Indiana Tribüne, Volume 6, Number 310, Indianapolis, Marion County, 28 July 1883 — Page 1

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i 4 Jahrgang 6. Office: 12 Ost Maryland Straße. No.31 Jndlqnapolls. Jndiana. Samstäfl. den 28. Juli 1883.

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Anzeigen a dieser Spalte unter dem Titel .Verlangt, ,Qtsnc$t, gefunden, .Verlor soweit dieselben nicht SeschftSenzeige find Und den Raum don drei Zeile nicht überftei zen, to erben unentgeltlich ausgenommen. zeigen, Kelche bis ' Mag 1 Uhr abgegeben werden, fiude ach rn selbigen Tage Ausnahme. Verlangt. 1aCh44- Ein geübter Buchhalter, schon vVeUryr seit längerer ZeU in seiner e. genmärtigen Stellung, ünscht ttch u verändern; am liebsten ich außerhalb. st erfragen bei E. Pingxank. No. 7 Eüd Alabama Straße . Saug flfitrtt Beschäftigung für einen lijähri. W-1 14144- gen Jungen zur Erlernung eine SeschätteS. Derselbe ist krlfttg und gut ge, schult. Zu erfragen bei Christ Eeukhardt.No.10i John Etraße. Laug

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Neues Her Telegrlchh. WetterauöZichten. Washington,, 28. Juli. Hüb.

scheö Wetter, stationäres Barometer, sin kende Temperatur. EnergischesVersahren. W a s h i n g t o n, 28. Juli. Schatz. amtssekretär hat den Bostoner Hasencol lektor ermächtigt, die Ladung egyptischer Lumpen aus dem Dampser Bavaria welcher am Mittwoch von Liverpool ab ging, zu verbrennen. Eisenbah nunglück. A l b i o n, N. Y. 28. Juli. Bei Car lyon aus der Rome, Watertown und Ogdenöburg Eisenbahn passirte letzte Nacht ein Unglück, bei dem 17 Personen ihren Tod fanden und 14 verletzt wurden. DaS Unglück passirte dadurch, daß ein Personenzug mit einem aus dem Geleise befindlichen Frachtwagen zusammenstieß. D i e Cholera. A l e x a n d r i a. 23. Juli. In Cairo starben gestern 277, in Chibin 105. in Mahalla 52, in Tanta 23, in Jsmaila.. ' Allerlei. Der Regierung bereitet der Slrike der Telegraphisten ebenfalls Verlegen heiten. Der Generalpostmeister hat den GeneralBundeSanwalt um seine Ansicht über die nöthigen 'Schritte befragt, um die Gesellschaften für die Nichtbesörde. rung von Regierungödepeschen ver antwortlich zu halten. Die Einnahmen beim Busfaloer SSngerfeste beliefen sich auf $32,799, die Ausgaben aus $33.500. Nach Ein gang noch ausstehender Gelder wird sich das Defizit aus etwa $2600 belaufen. Man beabsichtigt