Indiana Tribüne, Volume 6, Number 304, Indianapolis, Marion County, 22 July 1883 — Page 5
Dsrbys $ropf)i)fac(ic Ä , Gin FSirthsck,aftA,Ssenftan5 sä' llgemeink amiliengebrauch.
Sege Gdmtlaffi n tnphSseAiebev, Tiphtherie, Spei chklfluk. Halsge schwüre, Bock, Viase, 12 ansteckende rank heilen. 23 ranke lettent, feCie es rrlAiw gebrauchku. Gelee fiklx? ist damit geh,Ut orten, achn das fattttW Skbrech ftattsefunden hatte. . .yiebcrnde und kranke Skorbut loriri. enTi erqincu cn LZunSliegenrerbütet durch ?ctT mit ,D, ferfM-ii." Unrein gast iSU, Kch gssch B.gemattf. Heztt tälitttnnt Hals ein Sätt Heilmilttl. kZnftetKlnOftoff jeritirt. e t?rtn I 5 ke, rofttxnken, Häm, rrl)0ira, aufge rieben Qant . ShumatimS geteilt. JeiET,telfeerirtni durch dz tbranch d ,luid" rriauzt. Cdufl! erhitzt, jnra einige des Uthes rrd Sän, der der Zahne, lst es aribertttnii:!). Satarrh fitunirrt nafc etcUl. Rose flkbeiU. Brandwunde auf der eteZe&cIinmt. Narben reihtet. Uuhrkrirt. Wunden rasch :ücl!!. Ich babe das W.uif nttttJd saftr Echarlackstebe? .vmi2 dung ra:l eutschiedeuem SSufeea onzemertet. C3 ist fix tat Äianlenjinra erleßlich. 23m. F. eantferr, Chrrie, Zla. Gin ZMtttl titn thie risSe oder Paujmzifte, St,che x. $-fm in Pocken SZarven verhütet. Gin MUzlied einer FaaLie besam die vitn. Ich endete tai ,Swid an ; der Patient rerNkl nicht ia Fiedkrhitz?, U dielt keine Peseanzzte, konnte ach tira drei ZOockea wieder sratet Yen, und die Lndere un Hause dlikie ver schent. I. W. Psrkia so, ?bilade?rbia. TipZtßene verhütet. Die Lerzte hier brauchen Tard?t .gluid mit propern Erfelge bei Tixikherie. .Stollenverk. Sreensbire. 3li. Jlechte auSgetrsikret. holerarechü:?:. (Atschvüre ßtlslt vtnt Vkheilt. Lei Todesfälle sollte der Leichnam damit U bandelt erde ; 5 wirb itita iderkche eru de?dü:e. l II Hlf Tn ausqezeichnett rzt Tr. I. Station Scharlachsiebe? geheilt. Cim. Rem ttcrt, tat : WJW .. vm urerj?uak, c:p Prof. Vard? 5-rix? lartie Fluid ein werth olleS T!flrusz4 ittel Ist." nntr'jiit UnltsetlltM. Naskville. Tenn.t aJL. Ich dkichttnige t,e dost rottrkMchea U,ze?ichaf!e, ren ?r?f. Tsrdi'Z ?:??i'y!Zkltt Fl'a. m 'ti inftnrnncis uns Reizrnzsmitlel ist es scwohl ihecrtti' vie rakl'fch rerzüglicker cli andere ie kannte Mi:k!.?Z. T. LuVton.Prks.derLhemie. Tardrzä Jluiv- wird empfohlen von , cn. Vlcz2?cer kteVvkns.v'errgia-. Ä. da. ?rf. ie Lcnte, m cm rs ti , 3? er. ?es. F. Pierre, 5Pif3cf ax. l?5tsc -,rse arct5CM othwendia sür feVc HuAt,Ut cLki.rncs nnkkäkch. Zu innerlichem oder äuser Atm Getrau f2rMknjchen und Dich. rZci -5wi: ist gründlich erprobt w-rden nd wr, la'en T'kireike vollauf, daß Z alle? daA bewirkt a iier ib behauxtkt i?ird. rolstzJdtze? &:3ter:tt lasse man sich del seinem V?othe?er ei, jeirrlat der Anschüre g:beu eder wevre sich deöhali n de S'N'.ldümer, X '. Zeilin & Co.. . fisSricirear t Cl-emiler, Philadelxht. j;:r. . j. .r, ititin-.!" TOHMRU Ud Miarcricruszss 0? OUR ir.lPROVED" ii WIND MILL, A5D LJAUOa vx püups, TinES. pipe, nttirs, Srass Gcods, and 11 ' tiings connecteJ -müh Machinerjf L Watcr Suppiies. 31 cn c cn ja cn M o co OFFICES, AJDDNias The Webstee IItgCo DETROIT, HU ff r Nicht, lai Ltbkn geht schnell itnnc vorüber, lio vti Woqe, nestiituni köl nent geUlich. kein Risiko, axital nlr nolLenr?g. irue V tin rernHaei. Fronen den und .tdche". Man & t., i'jßrtlanb, r:ain LÄTEST ÄHD BEST sewinö umm. li ia -sciversallT concwleJ. even ty oar cornlers?. to the finei fiiüsbed and beet made ia U.e market. Eljavt "VVvii "Woss, omamanted .wita EK'TT aed Cm. AGE5TS lYATED. ADDRESS unscn CLEVELAHD, OHIO. mmm ist ein fteteS Kurmittel s2r Verstopfung. Keine andere .!rankl,it lierrsöt hierzu Lande ks vitl wie Verftorsng, und kein biS ic$t b:k:n:.!?s Heilmittel i't ze dem berükm :c.i Hierin ,trc:ut (Kklncy Wort) gleichze, !cr.rn(n. )Lo kie rankkeit aucd berrübren nx, vsit IzTfAiidin sie sich auH zeige, diejeS -zi'..