Indiana Tribüne, Volume 6, Number 333, Indianapolis, Marion County, 20 August 1883 — Page 4

Geo. E. Borst, Deutsche Mthclc. .

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Die Anrora Bier Aaen-!etwa

tur.bat nur alteS abgelagex-I tes Flaschen - Beer. IST An der Clifford Avenue nahe EriSmann'S Mühle, wurden gestern Nacht die Hülferufe eines Mädchens vernom men. AlS man hinzueilte, waren MSd chen und Angreifer, verschwunden. . es' GaivlnlMNons vettlagteheutt die I. B. ö: W. Eisenbahn Co. aus Z10.M Schadenersatz. ES war ihm im Januar bei einer Colission ein Bein abgefahren worden und er legt die Schuld daran der Compagnie zur Last. ' Die Mitglieder und Fttunde deZ wnnt,n ntm htm ?Ri. mir n iinnri(t'3 irnn f tih amnTxrA wmw vjv ww mm wftiv tensift aus dS Allerb.stk. DieSchei,er zeigten sich uieder einmal als vorzügliche Galiseier. ' ' ' ' .... ..... li rniuz vcluul, vug vrl uijii des alten Squire Müller auf seinen Vater geschossen hat.ist veiter nichts mehr, als dab der junge Müller nach -der Tasche griff, ader gar nicht dazu kam, die Waffe herauszuziehen. IST Der Coroner , verhörte 'heute cm t cri.r ? m r morgen meyrere crjoiicn .in rzug au die Ermordung deS Erabtree durch semen f I V-l Jt.'V I Stiessohn Lattepee, darunter auch ' den Thäter selbst. Die Aussagen stimmen im Ganzen mit dem,' was wie bereits über den Fall berichteten überein. Mkeä rtfirtTrtrtr fRIr

ist eine .Rarität. 'ist, ab inlück kineö NarvlanderS Farmers.

Flaschen zu. beziehen - durch die Agentur der (?recent Brewkng Eo. Anrora. Ind. rS-' FredBeS an Mu!berry Strafe mohnhast, schuldete dem . Mökmer, an C:frt& tntn ?fin m.z, Bujhanaii &xaltt ..einen. IhtnenWwfj und ärgerte sich jedensalls, dad Möbmer sein'Geld wollte.. Gestern Abend :bega s..s-, Nkkk und Katt! und ei ßßß.

ganger in die Wohnung MößmerS MK Ä.:s.rsTs c at'.J "st die rucken ablegen und konnte so

im vviö mit v"'! " iw luchttg, orkln.,?tun ylll ell einige niu gen auf dem.Halse." , 7. ? '.v.,-'It .Der kleine Otadtheröld.5 n Matjoi GrubbZ befindet sich in Cleve ' . i i .!: :.u rJ ü land. , Die be?den jungen Herrn Lieber, sind . .m" m . . - gestern Aveno von ryrer ergnugungs reise auS Deutschland.zurückgt.kehr.t..' Wo ist die Schöne. , . s... ' tO Auf dem Balle war sie nicht und ihre Freunde vermikten.ste; aber! als ein fce n;, SRäh&tTt f&lücfte ste während der Zeit Dr. August ttönig's' d:rüh.tn Nri,stfk,O eaen emerlcktim! en Erküllung. Sie legie stö , schlaf,! UM m I

zuileven. AJit wcuynuwuu v-"-aer Tropfen haben als ein Alutreini. gungsmiml nicht ihres Gleichen.; .' i

