Indiana Tribüne, Volume 6, Number 326, Indianapolis, Marion County, 13 August 1883 — Page 2

? rHr.. ! inoinna äTIDUIIC. I " FSgNche- und Sonntsgsansgave. ßf sie 120 Ö. Marylandstr. Indianapolis, Ind., 13 August 1883. Der kleine Lle Bull". SSÄtKi S .'j.5F'dd. 7. i,w KB 27," tat. Wilfred's Mutter ist - " I - - Oll ' . . l eine geovrene McNulty und von schottisch mjajer ' rx i unn. ewe uern yaoen mz geringsten Mnsikunterncht der Vater hat durch Selbststudium eme Yss,?,.nkf C?Tfrn fnf.Ptt nit hin geringsten Musikunterricht genoj der Vater hat durch Selbststud T. . m 9 -PC CV1 an 7 7' angl und die iutter M ,ur. der Violine er. mi,omn U1"TSJS toSSi! ede auch nur emmal gehörte Melodie für irnrnfr ffinfK Wilsred " Vierte! linen war, Er spielt Kovke dunt7r lan Uriae vUIt fn ied?Cimge, spul TraMWaus dem höchst schwierige, sikstück für Violine correkt vom Blatte und hat einen Marsch und ein Duett comvonirt. die nack der Ansicht von Musikkennern Comvonisten von 25 Iah ren zur ore aerelSen vuroen. Knabe ist Fremden gegenüber scheu, hat etwas Hastiges und Nervöses in seinen Bewegungen, wenn er aber spielt, spie geln sich die Empsindungen, denen er Ausdruck verleiht, in dem geistvollen 1 Gesichte wieder, glänzen die großen chwarzen Augen m meuoe unö vtolz, oder trübt sich ihr AllS. wie unter dem Einflüsse vebmütbiaer oder trauriaer Stimmung. -i ii- - - u v Att Mnen, zarten YSNde entwickeln eine bewunderunaSwertbe Technik und der Vortraa ist aeradern unbeareiflich bei einem Kinde, das die Gefühle, denen . a nt mK. " n . r ts üusoruii aicoi-noca niemals cmrrun den hat. Die Leute WMuSkego Center nennen den Knaben den kleinen Ole Bull', und wenn derselbe gesund bleibt. . . . . ' ' . mag er wohl diesen großen Airtuo en noch ubertrenen. Dem Vater wird viel sach zugeredet, eine Concerttour mit dem Knaben anzutreten, er ist aber einerseits ,ur eit durck hn Amt ist ffnn abel daran verbindert, andererseits verständig genug, dak er die körperliche kntw cke una seines K ndeS nickt durck eine solche Tour beeinträchtigen lassen will. Die Lebrer. .deren Unte?r!ckt der Knabe in seinertzeimath genießen konnte, hat er natürlich längst überflügelt ' und es ist merkwürdig, welche schnellen Fortschritte derselbe auS sich selbst heraus entwickelt. Willred'S allaemeine aeistiae Knt. Wickelung ist keineswegs zurückgeblieben ; je je - t. .r . I rr nni irnrn tptttp porniii nntfrnr nnr nnr i r vHf V H,(1 unter Anleitung skineS'Nnt?? n,s

i i . ! kinkm reuiweae aus und vrediote den!

toriülZZemn. nahe be,fl.wd.n Anich d., tan- .in...rn.w.nd.B..gung.) Ich würd. iw2 L Vi Ä &ttMri sendjährige R,ich,k. Wer ihr ,uhör,e, ledoch an Fttmuch nmangiln lassen. SffiSkSrfSh W. rS natV. beg. ff ba.d. daß et t) ihrer SBatnun. ''.ich nicht mehr sage. W,r nol. wei. leine erW ' " dem, Gebrauche geisiig.r äu k.men jk.eg m.t Anam ; w umnt Umf in S S kränke im Hinblick uk die bevorstehen, schen weder die ZerstSrung dttses Rt,. ZlV S in fflSte I V uist . n den Aufregungen einer He.zslSrkung be- el. och den Sturz s.m.r Dynast.. ; 6ri, taffilOt. bSUÄ d2.se nb, .1. Ich'i.Mda, Ei in Pro- & f!&te&

benutzt eme 8e, Jm U'.r.I" " "'.r. ai'iii(iäUl. dak man mit a

kleiner ist. al, gewöhnlich. Bio i i..-".. ' rn: :.. :

und die ihm. alZ drei Jahr, alt ,.e .m qmu.n ,

. sein Vater bat nser,in lassen. . !, ,e B,,,,l oraqie en P,,. '1'.

nnn rr t.tr..r. tnfi r nts ijri(3. einen nnnfn nunot wi,

englisch lesen gelernt und spricht ziemlich vürde eS den verderblichen Mitbeverb 3W n Hirowigro wgeläufig französisch. Von Spielen mit der billigen Negerarbeit schaffen, den bandes steht stets em Ältlicher Herr, des

