Indiana Tribüne, Volume 6, Number 320, Indianapolis, Marion County, 7 August 1883 — Page 2
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inbtattc rlßfitie.
w FLgkiche- und Sonntsg5an5ga0e. OMee: ILO O.Marhlandstr. Indianapolis, Ind., 7. Llugust 1833. Eine wohlthätige Neuerung . Zu den Erscheinungen, welche aus die Entvickelung- der Farbigen im Süden w , , ... T!-W... einen ourazaus oy.tyaliaen uinu"B auZübeiz, gehört auch die, daß dort die alten sarbigen Geistlichen rasch ausster. ... .... 2 r I? ..f.:v.t.M Süden errickteten soaenannten Hoch schulen und Seminarien moaen worden sind. Diese iunaen Männer besitzen eine im Werbältniffe m dem Bildungsgrade 1 II- U" . . w . t drt w ? JC i .lAiulinVi irer yjerneinocn gar nxcgi unuuHU( Bildung und tragen hierdurch zux Aus - r f rr ..4. f.V. CI I itaruna loicjet vsenuinoenueuct rt, melcke die im Süden nack und nach oc gründeten Negerschulen nicht besucht ha W Al . M f . V! CM I oen Wo B größcren und unbedingteren Einfluß ausübten, als raend we cke wecke Gel t liche auf ihre Gemeinden. Alles und ZeoeZ Wmens baar. don krübelitt Kindheit an an die Scholle gebunden, faul und sinnllck. waren sie bäusia mit einem gewissen Mutterwitze ausgestattet und , 7 w , -w J wurden von den Sllavenbaronen be mm m 9 ' m . I aunuiat. dte tedr wodl vearmen. oa derart ae D ener der Kircke d e Sklaven ' , ? r w ii am Venen lN oem'U tanoe aviolUler , ' , .... Unwissenheit erhielten, die sür die Eri :rr .... v;. t.t- v;. r! I stenz des Instituts der Sklaverei uner läßlich varl Eine dlestr Leuchten der Gotteöge fte..:, : r-.1 v. . c . uyuycu, m aanjrn uucii cmiiiuc i .Bruder Peter", lebt noch heute, hat ..ik : in T lebt ;n noch behaglicherem illlchtstyun .. v o:-7 ml-.. rrJi"9lV:L?Z " i ttt iT nrnp n v ttt rr rn t - nnr VVfcV VJV44UU4 Ul Als die Bundestruppen mit ibrem Schwärme von Marketendern zuerst in die damals ausschließlich von Sklapen bmoint. Bezirk.rdrng.n. wmd.n n,,sp Sinrhin hm .Oimr rrn flm . ... mm, MHMM...m..,...H für Transportzwecke, zum Straßenbau Xa: Ä . n iVrtt.' &n S.? Ä? monatlich, der ,n BundeS.Paplergrld ausgezahlt wurde. Die Sklaven ttu mochten nicht -Noten von W - HoienJ niffe kuk,. .norm. .,. Simi v !' ,nVJ5l,n d Genefiz : .Und d,e Sch ange war chlauer - !n?ffih"fcib Zlle anderen Totere des ffeldes und Inupfle daran : eine so lebendige Schilde. ' . ' . ff V nUTC ? vslTr?'! Z5Ä daß thn fern VV- rtt i. ' Ar ; kSuse für sie zu besorgen. Der gute m.t.. S fA ..:n..,: "r..1"' vv ' V1' hlerbtl seme Scha e zu scheeren, daß er den Grund zu einem kleinen Vermögen t. ..e..... u.a.: u. ra ZI j ? Nvi t t. WitiViltt )I4 umfliiiiiti MA4iiIiif nj m T ff I uupfcü uuuiuuu, vu. uuiuiuuy uumis nicht das Geringste zu thun hatte, und t . - y . r - y rnv lw Nicht solche Bilder machen könne, wie sie die Ww in 'frn Qimmirn ftisin rtittntfiXnA ftX. V CO 'V " i Cl "lf I .en ; die Bilder zeigten einen Geistlichen yvu mu uVB V"" I . . am C " fo nm nrif a imn K vi. U?, M vufc viu 4uvi. uuu ujmuiuwiuwu uuui ST V C V.' v iCantt uns eine rau, ote von dem t nfx r . i , v V Geistlichen soeben getraut wurden. .O, ..?. - . , Ultdc v ÄtoP5"t und ich kann sie Ihnen von New York kommen lagen;- s werden aver roeuer letn. unge,ayr Kitms oas Stück." .Macht nichts, macht gar '."Ä5"U m . z uiiu,kim ,uiyu43 usii Sie mir 100 Stuck kommen und machen r r tr n . . T S?Ä .ÄSP' uk - K ?e .V x v Die Kettipcale kamen an nd urden in Bruder Peter-natürlich gegenBaar. ,ahlung - aigel.efer, .Na ba haben Ctm in ii 'Irthf MIawaIK r T. mV 7'. fagte d r Buchdrucker. .Wollen sehen meinte schmunzelndBruderPeter. Kaum iage lpaler uellle ich ver letztere wieder ein und bestellte so viele Formulare. als der Buchdrucker nur austreiben könne, aber alle mit Bildern." Der Luchdrucker merkte natürlich, daß die Sache einen Haken haben müsse, äußerte aber seinen Verdacht, sondern suhrtedas yri m m w ise ait aus, an oem er naturlich etnen horrenden Gewinn machte. So ver brauchte Bruder Peter in einem Monat !ä Sffite dessen alle vor der Ankunft der Armee abgeschlossenen Ehen null und mchttg seien: wer tn gtltlger Ehe welter leben )abe sich noch einmal kauen '"''" hierüber auSzufertlgende Certlsicat sichere zugleich dem Ehepaare, sowie dessen r 3L. a.I. ftMA mX awZmVaa IJ0N wwkmuummui tu Bunucn Kmdern bie Freiheit. Bruder Peter be resneie iur ote Trauung q,. uno ?ur v .. ri. v: O- skr. nr . v ' . ' r m. r r fr ' km rrr f r rx das Certisicat 50 Cents. Alles ließ sich trauen und die Frauen selbst der ärmsten Familien sörgten dasür, daö die Bezah lung aufgetrieben. wurde.- Noch heute nebt man in den Wohnungen der Farbigen im Süden zahlreiche derartige Certisicate, Qlnt Unsitte er tesikn ucic;ct vc wjuir ' rr, v. Cf... - - , . O V . . 3mtnoU' en tnc o o olonbel : Dn8 Neridetlen von Geschenken an Kunden st se mehreren Jahren ,u einer Xm. ttPH? 8... Beinah. t . . otle GelSSI SbranchiN in von die er ünsitt,fk.., ..Iclie mrtt a b'a?