- -rs . liL...".t.M.tM CjmX

i ' ' Eifersucht. August Aahke ein Metzger, dessen Fleischerladen 1 sich Wo. 292 Ost Georgia Strafe befindet, und' Robert Adam?, ein Lohnkutscher bei Frank Blrd, dessen Wohnung No320 Ost Louistana Str. ist, vurdeZ gestern Abend unter die An klage des Mordversuchs gestellt, da einer auf den andern geschossen hatte. AdaniS, - der verheirathet ist, war aus Rahke eisersüchtig, und' beschuldigte den selben des unerlaubten Umgangs mit seiner, Adam's' Frau, obwohl ihm alle Beweise dafür fehlten. Gestern Abend scheint er wieder besonders miktremsch gewesen zu sein. Ehe er sich zur Arbeit begab, ersuchte er deshalb einen gewissen William Walters seine Frau scharf zu beobachtend ' Frau AdamS hatte natürlich davon keine Ahnung und begleitete, ihren Mcmn 'sogar ein Stück Weg?.' v Dann kehrte sie allein nach Hause

sprach unterwegs noch mit einigen Nach barn und stellte sich dann an die Garten thüre.. Rahke ging eben vorüber .'und Frau AdamS hielt ihn. an, und sprach ein Weilchen mit Ihm... . ES dauerte aber nicht lange, so kam auchAdamS zurück und sagte zu Rahke daß er ein Wörtchen mit ihm zu reden habe. Rahke ahnte jedensallSSchlimmeS denn er war schon einmal vor, dem eifersüchtigen AdamS gewarnt worden, w:Shalb er so fort feine Pistole zog und zu feuern be gann7... AdamS schob ebenfalls mehrere Schüsse, ab 'und beide Männer erlitten Verletzungen, ' Rahke wurde in den Rücken in die linke Schulter, und in das linke Handgelenk ge I ! V'rl.dung. sind je. uuut niuji miuyiiiuj. üuuma cuui eine Verletzung der. linken Hüste, die jedoch auch nicht gefährlicher Natur ist. AdamS behauptet und sein Freund Walters .stimmte ihm bei, da& Rahke Frau AdamS an der Gartenthüre geküßt habe, aber sowohl Rahke als Frau AdamS stellten daS ganz .entschieden in Abrede. . Rahke. der ebenfalls verheirathet ist. sagt, daß er mit Frau AdamS jederzeit freundscbaftlicb. aber niemals intim, der kehrt Habe. AdamS hat schon vor längerer Zeit finrnnl nf Pirfmhtmrt rinn Stlntr SVmii . .. j.... h:. atnt ihQ Int Vtthandwng.' " ' .. D- ... A . ' "" g unb g k.. : ,,s. an err.s -.r. IViUU Itl VfcU Vuulb 'IV V WUW VitUfc" see Strafte 5keu:r aus. das iiemlis