Indiana Tribüne, Volume 6, Number 317, Indianapolis, Marion County, 4 August 1883 — Page 3

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Die Zeit drängte, Meta jeden Augenblick erscheinen konnte, so ging sie muthig. wenn auch mit klopfendem Herzen, ans ihr Ziel los. 'in, Bollrath, was sagt Ihr von unscrm jungen Glasen," so begann sie. der vor einigen Tagen auf dem Schlosse eingezogen ist und in wenigen Wochen Gräsin Leona heimführen wird ( Ihr habt

ihn wohl schon gesehen ist er einmal Herr seiner Zeit, so wird er gewiß nicht an der Nußmühle vorübergehen, ohne einzusprechen, um Euch und die Eurigen zu begrüßen." Der erregte Ton dieser kurzen Rede klang dem Müller so ungewohnt an die Ohen, daß er erstaunt den Kopf hob und Mutter Claire, die in diesem Augenblick durchaus nicht mehr so bleich als, früher war, scharf in die Augen schaute. Dann, nach einer kleinen Pause, entgegnete er ruhig: Ich' sah den Herrn Grasen schon einige Male, bin ihm begegnet ein stattlicher junger Herr, mit ein paar Augen, die recht offen blicken und für sich einnehmen. Gräsin Leona wird glücklich mit ihm wer den." Das hoffe auch ich " sagte Mutter Claire mit einem frohen Aufathmen, das sie nicht zu unterdrücken vermocht' hatte. Dann fuhr sie gefaßter fort: Seinen Vater habe er auch gekannt gespro chcn so sagt man wenigstens oben im Schloß." Dem ist also," klang eZ jeht langsam und ernst als Antwort auf diese indirecte Frage, und der Blick des Müller hefte te sich abermals durchdringend aus das Antlitz Claire's. Ein Gras Rasinsky kehrte bri mir in die Nußmüble ein in einer stürmischen Winternacht richtig ! Wir feierten just den heiligen Weihnacht abend." .Das ist wohl lang.' her?" wagte Clairc zu fragen, doch ihre Stimme klang leise und unsicher. Der Nußmüller antwortete nicht sofort. In der Stube schritt er auf und ab, als ob er sich auf die Zeit besinnen wollte, während Claire ihm verstohlen, mit ängstlichen Blicken, folgte. Plötzlich blieb er stehen, ein Ruf, fast freudig klingend, als ob ihm ein guter Gedanke gekommen, entfuhr seinem Munde, dann streifte sein Auge flüchtig die Frau, deren Angesicht wieder wachsbleich geworden war, und er sagte : Jch glaube Euch Jahr und Tag ganz genau angeben zu. können. Mutter Claire wenn Euch dies interessirn sollte denn ich besitze noch einen stummen, doch beredten Zeugen jenes Abends. Wartet nur ein Weilchen, ich hole ihn und bin gleich wie der bei Euck " Damit verließ er raschen Schrittes die Stube durch deren innere Thur. Mutter Claire fühlte sich von einer un bestimmten Angst ersaßt; ein Ahnen überkam sie, als ob irgend eine große Gefahr sie bedrohe.und auf einen Sitz in be dunkelsten Ecke der Stube ließ sie sich jchwerathmend nieder. Wenige Augenblicke später erschien der Müller wieder, in der Hand hielt er ein großes bedrucktes Blatt, eine Zeitung, die indessen sehr alt sein mußte, so vergilbt und morsch sah das Papier aus. ifii. Mutter Claire .dies alteZeitunaZblatt brachte mir der Postbote am , . r , selben Abend, als jener (sras umnnsly für cine kurze Zeit in oer nuMuyie hier in dieser Stube rastete und einige mnrt aus eine Karte für die rötliche Familie dort oben schrieb. Es war am 4 December Anno 1832 hier steht's. - , . n r r am Kopfe der Heilung. xtx nur icidn, Mutter Clairc ! ' Dabei drückte er der athemlos Horchenden daö alte Zeitungs blatt in die zitternden Finger und fuhr in feiner früheren unbefangenen Weife fort : Es ist allerdings schon lange her meiner Treu. schon zweiundzmanzig Jahre sind seit jenem Abend verflossen, und Niemand wird wohl noch daran denken und davon reden können außer mir und tttr alten Aeituna hier. Doch noch et nms Anderes als das Datum ist in diesem Blatt zu smoen wie oie nuvmuyie an inm Abend auck noch