Indiana Tribüne, Volume 6, Number 315, Indianapolis, Marion County, 2 August 1883 — Page 2
Indiana Hribüne.
i FLglleZe. und Sonntagsausgaöe. Klee: ISV O.Marylandstr. Indianapolis, Ind., 2. Miaust 1833. .mguii XOOO. I anvwtrthschaftltSe
;k.;.,nZrt verwandelt drei Pfund gut ra fimrte ,Ä Ät lDttre.4f1oeÄ1oÄ ;!!d iT-:Zm. wW&X.
Z "Ü""? LUU"i4L ..schneidet solch,
Wir7bs WlrtyschastSgedauoen Pariser run, ä; I? ? "'"'S ä..B."T"'' ,V ?,k,? ...? Ki7. Sn'Ä'te&l ,S sang wird der Aufbewahrung und Jin- . . v- xft. , STiJu ,WWM endlmg juyiiiiumi, yrc uuu vutv, I" 4 W M X W 7; .;.?W sn s& 4Äz8tas mt. ,4 k?5. N.f ? fei Vr V & iX lrA die Schachtel mit Gift, oder letzteres U7o?.7iW im;. sm.T.i ..mit.t s.t .! o,,f hi Tn,, nh Staat ?.n A ?ÄS ÄÄSI Td. Manche Stoße äußern aus rerschiedene Thiere .wen stärkeren oder schwächere Einfluß, da, Eichhörnch.n Im n:.i.i .. ' t:.i7... ,'Äande ein'7d..ez'Thier n gleicher Größe nicht tödlet, da! sind aber nn, N.N NmNgnken ?nT6i ooä für .in Thier Eist ist, ist . sllrall. 11 I Thlere. . Der Landwirth kann das Eist als Zit.t kkI ..V uuKllittlrt grgcn " wtlu uii - QfS Ungeziefer nicht entbehren und das. selbe ist, mit .Vorsicht ausbewahrt und L.L Ji -1. d!eVerlüstndü7l c: v.. ..n. m.:r;.s ! , L RL.Ätt bftfMl C6& iasJÄÄW SSSÄÄ Ämm?nV ! fötftt'S .ern' "ft langen, schweren Leiden gestorben, r c.r ..k..e. war im vorigen yerost oarfuß uoer em s.,.,r., ..? .., ... S. &- S i i mit semem Blute in Berührung Wederie SlWÄ ÄS!; it aBlutvergistung , Man denkt viel zu wenig daran, daß Gist unserm Körper Nicht blos durch Mund und Magen zugeführt wird; ebenso ost wlrd eö emgeathmet-oder dZlngt es durch die Poren der Haut.. Der Wmd. mmmt das G.st von den Pflanzen, zu deren Schutz es bestimmt ist, und wir athmen es ein, oder er setzt es an Gemüsen, Obst oder Beeren ab,' C I. verzehren. Nachstehend einige Vorsichtsma che von Gift auf Farmen me außer Acht gelassen werden sollten. .Das Gift muß in einem metallenen Gefäße aufbewahrt und auch dann unter besonderem Verschlusse gehalten werden, wenn man des. 3 dusem Lttschlusse müssen sich auch alle diejen:. gen Gegenstände befinden, die be: dem Ausstreuendes GisteS verwendet wer bcnÄieni 'lt.'?tn unb ber.öL -M2n streue nie Gift, wenn man eine offene Wunde an semem Körper hat. Nach dem Streuen vasche man dle unbedeckten Körperthelle gründlich und de fertige namenMch auch den Schmutz, der sich unter den Fingernägeln ansammelt. hat man längere Zeit mrt dem Glste zu iyua üuui, iü man der, wasche sich am ganzen. Leib und yange le aogelegttn leiver an die Kartoffelsträucher, welche Mit Pariser Grun behandelt worden 1'..?." besten . verbrannt. uimu, Mi uuif uuiuu, zu jcucii, vJß oir Brunnen und Cisternen so verwahrt sind, daß kein-Ungezikser in dieselben ge. imlBlH -u aiumc nie, uic wix gegen Ratten und Mäuse anwenden, namentlich alle Phosphor . Präparate, erregen m den' Thieren einen unuber. wmdlichen Durst, dieselben machen die größten Anstrengungen, zu Wasser zu gelangen, kommen in solchem um und können hierdurch dasselbe verunrei 'IC - . nigen. Conservirte Milch. Ein deut scher Landwirth wmdet folgendes Ver jähren an,. Milch, ohne dieselbe einzu .'Jt. V Zl 1 . jt . jr r dicken oder mit irgend welchen chemischen uZ. IrtlH Vai4.M Q. f f! f X ö,uf i" 'ö"l, ouuiunurijaj CÄ" ffoö.?Ä2p besteht darm, der Milch alle Lu tthertchen, dle sie entH2tt.zu entziehen und dann dieselbe l,,sUN,it jii iirlsTiTtten Tt VTTiT .m,.w.7. r vpv... u wird m irdene Kruge gefüllt und aut verkorkt Der Krug hat eme werte Oeff. nung. und am unterenTheile ..'f vlrdm der Weisem den hals getneben. . r r l r i e M darüber demselben ei halber Zoll lee. 2L?u er VSuv , T 7 V 9o i:V v.9 die ,n leVQJtcc 2"frJ bärAlc V?!"! Kolkes entwichen ,st. Ist d es ?WCn;l ?irb.?m6ti?e be8 MW über dem Korke mrt Parafnn aufgefüllt und darüber wird der Hals mrt emem t fl 4h tf M . zweiten, kürzeren Korke verschlossen. Die Krgge werden sodann m einen Dampf, apparat gestellt und m solchen läßt man so lange Dampf einströmen, bis ein Drucken 2j bis 3 Atmosphären aus die Kruge ausgeübt wird. Das flüssige Wara nn wiro ourq Die Poren des unte. ttn KorkS gezwängt und macht nicht nur vikfen, ivnvtt.. ttu üwajun uc u ges vollkommen lustdicht. Ueber dem oberen Korke, der durch die Pressung des DampseS bis auf den unteren hinabge. drückt worden' ist, wird dann noch der letzte Vttlchluß .durch Siegellack ,.ange
alliahrllch anrichtet, wurde Bande füllen.' irn ro, ' v. ,.:.