bedeu. Schaden anrichtete.' . ,ß ist dies dasselbe vauS, welches vor 9 Monaten m Brand gerieth und wobei zwei Mädchen in den Flammen umkamen. - - : DaS Feuer entstand in dem Hinter bause, ob durch inen uberbitzten Ofen oder ouiQ' Brand N luva lonnle .man ' . i bis jetzt noch nicht aussinden. AlS der Alarm gegeben wurde, var das verheerende Element schon ziemlich wnt vorgeschmlen und die Feuerwehr war einige Stunden rührig an der Arbeit. ' Frau M. Leonard führte ein KosthauS in demselben und obwohl eS eine Zeit lang hiek, daß auch dieser Brand ein Menschenleben gefordert habe, fo stellte sj doch ßIö(llic5eroeUe l)ieTc3 Gerücht später als unbegründet heraus.- . DaS Gebüude gehört den Deeter Er. . . ' m ' . . b'N und der SSaden w.ed au, .taaZA Ba nuwwn ouiionoia Bt". . . 'FLed'S Verlust b.t.Sgt eben falls etwa $500 und ist auch durch V er stcherung in der New Pork.Home gedeckt. Während "des Brande? verlor' sie auch eine Geldbörse mit $45 : " . . , .Edward Price und Charles Clar!, zwei Kostaänaer. von denen der Lektere in der taatö.Auditor'S Osfiice angestellt ist. üerloren bei dem Brande ihre ganze Habe. " Eln' Pferd welches vor-Schlauchwa gen No.. 7 gespannt war,' stürzte auf dem Wege zur Brandstätte und wurde dadurch dienstunfähig gemacht. , r, r .! - unten' in Prince George'S Eounty, Md..sagtderBatllmore.Americanemp k. gen und. schreibt.: Jch. verstauchte mir daS recbte Knie, litt starke Schmerzen und UlUll ,UUU Ulll ütlOllUttCUBC dienen Nachden mir andere Arzeneien nicht? geholfen hatten, versuchte tch bai wunderbare Heilmittel. St. Jakob'S Oel. An kurzer Zelt konnte ich mein ttnie. das i gut wie je geyen t: Liederkeanz. Gestern Abend fand die Einweihung der neurenovlrten Liederkranzhalle statt Der Besuch war äußerst zahlreich und ein neuer Beweis, wie sehr daS Publikum an allen Gelegenheiten die den Liederkranz I - - ot. .:r X m. ' " " ; ' angehen, Theil nimmt. '.Alles war in der besten Stimmung und d:e Herren Hoffmann, Mack und Weiaar trugen namentlich viel zur Uv . . , leryailung oei. jEiner der. .SSngerfestöre, .Römischer Triumphgefang-wurde vonden Lieder krönzlern sehr gut vorgetragen. ! m L Mnfträ; für altkö eb-' läZ aeubk

