Indiana Tribüne, Volume 6, Number 321, Indianapolis, Marion County, 8 August 1883 — Page 3

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5 - l Vi.-..fi 1 k-V. HWM jcTVV ilrr. -der' große- - chnlerzenstiller - trift Rheumatismus Rückenschmerzen, VerrenkungeN, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen Gliederreißen, dläicafgia, -Jrojißeiifcri, itaifuingcn, Gescs.wufft ißevenfeftwp, Brandwunden, Schnitttvnnden, Verstauchungen, Quetschungen, Huftenleiden, hmerzen. t heilt alle Schmerzen, unli e in ußnlkhek Mittel benötyigen Farmer uud Viehzüchter finden indemSt.JakobOl dn unübertreffliche Heilmittel gegen die Gebrechen des LiehstandeS. Jeder ??lssbe Ct. Jikob? Cel ist Ine genaue Ee brauchZ:Anweisung in deutscher, englischer, sranzöfi Icher. spanischer, schwedischer, bolländiscder, dänischer, böhmischer, portugiesischer und italienischer Sprache beiqezeben. Eine Flasche St. Jakobs-Oel koster 60 Cent n (fünf Flaschen für Si.OQ) ist in jeder Apotheke zu haben der wird bei Bestellungen von nicht weniger aU 15.00 frei nach allen Theilen der Bereinigten Staaten versandr. - Man türesftre: The Charles A. Vogeler Co., (Nachfolger von A. ZZogeler Co.) Baltimore, O!d. Ein Mutterherz! Roman vo Erust PaSque (Fortsetzung.) O, der Müller hatte es ihr nicht ohne bestimmte Absicht gegeben er wute, daß Beltram kommen würde, dnß er da- sei. Er hatte ihn wohl schon gesehen. Ja, die anklagenden Zeilen konnte die Waffe werden, den entsetzlichen 2?nsch:zu bannen, wohl sür immer. Scbon wollte sie in die Tasche greifen, das Blatt hervor ziehen, als Beltram plötzlich mit anderm Tone rief : - Bah ! wozu mich fingfSgen? Du hast doch nicht die Cotrrage, mich ''zu klagen. wenn man Dir mich glauben, ohne Beweise glauben wollte! Es würde Dich mit verderben ?inb noch einen Andern, an dem Tu noch mehr hängst als an Deinen! Manne, Deinen Sohn, den Du also doch njlihcrcefnr&en hast." . , - ' .Mein Sohn ? !- kreischte klaire auf, indem ihre (5iedankeu sich rcifs Neue zu verwirren begannen. Woherm::ßt Du von lhm r . DieserSchiag war zu Ulxrwartet-'gekgm-men und hatte nu'rz gut ei rossen. (Hai re fühlte ihr KVöfte frfjaibibea und sich ei ner Ohnmacht uadc. '.'!n einem Ä!öbel wußte sie sich halten. in ihrer iSötli chen Verwirrung stoitctte sie Die uerige Frage, die Video emUci:, was". ixa Au enbttcke so furchtbar 'bewegte,' -noch ein malfastathemlo?: s .Woher wag weifU Du 30ii mcbicai Sohn?" . , Beltram hatte dur unFewöhilLchen Eindruck, den " die Erwähnung ihres Sohnes auf laire hervorgebrecht,.i?ohl bemerkt, doch weit entfernt, die eigeztliche Ursache davon zu., errathen, trt gegnete er in seiner früheren höhnischen Weise: .Daß er lebt und Du ihn aufgespürt hast, das weiß ich, und von wein ? von Dir selbst ! Bevor ich bei Dir eintrat, plauderte Du es au?, wenn auch nur lei se, doch laut genug, daß ich es vor Deinem Fenster hören konnte." .Du hast falsch gehört ! Ich habe :nei nen Sohn nicht wiedergeftln.)en ich ttrijs. icht, ob er noch lebt!" . ;; Ah ! also auch lügen Tann metae jroni nie Gattin i!- höhnte Beltram. , 11 so besser oertcnoir uns verfies' en. ' Doch

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mlch be'lügjt'Du nicht. Delne'Worte waren Wahrheit, denn Claire betet keine Lüge, sagt ihrem Herrgott, an den sie nun einmal glaubt, keine solche, denn das wäre ja eine Todsünde ! ?!icht wahr, mein erzfrommes Weib?", Und wenn er lebte Du würdest nie erfahren, wo er sich besindet," rief iSiaU re, durch die Richtigkeit der Worte verwirrt. .Also lebt er doch ? das ist vor der Hand die Hauptsache und ich werde ihn schon zu finden wissen." Niemals, niemals 1", klang es mit einem Verzweiflungsschrei der. Mutter. Ael tram entgegen. !' : f . .Bah Unsinn ! bleiben! Dei. ner 'ähc, und wenn auch nicht Du, so wird er sich mir schon von selbst verra theil. Denn irgendwo