brach!. Die WHIG) hau Q aus oicic
Weise Jahre lang und ,st b Oessnung der Kruge so frisch, als käme sie direct von der Kuh. Einmachen von u r ü a t e n. Frau George W. Ladv in Vev ford. Mass., elche aus der letzten landOirthschaftlichen Ausstellung in Essex , ,,1..,. V&UUilll Ufc utiyvmuujiui (jt.twf.v den ersten Preis erhalten hat, wendet ? . - r . j . cn . e . irr : . ToiQcnocs ciniawc omauicn un; w i ü i vi, v i .tr Mit die Kruken aus, denselben Syrup bis u,bkrlausen ,usedend Dann ffiwai.ta K.ssel .ii.ltt. dir , ,u stet '& b rüge mit lauem Wa, er ge,uui a,r. Die Krug. Meilen offen,- der K.ssel da. ,,11 h honn ha gegen wird gut zuge.d ckt und dann das .ZsW . ; . flAt 0IS oic tfrucaic i hv44iu w yrup rrorn u.. ziB . der Völlig gefüllt und sodann au die mittei. Sckrauben. sen. Die Schroube. eiqe die Wesel ialten. erden in Zi qenräiimen va w if s f bÄl: E?' -M tM k und duntt.n ! Orten mW, 3a$re Äli n U R dieselbe Krau IN der Weile em, daß It W1'W" '""JÄ Milden. Den Zucker setzt sie erst unvitt. "'bar , 'S der Verschluß d er Keuk.n ,ii derselbe. I. 4 m A on)i rlhl Bildung und Freiheit. s. ... r.:., L. 3n-t Vorrede zu semem neuesten uum kuu, utk wum'un krat'. wie man ihn wegen seiner Beriin. dung mit leit.nden Staatsmänner in in ÄÄBRSK ft der Volksmassen in den katholischen (roma. ffitS " " fiKtt . , '7. ns PaS die revolutlonarsttn smo. , : Warum? Wie Erzlelzung des Volkes i aaesB SC,?;ä.Ä j;4' Vs r VVsVit nLou erk einem gewissen Grad ist Bildung sehr produktiv. Das sehen wir in Preußen und noch mehr in Amerika : Die sämmt lichen Arbeiter dieser Länder können mit Maschinen umgehen, der russische und ungarische ungebildete Arbeiter nicht, er zerbricht sie. So wird Bildung und Fiheit zu Fleisch und Weißbrod, und Brod und Fleisch werden zu Ruhe und Ordnung. Freilich, findet Bildung sich im Kampf um's Dasein gefesselt, so jprcngi flC die Fessel. Die deutschen Ar. deiter haben Bildung aber das So cialistengesetz. Die belgischen Arbeiter haben Freiheit, aber keine Bildung, Beide sind revolutionär. Die amerika. nischen Arbeiter haben Bildung und Freiheit, die Schweizer Arbeiter auch, Beide haben bessere Löhne und sind nicht revolutionär. Manche Führer der klerikalen Partei in Oesterreich vollen die achtjährige Schul, Pflicht in die sechsjährige verwandeln. Das halte ich snr thöricht und gesähr - Lichts i? revolutionärer in seiner Wirkung, als der starreConservatilmuS, nichts gebrechlicher, als die zu starke Regierung. Unter diesem stauen ConservatismuS verstehe ich das trotzige Festhalten an dem Bestehenden und besonders an demeMrendenRechte, k, Nnckt. daraus, wie und wadur dieses Recht entstand im Widerspruche Niit der Gerechtigkeit, oder ob es nicht wirkt im ßiffc , d,m. a aü Religion und Sitte zur Zeit als gerecht ange ehen wird. Der starre Conserva t;,,, v? wifif.;Thitn k.i. i geschlossen, in der Regel, weil er durch das geltende Recht irgendwie privilegirt m Eine Regierung, w e lck e von tal&m Nrincivikn auSaebt und ZedeQvvosition unterdrückt. I T T. I " - - " W fälltmeistüberNacht. Wer mit einiger Aufmerksamkeit die einschläglichen Verhältnisse beobachtet. wird dem .SociaIArlstokraten unbe. dingt recht geben und die Staatenlenker bedauern, die nicht klug genug sind, seine I . w . ' Warnungen