ganz andere Gäste sah, als den Herrn Grasen Rasinsky. Ich habe Euch schon einmal davon erzählt, Mutter Claire, doch ist es vielleicht gut. daß Ihr Alles wißt. Aber nur Euch sage ich es, wie ich seit jenem Abend mit Niemand davon geredet und dies alte Blatt sorgfältig in meiner Schublade verborgen hielt. Wer weiß, wozu es gut war und wozu das Papier und sein Inhalt noch werden dienen können? An dem selben Abend nun war es, ein paar Stun den bevor der Graf vor die Mühle ritt und an mein Fenster klopfte, da weilten zwei Leute hier in der Stube, ein Vaga bund und ein armes Weib mit einem Kinde, die dann auf eine so räthselhaste Weise verschwanden und wieder hinaus in die eisige Winternacht zogen, wie ich glaube, Ench dies schon früher genau de richtet zu haben. Dleö mußte mich vesremden, und ich forschte nach der Ursache, die' ich nur zu bald fand ! Mit denk Manne war die Zeitung verschwunden, wel che der Postbote gebracht und wie ge wohnlich dort auf das Fenster gelegt. Von einer Ahnung getrieben, ließ ich mir das gleiche Exemplar unseres Herrn Pfär rerS holen, und auf der letzten Seite oben links in der Ecke stand die Lösung des Räthsels : warum der entsetzliche Mensch sein Weib nnd sein armes Kind aufs Neue in die eisige Nacht hinaus wohl in den Tod getrieben, anstatt hier an sicherer warmer Stätte den nächsten Morgen abzuwarten. Der Mann war ein Verbrecher ein Dieb ! als oU cher wurde er und auch sein arme, ge miß und wahrhastig schuldloses Weib durch einen Steckbrief verfolgt, der seiü Aeues nur zu gut schilderte und mich den Elenden erkennen ließ. Wieder dachte ich an das arme Weib, das Kind und unterließ jeden weiteren Schritt. Der Obhut des Höchsten empfahl ich die Ar men seiner Gnade den Verbrecher. Was aus ihm geworden, ich weiß es nicht habe auch nie darnach gefragt nur das Zeitungsblatt mit dem Steckbrief hob ich auf; der Mann konnte wiederkommen,

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allein ohne bereut, gesühnt zu haben, was cr verbrochen, doch dlfür vielleicht noch tiefer gesunken. Für einen solchen Fall vermochte das Blatt Dienste zu leisten es konnte den Verbrecher für immer und ewig aus der Gegend bannen. Nur deshalb, Mutter Claire, einzig und allein nur deshalb hob ich es ans. Doch ich höre Meta aus der Tr:ppc und dort siehcn die Knechte und warten bereits eine aan;e Weile us den Müller, der schon allzu lange gesäumt und geplaudert. Geht mit Gott, Äkutter Claire, mit micl, wird er immer sein ! Beschützt mein Kind auf seinem schweren Gange wenn Ihr es vermögt seid ihm eine rcunoln aus seinem ferneren Lebenswege! und vergeßt nie, daß der Nußmüller Vollrath Euch dafür danken wird, so lange er nur athmet!" Mutter Claire saß da, anfänglich wie gerichtet. (Fortsetzung folgt.) Von, Auslande. Das Befestigungsfieber scheint nun auch die kleineren europäischen Staaten zu erfassen. Vor Kur zem ging die nicht wenig Aussehen - regende Mittheilung durch die Tage?presse, daß der berühmte belgische In-genieur-General Brialmont, der Bese stiger von Antwerpen, vom König Carol von Rumänien über ein durchzuführen des LandesvertheidigungSsystem zu Rathe gezogen und dieserhalb nach Buka rest berufen worden sei, um nöchstdem eine Besichtigung der Landesgrenze be Hufs Auswahl der zu befestigenden Orte und Anfertigung der bezüglichen fortist kalorischen Entwürfe anzutreten. Jetzt wird'auch von der Belgique militaire" gemeldet, daß der General Brialmont im Austrage der griechischen Regierung vom griechischen General Konsul in Brüssel, Herr Lambert Rothschild, um den Entwurf eines vollständigen Landes Vertheidigungeplanes für Griechenland ersucht worden sei. D e r S taatSAnzeiger" vom 15. Juli veröffentlicht die Mitthei lungen des Landwirthschaftlichen Mini fleriumS