Indiana Tribüne, Volume 6, Number 309, Indianapolis, Marion County, 27 July 1883 — Page 3

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der große chinerzenMer heilt Rheumatismus, Rückenschmerzen, Verrenkungen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Gliederreißen. Neurakgia, Frostbeulen, ZzMnttngen, (Beschulst, '&csenj&u$, Brandtvnnden, Schnittwunden, Verstauchungen. Quetschungen, Huftenleiden, Gelenkschmerzen. akobs Oel heilt alle Tömerzen. toelcfie ein äußerliches Mittel bnöthign. Farmer und Viehzüchter findkn in dem St.JakobSOl inunübertfflichs Heilmittel gegen die Gebrechen des LiebstandeS. Jeder Flasche Lt. Jakob kl ist eine genaue CTe brauchS-Anweisunq in deutscher, englischer, französi scher, spanischer, schwedischer, bolländiscber, dänischer, böhmischer, portugiesischer und italienischer Sprache beiaeqeben. hne lasche St.JakobS Cd kostet &0 Cent? (fünf Flaschen für $2.00) ist in jeder Apotheke zu baden oder wird bei Bestellungen von nicbt tveniger ali 55.00 frei nacb allen Theilen der Bereinigten Staaten versandt. Man adressire: The Charles A. Vogeler Co., (Nachfolger von 3. Vogel 4 Co.) Baltimore, Md. TllIS PAPER jnay be sound ovx ni- HL ueo. f. TvwnrTT. . !Y - 1 - w , mmm w w w Newspaper Advertlsing Bureau 10 Spruce Street), where adver- mm rat WAns? Mss?0fruIiU VOULL Ein Mutterherz! Roman von. Ernst Paöque. (Fortsetzung.) .Wir sllchen einen stillen, aeheimen und sicheren Psad nach der Grenze auf." Und haben wir unser Wild dem wir von nun an ein wenig ernster als mit Schlingen zu Leibe gehen werden hwühergeschafft, verkaust, so lausen wir ! Es giebt drüben allerlei hübsche Sächelchen, die an der Grenze einen ganz gehörigen Zoll bezahlen müssen, und dann verdienen wir noch etwas mehr dazu. So haben wir dtnn den' weiten Weg nickt umsonst gemacht. Wilddieberei nnd Schmuggelei geKöN Öslllb in Cl!lb wir matt?n fif hühub bei einander lassen und gehörig pflegen und sie werden uns mehr geben, als. Ihr wohl ahnen möget." Hurrah!- schrie Rollert förmlich aus und sprang von seinem Sitze empor. .Ein Plan, der Gold werth ist ! Wir führen ihn aus." .Ich bin dabei !" sagte Hiltrich und reichte zur Bekraftigmig dem Fremden die schwielige Hand hin, in die dieser kräftig einschlug. ' i,WU heilen wir Dich?" frazte Nollert. .Nennt mich olisricd, oder noch besser Jef, ich höre den Namen, den man mir im Westen gab, nicht ungern. Doch nun fuhr er fort, .beantwortet mir die Fragen, welche ich Euch vorlegen werde, der Reihe nach so bestimmt und deutlich, als Ihr es nur könnt .Vorerst sagt mir, .ob und wo Ihr mich sicher bergen könnt, denn dnn Hun deförster. den ich zu meinem Unglück vor hin ans meinem Wege tms, darf ich nicht mehr begegnen, oder es giebt ein lln glück!" . .Ich hab' ein Weib und ein halbes Dutzend Kinder, groß inib klein, und da für nur eine Kammer und einen Stall, in dem ein paar Geifen Haufen entgegnete hiltrich mit mürrischer Stimme. D kollert kannDich ebensowenig aufnehmen, denn er campirt unter dem Dache bei sei nem Tochtermann. Wenn unser Willpret keller Dir genügen würde dann wäre

