Indiana Tribüne, Volume 6, Number 303, Indianapolis, Marion County, 21 July 1883 — Page 3
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besunglück leben konnten. Dafür aber hatte die bevorstehende Ankunft des Verlobten der jungen Gräfin Leona unter den wenigen Bewohnern des Schlosse die größte Aufregung hervorgerufen. Man hatte wohl bon dem Grasen gehört, ihn oder seinen Vater doch nie gesehen. Nun bildete er bis zum Tage seiner Ankunft das Thema aller Gespräche, in den gräflichen Salons sowohl, als in den Raumen, welche die Dienerschast bewohnte, und was ein Jeder von dem alten oder jungen Grasen RasinSky wußte oder auch nur zu wissen glaubte, wurde erzählt und besprochen. Mutter Claire hörte dieZ Alles,, denn sie war berechtigt, in den Salons der Gräsin zu weilen, wie in den Zimmern der Dienerschaft. Bildete sie doch von dem Augenblicke ihrer Ankunft aus Schloß Ardenderg an gleichsam einen Bestandtheil der gräflichen Familie und hatte sie auch diese außergewöhnliche Gunst sich zu erhalten gewußt durch ihren klaren natürlichen Verstand, den ihre Lebenserfahrungen noch geschärft hatten. . . An dem Familientische speiste sie, doch waren fremde Gäste anwesend, so erschien sie nicht, leichthin vorgebend, da& die Bedienung überwacht werden müsse, und wurde dies von Seiten dcr Gräsin yfluU ter stillschweigend als richtig, doch auch dankend anerkannt. Si? sprach wenig und nur dann, wenn Gräsin Juliane eine Frage in sie richtete, d'och dies war ziem lich oft der Fall, denn bald geschah nichts mehr im Schlosse, worüber Mutter Claire nicht um Rath gefragt wurde. Und der Rath, den sie in ihrer stillen, anssruchslo sen Weise gab, erwies sich stets als zutref fend. Die gräflichen Kinder hingen mit einer wahren Liebe an ihr und vertrauten der schweigsamen bleichen Frau mehr als dcr eigenen Mutter. So hatte Claire weit eher als Gräfin Juliane die Herzensneigung Leona's erfahren, und wußte sie von allem Anfang an. um die Liebe Norbert' zu dem schönen Mutterlinde, von welcher die gräfliche Frau Mutter nicht im entferntesten eine Ahnung hatte. Daß Mutter Claire damals, nach der Katastrophe, welche sie in Verbindung mit der gräflichen Familie gebracht, im Hause des Grafen Rasinsky in Malmaison geweilt, hatte diese schon srüher erfahttn,doch eines Knaben, der nun zumManne herangereift, entsann sie sich nicht 7 es müßte denn die Erscheinung ihres schonen Traumes gewesen sein, den sie wie a Geschenk eines gütigen Himmels in ihrem Herzen gebannt hielt. Aus den Gesprächen der Herrschaft sowohl wie der Diener erfuhr sie nicht viel mehr, alS sie bereits wußte auch wurde hauptsächlich nur das frühere Verhältniß deS alten Grasen Rasinsky zu dem ver storbenen Grafen von Ardenberg berührt, dies besonders von der Dienerschast, unter welcher sich noch mehrere gediente Solbaten befanden, die den Feldzug der drei feiger Jahre mitgemacht und baöei Gras Rasinsky gesehen hatten. Die eigentlichen Beziehungen Alexis' zu dem verstorbenen Grafen wurden nie berührt, nur die Grä sin, Leona und Norbert wußten darum. Erstere fchwieg darüber aus Grundsah und die beiden letzteren betonten es nicht, weil sie die Zurückhaltung der Mutter sahen, die einer Aufforderung zu schweigen gleichkam. Eines nur war der überall still zuhörenden Mutter Claire neu gewesen. Nämlich, daß der nunmehr verstorbene Graf Rasinsky vor vielen Jahren zur Winterszeit an dem Schlosse vorbeigeritten und in der Nußmühle eingekehrt sei. Doch legte sie daraus nicht mehr Ge wicht als aus die Auseinandersetzung der Dienerschast über die unglücklichen Kämpfe in Polen, welche Graf Rasinsky mit dem Oberst von Ardenberg zusammengesÄrt. Der längst Angekündigte und so schnlichst Erwartete wär