Indiana Tribüne, Volume 6, Number 319, Indianapolis, Marion County, 6 August 1883 — Page 3
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Eire kurze Weile darauf ranschte es
draußen, wie von schweren Seidenfalten; dann wurde der Flügel der Thur geöffnet und die Gräsin trat mit raschen Schritten in das 'Zimmer. Die Erscheinung Meta's mußte der stolzen Dame in ungewöhnlicher Weise imponirt haben, während sie selbst gehofft, wohl auch fast erwartet hatte, durch ihr Auftreten der Müllerstochter gleich von vornherein eine heilsame Furcht einzuflößen. Die junge Dame,welche da vor ihr stand in ruhiger, ehrerbietiger, doch selbstbewußt ter Haltung, konnte unmöglich ein.einfa cheS Landmädchen sein oder ein Wunder war an ihr geschehen. Eine Handbewegung' entließ - Mutter Claire, die mit innerer Freude den tiefen Eindruck bemerkt, den Meta hervorgebracht hatte. . Sobald die Thür sich hinter Claire ge schlössen, lud Gräyn Juliane das junge Mädchen äußerst freundlich ein, Platz zu nehmen. ' -,, Jch habe Sie ' zu mir bitten Iasien, mein Fräulein sagte sie mit einem sehr verblndllchen Ton,"der jedoch bald uno unmerklich ein anderer, ernsterer und stolzerer wurde, und danke Ihnen, daß Sie meiner Bitte so bereitwillig .entsprochen, wenn ich auch tebhaft bedauere daß der Inhalt unserer Unterredung, dem eigenthümlichen Verhältnisse ach. in das wir nun einmal zu einander getreten kein er-' sreulicher sein kann.- ' ' Reden Sie, Frau Grüsin," entgegnete Meta ruhig, doch mit einer'unvcrkennbaren Festigkeit, .ich bin bereit, zu hören und zu antworten." So lassen Sie mich denn ohne Umschweife Ihnen sagen, was mein Herz bedrückt, und hoffentlich werden Sie mich begreifen. Was zwischen mir und meinem Sohn, dem jungen Grafen Porbert - und einzigen Erben des gräflichen Nam?ns Ardenberg, vorgefallen, werden Sie erfahren haben. 'Er. bat mich um etwas, was ich ihm nicht gewähren durfte ver stehen Sie mich wohl, Fräulein Vollruth, nicht gewähren durste !Wäre-es anders gewesen, würde das unübersteiglichc Hin derniß, das sich seinem Wunsche entgegen stellte, nicht bestanden haben ich glaube jetzt, nachdem ich Sie wiedergesehen, daß ich alsdann meine Einwilligung mit Freuden gegeben hätte und auch hätte geben dürfen. Doch wie die. Verhältnisse nun einmal liegen,, muß ich meine Entscheidung aufrecht halten, und bleibt mir nur noch übrig, sie Ihnen gegenüber zu rechtfertigen. Es drängt mich dazu und deshalb bat ich Sie zu mir aus das Schloß zu einer Unterrcoung ohne weitere Zeugen.". Was kann ich Ihnen darauf entgegneu, Frau Gräsin? Ich bin nur ein einfaches Mädchen, außerStande, auch nur den Versuch zu machen, gegen den Willen der Mutter Norbert's, im Falle er unwiderrüflich sein sollte, anzukämpfen. Ich muß mich meinem Schicksal fügen. Doch wenn auch ich mich einem solchen Uriheils sprach beuge, seine Folgen, für meini Person hinnehme," suhr sie fort, indea ver Ton ihrer Stimme sich wieder hob. .mein Herz kann ich nicht zwingen, anders zu suhlen, als es sühlt. mein Denken nicht umkehren, um das, was ich bis' jetzt als das höchste Glück meines ' Lebens zu be trachten gewohnt war, nun als etwas Verwerfliches, von den Menjchen.der Welt Verurteiltes gelten zulassen. Ebensowenig vermag ich das Herz, welches eins dem meinigkik, zu anderemDenkkn und Fühlen umzustimmen." ' . , V"; . ; .Sie sind iu Klkiscn ausgewachsen mein liebes Kind, die Ihnen nur eine eins tige Anschauung der Welt und der Mensehen zu geben vermochten. . Andere, Jh nen 'fern lieaende Verhältnisse mußten Ihnen unbekannt bleiben. Gestatten Sie mir, Ihnen dieselben in einem Beispiel an Jbnen selbst vorzuführen. Gesetzt den Fall, das, was ich als eme UnMöglichkeit erkenne, .würde sich erfüllen, was wäre die Folge' davon ? Die Gemahlin meines Sohnes, von geringer, bäuerischer Herlunst, würde überall