Indiana Tribüne, Volume 6, Number 307, Indianapolis, Marion County, 25 July 1883 — Page 3
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Der Andere trug eine mehr bäuerische Kleidung, doch fehlte ihm nicht di Waidtasche, wie er auch die Doppelbüchse mit der Sichcrheit eines wirklichen Jägers trug. . Dieser lachte hell auf, denn sein Gefährte hatte soeben eineRede beendet, wohl ein lustiges Jagdstücklein, dann sagte er weiterschreitend zu Jenem: Du bist doch ein prächtiger Mensch, Hu iert, ein echter Weidmann und Förster ! Was der Jagd nicht gelungen, hat Dein Jägerlatein, das Du aus dem Grunde verstehst, zu Wege gebracht. Siehst Du, suhr er mit einem Tone fort, der nicht mehr so lustig, dafür recht wehmüthig klang, .auch daß ich-Dich und unser grünes Jagdrevier verlassen soll, macht mir den Äbsched von der Hcimath.so schwer." 3n Amerika giebt es ganz andere Jagden und selteneres Wild als hier warf der andere scheinbar gleichgiltig ein. Abu: sicher keinen so tüchtigen lusti gen Jäger, keinen so treuen Freund als Du ! ' Ich werde Dir wohl wieder ein neues Stücklein erzählen müssen, Konrad, um die bösen Gedanken abermals aus dem Revier zu jagen. Sei doch ein Mann ! Dein Vater Hat'S nun einmal so bestimmt, und Du weißt, was der Nußmüller will muß geschehen." : Leider !" Nun denn, so füge Dich in daZ ein mal Unvermeidliche als ein Mann. Amerika ist nicht aus der Welt ! In ein paar Jahren sehen wir uns wieder, hier oder ich besuche Dich drüben und freue mich jetzt schon auf die prächtigen Jagden in Deinen Waldern in Arkansas.Doch zum Tcufel, wo stecken die Hun de ?" fuhr er plötzlich auf und in seinem Gange innehaltend. Ich habe sie lange nicht gesehen und über meiner Geschichte total vergessen." Auch der Andere, den wir jetzt wohl nicht mehr als des Nußmüllers Jüngsten, 5onrad, vorzuführen brauchen, blieb sie hen und schaute in die Runde. Sein Ge fährte, der Förster Hubert Günther, ließ einen lauten scharfen Psiff ertönen, und schon im folgenden Augenblick brachen in der Ferne zwei schmucke braune Bracken aus dem Unterholz hervor nnd stürmten aus die beiden Jagdgenossen zu. Doch einer der Hunde lenkte sofort wieder ab und lief nach einer Stelle der Straße hin, wo er sest vor dem Rain stehen blieb und den Kopf nach seinem Herrn zurück wandte. Erstaunt blickte dieser dem Hunde nach, dann sagte er lachend : Welche gute Nase meine Diana hat ! Ein seltenes Wild hat sie aufgespürt, das wir uns aus alle Fülle näher ansehen müs sen." Damit schritt er, von lkonrad gefolgt, rasch weiter und stand bald vordem srem den Manne, der schlief, oder auch nur jhat, als ob er schlafe. Eine Weile musterte der Fröster schars die sonderbare, verdachtige Gestalt, dann rief er mit lautem, befehlendem Ton: Holla, Kumpan aufgewacht und geantwortet ! Wer seid Ihr und was treibt Ihr hier ?- Der Fremde richtete sich gähnend ein wenig empor, blickte dem Förster recht herausfordern'o in das Gesicht und erwiderte brummend, in srecher Weise : Was geht's Euch au, wer tch bin und was ich hier treibe. Ihr saht es ja so eben; ich schlief, ruhte mich aus von um ner Wanderung. Ich denke, die Straße ist frei und sur Jedermann." ' . mm . SW m? Gefehlt ! hr bestndet ucy hier im Gräflich Ardenbergischen Walde, der sich bis zur Grenze erstreckt, und ich bin der , .. . . . t . M. .? . Hortter, oem oleorupouzet ovllegr. z,o nach einmal: Wer seid Ihr und was wollt Ihr hier im Revier ?" Ich bin ein armer Teufel, komme auS Frankreich noch viel weiter ! aus Amerika, der neuen Welt, die jedoch schon recht morsch und faul geworden ist, und