zu beherzigen. Nirgends herrscht z. B. solche Redefreiheit, wie in hm m? e?täan. iramh irh ehr gemißbraucht und nirgends richtet I c . . mr H . . or Mtöorauq germgerell vqaoen an. f,:,. t nde Polizei' und 'Militärmacht zur Verfügung als die unsrige. aber keine bedarf auch so selten 'der Gewaltmittel, nwmZa.n mw yufiUnnUnyl z.. , v. , vw vorgekommen sind, waren stets darauf zurückzuführen' daß ganz unbesonnene! und unnützer Weise Soldaten dem auf. geregten Volke gegenübergestellt wurden. z tn entferntesten Winkeln des Landes, wo die Staatsgewalt nichts aus. richten kann, wird die Ordnung bald (1 '! mCs .... Tnl'vv v wv vmm i vi mmm ii v nM strömende Gesinde! diese Arbeit sehr er. fchwert: Wo Freiheit herrscht, hat eben jeder Einzelne daö Bewußtsein, daß die Ordnuna ibm'selbN ,u N,:, icht, und deshalb braucht sie nicht er. zwungen zu werden. Gegen die Ord. nun aber, welöe Büttel verstellen müssen glauben, regt sich mit Recht der y0rn der untervruaten. . DeutsiJe Colonir. ' Verschiedene . deutschländische'Zeitun . gen faai?n zvi
i in Viertel und füllt da
j schen dem deutschen Kronprinzen, dem l
Fürsten Bismarck, dem Grasen Moltke und Anderen habe eine Conferen, über die Anlegung von deutschen Colonien stattgefunden und BlSmarck babe sich gegen solche Colonien ausgesprochen. Ber .vamv. iorr. erliart diese Be auvtuna für unwahr. Eine solcke Conserenz habe üb:rhaupt gar nicht stattgefunden. Was die dem Fürsten BiSmarck in den Mund gelegten Aeuße rungen anlange : er sei zwar im Allge. meinen den ColonisationSbestrebnnaen günstig gesinnt, halte es aber sür jetzt für wichtiger uno nolywendtger, die Auswanderung auS Deutschland zu beschränken, als sie durch Anlegung ngn Colonien zu befördern, so beruhten die elben aus Erfindung. BiSmarck sei der enen Uebeneuauna. dak der Erwerb aroker Colonien für das deutsche Reick eine Lebensbedingung ist, da ein großer europäischer Staat heutzutage ohne Colonialbesid eine Weltmachtftelluna auf die Dauer nicht' behaupten könne. Die unangenehmeErfahrung mit derSamoa. Vorlage im Reichstage habe Bismarck allerdings gelehrt, daß diese Erkenntniß in Deutschland nock nickt aenüaend vor. bereitet und dab es daher geboten fei, in dttserFrage möglichst langsam und vor sicktia vorluaeben : nur auS diesem Grunde habe er vorlaufig die Colonisa tlonSbestrebungen offtclell ruhen lassen. Seine vollen Sympathien gehörten dem kürilick in Frankfurt a. M. aearündeten Colonialvereine und er werde seine frü heren Bestrebungen in dem Augenblicke wieder auwebmen. wo er die Ueber,eu gung gewonnen haben werde, daß die ceyryert ver oeutfqen Äollsverlretung ... i ki i t : i r gn zu unicriiugcn üticu ci. D er e v a r k D aily Ad. vertiser" veröffentlicht wieder eine Reihe von sieben Tödtungen und mehrere Ver wundungen, welche dmnen zehn Tagen die Dampswagen aus den Newarker Straßen angerichtet haben. DaS Stattonalfest in Paris. Bei angenehmem Wetter hat am 14 Juli, dem Gedenktage des SturmS aus die Baftslle, die Enthüllung der Statue der Republik stattge funden. Das Fest hatte einen radikalen, pariserischen und in seiner schlichten VolkSthumllchkert herzlichen und gerade zu rührenden Charakter. Man wurde unwillkürlich an die berühmten Verbrü derunoStaae der aroken Revolution