Indiana Tribüne, Volume 6, Number 312, Indianapolis, Marion County, 30 July 1883 — Page 3

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sten, doch auch pettlvollsten Augenblicke ihres Daseins die Lebenskraft zu nehmen; wie mit unzersprengbaren eisernen Ban den hielt es sie umschnürt, damit das Ge fühl der Mutterfreude, ' das, dem Kerzen entkeimt, sich gewaltsam ,zu .den Kippen drängen wollte, da eineil erlösenden Aus drucken sindcn,zurückgehalte'n.werde. Ihr Ahnen war in Erfüllung gegangen, das mebr als Zlwan;iaiähriae Ringen ihres

Lebens hatte der Himmel mit einem Sieg gekrönt, wie sie ihn herrlicher nie zu trau men gewZgt ihr Kind hatte die Mutter wiedergesunden ! Und doch durfte sie ihi unnennbares Glück nicht mit . einem Laut verrathen, denn dieser Lallt wäre das Todesurtheil des Lebensgluckcs eben die seZ Kindes gewesen, für das sie nu.r athmete. O, es war zu viel, die Prüfung zu hart, welche der Himmel der armen und doch so überseligen Mutter in diesem er sehnten Augenblicke auferlegte. Hätte sie sich nur entfernen können ! Doch sie fühlte keine Kraft mehr in den Füßen, keiner Bewegung war sie fähige Alles Leben schien in ihr Herz gebannt, und dieses wagte in seinem Glück, in seinem Schmerz kaum zu zucken. ES war zu viel .' Die arme Mutter fühlte sich in diesem Kampfe unterlegen, die Sinne drohten ihr zu v:r gehen. In dem kleinen Kreise war elne Bewegung entstanden; was sie veranlaßte, daiauf hatte Mutter Elaire nicht geachtet. Jetzt strengte sie mit schier übermenschlicher Wlllensstürke all' ihre Seelenkräste an, um zu ersassen, was vorgegangen. ' Alexis hatte den Salon verlassen. Nach der ergreisenden Pause hatte Grä sin Juliane, ohne dem wehenGefühl RechnUng zu tragen, daß die Erzählung in dem herzen Alexis hatte hervorrufen müssen, den Wunsch nach weiteren Mittheilungen ausgesprochen. Bereitwillig war ZUezis darauf eingegangen, nur meinte er, daß er dazu Einiges bedürfe, das er sich früh rer holen wolle. Hierauf entfernte er sich. . . . . . Die Familie war allein und Leona er ging sich in lebhaster Weise über daS Ge hörte, ohne jedoch bei der Mutter eine gleiche Bereitwilligkeit zu gegenseitiger Mittheilung finden zu können. Die Grä sin war plötzlich sehr ernst geworden. Eigenthümliche Gedanken mußten in ihrem Hirn ausgetaucht sein. Sie erinnerte sich eines alten.längst vergesienen und nur noch ihr bekannten Borfalls in den Bergen bei Schloß Ardenbcrg.wo man in einer Winternacht just als Graf Nasinsky bei dem Schlosse vorbeigeritten eineFrau erstarrt im Schnee gesunden, die durch die menschensreundlichen Bemühungen des damaligeu Försters Günther glücklich wieder ins Leben zurückgeführt worden war, und unwillkürlich streifte ihr Auge dabei mit scharfem finsteren Blick die stille bleiche Frau, die unbeachtet und unbeweglich dort etwas abseits dem Tische saß und Zeuge der Unterredung gewesen, die ihrer eigenen Aussage nach auch ein Kind verloren hatte. Ein ihr entsetzlicher Verdacht tauchte mit Blitzesschnelle in ihr auf, doch ebenso schnell mußte