Indiana Tribüne, Volume 6, Number 312, Indianapolis, Marion County, 30 July 1883 — Page 1

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i ooti t 4 w K ( Q 't v V'A i ' .. t' Jahrgang 6. Office: 120 Ost Maryland Straße. No. 312. Indianapolis. JndieIa, Montafl. den 30. Juli 100.

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: Anzeigen a dieser Spalte nnter dem Titel .Verlsugt, 0tsaöt, Qefanoen, .Verlor, soweit dieselben nicht SeschftZenzkize, find nd den Nan von drei Zeilen nicht übnstei zen, beiden unentgeltlich anfgenomme. Lzzeizen, Kelche bis NMazk 1 Uhr abgegeben werden, finden och im selbigen läge vnfnahe. ' Oerlangt. C)AMTAAi rdk einige Kostgänger. Su xacricnstt u ,-s.n. Nähe, n Offtcedt. Blattes. 7aug

HAAt Ein geübter Buchhalter, schon VjCllUZl seit längerer Zeit in seiner ge. gk,,Zrtzen Stellung, wünscht sich u Verändern ; lufcilezi ich airhald. Zu erfragen bet ff. Ptnzxank. .7 Süd Alabama Straße. 8auz f"fttSf Seschlstigung sür einen lijäiri VlUi gen Jungen zur Erlernung eine Ct!lUtl. Derselbe ist kräftig und gut ge schult. 3 erfragen bei Christ Eeukhardt, ülo. 104 Jghn (Kai. 2aug CT f Zei deutsche Frauen all!, verlangt; Sfs. im Iame, House, 51. tL Nord Alabama Straß. Zag 0Af Vier gute Zimmerleut (Gar z5ertangr l pente".) ichael We?er. 17Soxd California Straße. laug CsA1f4- in geschickte deutsche Kd chen tn einer au 3 Personen bestehenden Familie. Nachzufragen No. 21 Nrd Penns,loaniaströe, um Uhr Abend. 31 il Qf Lin gutel deutsche NIdchen ZLSCVlunat sucht ine Stelle für Ha, arbeit. No. !4 rch Straße. 31 Zu vermiethen. Zu vermiethen: ZKM' fÄ Her -vtirnüdlirt. Wenn gemanscht, ird auch Kost dtgebn. NZhere in der Ofsic d. 13. 7a g Zu vermiethen: SÄBlSWÄ schtn gelegenen Hanse. NShereZ in der Office diese Kaitel. 7auz. Verlaufen. ine braungescheckte Kuh ven mein Haus, Ha. ?j Paking Straße, au?. Der Wiederbringe? erhält eine angemessene Lelohuung. Wilhelm Eichhorn. Nur nicht genivt, Meine Herren! Wenn es Ihnen auch unmöglich erscheint, daß Bamberger sttuen Vsrrath dsnSommer Hüten ! so billig abfetzt, ist e doch begreiflich, da der Raum für baldigst eintreffende Herbstwaaren nstzwendlg ist. Sks. 1 Q. Washingtoaftr. Zce Cremn Parlor. Alleinige Agenten für

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Neues per Telegraph. Wetteraussichten. Washington, 20. Juli. Stellenweise trübe und regnerische? Wetter, steigende .Temperatur, fallende? Baro meter. Strenge Quaräntaine. Boston. 30. Juli. Alle von Egypten kommenden Schiffe werden ftrik ter Qvarantaine unterworfen. F a l l i r t. 33 o st o n, 30. Juli. Die Schuhfa. brikanten Ch. W. Coptland k Co , ha den fallirt. 53000. S a n F r a n c i S k o, 30. Juli. Die Theatervorstellung letzte Nacht zum Besten der ausständigen Telegraphisten wcrf einen Reingewinn von Z3000 ab. Keine Cholera.