ccn unu oau oiz von iqncn ociiciucac rl(ö unulte ctnacDuroert, vak er, um
tratet von solchen Farbigen besetzt we? Ut'xnt Kunden zu besliedigen,.nach seinen W5"
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. i;n iruoerer 'letl roaren .rbalten. wird Nlt eoer aus oem aoen ucn Kkirzlulyr! ". ktiizlg evin
igen Prediger im wahrsten Sinne des allt bis es darin befriedigt ist, und gung sel gewesen, daß er den Arzt be
?teö eine Macht, die.auf dte von aller aus der Clerk seine Hände voll zahle. Letzterer solle a nichts abziehen.
ilduna abaescknittenen Sklaven einen Fselbe 'Kind kann in die denn der junge Ehemann habe cm ganz
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i,tS Ansiedler, die im Stande sind, unterscheiden, und hierdurch mach en die , mfc,fW ra0r
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Marketender, bei denen sie ihre Bedurs
i v.i. .wv. vi.i.i.n.u.ymu Reaieruna deeilte nck dader mit derNtt. rornc aji ynum, utuujuuucc üaacacii 5ar6ifl.n und .M- b,n or, c ftTOÄ lm..,Di. S.rk. Ux Ab'l.nkungd.r neral Grant habe em Gesetz erlassen.laut LZ ...V:. 7n. :..k.. AblenkunaSwmkel ist um so oröker. ie
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SÄlsWSr an leinen m I wnr w.niaer verdient als der Ke. sttsmann einer anderen Brancke. in ml ra-ir fn UhtraX iff ist" einNätKses. Wenn der Dry GoodschZndler ansei, ne Kunden Geschenke macht, dann sind npwknl d eier Art. dak Yt ibm U?r mUhtt Nuken Krmaen. ßr herschenkt Fächer, aus denen derName seiner Mrma gedruckt ist oder die Preisliste V . JI tr m . . einer Waaren a.,o eme Annonce, welche die Tendenz hat.ihtn neue Kunden ,U,usÜhkkN. Der Apotheker vertheilt oiun&T die ihm von iraend einer PgtkNtmediciN'Firma zu diesem Zwecke Un wurden ; nur beim Grocer hat hiwiii uiwu. , . . are'xlt und die elben verdenkt, mu,? sfln flind bolt für 5 Cents nu ,,ns n,fslmmt alsAuaabe ein Stück einen Cracker u. s. w. mn.m nö dadurck der arökte Tbeil
I MHÜUVt " I u 7 r - f f . w , f, tt I. i n . c.'lMXmli4AAA Mi t4 aia,3 Ahti4An
, usronts verloren aeor, tu niix oer Geschenkvertheilung ein nicht zu über I .7. -i i. m. I säender XetlDeriuu vetounoen. .ajo c?;s (n nnfint. beim iedeSmaliaen vom Grocer ein Geschenk zu A . . . . I Apotheke, zum Schuh und Drygoods fcus. werden, und es wird ibm icht ewsallen, ein Geschenk zu verlan . A mt tnitl tlüt dak :.z bekäme. Der GrocerAerein hat U; . M.ZnnacklSaesckenken aufae räumt, setzt wäre eS an der Zeit, dak sich 11 L V L W 9Wwmwm r " I ' I 13 I
Gttr in den verschiedenen Städten spater seinen Check und em Dankschrel, m. . ,.. f U 11 l. ...( A4k iAM U A
dem llebelttande M '-VWtt H"'I .t; - n ,s,,nkmackenS den Garau v. 1 - , ... m.n. kSelue Paupers für Canada. Zu Anfang Mai dieses Jahres ent. :r. 'W' bahn Gesellschasten den Plan, 50,00 Jrwnder nach Manitoba zu chaffenund Z7.s.,s, ..e r.:, n. daselbst aus seme oflen anzuneoeln. Die Canadian Pacisic nahm ander Sache den größten Antheil, weil ihr am .meisten daran gelegen sein muß, Men schen in d:e nördliche Wlldrnk zu nnn Sie besitzt ungeheure Landstrecken O 65 " . . I''" " . . I und im Saskatchewan Thale, Lande J W sie nicht vVt .eZ 'ite Bahn hat ür die es Land nichts bezahlt und kann daher sth? wohl einen Theil h,.cMtn n.renken. wenn dadnrck IrT, - r ... i . uv,nw i o w i , Farmen der Wlan i) ' - - ! " . I r" "' CK" ' k....t . .Hik,A.(.H s; z. I Kn,n ,rk,!d,n knn,,n. k?ik k. Ig-ggg irische Familien lZti, chnillüch 5 Köpsin, als SS. JrlSnder. kostenfrei "nach der ntl v v.o mi ... ... lnrnr II 1 1 iirv4 iiiiiiiiiirii cnrrw M II iiriiii ht ffiötLfome z.de ffamilie ein Stück anbausähigen Landes erhalten, .auSgemV Gebäuden, dtp Waft?ri, V eh und Sämere en." Dasür sollten vuvw uuu iui.H, vvuv bald 6earjlt au werden brauchten, son lTZ Z9 & NVf;. Ysnl.. z irgend einer zukünftigen Zeit. Daö nttelenlome s imniMen Ute Qmotljel für die Schuldsumme bürgen, die ' 1 ' 1 . . i jjjjj ' 3öljre sollten keine Zinsen, kA,.. kn,. M..n. -JZnk.n k... vuuii vvi ukul . uiitii vwerden; die Bedingungen waren V0 Uht it(ium 0 'iLl "5 . 5" . . ..