.- : : o i - - ö-'--rn Altersgenoszen hat der Knabe nie etwas wissen wollen, seine Violine läkt er selb aus den tzspaziergängen, die er täglich mit dem Nater ndfr hir WOMitr hr. ' . . . - nimmt. mt tinn win- nx VM MtHtl Hause schreibt er. so oft ihm dies ge stattet wird Compositionen auf eine große Schiefertafel nieder, beständig ändernd und verbessernd. Aus diese Weile Nnd auck di? b?id,n ,?wnnt,n I - - " vw wvw.. . ? . , 7 omponllanen enlnanoen. Was Wunder! nd ist der iünoste von sieben Knaben-und seinVater ist ent. schlosien. der weiterenAuSbilduna deslel. ben jedes Opse: zu bringen, sobald er überzeugt ist, daß dieselbe ohne Nachtheil fiir hi siMiindfiMt d,Sk?s,, fiMnnniti ! - w 1 n m ... votwvl v V U V I II h f I 1 7 0 T ...... . v . V.t . 1,,N fnnn - - : M. - z?as elttge t. Dieser Tage hörte Frau Whitnal, die ttiattin kin? nt,s? in k??;,iN. V.WV. -w... V Mk, Madison Co.. N. B.. eine ihrer Hennen im Schuppen höchst auffallend und un gewöhnlich gackern. Der sonst nicht gerade harmonische musikalische Vortraa klang wie em Trmmpbgesang, und Frau Whitnal, die sich auf Hennen und deren Eierlegen vortrefflich versteht, fchloß auö lt))ll . "y HflllQ M 44 htr smkttkrnden svanFstTf. dnk d,5,nn, v" h "uv etwas ganz Besonderes von Ei zu Tage gefördert haben müste. Diese Vermu. thnng hatte die Frau nicht getäuscht, . rt . ? v rn .-1 . rau Wbitnal lief mit dem ! vn cn ,5anS nnk ueräg bemirstd. m i &a r mm vmmm m w w www w w mt w -es w rr selbe gerechtes irttaunen. teter Schuster und em jungsräulicheMethodifti 'd!K üae des Mannes im Monde ber. vortreten, und so konnte man nicht wohl bezweifeln, daß daS Zeichen den Halb. mond darstelle. Als nun vollends die BesiKerin der Henne erzählte, dieselbe sei an stu) ein wunoeriiqes .yier, nruttO) habe sie auf der Landstraße im 'Staube! -. o-e.i !Jt gekratzt, em Wagen t herangekommen, daS Gespann stt aber stehen, geblieben und habe seinen Weg nicht eher fortge setzt, alS biS die Henne würdig und langsam auS dem Wege gegangen,-und als dieselbe Frau hinzusügle, vor wenigen Nähten sei ihr der Herr im Traume er. schienen UNS yaoe iyr Miigeiyeitt. oaß er im Jahre 1384 aus die sündige Erde zu rückkehren werde, da konnte kein ver. - - m ' - m . " i V . . . : . . r nuNIliSu 'jjwiif M-i vuviw -5wiiiui, Haß das Ereigniß dasim genannten rri:.- ui.Mi mn9 iaah imhwih

v I -w wv -"gf 17 v , mmj ! fv 9 mT rj & ein Ei. daS sick nickt nur durck seine bett. 'Es bandelt UM etwa .ebr Mine, ich habe sie vor acht

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Größe auszeichnet sondern auch mit als um die Zahl der PfundeBaumvolle, leder besucht. Ihr Besitzer. niernalnvbiscken Äeicken bedeckt n,? br VuKU TOrti ndr N Wtt wi? I B0d, ist lkÜNk, s0N t hätte tt

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Eyaraclere aus oem l zu oeuren. ime gerarbeitS., a m oer gesammten 'Aeger ?.V"'"' vyuZahl konnte ganz deutlich als 188 ge frage." DaS klingt sehr düster, ist aber den,' seit er da Bergfieber gehabt hat, lesen werden und hinsichtlich eines an. durch die Umstände 'sicher gerechtfertigt, kann er die dünne Lufr mcht mehr ver. deren Zeichens waren die Ansichten ge- Daß die Folgen derNegersklaverei -über. agen. Aber die Preise selbst für die theilt, ob daöfelbe ein IatcinifcS 0 tounben seien, ijl eine 5öP Icl5tfcttxac besten Mmen stnd jetzt ungemein geoder den Halbmond vorstelle. Gegen Annahme. Wenn sich die weiße Nage drückt. So geht das Gespräch, dem dn9ickt ebalten. liesi iedom das Ei aü& im Sühnt nack ElKaaknran der Fremde Mit unwlllkürlichemJntereffe

j Jahre bevzrstehende Wledererschkinen! aözlage befragte. Zacaur m oflenoarlbie nur. gedacht werden kann. Wer I y . ' 7 , iV. MmRAI V . VlT) Kl ßHAif i v v . 4. !i x.

