Indiana Tribüne, Volume 6, Number 308, Indianapolis, Marion County, 26 July 1883 — Page 3
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gegen alle Blutkrankheiten. Gegen Leberleiden. Gegen Magenleiden. Die tvIafJe Hamburger Zrotfra kostet 50 Cents, der fünf Flaschen $2.00 ; in allen Apotheken zu haben der werden bei Beslellungkn von 55.00 tostenfrti versandt durch Tlie Charles A. Vogeler Co., (Nacbfolger von A. Lozeler So.) Baltimore, Md. Srnwift? Tzry gegen alle Krankheiten der der MWM, und der Tr. ugu? Äinij, ß,miraer Vrngtde wird nur tn Original.Packeten. Preis 25 Cent, oder tiinf Packet fi.w, verkauft: in allen Apotdeken zu haben, oder wird nach Smpfanz de Betrages frei ach allen Theilen der Bereinigten Staaten vr. landt. Manadressire: The Charles A.Vogcler Co., (Nachfolge? von A. Vogelkr & ?o.) Baltimore, Md. Ein MuUerherz! Roman don Crust Paöque. !.Uv"irvui!ll'1 Nollert hatte keuchend einen letzten Schlag mit einem gewaltigen Hammer auf einen Eisenkeil gethan, der in dem ab gesägten Theile eines VanmstammeZ stak, und dieser war berstend auseinander gefahren. Nun stühte er sich auf sein Handwerkszeug, und nachdem er ein paar mal tief Athem geholt, sagte er zu sei nem Gefährten, der sich bereits auf den ge fällten und zersägten Stämmen niedergelassen: Genug für heute und die paar Groschen, welche der Förster uns zahlt. Und nun einen Schluck, Hiltrich her mit der Flasche !" .Das liebe Vieh der Graue des Nußmüllers hat eö besser als wir !" entgegncte dieser, seinem Kameraden eine ninde, grüne Flasche reichend, nachdem er selbst einen langen Zug daraus, gethan. JBaxt das bischen Schlingelegen n5cht, ich dankte für das JÖrod.v .Wir haben eben das Eine nicht ohne das Andere," fagte Nollert mit einem leichten Achselzucken, indem er sich neben Hiltrich setzte. Die Spürnase, der Gün iher, so schlau und auch schon so strenge wie sein Ohm, der jetzt zur Strafe sei ner Sünden, die er an uns Armen 6e gangen, in der Holle schmort er ließe uns nicht frei im Revier herumgehen, kzälten wir nicht als Holzmacher ein Recht dazu. Deshalb sei vorsichtig und geduldig und laß nns lieber an unsere heimliche Arbeit denken. Der Förster hat mit des 5!ußmüllcrs Konrad die Runde gemacht hierher kommt er heute nicht mehr unsere Schläge kann er auch nicht mehr hören, wenn, wir uns noch länger abrackern wollten, deshalb ans Werk!' ' .Und was haben wir denn im Grunde davon V entgegnete Hiltrich mürrisch uud verdrießlich, ohne Miene zu machen, sich von seinem harten, doch immerhin bequemen Sitz zu erheben. .Die paar armseligen Hasen, die wir fangen, und das vereinzelte Reh was brlkrgcn sie uns ein ? So gut wie nichts mehr Angst und Sorge, als Groschen und Pfennige. Wir haben keinen rechten Absatz, wissen nicht, wohin damit: die Wiirthe aus den Dörfern zittern noch mebr a lZ wir. ft?ml 7.1... .