-.'.:el r.'lrd sie kurircn. - 2ie goldcncASer-!:e?.-TieZsSerz-che Ucbrt isr jeli? oil r:it erstozZung vernnden. Nieren raut (jk!ne7V'rt) stärkt ixe schössen Tdeie und tunrt die tranzc .ierjchnell. slb;t roenu 2lcrte undZ.'Iedljintn o'.zöer er?otgios waren. Lttzn Sie irgend n.c!ch: dieser !7Lri!hitkn '.:den Vknucuie ' petf3che kann, et fieißig i
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SSZ&'lnWiiVi ?'D7Vn"B5 i.Äa sieaende Krankheiten nicht Andere zu iörkeffttldk ung des ungeheuren Einflusteö, den ' indem unruhigen Manne plötzlich eme Schaden gelangen, und die Hygieine inZän die 1827 von dem Mühlhauser MechaVeränderung em. Der fruyer rastlos imu mt Gün unh seYimH f.ir Gin. inianoischen ervrauch verechnet slno, . s
J r10 Mriünd Äüsw bSSfinBÄ ! t S dnem Ä (55e bii S31 und Kaufladen ; der früher Vlelgefprä- Regeln. Hat denn die sogenannte gei- ,'?.m' Vollkommenheit ausgebildete Strickma- ! THE chige wlro stumm und einsilbig ;-wäh- Lge Erkrankung, das heißt das .Hirn- Ä?a? schine auf die Art d?r Stickereien wie I . , end er ehedem den Coursuttel nur nux,n n,k. ,.,,,:. o yai Mailyias jeatj in levernzwyi z ilixtu wfis. ...
. rfl;Vl f loi -nvtHäitttin vevtäuH MMMMUM
yg M'al,KnLthig. Rathgeber abgewiesen und aus die -Be- schlottert förmlich um ' meine Glieder rechten Zelt die ungeheure Umgestaltung macherkunfi. Neben der einfachen SpmMäne naden. Feauen UN. leidigung aufmerksam gemacht, die er sje baticn ibn ,u enia gefüttert.- beachtet und sich zunutze gemacht hätte, deluhr finden wir Werke von außeror
Wä.qen können vas e,asl ausüben Sien enottta ist b,hlt so flut, suiftauun fttu iunh hrenha . fi inAit rnnnf nm an I( A orfauaaa,11ütfc f I V V Mn. t w
iSssESSKassmxat
3tifttStvanU ? 9it Professor Karl R e c lam.
m -.... I Sie entbehren derselben zum nicht ge ringen Theile noch heute. KrankheitS zustünde, welche äußerlich zu Tage treten und ohne weiteres der Beobachtung zu gänglich sind, haben von jeher Aufmerk samkeit und Theilnahme am meisten er regt. Unsere heutigen Humanitätsanstalten und Krankenhauser haben- im frühen Mittelalter ihren Ursprung in den Hos pizen für Aussätzige, welche freilich mehr noch zur Abtrennung der Erkrankten lm Interesse der Gesunden, als zur Heilung der Hilfsbedürftigen errichtet wurden. VleLehre von den Suveren Erkrankungen fand in der Chirurgie und Augenheil künde weit früher eine wissenschaftliche Förderung und Ausbildung, als der jenige Theil der Medicin, welche? vorzugsseife den inneren, nicht ohne WeitereS für das Auge und die Beobachtung erkennbaren Erkrankungen gewidmet war. Darunter litt die Jrrenpflege am meisten. In der Schwierigkeit des ErkennenS und in der Unmöglichkeit, die Ursachen, sowohl die entfernteren als die - . ,r . nähen,D Erkran ung zu durchschauen, Uegt der Grund,wes talen und , vielen halbwilden Lölkerschas. 4 4 not iUai trS rtl4rt a!S Attt nr . ! T. Tj 'X 1 V fJ l;?L?