Indiana Tribüne, Volume 6, Number 324, Indianapolis, Marion County, 11 August 1883 — Page 3

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Der Elende läßt mit einem grellen Aufschrei das Messer fallen, die Hand fährt nach der Seite, wo bereits das helle Blut die Blouse benetzt. Zugleich bäumt er sich zuckend auf und fällt dann in sich zu sammen, schwer auf den steinigen Boden nieder. 'Alles dies ist das Werk einiger Secunden. '(Sott sei gepriesen, daß ich noch zur rechten Zeit komme!" ruft in der Ferne ei ne Männerstimme, wie in Todesangst tu zitternd. Es ist der FörsterGünther, der sich nun zu Alexis niederbeugt, und diesem auszu helfen versucht. . , . ? - Er muß seine ganze Kraft anwenden, denn Alexis, dessen Antlitz bleicher ist als das des dort in seinem Blute'am Boden liegenden Verbrecher, ist unsähig, eine Bewegung zu machen. ... . . Endlich gelingt esuid wieder aus den Steinen ruht der junge Mann. ' . Während der Förster sich jetzt zu Beltram wendet, deffen Mund ein keuchendes Röcheln hören läßt, murmelt Alexis, der langsam wieder zu sich kommt, die Hände gefaltet: ' ' . ,? . t Dem Herrn Dank, da'er dem unseligen Mann diese Blutthat erspart -hat." Nun erhebt Alexis r sich, hastig ; seine Kräfte sind wiedergekehrt und hochaufge richtet spricht er zu Günther mit ernstem Ton,:. , ... - . ' Lassen Sie mich einen Augenblick-mit dem Unglücklichen allein ich habe noch mit ihm zureden. Doch entfernen.Sie sich nicht allzuweint," fügte ermit freundlicher Bitte binzu, seinem auffallenden Verlan gen den mildesten Ausdruck zu geben versuchend. In den Ruinen dort werde ich Sie wiederfinden." Einen überraschten Blick wirst der oz ster auf Alexis, doch dieser begegnet ihm in so bittender Weise, daß Günther.sich verbeugend den Kopf senkt und nach den Mauertrümmern zurückkehrt. ; Jetzt wendet sich AlexiZ zu dem. Ster bcnden. Neben ihm kniet er nieder und den Kopf seines so tief gesunkenen Vaters in seine Arme hebend, fragtet er ihn mit milder Stimme : . Können Sie mich noch verstehen?" --Beltram, dessen Gesicht bereits die Bläffe des Todes deckt, schlägt die Augen auf und starrt Alexis eine ganze Weile lauilos an, dann röchelt er : '

