Indiana Tribüne, Volume 6, Number 301, Indianapolis, Marion County, 19 July 1883 — Page 3
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Jhr LeÄ und ihr Hoffen tragt sie, seit sie den Boden betreten,- wo sie ihr Kind, das Gluck ihres Daseins verloren, ties im Herzen verschlosien. Ueber die Lippen dringt nichts mehr. Wie sie langsam in der Stube auf die weinende Frau vorschreitet, das blei che Antlitz und den Blick ernst und fragend nach dem Müller wendet, zeigt die Gestalt eine Würde, die imponiren muß und selbst dem willensstarken Vollrath imponirt. Während Mutter Claire mit ruhigen, theilnehmenden Worten die Müllerin ausfordert, ihr Leid zu klagen, Frau Wnlpurga mit schlichten Worten erzählt. 'daß auch der Konrad nach Amerika soll und wie ihr c.rmes Mutterherz leidet, steht Vollrath unbeweglich am Fenster und blickt durch die Scheiben hinaus auf die Stra it. Er mag wohl mit seinen Gedanken ringen, um zu einem. Entschluß Lu komme, den zu fassen ihm schwer -zu sallen scheint. Konrad hat sich von seinem Platz erho ben und Mutter Claire sich zu der Müllerin gesetzt. Als ihre wehen Klagen zu Ende sind, tritt Claire langsam auf den Müller zu.und spricht zu ihm. Wohl hört der- Sinnende die Stimme der blassen Frau hinter seinem Rücken, doch er wendet sich nicht zn ihr hin. Unbeweglich, wie früher, steht er da und hört, was jene ihm sagt: Vollrath !" so klingt es langsam und ernst, mit gleichmäßigem Ton an sein Ohr. Vollrath, bedenkt, daß der Himmel Euch das hohe Glück gewährt hat, Cure Kinder um Euch heranwachsen zu sehen. Frevelt nicht ! zerstört nicht eigenmächtig mit rauher Hand, was Euch hei lig sein muß und tausendmal mehr werth, als alle eitlen Güter dieser Erde. Und könnt Ihr auch eine ZolcheTrennung überwinde, ertragen, so denkt an das arme Mutterherz, das sich dabei verbluten wird. Schon ein Kind habt Ihr ihm entrissen, das zweiti soll ihm folgen, ohne die geringste zwingende Nothwendigkeit ? ! E' ist unerhört, sündhaft! Ich kann es nich ausdenken, nicht'glauben, daß ein Vater im Stande ist, sich sreiwill:g trotzig eines Glückes zn eniäußern,des höchsten, welches Gott den Menschen in seiner Gnade ge spendet,' nnd dadurch zugleich das Messer in das Herz der Mutter zu stoßen. Es kann Nichtsein!" Leise kaum. mit einer merklichen Stei gerung hat Mutter Claire diese inhalt schweren Worte gesprochen, denen die Mllerin athemlos, Konrad mit abge wendeten! Gesicht gehorcht. Vollrath blieb unbeweglich und 5?onrad hatte schweigend die Stube verlassen. Als die'blasse Frau jetzt schwieg und auf eine Antwort war tete, da wandte der Müller endlich den Kopf. Solche Worte mir?! Ich liebe meini Kinder nicht, und was ich thue, geschieh! ohne zwingende Notwendigkeit?! -O. Ihr kurzsichtigen Weiber! daß Ihr m'u all' Eurer Mutterliebe nicht begreife,, könnt, welch' ein Opfer das Herz eines Vaters, der die Seinigen nicht allein liedl mehr als sein Leben, sondern auch süi sie senken und handeln muß, zubringen im Stande ist? daß Ihr nicht fassen könnt, wag doch so leicht, zu ergründen ist so klar vor Euch liegt ? So muß ich denn reden, wenn auch g'.gen meinen Stilen."- . Vier Jahre sind es, da trat der junge
Graf Porbert vor mich - hin und erkärte mir,' daß er meine Meta liebe und sie zu seinem Weibe machen wolle. Seine Wor te überraschten, betrübten mich mehr, alt sie mich freuten,nnd ich botAlles auf, seine Gedanken aus andere vernünftigere Wege zu'leiten. Die Unhaltbarkut, ja die Unmöglichkeit eines solchen Verhältnisses legte ich ihm dar.sowie die mir unübersteig bar dünkenden Schwierigkeiten, die sich sei-
