Indiana Tribüne, Volume 6, Number 310, Indianapolis, Marion County, 28 July 1883 — Page 3

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thadeWi ri -sK , - U -a xopM gcgl alle Blutkrnnkheiten. Gegen Lebn'lMen. Gegen Magcnlcidcn. Ii Flasche öambnrger Tropfe kostet 60 .ffeniS, oder fünf lascknS?.o: in allen Apotbeken zu babn d,r werden bei Bestellungen von S5.00 kostenfrei versandt durch The Charles A. Y'ogeler Co., .Nachfolger von A. Dogeler & Co.) Baltimore, Md. gegen alle Krankheiten der der WWgM, und der Sr. ngust äulg'S pamburaer Vrufttbee wird' nur m Original-Packeten, Preis 25 Cent, oder fünf Packet Si.oc, verkauft: in allen Apotheken zu haben, oder wird nach l?mpsanz fceS BetraqZ frei nach allen Theilen der Vereinigten Staaten ver samt. Man adrefsire : The Charles A.Vogeler Co., (Nachfolger von A. Vogeler &. Co.) Baltimore. Md. Sin Mutterherz! Roman von Ernst PaSque. (Fortsedung.) .Vortresflick. wie gemacht ju unserem Unternehmen!- rief er, indem er sich auf das Stroh warf. Doch nun geht heim, ich bin hundemüde und will ruhen. Der Branntwein wird mir als Nachtessen gc nügen. Morgen, in der Frühe erwarte ich Euch und was, ich verlangt. Zugleich könnt Ihr Euch unter derHand, ohne das; es auffällt, erkundigen, in welchem Theile des Schlosses die alte, schweigsame Frau wohnt, die man Mutter Claire nennt. Ich werde ihr vielleicht in der Stille einen Besuch abstatten müssen. Und nun genug für heute! gehtslieim und schlaft so gut, als Ihr könnt. 'Ich will es ebenso machen." ch.tes Kapitel. flnkq's Vennächtntfz. Mit einer ruhigen milden Freundlich keit hatte die Gräsin ihre Tochter Leona und den jungen Grasen Alexis empsan gen und letzteren sofort in ein so lebhaftes Gespräch zu verwickeln gewußt, daß es diesem nicht möglich wurde, den Salon zu verlassen, um eine andere Toilette zu ma chen. Leona erschienen kürzester Frist wieder bei den Plaudernden; sie hatte ihr Reitkleid abgeworfen.und trirg nun ein einfaches Gewand von-leichtem.SeidenstoZs,das sich in natürlichen Falten .um Oberkörper und Taille legte und dieVorzüge ihrer Gestalt in schönster Weise hervortreten ließ. Norbert war nicht i bei dem Thee er schieneir, trotzdem die Gräfin ihm hatte anzeigen lassen, daß die Familie beisam men sei und ihn erwarte. ' Er erde spä ter kommen, hatte er erwidern lassen, und saß er wohl mit klopfendem Herzen noch immer gleichsam aufderLauer,um Alexis heimlich aufzufangen und ihm.einen Wink über die entsetzliche Gefahr zu geben, die über seinem 5)aupt schwebte. Doch der Freund ließ sich nicht sehen, er -vermochte nicht, sich zu entfernen,, denn' jedesmal,' wenn er Miene dazu machte, wußte die Gräsin ihn ineiner Weise zurückzuhalten, gegen die nicht zu kämpfen war. Auf dem Sopha hatte Juliane Platz genommen und ihr zur Seite', um den Tisch ließen sich Leona und AZexis uie der, während MutterClaire ihren Stuhl