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Interview mit NeMasterS. f. ''.'. 1 , ... Herr ; Schmuck und Herr McMasterS sind Kandidaten für daS Mayor'S. Amt. Herr Schmuck ist den Deutschen sehr bekannt, sowohl was feine Person, als was seine Gesinnung betrifft. Herr McMa. JerS dagegen ist den Deutschen verhält nikmäkig fremd. - ES ist nicht mehr als billig, dab wir unsern Lesern Gelegenheit geben, ihn wenigstens betreffs seiner Stel lung und Ansichten kennen zu lernen, um so mehr, da der Redakteuer dS. Bl. schon wiederholentlich ' gefragt wurde, wer Mc Masters fei. - Unser Berichterstatter, begab sich auS diesem Grunde heute zu dem Herrn und hatte folgendes Interview mit ihm :. Ber. Seitdem Sie von-den Republi kanern als Mayor'S Candidat aufgestellt wurden, haben sich mehrere unserer Leser nach Ihnen erkundigt und ich möchte Ihnen deshalb einige Fragen vorlegen. McMasterS : Die .Tribüne-hat'mich schon früher sehr anständig behandelt, und obwohl ich im Allgemeinen kein Freund von Interviews bin, so fühle ich doch, dab ich Ihre Bitte nicht abschlagen kann. . Ber. Schreiben Sie JhreNomioation einem besonderen Element' innerhalb der epublikanischen Partei zii ? 1 ? . V . v McM. Nein ! Ber. Ihre Nomination kam etwas unerwartet. Welchen Ursachen glauben Sie dieselben verdanken zu müssen. McM. Well, ich betreibe seit dreizehn Jahren die RechtSpraziS dahier und habe während dieser Zeit viele Bekanntschaften owohl unter Geschäftsleuten, wie unter der arbeitenden Bevölkerung .gemacht. Die Freunde der anderen Kandidaten waren zum groben Theil' auch meine Freunde, dann hatte ich auch in der Armee lehr viele Freunde erworben. ES st unmöglich, alle Gründe anzugeben. welche Veranlagung zur Abgabe von Stimmen . für mich gaben und höchst wahrscheinlich werden sie auch bei den verschiedenen Delegaten verschieden ge Wesen sein; jedenfalls aber wäre meine Nomination unmöglich gewesen, wenn nicht unter den Delegaten die Ansicht geherrscht hätte, dab ich die Durchschnitt. anschauung der Bevölkerung in Bezug auf städtische Verwaltung vertrete. Ber. WaS sind Ihre 'Ansichten über die, Pflichten des MayorS und die Art und Weise, wie er dieselbe erfüllen ollte? ,. :" Mc. M. Als Vorsider deS Polizeige richteS sind seinePflichten richterlicher Natur und in Erfüllung derselben kann er sich, wenn er ehrlich sein will, blob nach dem Gesetze richten. Er vertritt weder eme &ltque. noaz eme italtton. no eine Partei. In der Ausübung seiner rich terlichen Funktionen sollte er daS Gesetz in allen Fällen, welche vor ihn gelangen, unparteiisch ausführen, und sich' niemals zu Zwecken böswilliger Verfolgung 'her g?ben. Die Rechte deS ' Einen müssen ihn so heilig fein, wie die des Andern und fo. lange da? der Fall ist, hat kein billig Denkender Ursache, sich zu beklagen. - Sollte ich erwählt werden, so wird es mem yrgelZ um, umnen liinnuß zu Gunsten einer guttn,'."geschäktSmäbsgtn Verwaltung der Stadt zu gebrauchen und die Zufriedenheit aller' recht und bil lig Denkenden zu erlangen, ohne Rück sieht auf ihre Parteianhängigkeit und ihre gesellschastliche Stellung ' -' ES ist die Pflicht aller Beamten, und im Interesse aller Bürger' und Steuerte zahler, dab eine Munizipalvervaltüng in' kluger ökonomischer mit dem Wach? thum der Stadt in Einklang stehender Oeise geführt werden sollte.- . Obwohl ich der Kandidat einer Partei bis, so sage ich doch ohne .Rückhalt. ' dab meine Pflichten der ganze Bevölkerung gehören. " k ';. ;!';;- Die Ansichten, welche ' McMasterS im Obigen auSspricht. sind gewib gut. Er lagt, dab er seine Nomination keinem be sonderen Elemente innerhalb seiner yar tei verdanke, voraus folgt, dab er auch keinem besonderen. Cleri:7.t: rerpllichttt ist, und dab er sein AatdaS vorwiegend richterlicher Natur ist.' nicht'zu : Cusfrn irgend einer Clique öder einer Faktisn verwalten werde. Oegtn die tnsZnlichka Anschauungen deS Herrn". 5cssterS