nein Wollen, bliebe es' dabei, von Selten seiner Familie, und besonders seiner gräslichenFrau Mutter.entgegenstellen würden. Vergebens! der junge Mann blieb bei seinem Ausspruch. Ich glaubte einen Mittelweg gesunden zu haben, indem ich ihn aufforderte, sich und seine Liebe, die er eine unerschütterliche, ewige nannte ein Jahr lang-zu prüfen. ( ; ' Er willigte eilt und ich ließ die 'Sache gehen, olzne sie zu fördern, noch zu hintertreiben,'den Entscheid den beiden jnn gen gesunden Herzen anheimgebend. Das Jahr verging, und abermals kam Graf Norbert und sprach mir von seiner Liebe, seinem Willen, die unveränderlich in seinem herzen lebten. Run redete ich mit Meta, und da ich auch hier gleiche Gesinnung sand, zugleich, daß ein Losreißen meines Kindes von dem Herzen Norbert's sein Unglück gewesen, da willigte ich ein und handelte. Konnte ich Meta, das einfache Landmüdchen, auch nicht , dem hochgebornen Grasen dem Range nach ebenbürtig machen, so-vermochte ich doch, sie ihm an Wissen und Können gleichzustellen. ... Der klare Verstand, die glücklichen Talente Meta's unterstützten meine Bemü hungen; ein dreijähriger Aufenthalt in der Stadt hat au der Müllerstochter ein Mädchen geschaffen, das seinen Platz im Schlosse und' dessen adeligen Kieisen .mit Vortheil wird behaupten können. Doch dies genügte mir nicht. Mm daZ Glück meines Kindes zil gründen,' hatte mein Geld ausgereicht,' um eZ zu sichern, bedurfte es anderer.Opfer,. .Einmal das Pich tige erkannt, hün'yfJ auch hier, 'nur ein Ziel im A'Fand meinem Herren Schweigen auferlegend. Meta stand nlcht allein, zwei ältere Brüder gingen ihr voran. die Hantirungj des' Vatkrs ode: .eine ahnliche war deren Lebensaufgabe. Ein Ardenberger Müller' als Bruder 'und Schwager der gnädigen gräflichen Herrschast auf dem Schlosse war eine Unmög lichkeit. ' Die Brüder müßten sollte die Schwester in ihrem Glück nicht gestört werden die Heimath verlassen, in der Ferne leben und schaffen. Mein Aeltester, Hermann, kam mir auf halbem Wege, entgegen. Er sehnte sich hinaus in einen größeren Wir kungskreis, unter freiere, selbstständigere Menschen. Ich gab ihm sein Erbtheil, und, mit des Vaters, der Mutter Segen zog er nach Amerika, wo er gesunden, was er gehofst,ersehnt:'eine unabhängige Stel- - - - ar .
lung und Den relcynen ,:oou Iklner i bcit. Glaubt Ihr NU'!. es wäre mir leicht geworden, mich von Meinem Knaben zu trennen ? Das Herz vlutetc mir. doch ich dachte an mein anderes Kind und ließ ihn ziehen. Auch der Jüngere' muß dem Bruder folgen, denn iri) darf ans halbem , Wege nicht stehen bleiben. Und hier wird das Opfer ein noch weit größeres, fchwett. weil es mein letzter Sohn ist. den ich viel
lct aus Nlmmerwlcdcrieyen in oic erne schicke, weil ich fürchte, daß er mit dem Mädchen, das e? sich erwäblt, nicht ohwt besonderen Kampf die Hcimalh und die Seinigcn vcrlasien wird. Er t weicher gestimmt als sein Bruder, und die Berge und Wälder haben es ihm angethan, er bliebe lieber daheim, als daß er über das Meer ginge. . aber es mnj; fein, wenn ich ihm dafür auch nicht den eigentlichen Grund angeben kann findet er ihn nicht allein ! , sondern nur sein zeitliches Glück als die Ursachemeines Willens, oder vielmehr meiner Wünsche vorschütze. Und glaubt Ihr nun doch nach, diesem Bekenntniß, daß mein Vaterherz nicht leidet bei diesem schweren, doch unvermeidlichcn Opfer ? Doch ich bezwinge mich, denn was ich thue, habe ich als das einzig Richtige erkannt: es mnß sein und es wird geschehen.Mit einem Ton, der felsenfest wie d'.. letzten Worte