Indiana Tribüne, Volume 6, Number 300, Indianapolis, Marion County, 18 July 1883 — Page 2
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Zndicma HriSüne. FSzlZHe und Sonnlagsansgaöe. Offfce: 120O.Marl)landstr.
Indianapolis, Ind.,' 13. Juli 1883. -Unter den VleyyirieNi Noch vor zwei Jahren besaß kein einiaer 5)eerdenbesiw in TeraZ eine ein. gezSunte Nanch. Jetzt sind schon zahlreiche Weideglünde eingefriedigt und hartnäckig an der Ansicht festhalten, daß . . c . . . r- irr v v I das.Vied auf den offenen Weiden und unter der Aussicht der berittenen brrten beskr geoerhe, als m den abgegrenzten Weideplähen. aber die Thatsache, daß jeder Einzelne, dem es die Mittel gestat - - I len, so valo alö Gmogllcy fein ano em r l r r w fi . . w i zäunt, spricht laut dafür, daß du Meh zahl die Vortheile die es Verfahrens rannthat. Die Ersparnis an Löhnen und der Wegfall des Verlustes durch sich verlausendes Vieh, welcher bei -der offe nen Weidewlrthschast nre ganz zu vermeiden ist, sind viel bedeutender als die Zinsen des Capitals, welches die Einfriedigung kostet und der durch nothwen dige Reparaturen entstehende Aufwand, al a!m im 1 . a X . (Aah V. n theilt, dann wird auch jene Aufregung nur noch der Erinnerung angehören, welche noch im heurigen Frühjahre, wenn auch in beschränktem Maßstabe, -.c s. er - . e- j-'t ! iiuer oic ipiui;cn vofi tejas ein iu eigenIfirnf 8 (li'h.M tii.f!.. t.t ttt I iuuittuks Atfwtt vitvtwiivt u . Hat. . die einzelnen n, indem sie ' - Im Winter ratschen sich irti mfjprfrtuffnhtt rprhn dem besten Futter und namentlich dem ' ' I 1 v TV w w Wasier nachgehen, untereinander und einzelne Thiere werden durch Sturme auf Entfernungen von 80 und mehr - TOf hrffirfnnt h8 ein ausgedehntes Gebiet bildenden Wei. d.lnnd. hnz fnit dk. irftnh tfim. lich ist, j durch natürliche Grenzen, namentlich Wasserläufe, alZ.ein in sich abgeschlössenes. 'Ganzes 'erscheint, bilden V L l' Qfw
ragttcy weroen -oen icdon oezreyenoen acl nur auen joiaien egen,ianoen, o?ren Winnivea der (Sommer räum kürzer sei. uno
Stackeldrabt . Launen Tausende von die Männer u ihrer Ausrüstung be. ls im Osten von Canada, der Nrüblina die Kas
?)ard5 diese? Drahtes hinzugefügt, dursten, verheirathete -sich 1834 mit der dort soaar in diesem Saöre zeitiaer ein DaK
Wohl aiebt eö noch sieerdenbesitzer, die genannten Tochter M Arof. Sbcrwood .tttten sei. als in Ontario. Aber Freuden
oi mmim, uut uu uuti in wuii iragrii. ü;us) ocimiyct, uuuyia w. jgj jjiorgtNö orrazi ujon roieoer oer hU411 uin -'mi i ",l,i, a gen Jahren der Fall sein wird, alles seiner kinderlosen Wittwe hinterließ, zag an. In diesem Jahre wird in sorgen, aber das Gesetz hat das Rauchen Weideland in TeraS in Parcellen abge- tvUö auf' mindestens $50.000,000 ge manitaba eine orokartiae Ernte erwar unter den Knaben bedeutend vermindert.
eme Genossenschast, welche ein Comite ,uni emzugen. . vn sie gekommen. Auch das Spectrofkop. betheiligten lkrcisen ist der Gedanke eimit der Wahrung ihrer gemeinschaftli- seh verstimmt, da sich , dieselben offenbar mtt Spalte, Prisma und ner solchen Ausstellung lebbaft aufae.