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wenn sie das buchen Wildpret in Empfang nehmen: sie meinen, daß ihre Angst und die Gefahr, der sie sich aussetzen, auch bezahlt werden müßten, und zahlen uns deshalb kaum ein Viertel des Werthes. Es ist ein Hundeleben, Rollert, und ich hab's satt geb's auf, wenn es nicht bald anders und bester wird." .Hast recht,- brummte der Andere, einen Gedanken seines Kameraden fortspinnend, .hast tausend Mal recht ! Die Gaudicbe behandeln uns wie die Hasen, die wir im Grunde sind, und ziehen uns das Fell über die Ohren. Doch dies AIleS nutzt nichts, wir müssen wieder d'ran, denn es bringt doch immer etwas ! Auch habe ich für diesmal bessere Aussichten." . .Heraus damit! Was hast Du auSgespürt?" .Den Wechsel eines Hirsches, eines feisten Stück Wildes von mindestens acht Enden." , .Ha ! Doch was machen wir damit?" .Erst müssen wir ihn haben lrief Rollert mit leuchtenden Augen, die seine Lust an der verbotenen edlen Jägerei oder vielmehr Wilddieberei nur zu deutlich Iiin deten. Dann werden wir ihn auch schon los." .Wie gedenkst Du ihn dann zu sän gen?" .Wir legen ihm eine doppelte Schlinge von starkem Draht und verbergen unS in der dichten Korne einer Linde, die nahe bei dem Wechsel steht. at das Wild einmal die Eisenfäden um den Leib, die es bei dem ersten Versuch nicht wird zerreißen können, so schlagen wir eö einfach todt, zcrstücken es und bergen die Stückein unserm hübschen und sichern Wildpretkeller. Dies besorgst Du noch in derselben Nacht, während ich sofort die Käuferin der Nunde ausmache. Na, w'e gefällt Dir mein Plan ?" .Hallllnken ! hab' ich Euch endlich erwijckt !' . ; , .So schrie plötzlich ganz in der Nähe der beiden Männer eine laute und ganz fremde Stimme und mit einer so grellen höhnischen Lustigkeit, daß Nollert und hiltrich wahrhast entsetzt aussprangen und dann den Kops nach der Seite wandten, von wo die verrätherischcn Worte erklungen. Hinter den Bäumen war die Gestalt des Vagabondcn sichtbar geworden. .Er hatte das mehr als verfängliche Gespräch der Beiden mit angehört, war dann vorgetreten und blickte nun, aus seinen Knotcnstock gestützt, die Beiden so höhnisch grinsend und herausfordernd an, daß deren -Schrecken $J(id) in wilden Zorn überging. .Schlag' ihn nieder, den ?crl ! er wird uns verrathen !" kreischte Hiltrich, während Nollert bereits außer sich vor Wuth und Äugst den gewaltigen Hammer ergrisfen hatte und in einem Athem mit feinem Kameraden schrie: - . .Hund! das sollst Du büßen ! Ich ma che Dich kalt wie den elenden Förster., bei uns auch verrathen wollte l" Dabei stürzte er mit hoch geschwunge nem Hammer auf den verdächtigen Fremden zu. Doch dieser machte keine Miene, von seiner Stelle zu weichen. Den dicken Stock erhob er und erwartete seinen wüthenden Angreifer festen Fußes, mit gleichem Höhne ie früher rufend: .Also nicht allein Hasen und Rehe hast Du aus dem Gewissen, sondern auch einenSörfler?! Immer besser !" Im selben Augenblick sauste sein Stock nieder und traf den Arm Nollert's, noch bevor dieser seine gewiß todtbringende Waffe hatte niederfallen lassen sönnen, mit einer solchen Gewalt, daß der Holzhacker einen Schmerzensschrei. ausstieß, den Hammer seiner Hand entsinken Ireß und vor Weh und Wuth heulend mchreri Schritte zurücktaumelte. Hiltrich hatte ein Holzscheit erfaßt, doch machte er beim Anblick seines