e?. innert. Um 9 Uhr fanden sich die osficiellen Persönlichkeiten, nämlich die Gemeinde räthe. der Polizeipräfekt. der Seineprä fekt und der Platzcommandant, aus der Tribüne vor der Statue ein. Ferry var nicht erschienen. RinaSum' sah man eine ungeheure Menschenmenge den gro ßen Platz der Republik einsäumen, dessen Hauser relchbeflaggt und.. deren Fenster und Dächer mit Menschen besetzt waren. Nächst der Tribune stand daS Schulba taillon ; die . Knaben, in dunkelblauer Waffenröcken, hellblauem Beutkleid, blauer Marinemütze mit rothem Knopf, sahen sehr gut aus. Hinter ihnen war teten die verschiedenen Körperschafter und Vereme. Die Ceremonie beganr mrt einer Rede des GemeinderathS.Prä sidenten. der einen sehr sympathischer und recht distinguirten Eindruck macht. Er sagte : Da nicht die ganze Bevölkerung dem Feste beiwohnen kann, hat sie eine große Anzahl Delegationen gesendet, welch, unserer Republik ihre Huldigung bezei gen erden. Ohne die nationale Ein helt antasten zu wollen, hat Paris durch seine Vergangenheit, seine beständige Initiative auf der Bahn des Fortschrit teS das Recht erworben, seine munici palen Freiheiten zu reklamiren. Ein anderes Gefühl drängt sich uns ange fichtS dieses Symbols der Einigkeit aller Bürger auf. Wir wären glücklich geve. sen, dieses Fest durch einen großen Akt der Milde und Friedensstiftung gefeiert zu sehen. (Bravo!) Hierauf beglück, wünscht Mathe die Schöpfer der Statue und schließt mit dem durch lebhasten Applaus begrüßten Rufe : .Es lebe die Republik!" ES ergreift darauf der Seinepräfekt Oustry das Wort : .Die Republik wird ihren Weg verfolgen, die Drohungen ihrer ohnmächtigen Gegner verachtend, sie will ihren Willen den anderen Völkern nicht auferlegen, will nur bei sich respektirt sein, und um ihre Unabhän gigkeit zu vertheidigen, wird ihr kein Opfer zu groß sein. Frankreich' hat ge. nug Ruhm auf dem Schlachtfelde er. werben, um neueKämpfe nicht zu suchen. Dank den glänzenden Eigenschaften sei neS Genius wird es sich auf dem ihm ge. bührenden Platze zu erhalten wissen." . Hierauf fällt die Hülle der Statue unter den Rufen der Menge, Böller? schössen und den Klängen der Marseil. laise. Der Seinepräfekt dekorirt die Schöpfer der Statue, Gebrüder Morice, und den Erzgießer Thiebaut. Nun be ginnt da Desilee, zuerst das Schulba taillon, dann folgen die Körperschaften; Alle entblößen da? Haupt. An der Statue vorüberziehend, begrüßen sie die selbe mit dem Ruse : .ES lebe die Re publik!1 und das Volk applaudirt ihnen. Die Vorüberziehenden erscheinen nur zum geriklgen Theil im Festkleide, lauter eute aus dem Volke, ziehen sie im' ae Ähnlichen Rock, Arbeitskittel oder Blouse vorüber. Hervorzuheben wäre der Zug der Proscribirten von 1848 und ihrer Familien, ein Gemisch arau bältiger Republikaner, schlichter Frauen, deren Söhne und Töchter. An ihrer Spitze gehen ein Knabe und em Mäd chen,' blauueißroth gekleidet, zwischen beiden ein Kind als Freiheit angezogen. Die Amnestirten tragen eine rothe Fahne, eine andere Gruppe trägt eine rothe, schvarzumfiorte Fahne' mit der Uusschrist: .ES lebe die Amnestie!" Von den ElsSssern wurde ein Kranz nie. dergelegt. Um 11 Uhr.var daSDefilee cenoer, uoer oas Minulenwtlfe ein leich ter Strichregen zog. -
du Qkiavtrs: in f&vaiHUv.
