Indiana Tribüne, Volume 6, Number 307, Indianapolis, Marion County, 25 July 1883 — Page 1

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!- Jahrgang 6. Ossicc: 12 Ost Maryland Straße. No. 307. Indianapolis. Jndlana. Mittwoch, der. 25. Juli 1803.

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Anzeigen .u dieser Spalte unter dem Titel .Verlangt, .tsucht, .Gefunden, ,ttUtvx0, so'deit dieselbe nicht Geschftkenzeige find And .den Raum von drei Zeile nicht überftei. Zt, werden unentgeltlich aufgenommen. Lazeigeu, ve!che fcll Mittag! 1 Uh? abgegeben werden, finden noch am selbigen $age Aufnahme.

Verlangt. fäCtif4- Beschäftigung für einen 15ia$ri CUV. jen Jungen zur Erlernun, eine Geschältes. Derselbe i kräftig und gut ge schult. Zu erfragen ti Christ Eeukhardt, No. I John Straße. 2aug VTt 14- . Z?kt deutsche Frauen all l eip. z. qin Hguse, No.öS Zlard Alabama Straße. im Jame Zag CTs 4- . Vier gute Zimmerleute (Car vv penler.) Michael Meoer. 175 Nord California Straße. taug OsK.fttA in geschickte, deutsches Md. ,0 C VlUlIfll . ch,n tn einer au 3 Dersonen bestehenden Familie. Nachzufragen No. 2t Nord Pknnszloaniaftraße, um tS Uhr Abend. 3ijl Cl.f 4 in gute deutsches Mädchen 2jeClCXnuI sucht eine Stelle für Hau, arbeit. $o. 54 Srch Straße. 3ij C?iMfAMAi Ein junge Mädchen sucht US erlangt : et Wue au Ai. - Adressire No. 24 Davi Straße. 30 (AwsitiA Ein junge Nädche sucht 4 Criailtjt eine Stell all Dienstmädchen in einer kleinen Familie. Ädressire No. 24 Davi Straße. 30j Ofr tf 4 werden s-fort deei 3 Ferzangr Habig No. nan Straße. Maurer bei 8i Buch. 30j slCI4 Ein deutscher an, mit guten 2JPUVJv. Empfehlungen, muß etwa glrtnerarbeit verstehen und mit Pferden umzugehen roisskn. Nähere 57 Oft Market Straße. ' 28j (ViACtlct4. ird ein gute Mädchen für allge VJJt-UVj4. meine Hausarbeit in einer kleinen Familie. Muß gute Empfehlungen haben, 119 Nord New Jerfe? Straße. 28jl rtAfttrfti wird ein gute deutsche Mädchen VUI4l für allgemein Hausarbeit in einer kleinen ffamilie. Muß gute (Empfehlungen haben. No. dlü Nord New Jersey Straße. 2il 5rtHfrtttAf Ein aute, Mädchen gegen gu. 43 eriungr ; ten Lohn tn wer kleinen Fa. mme. Nachzufragen N. nennen Str. 3rs,tti4 Beschäftizung irgend welcher j-j rt von einem Manne, der deutsch nd englisch spricht. Nachzufragen No. HZ tga lrage SXy1 ft4- Ein Stell tn einer ilcheret O vwlllllll oder auf einer Farm, von ei nem zungen Ulane. Nachzufragen No. im Htgo Straß. Zu vermiethen. (Ä 4 ... !ilf.i A tnmöblirtelZim. H vtvuumi; i mer. äffend f für 2 Herren. No.eoNaffuchusettZ Aoenue. 3t Nur nicht genivt, Meine Herren ! Wenn eZ Ihnen auch unmöglich erscheint, daß Bamberger seinen Vorrath don Sommer , Hüten so billig adseKt, ist kZ doch begreiflich, da der Raum für baldigst eintreffende Herbstwaaren notyweudig ist. No. 1 Q. Washinatonstr. GroiZeS ipucd - 13 n cd des Gärtner-Bereinö im Garfield Parit - am Donnerstag, den 26. Juli. Tr Gärtner.Verein vonEincinnatt wird in corpore mit uujuorBiciiunfl mn trmyxtnt roettneymen. Sämmtlich Mitglieder de Benin sowi Nlchtmit glieder sind ersuche, ch am Nm,ua ,u betbetUaen. Ter Umzug verläßt die Mozzrt.Halle um 8 Uhr zeigen. Germania Sommer - Theater ! n. O. Ecke Market und Noble Straße. Unternehmer Dramatischer Verein. Direktor V. F. Blndemann. ivtustt Direktor H. D. 89inhtr. Domlcrstag,dcn22.Juli. Benefiz für AUGUST DENZA.U. Herrn ; Zeöora?," Lolkistück in b Akten von Dr. Nofenthal. t?intrltltprrl 35 (Jentl, fttndrr unter 1O Jadee 1O Q tritt. nsang 8 Uhr. Kassn-r0ffnung 7 Uhr. Court Houüo

