Indiana Tribüne, Volume 6, Number 320, Indianapolis, Marion County, 7 August 1883 — Page 3

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ÄP gegen alle Blutkmnkhetten. Gegen Leberleiw. Segen Magenleiden. Iie Flasche Hamiuraer Tttdfe kostet 80 ffent, ob? fünf ftlafcben 82.00 ; in allkn Apotykn zu haben der werben bei Bksttllunzen ron J5.W wjUnftet Versandt durch The Charles A. Vogeler Co., (Nachfolger von A.Dogeler & Co.) Baltimore, Md. SHMWM gegen alle Krankheiten -dirfr und der Kehle. ?r. gu? öoig'Z Hamburger SruStie, wird ur ,n Original.Packeten, Preis 25 Cent, oder fünf Packet 31.00, verkauft: in allen Apotheken ,u haben, oder wird nach Empfang des etrages frei nach allen Theilen der Bereinigten Staaten der. sandt. Manadressire: The Cliarle A. Vogeler Co., "(Nachfolger von A. Vogeler & So.) Baltimore, Md. Ein Mutterherz! ötoman von Ernst Paöque. (Fortsetzung.) .Nein, nein! ich felic es, Sie wollen nicht ein Elend, meinen Untergang: Sie fühleu das Unrecht, welches Sie lm Begriff standen an meinemherzen zu verüben. Sie lassen mir den Sohn geben mir ihn wieder; der Dank einer Mutter uirdJhnen ewig dafür lohnen." .Zeigen Sie mir einen Ausweg sagte Meta verwirrt, mit zitternder Stim me. Juliane, welche drcsc Worte als den Be ginn enes voUstcw)ic??n Sieges betrachten dürfte, vermocht einen freudigen lnfschrei nicht zu unterdriicken und in einem. Athem entgegnete sie : . .Das fragen Sie mich? Er liegt einzig und allein in Ihrer Hand, in Jh rem Willen. ?!orbert wird nicht von Jhnen lassen er ist zu schwach dazu. Doch Sie sind ein muthiges Mädchen mit star lem Herzen und Wallen, mit klarem Vcrstände. Sie allein vermögen ihn von dem unseligen Schrill zurückzuhalten, der mich meine Ruhe. nwin Glück das Leben der Mutter losten wird ! Sie vermö qen uns Alle zu retten wenn Sie sich weigern, ihm zu folgen wenn Sie das Opfer der Trennung brmgen, das Sie von der Mutter verlangen, ihr auszw'mgen wollten!' In einem letzten pcinvollen Ringen, mit ihren Thränen kämpfend, hauchte sie : .Was Sie von mir verlangen, ist der ' Tod meiner Liebe mein eigener!" .O nin !" rief die Gräsin ermuthigend aus. '.Sie sind noch jung, ein ganzes reiches Leben liegt vor Ihnen und Sie können werden noch glücklich sein. O, seien Sie barmherzig und lassen Sie mir mein Kind meinen armen geliebten ohn !" , " Von dem Gefühl, das ihr diese Worte eingegeben, überwältigt, erhob sich Gräfin Juliane und mit gefalteten Händen nährte sie sich Meta in flehender Haltung, als ob sie bereit wäre, vor dem weurenden Mädchen in die Knie zu sinken. Meta sprang auf und mit verzwei selnder Geberde dem Thun der Gräfin wehrend, rief sie dann in jammernden Töen: . .Nicht'weiter! 0, das ist zu viel zu Diel! Das ertrage ich nicht ! Ich muß hin aus hinweg von hier mäch zu sam-

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meln, Klarheit in mein Denken zu &rin gen, um, wenn nöthig, die Kraft zu finden' . i ? . t am ii . .