in unseren Kreisen als ein Eindringling behandelt werden wenn sich ihr diese überHaupt alle erschließen würden, denn mit vollem Recht dürfen wir uns den höchsten als ebenbürtig betrachten. Einer verletzenden Kälte würde sie allerwegen bcgegnen, nur zubald sich vereinsamt finden und einsehen, daß sie anstatt des gehonten Glückes ein nur peinvolles.haltlosesDajein erworben. Ein feinfühlendes Herz kann dadurch nicht anders als tief unglücklich werden, und der Mann, der sich stark genun aewähnt, sich über die nun einmal bestehenden Schranken hinwegzusetzen, der ui mner Liebe Die ttra t zu folchem ungleichen Kampfe zu finden geglaubt, er wurde bleun leinen einzigen Halt nur zu bald verlieren. Denn auch er wird sich enttäuscht finden, und wie er das geträum te Glück dem Wesen, das er liebt, nicht zn bereiten im Stande ist, muß er selbst eS entbehren. Auch er leidet und mit ihm leiden Alle, die ihm nahe gestanden, die ihn gellebt, denen sein Glück stets heißester Wunsch gewesen. Seine Liebe wird sich in Mitleid wandeln, und da er genöthigt t)i, oen Kampf mit inner umgeoung int nur von Neuem auszunehnun, ohne Aus sicht auf Erfolg, ohne die ihm früher un bcsieabar dünkende Kraft seiner Liebe, so tauß er . erlahmen und endlich erliegen. Die Gewißheit eines verfehlten Lebens, einer unheilvollen Zukunft muß ihm wer den, und sie, die Gattin, hat sich deshalb anzuklagen, denn sie allem ist es, die die jen Zustand, der mit der Zeit unerträglich werden muß, herbeisührt. Die Liebe ist gestorben und zu dem eigenen Unglück hat sich wohl noch die Neue gejeut über daS .unheilbare Weh, welches sie dem Herzen bereitet, das ihm ein so große'S, doch vergebliches Opser gebracht Was wird endlich dir Folge sein? Entweder, eine Trennung, oder ein peinvolleS Leben, in dem Gleichgültigkeit vielleicht gär Haß die einstige Liebe ersetzt." Zur Ehre des Adels will ich glauben, daß Sie in Ihren Befürchtungen zu weit gegangen, Frau Gräfin, daß Sie mit zu düstern Farben geschildert, was vielleicht m der einen oder andern Stelle geschehen und daraus erfolgen könnte. Ich habe
ibisber eine bessere Meinuna vott Ihren
'Kreisen gehabt, in die mich einzudrängen mir nie einfallen wird. Wleienigen, welch auf der Höhe der menschlichen Gesellschast stehen, sich über den Landmann erhaben dünken, sie müssen erst recht adelig denken und handeln, wollen sie ihre Aus nahmstellung rechtfertigen,, sie verdienen. Und ich will noch immer glauben, daß dies größtentheils der Fall'ist wenn ich auck) zugeben muß, daß es Ausnahmen giebt, auf die Ihre Worte wohl passen werden." .Übrigens wollen wir unser Vaterland verlassen, eine Gesellschaft, in der Anschauungen herrschen, die unser Thun nicht zu rechtfertigen im Stande sind. In einem freien Lande, unter freien Menschen wer den wir uns eine neue hcimath gründen und glücklich werden." .Der Mutter wollen Sie das Kind vom Herzen reißen, eö .ihr für immer und ewig rauben einzig und allein, um Ihrem Triebe zu genügen?! das können, das dürfen Sie nicht Sie ha ben kein Recht dazu !. , Mein Sohn gehört mir an! ein ganzes Leben voll Liebe habe ich ihm geweiht, und Sie 5 nur nach Monden zahlt das Leben yrer Liebe." (Fartsetzung solgr.) Deutsche Lokal - Lkachrichteu. Heilbronn, 19. Juli. Die Her ren - von der Ruderg'esellschast .Schwaben", die bei der Regatta in Zürich den Sieg errangen, heißen Klein, Fleiner, Kleinbach, Rnber und Spohn. Zum Zweck der Ausbeutung des TerrainS da hier, auf dem hiesige Stadt seit zwei Jahren aus Salz gemuthet hat,, gründe! die württ. Vereinsbank in Stuttgart eine Actiengesellkchaft. In der Milltärschwimmschule wollte ein Gefreiter einem Civilisten die Manipulation des Gewehre, insbesondere auch daS Anschlagen vorzeigen. Der Gefreite, velcher, wie eS scheint, keine Ahnung hatte, daß das Gewehr mit einer scharfen Patrone