Indiana Tribüne, Volume 6, Number 322, Indianapolis, Marion County, 9 August 1883 — Page 1
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Jahr 6. Office : 12 Ost Maryland Straße. Sto.322. , ' mmmm Indianapolis. Jndiana. Donnerstag, den 9. Tluust ROOS. ' . i
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Nettes jicr Telegraph. WetterauSsichten. Washington, Aug. TrüdeS
Wetter, stellenweise Regen, meist Nord wind, stationäre Temperatur. DerLumpDors e-y. New I ork, 9. Aug. - Die Gun veröffentlicht ein 9 Spalten langes In terviem mit Dorscy, worin derselbe noch mals behauptet, daß dle Republikaner in 1880 Jndiana durch zahllose-Beste chungen gewonnen hätten, dak ihm daS Geld ($400.000) von Thos. C. Platt ge. geben worden sei, daß Garfield ihm eine Stelle im Kabinet angeboten, er sie aber ausgeschlagen habe. (Wenn auch Alles wahr ist, ist und Ueibt Dorsey doch ein ganz gemeiner Lump D. R.) Die Unterdrückung Irlands. London, 9. Aug. Die groe Demonstration, vklche aus dem Gute Parnells am nächsten Samstag stattfinden. sollte, wurde plötzlich ausgegeben. Es heibt. daß dies in Folge der Drohung von Seiten der Behörden geschehen sei, daß die Demostration werde gewaltsam unterdrückt werden. Starb. London, 9. Aug. Der Kritiker und Philologe Professor Wilhelm Dindors ist todt. Allerlei. Die Königin von England hat dem König von Italien telegraphisch ihre Sympathie sür die Hinterbliebenen der bei dem Erdbeben auf Jschia Umgekom menen. ausgedrückt. Dasür kann sich noch keiner der Unglücklichen auch nur ein Stückchen Brod kausen. Ja, Sympathie Versicherungen sind äußerst dil ig. - . ., - . Die beiden BundeZsenätören .von Missouri, sogarVest. der von denBrauern lSAdvokat angestellt ist, um sie bei einem Testfall in KansaS zu vertreten, haben sich als Temperenzler entpuppt. Beide sind natürlich Demokraten. Die demokrati che Legislatur von Georgia hat soeben ein Lokal'Option Gesetz, die vonMissouri hat kürzlich ein HochlizenSgesetz passirt. Im Norden sind die Republikaner, im Süden die Demokraten Temperenzler. Die Temperenzlerei gehört nun jetzt einmal bei den Amerikanern zum guten Ton und eine Partei ist nur dann liberal. wenn sie gewöhnlich in der Minderheit ist, durch ihren Scheinliberalismus aber einen Sieg erringen zu können glaubt. Einstweilen müssen wir Deutsche die Temperenzler eben da bekämpsen, wo sie ind, und je nach Umständen, wie es die örtlichen Verhältnisse gebieten, uns ge gen die Republikaner oder Demokraten wenden. Die Deutschen sind keiner Parei. verpflichtet, und keine der beiden Parteien ist es werth, daß man einen Freundschaftsbund mit ihr schließt. Es ist sonderbar, dak die Englän der unser Land fortwährend mit Schris ten und Brechüren überschwemmen, in denen sie dem Farmer vorrechnen, wie viel er jährlich der Regierung an Zöllen bezahlt, während sie zu Hause über die schreckliche Steuer klagen, welche ihnen Amerika durch die Einfuhrzölle auserlegt. ES ist merkwürdig, daß die Engländer der Ansicht sind, daß die amerikanischen 6ii fuhrzölle ihrem Handtl schaden und doch zugleich behaupten, wir bezahlen diese Zölle. ES ist nicht bloße Behauptung, sondern erweisliche Thatsache, daß importirte ZZaaren, um den Betrag deS Einsuhr zolleS rm Preise steigen, wenn der Zoll abgeschasst wird, mit andern Worten, dak der Zoll vom ausländischen Fabrikanten bezahlt wird. Als unter dem Recipro tätSvertrag mit Canada Kohlen frei ein gesübrt werden konnten, siel der Preis der Kohlen nicht um einen Cent, die Ca nadler verlangten einfach so viel wehr sür ihre Kohlen, als vorher der Zoll be trug. In der Politik sind die Völker selbstsüchtig. So rnmmt unsere Regie rung den Türken gegenüber dieselbe Stellung ein, welche die Engländer uns gegenüber einnehmen. Unser Gesandter protestier gegen die Erhebung gewisser Einsuhrzolle von Sei ten der Türkei. Etwa auS Menschen freundlichkeit, weil der Zoll den Türken sSaden könnte? Gewiß Nicht! Aber weil unsere Fabrikanten .Schaden leiden. indem sie den Zoll bezahlen müssen. Findet man diese Annahme gegenüber einem industrielosen Lande, wie die Tür sei gerechtfertigt, um wie viel mehr ist sie et gegenüber einem indnstriereichenLande wie die Ver. Staaten. .