Ä.w ? und datz er bei UNS umgekehrt als itaittrtiitti4i t X iWrrt tt n lVirrt n u öhwhMuw w"lM.vvi,'v Gottheit unmittelbar Gezeichneter und einHeimgesuchter und Grausen Erregen. d m. Vn Verlust wlogilchen "T ÄÄ'S ia' '.' Ju ""Ä.." luniycu uiiu vuiu, u)uü)iz ziehung bewirkt wird, wie von emem Unglücke, das ähnlich dem kaufmänniicyen Banivrucy, oer .tiangmßlirafe und oem eidstmoroversuche nicht nur auf den BeklagenSwerthen, den es betrifft, seinen Schatten wirft.sondern auch auf seine Angehörigen und nächsten Ver wandten. Die geistige Verrichtung und oatlatttt in even im mne oer memen Personen so hochstehend, weil sie ihnen völlig unbegreiflich ist. Wäre die allgemeine Bildung fchon so weit gediehen, daß zu jede der heit myst übrigen Aerzte sondern auch an denLaien ein. gereicht werden. - - Laien sind aber, was das unmittelbare ?.?V.?,''. fillV -WllilUtWUlVUlt .4ltlV HlVVIjlUHV m'.,r B v t i XtÄu kKMimSSZ, P ff S2VC Ärn,w?Si fla 'SAZ ff 1 I Äf;.1,l 3 dem, was. man .SeisteSkranlhe zu nennen beliebt, besallen. kk war on " Ä ÄS W" '- mehreren Künsten ausgezeichnet, hat ein- ' . ' . . Ultll fli 4 j . i niintrjn nnnnnnftm 1 nn iit n n n i der andern, nach gle ckem iele str den S Selbfl LSft 9 eivunanoigielk, den Kaufleute durch Gewandtheit und Schnelligkeit ; und vqnelllgleil. ön Schar blick t ihn die günstige Zeit tKV'2 auffinden und er ailt bald den Uebriaen als . " . . Üufzeichnungen, und währe nd er bis selten besuchte ist A' 1W dahin die Börse nur er jetzt ein täglicher Gast ein thätiger, oft glücklicher Speculant; während theils ten d nun in d scmselben zu enteilen und im Wagen nen ür hst, Ausflüge zu machen. Er gilt bald anen Mmlonär und sein Credit wächst, doch gelegentlich den staunenden Hörer gewaiiige ummen oerneymen, um 0 e es oei jcincn otcuianonin qanocii und die er verdient hat. Niemand vun- . - . . - dert 11Q darüber, oatz er nun mehr gibt, als früher, das er eine Vllla und kür leine Familie aläniend einrick tet. dak er mit Bildern. Statuen und anoern unflgegenuanven sie aus kckmückt. dak die Äabl seiner Vkerd edle, . . r, v Raffe sich mehrt, daß erbet öffentlichen crr .(.fit SiI.l.llSLMli.olXM....- c. ii3uui;uuiiuicii3uiiin Aiiujiiuiiucu utu cveuienoen mummen . . "i daß er bald Familie kostbar endlich all dieses Treiben sich so steigert, daß es ihn ausschließlich beschäftigt, daß v r n er Nch um semen Verus Nlqi meyr lum mert und dak er, rastlos oaid Yier, bald dorthin sayreno, meyr im Wagen r und auf der Eisenbahn, als m YauZ und Handlung gefunden wird. Jetzt erst kommen dem Laien Bedenken. Jetzt erst fallt der starre Blick, da dattike. kur, abgebrochene Sprechen, das mit düsterem hinbrüten wechselt, auf. Jetzt erst entstehen Zweifel an der Richtigkeit seines Verfahrens. Erst jetzt hält es ein Freund des Hauses für angemes' sen, mit der Gattin deS ManneS zu sprechen und die Befragung eines JrrenarzUS amurathen. Aber mit schlecht, ver- . I r . . tti -ri.. .:.v v. n . .. .!.:. i qiiici niiuiiunu uuu vst uuju iy cv nmii., n d?m nffrfistbtin Kauf u , o"i7-i'" ' mann zusugt. :. LYmaLLam A A A OWCII"1 uyu uiwiiuiuicii ui i . " M
2üon allen eioenoen aasen oit st ßren Man rathet dem Ueoervesteskranken au spätesten die Wohlthat schästZgen. sich zu schonen, und erhält guter Fürsorge und Heilung erhalten, von ihm sine mit leidenschaftlicher Ab-
ihflD9. Nudiri er ibn iek! tihia. maAi 2 . Zti snx7: . ne vuntgewodenen Baumwollwaaren, r"' '
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er soüst am Nachmittage ,nanslalten rokart!. tttt. V5qugn rieinlgi, er wrq r;. -. . fl SrtÖrMf.";
selber arbeitete, theils die Arvei- aemiiÄt haocn. da& d V eist i Shn ? lunstvoue JUsammenstellung wie 7-- "V"
er Angestellten überwachte, tritt er ;;rf nnMmA,,w wZ. ourcyoleeinyeii oes w weoes g eicy- KV, f.
mit heu lächelnder Miene flüchtig ''lle Hunde ondern Mbo.. SnLHSZ bW zu en KeZckaftsraSm. um bald wieder s....... w... diese Gruppe, lowoyl was die spinne- .t v j v.