abgefertigten Kammeraden keine Miene, den Fremden anzugreifen', als dieser ihm zuschrie : .Den Knüttel in Ruh! den Du doch nicht zu regieren verstehst. Esel seid Ihr alle Beide, die keinen Spaß verstehen, denn ich bin nicht gekommen Euch zu verratheu im Gegentheil! Euch zu helfen, aus den richtigen Weg zu bringen und gemeinschastliche Sache mit Euch zu machen." , Hiltrich hatte das Holzstück sinken lassen und starrte den fremden verdächtigen Gesellen noch immer mißtrauisch, doch bereits nicht mehr zornig an. Dieser war auf Nollert zugetreten, der sich aus einen Holzhaufen geworfen und, seinen Arm haltend, in den Schmerzen, die er empsinden mochte, stöhnend hin und her wand. .Du hast es nicht anders gewollt, Landsmann," sprach er zu ihm besänstigend, .denn hätte ich Dir nicht diesen kleinen Denkzettel gegeben, so läge ich jetzt mit zerschmettertem Schädel dort, wohl wie der bewußte Förster. Doch solltest Du Dich eher freuen, als wie ein altes Weib über die Schramme heulen, denn hätte ich nur ein wenig stärker zugeschlagen, so würdest Du keinen Arm mehr, sondern nur ein paar Knochensplitter an der Schulter baumeln haben. Wer wird auch gleich so wild und unbesehen zuschlagen? Ich komme aus einem Lande, aus Wäldern, wo man auf Derartiges jede Stunde gefaßt sein muß und rasch lernt, ihm passend zu begegnen; wo das Leben eines Mannes nicht mehr gilt, als das eines Thieres und man sich nicht die geringsten Skrupel darüber macht, einem Rebenmenschea das Lebenslicht auszublasen, wenn er uns im Wege steht. Tröste Dich deshalb, mein Stock hat es nicht böse gemeint es war ein nothwendiger Wink. Gieb mir dafür Deine Flasche, die, wie ich gesehen, och einen recht anständigen Rest enthält. Dann wollen wir zusammen plaudern, und Du sollst sehen,daß ich nicht zu viel gesagt, als ich vorgab. Euch helfen und auf.die richtigen Wege bringen zu wollen." Nach einer kleinen Weile saßen die Drei beisammen und plauderten so gemüthlich, als ob sie nimmer sich als Feinde' gegenübergestanden, bereit, einander todtzuschlagen. Nollert hielt zwar noch immer seinen Arm, der geschwollen war und ihn
5.och hcstig schmerzte, doch dachte er nicht mehr an den Schlag, sondern hörte ausmcrlsam zu, was der fremde sprach. .Ich bin ein mit allen Hunden gehck ter alter .Hase, dir die Büchse und das Mcjzcr cbeuso gut zu handhaben versteht, wie den Stock, und der sich freut, ein Paar Kumpane gefunden zu haben denen es auch nicht auf den To)lschlc.H.n?s Capitalen Hirsches oder eines elenden Försters anlommt.'Haha! woher ich lomnie, habe ich Euch schon - angedeutet : aus den Wäldern im Westen von Amerika, und just hierher wollte ich ziehen, ohne zu wissen, daß e5 mir hier so gut gesallen tonnte. Nun hört, was ich Euch vorzuschlagen habe ein glücklicher G danke, der mir auf me ner Wanderung über die Grenze im Kopfe angestiegen. Die erbärmlichen Geschäfte, die Ihr gemacht, haben mein i!)!itleid erregt; es ist unbegreiflich, daß ein Paar Kerle wie. .Ihr. nicht weiter denken als an die spitzbübischen Wirthe Eurer Gegend, während doch drei kleine Stündchen von hier die Grenze ist, französische Bauern - und Händler wohnen, die Euer Wildpret mit dem vollen Preise bezahle. , weil sie das, was sie nur kriegen lonnen, nach Paris schicken, daß einen großen Magen hat und alles Eßbare, besonders Witdvret gut verdaut und noch besser behlt." (Fortfeßung folgt.)
