .Stapel worin er sich über diel bösen Zeitungsschreiber '.be schwerte, welche ihm so viel Leid zugesüg haben. DaS Volk würde ihnen keinen Olauben schenken, wenn eö daS Gesetz kennte.' Er arbeitete sich in eine fürcht:? liche Wuth hinein, so daß er zur Ord nung gerufea'wer'dkn mute': f ,,n , Herr Morrison hätte besser geschwiegen. Die Phrase mit dem Gesetz ist. zu dumm und abgenutzt, und. Herr Morrison ha lt Qclkntn'ü ::!cht zCÜ C C:. Morrison hat für daS Straßenmonspol gestimmt und wird eben deshalb cu) tia Htadtrath .hi7.au?3eschmisfen , n:rd:n.

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Er hat kein Recht sich darüber zu beUaQtn'ihlv ' ';!;:..':t Herr Johnson hielt eine süßliche Rede, vzrin er sagte, er werde sich gerne nach der Majorität der Grund'eigenthümer an der Straße richten u. f. w. Solches Geschwätz mag wohl auch hie und da verfangen, aber an soll nicht vergessen, daß die Straßen nicht den Grundeigenthümern, sondern allen Bür gern gehören, und wenn die Bürger eine Straßenbahn haben wollen, so brackchen sie nicht die Grundeigenthümer zu fragen. Herr Johnson aber vergesse nicht. daß er weder mit noch ohne Einwilligung der Grundeigenthümer die 'Straße.? ohne Erlaubniß deS StadtrathS benützen darf. Zur Otadtvahl. ' ' Die Stellung einer unabhängigen Zei tung ist unter Umständen die schwierigste. die man sich denken kann. Jede Partei glaubt Anspruch auf Ihre Unterstützung machen zu können, .und doch ist im Gründe genommen, keine Partei berechigt, diesen Anspruch zu erheben. , Die Stellung einer unabhängigen Zeitung ist eine sehr verantwomttye, vesonvers heute, da sich unsere politischen' Par eien bei dem gebildeten Theil deS Pub ikumS keine? Achtung mehr erfreuen. Im Bewußtsein diese? Verantwortlich eit haben wir die gegenwärtige Lage der Dinge sehr sorgfältig geprüft und die elbe, wie folgt befunden. Der gegenwartige Mayor'GrubbS er reute sich bddem sog. liberalen Elemente einer gewissen Beliebtheit und, man er wartete seine Wiedernomination. Die NevS" machte ihm die denkbar heftigste Opposition. Wohl zum Theil dieserOpposition ist eS zuzuschreiben, daß GrubbS - geschlagen wurde. McMasterS wurde nominirt. Er war nicht der Eandidat der News", wohl aber war die Niederlage GrubbS' daS Werk der .NewS'. " Nun wollen wir uns durchaus nicht verhehlen, daß GrubbS geschlagen wurde, weil seine Nomination ein Schritt in der extremen Richtung der liberalen Anschau ung gewesen wäre, aus der anderen Seite ist aber die Nomination McMasterS auch kein Schritt in der Richtung der Tempe reagiern, denn McMasterS gehört nicht zu den Temperenzlern. Seine Nomina tion ist eine Art Compromiß und. trägt jenem amerikanischen , CorservatismuS Rechnung, der sich hütet irgendwo anzn stoßen und der es Jedem recht machen möchte, eS aber gewöhnlich Keinem recht macht. Wir gestehen, daß dieser Conser vatismuS nicht nach unserem Geschmacke ist.' "Die anderen Kandidaten auf dem re publikanischen Ticket, d!e Herren Breunig (ein Deutscher) und Pattison wird man auch nicht im Traume der Temperenzlerei beschuldigen. Saulcy ist uns nicht be kannt. WaS hat nun die demokratische Con vention gethan? Unserer Ansicht nach ist dieselbe erst recht aus den Stimmen sang gegangen. - Herr Schmuck ist natür lich dem liberalen deutschen Elemente zu Liebe niminirt worden.. Als eS aber an die Nomination des StadtclerlS ging, da wurde der Name Deery genannt, die Nennung 'jedes anderen Namens wurde durch Niederschreien unmöglich gemacht, und gegen alle parlamentarische Regeln wurde, trotzdem' meiere Delegaten mit .Nein- stimmten, Deery vomBorsitzenden für per Akklamation nominirt erklärt. Und warum? 