Indiana Tribüne, Volume 6, Number 302, Indianapolis, Marion County, 20 July 1883 — Page 3

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sonders aber von den beiden Kindern ge widmet wurde, hatte Wunder gewirkt. Nur auf ihre Nuhc war man bedacht ge wesen, und um diese nicht im geringsten

zu stören, hatte Grasln Juliane auch noch immer mit ihren Fragen über Herkunft uud Lebensschicksale ihre? Pflegebesohlc' nen zurückgehalten, bt ihr oft auf der Zunge schwebten und ans alle Fälle 33eantwortung heischten. Mutter Claire kam ihr auch keineswegs entgegen, denn still, selbst wortkara hinq sie ihren Gedanken nach, die an diesem Orte nur solche sein konnten, die ihie traurigen Erlebnlne be trafen. Eine ahnungsvolle Bangigkeit hielt sie ab, davon ;u reden, dasür aber drängte e3 sie mit aller Krast ihrer &e?le, den Mann anuZuchen,' dem stc ihre Rettung verdankt ; mit ihm mußte sie sprechen, von ihm hören, ob man nichts mehr Mahren über ihr aus eme so rath selhaste Weise verschwundenes Kind, und diese Unterredung Zollte für die Folge sie selbst und ihr Verhaltn dejtun end sein. Sobald Mutter Elaire sich besser fübl te, machte sie Ausflüge und zwar in der Richtung auf die Numuhle ZU. Sie hatte nur eine kleine Strecke zu rückaelegt, als der eilfertig Dahinschrei tenden plöklich ein Mann erschien, der bei ihrem Anblick überrascht seine Schritte hemmte und sie anstarrte, dann aber aus sie zutrat und mit ernster Freundlichkeit anredete. Es war Vollrath, der Nußmüllcr. Die Frau schrak zusammen, denn der durchdringende Blick des Mnllers schien ne bis m ihre Seele zu treuen, ihr zu sa gen. daß er sie nur zn wohl kenne und mt, wohm sie zu gehen gedenke. Doch die Lippen Vollrath's sprachen nichts dergleichen aus. Sein Auge, das allerdings scharf auf ihr geruht, hatte einen gleich giltigen Ausdruck angenommen, und mit wenigen theilnehmenden Worten versuchte er Mutter Claire auszudrücken, daß es ihn freue, die Frau zu sehen, welcher die gräfliche Familie so viel verdanke. Da er nach seinen Leuten, die mit Holzhacken im Walde beschäftigt, gesehen, die Gegend und was sie Jnteres santes biete, wohl kenne, so bot er sich ihr als Führer an, und ohne eine Einwilligung abzuwarten, schritt Vollrath auch t t rt cw i!J . . ; lrnon im nacy nen Yiiiaenoiia an iurer ei le dahin, ruhig weiter sprechend nnd erzählend. Bald war die Stelle erreicht, wo ein Weg die Straße kreuzt?. Es war der Ort, welcher der armen Frau so EntsekUcheZ gebracht. Sie sah ihn wieder und suhlte ihre Wunde aufs Neue bluten: ihr Auge füllte nch mit Thränen und ihre Kniee wankten. Vollrath bemerkte den Eindruck wohl, den der Ort auf seine Begleiterin machte, als diese ihcn Schritt hemmte denn hier mußte ne von der Hauptstraße abbiegen, wollte sie dasForstHaus erreichen, und doch wagte sie nicht, dem Müller, dessen Gegenwart ibr ein peinvolles Bangen einflößte, das eigentllche Ziel ihres