Jrf I VM ! - WUMV lMrf V . is.n'kn.N.sZ'., s..;ttsm,n lUktitii viivuuii-'v iuvi a 'iwf rT T I II I vH'M ' Vkuiiuiti vv V ""'H .....:,:.. m.r..k f: nnn - w, n t,rTftnftn tfr itin i utiu(iiiistiuJiu vu jjt.vw.' ' e .. ren . Worten, England, sollte daS Geld vor chießen, das zur Anstedlung der Jr. Iänbec forderlich wäre und die Gesell, ffi Oonicn nur bie Rückzahlung i nrenh r siA selbst hurA 5v. V:ZV 7tfn ' I UUlUkllll WUtkU W Mft W W W britischen Volk. wollten sie den W.r.i osnh. . rnstTipn unh hi innn L.,. IHVtlH4l -K UUIIlll ULUIlilllw t lliuknw MM" JÄ. 63 B0't .in"V.,chlg.der dem Scharssinn der Herren ent ch eben zur gre gereiöte ie englische R'gierung. die der Ansich, ist, daß nur di? Uebenölkirun 1 . . . . - " ewigen Währung in Irland schuld m njnfttt cstfnrrnnfö v,f, nn Jk ' :ne ie S5.000.000 vorickieken. Da indessen die iriscke Nriesiersüaft Ein. ft6n Mi; 3i iiigt.Hmptii gHHUHwuf i5 nnk h f Rrt Wlfift ftf mr nw Via si?Th rhnnntifttfrf? VMitf VMGV Wl Mf M ,1, wnNen k; mnrthifA . V Q WW V fWIIWVIIMI f W V gierung die Bürgschast übernehme. Unterbandlunaen mit anak ,,;.. deutlich, hat die Sorninion durchaus ' w?m nicht geneigt sei, sich mit irischen Pau z u .unterstützet gedenk kV,rtft Uhfl? !k. t?. Wx ' Cs alxZn . m Eisendahn.Magnatenstlbft daraus sehen werden, nur Leute herüberzu Lr lV.n. m. nalanSNcktliK.aus d. newn 2onbe ctttQ5 mQhen IÖniren. Ei. I . ner kürzlichen Erklärung Lord Derby's v. mi ..ss.-.k.. I , vtt fc -kiuii afc - s.tt. M.Mftv. uiiuwu v.w vn .tu aum halten, die PauperS spielt 8, . . u Htzig Donars für eine ZZrau. . , Aerzten, oie na vurq lange Praxis W C WO . m an die Undankbarkeit der Menschen ge .1C t t v r . r v- rr r r vn. yaocn, iio ote svtgenoe tzao tung vleuriqt einige AUsUlumerung ge währen. 7.ie flammt von Dr. Wlllmm I S tfkVUlll USm . ttt U Vlii1 S ??N!, htm n iiHim ff tiTt i . An : m?; tttU.f,.;r I H V wtiuui tttUi; tiutuuyviti uut Ub vllkm.n aast tertütjt. , , x4 1:. A . uir riniii iiiui uit icuii .vuurni iuiiriir " " ük k. flanV ;Zl SÄiSÄ 1 ;;. ixi.nul,,m jgg; "gg ""Ä
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lucu uuu u.uuic iiu; uiuuj iuic vycuuiu Vaia IimV 4 4 VM TiVfV . Freundlichkeit dem Arzte so angenehm. daß er sie häufig besuchte, obwohl er aus Bezahlung nicht rechnen konnte. Nach mehreren Wochen konntt das Mädchen lm Bette aussen, aber noch sehr lange muble oer ocior uoer mieqic xuege Und IHlt großem Zeitverlust seine Pa ttenlm veiuqen unv le Mlt evicm ver. sorgen. Sie wußte seine Fürsorge Nicht f i rf tt iindin nnX 4. 3 ?"9. nul ihm ost, baß sie ihm einst Alles bezahlen 'werde. Der Arzt aber hatte dergleichen fäON so Oft gehört, wußte so gkNSU,waS lche Versicherungen werth sind, daß er kaum Buch über seineBesuche sührte. Als w.o r.ti:i,. cmsv.jc. -.x uu uuuj iiuuiti iiuuuiujc juiuuujcii nuuj Jahren in den nördlichen Theil fttt'Y!.... i .ii. oes Staates .uiimigan zog, qaiie ver Doctor die Sache bald vergessen. Vor einigen Monaten empfing er von einem zungen Manne einen Vries. der ihn höchlichst überraschte. Er, wurde li-ub4 MW HtuMl' Madchens erinnere das genau beschrte. (n MiitKi imS frnfiaVitt tt tt t n f nV 4 wuiui,uuu iw'dw uu w iuiu. seine Rechnung einzureichen. Der Schreiber deö BrieseS habe das Mäd JCaA A 1 C A 4 W V A AaMA.A HV! vorzügliches Geschäft gemacht und wolle mtt reuoen oic öcquio veglklqen, o;e so lange daS Gemüth setnes zetzigen WMenS belastet habe. Erst nach lüngerem Besinnen siel eö dem Doctor ein. wer gememt el; er stellte eme Rechnung 1 . ... ä von $80 aus und erhielt wenige Tage oen. paur uut er, uub eine a I. . ... . . ..-...