-Es ist ein eigenthümliches Zeichen der
Zeit, daß man in Deutschland zur Abhilfe der Noth der Arbeiter an die Oiederhet. stellung der ehemaligen Zünfte denkt. Es .war der -Zweck .der. Zünfte . von Staatsweaen ein Gleichgewicht der Kon sumtion und Produktion herzustellen und Produzenten eine auskömmliche Existenz zu sichern. . Während somit in der Idee der Wiederherstellung der Zünfte der Gedanke staatlicher Einmischung und Regelung der Produktion zum Ausdruck gebracht wird und. man zugleich anerkennt, daß diese staatliche Einmischung, was auch vlrkllch der Fall war, zum Segen gereichte, übersieht man doch natürlich absichtlich), daß die Produktion andere Formen angenommen hat, dab aus den meistern Fabrikanten und aus den Gesellen Fabrikarbeiter geworden sind und daß die frühere Form der staat lichen Einmischung für die heutigen Ver Hältnisse nicht mehr paßt. . Keine gaat lt'che, gesellschaftliche, oder wirthschaft liche Form ist ewig. Die Verhältnisse finden in den Formen ihren Ausdruck und da die Verhältnisse in beständigem Fluß begriffen sind, so müssen auch die Formen nachlassen. Zu keiner Zeit ist der Gegensatz zwischen Arbeiter und Arbeitgeber ein solch großer gewesen, wie heute. Zur Zeit, da daS Handwerk noch goldenen Boden hatte, da Zünfte existirten, da aus dem Lehrling ein Geselle und auS dem Gesellen ein Meister wurde, existirte dieser Gegensatz nicht und daS Verhältniß in den Werkstätten war ein Patriarchalisches. Ein solches Verhältnis ist heute nicht mehr möglich und von der Wiederstellung der Zünste zu reden, ist Unsinn. ' . Drahtiagrigteo. : BiersSlschung. Washington,- 8. Aug. DaS Steuerbureäü hat. m aller Stillt den Ge genstand der Blerfälschung untersucht. und ist zu so erstaunlichen ReWaten ge langt, daß die Beamten eS für ihre Pflicht halten, dieser" verwerflichen7"PraiiS-eln Ende zu bereiten. Ein Cirkular wurde an alle Brauer des Landes erlassen, wo rin dieselben aufgefordert werden, einen Bericht über alle von ihnen verwandter. Stoffe einzuschicken. Unter dem Gesetze können sie wohl gezwungen werden, über alle zur Verwendung kommenden Stoffe Buch zu sühren, aber nicht darüber nach Washington zu berichten. Commiffär Rogers meint jedoch, dies werde keine Schwierigkeiten machen, denn den Brau ern, welche sich weigern, Berichte einzu schicken, werden von den Steueragenten genau aufgepaßt werden. Kurzes Eheglück. C l e v e l a n d, O. 8. Aug. Durch fahrlässige Handhabung einer Pistole ereignete sich hier eine Tragödie, die jeder Beschreibung spottet. DaS Opfer ist eine schöne junge Frau, die Gattin von Sylvester Garrison. Die Leute sind erst seit dem 16. Juli verheirathet und sind eben von ihrerHochzeitsreise zurückgekehrt. Sie befanden sich mit Frau Haggerland. der Schwester der jungen Frau Garrison m Parlor und Frau Garrison-zeigte ihrer Schwester einen prachtvollen 22 Caliber Revolver den sie von ihrem Gat ten zum Geschenk erhalten hatte. Die beiden Frauen 'spielten mit der Waffe indem sie sich im Halten derselben übten. Man fürchtete kewe Gefahr, da Herr Garrison die Patrone daraus entfernt hatte. , Frau Garrison ist als gute Schützin bekannt, und Frau Haggerland sagte scherzweise zu ihr, daß sie nicht einmal im Stande wäre, ihren eigenen Kops zu tref fen. Frau Garrison legte scherzweise die Waffe an den Kopf drückte loS, und sank schwer getroffen zu Boden. ' Die Kugel war oberhalb deS rechten ÖhreS in den Kopf gedrungen. Zwei Aerzte waren sofort zur Stelle, konnten aber bis jekt die Kugel noch nicht heraus ziehen. Wenn die Frau gerettet wird. so ist das zum großen Theil ihren starken Nerven und ihrer Willenskraft zuzu schreiben. " ' . . Der junge Gatte ist fast wahnsinnig vor Schmerz. Geisteögegenvar t. Beverly, Maff. 8. Aug' - Als der Gloucester Zug gerade um die Curve he rum in den Bahnhof fuhr,' stand ein Ex preßzug in demselben bereit zum Absah ren. Man signalistrte, aber die Bremsen des Gloucester Zugs versagten. Cln entsetzliches Unglück wäre geschehen. r?enn nicht em Nerchensteller die GeisteSgeaen wart gehabt hätte, den Zug durch Stellen der Weiche auf ein eitengeleise zu brin gen.
