Indiana Tribüne, Volume 6, Number 305, Indianapolis, Marion County, 23 July 1883 — Page 3
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Gang nach her Mühle vermochte sie nicht zu denken. Als aber am Nachmittage Gräsin Ju liane eine Spazierfahrt durch den Wald machte, Leona und Graf Alexis die Mut ter zu Pferde begleiteten, da schritt Claire nach dem Dorfe und der Mühle hinüb, um mit Vollrath zu reden über das, was ihr so sehr im Sinne lag. ' Die Insassen der Mühle fand sie indessen so erregt, erfuhr zugleich, welch' ein unvermeidlicher Sturm den jungen Grafen Norbert bedrohte, daß sie ihr eigenes Leid über dem der Anderen vergaß und nur noch daran dackte. bier m bclfen. ein drohendesUnheil
vc.n dem Manne, den sie wie einen Sohn liebte, abzuwenden. Das Herz voll neuer peinvoller Sor gen, eilte Mutter Claire nach dem Auf. tritt in der Mühle, so rasch als ihre Füße sie nur tragen konnten, wieder dr Schlosse zu. Bor Ankunsl der Gräsin mußte lie dort anlangen, Zeuge der Un terredung sein, um im rechten Augenblicke ihrem armen Norbert in dem ungleichen Kampfe deizuspringen und, wenn mög lich, zwischen Mutter und Sohn zu vermitteln. S e ch st e S C a p i t e l. ' Vtutttt un Du. Der Wagen der Erasin war vor der breiten Terrasse angelangt, als. Juliane, bevor sie ausstieg. Leona und AlexiS, die dem Schlag zur Seite ritten, näher heranwinkte und ihnen einige Worte sagte, worauf beide mit heiteren Mienen ihre Pferde wandten und wieder davonspreng ten, auch bald dem Auge der ihnen Nach, blickenden entschwunden waren. Nun ent stieg die Gräsin dem Wagen und schritt mit ihrer Begleiterin auf den Eingang des Salons zu. Ein lauter Ausruf, als ob ihr Herz sich plötzlich von einer bösen Last befreit fühlte, entrang sich ihrem Munde, als die Grä sin unter der weiten Thür des Salons er schien und den Sohn vor sich sah, der in einiger Entfernung vor ihr stand und sich ehrerbietig, doch in fester Haltung vor der Mutter verbeugte. An dem letzten Fenster des großen Nau mes, in der durch die ziemlich dicken Manern gebildeten Nische, stand ein kleiner Arbeitstisch. Dies war die Stelle, wo Claire gewöhnlich weilte und sich beschäftigte, während die gräsliche Familie um einen der beiden reichbehängtenTische weilte, die mit großen Sopha, Sesseln von alter Form sich an der Rückwand und zu beiden Seiten der inneren Eingangsthür besanden. Auch jetzt hatte Mutter Claire sich an dem gewohnten Ort niedergelassen und eine Arbeit zur Hand genomm:n,der sie ihre Ausmerksamkeit, und in einer Weise zuzu' wenden schien, als ob das, was sonst im Salon vorgehe, ihr vollständig fremd oder gleichgiltig sei. Mit einem Blick überflog die Gräfin den Raum; er streifte Mutter Klalre nui oberflächlich, als ob ihre Gegenwart ode' Abwesenheit für den Augenblick gleiä wenig zu bedeuten habe, dann ließ sie sich von ihrer Beglt'.terin die Mantille, den Hut abnehmen und. sandte diese in be fehlender Weise mit einem Austrage fort. .Norbert", tönte es mit einer Stimme, deren gewaltsam zurückgehaltene Erregt heit nur zu deutlich kündete, waS in dem Herzen der stolzen Frau vorgehen moch te, .ich sah, überraschte Dich mit einer Bauerndirne, wie es schien, in vertrau liSem Gewrack. und Du hattest nicht einmal so viel Takt, diesen unpassendem Vmehr vor den Augtn o:r Mutter zu vtt j.eraen Du hattest die Kühnheit, mir gleichsam diese Person zu präsentiren ! Ich verlange Aufklärung oaruver von nici nem Sohne, der sich so weit vergessen konn te.3ch bin Deinem gerechten Verlangen zuvorgekommen, Mutter",entgegnete