5ln Brasilien wurde bekannllick im Jahre 1871 die 'allmalige Abschaffung der Sklaverei zum Gesetze erhoben, und zwar in der Weise, daß die dem Staate gehörigen Sklaven und die Kinde? von Sklaven, welche nach dem Datum des Gesetzes geboren worden, sofort für frei erklärt werden. Ferner sollten in jeder Provinz des Reiches jährlich so viele Sklaven, wie der verfügbare Theil der zur Sklavenbesreiung ausgesetztenFondö zulaßt, aus der Sklaverei entlassen werden. Selbst diese langsamen Emanci paticnsmaßregeln werden von den all mächtigen Plantagenbesitzern auf jede Weise unwirksam gemacht, sodan Kenner der brasilianischen Verhältnisse behaup ten, eine gänzliche Abschaffung der Sklaverei sei in dem Reiche Dom Pedro's niemals zu erwarten. Folgende Noti zen, die dem .Deutschen Wochenblatt für . rn ...tn.--L.--M i . oie Provinz Parana" enrnommen find. sprechen in ihrer Nacktheit deutlicher und empörender, als der längste Commentar. In Pemba versuchte D. Martins 'eine Sklavm durch die Drohung, ihr Kind zu tödten, zur Vornahme einer Abortion zu zwmgen. Dle Sklavm weigerte sich. kam nieder, verbarg ihr Kind in einem Felde und dort wurde es von den Schweinen aufgefressen. In Maraubar verurtheilte das Schwurgericht einen Sklaven zu 36 Peitschenhieben, weil er 1 MilreiS--54 Cents entwendet hatte. An CampinaS wurden vor dem Han. delSgerichte 70 Sklaven für den Preis von 115,299 Milr-I62.000 versteigert. Am 20. Juni meldete sich die kränkli che Sklavm Joaquma vor der Municipalkammer in Piraßununga, um für die die ihr gehörige Summe von 400 Milr. ihre Freikaufung zu erwirken. Der vor sitzende Richter Juiz muni:ipal ließ dieselbe abschätzen und die Taxatoren würderten sie auf 1200 Mlr. Diese Abschätzung war selbst dem Eigenthümer der Sklavin zu. absurd und derselbe war so human, daß er eine Ermäßigung von 200 Mlr. bewilligte. AuS Ostpreußen berich. tet man folgende amüsante Geschichte : Kürzlich erließ der Landschastsrath v. G. an den Lehrer St. auf seinem Gute nachstehenden Befehl : .Ich, der Landschastsrath v. G , kündige Ihnen hiermit zum nächsten Michaeli Ihre Stelle und fordere Sie auf.LN gedachtemTage Ihre Wohnung zu räumen u. s. Das war - ein Blitzstrahl aus heiterem Himmel, der allerdings nicht zündete, denn bekanntlich hat nur die Regierung dasRecht, denLehrer nach vorausgegangenem Disciplinarversahren oder durch Versetzung .im Interesse des Dienstes" ksn seiner Stelle zu nehmen. Der Leh xtt schrieb deshalb zurück : .Ich, der Lehrer St. in L., kündige Ihnen hiermit zum nächsten Michaeli Ihre Stelle als Landschastsrath.- Dieser Strahl zün dete. Der gedachte Herr war außer sich, er hatte nichts Eiligeres zu thun, als das Schreiben des Lehrers mit der nöthigen Erläuterung der Regierung zu usersen den, damit diese die Strafe an dem Verbrecher vollziehe. Was dem Herrn Patron für em Bescheid von der Be hörde geworden ist, darüber schweigt die Geschichte ; der Lehrer bekam einen ge linden Verweis und die Mahnung, sich m Äukunft aeaen seinen Patron bei schriftlichen Erörterungen einer. höfliche ren Form zu bedienen. Bom Jnlande. ai einer Versammlung pon GrangerS" m SüdCarolina führte Senator Butler kürzlich au?, daß die Arbeit der Neger mit jedemJzhre werth loser werde, daß 200.000 farbige Ar beitshände ganz gut entbehrt werden könnten, und daß zur Bestellung der BaumwollPflanzungen Chinesen emge sührt werden sollten. Ein empörender Vorfall wird aus ArkansaS gemeldet. Ein jun ger Handwerker war seiner . Kostmirlhin tzl.50 schuldig geblieben. Dafür wurde er verhastet und von einem unwissenden Neger, der als Friedensrichter sungirte'. zur Abarbeitung seiner Schuld und der ausgelaufenen Kosten unter den Zucht Haussträflingen, die auiiner benachbar ten Plantage arbeiteten, verurtheilt. Als der Aermste sich der ungewohnten Arbeit nicht gewachsen zeigte, ließ ihn der Aufseher, ein Pole" . Namens Al red Werner, von den Negern durchpeitschen und so mißhandeln, daß er am zweiten Tage starb. Die Arbeiter in den Koh lenbergwerken Iowa'S und ihre Arbeit geber haben durch die am Mittwoch in DeS MoineS abaebaltene aemeinschastlt che Conserenz ein nachahmungswerthes Beispiel geliefert. Die Bergleute ka men mit den Besitzern der Gruben zu sammen, um Mittel zu finden, Lohn W:CT..... c .i.i ... cvn f. uiiiuijcn uus guiilqem Auege ucijmc gen und .StrikeS" in Zukunst zuZverhin. dern. Man ernannte einen Ausschuß, in dem beide Parteien vertreten sind und der den Austrag hat. der nächsten am 20. August abzuhaltenden gemelnschaftliche'n Versammlung ein Programm sür weitere Verhandlungen und permanente Etablirung von Schiedsgerichten vorzu legen. Der erfolgreichste Karpfenzüchter in Colorado, ist der Deutsche Carl Schveickart, der vor 3 Jahren acht kleine Karpfen aus Washington für seine Farm am Platte bezog. Er hat gesun den, daß ruhiges Wasser mit vielen Wasserpflanzen und zu und abfließen dem Wasser den Karpfen die günstigsten Lebens und VermehrungsBedingun gen gewährt. Die acht singerlangen Kärpflein haben sich zu 22 Zoll langen und acht Pfunden schweren stattlichen Spiegelkarpfen entwickelt und ihre Nach kommenschaft wird auf 80.000 Kinder, Enkel u. s. geschätzt. Die 19jährige Lizzie Strong in Louisville, Ky., ist kürzlich an Blei, vergiftung.gestorben. Sie litt seit Iah. ren an Bleichsucht und hat während die jser Zeit Blei, Zinn, Schiefer und dergl. giftige Substanzen zerkaut und verzehrt.