klang, hatte Vollrath feine lange Rede beendet. , Rnn blieb er hoch aufgerichteten Haupte? in der Nähe der Frauen stehen, doch mehr zn Mutter Claire als gegen sein eigenes Weib gewendet. Voll blickte das Auge jetzt diese an, als ob er von ihr allein eine Antwort erwar e. (Fortsetzung folgt.) tS" Heute Abend .Maria Stuart- im Germania Theater. t3 Charles Sylvester wurde aestern Abend eingesteckt weil man chirurgische Instrumente bei ihm fand, über dessen rechtmäßigen Besitz er sich nicht auszu weisen vermochte. Er sagte zwar, dak er die Instrumente von einem gewissen Oliver gekauft habe, und da Oliver angiebt die Instrumente gefunden zu haben wurde er ebenfalls verhaftet. S Heute Abend findet im Germania Garten die Benefizrorstelluna deS Frl. von Kafelowska statt. Wm. Ott von Chicago reichte im Bundesgericht gegen George E. Kcaufe, dem oungesabrikanten eme Klaae wegen angeblich:? Patentverletzung ein. Vorsichtömaßregelll. Die StaatSgefundheitSbörde von In öiana hat auf den 26. Juli eine Extraver fammlung anberaumt, um in derselben über geeignete Vorsichtsmaßregeln gegen die Einschleppung der Cholera zu berathen. ES ist zwar bis jetzt noch nicht die geringste Gefahr vorbanden, daß diese gefährliche Seuche auch bei uns auSbrechen konnte, aber man sieht sich namentlich deshalb zu geeigneten Vorsichtsmaßregeln veranlaßt, weil sich viele der Städte unferes Staates in einem so schmutzigen Zustande befinden, daß sie, wenn bier nicht eingegriffen wird leicht gefahrlringend werden könnten. DcnRuhm.die allerschmutzigsten Straßen zu haben, nehmen namentlich Fort Wayne und Richmond für sich in Anspruch. Fälle vonKindercholera und undDiarrhöe sind daher dort keine Seltenheit und in Richmond allein sind seit Kurzem 15 Todesfälle, verursacht durch diese Krank heiten vorgekommen. ' Die stadtischenSanitätsbehörden sollen demnächst aufgefordert werden, aus die Reinhaltung der. Straßen ihr ganz be. sondere? Augenmerk zu richten. Darf ni fehlen. Wittwe Anna Maria Herrmann. Nro. 30 Svcamore Str., Evansville, Ind., sagt: Brustleidende. von heftigem Husten Gequälte. Euch und Eurer Umaebung LSstlgsallende, schlürft eine Taste Dr. August König'S Hamburger Brustthee, und Ihr werdet gleich mir Linder. ung verspüren. Wegen seiner guten Wirkung darf dieser Thee in meiner ßause nie fehlen SST JmNachlafsenschastSgerichte wur den folgende Ernennungen bestätigt: Ruth Hutchinson, Administrator deS Nachlasses von David Hutchinson. Bond $1,000. , , William L. Taylor. Administrator deS Nachlastes von Ciston Bremerman. Bond N.L00. D'eborah E..Sregory. Administrator deS Nachlasses von Abner B. Gregory. Bond $7,000. Josephine Kennedy, Vormund über Mary und Mary Ä. Kennedy. Bond, $1,000. Die Germania Feuerverstcherungs Gesellschaft vonNevYork besitzt einBaalS kapital von einer Million. . Das Vei mögen der Gesellschaft, einschließlich dlö Reservefonds und des UeberschusteS beläuft sich auf $2.566.657.51. Dasselbe ist zum weitaus größten Theile in Bun deSobligationen, also so sicher, wie nur möglich angelegt. Die Raten der Ge sellschaft sind äußerst niedrig. Die hiestge Agentur der Gesellschaft befindet sich No. 18 Vance Blsck. Virginia Avenue. Herr Friedrich Merz ist Agert derselben und jederzeit mit Ver gnügen bereit Versicherungen aufzunehmen. Die Germania ist eme deutsche Gesellschaft und stellt auf Wunsch Policen in deutscher Sprache aus. A!S Beweis ihrer Solidität diene, daß weder das große Feuer in Chicago, noch das in Boston sie zu erschüttern ver-mochte.
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