- . UenUn viele yeiralysanttage geyavk. . rr. rn t- . .t..i..tu aoer aue eivrroer vavuru, uvzriuiit batte. daö sie die Bezahluna der Doc torrechnung seitens ihres Zukünstigen als Bedingung stellte. Sie war dar über sast zur alten Jungser geworden. M enbli( Einer sand, der ihrer werth war. Die Polarisation des Zuckers DaS BunVesschatzamt wird bekannt lich dadurch vlel'ach betrogen, daß in versaztedenen äsen, namentlich tn San Francisco, Zucker aus den oder 4 u. Sandwich.Jns.ln ,llsr.i .. .r-t.i rjc. r.: n...i:isi klNgesUyrl ikv, etqer einer uuittll, nach dem Eingangözoll unterliegt. Erst cr 3e tnieb bet Selear von ocr kiagnaymr ein Zuckerladung berichtet. Dr. Charles Burrell ist der Vorstand des chemt chen im welchem Vrüwna der verschiedenen Zuckerr . u k. & rr . w m a v . i-r . ' M p lvrien svigl. lrs gr,luu ,luu uu, verschiedene Weise: durch die sogenannte r. ......tA. t ' V.äuäna.lalt u, der entick.l,e Kbiaorunosmeiooor. et mrtluer Mllli um lmsSme btttchnelt, die man ttbielt. wenn man eine gegebene Znckermafft in 2'istig. GShrung erlebte ; durch die S'mische M,hod..b.iwelcher man durch ,,snk hnn ßnhfernitriöl rntt weknsau. i i X7 ww t' i - " " rem Kali und Natronlauge aus chemi-' sche Wege den Zuckergehalt ermittelte. eÖeniojlrt9 mr lur genaue ngen Sie t.ogen. P0ii,alionsmelyooean gewendet. Man benutz dam dasVolari , . " . w" .r.c "cn. ailons-Tacazartmelrr ,-ous,eioe oeiieyi aus einem Rohre, welches an beiden En. den ein Kalkprisma dreht.. DaS de uge zunächst liegende Pr dreht man ,0 tangr, vls vas Liqi einer ueuen I rv, - jl- . . f JC . u 'R& Iviamme, Nllly rzryer man uiui, vex. schwindet. Dann aitkt man in das , .-, Rohr durch eine seitliche Oeffnung die zu untersuchende Zuckerlö ung. ES wird 1 ' v..-i tf I Jl.-' V A Af.RjCi. I . ' . . I selb Nicht mehr dunkel, sondern m lraend I . , , ., " . I ? fV .. V.o i : o l! f X. Ix. . IShectrnmS oftärbt erirneinen. lind nrtnt etner itaiücnnuancc ves . lismatilllzen i -t ; . . 7. man nun belm Smdurchblicken das Mit einem Zeiaer und r KrLtheilung rieyrne ru.m reqis qnum, so erscheinen nach und nach alle Farben, des Regenbogens und zwar, von Roth ange angen. durch Orange. Gelb. Grun, Blau. Violet Hindurch und so bei jeder ' ' . ll'N Umd weder ., Neuem. W tTaiucnrocas c zeigt iita oe onoers auffallend bei dem Wurvur. welches beim I . , ' ' . . . Mb.'' de, V'in da, R h en . " u'? a" " ""j?" Iarbegenannt und aus sie bezieht sich die Angabe des AblenkungSwinI.tt. Durch lt sich dann au! der Große W. 0.(hima M U X & . V. 0...m uu wp l ouuijihalt? finden. Die erwähnte Kreistheilung ist in 100 Grade eingetheilt und der von dem Zel Grad giebt durch Ver. aleich mit Tabellen den Zuckergehalt der Icvrnff i , rti iu, itttlit urnuu UN. um öuiorntncn genaue Resultate zu erlangen, muk na ' , , ' türliH uus die Herstellung der Zuckerlö M . 9 t F k 9 Wm , ble gröbte Sorgfalt verwendet WttdkN. Die RtchtUNg btt Drehung obeiWIenfuna Wn8t wn der rt be 2 . orzuller,rauoenzuae a?üu?. in der Lösung vorhanden ist. . . Die allaemeine Einlübruna dieser Methodede wird eA asneyii,- nmogna maqen. oan Zucker zoll rel eingeht, der in Gemäkheit deö zwischen den Ver. Staaten und der I ? k. t Pt &. j. egterung vonHaroalt vklttyenoen van delövertraaeS der Besteueruna unter I .. ,. . . ue. Geaenwarlia weroen die ver i w . . - ' llcb,cnc" Jieil.rbi5 3"er? n0 na der alten holländlschen Methode unter i rx i.v ... v c. .nr v. tyiiucn unu ociumnu, wiiajt Ote trslroe zum Maßstabe nimmt ; die letztere kann! ... st. . .... -1 'ti- ' " : lun uicD veranoerr ceroen, . ovne van I . m - . lzterourq ver Zuaergeyalt . sich andert. DaS Polariscop wird neuerdings I j.r..jc t aucy zu unteruqungen aus arven ounooell angewanot. Neuer Narkt für amerikanische Fabrikate. , tr, . . - a"r ""W eneraieo ui .tjon i.6aIc..a ta in.eine nuln etiajic an oen laauiecttiat M iff.n.'iche Ausme.Ikamkeit tu im
lung in der genanntenStadt. Er glaubt, daß dieselbe den ämerikanischen Fabri