Jazre des Herrn bedeute. m,:. raTife.sfrf nn hfiitHt stA hi VM """"w www I " - - ßitndp in llntsieduna: die Farmer beendeten vorzeitig die Arbeit und kamen nach der Stadt, das tei zu sehen; der 'lstnnig. Schup nmdtt in ei. iLülllUIUIUll KliiCll lltlS OUVUUi UUi sich, und seine Zuversicht in die wahre Bedeutung des wunderbaren Eis stieg mit jedem Glase Schnaps ; die methodi stlsche Juugsrau aber bewoffnete sich mu Bibel und Gelanabuö. stellte sich an S COT STS 'i' d.r wenig unsicheren Schrillen, Eh.gII.n. di. mit . nander Sttew nTM fiTn HA hfffn&nt in htt 9Trtn ;: V;77" a ;.r;. V, ' in ri r j'rnir . int 11 il iiil w j l l l &i iililui i v.., ?' imaun uus5ic, iwvtilt umiuni u m"";' V Ur Werke r e tir ouidj ciewj 3 le ' - müse etwas geschehen, i IWQ&dtn 1 her.inh?.nhtn tausendiäbr!en Reiches ab ümttdern und sie werde ihr lUNgsraunqes juni WiwiuiBn 1 gesellen, dem der Schalk im Nacken sist. uS der Fassung, und er g.ftnd.- dak ,:n rJ ', maU 5h in ha M er em Ganuel vemau der He?r.? gelegt habe. Nufstetgendt Probleme Auf einer Versammlung von Pstan zern, die kürzlich in Marion abgehalten wurde, hatte unter Anderen auch Se nator Batler von Süd-Carolina über den Werth der Negerarbett eme Red.e aebalten. Die elbe wurde von emem Blatte ,n Cbarleston kritisirt. welches folaende anaeblicke Bebauvtunaen But- . Ö. ler'S bestritt : Daß die Arbeitskräfte auf den Pflanzungen' feit 186S nie so unzuverläMa aewesen seien, wie aerade ietit : dak der Staat Süd-Carolina sebr wobl 200,000 Negerarbeiter entbehren könne; Il p . . rn p. p ir v - r , I ioan dit vetatz. 10 lmiemi er icl. ais i nothwendiges Uebel betrachtet werden müsse. Der Senator hat nun in einem Briefe . . . . 7. . : an zeneS Blatt die Bemerkungen deö ei ben richtig gestellt und dabei einige sehr interessante Aeußerungen fallen las sen. Er habe nicht gesagt, daß S,üd ffslrnltnn r.O.OOO Neae?arbeiter" tnt. bebren könne, weil es überbauvt kaum so viele Neger im Staate gebe, welche w rkl ck arbeiten. Daaeoen dade im gesagt, dak der Staat sehr wohl 200," 000 bis 550.000 Neaer mMen könnte, und daö wiederhole ich. Ganz dasselbe habe ich gesagt, als vor einigen Jahren der große AuSzug auS Mississippi statt, fand. Ich bin darin sehr ausrichtig und bebauvte. dak es für die Weiken sowobl als für die Schwartn besser wäre. ES würde einige Dinge in'S Gleichgewicht c . e? ! n v Ö I T "7 " O " 1 Su dem Wkde deS weinen ManneS nnnnrn ni ipet nnnnnirn unnirim unn. i . . " . " . z chwanen Mann würde es dem üblen Einflüsse aroker Neaermassen entziehen . y ... und in scharfen Mitbewerb mit der krüs. tt,n und ntrifnfsltneren tteiken Rasse I F w II WaSdiemir in den Mund gelegte Behauptung anbetrifft : .der Neger ist der einzige Arbeiter, den wir haben und obne ibn können wir nickt sntta'w. h, hrtrM iA rnndwea. da e. m -vwwvvv - 7 " -" - r u - I. . ' . . i p it. m. nagt gu vaven. I giauoe, oaole Ve bauvtuna des Ma orS McLucaS richtia ist, daß nämlich die Brauchbarkeit der meinen Arbeitskrä te um 50 Drocent ae stiegen, die der schwarzen in demselben Grade gefallen ist. Wo weiße Arbeiter Itinrf rrtrfn fiTftfi dS Prtnh. linh f nlT H V w I , vmm ,, I " 1 -r w. 1 htJ SfrÄft ftrtni TlftTfn film IIVII VIVIt MtVlIUItu 1 HHiin Sen, so würden wir bald eine heulende l r ' . . Wildnm haben. Sollten dagegen die farbigen Arbeiter allmälig fortgeschafft .. ,,, O,s,ikt tnrhftfn tnütm I M t w ,v Mu vp y T " ww den wir iy der nämlichm Periode die fortschrittlichsten und unternehmendsten Farmer der Welt haben. Fortfahrend bemerkte der Senator, daß er. den Werth der Neger als ge I Ähnliche Arbeiter in Gruben , f. w. nicht unterschätze, aber eö fehlt ihnen das I lV 4MM(iV, MVV W f V N,?nndn!b ssi? dp Urn k?,?n vi(.iin) für die Wechselwirthschaft. Selbst als ländliche' Tagelöhner werden sie von Jahr zu Jahr.werthloser, und deshalb ' 7 . . . . T mittels Neaerarbeit. vrodun können, ,,d , iff dk wi? , s?an,n n. iah u W. m m t M M umiv m n m mm mm I -- vr ' ' f v ' ' :" umseben und me Millianen Neaer daselbst vorfinden wird, die nach ihrer Ansicht keinen rechten Gebrauch von dem Lande machen, dann wird daS Problem erst beginnen. Der Kamvf um's Da. lt.!.. n ' sein i';i leme aoei. u: . ttrieg oder nlQt 7 Als bereits die französische Expedition nach Tonking abgegangen war, wußte man in .Frankreich noch immer nicht, ob Krieg gegen den König von Anan ge.' sühtterde, oder nicht. DieÄeLßerun I v er. . . V v . cm grn vcr egirrungsorgunr uno otz an - nister selbst über diesen Punkt waren so unbestimmt, daß Herzog Broglie endlich . w W . V . inrrn nritnii Mrtrniir nrn inniirrr

. .. . nk( i.iAtn ihr STriTo mÄAiM aal ein v-oci mimet ucxh uuuimunuanicn

in erleuch. angen, vaS dieleS etwas ist. . Obgleich V.- .? yiKfi"'

e deiadrte, aber ich Sanguiniker bin,1ehe ich viele dunkle 1 S -UUÄWIU mu n vermochten die Wolken vor uns viel . Unheil, in ber Ne. klonen werth. Bob will verkaufen, er . I . rm. I . . . ; . " rt I ttlttH rNnttlfl fl ttm AtllAlM fU.A.M.