hier herum muß er stecken - - ..Er weiß nicht, daß-, ich ihn wiederge funden l daß er 'mein! Sohn! ist,5 ht Claire, sich vergessend, mit 1arnm?r5den Tönen. . . , - , .Du wirst nichts erreichen und heute noch fliehen. Elender, wenn Dir Deine Freiheit," Dein armselige Leben 'etwas gilt." ' Ich aber führe aus, was ich mir vorgenommen ich bandle," und sogleich!" , - Schon während einer Weile hatte, sie nach der Thür zu gehorcht' es war ihr, als ob ferne Schritte in dem Eorridor erklangen. . '. j ' ; ' ' w 'Jetzt flog sie auf 'den 'Eingang des Zimmers zu, riß diesen weit auf und rief in den Corridor hinein' Nun wurden in der That Schritte hörbar. Zugleich hatte sie das .Zeitungsblatt aus der Tasche gc nommen, es entfaltet und Beltram entgegegenhalten. .Kennst Du dies Blatt?" rief sie außcr sich Und mit fliegender-Hast.' Es enthält Deinen und meinen Steckbrief,, Du stahlst es aus derMüble-damals-hcnte hat es ein richtender, Gott in meine 5)and gelegt. Dich Elenden zu bändigen. Woch mal, fliehe! oder ich übergebe Dich und mich dem Manne, der dort naht und dem Gericht!" , . u Noch während Mutter Elaire sprach, schwang Beltram 'sich auf die 'Fensterbrüstuvg. Noch keuchte er in sinnloser Wuth: '.Das sollst Du mir bezahlen ! Morgen sehen wir uns wieder." ...... Dann war er verschwunden. 1 : c' ' Fü-nfzehn tesE apitel. m bt al,e. ' , l - . , IM !. - .Jfc. . '- ' -Sf Der Edelhof der Familie, welchen Grä sin Juliane mit den Ihrigen am Nachmittag besucht hatte, lag etwa zwei Stunden von Ardenberg entsernt, mitten im bewaldeten- Gebirge. Der Weg dahin führte anfänglich am Ufer des Flusses entlang, dann bog er in die Berge ein;-, es war ein guter Fuhrweg und würde er auch stets benutzt. 'Doch noch eine andere Verbindung hatten die beiden Schlösser ; diese ging mitten durch. den Wald, über Höhen und durch Thäler. An dem graflich Ardenberger Forsthause zog sie vorüber, und mündete dann in die alte breite Stra ße, welche zu der französischen Grenze führte. Dieser Waldwez war indessen stellenweise sehr holprig und schlecht und wurde wenig benutzt, vou den Herrschaften .so grU wie nie. Dennoch hatte Alexis Leona vorgeschlagen, durch .den Wald heimzufahren, nachdem der Wagen zurückgekehrt, um das junge Paar abzuholen. ' Bei dem Forsthause angelangt, wurden sie von einem lauten Hundegebell begrüßt und gleich daraus trat der junge Günther zu einem Gange in den Wald mit Büchse nnh Waidemesser gerüstet, vor das Haus. Den Hut in der , Hand, begrüßteer freudig die junge Herrfchaft und-fragte in bescheideuer Weise an, ob ihnen eine Einkehr oder ine Erfrischung, wie das einsame Forsthaus sie bieten könne, genehm Dankend lehnte Leona Beides ab. doch Alexis rief: - ' .Ein glücklicher Zufall führt mich in Ihre Nähe, Herr Förster. Ein passionirter Freund der Jagd, würde eS mir großtcs Vergnügen machen, mit Ihnen, zu jagen und gunz besonders diese herrlichen Waldungen zu durchstreifen, in die ich bis jetzt nur flüchtige Blicke zu thun vermoch te, die mir anch allerlei und selten SchöneS zu bergen scheinen." .Der Herr Graf dürfen nur befehlen, entgegnete dann eifrig der junge Förster, .ich stehe jeden Augenblick zu Diensten." ' .Wir haben Edel- und Damwild, ca pitale Stücke. Herr Graf, von Rehen und jagdbaren Sauen nicht zureden. Auch hegen unsere Wälder noch eine Seltenheit, Auergeflügel. das ich wie meinen Apgapsel hüte und für besondere Gelegenheiten aufspare leider vergebens ! Denn solche wollen nicht kommen. Niemand kümmert sich um unsere herrlichen Jagden und daS arme brave Wild." " ,DaZ soll anders werden, lieber Forster!" rief AleriS, angeregt durch die Worte und den .Ton, mit dem Günther ii: gesprochen, die vereint den leidenschastlichen Jäger und hohcnBerehrer des edlen Waidwerks kündeten. .Sie haben mir -ordentlich Lust gemacht," suhrer fort, gleich morgen am Tage mein Heil unter Ihrer kundigen Führung zu versuchen." ' .Darf ich Sie im Schlosse abholen, Herr Gras?