Wie Sie reden noch mit mir und ich habe Sie doch morden wollen?' - Können Sie mich verstehen und wol len Sie mir eine Frage von der das Glück meines ganzen Daseins abhängt beantworten?- So fragt AlexiZ abermals und dringender, mit steigender Aufregung und Angst. So fragen Sie schnell denn es geht mit mir zu Ende'. In einer Biertelstun de werde ich wohl dahin gefahren sein wohin ich gehöre." . .... W ist jene Frau Ihre Gattin die ihren Sohn wiedergefunden. hat .und sich mcht-seine Mutter nennt ? - . . Das Kind welches in jener entsetzli chen Weihnacht mit Ihrer Gattin dort unten auf dem Wege dem Tode des Er jrierensnahe war ein sremderMann hat es gerettet, doch nur dos Kind, weil er die Mutte bereits todt glaubte. ? Nun diestS Kind Ihr Sohn ich bin es ! : - ; - Einen furchtbaren röchelnden Laut stößt Beltram aus, dann zuckt sein Körper in den Armen Alexis' empor, und die verglasten Augen des Sterbenden starren den jungen Mann mit einem unbeschreiblichen entsetzen svolleu Ausdruck an.. . Du mein Sohn?"'.keucht-kaum ver ständlich der, Mund.' - ' ' . . Wer ist jene Frau meine Mutter" rust Alexis, außer sich, denn wie in Todes zuckungen bäumt sich derKörper Beltram im nächsten Augenblick kann eS vorbei mit ihm sein. Jetzt versucht dieser nieder zu tede, und athemlos hängt Alexis an den sah len Lippen seines Vaters.Elaire heißt sie dort im Schlosse fand ich sie." Ein lauter Ausschrei entringt sich dem Munde Alexis' und unwillkürlich läßt et den Körper des Steibenden zu Boden gleiten. Doch nnn ist eS auch mit 'seiner Kraft zu Ende. Meine Mutter! ich .habe noch meine Mutter!" vermag er'och kaum zu hauchen dann ersticken Thränende! ne Stimme, und die beiden Hände vor das Gesicht geschlagen, sinkt er in die Knie und weint weint in herzzerreißender Weise vor unendlichem Glück -und Weh. . . .. . Wenige Augenblicke nur dauert dies. Da fühlt AlexiS eine Berührung seiner Knie. . Es ist der Sterbende, der mitdem gan zen Aufgebot feiner letzkn Kräfte sich zu ihm hingewendet; seine Knie hat. er .um aßt, und wahrend dleAugen sich zu brechen cheinen, tönt es kaum vernehmbar dem ungen Mann entgegen : - .Friede! ! Klaue ! Verzeihung l Friede! !" .jauchzt es fast aus Alexis hervor. Das. ist de'r Name, den i ch lm Traume zu hören gewähnt nein! ven ich wirklich gehört, wie die Thräne,welche meine Wange netzte eine Thrä ne meiner Mutter meiner Mutter ! war !" ' . In diesem Augenblick sinkt der Körper Beltram's in sich zusammenlas TodeZrö cheln beginnt, und Alexis, sich zu ihm nie verbeugend, erfaßt feine Hände, die er fal-' tet und in den seinigen halt. Zugleich ruft. ihm unter Thränen zü : .Scheide in Frieden armer Vater ! Ich die Mutter, wir verzeihen Dir ! Und Sott der Her? kirdDir in einer Barmherzigkeit em müder Nichte? ein!" ' ' ' ' Ein letzter röchelnder, dock faft 'irendte klingender Läut, ein schwacher Druck der Hand, dann ist's' vorüber.' .Und nun zu ihr!" zu m e i n e r Mutter!" Siebzehntes Capitel ' Da H,ttt,A. , Während der Förster. Günther, sei-t Knechte, dann die Behörde heranzogua IUU fun dem bluten Vorfall in Ken'ui?

nik zu setzen die Leiche der Erde zu Ue öergeben, eilte Alex! i Ardenberg zu. Am , . - Fuße der Kuppe zeigten sich ihm zwei Wege, um nach dem Schlosse zu gelangen. Der eine sührtc thalwärts durch das Dorf, der zweite war der breite und bequeme Parkmeg der über die Höhe an der Linde vörüber dircct'in den Schloß garten leitete. Letzteren wählte Alcris und erstieg ohne Säumen eiligen Schrittes die Höhe. .-. ' . .. t 1 Unter der Linde saßen zu? selben Zeit und trotz der noch immer frühen Ä!orgen stunde zwei Personen, di? wir schon ein mal zu Ansang diescr Abtheilung unserer Geschichte dort gesehen. Mela, die am Abend vorher mit einem Zwiespalslm Herzens die Ruhe gesucht, war mit einem festen "6ntschlun erwacht. Die Unterredung mit Gräfin Juliane hatte sich sür sie, 'ihre -Zukunjt und ihr Lebensglück als entscheidend 'erwiesen. Sie war nach langem und schwerem Rin gen zu der Ueberzeugung gelangt, daß sie kein LZecht habe, sich also zwischen Mutter und'Sohn einzudrängen diesen vordem Mutterherzen zu reißen, nur um nicht selbst in'ihttin Lieben und. Hoffen zu leiden. Sie durste in ihrem Thun nicht wieder ge hen, ihren Willen nicht durchsetzen, und dies einmal erkannt, blieb ihr nichts An deres mehr übrig, als zurückzutreten, Nor bert scei zu geben. Am srühcn Morgen. Halle Meta eine Unterredung mit ihrem Vater, worin sie diesem darlegte, .was sie erfahren, em psunden und beschlossen. Vollrath schau te seinem Kinde dabei tief und traurig in das Auge. Erhalte gethan, was nur in feiner Hacht gelegen, ulld was er in feinem schlichten Sinne als das Rechte erkannt. Auf solchen Widerstand aber war er nicht gefaßt gewesen, auch zeigten die Worte Meta'ö ihm ein Hinderniß, an das er nicht gedacht, da dem wackeren Mann nun selbst uuüberstciglich dünken tm (Fortsetzung folgt.)