seinen Freunden, bald seiner vbant wäre, alauben Sie mir. ick würde haben ihr eine sehr kostspielige und noch gen Reorganisation zwang. Diese Re
e Geschenke macht. bis mir koaleick einen Äabn ausneben. und immer nicht ganz vollzogene Umände- Organisation , st noch lange nicht voll-
sorgte? Freunde, und endlich find: auch die zunächst Betheiligten, daßzdie Ver. nnrvrunct. rnelcbe varaeaanaen. aicrnlid)
- ' t W F wehr auSgestoßene Antwort. Der HüuS arzt erachtet nun für seine Pflicht, mit der Frau ein ernste? Wort zu sprechen und sie an die vielen, bereits von ihm gemachten Hindkutungen zu erinnern, welche sie bis dahin weder beachtet, noch verstanden. Nun tritt die Vesorgniß ein, und man befragt sich bei der Behörde oder bei einem Rechtskundigen, was geschehen könne. Achselzucken ist die Antwort. Es gibt keinen Grund, gegen den Un lüslicken ein,usckre!ten : er bat nock NieandeS Leben bedroht, er hat lein öffentliches Aergerniß gegeben, er ist nicht gemeingefährlich-, er ist noch nicht mit den Gesetzen und Verordnungen in Bedrängniß gerathen,' er hat noch keine Zeichen von solch' geistiger Verwirrung gegeben, daß er a!5 unmündig erklärt erden könnte, man muß dem Unheil seinen Laus lasten. Und man schreitet auch nicht ein, als der Beklagenöwerthe den staunenden Nachbarn daö Schauspiel gibt, in weißen Unterbeinkleidern mit rsttfipttt Neitkrack und den sckiwarzen 1 tr u Cylinder auf dem Haupte vor seiner Villa die Gaffe zu kehren; als er mit einer Zündhütchenflinte bewaffnet in seim et vpi. r 1 ner xsouete aeaen it oa eiv: aeveaien xrotilchen VSael eine .5laad veranstaltet " -.fc " j., .Ö... 'gotischen Vögel eine .Jagd veranstaltet d als er eine Vergnügungsreise nach dem Nordpol vorbereitet. Endlich kommt . . v . m ? . entsckleidende Augenblick: er veribi .i! Schuw w.lch die Un. l"Irigki. im Hause rüg', mit dem JSdeehr an derWang. und droh,, itn $tnn der öffentlichen Gewalt zu .ifäiefce. Nun ist er endlich .aemein. gefährlich- nun kann endlich eingeschritx der Kranke ,ur Beobachtung in ein Irrenhaus gebracht werden. Ä!7 lkn,sckk d Ar7t läutet dak Der Entscheid des Arztes lauitt, oav er an Größenwahn und BeMgung. mahn mit beginnender Verwirrtheit er.tt sei, daß bereits Lähmungserschei ... w .;.. m?ni n Z. en wehren Monaten hat ,yn oer xoo srige'Bnchhal... dasleck grwordene Handelsschiff nun noch noth, h,u;n ,ittrnt. 56nh fflntun. '? und Kunstschihe im ZwangSverla ranien uno sur oir nngeyorigen, wenn mn Ws" geschritten n,S.e? HStt. n den Kranken nscht bessern und mög. "Serweise heilen können, wenn man mch, "aS Uebel zur ollen Entwickelung gelangen ließ ? War dS blühende Ge,g. We b und Kinder nicht ,u er halten und zu retten ? ES ist gewiß 013 Mangel unserer Ergebung ,u bichn.n.db auch h,er,w,. w-w - u tin geflügeltes Wort, mit dem man . rx.. r i. n.. ift 's VAÜ ri BS V T. fCl W Kn ,u ihrem Vortheil möglichst bald ,n das örflnhnDflu5. iinb Uiraanh nitnint bn. ian Anstoß, wenn dies zwangsweise geschieht. Man giebt Seuchengesetze für S 2. , Ä ? L,4 , D ILIt?' Ä 7 " II " -W LJnhrS Brt? Ä, L fxV&K?M l als bis es zu spät ist? Wie aus vielen nfn nnn in -zierlichen. S der Wochenschrift .Gesundheit".) RiesiaeGalaterie. Der I 1 p v xv I fttifetn Stirn mtht fl ß&fkXnnn a? "..:"" ---t"" 0da 0 weh ! flößt ein Nachbar sie an, 5?,? nfant sssnh.n ,.ni bricht grausam in 'mehrere Stücke. I P u n 1 inrtntrta rauicin. tuti irnue nn ntr v . . . .n inen neuen ftäfi barm8 a. cken lassen I " . . -
JJU UCl. I TMi ntiA llU9nfn hnrnil hnrrt n. . . - . . . " "I V:.,V, ikiZ., Kl Stil
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aus- Herr Referendar tanzt mit der Tochter mm ieicyien iam, 0? igr mozi nur ausgesieul ,ino. vie uyremnouiirle i,l
kauft des SauieS. die einen nerlichen ffäSer ourcy oen ,ur ne ungun,ngen neuen ,n oer weiz, oe,onoers m oen Wstto
. k cfsf.nn.5n Zn der !lftn fMf sSweueri ch ' französt chen yandelsver- nenGens,Solothurn,Neuenburg,Waadr.