Nor bert mit fester Stimme, die mit jedem sol genden Worte einen erhöhten Ausdruck annahm. Denn ich habe Dich hier erwartet, um jede nothige Auskunst über mein Verhältniß zu Meta zu geben die keine Bauerndirne mehr ist, sondern sich ihrem Wih'en und Können nach mit jeder noch so hochstehenden jungen Dame dreist messen kann.Ein überraschter, ausflammender Blick der Gräsin war die erste Antwort aus diese Worte. Sie wollte ihren Ohren nicht trauen, denn, waS sie da von ihrem sonst so schüchternen undlenksamenSohne vernonmcn, dünkte ihr fast unglaublich unerhört. Ruhiger als vorhin, doch mit gleichem Ernste, sprach sie nun : .Und wenn die Tochter Vollrath's in Deinen Augen so hoch steht, wie konntest Du es alsdann über das Herz bringen, sie so zu compromittiren. Dich mit ihr an einsamer Stelle, in solcher verfänglichen Situation vor Deiner Schwester, deren Verlobten und mir zu zeigen ? ! und das mit einer Keckheit, einem Trotz, der aussallen mich empören muß te!" .Ich glaube ein Recht zu haben, Mut ter begann- jetzt Norbert, während seine Stimme nur ein wenig zu zittern anfing .mitMeta an jedemOrte unterGottes freiem Himmel weilen zu dürscn, ohne dabei den Blick der Mutter fürchten zu müs sen. ' .Eine Bauerndirne meine Tochter?! Niemals !" Da tonte es ihrem Ohre ganz nahe, leise und eindringlich : .Die bösen Worte sprach der Mund, doch nicht das Herz der Mutter. ' Bchn nen Sie sich, Frau Gräfin, es ist der Sohn, den die Gnade des Himmels Jh nen geschenkt erhalten ! der hier zu Jh ren Füßen liegt und um das Glück seines Lebens fleht, der verzweiseln, dahinsiechen wird, wenn Sie auf Ihrer harten Weige rung bestehen. Ersparen Sie sich eine solche Sünde und wahren Sie sich zugleich ein Glück, das durch nichts auf der Welt erseht werden kann Der Sohn soll un gehört zu der Mutter um ein Opfer flehen ? Nein, nein! Das Mutterherz, das sein Kind wirklich liebt, ist zu Allem be reit. Und Sie lieben Ihr Kind, Sie wol len sein Glück, das ein gütiger Himmel in Ihre Hand gegeben! Folgen Sie dem Gebot, dem innersten Triebe Ihres Her zenö, erbarmen Sie sich Ihres Kindes und
nehmen Sie das hari: sündige Wort zurück!" Eine Pause erfolg.c nach dieser ernster: mahnenden Rede. Langsam wanöte die Gräsin das gcrötbete Antlitz nach d r lüttncn Sprecherin hin, schaute sie mit s.nst.-rcul Blick eine Weile an u sprach dann, nnsänglich in zischender Weise, kaum d:e Lippen bewe gend : .Ich verstehe ! Ein Complot. seit Langem vorbereitet ! Ich bin überfallen meine Einwilligung zu dem Ui,geheaer!ichen soll mir abgcrun,ktt werben. Dock' vergebens! Nie nleumi? geseicht, was Ihr Be de mir ansinnt. Und Sie. C!ai re," su!n sie nun mit erhobener Stimme fort, den Kopf stolzmporwerfend und die bleiche Frau, welche immerfort unbcweglich ihr zur Seite stand, mit einem flammendcn Blick messend .Sie werden mir Rechenschaft zu geben haben darüber, daß Sie cs gewagt. ' hinter dem Rücken der Mutter ein solcheZ unwürdigesVerhä'tniß meines Sohnes zu begünstigen, daß Sie mir nicht sofort Mittheilung davon gemacht haben, wie die Ihre Pflicht ge wesen wäre ,Als meine Pflicht habe ich erachtet. Jhr.-n Herrn Sohn zu warnen, als ich Kenntnis; von seiner Neigung erlangte," entgegnete Muttei Claire ruhig. Un Gott ist mein Zeuge, daß ich es an de.. eindringlichsten Vorstellungen nicht sehlen ließ! Doch seine L'ebe war stärker als mei ne Vernunstsgründe ich vermochte nichts gegen sie." .Hat Vollr-.th auch um die Liebschaft gewußt ?" .Der Vater Meta's wußte darnm, von allem Anbeginn an." (Fortsetzung folgt.)