über den Stand der Feldfrüchte in der preußischen Monarchie. Im Ganzen und Großen scheinen die Som mersaaten versprechender zu stehen, als das Wintergetreide, welches in den öst licher. Provinzen einen guten Ertrag ver spricht. In Brandenburg und Pom mern sind die Aussichten nicht erfreulich, während Posen und ein Theil Schle sien eine Mittelernte erwarten dürfen. Auch die Rheinhrovinz und Westfalen, besonders aber Hessen Nassau also fast der gcsammte Westen Preußens können itur auf einen geringen Ertrag rechnen. Die Oelsaaten geben überall zu Klagen Anlaß, die Hackfrüchte ha ben sich in der letzten Zeit recht erholt. Der Weinsteck hat sich überall günstig entwickelt, während Obst durchschnittlich nur eine Mittelernte hoffen läßt, wenn auch einzelnen Provinzen ein großer Er trag in Aussicht steht. Beider Enthüllung d e S Standbildes der Republik in Paris war mit Ausnahme der E!saßLothringer nur noch eine einzige fremde Gesellschaft in dem Zuge vertreten ; sie trug auf ihrem Banner die Worte "Socl6teTche(jii6" (Czechifche Gesellschast). Donnernde Hochs wurden ihr dargebracht, und die 150 Magyaren, die sich in Paris befanden und den Feierlichkeiten eben falls beiwohnten, machten ganz verdutzte Gesichter, als sie sahen, daß den öfter reichischen Slaven,, die ihre schlimmsten Feinde sind, in Frankreich die nämlichen Huldigungen zu Theil werden wie den edlen Magyaren, die so hoch in ihrer eigenen Achtung stehen. . In der Industrie und Handelsstadt Roubaix in Frankreich ver suchten am 14. Juli 300 Anarchisten daö RathhauS einzunehmen; ein Poli zeicommissär, welcher den Ruhestörern entgegentrat, wurde durch einen Bleistock schwer verletzt, auch ein Gendarm trug erhebliche Verletzungen davon. Schließ lich trieb die Polizei die Anarchisten zu rück und verhaftete sechs Personen; daö RathhauS wurde militärisch besetzt; in der Nacht durchzogen die Anarchisten die Marseillaise singend die Straßen. Das berühmte armeni sche Kloster aus der Insel San Lazaro in d:n Lagunen vonVenedig ist niederge brannt. Die Bibliothek und die Drucke rei wurden glücklicher Weise gerettet. In der Bücherei dieser armenischen Klosterbrüder befanden sich unschätzbare Werthe der Wissenschaft, alte Hand schriften und Urkunden, deren ganze Wichtigkeit allerdings nur Fachgelehrte zu ermessen vermochten. Aber auch dem Laien, der von Venedig aus . die stille Insel und ihre stillen Klostergebäude be suchte, überkam in den kühlen, mit alten Pergamenten gefüllten Sälen wohl eine Ahnung von dem großen Werthe der oftmals goldumsponnenen alten Schrift rollen. Selten verfehlte ein Reisender, das berühmte Kloster aufzusuchen, zu dessen Schützern und Spendern die mei sten Potentaten gehörten. Jn'den alten Klostermauern hat mancher berühmte Gast geweilt. Unter Anderen auch einst der große englische Dichter Byron, ei cher hier wellflüchtig geworden Sprachstudien trieb und über neue Schöpsungen sann. Ein vergilbtes Blatt, mit Schristzügen Byrons bedeckt, zeigte unter Glas und Rahmen in einer Fensternische den Lieblingsplatz des Dichters. Die Druckerei des j.tzt nie dergebrannten Klosters ist berühmt durch den Besitz der Typen alter und neuer orientalische? Sprachen. Hier wurden u. A. die kirchlichen Schriften für die christlichen Gemeinden des Orients ge druckt. Innerhalb des Klosters befand sich der schönste Garten von ganz Vene big, mit zahlreichen werthvollen tropi scheu Pflanzen, die, wohl nun ebenfalls ein Raub der Flammen wurden. Die berüchtigte Sonn tzgSPol!zeive?'ordnung des Ober.PrZ sidentcn der ProvinzSachfen beschäftigte neulich das Kammergericht als söge nannteS Kleine? Obertribunal in dritter