v" t- 5"'"' . I, v rx n , 'des AusvSrt!g.en, imSenate über die'.' bau dtt NSerste Capltalanlaae.blldet.

der Ansicht, daß der Mensch die Sprache.

hat, um seme Gedanken zu verbergen,' denn er erwiderte u. A. in folgendem orakelhasten Sätzen: 2Bie schwer nun aus die Ausführung des Vertrages zu hoffen, und wie sehr da? Verhalten AnamS zu einer Katastrophe drängt, wollen irAnam doch nicht denKrieg erklären. (Beifall links. Der Herzog von Brog. he-rust : DaS eben habe lch gefragt !) Minister : Der Herzog scheint zusrieden gestellt. (Herzog von Broglie macht (K t7tTt-CTi't?a SU ß; i&W art, daß unz als im ft.tg. e m:l An am o e fln o lich betrachten können, dan wir mit ibm tb atsacklick Krie a fübi r i ttn. Ausrufe reckts ? Soeben bsben Sie anders gesprochen ! Bewegung im gaM Hause. Chinesische und SW b . v . v st i . "',7' ' ' ,191.1. wenn nicht auf Besehl, so dürften sie doch lm Willen der anamlti. Wen Regierung handeln. (Erneute m Uuhn mnYi9nn r, i . .""7" denlenigen zu wenden, welcher die Un dnung nährt, werden wir UNS auch dleser Nothwendigkeit unterwerfen (Be veaung rechts, emiger Belsau lm!). und wir werden nicht zögern, Ihnen die nothwendigen Entschlüsse vorzulegen; aber so wett sind wir noch nicht, und dahin kommen wir nicht. Jetzt errathe Jemand, ob Frank reich mit Anam Krieg sührt oder nicht! Minenschviudel ttranl ÄZltte on. oer vekannttiQ em w m m Wscharssinniger Beobachter, aber Ueber treibungen häufig nicht abgeneigt ist. . . i m s u n r . . sqiioerl m oer mvi. y. VUN" oas eoen. no preisen oer Verlause? von erg. Werken und BerawttkS-Antheilen, die sich jetzt in Denver und auf der daselbst stattsindenden Ausstellung von Produc.' 4. X. (Q At iu(mmhVii)!. a m -ü" u umuuuuiuuutiu Diese Leute ergänzen sich aus den per. schledensten Berufen und Stellungen.' Ehemalige Viehtreiber und Fuhrleute,' !itrjt ri.i. rv . n . aogrlviriyiryasltte Farmer, oanieroile Wirthe, ausgeschriebene oder Verbum melte ZeitungSmenschen, Proletarier des Advokatenstandes, Privataelebrte und Professoren, Kaufleute und durchge brannte Reiseonkel bilden kleine Ver bände, innerhalb deren jedem Mitgliede tk oe,iimmie oue zuaelveiil i i, wir in den Gaunerverbindungen der groken tädte. Sie gehören den verschiedensten Nationalltäten an, ,einen Chinesen aber noq nimlunler iynen geirosien. noicn uaoen zwar iyre großen, ih" fr großen Ättttcnjat!, sie sind aber weder so schlecht, wie DenlS Kearey sie auSschreit, noch so verkommen. daß sie. die Taschen voll ErzProben, uni I nrloiiTn tnn innn (1tnhSIfn tt 7t die I f . t r . , , - Ersparnisse auS den Taschen locken. ,uiikuim i cw v. rii.. . v v. b" vmi- nu iwaut n en ! würdigen ..dessen einfache-aber ge 1 n rrr.:v..u . x n .vung MBjMn ständigen Eindruck Macht. Seme Ma 1 t m I. ' Nieren tno aewavu. eme unkervauuna ist fesselnd, und um den Mund spieltein so wohlwollendes Lächeln, auS den Au inl"nc.iu .n"lcmlcfÖC"cu' daß selbst der vorsichtigste Yankee daS lym zur zweiten Natur geuorvene Mik . r . 1 , . . I rftitn nrtlh nitYrtthf lTMrmitTt O I!. , --lu.'' : . 1 k,u ,v us stellung. Entdeckter bler emen neuen 1. . cm ,len uno iw Scharsblick täuscht ihn hierin fast nie so folgt er ihm unbeobachtet in daS Ho. ttl, ermittelt hier Namen und Wohnort I . Ä f, . r. 1 Ka rürimXiM tiS 4.rMti: I iiubii nu nu UUI nuMUVUl I,w m i -, . Z?em 2vege rrunvlgungen uder Me. I vn AMMt st M..tiXuv. v. osnKU n. en vieisaozen Berdlnvungen, die I o icuciniann ,m ajucn unieroai!. , , C X. X ?acht ihm dies keme Schwierigkeiten. Lautet die Auskunft günstig, so stellt sich t. etw 1 r 1 . m oer (mcnipccuiani im Auszieuungsge. bäude in der Nähe deSFremden auf, hier gesellt sich ein ebenfalls höchst anständig gekleideter Spießgeselle zu ihm, den er freudig überrascht begrüßt, und nun be . t t m V Cf L ginnt zwi chen Belven .eme halblaut ge ...- ii...-. .rt -1. vr. .:. u v.c uusge. stellten Erze. Sieh' hier Charley, diese Pqoukn rze nno aus ver .Golven liCniininm" ST) 8 tft v tnitnhrh aTT, MMtlWVIVVUh Tagen erst der arme wohl auch sor schickt und Nicht Erz, wie eS gerade die - . . gefolgt ist, noch eine Weilt Vttttr. DaS Jnteresie des Fremden ist geweckt und daS-Minenfieber liegt in Denver UNS IN - del! ganze Felsengeblkgen M der Luft; wernur von dem leichtesten Anfalle heimgesucht wird, kann sich nur l durch schleunigste Abreise .vor Verlusten bewahren. Ver Fremde späht am nach sten Tage schon nach dem ältlichen Herrn aus, entdeckt aber schließlich nur dessen Freund, macht besten Bekanntschaft und ftndet in ihm einen Mann, der mit den Bergbau . Verhältniffen in Colorado außerordentlich vertraut ist. Der Mann ; i v t - v. oa.it.!f! 1 - n i uzt cicingung an irgeno welchen Minen.Un:ernehmunge,n, läßt aber durchblicken, daß sür Einen, der die .11 f.l ff. . - . m T. Vi ukuuiiiii ic aani nrnan Tfnnr. nrrmrrt.