'Weil Deery Mitglied el neS irischen TemperenzvereinS . ist, und weil eS nach der Nomination Schmuck's der Convention nothwendig erschien ailch dem Temperenzelemente einen' Gefallen zuthun. -. . Nun fragen wir jeden Unbefangen, ob vom unabhängigen Stadtpunkte aus die eine Partei mehr Unterstützung verdient. elZ die andere? -' V Wir glauben nicht, daß eS darauf ein Ja giebt. ' ' . Man könnte uns einwenden, wir seien der demokratischen Partei Dank, schuldig sollten sie au DanÜsrheit unterstützen. . Wir können auch damit nicht üderein .immen. " Dir taben die Sünden der republika Nischen Partei durchan? nit vergesien. Sie hat w der Legi:latur ein Prohibi

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Depot: CHUreTIAN TVATERMAN. WatfeiTfliniaiffi, Hohl ä: Köpper.) Whiskies k Weinen, tionLamcr.dement angenommen, und ver suchte unter dem erbärmlichen Submis sionsvorwande eö ein zweites Mal anzu nehmen. Und waS die republikanische städtischeAeranwaltung betrifft, so ist auch die rigorose Durchführung der Sonn tagsgesetze unserem Gedächtnisse durchaus nicht entschwunden. DaS AlleS haben wir der republikanischen Partei noch nicht vergessen, und da heute keine wichtige po litische Frage vorliegt, so denken wir auch nicht im Entferntesten daran, bei der kommenden Wahl die Repnblikaner zu unterstützen. Wir haben dazu durchaus keine Veranlassung. Fragen wir uns nunwie eS in dieser Beziehung mit der demokratischen Partei aussieht. In der Hoffnung auf die Un terstützung von Seiten des liberalen Ele menteS stellte sie im vergangenen Jahre eine Platform auf die so zweideutig war, daß eS aller möglicher Anstren gung von Seiten der Anti Pro hibitionö Liga und der absoluten Wei gerung derselben, eine andere Auslegung zuzulassen, bedürfte, um die Partei zu ei ner unserer Sache günstigen Auslegung der Platform zu zwingen. Wir unterstützten die Partei mit großen Geldsummen, wir führten einen heftigen Wahlkampf und die Demokraten siegten, sie erwählten sämmtliche Staatsbeamte und hatten eine Mehrheit in beiden Zwei gen der Legislatur. Wir hatten unsern Dank somit abgetragen. Und was ge fchäh nachher? Nachdem wir unsere Pflicht gethan hatten, thaten die Demo kraten die ihrige ? Im Repräsentanten Hause wurde daS ProhibitionSAmende ment angenommen und im Senate haben wir seine Ablehnung bloß dem Umstände zu denken, daß wir einige Republikaner aus unserer Seite hatten. ES ist wahr, die Demokraten passirten daS Metropolitan Polizeigesetz. Aber sie machten eS nur anwendbar auf repu blikanifche Städte und ihre Ehrlichkeit dokumentirte sich in EvanSvllle. wo sie sich demselben nicht sügen wollte, alS wider Ervarten ein 'demokratischer Stadtrath gewählt wurde. Den Dank, den wir den Demokraten schulden, haben wir längst abgetragen und wir fühlen UN denselben gegenüber durchaus nicht zur Unterstützung der Pflichtet. ., ES ist schwer zu sagen, welche Partei mehr gesündigt hat, und welche weniger Vertrauen verdient, als