sie ihn wieder verwerfe-n: Thörin, die ich bin l" sagte sie sich. Wä re jene die Mutter sie hätte sich verrathen müsien." In diesem Augenblick betrat Alexis den Talon wieder. Er hatte ein Papier in den Händen und einen kleinen Gegen .. ia c .. . f r x.h"l v;. oa..rnUanö, oen er unaonazuuy n v -prujua sche seiner- Uniform schob. Der junge ot, " Jl'' ü . MMa Mann Men maailig ciju,icn, ui schreitend streifte er Mutter Elaire, die bei dieser Berübruna zusammen luckte. dock sofort wieder in ihre st re Unbeweglichkeit verfiel. Ale;is schaute einen Auaenbllck befremdet auk Die ttrau nieder, d:e ihm bis jetzt eine so ausrichtige Theilnahme entgegengebracht und nun )o kalt und aleicbailtia schien. Dann nahm tr obne 5iöaern seinen 'früheren Platz neb, Leona wleder eln, verelt, rn leinen . , . Mittheilungen fortzufahren. - Was l Äbnen noch zu laaen habe. ist wenig, doch bedeutsam wandte er sich an Gräsin Juliane, denn es ist eine schriftliche Erossnung meines verttorve nen Adovtivvaters. des Grasen Paul Ra sinskn. 5lcb fand sie unter den mir be , ? ' - . . stimmten Papieren seines vias)a)ts und bleibt mir nur noch udng, )ie Ihnen vor zulesen." Damit entfaltete er das Blatt, welches . . , . - .. seine Hand noch immer hielt, und las un ter 'gespanntester Aufmerksamkeit seiner 3lW' . r . r x "fi . v. t ...t le er u)Ui, jucuyc uu meine Herkunft bezieht, lautet : Noch bleibt mir übrig, mein theu rer Sohn, eine Dir früher gemachte Mit tbeiluna. Deine Kindheit betrenend, zu er aäinen. dock ick ichrecke jetzt, dem Tode nahe, davor zurück, wie damals, als ich zum ersten und letzten Mal mit tCir dar über ivrack. Du bist in andere Verhältnisse getreten, als die, welche Deinen Eintritt in dak Leben gesehen, neue Jamilienbande har ren Dein, und der iimmel wird meinen 'eißen Wunsch erfüllen, zur That werden -rz-.- . a :i r : .f.... . ' . ajjcn, was uij ur erzeyne. eine alücklicke Verbinduna mit der Tocktei meines theuersten Freundes. Ick dar! Nichts thun, was diese. Dein künstiges t - j r : . vs (T . : cy : V2)ia, vwz vus -meinet neuen uuuiiiic in Fraac stellen könnte: es wäre kein Dienst, den ich Dir leistete, sondern eine Sünde an Dir und Deiner Zukunst, und so nenne ich Dir oenn den Ort nicht.. wo ick Dick sand. idat eine weise Vorsehung es beschlossen, daß- Du die Deinigen sollten ihrer noch am Leben sein wieder fiuden'darsst, so wird dies erfolgen auch obne meine Mithilfe. Eines nur noch übergebe ich Dir. Bei Deiner todten Mutter sauo ich ein Geoelduchlein, das ei nen Namen enthielt, wohl der ihrige. Dies, in heiliges Vermächtnis, lasse ich Dir Zurück, öalte es werth, dock mache nur im entscheidenden AugenblickGebrauch davon. venn -Dein Lebensglück und die Ruhe der Deinigen Dir' lieb und theuer sino. . Dies ist Alles. waS ick Dir noch xii ia gen habe, und nun lebe wohl, meiu in nigstgeliebter, theurer Sohn! Dank für Deine treue Liebe, die mein armseliges Leben verklärte, mein Weh -in ein stilles Glück verkehrte. Hege diesen Schatz einer -einen treuenLiebe fort und fort in Deinem