. 1 1.;.. cr : . rnv.. v:. x.j.. t .

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Fremde wird mit noch mehr Leuten aus den Mlnendlstricten bekannt, interessirt sich schließlich sür die Golden Fountain" und ist nunmehr in den Händen der Gauner. Dieselben sind nicht nur im Besitze der reichsten Erzproben. die angeblich der Mine entnommen sind, son dern auch gefälschter Zeugnisse über den Werth des Erzes, und selbst wenn der Fremde fo vorsichtig'ist, durch einen un parteiischen Sachverständigen die Mine m Augenschein nehmen zu lassen, ehe er emen Antheil an derselben erwirbt, wird ihm ein Verbündeter der Gauner in die Hände gespielt. Ja selbst der persön liche Augenschein vermag einen Mann, der die Verhältnisse nicht kennt, nicht vor dem Betrüge zu schützen. Die Leute im Osten sollten wissen. daß e5 im Westen eine große Anzahl Personen giebt, die von den dortigen Verhaltnissen mehr vergessen haben, als die im Osten jemals lernen werden und daß diese Personen auch Capital genug zur Verfügung haben, wirklich werth, volle Entdeckungen ausbeuten zu können. Jedes Bergwerks.Unternehmen im We sten, welches gegenwärtig noch Capital im Osteu sucht, läuft unter 100 Fällen 99mal auf Schwindel .hinaus. Daß sich die Spekulation auf die Dummen" glänzend bezahlt, geht daraus hervor. daß die Beute, welche die Minenfchwind ler machen, 'sich auf sehr viele Verbündete vertheilt und daß trotzdem die letzte ren sehr behaglich leben, auch manchmal ein kleines Vermögen ansammeln. . Wnnderkuren. Seit einiger Zeit treffen wieder ein mal fast täglich von allen Ecken und En den der Welt Nachrichten über Wunder. kuren em.' Besonder? merkwürdige und günstise Resultate "will man auf dem bezeichneten Gebiete in Old Orchard Beach in Manie und in der Kapelle St. Anne de Beaupro in Montreal erzielt haben. Männer, Weiber und Kinder, die angeblich von Geburt an lahm ge wesen, warfen in Montreal ihre Krücken von sich und eilten davon, um irgendwo an emem 'Wett'Vauerlaus thnlzuneh m. ' 1 W 9 4 s m men. 5vak Jemano .mne rucken,, so. bald er ihrer nicht mehr bedarf, in feiner großen Freude -wegwirft, Ist zwar bt greiflich) der fc'och' zu tadeln. Man sollte sich nämlich von der Freude nie so weit hinreißen lasten, Werthgegenstände von lich zu werfen. Wie aus so wun derbare Weise Geheilten hätten besser gethan, ihre Krücken mitzunehmen und zu verlausen oder wenigstens zu verset zen. Aber nicht nur Lahme, sondern auch Blinde und, Taube sollen m Mon treal und Old Orchard Beach. geheilt worden sein. Außergewöhnliche Schwierigkeiten soll es in Maine gemacht haben, den seit 20 Jahren von, Asthma geplagten Senator Bob Hart gesund zu .machen.: Der Grund hierfür ist nicht in dem Umstan de, daß man dem Asthma schwer beikom men kann, sondern darin zu suchen, daß Senatoren in dem Gerüche 'stehen, nicht besonders glaubensfest zu sein. Bob mußte erst zwei Stunden lang ununter vrocyen veten, um zu vewel en, oak es bester, als viele seiner College und daß er würdig sei, durch ein Wunder kurirt zu werden. Wohl Denen, die, wie er. glaubensstark sind.und dadurch ihr Asth kma loswerden! ' N. A. Ztg. )om Jnlanve. Pro' Baird. derVater de? künstlichen Fischzucht, kennt mit Nie seh lenoer Sicherheit die Namen aller Fisch gattungen und ihrer sämmtlichen Arten, wenn er aber einem Freunde oder alten Bekannten begegnet, ist er ost nicht im Stande, sich aus den Namen desselben zu besinnen. ' In Polk County.Nebr.. giebt es eme Anzahl Brunnen, die m destimm ten Zwischenräumen Waffer enthalten und wafferleer sind. Dem Zufluffe des Wassers geht stets em schwaches unter irdisches Geräusch und ein pseisendeS Entweichen, der Lust auS dem Brunnen schachte voraus, als ob das auS derTiefe kommende, Wasser dieLuft vor sich treibe. Ebenso findet, wenn daS Wasser ver iazwinvet. ein Einlauaen von Lust in den Brunnenschacht statt, . Die Erschei uung läkt sich mit fflutb und Ebbe ver gleichen, tritt aber nicht so regelmäßig aus. Die Brunnen sind 100 blS 140 Fuß tief. Die Beschaffenheit der Atmosphäre, Kälte oder Hitze, hat aus die Erscheinung keinen Einfluk. ebensowenig die Trockenheit, oder die Feuchtigkeit der Lust und die Tageszeit. Vor Kurzem beirathete Ga briel Mead van Ossining, Westchester Co., N. I., die 17jährige und bildschöne Indianerin Emma Camp vom Stamme der Oneidas, die er auf einem Ausflüge m die Adlrondock-Geblrae kennen ge lernt hatte. . DaS iunae Paar lebte ein paar Monate in Saratoga, bis es den KHTt fnK Sit.A 6.0n.in AfAttff cUHH. 9 VU tUltWIt v.u.tg, den Sohn zu überreden, daß er sich schei. den lasten solle. Die Indianerin war gerade so praktisch, wie manche andere Frauen auch und willigte dieser Tagt gegen daare 10,000 in die Scheidung. Zum Beweise der Unschuld des Bundes-Architecten HM; gegen welchen eine langwierige Untersuchung ve gen bedeutender Betrügereien gegen die Regierung schwebt, wird von seinen Freunden unterAnderem auch angeführt, daß er ein strikter' Temperenzler sei und noch niemals etwas Stärkeres, als reine Milch getrunken habe. Die Herren scheinen zu vergesten, daß gerade' die Wastersimpel die-verschmitztesten Gauner geliesert. haben. - Nellie Squire, eine reHt nette Blondine, von 18 Jahren und Tochter des reichen Farmers . JämeS SquireS bei Nev'ton,Pa.) war seit einigen Wochen bei einer befreundeten Jamilie in Atlantic City zu Besuch, hatte hier die Bekanntschaft eines ' gevisten Hamilton aus New York gemacht und sich heimlich mit demselben verlobt. Die ser Tage war der Alte, um sein Töchter. lem zu überraschen, nach .Atlantic Eity 'elommen, oane imiffaui? ieinerzreun. de erfabren. daß. Nellie. einen SZer-! i ' . r. r.