Deutsche Lokal - Nachrichten. KUiaoi (ÄZeftpreußen), 3. Juli. Auf dem im hiesigen Kreise gelegenen Gute Mellwin tödtete heute Morgen der dortige Jnspector I. den Besitzer de? Gutes, den Kaufmann Wohlgemuthaus Neustadt, durch zwei Gewehrschüsse. W. befand sich aus dem Gute und hatte am Morgen angeordnet, daß ein neuer Verwalter abgeholt würde. Dem widersetzte sich I., da er noch Wirthschafte? und noch nicht abgelohnt sei. Es kam zum Wortwechsel, infolge dessen I. in die Stube lief und den W. mit einem Schuß aus dem Fenster tödtlich der wundete und dann, in der Hausthür stehend, mit einem zweiten Schuß ihn ganz tödtete. Darauf ging er in'S HauS zurück, lud von Neuem das Gewehr und erschoß sich selbst durch einen Schuß in den Kopf. BraunschweZg. 1. Juli. Aus Veranlassung des Dr.Berlhau hierselbp ist auS dem Dorfe Velpke ein fünfzehn Jahre alte Mädchen in das hiesige Marienstist übergeführt worden, das in ein? ähnlichen Krankheitszustand verfallen ist, wie seiner Zeit der .schlafende Ulan- in Potsdam. Seit dem 10. Fe bruar dieses Jahres, also 4$ Monate, liegt daS Mädchen, in einen" todesähnlichen Schlaf versunken, zu Bett. Der Körper ist vollständig 'abgemagert, ein Theil der Zehen bereits abgestorben, das Ganze ein Bild des Todes. DaS Mäd chkn ist die Tochter des CbaussewärterS Deumeland in Velpke. Die Mutter starb vor dreizehn Jahren; an ihrer Stelle übernahm eine Verwandte die Führung de5 Haushalts und die Erziehung des Kindes. Ostern vorigen Iah ?e3 verließ Marie Deuvnland die Schue; auf ihren Wunsch ging sie bald darauf zu ihrer Tante in Vorsfelde, welche dort mit einem Abdecker verhtirathet ist. Die geistige Befähigung des Mädchens stand hinter der ihrer Mitschülerinnen immer etwas zurück, außerdem siel das selbe durch eine besondere Schweigsamkeit und Zurückhaltung aus. Die Eltcrn hatten immer Mühe, daß das Kind ordentlich aß; die Tante in VorSfelde sah sich genöthigt, au Weihnachten vorigen JahreS das Mädchen wieder nach Hause zu schicken, da eö nicht essen woll te und immer mehr abmagerte. Vierzehn Tage brütete sie nach ihrer Rückkehr in daS elterliche HauS dumpf vor sich hin, jede Nahrung von sich abweisend, bis sie am 10. Februar d. I' im Bette liegen blieb, ohne sich feit der Zeit jemalS wieder erhoben zu haben. Man glaubte an dem genannten Tage, daß der Tod bereits eingetreten sei und hatte schon die Todtenfrau herbeigerufen, als eine Bewegung der Augenwimpern und ein leifeS Athmen zeigte, daß noch Leben in dem Körper vorhanden war. Der herbeigerufene Arzt, Dr. Dunker aus OebiLfelde, verordnete zuerst Arznei, später jedoch nur kräftige Nahrung, wie Bouillon, Wein :c. Diese Nahrung wurde der Kranken täglich viermal ein gegeben'; in den ersten Wochen mußten ihr die Zähne auseinandergebrochen werden, um einen Löffel dazwischen schie b en und so den Inhalt des letzter einflößen zu können. B ? t : r. c zu (Hannover), -i. Juli. Seit einigen Tagen ist der Steuerem pfänger Schäfer von hier verschwunden, und man vermuthet, daß er das Weite gesucht hat. Seine Bücher sind nicht in Ordnung und spricht man von einem Kaffendefect von 10,000 Mark. ES ist der Staatsanwaltschaft in Hildeöheim bereits Anzeige erstattet worden. Goslar. 3. Juli. DaS Harzer Bundesschießen ist heute mit der Pro clamation der besten Schützen geschlossen worden. Den höchsten Ehrenpreis, den silbernen Pokal der Stadt GoSlar, hat sich Herr Schlüter-Zellerfeld geholt Derselbe hat an beiden Festscheiben die meisten Ringe geschossen. Den besten Schuß an der Festfcheibe .GoSlar" hat Herr Wilh; Klotz-Oker gethan und sich dadurch den Ehrenpreis der hiesigen Schützengestllschaft, einen Regulator, verdient. An der Festfcheibe .Glück auf" gab Herr MarkZGoölar den besten Schuß ab. Die folgende besten Schüsse und meisten Ringe an den beiden Festfcheibm e zielten die Herren TrubelClaüttthal. Jung-Wernigerode, Gotthardt - Grund, Mickenheim Goslar. Muwmenthei-Buntenbock, BährLau tenthal. C. Edler-Oker, Pätz-BlankeN' bur?, Vente - GoSlar. Just-Altenau. Körting Hannover, Meine Osterode Rohrmann'Lerbach, EbelingClauthal. TegtmtyerZtllerfeld. Die Genannten erhalten sämmtlich noch Ehrenpreise.
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