an oer vviLe leyl, fterr Rekerendar. .wenn ick ein Kle. meyr oie er ueuunggroorrer oeiiangeii, rilan gao uno ,ir zu rmer vousianoi-
Eine sehr bekanntenzur reozien Heil vlk colywenoigleir vik-
gnsiler. kaaen wir einem DianMen. 1 w . . . . ' . seine Fra mit einem Anderen durchgegangen. Der verlaffene Gatte tröstete sich. Unlängst spielt er in einem Concert, selbstverständlich mit großartiaem Erkolae. alles auSwendia ' um Scklun tritt ein Aerebrer au? ibn tu mit den Worten: Hochverehrter Herr X. So herrlich auch Ihre .Auffaffung und brillant Ihre Technik, am meinsten bewundere ich doch Ihr Gedächtniß. Wird Ihnen denn daS nie untreu V O nein, küchelte boshaft der Künstler, .mein Ge dächtnin itt ia nickt meine Nrau.? ' I 1 ' - ... . v v . i et 00; ltlXlCDiecai, C ,.4.. 4kF.sXi,.. iz. s... yuf iin um vuiiujuiuttyuiir, iUr vi eker. kerr :Asltsior. Sie babeu na zu II I w w - m w m . r - pcnitt fit UUCUr . . - 7: .
SchweizertsSe Landesauöflelluug
in Zürich 1383. Es war ein glücklicher Gedanke her vorragender schweizerlscher Industriellen, ine allgemeine Ausstellung der Er zeugnijse deS Fleißes, des SchaissinnS und der Kunst in dem Lande zu veran. stalten, das bald mit seiaem lieblichidyllischen, bald mit seinen großartig und vildromanlischen Schönheiten selbst eine Ausstellung alles dessen zu sem scheint,waö dieRatur an Sehenswerthem auszubringen vermag. Und in der That, die Menschen haben der Natur etwas abgelauscht : die ganze reiche Vielgestaltigkeit und Mannigfaltigkeit der Gegenstände und Formen, die das Land zeigt, finden wir auch hier in den Erzeugnifsen seiner Bewohner, und finden auch hier, bei aller , Ordnung und systematischen Gliederung die überraschenden und intereffanten Gegenüberstellungen, welche uns, wenn wir das Land durchstreiken, mit Freude, mit Staunen, mit Bevunderung erfüllen. Die Männer, die zuern oen ieoanken an loiye Ausstellung V?. ! -'s- I faßten, die ihn in immer weitere Kreise trugen, die ihn zum festen Plane reifen ließen und diesen Plan zwei Jahre hindurch bis zu dem Grade der Vollkommenkeit entwickelten und versirklickten. 7"- ' 7 ' der heute all die Tausende vonBesuchern aus allen Ländern der Erde mit sreudigem Staunen erfüllt, können stolz aus . nr - , . . t vas zeri ein. sas cvon uns arokama aus freier Scbweinrerde ück nun schon VM w. vtt, wu vyv. mv Dvp...jj auf freier Schweizererde sich nun schon seit einem Monat in prachtiger Vollendung ausbaut. SB0a"5,nä 3'"'" V'JlutS SSX .,3:... steht alsbald vor dem Haupteingange. Sie lieat in beiden Seiten des SibluNek. ttiAt im Osten bis an die 9!m. I mat, im Südwesten bis an die Limmatstraße und wird gegen Nordosten von der Sihl umarmt. Diese Ausdehnung ..:.,7
knd . nck i7?d..
VUUJUUl , Ulfc 4UalCUUi() lllvl I muna nsl all, r,euanittk ce Kodens. der Industrie, der Gewerbe, des Kunst- . . I gewerbes, der bildenden Künste und der Landmirthschast sowie Gegenstände der hzKft Z der ganzenSchweiz von 180ru Länge. S7in Breite und ei ,x...L' in nahezu finnvervirrend.r Vtan'nigfal. und auSaerätd Industrie, ebenso die uiknZ dung hoch entwickelter Maschinen, die ja heutt überall den Menschen helsend z cile , unb of, Arbiit.n errichten. atiejt ggzezu staunenerregend sind, h,r nn , nA nr m hu nr. Mnina fertiger Waaren, nicht um die 'i dirselben wie in der Maschi hdel.. ist doch immer Bedach, i inrii im in in h in l r r ii in in 11111 i nr 11 nur allein durck 70 inAii :tetlnt I ---- ? - - vielfach gegliederte Fontaine bilden und von einer Reinheit und Klarheit und eie.;. " 7 M W K tffKÄZ; die zum Theil mit Seide, Metallsäden u. f. w. gemischt und für die Ausfuhr ach de Orient, Indien, Südam rei, Weberei und Zwirnerei, wie was die Bleicherei, Färbefei und Druckerei betrifft, den Beweis, daß die schweizerische m ' mnn,;. J,?' Xi vollständig auf der Höhe gehalten oder , - w I V vielmehr die Höhe dieser Branche völlig erreicht hat. Gleichwohl hat gegenwarg die schweizerische Baumwollmvustne 1 y .?x. v v I . a . I twö Frankreich und besonders Paris, 1 . ti.t.- c.c- -...i.- ort.A.. . vas visyrr cm am wuutyßi m, versverrt war. sondern auch die veränderten VerbrauchSbedingungeu, die statt I V. iftTtAm fQvtt t.fct i t uum n w t . r .uri.ii..A& .1. . rüna ihrer Productionsart auferlegt, Gerade der Umstand aber, daß man I t ... r 1 1. . l.. ser umgestailung errannt hat uno vor 1 ei s T. . ? 1 . . I ? V . . deren vcvwlerlgleiien mcyr zuruage-
? i m nviTffriTnr nnn 1 11 iinim
chreckt ist, wird auch zur Wiederherbei- Schwarzwald, wo die Hausindustrie daührung der alten Blüthe beitragen. In durch den Todesstoß erhalten hat und
der rechtzeitigen Erkenntniß der durch Zeit, Umstände, neue Erfindungen u. s. w. veränderten Productionsbedingungen und im kühnen Losreißen von dem Veralteten liegt überhaupt eine wesentliche Bedingung des GedeihenS.von In dustrie und Gewerbe, , und namentlich da letztere würde manchem Unglücks schlage , gar nicht oder doch nicht in so bobem. Maße, wie eS vielfach der Fall I . n .r.i.i . v r.: . . o h usgcjcgi xöoiüui jcin, raenn ca jut I ..I.. ..:sk'..lw.is V. Wtnn. i wniyfc vuynivviv i nwut duna der Maschine auch in das Sand I oung oer lucaicjinc auq in oaa yano .werk getragen worden ist. : Hierin liegt m w .