- fragte der .junge Förster, neben dem Wagen hergehend.. , : ".Nicht nöthig! Das wäre doppelte Mühe. . Ick sinde den Weg zu Ihnen schon allein. Oben auf der Hohe, wo die Trümmer einer alteKirchen stehen, die mich schon längst und mächtig angezogen, dort wollen wir uns treffen. Auf morgen denn, mein lieber Förster, und mit Waidmanns Heil!- ' Der Abend war gekommen und in eiLtx. Waldecke mitten im Gebirge finden vir Beltram und seine beiden' Genossen wieder. ' Regungslos, kaum zu athmen wägend, liegen die drei Wilddiebe in ihrem grünen Bersteck. Beltram hat den Ort gut ge k?äh!t. den er liegt gegen den Wind; seint Doppelbüchse halt er schußsertig in der band, bereit, das Wild zu .fällen, wenn

es sein Revier verladen und' sich zeigen sollte. - ' 1 . . Zu ihrem Glückjattel. die Jagenden im Augenblick keine Ahnung -davon, daß sie, nicht allein ' es waren, die dem edlen Hirsch in der fernen stillen Waldecke nach gingen. - Während sie im Gebüsche kauerten und' aus ihre Beute warteten, näherte sich dem Platze von der andern Seite so vorsichtig, als möglich ein Jäger. Es war der Förster Günther.' . Auch er kannte den Wechsel des capitttlen Hirsches, wie er überhaupt sein weites Revier von Grund aus kannte.. - .Sieh dorthin !" keuchte Hiltrich plötzlich, indem er die Schuller Beltram's berührte und durch eine Oesfnung des Gebüsches hina5 in die Thalsenkung deu tete. ' Beltram hätte bald einen wilden Fluch ausgestoßen, den er jedoch noch rechtzeitig unterdrückte, denn unten im Thal erblickte er den Hirsch, 'der sich langsam aus dem Gestrüpp anZzethan das Wild ttar schon längst vor Ankunft der'Drei zu seinem ge wohnten Wendeplatz überzogen. Nun stand es da, den Kvpf mit dem prächtigen Ge weih weit vorgestreckt und den Wind prü send, dann schien es vertraulich wieder zu Holze zu gehen. ' Plötzlich krachte ein Schulder weit um in den'Bergen widerhallte 'und Nollert und Hiltrich vor Schreck zusammenfahren machte.' - - .Das schone edle Wild bäumte sich hoch auf. dann siel es schwer zu Boden, der Sclnlß war ihm durch das Hirn gegangen. (Fortsetzung folgt.)

Deutsche Lokal-Nachrichten. ö t c sei fi. iö. Hl' l. Am Samstag würde die Leiche des Rentners Hermann Basken von hier nach Gotha gesandt, um dort in denLeichenverbrennuvgsosen verbrannt zu werden. Die katholische Geistlichkeit verweigerte Hr. B.' vak römisch katholisch dem Leichenwagen der katholischen Pfsrrvemaltung behusö Ueberführung der Leiche nach demBahnHofe, fodaß schließlich der evangelische Leichenwagen bestellt werden mußte. Dieses Verhalten der römisch. katholischenGeistlichkeit ist um so bezeichnender, als, Hr. B. bei Lebzeiten die Kirchensteuern pünktlich kezahlle und er auch sonst bedeutende Summen , sür katholische Zwecke opferte ; indessen, er war ein Neueier", er hatte testamentarisch versügt, daß sein Leichnam verbrannt werden solle, und deshalb verweigerte die römisch-katholische Geistlichkeit jede Betheiligung an der Uebersührung dessel' ben. $y. B. war übrigens als ein grober Wolttäter bekannt; wie manche Thräne der Noth bat er getrocknet, wie mancher in's Unglück gerathenen Fami(tt wieder aufgeholfen. Budapest. 17. Juli. Ueber den telegraphisch bereits gemeldeten Brand, welcher in Lipto Szt. MikloS und des ang' enzenden Dorfe Verbicz auSgebrochen ist, werden folgende Details berichtet : Der Brand brach in Verbicz aus, dessen Häuser fast ausschließlich Riegel bauten sind, die Strohdächer haben. Da ein heftiger Wind tobte, dauerte eö nur wenige Minuten und schon stand das ganze Dorf in Flammen. Der Wind trug die Funken nach Lipto Szt.MikloS, wo sich alsbald gleichfalls ein ungeheu reS Feuermeer ausbreitete. Nach fünf Stunden war Verbicz total und Lipto bis auf 30 Häuser abgebrannt, darunter wurden auch