oas zu lyun, was le als cuiler von mir verlangen was ich wohl werde voll bringen müssen, weil mein Gewissen mich zwingen wird, eS als meine Pflicht anzuerkennen Mit diesen Worten und ohne die Grä sin nurioch in einziges Mal anzuschau en, eilte Meta aus detn Salon. Als Meta in der Nußmühle anlangte, schritt sie leise an der . großen Stube vor über, in welcher sie Norbert wußte, der ih ter harrte, und eilte in ir Zimmer, in das sie sich einschloß. Durch die Mutter ließ sie Norbert bitten, ihrer am andern Morgen unter der Linde zu warten, dort wolle-sie zu ihm reden; dort, wo ihre Sie be erblüht, werde sich auch ihr LooS entscheiden. . Vierzehntes Capitel. Clpiinf.Äiio. " ' 4. - '..- Zur selben Zeit, als das im vorigen Capitel mitgetheilte Eesptäch zwischen der Gräsin und derMüllnötochtir in dem Zimmer der Ersteren stattfand, sah der andere -jlügel des Schlosses eine Scene ganz anderer Art, die wir nun zu schildern versu chen müssen. ', Recht hossnungssroh hatte Viutter Clai. re das Appartement der örüsin verlassen, und war. wie sie es zugesagt, nach ihrem eigenen Zimmer zurückgekehrt. Sie össnete eines der beiden großen Fenster,.. welche nach dem Schloßgarten hinausgingen, theils um die frische Abend luft einzulassen, theils um besser hören zu können, wenn derWagen mit Im jungenPaar in den Schloßhos einfahren wür de. Sie sah nicht die abschreckende, sonder bare Gestalt, welche in diesem Augenblick zur Seite des Fensters vortrat, die Vetende zusammenfahrend .anschaute, dann ihren leise geflüstertenWorten ausmeilsa'm lauschte. .Verzeih' mir, heilige Mutter meineHeilandes," so betete Elaire. .daß ich zagte und klagte! Als höchste Gnade, die mir Armen widerfahren konnte, will ich.de müthsvoll und dankend anerkennen,daß ich ihn wiedergefunden, meinen Sohn, meinen einzig geliebten Sohn r . . , r l. eine schneidende Stimme, .der Vater, die Mutter und der gewiß zu einem tüchtigen Beugel herangewachsene Friedet ! Heißa. NUN kaun der Tanz wieder von Nerem losgehen l" Mutter Elaire war bei dem ersten Ton dieser entsetzlichen Stimme zusammengefahren, als ol ein Blitzstrahl sie berührt, dann wandte sie zuckend den Kopf nach dem Fenster hin und starrte den Mann an. der da noch immer sprach. Schreckverzerrt öffneten sich weit der Mund, die Augen, während die Brust keines Athemzuge mehr fähig war. Als ob ihr Haupt einen' furchtbaren Schlag erhalten, so verwirrte.trübte sich ihi Denken und ihr Blick. Doch schon schrie es entsetzt m ihr auf, denn sie hatte die Stimme, den Menschen, der mit einem kühnen Satze sich in das Zimmer schwang und nun vor ihr stckud sie Halle ihn wiedererkannt. Beltra'm !" schrie sie, von ihrem S'tze aufspringend, mit grellen Schre ctnstönen. Doch kein weiterer Laut wurde hörbar, denn der Entletzliche hatte seine rauhe Hand fest auf ihren Mund gelegt und die wankende Frau mit leichter Mühe wieder in Ujxtn Stuhl zurückgedrängt. .j??inen allzu lauten Freudenruf. Mut ter Elaire, über dies unverhoffte Wieder sehen!" sagte er hastig mit. unterdrückter Stimme, doch mit einem unbeschreiblich grausamen Hohn zu der halb Ohnmäch tigen. .Wir wollen es unter uns und vor der 5)and ganz still seiern Zeugen dürften Dir wie mir dabei unangenehm sein." - .Beltram," hauchte Elaire fröstelnd zusammenschauernd, Dji hier?! Was willst Du von mir?" Haha l dumme Frage, die ich überdies erwrtete und kurz und bündig beantwor ten werde entgegnete Beltram, ohne sei ne Stellung zu ändern. .Was ich von Dir will ? einfach mich mit Dir verständigen und von Deinem Ueberfluß ! Du sitzest in der Wolle, wie ich draußen erfahren und jetzt mit eigenen Augen sehe. Alle Teufel! bist hübsch ein gerichtet weit besser als vor Jahren daheim in dem öden Neste ! Und die fei