5ö ist dies eine'trauriae Angewohnheit.
die leider namentlich in amerikanischen Kreisen mrt Leidenschaft betrieben wird. An das . höchst unästhetische Kauen von .Gum". welches für fzfbionabel ailt. gewöhnt, vertauschen die jungen Damen, sobald Blutarmuth und BleiösuSt ein. tritt, das Gum mit Blei und fröhnen dann dieser Gewohnheit mit solcher Leidenschast, daß alle ärztlichen Rathschläge und Warnungen in den Wind gespro chen sind. Auf der Farm eines aewis. sen Simmons, unweit Donaltson. Ter.. legen eine Henne, eine Bisamente und em Feldhuhn ihre Eier rn ein und das selbe Rest. Auf der benachbarten ftann der Wittwe Finley hat im vorigenJahre eme enne mehrere Mvyuhneler ausgebrütet und sich der Jungen gerade so angenommen, wie ihrer eigenen. 3n .einem Gerlckts zimmir in Portland, Me., ging es neulich un aemem blutia au : eö wurden nSmlick zahlreiche Chinesen als Zeugen vernom men. usoz oer Gnaworenenbank Sans ein ffleischerblock. daneben ein Kämest. ein langes Fleischermesser in der Sand haltend. So ost ein Zeuge aufgerufen wurve, fchru: er nach vem Blocke, ' zog ein gelbes Papier aus der Tasche, malte darauf mit einem Pinsel geheimeZeichen und während er alsdann das Papier in der Hand hielt, griff sein Landsmann in einen neven ihm liegenden tzsack, holte einen sich sträubenden und laut krähen den Hahn hervor und trennte mrt emem Streiche den'Kopf von demHalse. Während das Thier ausblutete, wurde das gelbe Papier mit einem Schwefelholze angezündet und verbrannt. Damit war die feierliche Eidesleistung vollbracht. Neben den länaü einae sührtenSchlangengeschichten helfen Heuer .wilde Menschen- die Saure-Gurken. Zeit ausfüllen ; auch in Mason, Warren &o., ajhio, lit eme wilde Frau gesehen worden. In Wilkeöbarre, Pa., hat ein katholischer Priester den Banss". daS heißt: der Zottelhaartracht, oder, wie der Aesthetlker Fischer sie nennt,Schass troddel, den Krieg erklärt. Die Mäg delein und Weibsen sollten ihm nicht mehr mit Zottelhaaren in die Kirche kommen. Das wird ihm viel helfen. Abraham a Santa Clara hat , es mit all' seinem Witz und SarkasmuS nicht fertig gebracht, den Wiener Damen die tiesauSgeschnittenen Kleider abzugewöhnen, um wie viel weniger wird ein im. bekannter Pries.er in Mlkesbarre eine Haartour zu bekämpfen vermögen, die zwar häßlich ist, vielen hübschen Gesich. tern einen geradezu thierischen Ausdruck verleiht, die aber Mode ist. In dem gebirgigen Theile von Georgia zeigt in der Nähe von Ctarksville eine eigenthümliche Felsen, bildung das täuschend getreue Profil ei neS indianischen Kriegers in riesigen Dimensionen. Die Bildung wird .Sky Augusta" genannt. DaS .Augusta Chrornele" erklärt diese Bezeichnung für falsch und sagt, der richtige Name sei .Skajagusiah" und der Felsbildung zur Erinnerung an einen Indianerhäuptling dieses Namens beigelegt worden. Skia jagusiah ging im Jahre 1730 mit Sir Alexander Cumming nach England und erwirkte dort bei der Regierung ver schiedene Vergünstigungen sür seinen Stamm; er war ein sehr befähigter Indianer und namentlich durch Beredt, samkeit ausgezeichnet. Eine Dame in New Orleans hatte ein Manuscript dem Redacteur ei ner dortigen Zeitung eingeschickt und um Veröffentlichung des Artikels gebeten. Der Redacteur schickte das Schriftstück mit dem höflichen Bemerken zurück, daß er den Artikel in