endlich vor wenigen Tagen, aus Schloß Ardenberg eingezogen, von Leona mit Jubel, von Gräfin Juliae. mit stolzer Freundlichkeit empfangen worden. Auf Niemand im Schlosse jedoch hatte die Erscheinung des jungen Offiziers einen so jähen, tiefen Eindruck gemacht jals auf die Mutter Hlaire. Sie befand sich in dem Zimm, wo das Frühstück für den Ankommenden und die gräfliche Familie servirt war, und sah ersterem durch die Scheiben entgegen. Leona, von ihrem Bruder gefolgt, war dem stattlichen Reiter entgegengeflogen. Gräsin JuUane trat aus die Terrasse . hinaus in ihrer stolzesten Haltung,- doch mit leuchtendem Auge, Alexis, dcr sich leicht vom Pferde schwang, die Hand zum herzlichsten Willkomm ent gegenstreckend. Mutter Claitt stand hin ter den Scheiben und starrte den fremden Osfizier an. Es war ihr.als ob ein Schleier vor ihren Augen sich senkte, als ob ihr Herz plötzlich zu schlagen aufhörte. Diese Züge das große blaugraue Auge hatte sie schon einmal gesehen damals in dem srcmden Hause, als der Traum ihr jene himmlisch schöne Erscheinung vor die See le gcsührt t Nein, nein, noch viel früher ! in der Heimath, in jener verlassenen öden Woh nung in dem ärmlichen Bcttchen ! Es war das Auge, der Blick des Kindes, das sie jammernd an ihr Mutterherz gepreßt, das sie Jahre, Jahre lang gesucht! es war ihr eigenes, zum Manne gewordene Kind! Friede! ! schreit sie auf. Alles um sich her vergesiend die Frau Gräsin hätte den Ruf hören, den Auffchrei des gemarterten Mutterherzens verstehen muffen, wäre sie nicht gar zu sehr im AnschauenIhreS stattlichen, schönen Schwiegersohnes versunken gewesen. O ich bin sinnlos ! murmelte Mutter Claire im selben Augenblick, sich mit beiden Händen am Kopse fassend. Dann wandte sie sich ab, und während schwere Thränen die Wangen niedertropften, ver
lies sie den Salon. M nach den ersten lauten uns lärm Begrüßungen die Familie sich mit Alexis an der Tafel niederließ, fand sich ein Coiivert unbesetzt. ES war daS Mutter Claire's, die am heutigen Tage in dem Kreise der Glucklichen nicht fehlen durfte. Gräfin Juliane schickte nach ihr, doch Claire Ueß sich entschuldigen, sie sei nicht
.iai UNO wolle dk'1 frohen Augenblick nicht trüben. Da c.iiob sich Alexis, und von Leona begleitet, schritt er nach dem Zimmer der vcri.".cintlichen Kranken, um die Frau wiede?zusch?n. die er seit seineu Knabenjahren, seit dem verhangnißvollen Tage in Malmaison c:n dankbares Andanken bewahrt batte. Durfte er sie doch als eine Ursache seines Glückes re trachten, denn ohne ihre hcldcnmüthige Ausopferung wäre feine theure Leona ihm wohl schon damals unter entsetzlichen Umständen entrissen worden. Er mußte Mutter Claire sehen, sie begrüßen und ihr danken, sein 5crz drängte ihn übermächtig dazu. . Als AlexiS nach einer kleinenWeile mit seiner jungen Braut ,lr:':ckkkhr!e, war sein Gesicht ernst arjorDe- Er batte in der That eine KkankeLefunden, die leise um Nachsicht sür itre Schwäche gebeten. Am Abend werde sie wieder wohl uno im Stande sein, bei der Familie zu weilen, bis dahin solle man ihr Ruhe gewäh ren. 'Sie hatte die beiden jungen Leute förmlich fortgefleht, u.nd war ihr ganzes Verhalten ein ungewöhnlich erregtestewesen, das . besonders Leona aufgefallen, Alexis nicht minder bcftemdet als ergriffen hatte. Am Abend war Mutter Claire wirklich in dem Familienkreise erschienen und ni hig und still wie srüher bewegte sie sia, und sprach, als ob nichts Ungewöhnliches ihre Seele berührt habe. Nur vermied sie, Alexis anzusehen, dafür aber hing ihr Ohr an seinen Lippen, jedes seiner Worte sing sie aus, und der Klang feiner Stimme fchien über ihre ganze Gestalt einen Schauer, ein leichtes Zittern zu verbreiten. (Fortsedung folgt.)