London. 30. Juli. Die vom amerikanischen Consulat . angeordnete Inspektion der nach Amerika abgehenden Schiffe hat noch keinen Chvlerafall erge ben. DaöErdbeben. L o n d o n 30. Juti. In ganzJtalien herrscht eine furchtbare Aufregung wegen deS Erdbebens auf JSchia, da dieselbe e,n Sommerausenthalt sür die reichen Leute ist und die Zahl der Gäste sich aus über 2000 belief. Geschah ihm recht. L o n d o n, 30. Juli. Die Nachricht lies hier ein, daß der Angeber JameS Carey gestern auf dem Dampfer Welrose zwischen Capetovn und Port Elizabeth von einem Manne, Namen? O'Donnell erschossen wurde. Die Katastrophe. Neapel, 30. Juli. . Professor Pal mieri. Direktor des Observatorium aus dem Vesuv 'sagt daö' die Katastrophe auf JSchia nicht di: Folge eine Erdde benS, sondern deS Einsinken3,deS BodenS sei. . In Casinniccola stehen bloß noch 5 Häuser. DaS Unglück spottet jeder Be schreibung. 'Teusende von Soldaten wurden zur Hilse abgeschickt. ' GroheSFeuer. .St. Petersburg. 30.Juli. In Semenow südlich von Nischwei Mowgo rod brannten 180 Häuser ab. ittevlei. In St. Louis ist der Kamps zvi schen den Wirtheo und dem.Muckerthum, welches das Gesetz auf seiner Seite hat, heftig entbrannt. Trotz deS neuen Gese. tzeS hatten die eisten Wirthe gestttn ihre Wirthschasten offen. Die Steuer aus Schveselhölzer, welche höher war, als der Werth der Schaefelhölzer ist abgeschafft. Wir ha ben jedoch noch nicht bemerkt daß Schae selhölzer darum billiger geworden sind. Die SchweselholzFabrikation befindet sich eben in den Händen von einigen Wenigen und ist ein Monopol. Die Uebernahme des Telegraphen wesenS durch den Bund würde die Zahl der Beamten derartig vermehren, daß aS Volk absolut nicht mehr sähig sein würde, die herrschende Partei sür ihre Sünden zur Rechenschaft zu ziehen. (Evanöville Demokrat.) Das heikt mit anderen Worten, weil ein Uebel existirt, müssen ir ein anderes auch dulden.- UnS dünkt, die Zahl der Beamten ist viel kleiner, als die Derjeni gen, welche keine Aemter haben, und wenn das Volk nicht im Stande ist, sei ner Beamten Herr zu ioerdep, dann ver dient eS vollkommen, dai; die Beamten Herren des Volkes sind. Die Western Union bemüht sich. das Publikum glauben zu machen, dak sie im Stande sei, alle Geschäste wie vordem Strike zu besorgen. Ihr Superlnten dent in Washington telegraphirt, daö alle vakanten Stellen besetzt seien und dak die Ausständigen anderövo Beschäs tigung suchen können. Daß dies nicht der Stand der Dinge ist. dad sich diel mehr die Ottern Union in roker Ver legenheit lndei, scheint die wirkliche Tbatsaüe zu Uix, und die falsSen Be richte haben wahrscheinlich den Zweck, die Telegraphisten einzuschüchtern. Der Präsident der Western Union soll von deren Beamten an verschiedenen Plätzen Mittheilung erhalten haben, dab sie nicht in Stande seien, die Geschälte zu d:sor gen, und daö die Gesellschaft entweder nachgeben, oder die betr. Offices schließen

müsse. :

Bis jetzt haben übriötnS die !n Nrschle.