geladen war, zielte unbefangen gegen den Neckar hin, auf welchem geradt zwei Unterosficiere im Nachen, fuhren. DaS Gewehr entlud sich und traf den Unterofficier Hagenbuch so unglücklich in den Kopf, daß er aus der Stell todt blieb. Der Malergehilfe Albert Barih von Tübingen, der am Weihnachtsabend 1377 hier einen Brand angestiftet, durch den die ganze Beutinger'fche Familie den Tod fand, ist zu 15 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden. Barth hat sich auch anderwärts der böswilligen Brandstiftung schuldig gemacht. W a ad t,15. Juli. Im Städtchen Rolle wurde das Haus eines Schuhms cher, in dem die Heilsarmee eine Versammlung abhielt, vom Pöbel mit Pflaflersieinen beworfen und Fenster und Läden zertrümmert. Die aus dem Haufe Flüchtenden wurden mit Wasser oegojjen. Wer beim Skandal anwesende Gendarmeriewachtmeister blieb theilnamloser Zuschauer. Die Regierung hat darauf die Versammlungen der Heilsarmee verboten und Untersuchungen gegen die Skandalmacher angeordnet. S ch w v . 25. Juli. Ein fürcbter. licheö Hagelwetter hat in Wollerau. Bäch, Freienbach und PfSffikon alle Erntehoffnungen vernichtet. Die Reben, welche einen so guten .Leutscher" versprachen, sind zerschmettert und weggeschwemmt. Auch aus anderen Gegenden werden furchtbare Verheerungen aemeldet. welche die Gewitter der ihitn Tage verursacht haben. So ist in Bcckenrred. Unterwalden. der Wildback -ausgetreten und hat einen Schaden von nabttu .v00.000 r. veruriackt. wobei auch ein Menschenleben zu Grunde ging, inhtn hfr Pitnrtf fttSm ßffmTi vm. - vkiui WiHUIIUHt(ll von den Fluthen weggerissen wurde. ' RavvoltSweiler lElsak-Lotb ringen), 19. Juli. Ein junger Mensch Namens Eymann, Angestellter im Ge schäft Weißgerber dahier, -feuerte drei Schüsse mittels Revolver auf fein, Schwiegermutter, Frau Kuntzer, ab Frau K. ist am Kovf und am Leib der. mundet, doch sollen, die Wunden nicht lkbenSaesäbrlich sein. Evmann Nellt sich selbst sofort dem Gericht. Er war zu V O-t . t, V v JC . . p orr xym uauiuuj gereizi woroen, vag seine Schwiegermutter sich in seine ebe. lichen Verhältnisse gemischt hatte. O oieje Schwiegermutter: Glückstadt, 13. Juli. Bürge? meister und Stadtsecretär a. D. Wil Helm LudwigHager starb .hier vorgestern im 90. Lebensjahre. Er war hier am 22.' September 1793 geboren. Das Fest ihrer goldenen Hochzeit feierten gesiern die auf dem bei Jtzehoe HofeBasten wohnhaften Eheleute Oesau. E u t i n, 17. Juli. Nachdem soeben hier daS Denkmal für den Dichter 9Lfi. Voß enthüllt worden ist, hat man den Gedanken angeregt, oem in Eutm geborenen Componisten Carl Maria v.Weber ebenfalls ein ähnliches Denkmal zu fetzen und schlagt iw vor, oatz )tch das Voß Comite nach nunmehr rübmliS!i B-ftan dener Aufgabe in ein Weber-Comite umtaufe und iekt schon ein SRnrarfttittn für ein im Jahre '1886 dem verdienten Componisten zu errichtendes Denkmal in die Hand nehme. Im genanntm Jahre ist bekanntlich ein Jahrhundert tut der Geburt 'uever'S verflossen. Kiel, 16. Juli. Eine seit einigen Tagen hier eifrig besprochene Neuigkeit :n v:. v n v! ..rn?. . ii uic, vuß uic icyiimng oeaoucyllgk die bisher kommunale Verwaltung, n, serer städtischen Polizei in eirie königliche zu erwanoein uno an ote spitze dersel ben unsern jetzigen Polizeichef, den Se nator Rosenbaaen. zu stellen. Die Au führung dieses Planes stößt bei einem aroken Theil unserer Stadtverordneten auf ernstlichen Widerstand. Von der Verwaltung oer Gaardener. Schiffsbau verfte .Germania" ist in den lebten gen ein Vertrag, unterzeichnet worden, auf Grund dessen die kaiserliche Admira. litöt dieser Gesellschaft den Bau" von zwei großen SchissSmaschmen zumPreise von 1,130,000 Mark überträgt. Die Frage einer weiteren Existenz der Werste ist vaoura venlguens vorläufig auße Zwtisel gestellt.
M ü b l b a u s e n (Sachsen), 1.