nen Kleider! Wie eine Gräfin siehst Du aus, und daß Du wie eine solche lebst, brauchst Du mir nicht erst zu jagen. Da hingegen schau mich einmal an !" fuhr er fort, indem der bisherige höhnische Ton seiner Stimme schärfer wurde, einen tiefen wilden Grimm kündete. .In Lumpen gehe ich einher! Indeß mein Weib in der Gesellschaft vonGrafen und Gräfinnen sich wohl sein läßt, an .wohlbesetzter Tafel köstlich speist, mußte ich, ihr Mann, in der Welt herumziehen, bettelnd und steh lend, wollte ich nicht verhungern.'; indeß sie im warmen, sicheren Zimmer hauste, kampirte ich unter freiem Himmel, in wü .sten Wäldern und . mußte froh sein, wenn nicht wilde Bestien oder nckch elendereMen schen mir an die Gurgel und ans Leben wollten." .Ich kann nichts für Dich thun, Bel tram sagte Elaire, und berelts war ihre Stimme sester geworden; der alte Muth, den Kampf selbst nicht mit dem gefährlichsten Gegner aufzunehmen, kehrte ihr langsam zurück.- .Du hast Dir Dein LooS selbst bereitet. Ich ich habe keine Gemeinschaft mehr mit Dir." ... .Ob Du das fertig bringst, wird die FolAe lehren. Vor der Hand bin ich immer noch Gottsried Beltram und Dein Mann. - Und wenn Du mich nicht gutttillig anerkennst und, wie eS sich gehört, für mich sorgst --dann muß ich allerdingS zu einem Mittel greife das. Dir gewiß und wahrhaftig nicht angenehm fein wird." . .Und das. wäre?" klang es ruhig, ihm entgegen. .Dann werde ich von hier aus die Thür dort führt natürlich in das Innere des Schlosses direet zu Deiner.Herrschast, der Frau Gräfin Juliane von Ar

.yelya : o wäre ja oie ganze ,auocre Familie wiederum beisammen!" rief plötz lich mit einem grellen höhnischen Lachen

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:I?7erg, gehen uno mtu, uuju i(i 'Costiim auch nichts weniger als salonfächig ! als der Mann der sogenannten Mutter lZlaire vorstellen. .Mir dliebe alsdann nichts Anderes .übrig," sagte Elaire gefczßt, doch sehr be'stimmt, als der Frau Gräfin zu erklären, daß dieser, mein unwürdiger Gatte, die.selbe Persönlichkeit sei, welche damals, vor inun zwölf Jahren in Malmaison das ,entsetzlicke Verbrechen gegen ihr Leben und !das der Ihrigen ins Werk gesetzt, das ein igütiger Gott in seiner Gnade verhinderte." .Verdammt l" kreischte Beltram auf. .Das wirst Du nicht thun." .Ich werde es thun," entgegnete Elaire ruhig und fest wie immer. .Die Beweise fehlen $ir dafür." .Mein Wort wird Beweis genug sein." .Vielleicht für Deine Gräsin, doch nicht sür das Gericht, dem Du mich wohl im Grunde überliesern willst um mich los zu werden." Einen unterdrückten Freudenlaut ließ Elaire in diesem Augenblick hören und kerzengrade erhob sie sich von ihrem Sitze. Ihre Rechte legte sie auf die Tasche ihres Kleides', in der sie das alte Zeitungsblatt geborgen. (Fortsetzung solgt.)

Deutsche Lokal -Nackrickteu. Landeshüt (Schlesien). 20. Juli. Während die durch die Ueberfchwemmung angerichteten Schäden noch in frischer Erinnerung sind, ist unsere Gegend neuerdings wieder von einem furchtbaren Gewitter heimgesucht worden. Unter starkem Regen und Hagel schlug der Blitz in das Häuschen des Stellenbesitzerö Thamm auf der Breitenau und legte dieses,' sowie die angrenzenden drei Besitzungen in Asche. Gleichzeitig, entzündete der Blitz die Besitzungen deS Bauergutsbesitzers Renner in OberZieder und des Stellenbesitzers Spitzer, in Niederhermsdorf. Auch in Conradswaldau. Hartmannsdorf, Hermsdorf stadt, Michelsdors und WüsteröhrSdors wurden Feuer wahrgenommen. In den Dörfern um Liebau, in Buchwald, TschöpSdorf :c. wurden durch schwere Regengüsse bei argem Hagelwetter ganze Ackerflächen weggeschwemmt und dernichlet und in Landeshut trat Abends 'ine Überschwemmung ein. Der Bober ist an mehreren