dieser Form nicht ver öffentlichen könne. Die Dame öffnete daö Couvert vor Zeugen und wies auf ein Härchen, das mitten auf der ersten Seite lag. .Sehen Sie," sagte sie .daS Härlein fiel aus meinerAugenwim ver auf das. Blatt, als ich den Artikel in daö Couvert steckte ; es ist noch da und der Redacteur hat sonach den Artikel gar nicht aufgemacht, geschweige gelesen. O, die Redacteure, ich schicke aber meine Sachen nunmehr einem andern." Die San Miguel Kirche in Santa Je ist unbestritten die älteste Kirche in den -Ver. Staaten. Sie wurde 1680 von Juan Oante erbaut, während deö Krieges von 1690 theilweise zerstört und im Jahre 1719 glänzend restaurirt. I. L. RheminNewbarn, N. C., ist der bedeutendste Gemüsegärtner in den Ver. Staaten. Heuer hat derselbe bestellt : mit Erbsen 110 Acker, mit Kartoffeln 200, Wassermelonen 100, Kohl 23, Bohnen 25, rothe Rüben 8, Zucker oder Rippenmelonen 7. Gurken 6. Kohlrabis IC, Kürbisen 3. Tomatoeö 10, Erdbeeren 3 uud Radischen 5 Acker, Zusammen 506 Acker. vom Auslande. .In den .lct.en 20 Iah. ren hat bie Berliner Judenmisnon in, gesammt 126 Juden getauft. Dari'.nter befanden sich 46 Männer, 69 Frauen und Jungfrauen, 6 Knaben und 5 Mädchen. Von diesen 126 entfallen aus die ersten 10 Jahre 51 weibliche und 22 männliche, auf die letzten 10 Jahre 23 weibliche und 30 männliche Convertir ten. Die Wiener Fiaker va. ren fälschlich in den Verdacht gerathen, antisemitische Gesinnungen zu hegen; die jovialen Rosselenker haben in feierlicher Versammlung deshalb folgende Resolu. tion in den Wiener Zeitungen veröffent licht: Erklärung. Angesichts der in letzter Zeit von gewisser Seite unternom menen Versuche und öffentlich auSgesprochenen Absicht, in die Kreise der Wiener Fiaker und Einspänner anti. semitische Gessnnunaen u trauen, erklä ren die gefertigten berufenen Vertreter oer wiener. Fialer. und Einspänner Genossenschaft im Namen ibrer Colle gen, daß dieselben solche Versuche auf oas entschiedenste zurückweisen und fit) gegen die obbezeichnete Bestrebung garz energisch verwahren müssen." E i n - e p o ch e m a ch e .n d e S Patent' aus .NeMrunaen an DampsM
schinen mit oScillirenden Cylindern", durch welche eine bedeutende Quantität Damps erspart werden soll, ist im .Dtut schen Reichs.Anzeiger" unter Nr. 3503 veröffentlicht worden. DaS Mcrkwürdige hierbei ist. daß der Erfinder LöuiS tarmuth in Sorau seit seinem zehnten ebensjahr: völlig erblindet ist, also derartige Maschinen niemals gesehen haben kann. Lord R. Churchill hat bekanntlich 'den Khedive beschuldigt, er sei der eigentliche Anstister des Gemetzels in Alexandrien, und mrt dieser Behaup. tung zunächst nur einen SensationSer folg -errungen. Die .Times" bringen nun eine Inhaltsangabe der Anklage schrift. Danach hätte Tewsik, als er sah, daß er das moralische Ansehen Ära bi'S nicht vernichten könne, Omar Lutfi, den Gouverneur von Alexandrien, förm lich mit der Anstiftung des' Blutbades vom 12. Juni beauftragt. Beschleunigt wurde der. Entschluß durch dcn Aufruf Arabi'S vom I.Jum, in -welchem dieser Ordnung uno Ruhe gewährleistete. Die Schrift sucht dies aus 'einem Telegramm TewfikS an Omar Lutfi' zu beweisen, das folgendermaßen lautet : .Arabi hat in den Zeitungen die..Ruhe verbürgt und sich bei den Consuln dafür verantwort, lich aemaöt. Gelin'at ibm d!eS. so wer.