Dir geholfen! sicher ist daS MauerloH, doch das ist auch MeS." . ' .Ich horte feiner schon einmuk erwäh neu," warf der Fremde neugierig ein, .sagt mir mehr von ihm." .Laß mich erzählen ;tits Nollert eifrig, .denn ich habe ihn ausgründen. Nicht weit von hier und jenfeits der Straße, auf der höchsten Kupse nach dem Flusse zu, hat früher eine Kirche, ein Kloster ge standen heute sind nur noch Steintrüm mer davon übrig; unten im Thal, am Saum der Straße, findet sich auch noch altes Mauerwerk, wohl die Reste eines ehemaligen Ämlshauses, das zu dem Kloster gehörte. Nun, in der Gegend sagte man immer, daß das Haus im Thal durch einen Gang mit dem Kloster auf der Höhe in Verbindung gestanden haben soll. Vor ein paar Jahren schlugen wir das Holz auf dem Hang zwischen den bei den Ruinen: wir hatten unter Anderem eine alte mächtige Eiche gefällt und ich und mein Gevatter Habes quälten unS mit der Wurzel ab, die gar tief im Bo den drinnen stak. Plötzlich, wir hatten schon ein paar Karren Erde und Steine weggewühlt, da trifft meine Axt in eine Höhlung, und als icy neugierig naher hin schaute, fehe ich zu meinem Erstaunen eine Art Gewölbe, deffen Boden eine Treppe von breiten rohen Steinen bildet. Es war bei Gott der Gang, von dem. man fabelte und den noch Keiner betreten ! Mit Schutt und Gerölle unten und oben gefüllt, war ein kleiner Theil des Werkes frei geblieben; dies sah und erkannte ich nr ersten Augenblick und fand eS auch später bestätigt. Der Habes und ich, wir gelobten uns Stillschweigen über den Fund denn wer konnte wiffen, was das Gewölbe sonst noch barg ? Dann wälzten wir ein paar tüchtige Steinblöcke vor die Oeffnung und so erfuhr denn fönst Nie mand etwas davon. Nächtens schlichen wir uns wieder den Hang hinauf und im terfuchten das Mauerloch. Doch wir sanden nichts, wie eifrig wir auch den Schutt zu unseren Füßen durchwühlten an dem Gerölle über unseren Köpfen durften wir nicht rühren; die Stein- und Erdmas sen wären sonst niedergeprasselt und hät ten uns begraben. Dann kamen wir auf die Idee, dem Wild nachzugehen, und das Mauerloch that unS gute Dienste da bei. Dann, als der Habes starb, nahm ich den Hiltrich an, und außer ihm bist Du nun noch der Einzige, der um de.n iXmint weiß; der heute durch das Unter holz noch weit besser versteckt ist, als vor Jahren." ' Das Mauerloch wird mir genügen," sagte der Fremde, welcher dem Bericht aufmerksam gefolgt war. KSnnt Ihr mir auch für den nöthigen Proviant sorgen, jp lange, bis ich selber im Stande oazubw?" .Ein paar Krüge Branntwein liegen dort, und morgen dringen wir Dir Brod und Speck und sollten wir sie in der Nußmühle stehlen müssen !" sagte Hiltrich eifrig. Dann fiige gleich noch em Scheermesser und ein Stück Seife hinzu rief der Fremde lachend. .Denn ich habe einen Besuch aus dem Schlosse abzustatten und muß dazu noch etwas Toilette machen, da mit die Kinder und alten Weiber nicht vor mir davonlaufen ! Haha l" Die beiden Bauern schauten ihren neu en Kameraden recht erstaunt an, und die fer saHr in feinen Fragen fort : .Ein anderes Bild ! Bevor Ihr mich in mein neues Appartement führt, sagt mir noch, wer außer der gräflichen Fa milie das Schloß bewohnt die .Weiber interessiren mich dabei meh: als die Män