chen Interessen betraut hat. Dieses letzitrt bfflimmt. nn mtlehtn Tnftfn nN I w9 v f r w jj in den einzelnen Districten der ihnen ehörigen Ländereien befindliche Vieh nach bestimmten Punkten zusammengetrieben werden soll. An diesen Tagen erfcher nen die Heerdenbesitzer mit ihren Hirten und suchen sich, nachdem der Auftrieb der Thiere aus einem bestimmten Districte ersolgt ist,.diö..ihnen gehö!lge.n. Thiere cuS, welche sie der Obhut der' Hirten übergeben. KireibenimSVKDach dem dem Besitzer desselben gehörigen Weidegrunde. Ber dieser Gelegenheit werden gleichzeitig die Kälber, die immer ihren Muttern folgen, und Thiere, weise der e lker einer ttekrde v n,u. sugl, .gebrannt . itwa vorkommende ! . ' z ' a - - -i j i Streitigkeiten entscheidet ein von dem erwähnten Comite ernannter. Sachverständiger endgiltiges' ist jedoch jede? Partei unbenommen, eine-gerichtliche rci; t. .. .:...c.-.c wff ujhuuiiu ,ynuci,5uiuun;a. -uc i . .. . , i rdnsie-hnn tnC-m!Hiirn!f d5linun3 lyclerks einzutragenillrd die-Heerdenbe. sitzer und Hirten kennen nicht nur.die eigenen, fondern auch die .Brandender Nachbarn in der weiten Umgebung. Ist der Abtneb der Thiere aus dem letzten Districte beendigt, so bat jeder Seerden. besiker seine vallstän;e .erd- ns s?Z.
nem Grund und Boden versammelt und Herrschaft in jenem Theile der Erde Strom auf unsere Witte run g S- . wenn 'er alsdann die Häupter seiner Lie- ebenso streitig machen wollen, wie sie aus Verhältnisse hat, wissen wir nicht; ..tf. ' ' .... ..:f.u;rXM Crrif V i( kmih . - - - . r . 7
v:n zaylt, loswerden ,hm nur diejenigen theuren Häupter fehlen, denen der Winter den Garaus gemacht hat, oder die Austausch mit den Nachbarn statt, da in In dieser Zeit des Austriebs und der Vertheilung der Heerden zeigt sich der texanische HM in dem. ganzen Glänze seiner besten Eigenschaften und LeistunM a gen. ULenn erst emmal' sämmtliche gewisien-Beaufstchtigüng -bedürfen, aber lange nicht in dem Grade', wie jetzt, wo der Besitz dieses uerthvollen Eigenthums . ' "7 I ' " "
sich über die Grenzen des gemeinschast rerqs rnii aupiwujn zu, oenn i ouui kennen, am Tage machen lichen Komplexes hinaus verlaufen ha- keine gefährlichen Nachbarn haben, und dem Telegraphenbeamten
ben. 5Vlnsicktttck des lekteren nd-t n am allerwema. len eine ,ranzo,i cye Viag merkttck. mab?,n wZ?