I gang am Strande mache und fcmd hier. dieselbe und zwar neben Hamilton im I - V. V V . K Tanoe ilegeno. ieZrerem errannie Sauire einen Schwindler, der. ihn vor' ein paar Monaten in .New Jork durch alscheö ttarten plel um mehrere hundert Dollars betrogen hatte. Der Vater' half der Tochter rasch und ziemlich un. sanft aus die Beine, Hamilton lief, waS ' C X . ? A m . iyn vle eme iragen lonnren, oavon und ist verschwunden. Nellie schämt sich ehr und ist mit dem zu rechter Zeit em getroffenen Papa nach Hause gereist. Ernetunge Dame in Bo. ston,die sehr hübsch aber ziemlich schwer Hörig ist, saß kürzlich auf der Veranda hreS m emem eleganten Stasttheile von Boston gelegenen Wohnhauses und war eifrig mit Lesen beschäftigt. Sie be. merkte, daß pi von den Vorübergehen den, namentlich jungen Herren, auffal W . c r e ? . c tfw ieno yusig uno mir iaazemoem Aus drucke m den Mienen, angestarrt wurde. Endlich eilte ihre Mutter ganz aufgeregt herbei und rief : .Hörst ' Du denn nicht, was Dein Papagei 'immer ruft V Nein, Mama". Trage ihn nur schnell in's Haus, er ruft und zwar mit täuschender Nachahmung der menschlichen Stimme : .Kusse mich, komm' küsse Mlch,aeschwind. geschwind". Die junge Dame war erst vor Kurzem von einer Reife zuruckgekehrt, und der Bruder derselben hatte den Vogel da? neue Kunststück ' gelehrt. Die in der Nähe von Qlympia in dem Territorium Washington v . ic . c crn . v v . . . mulyenoen .vaiooranoe macyen m oer Nacht die weite Umgegend tageshell und haben die Lust mit so dichten Rauch. wölken angefüllt, dak am Taae. die Sonne nur wie eine dunkelrothe Scheibe durch dieselben hindurchscheint. DaS Anzünden von Feuern in den Regie. rungS.Holzbeflanden ist mit hoherStrafe bedroht, ader das deSfallige Gezetz wird täglich übertreten und eS ist noch nicht ein einziges Exempel statuirt worden. Ein'Reif.ender in Mexico empfiehlt den armen Bewohnern großer Städte das dort beobachtete Verfahren. ohne Eis kaltes Trinkwasser herzustellen. Man füllt Waffer in Flaschen oderKrüae. hüllt solche in nasse Tücher oder Lumpen und setzt sie den Sonnenstrahlen auS. DaS Mittel ist ganz gut, schon längst bekannt und die Kälteerzeugung beruht natürlich auf der Verdunstung deS Was serS. Der Rathgeber vergißt aber, daß es nothwendig 'ist, . die Anfeuchtung der nassen Tücher oder Lumpen fortwahrend zu wiederholen, und daß arme Leute in der Regel nicht die Zeit dazu haben, ihre Thätigkeit diesem wiederholten Ueber gleken oder Anfeuchten' widmen. Da gegen ist die Methode Vergnügungspartien, die kein Eis bei sich haben, sehr zu . r.. . n . , w rmpseyien; irgeno em lauwarmer Bach oder Teich in der Nähe deS Lager. Platzes, so kann man Wasser oder auch Weißwein in der angegebenen Weise die gewünschte Temperatur geben. v 'Hierzulande werden schon genug Dummheiten mit dem unschuldig verlästerten Freitage getrieben, aber auf MadagaScar werden'alle Kmder, die an emem reuage aus vle Wei! kommen, aetödtet. .,' rst . r em . Der vielfache Millionär Flood in San Francisco beabsichtigt daselbst einen Palast-zu erbauen, der Vanderbilt'S HauS. in New Aork in je derHinsicht übertreffen soll. MeKleinig. keit von Z5,000,000 ist sör:- den , Bau bestimmt. Der berühmte Nestor der New Yorker Advokaten, Charles Q'Co nor, ist außergefchäftlich außerordentlich einsilbig. Er hält sich zur Zeit im See bade Nantucket, Maff, auf' und -betrat dieser Tage das Geschäft einesBarbierö, um sich rasiren zu lassen. . Der Figaro war, wie dies in jenem Stande mitunter vorkommt, äußerst geschwätzig. Erfreut über den distinguirten Kunden.sagte er : .Sehr angenehmer Tag heute, . nicht zu warm und nicht zu kalt.' ' Ganz Nan tucket ist stolz, daß es Sie, mein werther Herr, zu seinen Gästen zählt ; eS gefüllt Ihnen doch hoffentlich 'auch recht gut hier. Ich werde Sie .auf das beste de. dienen .und bitte, mir nur mittheilen zu wollen, auf welche Weise Sie rasirt zu sein wünschen? .Schweizend" don nertede,r Mann des Gesetzes. - . In dielen Gegenden im Sü denzsind heuer' so ' viele Wassermelonen gebaut-worden, daß der niedrige Preis die Versendung derselben verbietet. Ein Farmer in Georgia hat aus den Melo nen Syrup hergestellt, der an Wohlge. schmack dem besten Pfirsisch.Gelee nichts nachgiebt. Ein Acker mit Melonen be. pflanzt, liefert auf diese Weise denselben Ertrag wie mit Zuckerrohr bepflanzt und die Melonen saugen den Boden viel we iiger aus als das Zuckerrohr. i ' - vpm Auslande. Mr. Webster, e in Bö r s en. agent in London, batte vor einigen Ta. aen einem seiner Committenten, einem Bankier der City, per Telephon die neuesten Comse gemeldet und als Ant vort auf gleichem Wege ein halbes Dut zend Schlmpfworte, begseitet. von der Aufforderung, sich baldmöglichst zu hen ken, zugerufen erhalten. Empört, klagte der Agent auf Ehttnbeleidigung beim PoliuiaeriStshofe in Worshipstr., und der Richter rtheilte ihm folgende AuS kunst : .Unser Gesetz unter cheidet dre, erlei Arten von Ehrenbeleidigung. Aug' in Aua' ausaesvrochen, durch 'üble Nach rede, sowie schriftliche. Ihr Fall relri sich jedoch reinem von den dreien an. uno l . . r. v -c v ov -tr i c r . iq muß uuyct ucn ungctiugun i"!"' chen." . DaSLondonerSchulamt hat bestimmt, daß alle schulpflichtigen Kinder lm Alter von 5 bis 13 Jahren, die während der Schulzeit auf der Straße betroffen, werden, zum Schul besuch angehalten werden sollen. Wird diese Maßregel durchgeführt, so dürften bald die armen Kinder, die bis jeht bei jeder Qitterung auSgefandt werden, um Streichhölz und sonstige Ckt7.stfc: zu. verkaufen, von. den .Otrern ver. .schwinden-und einem befferen Loese als Letteln und Otehlen enteeneführt n:re:n.