dasselbe durch Veranstaltung eines großen Konzerts zu decken. - In Tiöza ESzlar, der ungarischen Stadt, in welcher die Juden beschuldigt wurden, ein Christenmädchen, (Esther Salamossi) ermordet zu haben, um daS Blut desselben sür rituale Zwecke zu gebrauchen, steht eine allgemeine Juden. Hetze bevor. Die Situation in Bezug aus den Steile der Telegraphisten ist noch unverändert dieselbe. Trotzdem die Western Union behauptet, daß sie alle Depeschen, wie früher besorgen kann, so ist das offenbar nicht wahr. Außerdem werden überhaupt nicht so viel Depeschen ausge geben, wie vor dem Strike. Die Leute, welche noch sür die Gesellschaften artet ten, sind uicht sehr geschickt in ihrem Fach und werden überhaupt so ange strengt, daß sie eS nicht mehr lange wer den aushalten können. Carl Schurz empfielt in seiner Zeitung, N. Evcning Post daS Sinken von Telegraphisten zu einem Vergehen gegen den Staat zu machen. Bei einem Manne, der behauptet, daß es in Amerika keine soziale Frage gebe. wundert uns daS freilich nicht, aber wir fangen an, unS der LandeSmanschast deS Mannes zu schämen. Dre.St. LouiS Tribüne" zitirt in Bezug daraus folgen den Schiller'schen VerS au? Don Car los: Anch mir hat einst von einem CaU geträumt. Dem' feurig durch die Wange lief, wenn man Von Freiheit sprach doch der ist längst be. graben. Den du hier siehst, da ist der Carl nicht mehr, Der u. s. to." Herrn Engelbach, der so ungemein Schönes über die deutsche Volksbildung und so viel Nachtheiliges über die ameri kanischen Knoten zu schreiben weiß, em psehlen wir den im 4. Heft der in Statt gart erscheinenden Zeitschrift .Neue Zeit enthaltenen Artikel: .Ueber den Ruhm der deutschen Volksschule" von Eduard Sack, zu lesen. Darin wird er finden. daß in Preußen von se 100 Perso nen durchschnittlich 16 nicht lesen und schreiben können, daß eS mit der Volksbildung sehr traurig bestellt iS, und daß weil man kein Geld sür Schulen hat eö an Lehrern fehlt, so daß Zehntausende von Kindern ohneSchulbildung auswach sen. In Posen kommen auf 100 Perso nen sogar 65 ohne Schuldbildung, in Westpreußen 62, und Ostpreußen 40. DerPo Nashville, walt stellte heute lk Prozeß. 27. Juli. Pott'S Anden Antrag, auf einen neuen Prozeß. I n seinem Antrage giebt er an, daß eine? Tage an dem er va habe, daß er dafür gehängt werde der Geschworenen am rgeladen wurde, gesagt sei, daß der Angeklagte