Juli. In dem Orte Schlotheim l-hit sich ein beklaäenswerthe? Unglücköfll zugetragen. Der Fellhändler Bellstüdt hatte sein mit Schrot geladenes Gewehr, mit welchem er die Sperlinge von den on ihm gepachteten Ktrschenpflanzungen scheuchte, in der 'Behausung des W. ??2blbusch niederaeuellt. DaS - Gewebr gelangte in die Hände eines 8jährigen Knaben. Wahrend dieser mit der Waffe spielte, trat der Onkcl des Knaben, der Zimmeraeselle Karl Fahlbusch. in den Flur des HauseS ; das Gewehr entlud sich und Fahlbusch wurde durch der Schrotschuk aetödtet. F.. ein iunaer. noch nicht 30 Jahre alter Mann, hinter läßt eine Frau und 3 Kinder " Süaidt Mali). 16. Juli.' S)V hier haben sich Heuer etwa 70 Landwir the weniger zum Tabakbau angemeldet. DaS geringe Erträgniß der letztjährigen Ernte und die Cbikanen beim Verkauf mögen die Hauptursachen dieses Rückganges lein. Mehrere Lanovrrthe finden einen entsvreöenden 'Erlad in der Vrleae der Weidencultur. Lk a n : i zt, 17. Juli. Hier ist ein weiteres Ovker der varib?!n-n ,:,i. berger Eisenbahnkatastrophe, der Buchoinoer onraouurmeu gejtorben. Werselbe hatte bei jenem Unfall einen Beinbruch und Contusionen am Kopf erlitten und war nach 4 Monaten als . mhtWr aus dem akademischen Krankenhause in Heidelberg entlassen worden. Entschädigung aber hatte der Mann bis zu temem ooeslag noch keinen Pfennig erhalten. MoSback sBaden). l. ?kli. n dem benachbarten Dellau hat sich Straßenmeister Schober von dort erhängt. Die äußeren Verhältnisse des Mannes waren wohl geordnet, so daß seine That allgemein überraschte. Kaiserslautern, 17. Juli. Großes Aussehen erregt ein dmch die Verhastuna des lrüberen Nura,rn,,isi,?s von .Hochdorf, jetzigen Agenten Zimmer-' mann, oem bericht bekannt gewürdeneö SittlichkeitSverbrechen, welches Baumeister Sch.. der flüchtia oeword-n ist. U. gangen haben soll. Zimmermnn, so erzaylr man, ,el die fragliche That bekannt gewesen und er habe sich hiermit eines Erpressungsversuches an Sch., welcher denselben zur Kenntmk ds i,. richtS brachte, schuldig gemachte Dem Holzhändler Munzinger ist ein CommiS mit 600 M. durchgeganaen. Reduzirte Preise ! Slroh-Hüte ! Wegen der vorgerückten Saison verkaufen wir unser ganzes Lager in Herren nndKnabeu-Strohhüteu zum Kostenvrk'S. Man spreche vor im Rail Road Hat Store, 3to. 76 Hjl Z?astingt,n Str. Wil WusUss's 8wr6. 30c för 1 Pst. besten gttöstkten Java. 22e ., La Gssyra 20c M n 0sZ5tN Mo. 22c ff ff ff ff mtu Nio. 15c M ., dunkler Nlo. 20O.WaMngtouStr. (Scke Nev Insel, Vtraße.) Zweig-Geschäft: 380 Bellefontainestr. Teleohon-Verblndung. vr. A. FELDER, Arzt, Wundarzt (Deburtöhelfer. Office und Wohnung. Mo. UM Süd Wot Str. I Von 8 1a Ubr Wann. vvreüstnudeu-i . i s . Mittag. ( . 6 7 . m Abends. TlexhonVerbindus. OunninFkani (ES dlrd Teutsch' gesprochen.) Vosnrmg: ll. 354 Süd Meridian Straße. InZ1a,ci1lK, In1. Office Stund : 8 9 Uhr Vorg 12 2 Nachm. 7 9 Abend. Teledionire nach George F.'Rorst't Apotheke. Dr. A. J. Smith, Arzt und Wund - Arzt Va. 359 Süd Zeksareflr., IXVIXrollS, IND. fy telepljon in der DfjUt und Coijnanf, sxttch deutsch nd lisch. ?Wijnign,lch nch Hot Spring! ,u gehen (cI beabftchtigkn, um sich peiluna von SyxhUiö, anderen gescylecyluqen rankhetten, Ecroseln, v ' und rankheuen de vlutei Heilung, suchen, könne ür. da Drittel, von dem wa ine solche Reise kostet, kurirt xrdcn. Ich rrakti,ire seit 23 Jahren hier nnd habe den Bortheil langjähriger Er fahrung. Ich garantire Hellung tn allen Fällen. Spermatonhea und Jrpoten, werden in je dem tadin kurirt. OfsicStunden van 8 Uhr borgen bi 9Uhrbnd. 3 Virginia venue. Pillen Mit Sebrauchsanweifung erden zu die Schachtel er zchi. , . DivP. vBennett, Nachfolger ton I V. H2Yrinß
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