kanten eine vortresillche Gelegenheit bie ten wird, dte Aussuhr amerikanischer Ackerbaugeräthe nach Ostindien anzubahnen. . Dieses Land erzeugt bekannt lich den meisten Weizen aus der ganzen Erde. ' Die Jndier bearbeiten 200.0.0,000 Acker Weizenland, und zwar jährlich 2 bis 3 Mal mittels Pflügen, die lediglich aus einem umgebogenen und mit einer eisernen Spitze versehenen Aste be stehen. Diese vorsintfluthlichen Geräthe wenden den' Boden nicht um, sondern lockern ihn blos in einer Tiefe von' drei bis 4 Zoll aus. DaS auögedroschene Getreide wird noch mittels der alten HandSchwing oder Neinigungöma schinen gereinigt, deren sich vor länger als 2000 Jahren die Jsraeliten bedien ten. In Folge dieses höchst yiangel hasten Verfahrens bringt der ostindische Weizen aus dem englischen Markte trotz seiner guten Qualitöt einen niedrigeren Preis, als der amerikanische und australische. . Die Getreidehändler veranschla gen den im indischen Weizen Vorhände nen Schmutz aus 5 Procent seines Ge wichts. Die armen und im Gebrauche von Maschinen noch völlig unerfahrenen Hindus können viele unserer zwar zweck müßigen, aber complicirten landwirth. schaftlichen Maschinen weder lausen, noch gebrauchen, aber die kleinen amerikani schen Gartenpfluge und d:e einfachsten Rkinigungsmaschinen würden einen un erschöpflichen Mar.kt nnden. Der er wähnte Pflug, ist so leicht, daß ihn ein zehnjähriger Knabe auf seinen Schultern iransportiren und ein Pony mit demsel ben im Felde arbeiten kann. In Betriff der Vorrichtung für die Bespan nung der Pflüge würden sich einige un bedeutende Abänderungen deö gegen wältigen Pfluges empfehlen; der Hindu i. r rn:v. r , oenugt tinc ncincn lnoer ltls JUgoicy, spannt diese ziemlich weit von einander entfernt in daS Jocb. geht nicht hinter. sondern neben dem Pstuge, und reguhrt den Gang feiner Zugthiere durchSchläge und Stose, die er thnen an denSchwän z:n in der Nähe der Schwanzmurzeln mit der Hand applicirt. Die RelNigungSmafchlnen sollten so leicht als irgend möglich hergestellt wer den. Der indische Bauer hat durch schnittlich nicht mehr als 50 bis Oöushel Weizen zu reinigen, 10 das sich voraus sichtlich die kleinen Dorfgemeinden Rei nigungSmaschinen zu gemeinschaftlicher Benutzung anschaffen wurden. Solcher Gemeinden giebt es ungefähr 450.000 in Indien. Der Conful versichert. da& sich diese beiden Geratheungemnn schnell einbürgern wükd:n. ES sind wiederholt Versuche gemacht worden, landwirth schastliche Geräthe auS Europa zu bezie hen, aber alle Gcräthschäften, die dort erlangt weroen konnten, waren zu schwer, complictn und kostspielig. Un sere Fabrikanten werden jedensallS von vorstehenden Bemerkungen des General consuls Notiz nehmen. . Der Shad oder Maifisch war noch vor sieben Jahren an der Küste deö Pacisic völlig unbekannt, Brüt des selben wurde um diese Zeit dort ausge setzt und jetzt sind sie an der ganzenttüste von Ealisormen ziemlich häuttg und be ginnen sich auch an der nördlichen Küste auszubreiten. Im Columbia war Heuer der Fang so reichlich, daß 100 Fische für 25 Cents verkaust wurden. Vom In lande. In voriger Woche sind mehr rls 250,000 W.'sscrme'onen nach New Volk gebracht worden, so daß der Markt in diesen Früchten derart überhäust war. daß die betreffenden Händler oie An nahm: verweigerten und die Melonen von den TransportgeseUschasten verstet gert wurden. Durchschnittlich ist der sür eine Melone gezahlte PreiS äugen blicklich so niedrig, dak mit demselben kaum die Transportkosten derselben be zahlt werden können; so bringen schöne große Melonen per 100 Stück 516 und kleinere per 100 Stück $10 12. Aus der Pennsylvama Eisenbahn trafen z B. am Freitag allein 50 Frachiwagen mit 50 000 Melonen ein. welche von dieser Eisenbahn, die $0000 sür Besor derung der Früchte zu fordern hatte, versteigert wurden. In Savannah wird bereits verlangt, daß das Frachtgeld vorher bezahlt werde. DaS Centrum der Melonenländereien ist Georgia, wo die Erfolge, welche in letzter Saison durch den Verlaus dieser Früchte erzielt wurden, zur Eultivirung der Melone so ermuthiglzn, daß jetzt fast jeder Farmer sein .vaterrnelon patclr angebaut hat. ' Ein trauriges Bild groß städtischen Elends entrollen folgende Angaben der Vorsteherin eines großen New Jorker Manufakturwaaren Ge, schästs, welche sie einem Berichterstatter gegenüber machte: .Wir bezahlen vier Cents pro Dutzend für das Schneiden ond Säumen von Taschentüchern und 2 Cents pro Dutzend sür das Falten und Bügkln der Tücher. Mehr, wie 12 