BRICH,

Agent für 'JJ Depot: üb Dclaloarc Straße. CHRISTIAN WATERMAN. WatteFirniiaim, Hohl & Klftti.) . hiskießI Weinen, scheint unS demnach Nichts einzuwenden zu sein. Davon, dab die persönlichen Anschau ungen des Herrn Schmuck ehrlich und liberal sind, sind wir fest überzeugt. Herr Schmuck ist in dieser Beziehung bekannt genug, so dab es wohl kaum nö thig ist, dab wir viele Worte darüber machen. Die persönlichen Anschauungen der Kandidaten sind eS demnach nicht, welche unS Kopfzerbrechen zu verursachen brau chen. . Wir, haben eS offenbar mit. zwei Ehrenmännern zu thun. r,. . Mehr oder weniger aber hat jeder Be amte Ruckncht auf seine Partei zu neh men, doch hängt der Grad dieser Rücksicht ost vielfach von den in den nominirenden Partei Conventionen vorherrschend ge wesenen Ansichten und Einflüssen ab. ' Was diese in dem vorliegenden Falle waren, werden wir morgen, unbeemflutzt von den Aeußerungen irgend einer ande ren Per on. ganz uno gar aui Gruno unserer eigenen Auffassung mittheilen und in Verbindung damit die augenblick liche j!age und unsere Stellung bespre chen. - ' DaS Sängerfest. Gestern Vormittag hatte der Sänger festausschub wieder eine Sitzung. Verschiedene Schreiben von Vereinen wurden vorgelegt, aus denen hervorging, daß die Betheilung eine nicht recht zahl reiche werden wird. Zu bedauern ist jedoch, dab es bis jetzt noch nicht gelungen ist, mit denEifenbahn endgiltige Arrangements für Gewährung billiger Fahrpreise zu machen. DaS Co mite hat eS an Bemühungen nicht fehlen lassen, aber die einzelnen Compagnien lassen sich auf Nichts ein und der Pool" hat sich noch nicht entschlossen. DaS SommernachtsfestComite berich tete, dak Hr. ChaS. Mayer leinen Gar ten an Meridian und 7. Straße bewilligt habe und dak das Fest am Samstag Abend, den 8. Sept. stattfinde. : Die übrigen Comites berichteten,' daß die Vorbereitungen rüstig fortschreiten. Der FestDirigent berichtet: über seine Reise nach Terre Haute und EvanSville. Sein Bericht war derart, dak man be rechtigt ist, von dem großen Festchor ganz außerordentliche Leistungen zu erwarten. Während so weit alle Berichte befried! gcnd lauteten, machte der Bericht deS GarantiefondComiteS einen um so un angenehmeren Eindruck. Der Fond hat zwar 'schon eine ganz respeltablehöhe erreicht, ist aber doch noch nicht genügend, und während der ameri kanifche Theil unserer Bevölkerung sich so weit sehr liberal gezeigt hat, ist daS Gleiche nicht bei den Deutschen der Fall. DaS Comite klagt sehr, dak die Deutschen sich sehr knickerig zeigen, so knickerig, daß B. einer unsererer reichsten hiesigen Geschäftsleute ganze zehn Dollar zeich nete. Nun ist daS Sängerfest. ein fpezi sisch deutsches Fesf, dessen Erfolg unge mein viel dazu beitragen wird, die Siel lung und den Einfluß deS hiesigen DeutschthumS zu erhöhen und eS wäre eine Schande, wenn sich in der Unterstütz tzung des Festes die Deutschen von den Amerikanern beschämen lassen .würden. In erster Linie sollten die hiesigen Deut schen sich um den Erfolg verdient machen und wir vonen, van vas Zueriaumle un verzüglich nachgeholt wird.' Folgende Mitglieder de Comites neh men Zeichnungen entgegen : 11 cr rv 1. fr k ot Vr xjuo 'jl. trrcnzei, viounig jiudi der Bieler Herr A. M. Kühn. Herr s A. Kipp. Herr Jobn W. Schmidt..Herr E. ttocdel, Herr John Frick, Herr Wm. H. Scheerer, Herr D. Monninger. Herr Louis Wörner- ; - ' 4 Im tItarionShantz gestorben. Michael Sperlewein Wirth, der einen Saloon No. 183 Massachusetts Ave. be trieb und am SSuferwahn littt, ist heute Mcrgen üm 3 Uhr'im Station!haufe gestarben. Der Mann hatte am Don nerflag einen lehr schlimmen Anfall von 6eUrium tremens, wußte aber seinen Wärtern zu entschlüpfen und wurde vor M ' nt 9f t t ' V ge;.:rn .naqr, tn' .iQitonsoauj, ge Uc)l Er war 42 Jahre alt und ver heirathet.