Verhaftung. Chicago,. Aug. Michael Dan ner, Stationöagent der Roö Island & Pacific Eisenbahn in Marseille?,- JllS. tsutdt unter der Anklage verhaftet, vor zehn Jahren als Schatzmeister der Odd FellowS Beaevolent Affociation in New York drei bis vier tausend Dollar? unterschlagen zu haben. ES heißt, sein wirk, licher Name sel F. M. Danner.
A u ch e i n e U a i o n. : PittSbur g. 3. Aug. Die Glas. Waaren und Steingutwaaren-HSndler kamen heute hier zusammen, um einen LandeSvereia zu gründen. Delegatea auS vielen Städten des Ostens und We stenS waren anwesend. ' Kein TexaS Fieber. Dodge City, Kas. 8. Aug. Der Bericht, daß in hiestgerGegend unter dem Vieh das TexaS Fieber herrsche, ist voll, ständig aus der Lust gegriffen. Wahrscheinlich ertrunken. Toronto, 8.- Aug. Zwei junge Männer, ein Sohn des Senators George W. Allen und ein Sohn des Senators Donald McJnniS fuhren am Samstag in einem Boote von Barne nach einem 4 Meilen entfernten Lagerplatz. Man hat seitdem Nichts von ihnen gehört und der. muthet, daß sie ertrunken sind. Anti.Prohibitiönisten.in ::r Iowa. Des Moines, 8. Aug. Bei der republikanischen County Convention in Plymouth County errangen die Gegner der Prohibition einen vollständigen Sieg. H. C. CurtiS, ein LizenS . Republikaner wurde für die Legislatur gewählt, und Delegaten für die- Nominirung eines Staatssekretärs wurden gewählt, welche für den Anti.Prohibitionisten.O.L. Barrett stimmen werden. T.' E. Strudle, Congreßmitglitd ein eifriger Prohibitionist, welcher Vorsitzer der Con ventiön werden wollte, wurde- geschlagen. Per Kabel. Die Cholera. London, 8. Aug. Im Innern des Landes nimmt die Cholera ab, in der Stadt Alexandria fängt sie jedoch an. sich auszubreiten. Gestern starben 13 Personen daselbst. Cairo, 8. Aug. Von 270 Jnsaffen des Irrenhauses starben 32 an der Cholera. Am Donnerstag starben in Ägypten 082 Personen, davon 70 in Cairo.' Viaulau contra Phudac. London, 8. Aug. Nachrichten von Saigon melden, daß die Mandarinen in Hue, der Hauptstadt von Anam sich wei gern Phudac als den Nachfolger TnducS anzuerkennen und daß sie Viaulau als Gegenkönig aufstellten. Judenkrawall. Pesth,8. Aug. Die Krawalle gegen die Familie von Joseph Scharf, einen der Angeklagten bei dem Prozeffe in Nyreg. haza, wurden heute erneuert. Da? HauS, in dem die Juden wohnten, wurde demolirt und Läden in der Nachbarschaft wurden geplündert. Die Polizei war machtlos und Militär mußte requirirt verden. Der Straßenkampf währte bis tief in die Nacht hinein. SchissSuaSrichte. N e w V o r k, 8. August. Angek. : Waruick" von Bristol, .Greece" von London, .Canada- von Havre, .Broom haugh" von Leith, .State of Florida" von Glasgow. QueenStown, 8. Aug. Angek.: Pennsylvania von Philadelphia. Baltimore, 8. Aug. Angek.: .Rürnberg von Bremen. Movill e. 8. August. Angtkom. men :.lyt0pla- von ew 'jjorr. London, 8. Aug. Angekommen: General Werder-, .Jtaly und Bohemia" von Nem Aokk, .Venezuela von Neu Ot leanS. ' .St. John, N. F., 8. August. ' An gekommen : .Hibernian von Liverpool. Ä. SCHüIÖT'S Buch- u. ZeiMngöNgentnr. ... , , . No. 113 roor Otraaiio. Jtzia nP,lt. fTT ll ftrkig erd schnell nd xknktllch , QiCixmiü cai sQön czzUz.
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