Dutzend Taschentücher kann keine Frau den Tag über säumen". Daö ergiebt einen Verdienst von 48 Cents pro Tag. Für gewisse Sorten Hemden zahlen wir IS Cents pro Dutzend Arbeitslohn und sür Morgenröcke 50 Cents pro Dutzend. . D e r B u n d e s I n g e n i e u r, welcher die Mississippi Mündungen zu überwachen hat, damit die von Captain Eads erbauten Dämme ihren Zweck erfüllen, durch verstärkte Strömung den Hauptwasserweg 'aus der Tiese von wenigstens 20 und der Breite von wenigsten 200 Fuß durchschnittlich zu erhalten, berichtet günstig über die Ergebnisse seiner Arbeit im letzten Ii nanzsahre ein. Die Tiefe und Breite derStraße seien stellenweise sogar größer geworden, als ausbedungen war. . Zu gleich hätten auch die übrigen Mündungen an Fahrbarkeit gewonnen. Bei dem Abbrüche eines alten Hauses bei Warm Spring?, N. C., ist kürzlich ein noch mit den Resten von Kleidern bekleidetes Skelet gefun den worden, welches, durch eine PoI
lasche, die an einem Lederrittnen ülzer dle
Schulter hing, als dasjenige emeS Vostboten erkannt worden ist. In der Post tasche befanden sich einige dreißig Briefe auS dem Jahre 1827. Die Tasche ist zu näherer Ermittelung des Inhalts an den Generalpopmeister eingeschickt wor den. Die größte Wassermelone. die, soviel bis jetzt bekannt geworden, in diesem Jahre gewachsen ist, nennt Flolida tyr Baterland ; sie wiegt 75 Pfund. Einen selbst für einen Neger ungewöhnlich harten Schädel muß der Farbige Jameö A. JoneS in Phito delphia haben. Derselbe wurde dieser Tage während-einesStreites imWirthöhause dreimal auS nächster Nähe in den Kops geschossen und siel zu Bodenz er wurde in ein Hospital gebracht und hier stellte sich heraus, daß sämmtlicheSchrote. sich auf dem. Schädel- abgeplattet hatten. Der Neger aina nach Entfernunä ' der Schrote wieder seiner Wege und verur sachte an demselben Abend einen solchen Scandal, daß er verhaftet und die Nacht über im Gefängnisse festgehalten werden mußte. Auch . heuer wieder sind die Farmer in der Umgebung des . äußerst distinguirten Badeortes Newport so bäurisch und plebejisch, daß sie sich ihre Kartoffeläcker und Wiesen nlcht von an stokrattschen Fuchsjägern zertrampeln und in Grund und Boden reiten lassen wollen. Wenn trotzdem die berittenen Lords aus der Wallstraße und die kani kirtenNachaffer des englischen Fuchssport rücksichtslos über die Felder der Farmer dahin sprengten.wurden sie bereits einige Male Mlt Stemwürsen und m dle Lust abgefeuerten Schüssen empfangen. Auf einer kürzlich in Geor gia abgehaltenen Cou'nty - Convention trat der Countyclerk neben den Platz des Präsidenten und rief mit lauter Stimme : .Hier ist eine' Depesche für Colonel Der Pfiff einer Locomotive übertönte das nächste Wort. In dem selben Augenblicke drängte sich die ganze Versammlung nach der Platsorm. In Dallas,Tex., ist dieser Tage wieder, während Grund für ein HauS gegraben wurde, eine ganzeSchicht von Knochen des Mastodon, zum Theil von riesigem Umfange, entdeckt worden. Ganz DallaS scheint auf den Ueberresten dieser urweltlichen Thiere zu stehen, denn derartige Funde kommen sehr häufig vor. In der Red Rock Schlucht in Nevada, durch welche die Straße von Mohawe nach Jndependence führt, ver pesten die Cadaver von 2,000 Schafen die Lust. Wie Tbtere sind itnemSchnee stürme im Frühjahre zum Opser gefallen. ' Für Leute, die einen Zwei kämpf auszukämpfen haben, oder auch für Faustkämpfer giebt es in der ganzen Welt keinen Platz, der dieselben so ge gen polizeiliche Ueberraschungen und Verhaftung sicher stellt, als ein Streifen Landes H Meile breit und 65 Meilen lang, der zwischen den Counties Kittson und Marshall im Staate Minnesota gelegen und bei der Vermessung des Landes übersehen worden ist, sodaß kein Sheriff dort eine Verhaftung vorneh men kann. ' Neue Statistiken legen dar, daß auf jeoen Menschen, der an Toll wuth stirbt, mindestens 100,000 kommen, welche dem AlcoholiSmus .erliegen, und doch trinkt man seltsamer Weise viel lieber ein Glas Whisky, als daß man sich von einem tollen Hunde