der 'egei jeder heerdenbesitzer ein paar rgicrung ioriÖi&' i zum Theil telephonischen Verkehrs in. Thiere unter seiner Heerde vorfindet, die c die Eolomstrn nicht mehr der derAus- direct berührt werden, ohne diese der weder ihm, noch einem .der zu demselben pstanzung einer englischen Fahne bewen- Neuzeit ungehörige Benutzung der mag. . Comvlere vereiniaten BeNker aebören. den lasten, sondern wahrscheinlich auf netisen Kraft r,nn d.n 5?trnaen d-
Weidegründe in Texas von den Besitzern veröffentlichte Blaubuch, (der amtliche Magnetismus ein gewisser Zusammenderselben .eingesenzt" ' sind, wird der Bericht der Regierung) über Neu Gut- hang bestehen, die Beobachtungen sind texanische berittene Hirt schnell ver nea. Darm heißt es, daß sich demnächst aber noch zu neu und bis jetzt nicht zahlschwinden. Auch aus dem umzäunten Niederlastungen aus der Insel bilden reich genug, als daß wir dies mit Be- . Weidelande wird das Vieh stetS'einer dürften. Auf das bloße Gerücht hm, stimmtheit annehmen könnten. Beiallen
zum großen Theile auf der Tüchtigkeit Diese Leute sind natürlich leme sanslder berittenen Hirten beruht. ' An keiner wüthigen Engel und geratöen bet dem
Menfchenklasie ist durch falsche Berichte über dieselbe so viel gesündigt worden, als an diesen Hirten. Dleselben sind fast ohne Ausnahme Typen strotzender Gesundheit und männlicher Kraft, wie sie außer ihnen selten gefunden werden und ertragen Strapazen mit Leichtigkeit, denen andere, obgleich keineswegs verwöhnte, Menschenkinder bald unterliegen würden. Als Reiter übertreffen sie die Indianer und ihre Gefchicklichkeit im Gebrauche der Schußwaffe und des Lasio ist bewundernSwerth Ihrer- na. türlichen Rohheit steht natürliche Gutmüthigkeit gegenüber und Diebstahl ist unter ihnen etwa geradezu Unerhörte's, Ein Verbrechen, tausendfach schwerer als der Mord, ist nach ihrer Anschauung der Pserdediebstahl und' einen Pferdedieb zu hängen erachten sie als vornehmste Eh renpflicht. Fremden erweisen sie jeden Ulöglichen Beistand, theilen .gern, ihr kärgliches Mahl, wurden eS aber als eine Beleidigung ansehen, wenn ihnen v, r i " 1. - Bezahlung yiersur angeoo.en wuroe. Eine relÄe Qttwe Am. 3. August d. I. wird indem Städtchen GreZt Larrington, Berkshire r7 n?rtff ,Zn. nrcht der llonareoa. tionalisten eingeweiht werden, welche Frau Mary FranceS, verv. HopkinS, k?s,,'nid. daselbst mit einem
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o ttaau,anoe von wyu.uuy erriui r. i o4.i... ;r i ichm vtt. i yui. i,cj)i(.n. n ua -jiuiii. ti xiuu HoplinS, eine der Pacisicbahn-Grunder. Einer seiner Vorfahren, John HopkinS, wanderte bereits 1031 von Coventry in England ein und licu sich in Cambridge. Mass., nieder. Sein Vatcr, Mark Hopkins, betrieb zuerst in Great Ler Ä a I t-rt XhihI ft!?,?ittfr t rington ein kaufmännisches Geschäft und zog spater nach H'nderson und St. Elair. Mich, Mit lü fahren eine der möaenslolc 3Baift, aarO sich Marl, in., zunächst in Lckprt. N. incn Lebensunterhalt und ging bei der ersten Kunde von Goldentdcckunaen in Cali fornien dorthin. Im August ISiO "errichtete er in San Francitto einen yan und gründete 1855 mit C. .P. Hunting. . . . .! . a. ! n das vnter der. Firma Huntington d SovkinS noch beute in Sacramento . . . I blühende Geschäft. , f gab dort bic erste republikanische Zeitung heraus, welche von Cornelius Cole, dem nachma . & t v . und seinem ' Compagnon Huntinaton faßte er den Plan vom atlantischen bis zum stillen Meere eine Eisenbahn zu bauen und hat zur Ausführung dieser ersten Ueberland'Äahn, deren Schatz meiste? er bis zu seinem im Jahre 1878 erfolgten Tode blieb, wesentlich beige i fN , o O1 !t t 1 r 9 schätzt, und das Kind von Verlfhire Co. ist jetzt eine der reichsten Frauen in den Ver. Staaten. ' . ' '. cfSiA ntfft. .;XAiftfMt.nfir . ...... ! " 1 I m m ..v'. 