in erster Reihe das Geheimniß der
Blüthe. Die .Seidenindustrie, die ebenfalls eine, .ehr v ode Blütde m der Sawei, erreicht hat und allein im Canton Zürich zur Zeit 33,000 24,000 Wedstühle und 91 Stofffabrikanten beschäftigt, ist durch ungemein prächtige ud glanzvolle Ausstellung vertreten, an der 97 Einzelausfleller betheiligt sind. Die schweizerische Seidenindustrie ist natürlich wesentlich auf die Verarbeitung eingeführter Roh. selbe und Seidenabfälle , angewiesen, da die Versuche, die Seidenzucht hier einzuführen, durch daö Klima nicht zu rechtem Erfolge gelangten. ! Gleichwohl find in der Ausstellung auch Cocons vertreten, so daß auch hier die ganze Stufenleiter von der Entstehung der Seide bis zu ihrer Bestimmung, das schöne Geschlecht zu schmücken, zu schauen ist. Das schöne Geschlecht widmet dieser Abtheilung natürlich besondere Ausmerkfamkeit, und in die Ausrufe des Staunens, welche . B. die Brunner- - schen Seidenstoffe in ihrer wunderbaren Farbenabstimmuna. W - -. oder die Collectivausstelluna des Basler Bandfabrikantenvereins, oder die prächtige Gruppirung aller Arten farbiger Seidenstoffe von Schultheß in Zürich, oder gar die uKowei ,,, k. vvkfcaf uiiv uiiuutiui iutt uvvu iuvvii" irten und farbiaen Besatzstoffe von Staub k Co. in Riesbach manch fchönem Munde entlocken, in die aber auch ' ' nrne? un, n K,n,n n htr Nsmek, rn.nZnff.n s,in,n kMnnn.l UlUiliytS UUUUl(r, UII UCilCU C Ostschweiz wenigstens keinen giebt, einstimmt, mischen sich a, hier und da leise begehrliche ' ' 0 9 tarn j auch wohl tifi ..x c.j, hA k.m l Xfi& tim W in 0 Glaskasten in last monumentaler Pracht sich u,baut.,ftill erlangend in flch hin. ein trillern Ach, wenn du wärst mein l9en i Gegen hundert Aussteller haben hier ?uch eme Collectun von Stickereien zulamm ng ttragen. Die Nicht nur Die yochftt KunMert ake t. deren d e emsiae 5and ' ' 1 ' w werthere hohe Vervollkommnung zeigt. welche heute die Maschinenindustrie -aus M A 4 A MM U 4 t a L L A M ak M em wmtxt txxtxqx 9at . a qi ein Damenanzug von Frau Elise Honegger 'Zunch, Hndbett bestehend, aus T i di. i d.n KSKn wr ie die ,n den isalen. KkMgi.d Maschinenind. u"" uuu neu uucicii u. . w. Eigenartig schön sind auch die kirchlichen Kunflstlck.rei.n der FrauenklSster 6.nsi.. dl und Earnen. In allen Ar en von !. B'' d Echuhdecken m Damenkragen. Manschetten. Taschentuchern und de onderS auch Damenhemden. in allen Arten von Garnituren undBorden, undzierlichenFrauenhtSchern.ShawIS d Bändern, .n verschiedenen En.wur. uilvuöiurwas aus diesem inerungder menschKleiduna aerick'ew - - w u i j w - Gebiete Kunst, Geschmack und Fleiß uigung uopg our,i . un gkw ! , auf ÖÄ?bentHCCtÄ stungsfählgkelt der Schweiz auf diesem (Sf n (ff . Mnnherg her CWane P5t. der Cantone St. Zallen Appen hingewiesen zu haben. urgau und Zürich, Jntereffant ist ?ra9 rÄ .enn wayreno Zonk nur der Reichk sich sem. Kleid mit Wohnung mit prächtigen Kiffen, Decken, V- Yill , Stickmaschine selbst noch in Thätigkeit begegnen. m v,.. I I " " U 7 1 I Uhrenausstellung, in welcher von der Thurmuhr bis zu der kleinsten Damentaschenuhr alle Arten von Uhren und I MM M W A . . alle die manntg aqen Uhrenbe tandthelle l..B-.r.mr!-V. rs. nt . und am meisten im Canton Bern aus l ..t:rv.i Qf..x t:. t . . öcöuucu ziuiu uur neqmcn mir oie ungeheure Umgestaltung durchBenukuna der Maschine wahr, die in einem Male I YitT 11frmrt Äritrist ahIm.. w.! v mu utiutt sii.iiii . k. l 1: . . ständig vollzogen. Sowohl in einzel nen Gegenden der Schweiz krankt diese (V.A..n!. je , nouflrie noq oaran, oak yano-uno Ma chmenmouflne ,m zwetteuosen NmI n r v r p i. gen ncy vennoen, ais ve onoers im noch immer nicht recht zu einem andern Erwerbsmittel kommen kann. Doch ist auch hier die Reorganisation schon im Gang und es-ist zweifellos, daß der Uebergang überstanden werden und die Bevölkerung sich neue Erwerbswege erschließen wird. Kehren wir zu unserer Ausstellung zurück. Die Gruppe der .Horlogerie" ist von etwa 200 Ausstellern beschickt und bietet ein vollkommen I ä.ci Ais: A.o co :rv. v i itc i uüuiuyuiurfi ouu ijcasiuiicn uys)tiVti(PT f?(fKnn.i fcn o.t.rt.ticr - vwuhm) övwvUvf.v. 1 und solider Arbett man eL schon anzuse j uno ioiiuck aiocii man es iqon aizzu,' hen glaubt, daß sie die Zeit aus das ge i . . . . . . ' . . "
