Indiana Tribüne, Volume 6, Number 313, Indianapolis, Marion County, 31 July 1883 — Page 3

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ken vermochte, war Norbert an den aI3 der Gräsin geflogen, deren Wangen mit heißen Küssen und Freudenthränen benetzend, während sein Mund ihr zuflü sterte: Daus, Mutter, Dank ! sür die Schwe, sie? und den Freund " NcuntesCapitel. Inder Nacht. Nadem Alexis das alte abgerissene Büchlein hervorgezogen, den Namen, xotU chen es enthielt genannt, und während nun die Anderen, enger zusammengirückt, dies einzige Vermächtnis der Mutter des jungen ÖWers neugierig betrach teten, war es Mutter Claire in der That geglückt, sich unbemerkt aus dem Salon zu entfernen. Doch welcher fast übermenschlichen Anstrengung hatte eö bedurft ! Wie war es der armen Frau möglich geworden ? sie wußte es nicht. Nur Eines fühlte sie: noch einen Augenblick des Verweilens in dem Salon, in der Nähe ihres wiedergesunde nen Kindes und sie wäre entweder gestorben oder sie hätte sich verrathen müssen. Dock nun befand sie sich draußen in dem. stillen,' halbdunklen Eörridor, der nach ihrem Zimmer führte. ?!ur noch wenige Schritte schleppte Mutter Claire sich fort, dann mußte sie sich wider die Mauer lehnen, um , Athem schöpfen zu können, neue Kraft zu erringen, ihren Weg fortzusetzen. Endlich hatte Mut'.er Claire ihr Zimmer erreicht es war die höchste Zeit gewesen ! denn eingetreten, vermochte sie nur noch die Thür zu schließen, da verließen sie ihre Kräfte und haltlos sank sie zu Boden. Stunden waren vergangen, als Mutter Claire endlich die Augen wieder ausschlug. Tiese Nacht war es um sie her, und im ersten Augenblick wußte sie nicht, wo sie sich befand und was mit ihr geschehen war. Doch nur zu bald kehrte die volle Besinnung ihr zurück, und nun begann sich ihr Glück und Weh, beide gleich groß und gewaltig, in Thränen Luft zu machen. Die Thränenfluth linderte wunderbar ihr Weh, nahm es endlich scheinbar ganzlich mit hinweg, um nur ein seliges Glück zurückzulassen, da? in dem Gedanken: .Du hast Dein Kind wiedergefunden !" gipfelte. Vom Boden erhob sich Mutter Claire endlich und schritt auf ihr Lager zu, auf besten Decken sie sich niedersetzte. Während ihre Thränen ohne Aufhören noch immer, doch langsamer den Augen eküquollen, dachte sie über daS Geschehene nach. Den ganzen Vorgang ließ sie an. ihrem Geiste vorüberziehen, jedes Wort, das er ihr Sohn ! gesprochen, und das sich wie mit Flammenzügen ihrem Geiste eingeprägt, wiederholte sie sich, dann, was sie in jenem Augenblick sich nicht verrathen daß sie'nicht aufgeschrieen: .DeineMut ter ist nicht todt ! sie ist Dir nahe ! denn Du bist mein Sohn, und ich ick bin Deine Mutter !" Da alsdann hät