0 rgange : in te lunaUen Jett bieten starke Anhaltspunkle sur du c-ca!. v . n. v! ..riATiAAft irAitHM . , t n yeorie, oatz sie aullrail,qen oionren . . . JL. V. VI 1 . u . j u a jJ 4 aImIamaai auch dem Ramm nach mcht mehr lange abhängig von England bleiben werden, Bekanntlich hatte die Regierung von & W - - & rl n - - - - - - a am . Muuccn&ianu iuu O" iibiuiu.iu ust uutigen Colonialregierungen von der gegen. uberlitgenden Jnfel ilttU' Guinea Bens . tf . . p . , t l ergrlssen uno ng ano ui,vni,r Vorgehen anzuerkennen. W'.e Welgerug des britischen Cabinet, auf diesen Nlchl meyr ms aoyanglge Provinzen, sondern als selbfluandige Staaten be . 5 n y. ä j t ' I Frachten, die sich, nur aus zZweattaklg ltttgrunoen- uno lammesgesuyi nocu oas cuiier ano anzeynen. eueren su,u m Neu.Guinea abgefehen, fondern auch auf die Reuen Hebriden, die Salomonensem uno anoere enachvarle Gruppen . m der Sudfee.., England. jo.ll zu einer, Annexionepolmr gezwungen . weroen, Pacchc. Gruppen und die Errichtung emes elqe wäre. oeen grenzen ,rry einerseits bis nahezu an die indischen kzisungen. aoerer,m w in cr llllnrn en u, ri ucui wun. o rr-.r :a n; ..stk. ww" iu kiu iwuiuu. oer Annayme ver,cnlieöen . ?? stralier diese Pläne wirklich ausführen imnk,, www "ü.cn' ÜU rc uiuu 8uu4 I nrfihttnThulf lnnislnnr nn tonn Dem " "a ' :: ; . n. u .risr.. ..Ai.li.iiM7.Piiii4itiAiiH eisen m au c.i, uucmiiua uwbwi, ländergierigen Geiste beseelt sind. der die Briten zur ersten Colomalmacht der eii gemaqr yar. u rrm nuzul. .z Wunsche nach .Ausdehnung gesellt sich oer nocy oie iirr,ul u, lunZoskn, die durch ihre .Expedition nach TonklN beweisen, daß sie den Anten die ni omcruaniini qc(uuuuc um ivi um rne jociDogcu impin. stralier fehen -dem Vordringen .rankbarschast. Bleibt daher die britische eigene Faust eine kräftige Eroberungspomtt treiben. ' . ! 1 nac9 t"ici?.lluilOin.in der bekannten .angeljachsilchen Manier If 5 L k. t & 9 U . I . lcyon legl oorgeoen, zeigi vuv .urz.lu, I . . . . . . L aasj Gold gefunden woroen ,el, iqwarmen Abenteurer aus Australien herüber, während wieder Andere Holz suchen, geringsten Anlaß mit du Eingeborenen in Streit, gerade wie srüher unsere Trappers uno SquatterS mit den Indianern. Es kommt -oft zu GewaltthStigkeiten, die nach der Schilderung der Missionäre fast immer von den Engländern herbeigesührt worden sind. Selbstverständlich rächen sich dann die Eingeborenen an jedem Weißen, der ihnen gerade in den Weg kommt, genau wie unsere Indianer, wenn sie aus dem .KriegSpfade" sind. Ist aber das Blut unschuldiger Reisender und Kaufleute geflossen, so muß natürlich .Gerechtig. leit- geübt, d..h. eine wirksame Strafe über die ..Wilden" verhängt werden.Gleichzeitig muß indessen die Regierung versuchen, die weißen Abenteurer zu? Ordnung anzuhalten, und da dies mittelZ zeitweiligerAbsendungvonKanoneN' booten nicht gelingt, so muß eben ein Fort oder eine Agentur aus jeder Jnfelgruppe errichtet werden. Natürlich handelt es sich dbei immer nur um Schutz m. aCk.aTtc X Via W mm am t.l 1..L u.udu., .uu..v,i iu. uu$ oenx orgonncn. Sobald sich unter dem Schuhe der Forts x&tt Agenturen dauernde Nieder lasiungen entwickelt haben die A . also beendet ist. macht sich selstverständ Uch daS Bedürfniß nach Vereinigung der einzelnen Gruppen rege. ES giebt zwlschen ihnen fo viele gemeinschaftliche Jnteresien, daß em Bundniß bald zur