ich will nach melnrr Heimath tief in Deutschland drinnen."' Habt Ihr Papiere, irgend eine Ltgitimation V Weder Papier noch klingende Münze !" klang es als Antwort, von einer frechen, hönischen Lache begleitet. Und wenn der Herr Förster mir daS Eine oder das Andere mit auf den Weg aeben will, so wird er ein gottgefälliges Werk thun." fibr scheint Euch sonst Leb?n nicht biel um den bekümmert zu haben, den Ihr da anrust," eutgegnete Günther mit Verachtung nnd einer abwehrenden Handbewegung. Doch Konrad hatte bereits in die Tasche gegriffen und einige Silberstücke hervorgelangt, die er dem Manne in den Schooß sallen ließmit den Worten : . Da nehmt und möge es Euch auf Eurem weiteren Wege dienen." Der Förster warf seinem Freunde einen mißd lligenden Blick zn, doch Konrad achtete dessen nicht; er zog Günther einen Schritt bei Seite und raunte ihm ins Ohr: Er kommt aus Amerika ich glaubte einen Leidensesährten in ihm zu sehen. Verfahre schonend mit lhm. Der Fremde hatte die Geldstücke mit gieriger Hast ergriffen und unter seine Blome aeschooen. etzt wandte sich Gun tder wieder zu ihm und sagte mit seinem strengen Tone, den er jedoch gegen früher etwas milderte: .Nun. da Ihr Reisegeld empfangen baöt, werdet Ihr Euren Weg fortlegn. Eures Blubcns ist hier nicht, wir können leine Vagabunden im Revier brauchen. Ich denke, die Warnung genügt. Laßt Euch deshalb morgen nicht mehr im Wal de treffen, ich müßte sonst strenger mit Euch verfahren. Der Fremde schaute ihnen eine Weile mit Blicken voller Hohn und Haß nach. Als die Jäger aus seiner.Sehweite waren, richtete er sich auf, und die geballte Faust ihnen nachstrcckend, rief er mit einem wil den Fluche: . Daß die Holle Euch hole, Hunde voll ! die mein Unglück mir in den We geführt. Doch ich trotze Euch und ver lachte Euer Drohen ! so bald werde Ihr mich nicht los. Ah ! ich müße da;
Waldleben schlecht kennen, wenn ich mic
hier nicht vor Euren B.Äen und Hunde, zu verbergen verstände ! Doch es wird wohl nicht nothwendig sein, ich habe andere, bessere Aussichten, wenn der Satan sie mittlerweile nicht weggestscht haben sollte!" Nun griff er zu seinem Knotenstock und sehte langsam seinen Weg fort. Eine halbe Stunde mochte der Fremde durch den stillen Wald gewandert seinen bereits eine abendliche Dämmerung ersüllte, ohne irgend einem Menschen zu begeg? nen, als ein Geräusch an sein Ohr schlug, als ob nicht weit von ihm, zur Seite der Strafe, Holz geschlagen werde. Er hemmte seinen Gana und horchte. Dann schritt er keck in den Wald hinein und auf die Stelle zu, von woher die Töne ihm immer deutlicher entgegenklangen, indem er mit einer grimmigen Freude vor sich hin murmelte : Endlich! endlich eine menschliche Seele ! Holzhacker, denen ich mich werde nahen dürfen, von denen ich wohl auch erfahren kann, was mir zu'wiffen nothwendig ist. Voran! in Satans Namen! Der Böse ist mir eine Revanche schuldig und wird mich diesmal wohl gut fuhren." Und der Zufall oder sein böses Geschick leitete den Mann in der That auf dc:. richtigen Weg. Es waren zwei Bauern des Dorfes Ardenberg, Hiltrich und Nollert geheißen, frühere Knechte der Nußmühle,die jetzt im Tagelohn an dieser Stelle des Waldes als Holzmacher arbeiteten. (Fortsetzung folgt.) Deutsche Lokal - Nachrichten. S inSheim (Baden). 