Deutsche Lokal -Nachrichten. Dessau. 23. Juni. Wie es beißt, sind die Verhandlungen zwischen Preu ßen und Anhalt betreffs Ankaufs der herzoglichen Kaliwerke Leopoldshall insofern zum Stillstand gekommen, als Preußen erst eingebende Erhebungen über den Werth der Werke anstellen will. Da die Werke sich in einem recht üblen Zustande befinden, so wird die zn An sang auf 30 Millionen Mark angesetzt gewesene Summe um ein sehr Bedeu tendeö herabgesetzt werden müssen, ja man spricht davon, daß Preußen nur 10 Millionen Mark für die Werke anzubieten beabsichtigt. Die anhaltische Regie rung dürste demnach an den Verkauf kaum noch denken. N o r d e n, 27. Juni. Der herausgeber des hier erscheinenden .Ostfriesi sckcn Anzeigeblattes, Buchdrucker Alex. C. p'l, betrieb feit längerer Zeit ein lohnendcS Geschäft damit, daß er von Personen, welche von dem hiesigen oder Berumer Gericht verurtheilt waren und denen die Veröffentlichung der sie betref senden Vorfälle unangenehm war, Geld unter der Androhung forderte, daß er, falls seinem Verlangen nicht entsprochen würde, sich zur Veröffentlichung der be treffenden Verhandlung veranlaßt sehe. Die Strafkammer in Aurich verurtheilte dafür Schipel wegen Erpressung zu 9 Monaten Gefängniß. Z erb st, 30. Juni. Die Freimau. rerloge ,u Zerbst feierte am 27. Juni ihr 100jährigeS Bestehen in festlicher Weife. Dieselbe ward 1779 als Feld loge bei dem damals in Canada dienenden Regimente Anhalt Zerbst, welches der Fürst Friedrich August in einer Stärke von 1160 Mann den Engländern um amerikanischen Kriege verkaufte, zu Quebec als Anhalt zum Tempel" ge stiftet und nach der Rückkehr desselben nach Zerbst 1783 mit Genehmigung des Fürsten Friedrich August unter dem Na men Friedrich zur Beständigkeit er neuert. . ' Wien, 27. Juni. Der 41jährige Johann Gschnell, zu Meran in Tirol gebürtig, seit 13 Jahren Feuerbursche im .Cafe Griensteidl" in der Herrengasse mußte gestern wegen ausgebrochenen Irrsinnes auf die pfychialifche Klinik des allgemeinen Krankenhauses gebracht werden. Gschnell ist nämlich von der si;en Idee befallen, daß er ein Millionär werden müffe. Durch die eingeleiteten Erhebungen ist festgestellt worden, daß er in leidenschaftlicher Weise dem Lotto spiel gefröhnt habe und seinen ganzen Verdienst schon seit einer Reihe von Jahren zu Gewinnsteinsätzen für das kleine Lotto verwendete. Gschnell, in dem sich im Lause der Zeit der Gedanke festgesetzt hatte, daß er im Wege des kleinen Lotto ein reicher Mann werden müsse, ließ keine einzige Ziehung vor übergehen, an der er sich nicht mit Ein sätzen von mindestens zwei bis drei Gul den betheiligt hätte. Noch am letzten Samstag hatte er auf neun Riöconti einen Gesammtbetrag von drei Gulden gesetzt. ' Im Besitze Gschnell'S fand man ganze Stöße von chronologisch geordne ten Riöconti, ebenso Bücher, die mit den in die Lotterie gesetzten und herausgekommenen Nummern vollgeschrieben waren. Er betrieb, wie so viele andere auch, das . traurige Geschäft wissen schastlich" und .systematisch", und der Rest ist da Irrenhaus. Königsberg. 23. Juni. Die Kosten der elektrotechnischen Ausstellung betragen nach der aufgestellten Schluß rechnung 75,000 M. Durch die Einnahmen gedeckt sind nur 70.000 M., der Rest wird durch freiwillige Beiträge ohne Mühe ausgebracht werden. Als neuer Ausstellungsort für die Kantstatue ist jetzt der Königsgarten in der Richtung von dem Standbilde Friedrich Wilhelm III. aus nach dem Theater zu bestimmt worden. Santomischel (Posen), 27.Juni. Die Auswanderung aus unserer Stadt und Umgegend ist fortwährend im Stei gen begriffen, während des vergangenen Jahres sind allein aus der Stadt 01 Personen nach Amerika auögewan dert, und in den letzten Tagen verließen sieder 24 Personen die Heimath, um den vor zwei Monaten vorauSgegange nen Auswanderern zu folgen. Sine noch größere Anzahl wird nach beendeter Ernte der alten Heimath den Rücken kehren.
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