Stellen ausgetreten und hat die Wiesen bei Leppersdors vollpänbig überschwemmt. B e r g h a u s e n, 19. Juli. Die frühere Hemerle'sche Malzfabrik ist von iirtnx jetzigen Besitzer Christian Sick in 2p.y:r an ein Consortium verkauft wor den, da eine Tabakfabrik anlegen will, vas hier mit Freuden begrüßt wird. Bergzabern, 19. Juli. Unser Städtchen scheint an heirathslustigen Menschen nicht besonders reich zu sein, denn in den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurde hier nur eine einzige Ehe geschlossen. K o n st a n z, 19. Juli. Zum Ange denken an den am 30. Mi 1410 auf dem Scheiterhaufen verbrannten Hiero nymuö von Prag, den treuen Gefährten von Johannes Huß, fand hier eine Feier statt,. zu welcher eine etwa 300 Köpfe zählende Czechev-Deputation, darunter etwa 50 Frauen undMSdchen, von Prag hierher gepilgert war. Dieselbe fand jedoch' eine sehr schlechte Aufnahme. Bei der Uebergabe der Gedenktafel in den Schutz der Gemeinde seitens der Czechen war von den angesehenen Konstanzer Bürgern fast keiner zugegen ; die Stim ulung der Bevölkerung den Czechen gegenüber war eine abweisende'.- Sämmtliehe Gäste reisten daher an demselben Tage weiter, und zwar zum Besuch der Schweizerischen Landesausstellung nach Zürich. Pest, 12. Juli. Der Raubmord an dem Judex curiae Grafen Majlath kommt nunmehr zur Verhandlung. Die Budapester Staatsanwaltschaft erhebt die Anklage : 1) gegen den Herrfchaftö Husar JohannBerecz wegen Ueberredung zum Morde und Hehlerei ; 2) gegen Herrschastsdiener Paul Spanga; 3) gegen Herrschastsdiener Michael Pitely wegen Raubmordes; 4) gegen Zimmer Putzer JohannJavor wegen Hilfeleistung beim Morde und ö) gegen den Bedienten Joseph Kallay wegen Hilfeleistung beim Diebstahl. Georg ö. Majlath wurde am 29. März morgens m seiner Woh nung inBudspest ermordet aufgefunden. Die Voruntersuchung ergab, daß er er drosselt worden war. Im Zimmer lag ein keulenförmige? Eisen und ein blutigeS Handtuch. Es fehlten der Winterrock, die Geldbörse, die Uhr und mehrere GeorgSthaler, die Lade des Schreib tische? war aufgesperrt, die Klappen der Wertheimcasse aufgeschoben. Auf der Albrechtstraße sandenStraßenkehrer zwei Schlüssel, die zur Balconthüre gehörten, ferner wurde ein hirschlederner Handschuh und ein neues blutiges Küchen messer gesunden. Der Ortöbesund er gab, daß die Thäter blos mit Wissen und Mitwirkung deS Berecz in dieWoh ,ung gelangen konnten. Berecz verkehrte zur Zeit Sor dem Morde öfter mit Spanga und Pitely. Spanga hielt sich längere Zeit ii Wien und Preßburg versteckt. Javor gestand, daß er zu Be ginn derCharwoche.daS fraglicheKüchen messer im Austrage Spanga'S kaufte, er will eS ihm aber sofort' übergeben und nicht gewußt haben, daß eS zur Ermor dung Majlath'S angeschafft worden sei. Unter dem Einflüsse dieser Thatsachen gestand auch Spanga. F len öb urg, 19. Juli. Am Abend des 8. Februar d. I. war der Arbeiter Klaus SieverS zu. FriedrichSwiese in seiner Wohnung durch einen Hieb mit einem Spaten auf den Kops tödtlich verletzt worden ' und ist in Folge dieses Schlages .drei Tage später gestorben. Die von der Frau und den Sohn des Verstorbenen über denVorfall gemachten Angäben trugen so deutlich den Stempel der Unwahrheit, 'daß der Verdacht der That auf sie selbst fiel. - Unter der An klage des Mordes des Gatten resp. Vaters hatten sich letzt die Ehefrau SieverS und der Sohn, Arbeiter Klaus SieverS