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TR ADE MARK. d e r Me n lm Karantirtz daß es Agenten Laboratorium, 77 West Sie Straßc, naueste anzeigen. Darunter finden sich Uhren von neuen Systemen und großer Einfachheit der Geverke, z. B. von Lan-sel-Eampich in Zürich, von der Lociete d'horlogerie de Granger, Grenchen, von Perret et fils (eine prachtvolle, allerdings sehr großeTaschenuhr),Mäcker in Andelsingen mit zwei ungemein gut gearbeiteten Thurmuhren, die 36 Stunden gehen und deren leiser Gang besonders hervorzuheben ist. Goldschmiede - Arbeiten, die wir zunächst auf unserer Wanderung antrefsen, sind von 30 Ausstellern geliesert. Bei der Vorliebe der Schweizer Frauen und Mädchen, sür Schmuckgegenstände, die ja einen wesentlichen Bestandtheil der Nationaltracht bilden, nimmt es Nicht Wunder, daß die Goldschmiedekunft eine der ältesten in der Schweiz ist und zu hoher Vervollkommnung und Blüthe gedieh. Heute ist es ja weniger die Schmiedekunst, denn die Mehrzahl der Arbeiten wird in Fabriken beraeftellt : aber wir treffen auch hier noch getriebene Arbeit von hoher Schönheit, würdig der alten Meister Peter Oeri und Peter Staffelbach, auf welche noch heute die Schweiz mit Stolz blickt. Von solchen Arbeiten erwähnen wir die Nachbildungen aller Modelle von Boffart in Luzern, die durchbrochenen Drahtarbeiten (Colliers u. s. w.) von Leo Mathin in Stans, die Schmucksachen von Stäheli, den äußerst geschmackvollen Schmuck 'für die kleidsame appenzernsche Nationaltracht u. s. w. Die Strohflechterei, die bekanntlich in Deutschland, besonders im Schwarz walde, in Sachsen und im ieichstande betrieben wird, hat auch hier eine hohe Vollendung erreicht, und die Ausfuhr von Strohgeflechten hat sich feit 1877 mehr als verdoppelt. Am reichhaltigsten sind alle Sorten von Hüten in den verschiedenartigsten FagonS und meist recht guten und semen Geflechten vor Handen; auch Teppiche, Läuser, Blu f f i. m men, oroe u. ?. w. sino von seyr ge schmackvoller und sauberer Arbeit. Eine erdrückende Fülle weisen die folgenden Abtheilungen, welche alle möglichen und unmöglichen Bekleidungs - Gegenstände enthalten, auf. Am geschmackvollsten sind eigentlich doch die Herrenkleider. Den Damen gönnt die bösartige Göttin der Mode die edle Gestalt, den schlanken Wuchs, das reizende Ebenmaß nicht, welches in den leicht gerundeten Formen von der Büste zu dem übrigen Theil des Leibes liegt, daher setzt ne den bekla genSwerthen Geschöpfen künstliche Höcker auf. die bald die Büste ihrer weichen Formen zerstören, bald auf dem Haupte alL wadrer , CdiMboraNo vrang:n, vaio aber, und davon giebt es hier abschrek kende Beispiele genug, den Theil des KörverL riesensattelartia verlängern. von dem man sonst fittsamerweise möglichft wenig Erheben möcht, wahrhastig, der Kofferpritsche einer Landtulscye ver aleidar. Wenn man oocy enotta, em mal erkSnnte, daß der menschliche Körper so lckSn ist. dak der Mod?. waS die ftorn betrifft, keine andere Aufgabe dlei den kann, als stch den Formen des eiden möglichst anzubequemen, diese in ihren natürlichen Linien schön zur Geltung zu bringen, nicht aber sie zu zerstören, sie in das Ungeheure zu verhoaern, sie bis an die Nasenspitze zu verdecken! Das so 'ne benbei in der Verstimmung darüber, daß die Häßlichkeit -auf einer Ausstellung noch als Muster zur gefälligen. Nachahmung wirken soll. Daneben prangt aber doch auch die Schönheit, ich', meine bei den ausgestellten Objecten, denn unter den Besucherinnen trat sie leider nur sehr sporadisch auf. Die Hutfabricetion zeigt sich hochentwickelt und bietet meist gefällige Formen; auch die Schuh