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F. Telephon. Kutschen für alle DeutsS Protest. Waisen Verein. Gestern Nachmittag war regelmäßige Versammlung deS WaisenvereinS. Die Berichte der bisherigen Beamten wurden verlesen und angenommen. Der Jinanzsekretär berichtete über die Einnahmen und Ausgaben für die Zeit vom .4. September 1882 bis zum 11. August 1683. Die ersteren beliefen sich auf $7.655.96, die letzteren betrugen $5.368.48. Der gegenwärtige Kassenbestand be trägt $2,287,48. . Die Trustes des Vereins unterbreite ten folgenden Bericht : Ja'ar lnHSnden'des Schatzmeister . . 2,287.48 Gelder ansgeliehen... . . .. ... 596.22 Sruideigenthum, Haupt und Siebeugebande ... 18,000.00 Möbel .........,... 700.00 Deerdlguugpla ans Crown Hill. . . L00,00 Bücher und Schreibmaterialien.... löO.OO Viel) und Ackcrgeräthe . . . . . ...... .' 600.00 Summa ................. tz42,838.70 . "Tilgung .Fond. Saar an Hand, 4. Sept. 18?2 . . . . .tz 90.02 NercantileUssociation. .... ; ... . - .25.00 Osm Schatzmeister de Vereins, i . . -116.00 Züt nLd Z lasen . . ' . I : . . . . :i . i . : : 51 .90 Zinsen von Ritzlnger' Bank..... - ' S.S6 ckincho.'.'.'.'' ''.'..... ' ' 138,10 , ! , l yi Summa . vi ..' . .'.' eii'SS 'l1'-: '.'' A n g aben: ' Creenberry Morgan für S Note . . tz 240.00 lu - - ; . . i . - j Oaar an Hand am l5.Angnst 'SZ.Z 873.98 Cleben mieten, t 't31.25,... , 218.75 Hctcn und Geld deponirt in Ritzl . ' H','. g's Bank.. .'. " (' 592.75 S:Sa8eöiRon8co'nltetetichtcteliaS:e8 die Bücher des Vereins in guter Ord nung gefunden Der PrSflde,'! unterbreitete dann 'seinen Jahresbericht mo rauS hervorgeht, daß sich gegenwärtig 55 Binder, nämlich 29 Knaben und 26 MSd w der Avßalt befinden. Die Kinder genießen den regelmäkigen

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Zwecke. ' . - Unterricht in der öffentlichen Schule und besuchen ferner die 'Sonntagsschule der zweiten bischöflichen Kirche. Der Gesundheitszustand der Kinder war während des ganzen Jahres ein sehr befriedigender. Zum Schlüsse stattet der Präsident' allen Denen, die dem Vereine im vergan genen Jahre unentgeltliche Hülfe ange deihen ließen, seinen Dank ab. ' " Nach Verlesung des Berichtes w.:iden' vom Präsidenten folgende stehende Co mites ernannt. :; , Finanzen Jred. ThomS, C. Rüsse' und Präsident. ' - ' ' Beschaffung von Stellen H. Koch, fZi1i Ohi OT ?Amvi, K - u VsWUlV HtJVHt WVUtMifci UliV vue Präsident. .;' .. ; r , Schule ktvaio, um uno veury PauU. . - ; i Dienstboten W. Teckenbrock und Christ Wiese. . . m .9 k . frnJ Lspezereien ermvarimann, NJ. Weiland und Herm. Koch. l ! M.,s.ss...,. fr ?,",N f 5TOr - ' wkuiit)it ; M, w wtt kedick und Henry Pauli. ' 5?eueruna A. Sommer und Q. . ' . , . . ' ' . i i 1 euenoroa. : f , ; Kranke Hy. Pauli und H. Hartmänn. ; Vieh und Fütterung - Wm. Weild' 5??! CfifS ' i e i- m r 11k .fcV. ..U W , . I i I , 1 . . - . Vermächtnisse - Christ. Wiese -ünd Hy. Mankedick. ' i : nt.i. ä. . cm l:.vi ''-' W - - - - w II. Hermann Koch. ' ' V r -; : Conrad RuckelShau? und Martin Virk -wurden als Mitglieder aufgenommen. Zu leicher Zeit hatte auch der. invereia Sitzung und Beamtenwahl, DieSekretärin berichtete über $1,93l.7v rr fT . V . V a wr rt . ... zriullna jciiiu uLanitaiu. linn mnaymen uno i,vou. 'usgaoen. ' V4ivr krx.G U VkHWtIIWHfl ll)UV VUtlil4 Nkfultat : - .. ' Präsidentin Christina Gimbel. ' , ? m t m rwut i r . t , , 2t5ice iliavtty vplviaoen. y. . Sekretärin Magdalena Richmann. Schadmeisterin Sophie Vogt. clurora ylascJn - Vier ! Ieberrnann versuös eö.

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