Drajtna5Mten. F a l t i s s e m e n t s. New V als, 27: Juli. Die Zähl

der Fallissements innerhalb der letzten Woche belies sich aus 190 gegen 103 in der vorigen Woche. Bankerott. . Cleveland. 27. Juli. Die Ward Jron Company von Nileö und Philadelphia hat sallirt. Schulden $300,000, Aktiva $5000. , G e g e n d i e I t a l i e n e r. Atlantic City, N. I. 27. Juli. 36 italienischeStieselwichser wurden heute unter dem neuen Gesetze verhaftet, welches Knaben von unter.18 Jahren verbittet Stiefel zu putzen, Instrumente zu spielen, zu betteln u. s. w. Die verhastetenKnaben variiern im Aller don 5 btf 17 Jahren. Sie stehen im Dienste sogenannter Pa. dromS und bekommen jeden Tag ihre Tracht Prügel, wenn sie nicht eine, vorgeschriebene Summe Geldes heimbrin. gen. Eine Schreckensszene. Norfolk, Va. 27. Juli. - In Portömouth ereignete sich letzten Abend eine Schreckensszene. Der Vorstellung in Nathan'S ZikkuS wohnten mehrere tausend Menschen bei. Die Vorstellung hatte schon begonnen, als sich ein heftiger Sturm erhob. Ein kleiner Riß in dem Zelte vergrößerte sich zusehends und er. streckte sich bald von der Spitze bis zum Boden. Viele der großen Zeltstangen fielen um. und eine allgemeine Panik ent stand. ' Alles drängte nach dem AuS gange. Plötzlich erscholl der Ruf: Feuer ! Die Oellampen hatten bie Leinwand deS Zeltes in Brand gesteckt. Besonnene Männer schnitten rasch die Leinwand an vielen Stellen entzwei und löschten die brennenden Stellen. Un. mittelbar neben dem Zelte befand sich ein fünf Fuß tiefer Graben und in denselben stürzte eine Menge Personen. Viele riefen um Hilfe, die Feuerglocken wurden geläutet und die Verwirrung und der Schrecker wurden allgemein. Trotz dem sehr viele Verletzungen vorkamen, scheint es doch bis jetzt, daß keine dersel. ben tödtlich war. DieZeiten ändern sich. W h e e l i n s. W. Va., 27. Juli. Eine alte, ziemlich gut gekleidete Dame, sprach heute in der Polizeistation vor, und bat um Beistand, damit eS ihr er. möglicht werde, nach Washington weiter zu reisen. Auf die Frage, wer sie sei, antwortete sie, daß sie die Gattin deS srüheren Gesandten nach Rußland, Gen. Hunte?, und die Tochter des srüheren Viceprästdenten King (unter Pierce's.Ad. ministration) sei.' Sie habe zu 14 Jahren geheirathet und sei jetzt 74 Jahre alt. Auf dem Wege von Memphis bis hier her, habe sie sich durchgebettelt, und da sie in Washington alte Freunde habe, wolle sie dort vorsprechen, um in einer Wohl thätigkeitSanflalt Ausnahme zu finden. Die Angaben der alten Frau unterliegen fast keinem Zweifel und man gab ihr daS verlangte Reisegeld. Blutig e Rache. M a c o n. Ga. 27. Juli. Samuel Cliston und Samson Cason sind schon seit 1881, da M eine Schlägerei mitein ander hatten, nicht gut aufeinander zu sprechen. Vorigen Sonntag wohnten Beide dem Gottesdienste in der Kirche 16 Meilen östlich von Vienna bei. Der Gottesdienst hatte noch nicht be . . r sonnen und du xcurc yittttn Nch lm Freien auf. Plötzlich trat Cason auf Clifton zu und mit den Worten : .Du hast mir BöseS nachgesagt stieß er ihm ein Mesier in die Brust. Clifton zog ebenfalls ein Mesier, stürzte aber in dem selben Augenblicke todt zu Boden. Ca son wusch kaltblütig daS Blut von sei nen Händen und ging aus den Pfarrer zu, diesem die Geschichte ' erzählend. Dann verabschiedete er sich bei seinen Glaubensgenossen, die keinerlei Schritte zu seiner' Verhaftung trasen und rit nach Hause. Zu Hause angelangt, nahm er sein Mittagsmahl ein, und nachdem er ein frisches Hemd angelegt hatte, fuhr er wieder aufs Land. Vr Kabel. Der Duell'Wahn. B er lin.S7.Juli. Profesipr Putlitz nicht Zeuplitz war eS, der sich daS Leben navm, wen er oas ooesloos m emem sog. amerikanischen Duell gezogen hatte Er hatte ein gewöhnliches Duell abge m m 4. m ' 0 m lehnt, wett fe,n Gegner lurznyttg war

Die Handelspolitik Eng. lands. .L ond o n, 27. Juli. Die Regierung beabsichtigt nicht Quarantaine in engli schen Häfen einzuführen, da sie eine strikte Durchführung von Quarantaine Maßre geln für unmöglich hält. An (Stelle. der Quarantaine wird ärztliche Inspektion der ankommenden Schiffe eingesührt. Der mitte lalte rliche P roz eß. . London, 26. Juli. Bei dem Pro zeß in Nyreghaga erklärte der Staatsan walt, daß er keinen Grund zu weiteren Vorgehen gegen die Gesungenen habe und die Anklage dem Gerichtshose zur Erledigung überlasse. ' Der hedis. A l e x a n d r i a, 27. Juli. Der tthe. bis leidet an einem unbedeutenden aI3übel. Dies gab Veranlassung zu dem Gerüchte, daß er an der Cholera erkrankt war. Erkundigung im Palaste ergab die Unwahrheit des Gerüchtes.