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etwas abseits gestellt hatte, damit das Licht der Tischlampe nicht zu grell ihr Auge treffe, das sie schmerze, wie sie vor gab. Nun betrat auch Norbert den Salon. Er begrüßte seine Mutter in ernster Eh rerbietung, reichte mit einem matten Lä cheln der Schwester und Alexis die Hand und ließ sich dann in dem Kreise, doch in der Nähe Elaire's nieder, als wenn er auch jetzt noch auf die Hilfe der bleichen Frau Zähle. Als ob Gräsin Juliane . nnr auf das Erscheinen dieses Zeugen gewartet, um ihr Vorhaben ins Werk zu setzen, gab sie dem Gespräch plötzlich eine andere Wendung, indem sie ihren Blick auf Alexis richtete und nach einer kleinen Pause in unbefan genster Weise zu diesem sprach : Sie sind uns noch eine Mittheilung schuldig, mein lieber Graf, die uns Alle gleich interessiren dürfte. Schon vor Iah ren wurde sie uns von Ihrem verstorbenen Vater zugesagt und wir dafür an Sie verwiesen. Wer weiß, ob der Zufall so bald wieder einen ruhigen Abend wie heu te herbeiführt!" Graf Alexis soll uns von seinen El tern, seiner Herkunst erzählen,so weit ihm dies möglich ist und der verstorbene Graf Rasinsky ihn in die Vergangenheit einge weiht hat." Nur eine kleine erwartungsvolle Pause entstaid, dann sprach Alexis, an den die Rede der Gräfin indirecl gerichtet ge wesen : t Sie berühren eine wunde Stelle mei nes Herzens, Iran Gräsin, doch will ich des eigenen Wehs nicht achten, sonder offen künden, was ich weiß und empfinde. Graf Rasinsky, mein unvergeßlicher Va ter ich dars und muß ihn so nennen, denn die Liebe meiner eigenen Eltern hätte nicht größer, heiliger sein können a!die, welche er mir, einem armen, dem Un' tergang geweihten Findling, darge bracht ! Er hat mir nur Weniges mit getheilt, vielleicht auch nur mittheilen können über meine eigentliche Herkunst, und so wkiß ich denn heute eben so' wenig wie flüher, wer meine Eltern gewesen und ob mir ein Vater noch lebt. Die Mutter ist todt, mein edler Pflegevater hat mich als hilfloses dreijähriges Kind den erstarrten Armen der Todten und wohl selbst einem en?setzlichen Sterben entrissen." Ihr Vater ist also unbekannt,verschol len, und dieA!ntter todt !" rief die Gräsin. welche ihre heimliche Befriedigung (aum zu verbergen im Stande war. .Meine Mutter ist todt!" wieder, holte Alexis mit einem Ausdruck innigstei Trauer und ohne den Kopf, das Auge, in dem wohl eine Thräne schimmerte, zu heben. Dann fuhr er erregter, doch uoch immer sinnend fort: O, wäre es anders! dürste ich die, welche mir das Leben gegeben die mich in ihrem Todeskampfe noch an ihr Mutterherz gedrückt, dürfte ich meine Mutter noch am Leben wissen; sie nur noch einmal umarmen ! das meinige gäbe ich hin für einen solchen Augenblick ! Doch nein, es ist unmöglich nnd ich muß mich in mein Schicksal, im Grunde nur eine arme Waise zu sein, sügen." haben Sie denn in uns nicht eine Familie gefunden ?" sprach jetzt Gräfin Ju lianc mit Theilnahme. Eine Braut eine Mutter " Einen Bruder " rief Norbert, die Ne de der Mutter durchschneidend. Zugleich war er aufgesprungen und hatte Alexis, Freudenthräncn weinend, mit stürmischer Hast umarmt, der Schwester den Platz an dem Herzen raubend, den diese im Äu genbllcke wohl ersehnen mochte. Die Freundschaft erwies sich noch mächtiger als die Liebe. ' Alexis küßte Leona innig auf die Stirn, dann ergriff er die dargebotene Hand der Gräfin und hauchte einen Kuß des Dan kes darauf und die Familie bildete eine Gruppe, die Liebe und Glück gefügt und auch geweiht. An die stille Frau, die ab eits saß und wie früher emsig zu arbeiten chien, der jedoch auch schwere Thränen