oen ihm die Machte vertrauen und unser Ansehen ist dahin Die Flotte der Mächte befindet sich in alexandrinischen Gewaern; auch stehen zjerwürsnlsje zwischen Europäern und anderen bevor ; entschließe dich also, ob' du Arabi und seiner Gewährleistung dienen 'willst oder uns." Nachdem Omar Lutfi daraufhin zwischen Alexandrien und Kairo hin und hergereist, ward ihm am Vorabend de? 12. Juni das Gemetzel sür ben solgenben Tag durch einen Brief beS Khedive förmlich ausgetragen. Er nahm nach der Aussage von angeblichen Augenzeu gen selbst in Civilkleidern an-dem Kra wall theil, ermuthigte die .Eingeborenen mit den Worten: .Schlagt drauf auf v: niut. v irt.!B.w 'Tti a. uic nofc uct viyiiicu , lupi.iic jiticcn, die Hundesöhne !" und gebot der Orts Polizei und den Gendarmen, die ihm als Gouverneur unterstanden, sich .abseits u halten. Zeugen, deren Namen vorläu sig nicht genannt werden, sollen die Wahrheit dieser Anschuldigungen bewei sen. Churchill hat zwar seine Anklage, schrift dem Ministerium überreicht, doch glaubt man nicht, daß Gladstone irgend welches Interesse erkennen .werde, dem guten Freunde und Bundesgenossen Englands den Prozeß zu machen. Ein Breslauer, derals freiwilliger Unterofsicier im Hohenzol lernschen Füstlier-Regiment Nr? 40 am 2. August 1870 im Gesecht'bei Sa, brücken durch einen Schuß in die Schul ter schwer vervundtt worden var,.mel. det über eine Operation, der er sich kürz, lich unterzogen hat: .Mir ist wieder einmal Interessantes passirt. Große Operation mit überraschendem Resul täte. Ausfindung von 3 , Stückchen Ku gel und Fetzenon blauer Wolle, die sich 13 Jahre in meinem Rücken, belustigt haben. Als "ich von Badenweiler cb. reiste, hatte ich nur ein kleines Beutel chen, weit unter dem früheren Schuß canal, auf das ich weiter richt achtete, da es schon seit dem vor! zen Sommer, beim Baden in Wiesbaden, vot Zeit' zu Zeit wehe that und etwas dick wurde, dann aber immer wieder verschwand. JmLaufe von fünf Tagen, wo ich im Schwarz, walde Fußtouren machte, bildete Sch an der' Stelle eine rothe entzündete Ge schwulst, . größer ' als ein Höhnerei, die den ganzen Körper in Mitleidenschaft m A -r .f 1 zog, so oab ich vei leoer Bewegung Schmerzen hatte und Nachts nur aus dem Sofa kurze -Zeit sitzend ' schlafen konnte. Ich eilte nach Zürich und suchte einen der ersten Chirurgen an der Uni. versität auf. Professor K.. welcher unter Hülfe eines Arztes die Operation vornahm, von der ich da ich chloroformirt war nichts spürte, war über das Er gebniß hocherfreut. Die Art deöSchus seö konnte, er auch nicht genug bevun dern, und sagte, es wäre kaum glaublich, daß ich nicht daran zu Grunde gegangen wäre. . ' . . - c?ini?:t,-, ?5N?;t4.rrt. ......Ut( spielte sich am 1 0.Juli im Tiroler Land tagösaale ab.' Sechsunddreißig gewählte Abgeordnete und mit ihnen der Erz. bischos von Salzburg, die Bischöfe von Trient und Brixen gaben eine Erklärung ab, in welcher sie gegen die Bildung protestantischer Gemeinden, sowie gegen den Bau von Gotteshäusern für Altka tholiken Protestiren' und mit fanatischem Eifer für die. GlaudenSeinheit in Tirol eintreten. Es sei die5 .ein den Tirolern hochheiliges Recht", über 'dessen Ver. letzung im ganzen Lande die tiefste Miß stimmung bestehe. Die Clerikalen er klären daß sie nicht etwa die' Vertagung der Altkatholiken aus Tirol, fordern ; sie wollen denselben nur-die Bildung eigener Kirchengemeinden und den Bau von GottcshÜusern verwehren. Unter den gefertigten Abgeordneten aber besin den sich drei BischSse und 'zahlreicht Priester der Gemeinschaft. 7 Frankreich hat einen neuen Orden. DaS .Journal Oisicielveröffentlicht ein Decket des P äftdenten ir Republik wodurch - ein Ocden' für' landwirthschast-iche Verdienste " gestiftet wird, der tausend Ritter zahlen soll und ungefähr ebenso aussieht, wie der Orden der Ehrenlegion. . Den Decret g:ht der Bericht deS AckerbauministerS.vorauS, in welchem eS h:ißt : Dieses in' dem um testen demokratischen Geiste grgründete Institut wird von der sranzbsischenLand. mirfrvfÄrtft rrrV 5Z-?ls,s f V. f 4 T I "7 I 4 -ß x I . . . M .4 L i , ... . ' uiuucii. wu wuu vttlin einen mutn Beweis der Fürsorge der epuilNani schen Regierung'und eine Aus?i'unterunz erblicken, ihre -.strenunn x verdcp peln, um den 5iang zi beh22)?ten, wel. ix ihr in einem Lande-geführt,-. dessen Reichthum und Stärke itr. Werk ist." Zahlreiche bis jek t leer gebliebeneKnos. löer, die ihren Besit-ern aroenOür-.e?, - mw mmm 1 . . . Lu . . . . . .. .... irerursachten, werden nun mit )!nd:n
z'.tsczmuckt werben. Uuch NevubÜkaue, sind ja schwache Menschen. Oi: r7.zi7.en Vari,er"!ätteö suhlen übtlns daz Lächerliche, da? in derSlistung d:Z n:uen ?!?2t, und raachen sich sL7.Ün:. Ui darüber lustiz.
i? CA