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von , Gebrüder Böttcher

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Neues per Telegraph. Wetteraussichten. Washington. 25. Juli. Schö.

neS Wetter, veränderlicher Wind, stationäre Temperatur. ZumStrike. C lncinnati. 25. Juli.. Die Einnahmen in der Office der Western Union in hiesiger Stadt in der mit dem 21. Juli endigenden Woche, welche die ersten 2 Tage des Srikes einschloß, beliesen sich aus $13 mehr, als in der gleichen Periode vorigen Jahres. Tod eines Schwimmers. Buf salo. 25. Juli. Cpt. Matthcv Webb, der bekannte englische Schwimmer versuchte heute trotz allen AbrathenS den Niagara Fluß hinab durch den sogenannten Whirlpool zu schwimmen. Er fuhr in einem Boote hinaus, sprang unterhalb der Stelle, wo die neue Brücke der Canada Southern Bahn gebaut wird in das Wasser. In die Nähe deö WhirlpoolS gelangt, schob er, wie ein Pseil auf denselben loS und versank in die Tiefe. Seine Leiche ist noch nicht gesunden worden. Telegraphen Drähte zerschnitten. C h i c a g o, 25. Juli. Sämmtliche Drähte der Western Union an der Wi. consin und Milwaukee Abtheilung der Chicago und Northwestern Bahn wurden letzte Nacht durchschnitten, jedoch sofort wieder reparirt. Die Cholera. P a r i S, 24. Juli. Die Regierung hat von der Kammer einen Kredit von 550,000 zur Absendung einer Wissenschaft lichen Expedition nach Egypten zur lln tersuchung der Ursachen der CholeraEpidemie verlangt. L o n d o n, 25. Juli. In Mansurah starben gestern 13, in Ghizeh 05 in Tan tach 16, in Cairo innerhalb 12 Stunden 284 Personen. Allerlei. Die New Yorker Presse bespricht die Möglichkeit der Einschleppung der Cholera in die Ver. Staaten und emp fiehlt Ergreifung strikter und energischer Maßregeln dagegen. In Iowa haben die Republikaner und die Greenbackler Brüderschaft e schlössen, um die Sache der Temperenz zu fördern. Eine nette Brüderschaft ! Aber man sieht daraus, was amerikanische ProfessionSpolitiker um des Erfolges Willen zu thun im Stande sind. Immer mehr gewinnt die Anschau ung, daß eS besser für beide Geschlechter ist, wie im Hause so auch in der Schule gleiche Erziehung und in der Hauptsache auch denselben Unterricht zu genießen, die weiteste Verbreitung. Trotzdem sind die gemischten Schulen noch nicht allent halben eingeführt, sondern bisher nur in den folgenden Städten : Von den Großstädten in Chicago, San Francisco, St. Louis und Cincinnati. Von den mittelgroßen (über 60.000 Seelen). Jn dianapoliS, Louell. Mass.- Detroit, Jer sey City, Newark. N. I., Patterson. Al bany, Buffalo, Rechtster, Syracuse.Troy, Toledo, Alleghany City, und Pittsburgh Providence, Richmond, Va., und Mil waukee. Von den kleineren haben 123 gemischte Schulen. Hirnlose Schreier verlangen nach einer Uebernahme det Telegraphen durch die Dun teiregieruvg, weil die Telegraphisten am Sinke sind. Wenn morgen die Innung der Lokomotivführer ihre Thätigkeit einstellen und damit den Eisenbahnverkehr im ganzen Lande brach .legen würde, dann verlangten diese glei chen Schreier jedeufalli sofort ach einer Na tionalisirung aller Eisenbahnen. Dermaßen verfallen sie don einem Extrem in's Andere. (Lonisd. Anzeiger.) Wir haben die Ehre zu diesen hirnlo sen Schreiern zu gehören. Ja, wir war ten nicht einmal bis zu einem Strike der Lokomotivführer, um die Verstaatlichung der Eisenbahnen zu empfehlen, sondern thun dies schon jetzt. Ja, wir haben sogar schon früher das Verbrechen begangen, solche antimono polistische revolutionäre und kapitalseind liche Ideen zu haben. Wie waren noch immer der Ansicht, daß öffentliche Ver kehröanstalten sich nicht imEinzelbesitz be finden sollten und rechnen eS uns zur ganz besondere Ehre an, auS diesem Grunde hirnlose Schreier genannt zu werden. NebrigenS Llöge der LoulSville Anzeiger bedenken, daß man hirnlos sein kann, auch ohne ein Schreier zu sein.