ropfen die Wangen niederrieselten, dachte Niemand. Ich danke Ihnen, Alexis, für Ihre offene Mittheilung, die uns Ihr vor treffliches Herz in ergreifender Weife ent hüllt," sagte Gräsin Juliane, nachdem die Wogen des so unwillkürlich heraufbe schworenen Gefühls sich in etwas gelegt. Doch haben Sie mich zugleich und nun wirklich neugierig gemacht. Erzählen Sie mir Alles, ohne Rückhalt, wie und wo Graf Rasinsky Sie gesunden und dem Le ben erhallen, wie Ihr guter verstorbener Pflegevater es Ihnen wohl mitgetheilt ha ben wird." Erstere Frage bin ich im Stande zu beantworten, auch noch einen kleinen, mir jedoch heiligen Beleg, ein Andenken mei ner todten Mutter, dafür Ihnen vorzule gen; über letztere jedoch, über den Ort, wo GrafRasinsty mich fand und zu sich nahm, vermag ich nichts anzugeben. Und doch hatte mein Adoptivvater mir versprochen. Alles, was er über meine Herkunft wiffe, mir mitzutheilen. Es ist fast, als ob etwas Geheimnißvolles darüber gebreitet läge." ,Ach! Sie machen mich immer neugieri ger!" rief die Gräsin. Erzählen Sie, wir Alle bitten Sie darum." Es war zur Zeit, als ich die Applica tionsschule in Metz verlassen hatte und nach Deutschland ziehen sollte. Von mei nem seelenguten und so innig geliebten Vater mußte ich mich trennen, und dieser Augenblick, für uni Beide gleich schmerz lich, wurde von Tag zu Tag hinausge schoben. Graf Rasinsky var damals schon recht krank er sühlte wohl seinen Tod herannahen, doch mich, den jungen, unerfahrenen Menschen, täuschte er über seinen Zustand durch sein heiteres Wesen und feine Pläne für die Zukunft, die ihm größtes Vergnügen machte, mir darzule gen. Wohl überraschte ich ihn oftmals, wenn seine Blicke und Miene tiefe Niederge schlagenheit ausdrückten, doch wußte er solche rasch zu bannen und meine Besorg niffe zu verscheuchen. Ich fügte mich wil lia seinen Worten, denn ich glaubte m aern

an ein frohes Wiedc'khen und glückliche Zukunft. Eines Tages saßen wir beisammen im

Garten, dcrAbend wor nahe, und noch immer machte der Graf k'irt Anstalten, in's Hans zurückzulel.reli.was sonst zu ei ncr frühen Stunde erfolgte. Er schien mit allerlei schweren Gedanke," zu ringen, die ihn Zeit und Ort wrpcjjen ließen. Befremdet, besorgt blickte ich ihn an, denn die Zeit verging und immer schweigsamer war er geworden. Endlich hob er den Köps, und seine guten Allgcil lange aus mir ruhen lassend, sagte er mit einem wei chen Tone 0, ich habe seine Worte nicht vergessen : Alexis, wir müssen nun scheiden, ein längeres Zögern ist unmöglich geworden eö würde auch keinen Zweck haben. Wir sehen uns ja wieder ! Morgen wirst Du reisen, doch zuvor will ich nricii einer Pflicht entledigen nnd Dir einige Andeutungen geben über Deine Herkunft nnd wie ich Dich mir gewonnen. Du gehst nach Deutschland, und es ist für Dich eine Nothwendigkeit, daß Du erfährst, was nur ich Dir sagen kann." Diese Worte des verehrten Mannes stimmten mich wehmüthig, doch weckten sie zugleich auch ein anders, mir bisher frem des Gefühl einer seligen, hossenden Freu de in meinem Herzen, das mir Thrä nen in die Augen trieb. Der Graf hielt meine Hand gefaßt und fuhr, noch be vor ich ein Wort hatte erwidern können, mit leiser Stimme und ungemein erreg', fort: (Fortsetzung folgt.)