ner i Das Erstaunen der Anderen wuchs, doch Nollert, der bereits die Überlegenheit des Amerikaners Jef anerkannt hatte, ant wortete.ohne erst lange über die sonderbare Frage nachzugrübeln: .Weiber giebt es eine Menge dort, Küchen und Stubenmädchen, auch ein paar Kammerkatzen, dann die alte .Frau mit dem wachsweißen Gesicht, die ich noch nie sprechen gehört, obgleich sie wohl über zehn Jahre auf Ardenberg wohnt .Na, und dies seltene Exemplar von ei nem schweigsamen Weibe heißt ?" .Man nennt sie überall in den Zim mern der Herrschaft wie. in der Küche Mutter Elaire .Ah!" .Sie kam aus Frankreich die gräsliche Familie brachte sie mit rief Hiltrich rasch, denn er wollte doch auch zur Geltung kommen und seinem Käme raden dcrs Wort nicht allein überlassen. .Auch sind es keine zehn Jahre, fondern deren just zwölf ich weiß es noch wie heute als sie über den Berg kamen und an der Nußmühle vorbeifuhren. Ich stand bei dem Nußmüller, und dieser glotzte die blasse Frau an, als ob er ein Gespenst sä he." .Alle Teufel !" murmelte der Fremde zufürnenfahrend und kaum hörbar zwi schen den Zähnen. Dann erhob ec sich und sagte in barscher Weise:. ES genügt vor der Hand ! und nun auf den Weg. Der Abend ist da und ich möchte meine Residenz mir denn doch ein wenig näher ansehen, bevor die Nacht dies unmöglich macht. Voran!" Nollert und Hiltrich' schulterten ihr Handwerkszeug, dann schritten die Drei durch den Wald die Hohe hinab, ohne je doch die Straße zu berühren. Etwa nach einer halben Stunde machten sie Halt! sie waren an der Stelle angelangt, wo sie den Fahrweg überschreiten mußten, und Hiltrich ging voran, um zu sehen, ob kei ne Begegnung zu befürchten sei. Keine Seele zeigte sich und ungehindert ging er weiter. Die Straße erreicht, sah der Fremde das ruinenhaste Haus vor. sich, und das grinsende Lächeln, womit er die Trümmer begrüßte, deutete hinlänglich an, daß er sie nicht zum erstenmal fehe und auch nicht vergessen habe. Freilich war dies schon lange her, über zwanzig Jahre, und dann war es kein warmer Sommerabend gewesen, sondern eine stürmische Winter nacht. Eine grelle Lache ließ der Mann plötz lich hören.als er mit seinen Begleitern den zerfallenen Raum durchschritt, 1 wo noch immer der roh von Steinen aufgebaute Herd u sehen war. . Unheimlich klang eS

durch die krummer und Die Dämmerung des Waldes, daß die beiden Holzmacher sich erschrocken nach i irem Gefährten um sahen, der ibnen immer räthselhaster vorkommen sollte. Die Höhe, bald mit Unterholz bestanden, klommen sie hinan. Endlich, nicht weit von dem Plateau der Kuppe, wo Theile der Ruinen de ehemaligen Abtei in dunklen Massen durch die Bäume sichlbar waren, b'.icb Nollert, der vo7..ugceil', stehen. Sie waren an ihrem Ziele angelangt. Ein paar große Stcinblöcke. hinter Bü schen verborgen, würden mir Verhältniß mäßig leichter Müde etw is bei Seit ge schoben, dann zwä:igtcn alleDrei sich durch die Bujchr und den Spalt zwischen den Steinen und bctrn'.cn daS vergessene, halb verschüttete. Gewölbe. Es war ein Ran-., etwa zwanzig Fuß lang, dessen trepper.artiger Boden eine schiefe Ebene bildete. Wie Nollert gesagt, so fanden sich seine Enden oben und unten verschüttet, doch der freie Theil war für den Ort recht wohnlich eingerichtet. An einer Seite lag Stroh aufgeschichtet und zeigte, d'ß die Wissenden hier wohl schon oft die Nacht zugebracht. Allerlei Werk zeug und Eisendraht lag am Boden, doch waren auch ein paar Krüge zu sehen, die die Blicke des Fremden mit einer gierigen 7?nde begrüßten. (Fortsetzung folgt.)

