Indiana Tribüne, Volume 6, Number 322, Indianapolis, Marion County, 9 August 1883 — Page 3
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I j v Schuß. Günther, denn er war es, war noch rechtzeitig hinter den Stamm einer mächtigen Buche gesprungen; die Kugel flog ihm dicht am Kopse vorbei, ein breites Stück Ninde seiner Schutzwehr hatte sie abgerissen. Jetzt trat er wieder vor, legte aus den Mann, der bald an ihm zum Mörder gei. . v rr r.risi. ! S. ... worcen war, oesjen vzkiiciii er iirnuet ju erkennen glaubte, an iyid schoß. Ein kreischender Ausschrei folgte dem Knall dcr Büchse. Nollert, der endlich wieder zu sich . gekommen und gleich seinem klügeren Genossen fliehen wollte, war von der Kugel ge troffen worden; sie hatte jljm den' verschundeten rechten Anrt zerschmettert. Laut ausheulend vor Schmerz, doch auch von einer wilden Verzweiflung getrieben, floh er dahin und war bald in dem Gebüsch verschwunden. . : . ' ' Beltram .wüthete, doch blieb er dabei nicht müßiS, die Büchse versuchte er - wieder zu laden. - Doch abermals ertönte der Rus des Försters : .Die Büchse weggeworsen, oder im nächsten Augenblick bist Du des Todes, Elender !" rief Günther mit einem so nn sten drohenden Ton, daß Beltram nunmehr eine wirkliche Angst überkam.. Er sah' sich Alles verloren ein Widerstand 'war unmöglich, denn die Mündung der Büchse des Försters blieb aus ihn gerichtet und .solgte jeder seiner Bewegungen. 'Mit einem gräßlichen Fluch warf er seine. Schußwaffe weit von sich, dann wandte er sich mit ungewöbnlicher Behendigkeit den Büschen zu, zwischen denen er im solgenden Augenblick unsichtbar wurde. Jetzt erst streifte das Auge des Försters die Stricke und Tücher, welche d:e- beiden Bauern zum Fortschaffen des Wildprets herbeigeschleppt hatten. ' ' Günther trat rasa) darauf zu. schlug die grauen und schlnutzigen Lcinenstückc auseinander und betrachtete sie prüfend von allen Seitc'i. Nun entdeckte er un ter dem Schmutz Spuren eines Zeichens, die -er zu cntrqthscln versuchte Es gelang .ihm und laut und sreudig rief er aus : .Gefangen ! Hier dieses V, zugleich ein N bildend, hat E :ch verrathen! Es ist das Zeichen VollrcUh'ö, des Nußmüllers. Die Leinnistücke sind gestohlene Säcke aus der Mühle, sie müssen mich aus die Spur der Wilderer bringen. Mit ihrer Hilfe sollte das erbeutete Wild fortgeschleppt werden. Ich darf sie nicht hier lassen, muß sie mit mir nehmen." Nasch wars er die Tücherihres Schmutzes nicht achtend, auf die Schulter, die Stricke ebenfalls, dann hob er die Büchse Beltram's vom Boden aus und betrachtete sie mit Kennerblicken. .Eine prächtige Waffe französische Arbeit! Wahrscheinlich drüben, jenseits dcr Grenze, gestohlen l" Auch die beiden Läuse dieser Büchse lud er, dann hing er sie sich aus die ander freie Sckulter und trat den Rück weos nach dem Forsthause an, nicht- ohne zuvor noch das Gebüsck) in der Nähe zu durchsuchen, ohne jedoch, noch etwas zu sinden. .Beltram holte seine beiden Kameraden nicht mehr ein, sie schienen aus dem Walde verschwunden zu sein. So. eilte er denn weiter, sich vorsichtig durch die dichtesten Buschpartien' einen Weg suchend', dem versallenen Hanse an der Fahrstraße zu. . , . - . Hier warf er sich, erleichtert aufathmend, auf das Stroh nieder und versuchte, dem neuen Tage entgegenzuschlafen, der entscheidend für ihn werden mußte, wie er ahnte und sich auch sagte. . . Sechzehnte s Capitel. I den Ruine dir ht,i. Beltram verbrachte eine sehr unruhige Nacht, weder ein rechter Schlaf noch eine ersehnte innere Nuhe wollte ihm werden. Der neue Tag mußte nicht mehr fern sein, denn wenn auch noch ein leichter Nebel die Bäume des Waldes wie miteinem Schleier deckte, so war die Lust über .ihm doch hell und im Osten kündeten matte,, röthli che Streifen das nahe Erscheinen dkr MorAensonne an. Beltram athmete aus, die . frische .Lust sog er begierig ein, dann schaute er sich um. ' - - In der Höhe erblickte er d'.'