te der Sohn, der schöne junge Offizier, dem die Vorsehung eine neue Familie gegeben, der bereits eine Stellung lm Leben, eine Braut sich errungen, dem die schönste, beneidenswertheste Zukunft lachte dieser Sohn, den ihr Mutterherz über Alles liebte, den sie und sei es mit ihrem eigenen Leben, glücklich machen wollte. Alle?, Alles hätte er verloren, um dasür eine arme Frau seine Mutter zu nennen. die ihm nichts bieten konnte als eine Vergenheit voll Elend und sogar befleckt mit Schande: Wie ein Blitzstrahl war ihr dies durchs Hirn gefahren, sie hatte die Zähne zusammengepreßt, dem Schlagen ihres Herzens mit wilder Gewalt gewehrt und geschwiegen. Soll ich e3 erlangen können so murmelte der Mund, .immer 'an seiner Seite zu wellen, ohne ihn mein Kind nennen zu dürfen so muß ich ihn einmal sehen, einmal einen Kuß auf seine Stirn hauchen, ihm den Namen mein Sohn- zuflüstern dürfen. Es muß sein sühle es ! sonst vürde ich es aus die Dauer nicht ertragen können und mich verrathen ! Ich kann nicht anders, der Himmel darf mir dies einzige, stille Glück nicht versagen.. Und noch diese Nacht muß es geschehen morgen ist es vielleicht schon zu spät dazu heute kann ich es ausführen ohne Ge fahr für ihn !" ; Immer erregter, Energischer hatte Mutter Claire gesprochen, jetzt erhob sie sich und schritt leise auf die Thür zu, um auszuführen, was sir sich vorgenommen, wozu das Herz der. Mutter sie mit einer heiligen unwiderstehlichen .Gewalt drängte. ' Da Zimmer Mutter Claire's lag im Parterre des Seitenflügels, bei an den Schloßgarten, dann an das enge felsige Thal stieß, welches nur ein Pfad und keine Straße durchzog. Ueber ihr in der ersten Etage, befanden sich die Frem denzimmer und das Appartement des verstorbenen Grafen, letzteres bewohnte Alexis. Die gräfliche Familie hatte die Zimmer in dem gegenüberliegenden Flüge!, der das Dorschen Ardcnberg beherrschte, inne. Mutter Claire kannte die Einrichtung des Appartements genau, auch sie schmale Laustreppe, welche in daS Schlafzimmer des verstorbenen Grafen führte und mit diesem Raume durch eine kleine versteckte Tapetenthür in Verbinoung stand. AlexiS ' hatte in den .beiden vorigen Nächten, welche er auf Schloß Ardenbefg zugebracht, die Nachtlampe gelöscht, doch heute, beim Betreten seines SchlasgemacheS, noch erfüllt von den Eindrücken des l Abends, vergaß er ein anderes Licht anzu71 ft W & junoen, oocy aucy, oie iienie flamme oes Lämpchens zu löschen. Nur mit seinen GeSanken beschästigt, entkleidete er sich und schlief ein, sich nicht weiter um den matten schein kümmernd, der den weiten Raum nur in etwas erhellte. So fand Mutter Claire das ihr wohlbe kannte Schlafummer, als sie es endlich agtt, einen Schritt in dasselbe zu thun: )!och schied die eine Seitcndraperie 4 des Alkovens sie von dem Schlafenden, doch nur noch wenige Schritte und sie müßte oorihm flehen. . . ' . ' . ' ' .' .