beißen läßt. In der Regel märe das Bild falsch, wenn man die Schuhe als auf schlechten Füßen stehend schildern würde, da daS gerade Gegentheil richtig sein würde. Diesmal aber stehen dieSchuhe als GeschSstSartikel doch auf schlechten Füßen. ES kracht im Osten und im Westen. In Philadelphia werden wöchentlich 230 diS 300 herrenlosettatzen durch HolzkohlengaS erstickt. EinFrauen verein zur Verbesserung des Loses her renloser Katzen hat besondere Agenten angestellt, welche dieKatzenmitSchlingen fangen. Im vorigen Jahre wurden aus diese Weise 7,151 Katzen getödlet. Nirgends wird daSGlückSspiel aller Art so offen und ungestört be. trieben als in Louisville, Ky. Es wird gesagt, daß dort jährlich em paar Mil lionen Dollars an Spielbänken dte Hände wechseln und daß auch ge wöhnliche Arbeiter dort verzweifelt spie len. Außerdem rechnet man 6 Millionen Dollars jährlich, welche in den Pool Roomö" und ebenso viele, welche' in den hund;rt Lotterie'OsficeS verloren gehen, wo besonders die Neger eifrig. spielen. DaS böse Beispiel geben die .Kentucky Gentlemättner." ',. " Vom uSlande. Die Kölnische Zeitung forderte vor einiger Zeit die- deutschen Landwirthe auf. sich mehr mit deiHüh nerzucht zu beschäftigen und wteS dabei mit Recht ausFrankreich hin, wo dieselbe in höchster Blüthe steht AuS einer kürzlich veröffentlichten Statistik geht hervor, daß der Hühnerstand in Frank reich einen Werth von 122 Millionen Franken hat. Man berechnet den Eierertrag der 34 ' Millionen Hennen aus 3000 Millionen, die, zu 6 Centimes das Stück gerechnet einen Werth von 180 Mill. Franken darstellen. - Im .Ganzen bringen die Hühner in Frankreich an Fleisch und Eiern jährlich einen Gewinn von 337 Millionen .ein.." Die AuSsuhr von Hühnern und. E.iern. ist,, besonders nach England sehr.st.ark. ' . ' A uS de-m Berber Ober land wird der SchkiGrenzpöst in Basel geschrieben : Mitten' im Juli haben wir Herbstwetter; die Berge weit herab mit Schnee bedeckt, dicker Nebet an den Ab hängen und das Land voll Regen! Ein eigenthümlicher Gegensatz mit den frisch gemähten .Matten. Trotz des vielen Aprilvetterö in dieser Jahreszeit ist die Heuernte so ziemlich beendigt, auSge nommen. in. höher gelegenen Gegenden und in hen Weiden.
preußisch:
runa hat die ausgesprochene Absicht, die künstliche Fischzucht in immer weiterem Umfange zu fördere, namentlich gilt es, die Gebirgsbäche immer mehr zu bevöl kern. Die Jischerei-Vereine haben dies angeregt und sind mit Rath und That zur Ausführung bei der Hand gewesen. Die Regierung 'hat die Abhaltung von Lehrcursen über künstliche Fischzucht an geordnet, an welchen sich ausschließlich Förster betheiligen und dadurch Kennt niffe über die Fischzucht in GebirgS und Waldbächen gewinnen sollen. Der Ort, a welchem diese Curse abgehalten werden, ist noch nicht bestimmt, doch ist man bereits entschlossen, den in Frage kom menden Förstern ReiseEntschädigung u. s. w. zu gewähren. Der preußische Mi n ist e r deS Innern welcher von seiner Jnsvi zlrungsreise in der Eifelgegend zurückge kehrt ist, hat sich sehr anerkennend über r ' crnt . " : . . . ?n seine AZayrneymungeii uoer oir.rneii von landwirthschaftlichen Genossenschäf ten in der Eiselgegend ausgeführten Landes Aufbesserungen ausgesprochen wozu dir. Regierung nicht nur Anleitung, sondern auch ansehnliche Geldunterstüt zungen gewährt hat. ES ist damit vie len Hülfsbedürsiigen Arbeit 'gewährt und gleichzeitig für das Land selbst ein dauernder Nutzen geschaffen worden. Ja dieser Richtung soll denn auch, und zwar in systematischer Weise sortgearbeitet werden. Im übrigen sind sehr umsas seude Plane zur dauernden Helung des Nothstandes in der Eiselgegend in Erwagung gezogen, deren Aussuhrung wohl den Landtag in seiner- nächsten t.f y.n! - c Zession veicuajllgen roiro. In Belgien hat eS gro ßeS Aussehen gemacht, daß der General Lieutenant Brialmont, General-Jnspec tor der Festungen und deö' GeniecorjS, plötzllch auker Wienstthatlgkelt gesetzt worden ist. Diese scharse Maßregel er scheint aber durch die