Die D eutschen schreibt die in Melbourne erscheinende Victorian Review-, sind die besten Farmer die nach Australien kommen. Ein unersah rener Deutscher ist dem unersahrenen Engländer in jeder Beziehung überlegen. Der erstere kommt nicht mit überspann ten Erwartungen, erwirbt nicht mehr Land, als er zu bebauen im Stande, ist, und ist durch die einfachen, oft dürftigen Lebensgewohnheiten, die er mitbringt, sowie durck seine phisische Krast und sei nen Fleiß besser als andere Einwanderer im Stande, sich durch eine ansänglich kümmerliche Existenz hindurchzuarbeiten. Dazu kommt, daß er eine heilige Scheu ' vor dem Schuldenmachen hat, während der Engländer im Interesse eines mög. lichst großen Wirthschaftsbetriebes seinen ' Credit ausS äußerste anspannt. ? Endlich macht sich der Deutsche weniger von einer einzigen Fruchtart abhängig, als, andere ' Landwirthe, und wird von semer Frau ' in der Milchwirthschaft, 'Geflügelzucht u. dergl. meist wirksam unterstützt. Daß der australische Käse gegenwärtig ..auf ' dem englischen Markte so beliebt ist,' hat namentlich NeuSüd-WaleS ausschließt ' lich ben deutschen Farmern zu verdanken, welche den letzteren nichi .fabrikmäßig, sondern lediglich als Nebenprodukt her stellen, aber trotzdem in sehr bedeutenden,

Quantitäten gtwmyen. Der Stirrdkamps", eine von den Türken überkommene Kampfes art, hat sich blö zur Stunde unter den Tartaren der Krim erhalten. Erst neu. ' lich wurde ein solcher Kampsin einem Orte bei Alupka von zwei jungen Tartaren - ausgeführt; derselbe verdient wegen t . nes traurigen AuSgangeö Erwähnung. Die Kämpfer stellten sich, roie.eS Brauch - lst, ln gewisser Entfernung von einander auf und' stießen dann im Anlauf, gleich Hammeln, mit den Köpfen zusammen.'.'