Deutsche Lokal-Nachrichten. B er ll n, 24. Juli. Wem .Veuk schen Verei gegen den Mißbrauch gei stiger Getränke" ist aus dem Silberhoch, zntsfond des KronprinzenpaareS.tausend Mark gewährt worden. Während die Werbung von Mitgliedern naturgemäß den Hochsommer über feiert, sind die Reichscommissionen des Vereins inThätigkeit. De? Reichstags - Abgeordnete Eisenbahndirector a. D. Schröder sta dirt in seinem Interesse die englischen TemperenzJestrebungen an der Quelle; anfangs August begeben sich zu gleichem Zwecke die He?ren Dr. Bär vkm hier, Bürgermeister Klöffler aus Kassel und die Vereins - Geschäftsführer A. Larn merö aus Bremen nach Schweden'Norwegen, während die Herren Oberbür gcrmeister Brüying aus Osnabrück und Professor Dr' Finkelnburg aus Bonn sich nach den Wirkungen des neuen holländlichen Schenkengesetzes umsehen wollen. Im Herbst werden sich an diese Forschungen die entsprechenden prakti schen Erwägungen im Schooße des Vor stände? knüpfen. - Stettin, 20. Juli. In Thörin gen ist gestern plötzlich der ArchidiakonuS der hiesigen Jakobskirche, Gustav Adolf Schiffmann, gestorben. Seit 40Jab ren im geistlichen Amte und seit 30 Iah ?en ein hervorragendes Mitglied- de? Freimaurerloge, genoß er allseitige Liebe und Verehrung. - In der maurerischen Welt ist tx bekannt durch seine im Auf. trage unseres Kronprinzen in Schweden vorgenommenen historischen Forschun gen. Werde ,.18. .Juli. ' Eine freudige Nachricht uu?de. gestem einem Insassen der Strafanstalt zu Theil. Derselbe war wegen Todtschlags zu 15 Jahren Zucht hauSstrase verurteilt und hat davon 2 Jahre abgebüßt. Jetzt hat ein Anderer auf dem Sterbebette das reumüthigeBe kenntniß abgelegt, daß der Verurtheilte unschuldig, e? abe? de? Schuldige sei. Nachdem eine neue Gerichtsverhandlung bei dem zuständigen Gerichte zu Rees eingeleitet, wobei die Unschuld des Ver ü?theilten festgestellt wurde, traf'die Weisung ein, denselben sofort zu ent lassen. Augsburg, 18. Juli. Eine my periöse ErbschaftSangelegenheit spukt seit einige? Zeit herum. Es handelt sich da bei um ein Grundkapital von 6,900,000 st., wozu die seit eine Jahrhunderten gefallenen Zinsen und ZinseSzinsen kom men. Requirirt werden diese Millionen durch. einen Kaufmann Peter Kaiser in München, vom hiesigen Stadtmagistrat, welch' letzterer aber von dem vielenGelde nichts weiß, wie Hr. Bürgermeister von Fischer in der Magisteatösttzung erklärte. Die Herstammung dieser Millioneneeb schast wird abgeleitet - von 1) Georg Schieber, geb. 1595 zu Trier, gestorben in Amsterdam ; 'Hinterlassenschaft 28 Tonnen 100,000 fl. niederländisch, wovon 1 Tonnen dessen jetzt in bayrisch Schwaben wohnenden Erben vermacht wurden.- 2) Andreas. JoaS, geb. 1610 zu Schmählixgen, heirathete die Tochter des Obigen,, starb in Amsterdam, hintexließ außer Häusern, Schiffen :c. 21 Tonnen, wovon 14 seinen Verwandten in Bayern zufallen sollten. 3) Johann JoaS, Vetter der Vorigen, aus Amerdingen, soll als Gärtner nach Ostindien gegangen sein und ebenfalls , einige Tonnen" hinterlassen haben. 4) Joseph Anton PongratzonLechhausen, starb in Utrecht Ende des vorigen Jahrhun dertS mit 3 Millionen Gulden baarer Hinterlassenschaft und 5) JgnatiuSJoaS aus Dürnbuch, starb auf der Citadelle von Antwerpen und hinterliest testamen tsrisch 1,700,000 fi. seinen bayrischen Verwandten. . Diese Summen sollen nun zum Theil an einen Baron Jmhof, an drei Antverpene? Handelsleute als yrevisien, -in die Cabinetökasse des Kurfürsten KarlTheodor gekommen sein. Ein großer Theil aber (6.900,000 fl.) soll, wie gesagt, hier in Augsburg stecken und die Erben wollen nun, was - ihnen Niemand verdenken kann, das Geld her

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