Spazierganges zu verrathen. Einen Augenblick schaute 'Vollrath die Schwanlende mit dem frühern durchdringenden Blick an er mochte nun wohl wis sen, was sie ihm zu verbergen suchte , dann aber faßte er sie freundlich bei der Hand, geleitete sie zu einer Stelle des Rains, die einen natürlichen Sitz bildete, und forderte sie auf.sich niederzulassen, von dem kurzen Spaziergange sich zu erholerl. Er selbst blieb vor ihr stehen und begann seine Schilderung der Gegend, sein Erzäh len von Neuem. .Diese Stelle hier sagte er, ohne den Blick von Claire abzuwenden, doch mit dem scheinbar unbefangenen Ton eines Erzählers, hat Eigenthümliches, Ergrel fendeö erlebt. Es mag mehr als zehn Jahre her fein, da kam an einem Weihnachtsabend bei Sturm und Schnee eine Frau mit einem Krnde und einem Manne in meine Mühle und verlangten Obdach. Den Mann hätte ich von meiner Schwelle abgewiesen, troh der Nacht und Kälte, denn er war ein Elender, wie es sich nur zu bald herausstellen sollte, doch die Frau und das Kind jammertenmich. Ich behielt sie in meinem Hause, ließ ihnen Speise und Trank reichen. Aoch als ich sie nach einer Weile wieder aussuchte,waren sie verschwund'en. Der Mann fürchtete die menschliche Gerechtigkeit, er war ein 33cp breche?, doch, sein Weib schuldlos. So glaubte ich schon damals, und heute bin ich überzeugt uud bereit meine Meinung zu vetreten." .hierher, der Grenze zu, waren sie ge flohen, doch nur d?r Mann scheint Frankreich erreicht und sich vor der strafenden Hand der Gerechtigkeit geborgen zu haben doch nicht ehne vorher ein neues entjei)liches Verbrechen zu begehen. Sein ar mes Weib ließ er im Schneesturm zurück. Doch Gott wachte über der Unglück lichen, er führte Menschen auf ihren Weg. Der Förster Günther fand die bereits Erstarrte und brachte sie ins Leben zurück. Nun jammerte die Frau nach ihrem Kinde, das sie im Arme gehabt haben wollte, während man doch nur sie allein mit Schnee bedeckt gesunden. Der Elende wird ein letztes menschliches Regen gefühlt ha bcn, indem er sein armes Weib, das ihm nur eine Last sein konnte, unbarmherzig dem sicheren Tode überließ, rettete er wohl sein Kind." ' .Die Frau genas fuhr Vollrath nach einer Pause fort, nachdem er vergebens auf ein Wort, eine Bewegung Claire's gewartethatte. .Sie verließ das Forsthaus und zog über die Grenze, wohl ihrem Manne, ihrem Kinde nach. Der Vorfall machte damals Anssehen in der Gegend, der Name deö ManncS, sein Verbrechen wurden bekannt auch auf dem Schlosse sprach man davon, doch jetzt ist die alte Geschichte vergessen, und es ist besser so! Aufgefrischt darf sie nicht mehr werden es könnte Unheil bringen. Von der Frau von dem Kinde hörte man nichts mehr . . . Mutter Claire sprach jetzt langsam und fast tonlos die letzten Worte 'Vollrath nach : , .Von dem Kinde hörte man nichts mehr?!". .Nicht da; Geringste l" entgegneXe der Nußmüller rasch. .ForsterLünther hat