Die Zahl der ausständigen Tele

graphisten beträgt etwa 8000. An den Eisenbahnen sind etwa 10.000 Telegra, phisten angestellt, von denen 7000 zur Brotherhood gehören. EZ ist ganz außer Frage, daß diese 7Ö0Ö. ebenfalls ausstehen werden, sobald die Eisenbahn telegraphen-Depeschen für die Western Union besorgen. WaS immer auch die Telegraphengesellschasten .sagen mögen, eS ist sicher, daß die Ausstäadkg'n zuZeit die Situation beherrschen, und daß ihre Anzahl wächst und nicht abnimmt. Die Telegraphisten in Duxbury, Mass., North Sidney und Cap Breton legten gestern ebenfalls die Arbeit nieder, in Folge dessen- der telegraphische Verkehr mit Europa nur noch durch das direkte Kabel möglich ist. dessen Telegraphisten sämmtlich Engländer sind. Die Gesellschaften behaupten zwar, daß immer neue Leute Anstellungen suchen. Dieselben sind aber meist unge schickt und unerfahren und die Arbeit gebt langsam von Statten. Die Geschäftswelt sympathistrt überall mit den Ausständigen. An den Börsen herrscht große Entrüstung über die c sellschasten. Allgemein wird der Ansicht Raum gegeben, daß die Compagnien dem Publikum gegenüber solche Ver pflichtungen haben, daß sie die Forderun gen der Ausständigen bewilligen müssen. Die Western Union verliert etwa.DZ00, 000 täglich. Die Western Union aber, mit ihrem Millionen gewässerten Capitals kan sehr viel aushalten und das geduldige amerikanische Publikum noch mehr. Mit L'tzerem haben wir kein Bedauern. ES muß noch viel schlimmer kommen. ES muß dahin kommen, daß überhaupt kein Mensch mehr telegraphiren oder eine Eisenbahnfahrt machen kann, wenn Jay Gould oder Vanderbilt nicht will. Auf dem Boden muß noch daS Publikum vor den Beherrschern deS öffentlichen Ver kehrS kriechen, bis es einsehen wird, daß eS nur ein. einziges Mittel der Abhilfe giebt und zwar daS der Verstaatlichung der öffentlichen Verkehrsmittel. Drahtnachrichten. Der Generalvostmeister und die Lotterien. Washington, 24.Juli. Col. C. W. Moulton verklagte beute im Namen von M. A. Dauphin Herrn Walter G. Gresham auf Z10.000 Schadenersatz, weil ihm die Benützung der Post versagt wurde. Er behauptet, sein Geschäft sei ein legitimes gewesen. . Gehen nicht nach Chicago. W a s h i n g t o n. 24. Juli. Schatz amtSsekretär Folger theilte dem Comite daS die Amtsführung des BundeSarchi tekten Hill zu untersuchen hat, mit, daß nicht genug Geld sür eine Reise nach Chicago vorhanden sei und somit muß dieselbe unterbleiben. Ein Roman. Philadelphias. Juli. Der Sohn eines reichen Kaufmannes knüpfte vor 15 Jahren ein Verhältniß mit der Tänzerin Maggie Summerfield an. Die Eltern deS jungen Mannes willig ten nicht in die Heirath und sandten ihren Sohn nach China. Vor seiner Abreise sah er seine Geliebte und Beide schwuren einander ewige Treue. Dieser Tage kehrte er von China mit einem Ver mögen von 5100.000 zmück und heira tht?e seine ihm treu gebliebene Tänzerin. Großes Feuer. MemptziS, 24. Juli. - Um V2h Uhr heute Morgen brach in dem Hause No. 360 & 362 Shelby Str. Feuer auS, daS bald eine solche Ausdehnung erreichte. daß ein Schaden von über k200.000 ent stand. Es verbrannten über 300 Fässer Baumwollöl. G eg e n d a S g e l b e Fi e b e r. - New Orleans, 24. Juli. Verschiedene kaufmännische Verbindungen beschlossen ein Gesuch an die SanitStS commisston, damit dieselbe den Gvu ver nör darum angehe, daß daS Einlaufen inficictee Schiffe in die Gewäffer des Staates verboten werde. Ein schrecklicher Fund. Galveston, Tex.. 24. Juli. Von LampasaS mirt gemeldet, daß auf der Landstraße tn einer utiqe unter einem vom Blitze getroffenen Baume die Ske leite iweier ermachsener Personen und dreier Kinder gefunden wurden. Wahr scdeinlich suchten die Betreffenden unter dem Baume Schutz vor einem Unwetter und wurden vom Blitze erschlagen. DaS Aussehen der Kutsche läßt darauf schlie ßen, daß das Unglück vor 1 oder 2 Iah ren geschah. In der Kutsche befand sich ein kleiner Koffer, der einen an JameS G. Chamberlm, London, Englanp ad drelsirten Brief enthielt.