2. Juli. Die Frau des SchlossermeisterSSchilling von ReichartShausen ist in Untersuchung?haft genommen worden, weil sie ihren Mann, der dem Trunk schon längereZeit ergeben war, mit einer eisernen Stange niedergeschlagen hat. SchlosserSchilling ist an denFolgen des Schlags gestorben. Gmünd (Württ.), 3. Juli. Den Kaufmann Ad. Hugger. gebürtig von Biberach, der seit drei Wochen vermisit v.'llde, hat man in einem nahen Walde erhängt gefunden. Mißlungene Geschäftsspekulationen machten ihn schwermüthig und brachten ihn zum Selbstmord. P a d e r b o r n, 2. Juli. Zn Nord borchen bei Paderborn. erläßt der Amt mann Gutheim im Wests. Vbl." eine Waru q vor den Wucherern, indem er den Verfall eine? werthvollen Bauerngutes schildert, das innerhalb kurzer Zeit so mit Schulden belastet wurde, daß es als unrettbar bezeichnet werden muß. Um aus der Reihe der wucherischen Handlungen nur einen Fall zu veröf fentlichen. sei bemerkt, daß aus einer Wechselschuld von 800 Mark, von wel chem Betrage dem Schuldner vorweg 150 M. für die Gefälligkeit einbehalten wurden, innerhalb des Zeitraumes von H Jahren die Summe von 3150 Mark wurde. Kam min (Westfalen). 1. Juli Der letzte Veteran hiesiger Stadt, Vater Mücke, welcher die Befreiungskriege von 1813 15 mitgemacht also vor 70 Jahren in die Armee eingetreten ist, starb diese? Tage zu Schwenz im Alter von 90 Jahren. P lauen (im Voigtland), 4. Juli. Als heute bei Besichtigung der Wollkämmerei von Georg! & Co. zu Mylau der König und sein Gefolge, welches aus dem Kreishauptmann ' Dr. Hübel, dem Gebeimrath BSr. dem Oberstallmeister v. Ehrenstein, dem Flügeladjutanten v. Malorlie, dem Handolskammerpräsidenten Georgi, dem Bürgermeister Jacob, dem DirektorClad und dem Amtshauptmann v. Welck bestand, sich auf den Fahrstuhl gestellt hatten, um von dem ersten in den zweiten Stock zu fahren, bewegte sich der Stuhl wider Erwartung abwärts zum Erdgeschoß und stieß mit mäßiger Gewalt aif dem Erdboden auf. Unmittelbar darauf erfolgte ein schwerer Schlag; ein große Gewicht hatte sich sben abgelöst und den KreiShauptmann Dr. Hübel sowie den Direktor Clad ge troffen. Ersterer war auf der Stelle todt, während letzterer einen Armbruch erlitt. Alle übrigen, insbesondere auch der König, blieben unversehrt. Letzterer hat, tief erschüttert, seine Reise sofort abgebrochen und ist nachDrekden zurück gekehrt. Konstanz, 2. Juli. Böhmische Hussiten haben an dem Gebäude, wel cheS in den Jahren 1415 16 dem böhmischen Reformator HieronimuS von Prag, dem Freunde und SchickfalSgenossen des Huß, als Gefängniß gedient bat. eine Gedenktafel anbrinaen laNen. welche in de? Mitte ein Rundschild mit v,. ca:tv:rr. v. . r . uc ?uuiuiic ui9 lsormaiors ln rz auk und a beiden Seiten aus Marmor tafeln in czechischer und in deutscher . . Sa V . m ' vpracye oie Znfqrist zeigt : Kerker des böhmischen Reformators Mag. HieronymuS von Prag im Jahre 1415 16 DaS Bildnis und der ornamentale Rabmen sind nach Entwürfen des Prager Alldhauers a. Mafek ausgeführt und da Ganze ist fertig zum Einlassen in die Mauer in Konstanz angekommen, wo der Gemeinderath in bereitwilligem Entgegenkommen den Empfang und die Befestigung deß Denkmals an dem belrefsenden Hause veranlaßt hat. A orb eck (Westfalen). 2. Juli. Ge. stern ereignete fich hier ein entsetzlicher Fall.. Gegen Abends kam der Berg mann und Metzger Frensemeyer- zu Bochold, ein ziemlich bejahrter Mann, im betrunkenen Zustande nach Hause und gerieth sofort, in heftigen Zorn gegen (lIMA MaXVm VS.f. 4 (iuc uiuu, iiuujucei uiCC lylll vorge balten, daß er Branntwein getrunken. Er schlug aus seine Frau loS. daß sie zu Boden stürzte, holte sich ein Metzzermesser und eine Schuppe und hat damit den Kops der unglücklichen Frau buchstäblich zerhackt, so daß Theile Fleisch, Gehirn und Knochen im Zimmer umherlagen.
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