das Schul und Pfarrhaudi: Kirche, das Gerichtsgebäude, und xr.tt Fabriken ein Raub der Flara m'enL ; Zahlreiche Personen, darunter auch Stadthauptmann Kern, sowie viele kleine Kinder wurden verkohlt aufgesunden, mehr als dreißig Personen werden vermißt. Die Bewohner von Verbicz, 1700 an der Zahl, sind insgesammt obdachlos, kein Einziger war assekurirt. Auch in Lipto Szt. MikloS herrscht großeS Elend. Von den Opfern der furchtbaren Feuersbrunst wurden gestern acht aus den Trümmern hervorgeschaffte Leichen beerdigt. Strittberg, (Baden) 19. Juli. Der schon über ein Jahr von seinerFrau getrennt lebende Maurer Jriedr.Baumgartner von hier hat sich vergiftet, indem derselbe einen Löffel voll Strychni nahm. Aedrängniß von allen Seiten und lieblose Behandlung varen die Gründe zu diesem Schritte. -T hiengen. (Baden), 19.Juli. Am 7. Juli ist die hiesige Stadtkirche wieder von den Römisch Katholischen in Besitz genommen worden, nachdem 'sie seit 10 Jahren den Altkatholiken überlassen ge vesen war. Später fand ein Festmahl im .Hirschen' statt. Reichen a u (Baden), 19. Juli. Gegenwärtig hält sich hier Finanzrath Kirsch und ein norddeutscher Zollcomissär auf, welche mit der Gemeinde vegen Einbeziehung der Insel in da deutsche Zollgebiet in Unterhandlung stehen. Bekanntlich ist die Insel seit vielen Jahren außerhalb des Zollgebie teS. Die Gemeindebürger, in die Wahl gesetzt, entweder inS Zollgebiet einzutre. ten oder die betreffende JahreSentschädigungSsumme, 9700 M., selbst zu be zahlen, entschieden sich sür das Erstere. Damit kommt die ganze Insel in den Zollverband. C h e m n i tz (Sachsen), 17. Juli. Auf Anregung des CommerzienrathS Keller von der sächsischen Maschinen fabrik gedenkt hier ein KreiS von arbei terfreundlichen Herren mit der Errichtung vorr. Arbeiterwohnungen, wie solche in mustergiltiger Weise bereits in MühlHausen im Elsaß und anderswo bestehen, vorzugehen. Man will jedoch zunächst nur eine'geringere Anzahl kleinererHäuser für je eine Arbeiterfamilie errichten. Jedes dieser Häuser würde in' ein hüb scheS Gärtchen zu liegen kommen. Ein Doppelmord setzt hier alle Gemüther in Bewegung : AuS bisher noch unermitteilen Gründen erwürgte der Holzdrechs ler Beuthner seine Ehefrau und erhängte sich daraus. .Der Mann wird von sei vem Arbeitgeber als ein fleißiger und avtz? Arbeiter ae,chzloerr.

2 z 1 1, 18. Juli. DaS größte Aufsehen erregt hier die freiwillige Gesteh lung des im vorigen Jahre geflüchteten und wegen Betruges steckbrieflich ver folgten GetreidehandlerS Goldschmidt, Inhaber der weithin bekannten Getreidesirma Jcob Goldschmidt. Goldschmidt hatte plötzlich fallirt und war nach Amerika entwichen, seine Familie hier zurücklaffend. Jetzt ist er zurückgekehrt und hat sich freiwillig dem Rich? ter gestellt. Ob- daS Hauptverfahrea wegen betrügerischen BankerottS gegen ihn eröffnet werden wird, steht noch dahin. G ö t t i n g e n. 19, Juli. -Die vor längerer Zeit in Angriff genommene Renovirung unserer RathhauShalle ist jetzt vollendet und bildet letztere nunmehr ejnen der sehenswürdigsten Theile unseres altehrwürdigenRathhauseS. Hohe . eichene Pannele, in denen eine Anzahl großer zu ' Archivzwecken bestimmter Schränke angebracht sind, schmücken die.Selten der Halle. Eine neue Treppe.auS Eichen, holz führt in. die oberen Räume deS Hauses. Dicht unter der Decke an allen vier Seiten sieht man 66 von dem hiesigen Male? Pirkl ausgeführte und von Hrn. Schaper in Hannover entworfene Wappen von Hansestädten. .'. i I r a n k e n b e r g (Sachsen), 17. Juli. Anläßlich des 25jährigen Bestehenö der Firma'Schmidt Z: yfitzner dahier hat Kaufmann Psitzner zum Andenken zweier verstorbener Söhne der hiesi. gen Weberinnung ein Capital von 15,000 Mark unter dem .Namen Paul und Martin Psitzner - Stiftung über-wies',

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