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unabweisbaren Notdwendtgkett wirb
I . nll8 v,mf,Ifi,n entwickelt Rä lüliel: - - i . ' -
l!ch die politische Mtt. klommt hier zu Lande nicht gerade Wn I KZütn r''ln gutes Geseauch t r. ins,, d.n . nr,s. wirttichstrict durchgeführt wird und aus
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, allen Seiten als gut anerkannt Wfl n SD. .emGesetze der
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1 t r, V ""'sHro . n' T Th 7. Tbi ?ÄÄn mnncn . QS. n cniplgclK' Lange Tag?. &n Correspondent behauptet, daß in selbst wenn dies .nicht regelmäßig L . . . . . zgg sein sollte, meint er, so würden an dere Aedinaunaen die Kür,e der kür das " " j J J I . Wachsthum günstigen Jahreszeit mehr als ausgleichen. Zur Saatzeit ist. das Wetter trocken, sodaß die Feldarbeiten Der Boden ist ferner aunerordentfruchtbar, sodak auch aus diesem Grunde in kurzer Zeit Alles hoch ausschießt, und dasWachsthum wird schließ lich durch die Länge der Tage sehr begünfligt. Vor 10 Uhr Abends wird es im Hochsommer nicht dunkel, und um 2 ... t ' 1 . r t . . V c ... .:e AuSfubr von 10 Millionen Bushels Weizen, Hafer und Gerste, Kartoffeln und Gemüse' gedeihen unge aewöhnlich gut, und es ist eine wahre HVW.'V"' o. ' . . Freude iffet 011ICD 0Q5 5!anv- zu ladren. " m:-i..v..i .t. Wie es dagegen im Winter dort oben auZsieU, vcrfchW "Sl"yr, WWB"81 1 ,M?M - n I Einflub dzr SouttettfieS Die Revolutionen der Sonne, deren heits wiederholt gedachten, dauern :mw.r c?:,nss n. IV VlVllfcVW Wl I gewöhnlicher Ausdehnung erscheinen piw verändern schnell Form und Gestalt und verschwinden so fchnell,. wie gZ zusammengesetzte Vorrich- ,,, Nnt,rsn W AmifAfn ' " fl t M V V V f Zusammensetzung der Stosse, zeigt eine ungewöhnlich große Anzahl von Promi enzen, oder .Lichterscheirungen, welche über die Rande? der Sonnenfcheibe hmuZragen. Vermöchte es unsere Phan. tasie, sich mitten in den auf der Sonne jgnden Aufruhr der Elemente hinein zu denken, so wäre es mehr als berech ÜQl diesen Aufruhr .fürchterlich", .ent z, nenntn Wenn dagegen einzelne Meteorologen und' Wetterpropheten die Einwirkungen jener Vorgänge auf uni f cre Atmosphäre als solche bezeichnen, ffiele h ii Menfne t mit Krauen und i . ' ""'7'" " " ' . . furcht zu füllen im Stande sind ist ein solches Beginnen so voreilig unwissenschaftlich, als nur irgend vi und nur irgend mögAlle Beobachtungen der Vorgange auf 0 Sonne uuD öer gleichzei - I crn:i . v r-n: -i r i iiuc iüuuruiiua unu ion iiacn uiinui i - 1 . . hh r ?ti Ifrhnltn rtit kr ganzen Erde bis jekt gemacht worden sind, berechtigen zu' dem Schlusie., daß zwischen dem erdmagnetischen Strome und der größeren oder geringeren Ausghnung und 5)äufigkeit derSonnenflecke allerdinas ein Äusammenbana criftirt; zm.s.n in?ssk nfr dr rhmrtrtrf;trf 0lt sönnen die Störungen desselben an dem Verhalten der Magnetnadel und in Uct sl(t cn