Lokales. ET Die EvanSville FoundryAssoci ation" ließ sich mit tz50.000 Kapital inkor poriren. tSr- Morgen Abend gelangt im Ger manta Theater das Lustspiel .Schwere Zeiten" zur Aufführung. Wer einmal recht herzlich lachen will sollte sich ernstel len. Das demokratische städtische Central Comite beschloß in einer gestern Abend abgehaltenen Versammlung' die Convention zur Nominirung der städtischen Beamten am 11. August abzuhalten. Die Primärwahlen finden c.m Abend vor her statt. t3 John Stellwagen ein Saloonbe sitzer an Süd Illinois Straße wurde von Bridget Ellsmorth verklagt, weil er kroß wiederbolter Warnung dem . Manne Ge-tränk-verabreichte. Squire Seibert hat den Beklagten schuldig befunden und ihn dem Criminalgerichte überwiesen. Eine Schadenersatzklage der Frau Bridget soll am Montag verhandelt werden. Madau.e verlangt $200 wird sich aber mit etwa weniger zufrieden geben. S& John H. Beeber. der Postclerk, welcher vorgestern zwischen Indianapolis und Michigan City verhaftet wurde, weil er Briefe unterschlagen haben soll, wurde gestern vor BundeSkommissär Martindale einem Verhör unterworfen und unter $1500 Bürgschaft gestellt. 5S George Hasty. I. M. StepheaS. G. N. Davidson, F. M. Graham und C. E. Spencer haben eine Schadenersatzklage von 55,000 gegen Wm. T. Royce und D. W. Gerard angestrengt. Sie beHäupten, von den Verklagten 'veranlaßt worden zu sein, als Theilhaber der Roya! American Benevolent Association beizutreten und 5900 in daS Geschäft zu stecken. Man habe ihnen gesagt, daß das Geschäft namentlich in KansaS vorzüglich gebe, sie aber hätten bald auSgefunden, daß nicht viel damit loS sei. Kläger wollen nun den Controkt aufgehoben haben und verlangen sür ihre Mühe entschädigt zu werden. Selbstmordversuch. , George Parker, ein Eisenbahnangestellter befand sich gestern Abend in dem be rüchtigten Haufe der Clara Duval und machte dort einen Selbstmordversuch indem er Morphine nahm. Man brachte den Lebensmüden in'S Stationshaus, woselbst Dr. SodaeS die Maaenvumne mit Erfolg in Anwendung brachte. 1t.T.!f:jL . n:.t- . '. uuuiuuiiujc xiroe yai lyl, lomeu gebracht. Die Schul Commlssare. Gestern Abend war cklrnt'Ks;kn. Der Bericht des Finanz-ComiteS wurde angenommen. .Herr VSgtle erhielt den Contrakt zur Lttferung und Ausbesserung der nöthigen Heizapparate. Die Frage, ob man die Zahl der Mit glieder des Comites zur Ernennung der Lebrer erhöhen oder reduziren soll, wurde in Erwäauna aezoaen. eine ntsckeiduna bleibt jedoch der nächsten Versammlung vorbehalten. Dann wurden folgende Comites aufgestellt : Finanzen Merritt, Frenzel und Stratford. Einricbtuna TbomMon. ß.arth und Bell. Schulbücher Carev. Zrenttl und Thompson. Hochschule Bell, Merritt und Binaham. Deutsch. Musst und Zeichnen Bonnegut, Thompson und Frenzel. Heizung, Ventilation und JanitorS Frenzel, Browning und Stratford. Rechtsfachen Smith, Stratford und Merritt. Hvaene Stratford. Carev und Browning. Kebäude Brownma. Merritt. Binaham, Vonnegut und Thompson. Aufsicht Bell. Bmgham, Bonnegut, Smith und der Präsident. Lebrer und Kebalte Smitb. Carev. Vonneaut. Bell. Stratford und der Vräfident. Oeffentlicbe Bibliothek - Carey, Browning, Bell und Smith. Büraercamite wr Unterssükuna des Bibliothek. Comite Rev. Oscar C. McCulloch, Hon.yruö. Hmeö utartha N. McKay und Jndia Harris. hieraus Vertagung. Jener Knabe hat einen Nagel in seinem Sarge. Kumt seinen Husten augenblicklich mü Dr. August König's Hamburger Brustthee.
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