Sie zögerte. Die beiden Hände aus das hörbar schlagende Herz gepreßt, ver

buchte sie gewaltsam die nöthige Fassung zu erringen, um ihre Anwesenheit mcht zu verrathen. Doch sie hatte im Grun de nichts zu sürchten, denn Alexis schlief den Schlaf der Jugend. Während die ser Augenblicke des ZaudernS und Ringens gewöhnte sich ihr Auge, mehr und mehr an das matte Licht, welches von der kleinen Nachtlampe ausging und kaum bis in den Alkoven drang. Endlich, nach einer letzten- Anstrengung, trat sie vor und richtete nun die Blicke aus den unter einer leichten Decke ruhig Schlasenden. Ein Aufschrei wollte ihrem Munde entfahren, doch sie drängte ihn gewaltsam zurück, und mit weit ausgerissenen Augen,. die diesmal ihrem Willen gehorchten und keine Thränen fließen ließen, starrte sie' unbeweglich athemlos auf Alexis. ' : : i Sie vermochte seine Züge zu unterscheiden, zu erkennen, und ein Gefühl des Glückes zog in ihr Herz, wie die Aermste cs ie empfunden, nie geahnt. - Wie schön war das Anlitz des jungen Mannes in seiner Ruhe ! Hielt er auch die Augen geschlossen, 'die-Mutter glaubte die blauen Sterne zu sehen wie sie sie geschaut vor Jahren, in jenem verfallenen Hanse, als sie zum letzten Male an seinem ärmlichen Bettchen gewacht, die blonden Löckchen von de? Stirn ihres Kindes gestrichen.' Wie schön und blühend er ge'vorden war ! Wie wurde er geliebt von .Islen, die ihn kannten, von der junge lel en Gräfin, di? sich glücklich pries alj ein? Braut. Ui:d e.5 war ihr Sohn, der kleine Frieoei, dcr uo;n Himmel sichtlich behütet zu inuii solchen vcneidenswertheu glücklichen Dianne lzerangerein: Und dies Glück sollte .ie in Frage stellen, z rstören in eitler Selbstsucht ? . War sie, war ihre Liebe zu ;em Kinde, das ihr im Grunde nur wenije Jahre angehört hatte, dies werth ? O icin, tausendmal nein ! Sie durste sich ilinreich belohnt dünken, daß sie ihn wieocrgefunden, daß sie in seiner Nähe zu weilen, ihn immer zu sehen vermochte, daß sie ihn geehrt, 'geliebt und glücklich wußte. Dies war ja weit mehr, als sie verdient, zu hoffen wagte, und damit konnte ihr Herz sich schon begnügen. Endlich bewegte Mutter Claire sich langsam gus den Schlafenden zu und sich vorsichtig zu dem schlafenden niederbeugend, hauchte sie einen leisen leisen Kuß auf die Stirn Alexis'. Nun aber ver mochten die Lippen nicht mehr zurückzuhalten, waS schon längstauf ihnen schwebte: .B!ein Sohn mein theurer, mir wiedergeschenkter Sohn mein Friede! !" flüsterte sie ihm mit zitternde.! Lauten zu, und ni?ch einmal wollte sie den Schlafenden küßcn, als dieser plöklich eine Bewegung machte und im Schlafe das Wort .Mutter!" leise, doch deutlich vernehmbar ören Iiefc. (Fortsetzung folgt.) Zcc Cremn Parlor. Lllkinige Agknten für Berliner Gewürz Chocoladc. Große Auöwahl von KachenVerzierungen. Lieferungen für Hochzeiten und andere Fest lichkeiten. Alles, was in die Conditorei. Branche einschlägt. Herr Carl Warmeling, kam erft kürzlich von Deutschland, a er sich ,um Zmeck der Lervollkomm ung tn der u,ondu,reL ausgehalten, zurück. Gebrüder Wameling. No.17,SMadksonAve.. Sommer - Garten. Beim Herannahen deS Sommer erlaube ich mir meinen schön eingerichteten QomnkGv-GajrtGJk in empfehlende Erinnerung zu bringen. CST Für Erfrischung aller Art ist stets bestens gesorgt. Ganz besonder empfehle ich Familien die Benünng meines Sommcrgartens am Sonntage. Zahlreichem Zuspruch sieht entgegen, Charles Bassmann, 703 O. Wasbingtonyr. SHulfonö. In Uebereinstimmung mit lern Gesetze mache ich btermit bekannt, dak der in der äffe de Eount' besindttcht Betrag des chulfonds sich auf ;ssM.U delaoft. rlikationen u nleben unter den aefeilichen rfchriften, elche ich ermächtigen, die eider de Lchulfon.s auSjuleihen, können in meiner Office gemacht erden. Tim. A. yfaff. Auditor ron Nation Count?. Jndianapoli, Ind. 1. Juli 1833. ÄoWzählung. CI wird hiermit kkant gegeben, daß die Tu iii, TruSeeS dir. verschiedenen Tomnibi en Slario Ctfunt, Jndiana da Resultat der Zahlung alle? mannlichen Bewohner tUer, resp. Townsbip über 21 Iah eingereicht haben, und daß die richte ur inftcbt in dr Office de Counta Sludit in Indianapolis stiegen. Die Bürger besagter CcuntUl find achtungsvoll ktgldn, u enqre 'n,u,?en, um aus tmatge Irrthümer, oder Auslassungen ,un: Zweck der onektnr aufmerksam ,u machen. Folgende ist das Sefammtnfultat der Zahlung Her manliche Bewohner von über 2t Jahren in oen onmBif ou warum ounin: - Weiße Farbia N. TownshixS männliche mannlich, . Total . . in?nr. l. Center 22,425 Einmhner.' 2,122 21,547 ranklin d'5 Perr, 59t Pike 621 Qashizgton 538 Wae 1,636 Warren, 693 Lavience 668 Deeatur 420 7 29 . 15 60 11 15 9 612 523 537 653 1,000 705 m 439 27,502 2,283 29,785 Veige männlich Stnmohnerim eunt,. ...... 27,503 Jardtg männliche inmohner im E,unt 2.283 Sesammtzahlmlnnl. Tinmohner i Counta.. L9,78ö Om. U. Vfass. Auditor von Wario Count Indianapolis, Juli. IM. A. SCHniDT'S Buch- und Zeitungs-Agentur. . IO. 113 Groor Otraaso. Jnklu na lli. ". rt7" Ms Afttgt erdtu schnell und ,nktlich Ufait; - QSSer billig und schön gedunden.

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