sich' die g?ößtmöo''chste Mühe gegeben.

noch nachdem die ftn-u sein N2us verlas sen, die Spur des verschwundenen Kindes aufzusuchen. Vergebens ! Cr ist darüber gestorben, der arme wackcre Mann. Ein Unfall balte ihn betreff:. Man fand ihn im Walde toot lern Gewehr n,' , sich entladen und ihn in der Seite tödt!i, getroffen haben, daraus deuteten mana-e Anzeich?::. Ardere woluen fmhch an ein Blutthat glauben, doch fehlte es an eint: sichern Halt -wenn auch nicht an schichten Burschen, denen man da Schlimmst hätte zntrauen dürfen. J.'tz: sei in ger Neffe, ein Bruderlmo. al- giästicher rtörsta- i'.us dem Forsthaus , u..d oes alten Günther's Wittib, die s.ute. doch leider etwas schwachsinnig gewordene Frau Nella. süh?t ihm die Wiilhschast mit hilft :':ner Magd. Wie gesagt, von all' diesen älten Geschichten ist nicht gut reden; un sere gnädige Herrsckast t in diesem Punkte ungemein empsindlich, und gesetzt den Fall, die arme Frau von damals täme wieder in unsere Gegend, um nach ih rem verlorenen Kittde zu forschen aus demSchlosse würde sie trotz all' ihres Mut terwehs zurückgewiesen werden, denn Gräsin Juliane sähe in ihr nur d!e Frau eines von den Gerichten und der Welt ge brandmarkten Verbrechers. Doch nun genug!" fuhr er plötzlich mit anderem, frischerem Ton fort. .Die Zeit vergeyt und wir haben noch ein gut Stück Weges bis zum Dorse und zum Schlösse vorausge jetzt, daß Ihr Euren Spaziergang als beendet betrachtet und mit mir heimkehren wollt." Statt aller Antwort erhob sich Frau Claire und folgte Vollrath ohne Weitere der den RuZweg uS dem Walde an trat. (Fortsetzung folgt.) Turner Feldlager. AloomingdaleGlen, 19. Juli '83. Kurz nachdem ich meine letzte Corre spendenz abgeschickt hatte, begab ich mich mit noch zweien meiner Kameraden aus einen am Fluß gelegenen Felsenvor sprung, um einige Fische für unser Abendessen zu liesern. Doch kaum hatten wir eine Stunde an diesem Orte ge standen, als sich der Himmel verfinsterte, so daß wir wohl einsahen, daß wir dem kommenden Unwetter nicht ausweichen konnten, denn der Fluß, welcher ohnedies eine sehr starke Strömung bat. wurde durch den immer stärker werdenden Wind so gepeitscht, daß wir uns nicht in unseren leichten Kahn wagen durften. Und nach kaum zwei Minuten brach denn auch der Sturm mit einer solchen Heftig keit los, wie ich es nur einmal, und zwar kürzlich in Indianapolis selbst erlebt hatte. Wir konnten uns vor den krach enden Aesten und Bäumen nur dadurch sichern, daß wir uns ganz nahe an die Felswand drückten, welche über uns gleichsam ein schützendes Dach bildete. Eine volle Stunde währte der Sturm Trotzdem wir durchnäßt waren bis aus die Haut verließ uns unser guter Humor nicht, vielmehr betrachteten wir Alles als selbstverständlich und äußerst romantisch. Als wir dann in unserem Hauptquartier anlangten, fanden wir die andere Gesellschaft. die sich köstlich amüsirt hatte. Schnell wechselten wir unsere Kleider und erwärmten uns durch einen kräftigen Schluck auS Fritz PflügerS Feldflasche. Am Abend fand ein äußerst gelungener CommerS statt, an welchem drei Amerikaner von Terre Haute, welche auch in unfererNähe campiren, theilnahmen. Dieselben verhielten sich jedoch sehr passsv und sahen unS bei jedem Salamander und Rundgesang mit Blicken an, welche sagen wollten : .Seid ihr verrückt, oder wollt itzr'S erst werden ?" Gestern Nach, mittag wurde ein nochmaliger Ausflug nach "Devils-Ice-Onost und Lear lloZ. Iotv" unternommen. Abends wurde unter Leitung des unseren Lagerplatz beaufsichtigenden Farmers eine nächtliche Turnfahrt durch urkez Ihm Ilollow" unternommen. Auch diese Schlucht gibt den anderen in Bezug aus romantische Scenerien nichts nach. Als Endziel dieses Ausfluges hatten wir uns den "TaWe Rock ersehen. Aber jetzt hieß eS klettern, doch schneller wie ich gedacht, war das Werk vollbracht. Doch das Schlimmste kam erst. Eine ganze Meile weit hatten wir einen sehr schmalen und schlüpfrigen Pfad zu verfolgen, welcher aus der einen Seite der 60 Fuß hohen Schlucht auf der anderen an einer ziemlich hoh:n Felswand entlang führte. D?ch ohne Unfall gelangten wir an unser Ziel. "M)le Rock" ist ein ungefähr 60 Fuß hoher Felsen. An der einen Seite desselben fließt der Fluß. Die ihn umgebende Landschaft beim Schein des Vollmondes bietet ein bezauberndes Bild und nur ungern trennten wir un davon. Zurück zum Lager ging es mit Klang und Sang und mit dem Liede Frisch ganze Compagnie etc." zogen wir ein. , Ä)er annrengenoe barsch hatte uns alle ziemlich ermüdet und so ging eö zur Ruhe. Heute Abend werden wir emen Sbnllchen AuLflug durch "Ko:ky IIollow" machen und wir versprechen uns davon ebenfalls sehr viel. Zu bemerken M nock. daß unS der Platzausieher sehr gewogen ist. Er machte UNS da? Compliment, daß. obwohl er schon 49 Jahre auf diesem Platze wohne, er noch nie eine o lustiae und gemüthliche Gesellschaft im Lager gevavr yaoe. DteS ist vorlau lg Alles, was icd deristen kann. Moraen Abend werden wir wieder in Indianapolis eintr-ffen und am Samstag Abmd findet eine kleine Nachfeier in der Turnhalle statt. Bei k. A. . oerielven weroe iq ausiuyrliqer oena ten. denn ich fürchte, daß meine Correspondenz schon zu viel Raum in Anspruch nehmenwird. OökarSputh.

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