denen Städten von ' den - GtlreU)speku lanten.'vulSo boards of tt-adi . elfaöten Beschlüsse viel Western Univtt ttebenst zu bitten" noch keine OttkuNg .tthabt. DrahwagritM. Zum Strike. : ' Washington, 28. Juli Die Baltimore 6: Obio Telearavb Co'k. Wtk heute durch ihren Agenten den Tetegra phisten Vorschläge betreffs Witderaus. nähme der Arbeit gegen eine Erhöhung der Gehalte machen. Die Telegraphisten verwiesen den Agenten an die Verwa! tung der Brüderschaft. ' Selbstmord eines Ge sa nd -ten. Ein Opfer der Spekulation. New Y o rk, 29. Juli. Heute Nor gen erschob sich der spanische GesaNdte Francisco Barca in seinem Zimmer im Albermarle Hotel. Er war am 20. von Washington hierhergekommen. Seine Frau und seine jüngere Tochter besannen sich in Saratoga. Er hatte die Abgcht mit seiner Famlie nach Europa zu reisen und sprach häufig von seiner Rcise. Gestern Abend hatte er einen spanischen Commissionäk Namens Suarez zu sich be schieden und blieb mit demselben bis 2 Uhr Morgens auf. Derselbe sagt, dah her Gesandte die meiste Zeit über sehr aufge regt gewesen sei. Als Suarez wegging bat ihn Barca uu 5 Uhr wieder zu kom men. Als um diese Zeit Suarez wieder kam und das Zimmer BarcaS betrat, fnd er diesen vor seinem Bette kniech, den Kopf auf dem rechten Arme ruhend, und Blut auS einer Wunde strömend. Eine Pistole lag auf dem Bette. Barca war bereits todt. ! Auf dem Tische lagen etliche zwanzig Briefe an die verschiedenen Mitglieder seiner Familie. Er sagte darin, daß er seine Sorgen nicht mehr ertragulkonue! welcher Art diese Sorgen waren, ging aus den Briefen nicht hervor. . Der . spanische Generalkonsul und der Legationösekretär, sowie die Familie, deö Unglücklichen wurden sofort telegraphisch benachrichtigt. Man glaubt, daß seine Sorgen finan zieller Natur aaren. Er lebte über seine Mittel hinaus, und um sich von feinen Verlegenheiten zu befreien, spekulirte.er in Wall Street, kam aber dadurch noch tikser hinein. Seine Freunde sagen, dies habe so auf seinen Geist eingewirkt, dak er irrsinnig geworden sei. Er war 50 Jahre alt, wurde im Feb ruar 1881 zum Gesandten nach den Ver. Staaten ernannt und war vorher Sekre tär im Ministerium deö Innern. Grober Verlust. P ittSburg. 29. Juli. 75 Flööe, welche ungefähr 375,000 FubBauholz ent hielten wurden heute Morgen durch Hoch waffer im Alleghany Fluge von Harri? Island weggeschwemmt.. Der Schaden belüust sich auf etwa $200,000. Der spitzbübische Schatzmei ster. Nashville, Tenn. 29. Juli. - Richter Allen sprach heute da Urtheil über Polk. ES lautet aus Zuchthausstrafe von 20 Jahren und eine Geldstrafe von 5366,540. Polk appellirte und seine Bürgschaft wurde auf $5,XX) festgesetzt. Die Bürgschaft wurde gestellt und Polk in Freiheit gesetzt. Fälschung von Eisenbahn. ayrrarren. K o k o. m o. Ind.. 28. Juli. TboS A. De Land wurde letztenAbend in der Wohnung seines Schwiegervaters Rick' terS LinSday unmittelbar nach der Rück. kehr vor; dem Begtäbnib seines vittjähki SübncdenS verhaftet. Er ist snaettaat die Anfertigung falscher Eisenbahnfahr karten und ven Zerrauf derselben seit etwa einem Jahre systematisch betrieben zu Haien. . DaS Eisenbahnunglück. KaowleSville, N. Y., 29. Juli. Eine ungeheure Menschenmenge besuchte heute die Stätte deö Unglücks und es wurde alle Mögliche zur Pflege der Verletzten gethan. Die Zahl der Todten beträgt 17, die der Verletzten 35. Eine CoronerS Jury wurde sofort berufen. aber die Zeugenaussagen waren so wider sprechend, daß die Jury sich über -kein Verdikt einigen konnte. Die Cholera. C a i r o. 29. Juli. Der Bericht, daß die Cholera in Rostou erschienen sei. wird alS unwahr bezeichnet. Alerandria, 29. Juli. Zwei Todesfälle dahier in Folge von Cholera

heute.