L o L a l e s. Germania-Theater. Ein zahlreiches Auditorium hatte sich gestern Abend zur Benesizvorstellung des Herrn Denzau eingefunden und wir glauben, daß die Vorstellung, die hitü gen Verhältnisse in Betracht gezogen, sehr befriedigte. Die Hauptrolle lag in den Händen deS Frl. von KaselovSka und diese entledigte sich ihrer Aufgabe in sehr anerkennenS vttthrr Weife. Die großartigste Stelle des ganzen Stückes, die Szene in wel chtr Deborah den Fluch auöstößt, spielte die Künstlerin in ausgezeichneter Weife. Vier hatte sie die beste Gelegenheit ihr dramatisches Talent zur vollen Geltung zu bringen, und der ihr gezollte Beifall war wohlverdient. Herr Denzau, der Benesiziant, spielte den Joseph sehr gut. Leider giebt aber gerade diese Rolle dem Künstler wenig Veranlassung, sich besonders hervorzu thun. Die Leistung der Frau Denzau, welche die schmucke Hanna spielte, war eine sehr anerkennenswerthe. Herr Meyer als OrtSrichter und Herr Frank als Schulmeister führten ihre Rol len sehr gut durch und obwohl man nicht gerade sagen kann, daß Herr Lindau als Rüben tadellos deklamirte, so eroberte er sich doch viel Beifall. Die Sprache ist eben überwältigend und diese Stelle wird stets dankbar aufgenommen. Von einer näheren Kritik der übrigen Leistungen stehen wir ab, bemerken wollen wir noch, daß die Vorstellung eine sehr abgerundete war, und hätte man nicht den Sousleur sehr häufig gehört, es wäre wenig zu tadeln. Herrn Denzau wurde auch durch reiche Blumenspenden verdiente Anerkennung für seine Thätigkeit am hiesigen Germa nia Theater gezollt. Bei dec Arbeit verunglückt. ttirk Whitesides. ein Farbiger, der aus General Streight'S Farm arbeitete, ver unglückte vorgestern während der Arbeit dermaßen, daß sein Tod kurze Zeit nach her eintrat. Er war nämlich damit beschäftigt, eine Wagenladung Heu abzuladen, als plötz lich einer der Stricke zerließ und der Fla schenzug dem Unglücklichen aus den Kopf siel, so daß der Schädel gespalten wurde. Man glaubte indeß noch vorgestern Abend den Unglücklichen durch eine Opc ration retten zu können, aber er starb während man die Operation vornahm. Der Mann war erst 23 Jahre alt und seine Verwandten wohnen in Woodburn, Warren Co. Ky. Dorthin wurde die Leiche gestern Abend durch Leichenbestatter Kregelo geschickt, i Cine gesunde Familie. . Ein Mitarbeiter der St. Louis Tri büne". schreibt: .Mein Freund, Hugo Beck an der Lamin Str., läßt kein Früh jähr und keinen Herbst vorübergehen ohne Dr. August ttömg'S Hamburger Tropfen zu nehmen. Mau uno Ktnber thun-das selbe. Eine gesündere Familie gibt eö nicht und die Erhaltung .ihrer Gesund heit schreiben sie jenm HauSmittef zu". OchkidnngSklagen. ' . Helen Duffy ist des EhelebenS müde, weil ihr Gatte JameS F. Duffy nicht für sie sorgt, sie schlecht behandelt und treulos ist. Sie verlangt außer einem Schei dungSdekrettzöOO Alimente. Die Leute sind seit 1876 verheirathet. Aehnliche Gründe veranlaßten. Mary 6. Julien auf Scheidung von ihrem Ge mahl Jsaac N. Julien zu klagen. Diese wurde im Jahre 1879 an ihren Gatten geschmiedet. .Schäfer'S Eigarrenkaden befindet sich No. 80 Süd Delaware Str. ; SchuZfonb. - In Uebereinstimmung mit be Sesetze mache ich biermit bekannt, daß der in der asse de Eount,' tsidl'.ch Betrag dek chulsond sich aus ?2sZö.dZ belauft. Svvlikationen n Anleben unter den gesetzlichen vsrschriften, e?che mich ermächtigen, die Selber d Schulfond uzuleihen, könne in meiner Office gemacht erden. Om. V. Vfaff, Auditor on a,ln Count,. Jnbianapolil, Ind. l. Juli 1883.

Volkszählung.