Deutsche Lokal -Nackrichteu. H a v e l b e r g. 8. Juli. Heute früh erschoß sich in der Kaserne der Sergeant der 12. Compagnie, 24. JnfanterieRe gimentS, Wilhelm Schröder, Sohn ei nes hiesigen geacht:ten Tischlermeisters und ehemaliger Zögling der Schieß schule in.Svandau. Er war ein Pflicht aetreuer, tüchtiger Soldat, der sich acht Jahre mit Auszeichnung geführt. We gen eines kleinen Versehens Strafe be fürchtend, gab er sich selbst den Tod. He r ms d o rf, (Schlesien) 7. Juli. Durch schlagende Wetter" auf der Frie denshoffnungqrube wurden 4 Bergleute getödtet und 5 schwer verletzt. B a s e l, 5. Juli. Heute Nachmittag ist in Arlesheim Herr VischerSaratin wegen Beleidigung, begangen an Dr. Frei, zu 500 Franken Buße verurtheilt worden. ES handelte sich um die An klage. Frei habe während des Freiheits kampfes der Landschäftler einem ver mundeten Stadtbaöler den GarauS gemacht. Herr Bischer ist das Haupt der hiesigen Ultrafrommen. Aus derPfalz. 8. Juli. Nachgrabn aen in dem Moor von Billig heim ltn die Existenz vonPfahlbauten sicher gestell', die anscheinend bis in das Mittelalter hinein benutzt worden sind, aber jedenfalls auch schon in der Stein zeit bewohnt waren. ' Man hat nämlich Steininstrumente aus Feuerstein und Kieselschiefer, außerdem aber auch Hohl ziegel gefunden, welche dem dreizehnten Jahrhundert anzugehören scheinen. Pfahlbauten, welche bis ins Mittelalter als Festungen dienten, sind bekanntlich in dem früher slavischen Nordosten Deutschlands mehrfach nachgewiesen worden ; eS ist darum von Interesse, daß das den Pfälzer Pfahlbauten zunächst liegende Dorf Winden heißt -und 'eine slavische Colonie sein soll. R ü d e S h e i m. 5. Juli. Anfangs dieser Woche wurde das Gerüst um da? National'-Denkmal mit der 7. Etage vollendet. Schon prangen in gold glänzenden Lettern die Namen derSiege von Weißeuburg, Wörth, Spichern, Cou'.cclles, Marsla-Tour, Sedan, Straßburg, Meh, AmienS, Orleans, Paris auf dem Postament. Am Freitag wurde auf der Vorderseite des Denk malS die Inschrift fertiggestellt: Zum Andenken an die einmüthige siegreiche Erhebung des deutschen Volkes und an die Wiederaufrichtung des deutschen Reichs 1870 bis 71." Zwei machtige Palmzweige zieren das Denkmal und zwei weitere werden nächster Tage angebracht. Zur Befestigung der Bronce theile wurden bereits mehr als 1800 Löcher in die Steine eingemeißelt. Schwerin, 2. Juli. Ueber die Ernteaussichten in Mecklenburg wird de richtet, daß diese oft auf ganz nahe bei einander gelegenen Gütern, je nachdem dieselben reichlich, wenig oder gar keinen Regen gehabt haben, sehr verschieden, brillant u. schlecht sind. LetzteresZgilt na. mentlich von den Sandgegenden, wäh rend aus gutem Boden, auch dort, wo sei! Ende Mai gar kein Regen gefallen, der Weizen fast allenthalben eine gute Ernte verspreche. Die Heu- und Ritt ernte sei allenthalben eine nur . müßige und von den Oelfaaten erwarte man auck nur eine mäßige Ernte. Ire id u rg (Baden), 4. Juli. Un sere Einwohnerzahl ist seit dem Jahr 1873 von 26,440 aus gegenwärtig 42, 829 gestiegen und wird noch im Laufe dieses JahreS die Zahl von 43,000 er reichen. Gewiß eine rapide Entwick Ivicklung! Zu diesem außergewöhnli chen Anwachsen der Bevölkerung haben besonders die schnell vorwärts schreitende Erweiterung des Stadtnetzes, sowie der große Fremdenverkehr, besonders feit Eröffnung der Freiburg Kolmarer Bahnlinie, beigetragen. Dies wird sich, wenn einmal die Höllenthalbahn erstellt sein wird, noch erhöhen. Zürich, 6. .Juli. Die Universität in Zürich wird bekanntlich am 2. und 2. August ihr 50jährigeö Bestehen feiern. Schon 1520 war ein academifcheS'Gym nasium errichtet worden, an welchem zu letzt 14 Professoren angestellt waren. Außerdem bestanden in Zürich ein-medi cinisch chirurgisches Institut mit 17 Pro fesioren, ein Collegium HumanitatiS, ein politisches Institut zur Bildung künftiger Staatsmänner, welche dann im 5kabr 1833 mit der Universität vereinigt, wur den. Vorposten der Heilsarmee sind nun nuch schon in Zürich eingerückt. Das Obergericht von Zürich hat die dem Seidehändler Leonhard Steiner vom Bezirksgericht wegen leichtsinnigen Ban kerotts zuerkannte Strafe von 2 Jahren auf 18 Monate herabgesetzt. Der Staatsanwalt hatte 4 Jahre beantr'aat.

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