Ttxxöt Loeal aSttSten. ; Bern, 9. Juli. Hier wird die Uni dersität zur Zeit von 36 weiblichen St, btnten, meistens Russinnen, frequentirt. 1 In Aarau haben sich am letzten SINN az zwei Gymnasiasten aus öffentlicher Promenade erschossen. Gründe unbe annt. Hamburg, 3. Juli. In Gegen wart des Herzogs Ernst von.Koburg Gotha wurde heute die internationale andwlrthschaftliche Thierausstellung er öffnet. Alle AusstellungSobjecte sind an ihrem Platz, die Bauten werden theil. wette noch em wenig mehr bekleidet und verschönt, praktisch und gut sind sie in jeder Beziehung. Die Anordnung ist auSgezeichnet,systematlsch und klar. Vom Ausland haben sich England, dieSchweiz und Italien stark betheiligt, die anderen Länder schwach; von Suddeutschland vorzugsweise Bayern. Norddeutschland ist allseitig und vollständig vertreten, be sonders Schlesien, beide Preußen, Pom mern, Mecklenburg, SchleSwig.Holstein, Hannover. Oldenburg, OstsrieSland, beide Sachsen, Hessen und die RheinProvinz. --Berit n. 7. Juli. ..Etn. .Arbeiter. der aus Paris hierher kam, hat eS der standen, sich in kurzer Jett durch eine naheliegende und einfache Spekulation Ansehen und Reichthum zu erweiben. Er errichtete nämlich mit dem bescheidenen Ansangskapitale von 500 Mark ein Schausensterschtlben'Rernlgungs . Bu reau . Am aute von kaum mer Jad. ren hat er sich einen Stamm von 6000 Kunden verschafft, die durchschnittlich sür den Monat 2 M. bezahlen, wosür er ttdem wöchentlich einmal seise Schau fenster reinigen läßt. Er beschäftigt 40 Personen mit dem Fensterremigen, die im Durchschnitt monatlich 60 Mark er halten. Während er also 12.000 Mark monatlich vereinnahmt, belaufen sich mit Emrechnung aller Nebenkosten semeAuö gaben auf höchstens 2460 Mark. . r Posen, 9. Jull. Em Monstrepro zeß wegen sozialdemokratischer Aaitatio nen nimmt heute vor dem Forum der Strafkammer deS königlichen Landae richtS Hierselbst seinen Ansang. Auf der Anklagebank erscheinen: der frühere vtudent der Naturwissenschaften, Sta niSlauö PadlewSki, in Rußland aebo ren ; der Stellmacher Adam GrzeSliesicz, . . ?fi. v. w s-h oer Vuqoinoermel rer nunati sloi winSki, und der Maschinenschlosser Ju lian Bujakiewicz. PadlewSki hielt sich StudirenS halber in Zcrakau auf und wurde dort im März 1879 wegen Ver dachtS socialdemocratische? Umtriebe ver hastet i und demnächst aus Oesterreich Ungarn ausgewiesen. Nunmehr begab sich PadlewSki nach der Schweiz. Zu nächst lebte er U Rapperöwyl, später in Zürich, woselbst bis zum März 1881 das Polytechnikum besuchte. In Zürich stand er mit russischen und polnischen Studenten, ganz besonders aber mit den Führern der dortigen Socialdemokratie m etsngem Verkehr. Von Anfang Ja nuar bis Ende März 1882 hielt sich! i tv . m m 'M Paolews.l m Paris auf, erlernte dort die Setzerei und arbeitete inDruckereien. Nachdem er vom April bis August 1882 angeblich auch als Druckereiarbeiter in der Schweiz gearbeitet, hatte, begab er sich über München nach BreLlau und von dort nach kurzem Aufenthalt nach Posen. . Hier traf PadlewSki in den ersten Tagen deS September 1L82 ein und war, w'.e die Anklage behauptet. zunächst bemüht, mit zuverlässigen Par teigenosien Fühlung zu gewinnen. Er nahm bei Grzeökievicz in Lawica, einem sehr kleinen, im Landkreise Posen bele genen Dorse Wohnung, und von diesem Orte aus wurde nun eine sehr rege Agl tation zunächst durch laut geführte Pri vatunterhaltungen in Wirthshäusern und alödann durch ,m Walde abaehal tene Volksversammlungen betrieben. PadlewSki prasidtrte diesen VolkSver sanmlungen, entwickelte die socjaldemo cratischen Grundsätze, empfahl Gruv penblldungen und verlas einen an- die Arbeiter gerichteten Ausruf, der sich auch in der Nacht zum 22. Dezember v. I. an allen Ecken und Enden hiesiger Stadt in poln.sqer und - deutscher (spräche ge druckt angeklebt fand.

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