CZ wird biermit kikannt ntathtn. fcc k; rnm. fljip TrusteeS 'der verschiedenen TovnshirS von Marion ount. Jndiana da Resultat der Ziihluna aller MäNNlieN BeMbN,r i'itr r.fn TnrnnfM, Ü5;r 21 Jahre eingereicht baden, und daß die ericht .,, ri r. x 4 : U v, ju wtii;uil III TiJIHCC CC9 uvunly Auditor tu Jndianavolil aufliegen. Die Bürcer beiaattv Gnuntin nk stsn , . V V- . HkV4MMVVtt einzelnen, dl Benchte emzusehen, um auf etwaige O . C . m. V M..if.f .imunicr, orr Stauungen iun: meae der arrektur aufmerlsam ,u machen. ivOlslenbta ist da Clefammr(tiTtn fc.r ,iss. aller mänuttchen Bemodner von über 2l Jagren in fTAmMi&iMi an -..X . . v. . vtviy ips vvii ituimn ucuiuq; No. ToronshirZ männliche männliche Total Wklke narbia . ffenUr Franklin Perr Pik Washington. Wilzne Warren. ... Lawrence.. . Deeatur.... mmoizner. .. 22.4 5 6 5 .. 591 52! 5 . l.öz,'. wi ,. 42U Jinwohner. 2,122 21,547 012 b'X 5T.7 in3 1,090 70 68:! 42g 7 29 : 15 6l U 15 9 27,502 2.2SZ 29.735 j Wlii MÜNNli,, Klnmnh-ntr i, ff T RAO w , - V ... vVi.. tut VH. ly )W Farblg männliche Einwohner im Eount? 2,293 lZesammtzahlmSnnl. Einwohner im County...Z9,78b Orn. A. Vsaff, OTll St4 ftr nntt 9T n T Mt4M 4lt VVtl &Vkk IV l VUtl Indianapolis, Juli, 1583. Sjährigeö SWungs - Jest d i I UUÜI Samstag, den 28. Juli 1883, Abends 8 Nhr, in der k!I?NQ.N.iriQ.IlQ.5Il.II.. Mitglieder frei. Eintritt für Nichtmitglieder 25 Cents Person. Äentml Gnten ! - (früher VolkSaarten.) Großes Conzert Samstag Abend. Obiger Platz ist ein aagenehmer Sommer aufenthalt und vollständig neu und bequem eingerichtet. Tie besten Erfrischungen aller Art sind daselbst jederzeit zu haben und da Publikum ist hierdurch unter Zusichernng ausmerksamer Bedienung zum Besuche eingeladen. ZceCrcamParlor. Alleinige Agenten für Berliner Gewürz Chokolade. Große Aukwahl von KnchenVerzrungen. Lieferengen für Hochzeiten und andere Festlichkeiten. Alle, was .in die Conditorei. Branche einschlägt. KSF Herr Earl Warmeling, kam erst kürzlich on Deutschland, wo er sich um jjmecke der Bervollkomm nung in der Konditorei aufgehauen, zurück. Gebrüder Warmeling, No. 17 Mavlson Ave. Chas. Schwenzer'8 Sommer-Garten, 485 Madiso Avenue. Jeden Samstag. Abend Ireies ßoncert! Der Sarien ist, besonder für Familien, einer der schonnen unruylflender!stadt. Gute und frifche Getränke werden fietl verabreicht. ladet freundlichst ein Oka. Scliweiizoi. Dr. A. FELDER, Qrzt, Wundarzt und Geburtshelfer. Office nnd Wohnung. Ho. kW SUd t $iv. I Nn RIrt llfir Nnn Oprechstuuden m l 3 m Mittag. ( . 6 7 . Abends. Telexh or. Verbindung. . vr.H.8. LunninFkam (Es dlrd Teutsch kstnchn.) M: ! No. , 354 Sud Meridian Straße. Indianapolis, Ind. Offie Stunden : 89 Uhr Morg., 122 Nachm. 79 Abend. TelePhonire nsch George F. Borst' Apotheke. Dr. A. J. Smith, Arzt und Wund - Arzt Zlo. 339 Sud Aelavarestr., ' 1DIÄNÄT0JA9, IND. k?' TelerHon in der Offie d kSoHnnng. Spricht deutsch und englisch. Die Oinzi g e ,Mc'' - Eis - Handlung - in der Ltadt. A. CA YL0R, Austern, Fische und Wildpret Iicuz.lüis, . Zlo. 218 W Z?asgiuaton Straße, I udiauapoli, Ind. TelxhwLkriindung. ,

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