.s alte tHeiiaue, welches er schon vorgestern be mertt und zu durchsuchen beschlossen hatte. Bald befand er sich oben und verwundert ließ er das Auge in die Runde chweifen. Die Ruinen lagen in der That auf der höchsten Kuvpe der Bcrgreihe und beherrschen fast die ganze Gegend, Wälder und Thäler ringsum. Dcr Tag war da, und er, Beltram, saß hier oben, in der elenden Kleidung, mit der er sich gestern. Abend auf sein Stroh geworfen, dem ersten Besten, der ihm be gegnen mochte, preisgegeben. - Er fluchte sich, seiner .Unvorsichtigkeit, den sicheren Versteck voreilig und noch dazu ohne irgend eine Waffe, sein Messer, verlassen zuhaben. ..Doches war bereits zu 'vät, diesen Fehler wieder gut zu machen und in. das Mauerloch , zurückzukehren, denn iu der That näherte sich ihm Jemand wohl gar der verhaßte und gefürchtete Förster : er hörte jetzt deutlich die Schritte, die sich der Stelle zuwendeten, wo er saß.Auf seine Krast und Behendigkeit vertrauend, hob er langsam den Kopf und spähte lauernd nach dem Kommenden hin. Er athmete erleichtert auf, denn es war allerdings Ejn'Jäger mit Ut Büchse Qkxr der Sck)ulterdoch nicht der Förster: Beitram sah ein jugendliches, doch ihm voll stündig unbekanntes Gesicht. Und nicht wie ein Feind trat der Fremde näher, sondern leiten Gange und unbcfangen,wie Jemand, der sich des Ortes und des Herrlichen Morgens freut. Ein herrlicher Morgen und eine' noch herrlichere Rundsicht, die auch Ihr, wie es scheint, zu würdigen wißt' ' .Allerdings, Herr entgegneteBeltram, aus die Gedanken des Fremden eingehend und in rauh gutmüthiger Weise, .sonst fändet Ihr mich nicht hier." ' ' Jetzt erst wendete Beltram den. Kops
vollends nach dem Frcmde'nHin ünÄ mü
sterte ihn scharf und rufend. ' Er sah einen jungen Mann vor sich in eleganter Jägertracht, mit hohen Tuchga waschen und einer grünen, grüngesäum ten Joppe angethan. Letztere war geöffnet und die Weste ließ eine schwere golde ne Uhrkette sehen. Ein runder Hut mit einer Spielhahnfeder beschattete das frische jugendliche Gesicht, welches von einem fast blonden Vollbart umrahmt war. An der Seite hing ihm ein Waidmeffer mit anßerst schönem Griff und über die Schulter eine Jagdtasche. Die Doppclbüchse hatte er zu Boden gleiten lassen und stützte sich nun mit der Linken darauf, während die ander ' Hand ein seidenes Taschentuch, mit dem er sich über die erhitzte Stirn gefahren war. wieder in die äußere Tasche der Joppe schob. Es war Alerls. der, der Verabredung mit dem Förster Günther gemäß, vor Ta gesaabruch Schloß Ardcnberg verlassen, den Weg nach d"en Ruinen gesucht und auch gesunden hatte. Ein finsterer Gedanke war plötzlich in dcr (ecle Beltram's, aufgetaucht und im nächsten Augenblick auch schon 'zu' einem bestimmten Vorhaben geworden. Der junge Mann dort neben ihm war kein gewöhnlicher Jäger, er mußte Geld bei sich haben ! Auf alle Fälle hing an der goldenen .Kette auch eine Uhr von gleichem Metall und Werth, die für eine Reise nach Paris ausreichen konnte .wenn sie erst jenseits der Grenze zu'Geld gemacht fein würde ! Er wollte sie erlangen, und das Geld dazu, welches die Tasche des Jägers ganz bestimmt barg und sollte er den grünen Burschen niederschlagen müssen, daß er das Aufstehen vergäße! Er mußte deu Fremden an sich locken, ihn zu traulich machen, dann konnte' er ihn in eincm unbewachten Augenblick überfallen, darniederwerfcn, ihn für immer unschädlich machen und plündern. (Fortsetzung folgt.) Deutsche Lokal-Nachrichten. Dortmund, 