Herzen, übertrage Ihn auf alle, die welche Dir nahe stehen werden, damit Du gleiche Liebe erweckst und durch sie beglückt wirst. Nur ein klein wenig behalte davon zurück sür das Andenken Deines Dich im Tode segnenden Vaters !" AlexiS hätte nicht weiter zu lesen ver möcht, wäre die Schrift nicht zu Ende ge wesen. Seine Gefühle, die innige Liebe

;u dem Manne, der ihm em Bater war der ihn wohl mehr geliebt als ' sein eigener Vater hatten den jungen Mann überwältigt und Thränen drohten eine Stimme zu ersticken. Auch die uviaen Anwesenden waren sichtlich tief ergriffen; nur bei der Gräfin mußte noch ein anderes Gesühl als das der Theilnahme wachgerufen worden sein, denn nach ei ner kleinen Pause rief sie mit einer jähen Hast: Das Buch und der Name yrer Mutter?" ... - Alexis zog ein kleines, schwarz eingebundenes und vergriffenes Büchlein aus der Tasche feiner Uniform, und es auf schlagend, reichte, er eS der Gräsin mit den Worten: Hier daS Gebetbuch, daS ,' einzige An denken meiner todten Mutter, und hier ibr Name : Marianne Gossen." (Fortsetzung folgt.) Deutsche Lokal-Nachrichten. Sonneberg, 5. Juli. Schon in der 'Urzeit ist die Umgegend unseres durch seine Spielwaaren berühmten Or eS der Sitz eines besonderen Gewerbe veigeS, der Glasbereitung, aewesen.wie neuerdings Nachgrabungen auf dem na hen Jsaakberge, welche von dem yttstgen Reallehrer Dr. Heim und von dem Co bukger anthropologischen Verein borgenommen worden sind, unzweifelhaft er geben haben. ES wurde eine uralte Glashütte und eine große Menge GlaS flösse nnd Gefäßscherben, welche zu Theil schone Wellenornamente zeigen. gesunden und dem hennebergischen Mu sei',m zu Meiningen einverleibt. Ulm, 10. Juli. Gestern wurde da hier der allgemein hochgeschätzte Armen arzt Dr. Jsaac Röder beerdigt. Sein Vater war der erste Jude, der in Ulm ansässig wurde (er hieß früher Harbur ger). Der Verstorbene ist der erste Jude, der in Ulm geboren ist. W ü r z b u r g, 11. Jull. Am schwur zen Brette der hiesigen Universität befin det sich der Aufruf zur Errichtung eine Luther Denkmals. Der akademische cn amiCa .rn..! frivAint v.r. w4juuiUjjiiiikt 4;iuii4iit Utiu uitt Vergewaltigung des katholischen Cha ralters der almajulia und verlangt in einer ol salution an den reetor magni iicus gleichfalls dieß Asfichlrung seines motivirten Protestes am schwarzen Brette. Hermsdorf bei Waldenbura. 8. Zull. Auf der hiesigen FrtedenShoss nung'Grube hat sich ein sehr bedauerll cher Unglücksfall ereignet. Auf BremS lchacht Nr. 2 im zweiten Flök der dritten ie fohle hat sich der gefurchteste Feind der Bergwerke, die .schlagenden Wet t", grausam vernichtend gezeigt. Die Schlepper Bauer, Benke, Taube und Teuber wurden getödtet, und Mebner. Lehmann, Jochmann und Lohnhauer i. ' Vlez icuiücr ocriegr. Edenkoben. 9. Jult. Heute ging unser Schützenfest zu Ende, eine Feier, wie unsere alterthümliche Stadt eine ähnliche nie m ihren Mauern sah. Der gestrige Tag war der glänzendste des ganzen Volksfestes. Tausende brachten die Züge und Extrazüge, und Tausende pilgerten zu Fuß, zu Roß und zu Wa gen nach Edenkoben, um den- Glanz punkt des ganzen Festes, den .Wimer m" zu sehen. Dem Zug lag die Idee zu Grunde : .Die Leiden und Freuden oeö WemdaueS". In der ersten Abthei lung erregten namentlich die drei Eis männer, der .gefesselte Weinfchmierer", dleReblausEomm,sston. die .veim kehr von der Lese" und der Wagen deS Bacchus mit den Bacchantinnen das lebhafteste Interesse und Jubel ohne Gleichen. Nachdem der Zug auf dem Festplatze angelangt war, begann auf einer improvisirten Bübne der Tanz. Gegen Abend wurden die zehn besten Schützen auf den beiden Feldfestscheiben .-PfalzV und .Mittelrhein", serner die Schützen der beiden Standfemöeiben .Edenkoben und Mannheim", endlich die zehn besten Schützen auf der Scheibe .Laufende Wild" und die drei besten Schützen im .Schnellfeuer" unter Tusch . uno vocyrusen pramnrr. Ra statt, 9. Juli.. Durch einen gräßlichen Unfall verlor heute Vormit tsa Major Mund von dem hier aarni sonirenden Jnfanterie-Regiment Nö. 22 daS Leben. Derselbe war auf einem Ausritt nach Niederbühl begriffen, stürzte vom Pferd und wurde von diese etwa i Stunde lang, an einen Bügel H2n. gend, geschleift. Der.Nerunglückte vurde todt aufgefunden; sein Kopf war von den Hinterfüßen des Pferde vollständig zertreten. Die Frau des Verstorbenen weilt gegenwärtig in einem schlesifchen Bad. E l s a ß - L o t h r i n g e n, 10. Juli. Die Ausbreitung der elementarenSchul bildung läßt sich am besten aus den Zu sammenstellungen ersehen, welche seitens der Militärbehörden alljährlich über die Schulbildung des einzustellendenErfatzeS angefertigt werden. So ergiebt diese Zusammenstellung sür das EtatSjahr 182-8.5 sür Elsaß.Lothringen daS günstige Verhältniß von nur 1,30 Proc. n Mannschaften, welche ohne jegliche Schulbildung waren ; diese Verhältniß zahl war dieselbe, wie das Jahr vorher. Sie steigt jedoch in den veiter zurücklie senden Etatsjahren von 2,27 bis 4 Proc... welch' letzterer hoher Stand im EtatSjahre 187677 erreicht wurde. Die Fortschritte irl dieser Hinsicht find fast ausschließlich dem deutschen Schul unterricht zuzuschreiben, da die beiden letzten Jahrgänge der Rekruten bereits von ihre 10.LebenSjahre an denSchul unterricht nach deutschen Grundsätzen er halten haben. Im Jahre 188283 sind überhaupt 4734 Elsaß-Lothringer ln die Armee eingestellt norden.

Aufettf'!'

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