Umstände wohl gerechtfertigt. Der General hatte auf einen Monat Urlaub zu einer .Reife nach Deutschland erhalten, nachdem ihm sein Gesuch, nach Griechenland und Rumänien zu reisen, abgeschlagen wor den war, weil das Ministerium wußte. daß er im vorigen Jahre schon einmal seinen Urlaub nach Oesterreich dazu be. nutzt hatte, auch Rumänien zu besuchen und dem König Karl .guten Rath im Festungsbauwesen zu geben. DaS neu trale Belgien kann doch sugllch nicht ti nen seiner tüchtigsten Ingenieure in ein fremdes Land reisen und dort militäri schen Unterricht ertheilen lassen. Trotzdem begab sich der eigenwillige General abermals nach Bukarest und die Folge war, daß er für feinen Ungehorsam be strast wurde. Ob .Rußland und Oesterreich sich über den belgischen Rath geber in. Rumänien diplomatisch- ie schwert haben oder nicht, ist gleichgültig: die Thatsache steht sest, daß Brialmont ntrfit fntnnfil ftfnftt hi ft?ashTf?t fM 'als auch etwas gethan hat, uaS er sich I m mm W wut VI MlMt als Angestellter eines von den Groß mächten als neutral anerkannten Staa tes nicht hätte herausnehmen dürfen. Die russische Presse folgt dem TiszaEszlarer Prozesse mit großer Aufmerksamkeit. Die Moskauer Peit genössischen Nachrichten-, ein sonst , ju. befindliches Blatt, schreibt : Mit Ge nugthuung kann man bekennen, daß der zehnte Theil der . Mißbräuche in der Rechtspflege, welche nun im civilisirten Ungarn aufgedeckt werden, im barba risch verschrienen Rußland unmöglich Wäre. Auch die russischen Juden können einen lehrreichen Schluß ziehen durch ttnen Vergleich ihrer Lage in Rußland und jener ihrer Glaubensgenossen in einem seiner Freiheit und unbedingten Toleranz sich rühmenden Staate." AuS Wilna wird berichtet-, daß der neuer nannte römisch-katholische Bischof Hry niewiecki alle Juden aus den Quartieren und Läden entfernte, welche in Häusern belegen waren, die zum römisch-katholi schen Konsistorium gehören. Während in letzter Zeit die Hebräer nur selten bei Besichtigung von Wohnungen die AuS kunst erhielten, .daß Juden . nicht als Miether acceptirr würden-, sei jetzt zu befürchten, daß die römisch-katholi schen Gutsbesitzer, denen die Häuser in verbesseren Theilen der Stadt gehören, dem Beispiel ihres geistlichen Oberhirten folgen und fomit die Hebräer wieder in besondere .Ghettos" zurückgedrängt wer den.'' D e r S lovenSkiNarod" berichtet folgenden . komischen . Borsall auS Laibach : Ein DepejchenauStrager brachte, dem Herrn S., welcher Ver wandte in Damiette hat, ein Tele gramm. Beim Aufmachen"dr Depesche bemerkte S., daß die Depesche schon vor Stunden in Laibgcy. .angekommen sei. Er war darüber., ungehalten und sagte dem Austräger : .Da? ist aber doch zu viel, daß mir das Telegramm erst nach 24 Stunden zugestellt wird. Glauben Sie, daß so etwas nichts zu bedeuten habe ? -Ich werdeJhnen das schon zeizen " ' Daraus untwortete' der Telegravhendiener uhig und gelassen : Das' Telegramm ist richtig vor 24 Stunden angekommen,- aber wir mußten dasselbe, da e? au?. einem Lande kommt,' wo Cholera grassilt. nach den Befehlen der Sanitätsbehörde während dieser Zeit desinsiziren." (!jr - ' D er 'S k l'a v e n $ d tid e I in Marokko soll wieder einmal in leidiger Blüthe stehen. So", wird aus Tanger berichtet, daß dort neuerdings Verkäufe von Sklaven stattgesunden haben. . Eine V . ? - mm A . 4 " t - ' " - - -m M S W ein Negermädchen 28 Dollar? . WenigeTage später wurden abermals zwei weid liche Sklaven verkaust, eine löiäbrigt sür 35 und eine- 3vjZhiize sür 38 Dol lärs.. Der peinlichste Fall war der einer juAgknwahrscheinlich ihrem Gatten ge raubten Frau, welche Eigenthum eines bekannten und wohlhabenden. Maüren war. Wahrend der Zeit, wo sie feilge boten wurde, gab sie in . lebhafter Weise ihre Entrüstung über die Behandlung kund, welcher sie von Käufern unterzo gen wurde. Einem Berichte von Sir John Hav, dem britischen Gesandten in lunne 'jtentnn o?amie 4;i ir.iinrs nv Marokko, zufolge werden alljährlich 30 c: i r ,r. s- . . r. km vjuuucii in ganger ctnauji.