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Indianischer Blnt-Syrup
zur Keilung oöiger Krankyeiten und erkkären es als das beste Keikmittek, das
k c i t 6 c k s n n t ist. Ayspepsia knrirt. verlangt. s2 Ncw-Aork. Llpothckcr vcrkanfcu ih. waarenfabrication, obwohl wir hier auch Schuhen und Stiefeln begegnen, denen mit ihrer schmalen Fußspitze man die Hühneraugen aushundert Schritt an sieht. Durch Stepp- und Stickarbeit und sonstige Verzierungen find einzelne zu wahren Kunstwerke.! gemacht, was übrigens ein schön geformter und gut sitzender Stiefel eigentlich an sich schon st. .Ein erschöpfendes Bild, nicht nur des Unterrichts an sich, sondern fast deS gesummten wiffenschastlichen Lebens dee Schweiz bietet die Gruppe Ernehuna und Unterricht. Die Schweiz gibt für ihren Vvlksfchulunterricht jährlich 16 Millionen Franken aus, und wenn an ders die Ausstellung, namentlich soweit sieden praktischen Unterricht betrifft, . t.n f . m . T-m mafzgeoeno in, o rragr vas istio gute Früchte. Besonders die eiblichen Hand und Flechtarbeiten, die Zeichnungen, so i. n n 4. w m w m wie oie Leistungen oer Fachschulen zeu gen von sehr guten Ersolgen deS Un terrichtö. Für diese Seite des Unter richts geschaht in der Schweiz viel, wie die zahlreichen gewerblichen Fachschulen, Gewerbe-. Handwerker und Abend schulen. Landwnthschasts- und Thier arzneifchulen u.s.w. beweisen. Znteres sant in dieser Gruppe sind die große geologische Karte der Schweiz, die Er perimente von A. Favre über den Ur sprung der Berge infolge Faltung der Erdrinde, und die Apparate, mit welchen Paul Piftel von Genf den Sauerstoff in Flüssigkeit verwandelt, sowie dessen Verfahren sür die Verfertigung des Pa Piers aus Holz. Die Gruppe der Pho tograp5)ie durchgehen wir schnell; sie bietet nur insofern Besonderes, als auch die einzelnen Apparate und sonstiges Zube hör ausgestellt sind. Doch sind die Bil der sämmtlich sehr scharf und klar aus geführt. Diese .Gruppe besindet sich in einem besondere?: Pavillon. Mit die sem schließt die Industrielle. Froh begrüßend daS himmlische Licht, werde wir nun gut thun, unS in der Restaura tion erst ein wenig zu erfrischen ; daS Getränk ist meist recht gut, auch die Speisen, wenn man da? Klück hat, bald einen Kellner zu ertapp, i :nd ihn durch Aussicht auf hohe Bei"', .ng zu bevor zugter Bedienung zu vermögen. Von hier aus bietet sich dem Auge ein sehr hübscher Ausblick. Der Platz, der sich hier ausbreitet, ist, fogut es angeht, mit Grün bepflanzt und mit Blumenbeeten geschmückt; besonders gereichen ihm auch die verschiedenen Pavillons zur Zierde, die auf dem Platze Zerstreut liegen und theils noch Jndu.triegegenstände faffen theils eine Conk.itorei, eine (übrigens mit Vorsicht zu genießende) Bitterhalle, d. h. eine Halle, in der Alpenbitteree verschänkt wird, daS Aquarium, welche? ein kleines besonderes Eintrittsgeld ko stet und alle Fische auS den schweizer! schen Gewäffern enthält, bilden. Auch der Pavillon .für Kerumek, der sehr kunstvoll und farbenprächtig ausgeführt ist und 25- 50.000 FrcS. gekostet hat, und daS aus Aesten und Baumrinden zulammengefchte, mU Vorbauten. Win kein. Terrassen und Thürmen geschmack w-fY . r.C - . r et, r . r üüu üciiy?r.v, in elner seiammlyeil ungemkln charakteristische ForstbauS,' welches die Ausstellung sür Jagd.Fische rei, Forstwilthschast und Alpenclud ent hält.und schließlich die HochgebirgSclub Hütte befinden sich ebenfalls noch aus die ser ?e.te der Sihl. Dein Bild ist es. Du liebste aller Frauen, worin noch jener L'ede Küsse leben, sagte der Maler. Da hatte die Katze das Oelgemälde.' einer durch ihre Liebe 'zu Katzen bekannten Dame abae leckt. , ' ..