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antworten. Die Geschworenen fanden die Angeklagten des Todtschlags - resp, der Anstistung zu demselben schuldig ur.d der Gerichtshof erkannte gegen Klaus SieverS wegenTodtfchlags auf 15Jhre und gegen die Wittwe SieverS wegen Anstistung zum Todtschlag aus zwölf Jahre Zuchthaus. Schleswig, 18. Juli. Auf der internationalen Thierausflellung hat un sere Provinz große Triumphe gefeiert. Die Vereinigung Angler Viehzüchter erhielt nicht weniger als 19 Preise, darunter auch den Ehrenpreis der Stadthambürg 800 M., den ersten Preis sür eine Kollektion von Zuchtthieren 500 M. und den Preis vom Generalverein, 300.. M. Insgesammt erzielten die Veceinler Prü' mien im Betrage von rund 4000 M. Nord Hausen, 18. Juli. Jüngst begingen Hierselbst die Handelsleute Herr KarkMösener und Ehefrau, Chri stiane, geb. Tätschner, früher zu Wasserthalleben, in voller .'Rüstigkeit daö seltene Fest der goldenen Hochzeit. Daö Jubelpaar hat zehn Kinder noch am Le den, nämlich fünf Töchter und fünf Söhne; von letzteren waren vier Combattanten in den Kriegen von 1866 und 187071. Von den zehn Kindern leben 30 Enkel. Vor einigen Tagen kam cs in dem benachbarten Dorfe Kleinwer ther zwischen Vater und Sohn zum Streitend zur Schlägerei. Die letztere artete so weit aus, daß der Sohn (Na mens Becker) den Vater mit Fußtritt? mißhandelte, und daß hierbei ein früheres Bruchleiden des Vaters wieder zu Tage trat, welches den Tod des Vaters herbeiführte. Aufruf! Tischler Andrea, von OtteSweier.'Baden. Dischler Luea. von OtteSmeier, Baden. Berlinger Starl von Gotterdo,f. Baden. Staielhofer Eduard, von ollmatingen, Baden. Benz Gefchm., von Renchen, Baden. Gebhard Elise. von LSrrach, Baden. aa Aloi u. Markus, von Gremmettbach, Baden. Dörfler Geschm., von Söllingrn, Baden. Werte. Adolf, von Zu,enhausen, Baden. Herrmann Elisabeth geb. Raxp) von Thennen, bronn, Baden. Spengler Seschm., von Oensbach, Baden. Erharde Seorg. von Legetthuik. Baden. Kommen Elisabeth von Legelihurst, Baden. te-'tzmann MatthaenS, von Rechtenbach, Baden, aljer Friedrich, von Hrechtbal, Baden. Siegel, dlaftus, von Wyhl. Baden. Meyer Ludwig, von Riegl,Baden. Die Obengenannten ollen sich egen Erbschaft?' Angelegenheiten wenden an Herrn IPlilUp Kapimport, 120 OstVaryland Straße, Indianapolis, Ind., woselbst Vollmachten rechtsgültig angefertigt werden. Reduzirte Preise ! Strog-Hüte ! Wegen der vorgerückten Saison verkaufen wir unser ganzes Lager in Herren- nndKuabeu-Strohhüten zum Kostenpreiö. Man spreche vor im Hail Road Hat Store, Vo. 76 Hst ZZassington Str. !sü1NusUW's Kaffee Store. 30c für 1 Pfd. besten gerösteten Jada. 22c La Gnahra. 20c ff ff Sollten Rio. 22c ff f, . Golden Mo. 15c ff ff ff dunkler Rio. tt 20O.WaMngtonStr. (Scke Nev Jerseh Straße.) Zweig-Geschäst: 380 Bellefontainestr. Telephon-Verbindnug. Dr .A. FELDER, Arzt, Wundarzt . - ndGeburtshelfer. OffieenndQohnuug. Mo. W J&vib' Vsl Sir. )Von 8- 1 Uh . 1- 8 m . 67 . Uhr Vorm. Oprechstnnden Mmags. Abends. Televhon-vertindung. Vr.ll.R. LunnluFliain (ES dlrd Teutsch gklprochk.) ' 510, 354 Süd Meridian Straße. . Indianapolis, Ind. Office Stunden : 89 Uhr Mrg., 122 Nachm. 7-9 abend. Telephonire nach George F. Norft' Apotheke. vr. A. J. Smith, Arzt und Wund ' Arzt Ay. ZZS Sud Velsarestr., IXpiAXATOIAS, IND. elerhon in der Offte und Oohnnng. Spricht deutsch und englisch. ijenign, welche nach Hot Spring iu gehen beabsichtigen, um sich Heilung von Syxhili, anderen geschlechtlichen Krankheiten, Scrofeln, und ränderten de Blute Heilung ,u suchen, können kür. da Drittel, von dem a me solche Reise kostet, kurirt erden. Ich rrakti,ire seit 23 Jahren hier nnd habe den Bortheil langjähriger Er fahrung. . Ich garantire Heilung tu allen iillen. Spennatorrhea und Jwxoten, werden in zedem Stadium kurirt.' OfficeStunden von S Uhr äkorgen bi SUHrZlbendS, 2 Virginia Avenue. Pillen mit Gebrauchsanweisung werden zu $1 die Schachtel ver jchtckt. . . Dr.?. 8. Bennett, Nachfolger von I. D. ILvin.

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