Prohibition isten an der Arbe'it. C o l u m b n S, ., 24. Juli. Die Hrohibitionisten hielten heute eine Staatsconvention ab. Etwa 500 Dele guten waren anwesend. ES wurde be schlössen, alle möglichenAnstrengungen zu machen, um die Annahme des Prohibi tionSAmendements durchzusetzen. ZumStrike. A k l a n t e, 24. Juli. Um 10 Uhr heute Morgen schoß Jemand eine Pisto tenkugel durch das Fenster der Western Telegr. Osfice. Die Kugel streifte einem Telegraphisten an der Hüfte. Die Com pagnie hat eine Belohnung van tzl000

für die Ueberführung des Thaters ausge letzt. Liquorhändler in Oh i'o. Cleve land, 23. Juli. Die Ohio Llquor Dealer's Association hat auf den 9. August eine. Versammlung in Toledo berufen, um im Herbste einen energischen Wahlseldzug in Szene zu setzen. Civilisatorische Fabri kanten. W i l l i m a n t i c, Conn. 24. Juli. Die Linen Compagnie entlaßt alle Arbei ter, welche nicht lesen und schreiben kön nen. Vor einem Jahre errichtete sie eine Schule, in welcher die Arbeiter Unterricht i Lksen und Schreiben empfingen, und Diejenigen, welche Nichts gelernt haben, mit Ausnahme Derer, welche zu alt zum Lernen waren, müssen gehen. Das große Unglück bei Bai l t i m o r e. Baltimore. 24. Juli. -Bis heute Mytag waren Alles in Allem 5 Leich na , e von Tivoli hierhergescbafft worden. die alle, bis aus 4, identisizirt worden sin Die bei Weitem größere Anzahl der Eruunkenen besteht aus jungen Damen uns Kindern. Die Nrirunkenen mahnten ühtrnfl Zs der Stadt zerstreut und waren Mitglieder zahlreicher katholischer Kirchen. Kurz vor 7 Uhr heute Morgen kam die zweite Sendung Todter (über dreißig) Hieram Henderson Landungsplätze an. Die Nachricht von dem Unglück war be reitS überall in der Stadt bekannt und Tausende von Menschen sahen, wie man Leiche um Leiche von dem Unglücksfahr zeuge schaffte. Väter, Brüder und Freunde der Excursionisten, die stunden lang auf die Ankunft des BootZs geharrt und auS deffen Ausbleiben auf ein Un glück geschloffen hatten, warfen sich nun gramgebeugt über die irdischen Ueber reste ihrer Geliebten. Es war eine Wiedererkennungsscene die in ihrem er greisenden Jammer jeder Beschreibung spottet. Augenzeugen erzählen, daß die Scene eine entsetzliche gewesen. Der Mond war untergegangen und das einzige Licht ver breiteten zwei schwache PetroleumLam pen. Lebensretter, Stühle und Bänke wurden vom Bott aus in das Waffer ge morsen. Diese trafen sehr Viele und schlugen sie besinnungslos. Anderen wurden Seile und Planken gereicht. Unbeschreibliche Hüsflosigkeit und Schre Sen herrschten, Hülferufe und Gebete mischten sich mit wilden Fluchen und To desröcheln. Die Dunkelheit verhinderte viele von Denen, die .m'5 Waffer wrangen, um schwimmende Frauen und Kinder zu ret ten, noch m?hr zu vollbringen, als ihncn thatsächlich gelang. Die Männer,' die ertranken, kamen beim Versuche um, Frauen und Kinder zu retten. Per Kabel. Der mittelalterliche Prozeß. Wien. 24. Juli. In dem Prozeffe zu Nyreghaya verweigerte heute der Ge richtshos auf Ersuchen des Staalsanwal tes sowohl, wie des Vertheidigers dem Moritz Scharf die Abnahme des Eides wegen seines herzlosen Benehmen? und der widersprechenden Aussagen, welche er bereits gemacht. Verhaftung. St. Petersburg. 24. Juli. 25 Studenten wurden letzte Woche verhaf tet. Die Ursache ist unbekannt. Bankett. P a r i ö. 24. Juli. Im bolivianischen Consultat ourde heute der hundertste Jahrestag der Geburt Bolivar's durch ein Bankett gestiert: Die Cholera. Al?randria. 24. Juli. ES wird berichtet, daß die Cholera in der Citadelle von Cairo unter den britischen Soldaten ausgebrvchen sei.

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