Kabel. Furchtbares Erdbeben. Ueber 3000Mensch en fan den ihren Tod. London, 29. Juli.. Die Stadt Casamicciola .bei Neapel wurde' letzte Nacht von einem Erdbeben fast gänzlich zerstört. Die benachbarten Städte Foria und Lacceam?no wurden ebenfalls sehr gesSiqt. Die Zahl der Getödteten ist noch nicht bekannt. Rom, 29. Juli. Der Minister für öffentliche Albeiten hat sich nach Casamic ciola begeben. Die Erdstöße begannen um 10 Uhr letzte Nacht. Eine große Men. schenmenge befand sich gerade im Theater Fast alle Häuser in der Stadt stürzten ein. Die Zahl der Getödten wird auf tau send, die der Verletzten aus 800 geschätzt. Die Verletzten werden auf Dampfern nach Neapel befördert. London, 29. Juli. - ES ist un möglich die Zahl der Todten in Casa raicciola anzugeben. . Nach den letzten Nachrichten wird die Zahl aus über 3000 geschätzt. DaS Hotel Picciola Sentlnolla versank mit allen darin Befindlichen in die Erde. Einigen der Einwohner gelarZz eö an die Küste und von da nach Ntaf zu kommen. , , . Die Stöße gingen von derselben Stelle auS, von der-daS Erdbeben vor zwei Jh ren ausging, aber sie wurden, auf größere Entfernungen hin verspürt. Sch auderhast e r Selbstmord. London, 29 Juli. Ellen Baker, die Tochter deS Forscher Sir Samuel Baker beging heute Selbstmord. . Sie hatte sich einem Orden angeschlossen und in der Pflege von Kranken' so überan strengt, daß sie geistesschwach wurde. Sie öffnete zuerst eine Ader mit einer Scheere und als ihr da? Sterben zu langsam ging trat sie, an den Spieetl und i schnitt sich mit einem Federmesser den HalS von Oh? zu Ohr durch. Als der Tod auch dann nicht sofort eintrat. schnitt fie sich mit einem japanesischen Schwert den Leib aus. Der Onkel der Selbstmörderin nahm sich ebenfalls vor nicht langer Zelt das Leben. Schiffsuachrichte. N.e w P o r k. 29. Juli. Angek. : Germania" von Liverpool, ßab'S burg von Bremen, Rhaetia vcn Ham bürg. Q u e e n S t o w n, 29. Juli. Angek. : Republik von New ?)ork, City of Ehe st" von New York. Philadelphia, 29. Juli. Angek.: British Crown von Liverpool." TeutsSe Loeal aSriten. Braun schweig, 12 Juli. Schwe reö Unheil richtete ein Blitz an, welcher i dem Orte Sottmar bei Braunschveig in da? Hau des Gemeindedieners ein schlug. Derselbe tödtete dessen 35jährige Ehefrau und vier Kinder. Fünf Kinder, im Alter von 12, 10, 6, 5 und 2 Jahren, hatten sich um die Mutter ge schaart, alS der Donner furchtbar zu rollen anfing. Diese saß aus dem So pha und las laut den ängstlichen Kindern Gesanabuchverse vor. DaS eine, ein zehnjähriges zierliches Mädchen, kniete auf einer Fußbank bei der Mutter und barg ängstlich daS Gesicht im Schoß derselben, die anderen vier hatten sich auf dem .Sopha um sie gedrängt ; daS kleinste lag etwa drei Schritte davon in der Wiege, da es erst neun Wochen alt war. Da fuhr der Blifc ins Zimmer, an der Wand hinunter, an welcher daS Sopha stand, und die Mutter und die vier im Sopha hockenden Kinder sanken sofort leblos zusammen, alle mitBrand wunden am Kopfe und am Körper be deckt. Berlin, 12. Juli. Ueber einen Muttermördcr wider Willen schreiben hiesige Blätter Folgendes : Schon län gere Zeit waren die beiden Söhne des Gastwirthes Rahn zu Bischofssee mit dem Eigenthümersohn Bellock verfeindet. Am Montag Abend, als sie Letzteren auf seinen Wiesen Gras mähe sahen, gingen sie aus ihn zu. in der Absicht, ihn hier, wo Niemand weiter Zeuge war, or denllich etwas zu versetzen. Bei Bellack befand sich noch dessen Mutter, die das Grak, welches jener gemüht, zusammen raffte. AlS die Rahn'S nun näher ka men, wehrte sich Bellack mit der Sense gegen die Uebermacht. In diesem Au genblick erhob sich, jedenfalls um zu in terveniren, die Mutter vom Boden, und Bellack, der dies nicht bemerkte, da er sich gegen die Rahn'S zu wehren hatte, tras dieselbe so unglücklich mit der Sense, daß der Kopf nur roch an venigen Fleisch fasern hing und dieselbe sofort todt nie verfiel. Bellack ist verhastet, aber auch Oiejeniaen, durch welche daS Unglück veranlaßt wurde, dürste eine empfiliche Otrgfe treffen.

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