die andere. i ;r (Fortsetzung folgt.) Okavors'Sonrt. Der Fall deS Abraham Jacobs wurde wegen Abwesenheit des Mayor GrubbS bis morgen verschoben. Der Conftdenzschwindler' John Carr bekannte sich, schuldig und wurde um 525 bestraft." Sein College Thompson, der sich nicht schulvig bekennen wollte, wurde nach ei nem Verhör in drei Fällen, um je $25 be straft. SilaS Basket. Beskie Pittman und Emma Smith ein liedliches Trio hatte ein Keilerei.Terzett. gehabt. DaS Ver hör wurde bis morgen verschoben. B. Bowmann wurde wegen Eigen thumSschädigung bestraft. Philip Jones hatte Damen auf der Straße insultirt. Wurde beftrast. Rebekka Perry bekannte sich schuldig Emma Moore geschlagen zu haben. Wurde bestrast. Die Anklage gegen Wm. Gulliver, der angeblich seine Tochter geschlagen hatte, wurde zurückgezogen. Betrunkene und Vagabunden, wie ge vöhnlich. - Der kleine Otadtherold. Herr A.- Seidensticker wird am 24. d5. von Havre abreisen. ' ' Herr Jacob Becker befand sich am 13. dS.-in Jranüurt a. m. ' wem Laynie kam ae lern von einer Vergnügungsreise zurück. ' Frl. F. Oppenheimer hat heute eine Erholungsreise nach Pnt in Bay ange treten. . . Sicher vie ein FelS. ES ist ein fester Glaube, daß für Husten. Erkältungtn.ttranlyelten der Lungen und des Halses Dr. Aug. König' Hambur ger' Brustthee nicht übertroffen, werden kann. - - . ' Cy Herr Beck, besten Frau und ttost gänger, die vorgestern Abend Skandal in ML -mer's Hau? achten werden beute Nachmittag vor Sauire Feibelnanu pro ,essirt.

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Leichen-BeMe?, Flarniftr. Mo. HoNUoVN, N.JllinoiSstr. l?sogytzHiM. Uloclc. ja Heilkraft. DaS groke Heilmittel, St. Jakobs Oel, ist dcr scherst? und billigste Schmerzen stiller. ' , , 'O- Geo. H. Heitkam wurde von st. I. Traunstein & Co., um $866 und von Böhm & Co. um $5000 verklagt. : tQ Morgen findet im NegierungS gedäude wieder eine Prüfung der Appli kanten um Regierungsstellen statt. ' ' ee Al. Tcff. der'Schlieker im Sta , tionshauö, hat sein Auge auf den Posten, einei Towrship TrustecS gerichtet. tzy Tom Big gS,. dem gestern in der MayorS Court eine Strafe zudiktlrt wurde und der sich im StalionShaul be' findet, Hai den Säuservahnstnn. . Rahke und AdamS stell.en je $1000 Bürgschaft und wurden auf freien Fub gesedt. Sie werden sich vor der Grand Jury zu verantworten haben. ! CO In dem hübschen Raßmannschen Garten veranstaltet deute Abend der Ori ental Family Circle ein SommernatZ.. fest. Doö Wetter ist heute sehr günstig ' und so läßt sich aus sehr gustn Besuö. schliekeo. Miller'S .Orchester liefert die Musik. - 7; tZF In unserem gestrigen Artikel ' über daS SSngersest heißt ti : .Verscie dene Schreiben wurden vorgelegt, aus de nea hervorging, dak die Betbeiligung eine nicht recht zahlreiche werden n!rd.Der Leser hat wohl glei gemerkt. daß daS nicht nicht-hingehört, indem dieJe theiligung eine recht zahlreiche zu nerden verspricht. Da die Elaentbümer der?lndiana Banking Co. ihr Privateigentbum einem Assignee übertragen haben, so .hat tzl Ctnrelyen von lagen reinen yzia tret ter, ausgenommen, der Betreffende beab stchtigt nach bei Seite gefchasftem Mzen. thu zu forschen und darum zu prozesst ren, was sich bei kleinen Forderungen ge uiß nicht lohnt. Wir bemerken diel, um verschiedenen Anfragen zu genügen.