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na erkannte der Gerichtshof, daß die betresfendeOderpräsidial-Verfügung un giltig sei. Zwar seider ganze Sonn tag zu schützen, doch.seien nur Handlun gen strasbar, die nach außen bin störend wirken und äußerlich in die Erscheinung treten. ' D'r Handelsmann sei Herr in nerhalb seiner vier Wände. Der in den Verkaufsräumen betriebene Verkehr fei kein bedingungslos öffentlicher Verkehr. Die Verordnung gehe in dieser Bezie bung zu weit. Die Ober'Präsidial Verordnung könne in ihrer Allgemein heit, indem sie den gefammten Handel untersage, nicht als rechtsbeständig er achtet werden. Mit dieser Entschei dung ist die in Rede stehende Präsidial Versügung, welche in der Provinz Such sen so viel Ausregung verursacht hat, wohl endgültig zur letzten Ruhe gebettet. Die deutscheGesellschast zur Rettung Schiffbrüchiger, hat auch in dem verflossenen Jahre eine sehe segenö reiche Thätigkeit entwickelt. Den Sta tionen der Gesellschaft gelang es, 97 Personen vom Tode zu retten. Damit ist die Gesamtzahl der seit dem Beste hen der Gesellschast durch RettungSge räthe der Gesellschaft geretteten Men schenleben aus 1394 gestiegen. Bonden R-ttunoen des letzten JahreS entfallen 15 mit 92 Menschenleben auf die Ret tungSboote und eine Rettung von fünf Personen auf die Raketenapparate. Die Stationen der Gesellschaft sind im ver gangenen Jahre erheblich verbessert und vermehrt. Im Ganzen fungiren jetzt 87 RettunaSstationen. 40 an der Nords? u und 47 an der Ostsee ; darunter besin I oen ncy. Voppelflattonen, auSgerüs tet mit Rettungsboot und Raketenappa rat, 41 Bootstationen und 18 Raketen stationen WaS die Ausbreitung der Gesellschast im Uebrigen betrifft, so sind 52 Bezirksvereine und 204 Vertreter schaften in Thätigkeit. Die Zahl der ordentlichen Mitglieder betrug 40.958, welche an Jahresbeiträgen die Summe von 129,714 Mark aufgebracht haben. Neu bürg (Pfalz), 18. Juli. Hier ist die Ebelrau des Landwjrths Johann Gutbrod II im Rhein ertrunken. Wiggensb.ach (Bayern). 16Juli. hier hat sich der Schreiner Wegmann erschossen, weil ihm seine Geliebte untreu geworden ist, nachdem er seine Ersparnisse auf einer Vergnügungsreise mit ihr verjubelt hatte. Neduzirte Preise ! StroH-Hüte ! Wegen der vorgerückten Saison verkaufen wir unser ganzes Lager in Herren nndKnabenStrohhüten zum Kostenpre'ö. Man spreche bor im Rail Road Hat Store, Ao. 76 M ZSastkngt, Str. !mil Mueller's Kaffee Store. 30c f5r 1 Pfd. besten gerösteten Jada. 22c ., ., La Guahra 20k Golden Rio. 22c ff ff ff ff . Golden Rio. 15c tt ft it dunkler Rio. tt 2O.WaMngtonStr. (Ecke New Jersey Straße.) Zweig-Geschäft: 380 Bellefontainestr. K7 Telephou-Verbindnng. Dr. A. FELDER, Llrzt, Wundarzt und Geburtshelfer. Office nnd Wohnung. Mo. U9 SUö Wst Str. l Von 8 10 Nbr Won. Sprechstunden l 8 Mittags. I e 7 VbendS. ,Tlephorerbindung. Dr.ll.R. Cumringkam W bitt Teutsch gesprochen.) pojmmj,': ) 354 Süd Meridian Straße. Indianapolis, Ind. Office Stund : 89 Uhr Morg., 12 Z Nachm. 7-9dend. . Telephonire nach George F. Norst'ö Vpothele. Dr. A. J. Smith, Arzt und Wund - Arzt So. Z39 Sud Zelaarestr., INDIANAPOLIS, IND. CTT Ilepl)on In de? Office und OoHnnng. Sprint dut1ch und ngUsch. iejenigen, eiche' naS Hot Spring , gehen beabsichtigen, um sich HeUuna von Syxhtii, anderen gefchlechtiichen rankhetten, Snofeln, und rankditn de vlute Siiluna tu säeten. könne ut dai DNttel, von dem rot eine so ich Reise kosUt, tttilrt werdcn. Ich rraktizire seit 23 Jahr hier nnd habe den ortheil langiadriger Er sahrilng. Ich garantire Heilung in allen älen. Evematonhea und Jwxoten, erden in zedem Stadium turiti. Office Stunden an 8 Ubr Borgen bis 9Uhr?b,nd, 4Z Virginia ocnuc. $iacn it Eebrauchianwetsung neiden zu 4t die Schachtel ver !5i?t. M.Z?. S. Bennett, ttfli5folger too I. I. HCwIncs.

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