Beule auf Beule hauste sich aus denSur nen der Kämpfer. Blut stob von .den . , :

Stirnen herab und Keiner wollte sich als überwunden bekennen. Endlich stürzte' ein Kämpfer blutüberströmt und ermattet ' zuBoden und brauchte die letzte noch vor handene Kraft, um ein Messer aus dem

Gürtel zu ziehen und mit emem Stov sich die Kehle zu durchschneiden. Ein . Arzt konstatirte, . wie die Rowosti be. ' . . ,: richten, daß der Selbstmord eine Folge . des durch die starke Gehirnerschütterung '.

yerbeigesuhrten Wahnsinns sei. - - - AusGrund Wissenschaft lich er Untersuchungen zweier. Professoren . der Universität in Glasgow haben meh . rere englische Etablissements neuerdings'

die Elektricität zur Bleichung der Lein - wand verwendet. Die rohe Leinwand wird durch eine Lösung gewöhnlichen . Kochsalzes gezogen ; darauf wird durch.,' den noch nassen Stoss ein elektrischer. Strom geleitet, worauf . die Bleichung" fast momentan ersolgt. Die Wirkung beruht augenscheinlich darauf, daß der -elektrische Strom die chemische Veröln dung Chlornatrium (Kochsalz) in ihre Bestandtheile (Chlor und Natrium) spaltet. DaS ausgeschiedene metallische Natrium aber verbindet sich sofort mit Waffer zu Aetznatron und dieses wie derum mit dem ausgeschiedenen freien Chlor zu unterchlorigsaurem Natron, einem Körper, der als. wirksamer Be standtheil in. Verschiedenen' Lösungen ' längst bekannt ist.' Wird die Solzlö sung gleichzeitig durch Zusatz eineräüre ' sauer gemacht, so wird das unterchlorig. ' saure Natron wieder zersetzt und freies Chlor entwickelt, womit die bleichende Wirkung'jofort erklärt ist., D ie Deutfchenhe-tze,. d i e von einem - großen Theil der Pariser Presse mit so großem Eiftt gepflegs wird, treibt sonderbare Blasen. Da hat. z. B. das Eoenement" dieser Tage die merkwürdige Entdeckung gemacht, daß . die Deutschen nach Errichtung der neuen ' Pariser Forts an der ' Möglichkeit einer ' neuen Einschließung von Paris verzwei sein und daher dem Herzen der Weltauf andere Weife deizukommen brachten. Die 0,000 in Paris lebenden deutschen Arbeiter scheinen dem Evenement" der kappte Soldaten zu sein, die nur darauf warten, daß ihnen Waffen und Unifor. men auS Deutschland zugeschickt werden, ' um dann über die ahnungslosen Pariser ; ; herzufallen. Schlagt" ruft eS auS im Faubturg St. Antome . Alarm, nach -der Weife der preußischen Tambour, ' und ihr werdet eine Landwehr zusam. menströmen sehen, die wir bisher in ün serer Gutmüthigkcit mit einem Brot ge nährt haben, das viel bester ist. als ihre -Erbswurst." Und indem das genannte Blatt diesen WarnungSruf ertönen läßt, hat es auch gleich die. Freude, mittheilen zu können, daß eine Commisston des . GemeinderathS.-beauftraat ist, die Frage ' zu studiren. wie die Zahl der fremden v Arbeiter, die einem Arbeitgeber zu ver wenden gestattet fein darf, durch ein Re glement begre.izt werden kann".. ' Zu dem in Zürich stakt . sindenden schweizerischen -Arbeitertage wurde an alle Arbeiterorganisationen ein Manifest erlassen, in welchem die Tagesordnung folgendermaßen lautet : 1. Die Lage der Arbeiter in derSchveiz. 2. DaS Fabrikgesetz, feine Handhabung Seitens der Fabrikanten, feine Ueber vachung durch die Cantönöregierungen . -und die eidgenössischen Jabntmspekto ren. Welche Maßregeln sind behusS - besserer Durchführung des FabrikgesetzeK. Seiten der schweizerischen Arbeitetschaft - zu treffen ? r,. Ausdehnung des Haft, pflichtgefetzes l uf alle Lohnarbeiter. 4. ' Einführung der GewerbeschiedSgerichte. S. Staatliche Unterstützung' der Kran " kenkaffen, sowie unentgeldliche Beerdi' gung. 6.. Staatliche Alters. undJn? validen.Unterstützung. 7. Jnternatio. nale Arbeitsgefligebuyg: Regelung der ' Frauenarbeit und Verbot der Beschäfti gun'z von Kindern unter 15 Jahren in Fabriken; Schaffung eines ejnheiUichen. Normalarbeitstages von höchstens zehn stunden. 8. Was kann für die wirk' : samere Verbreitung der sozialistischen Ideen in der Schweiz-geschehen, und nie sind' die Nittel hierzu auszubringen? O. I? ein Zusammengehen der Arbeiter ck22isati27.en in d:r Schweiz möglich und aus w:l:r OasiZ?

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