17. Juli. Auf der Zeche Ver. Germania in Marien brach heute unter den Bergarbeitern einStreit aus, und zwar, wie es heißt, in Folge eines Anschlags am Zechenbrett, wonach statt der bisherigen achtstündigen Schicht eine zehnstündige eingeführt werden soll. In Abwesenheit des Grubendirektors Grau zog ein großer Theil derStreiken den vor die Wohnung des Obersteigers und demolirte die Fenster und Thüren des Hauses. Die herbeigeeilte Polizei Mannschaft konnte nichts ausrichten ; e wurde daher aus Dortmund und den umliegenden Ortschaften Polizei und Gendarmerie requirirt. Am Abend war die Ruhe wieder hergestellt. Alton a, 17. Juli. Vor hiesigem Schwurgericht gelangte dieser Tage ein interessanter Schmuggler Prozeß zur Verhandlung. Der Tabak - Händler Wrchowtty hatte Säcke mit Tabakssand Asche :c. gefüllt und dann zur Aussuhr nach Harburg angemeldet. Nachdem dieselben vom Steueramt plambirt wa ren, hatte er die Säcke ausgeschnitten, mit guten Tabakblättern gefüllt und dann unbeanstandet in Harburg eingeführt. Für 34 derartige Fälle wurde Wr. nun zu 20.040 M.Geldstrafe event. 3 Jahre Gesängniß, der Bäcker Fischer zir 20,233 M. event. 2 Jahren Gesängnch verurtheilt. Außerdem haben Beide den Werth des defraudirlen Tabaks im Beirag von 2200 M. zu ersetzen. Jnl nahen Neumühlen ist der Gemeindevorsteher Rix, der 9 Jahre lang diesen Posten bekleidete, im Zaun auf einer Koppel erhängt gefunden worden. Ueber die Motive der That sind die Angaben verschieden. ' Osnabrück, 18. Juli. In Folge der in den letzten Tagen herrschenden tropischen Hitze sind in unserer Stadt bei fünf Personen Schlaganfälle vorgekommen. Der Kutscher des Herrn Nöttcher in tr Ebersheide siel, todt vom Kutschbocke, der Knecht, des Herrn KSster bei der Hastermühle wurde vom Schlage getroffen und war sofort todt, ferner der Domküster Kreuzberge?, welcher um 10 Uhr noch frisch und munter, war um 11 Uhr in Folge SchlaganfallS eine Leiche. Außerdem werden noch zwei andere Per sonen genannt. - AuS der Provinz Sachsen, 18. Juli. .In-den letzten Tagen bot die Helme, ein sonst sehr fischreicher Fluß, bei Kalbsrieth einen traurigen Anblick. Die Wasserfläche war ein großesLeichen feld, der Fischstand war vernichiet. Vom 8 10ösündigen Kaufen und dem schlanken Aale bis zu den kleinstenWeißfischen -war alles Leben zerstört. Die Menge der todten Fische war so groß, daß bei Kalbrieth die Mühle stehen blieb und der Müller den Freischütz ziehen mußte. ES .hat eine totale Vergiftung deS Waffers stattgefunden, wodurch, ist noch nicht festgestellt. Man vermuthet, durch AuSflüffe aus der Zuckerfabrik All stedt, doch kann auch ein Frevel vorliegen. Sosortige Untersuchung ist angeordnet. S p e y e r, 20. Juli. Der allbeliebte pfälzische Dichter und Reicharchivrath Ludwig Schandein hat dieser Tage seinen 70. Geburtstag gefeiert, wozu ihm Gratulationen und Liebeszeichen von nah und fern zugingen, u.A. ein Schreiben aus der kgl. Cabinetökanzlei. Bei der Theilungsversteigerung der in der Kutschergaffe, gelegenen Daniel Kranzbühler'schen Druckerei würde dieselbe von Buchdruckereibesitzer Daniel ttranzbüh ler in Neustadt um 28,000 Mark ersteigt. ' Hamburg, 17. Juli. Dr. Gloy .ist nunmehr doch nach Fuhlsbüttel zur Verbüßung feiner Strafe abgeführt worden, und zwar ohne daß man die Entschei dung des Senates über fein Gnadengefuch, wie es ursprüiiglich beabsichtigt toar, abgewartet hätte. Veranlassung zu dieser veränderten Haltung der Staatsanwaltschaft hat Dr. Gloy dadurch gegeben, daß er aus'ö Neue allerlei ungesetzliche Manipulationen mit anderen Personen unternommen. Vcrläu läusig wird der Verurtheilte mit Tabakzurichten beschäftigt.
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