h5UpQn Polarlichtern ersich dieselben sehr stark ben'ndkren Wfttntshfn durch Störungen des telegraphischen und erdmagnetischen Stromes iedoö nichts gewahr werden würden. In anderer ejiung mag vielleicht zmi chen den Cyclonen und den von den SonnenflekI . I ken verursachten Störungen des Erd gieren atmosphärischen Vorgängen, bei Orkanen, Unterschieden der Temperatur, dem Regenfalle sind nicht nur in den verfchiedenen Zeiten der Beobachtungen, sondern auch gleichzeitig mit denselben in den verschiedenen Theilen der Erde so wesentlich verschiedene Erscheinungen in der Atmosphäre der Erde hervorgetreten, daß wir daraus schließen müssen, die Vorgänge auf der Sonne seien ohne Einfluß auf unsere Atmosphäre. Verdeutsche Meteorolog Jnlinek in Prag hatte bei zahlreichen Beobachtungen der Sonnenflecken-Periode in 1870 nicht den geringsten Einfluß derselben auf dje Temperatur in Deutschland ent. decken können. Die Astronomen Stone, Gould und Piazzi Smyth haben wäh rend derselben Periode beobachtet, daß zur Zeit der größten Ausdehnung der Sonnenflecke, eine Abnahme' der Temperatur von bis l j Grad stattgesunden babe. während Chambord in Bombay zu derselben Zeit eine Zunahme der Temperatur constatirt. Gegen Auk gang des letzten SonnenfleckenMaximmnZ im Sommer 1871 &ar das Wette? in Amerika und Europa ungewöhn lich warm, Während in Australien und Neu-Seeland eine strengere Winterkälte als feit Jahren herrschte. Aus dem Allen folgt, daß ein Einfluß der Vor. gange auf der Sonne auf die Magnetnadel und den Telegraphen in der That, aus die eigenthümliche Erscheinung der Cyclone möglicher Weise, aus sonstige Stürme, .Temperatur und Regenfall wahrscheinlich nicht vorhanden ist.
1 . T ,7Zrri;Pn ff Tabak in irgend welcher Form an KnaWaZ aus den ur prungltchen 13 Eolo- , . .1... ... r,.. den unter 1, fahren zu verkauf,., und
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Abnahme des Cigarettenrauche
em von wird. Fall. bietet. -'As sei. c. 4. In , m,t ist. afelbe behalt len Uebertrtttc für je den einzelnen Fall mit Z0. ermächtigt die Eltern resp. Vormünder solcher Knz. den unter 1 Jahren, an welche Tabak verkaust worden ist, zur Klageihedung o?i:llr.ir, vag ui öiraygeioer n jcn der betr. CountteZ fließen. Eltern und Lehrer das Gesek mit begrüßen würden, war voraus zusehen, aber auch die Tabakverkäufer versichern, daß sie mit den Wirkungen des Gesetzes sehr zufrieden seien. Wäh - . nd dcicibe den vjenau von Cigarren und noch mehr von öioarltten ganz we sentlich vermindert, bat es gleichzeitig v . ".v . i i . l . l u . wc a gerten und nicht selten die Gelegenheit wahrnahmen, einen diebischen Griff in die ausgestellten Waoren zu thun. Dak Knaben unter 16 Jahren sich immer noch Cigarren und Cigaretten 'verschaffen, ist natürlich, giebt es doch genug Erwach sene, die schofel genug sind, für eine Cihl I tl f tl f f l'i 1 in ft.. und ein plö''liches und völliges Aufhören der Unsitte hat kein Vernünftiger von dem Gesetze erwartet. Die Tabakhandler in Newark versichern, daß fchon der a.. tn.. v.o f...t..v. ein u c. olcylUß ves tuu,enven vNkils eine oe deutende Abnahme der Verkau e von Eigaretteu gegen den vorjährigen Juli ergeben wird, und dieses Resultat wird . . . . um so 6,5ha izuschlagen sein, da seit . , Reduction der Tabaksteuer der Preis des Päckchens Eiaaretten von 15 Cents aus 12 resp. 10 Cü'.ts gefallen . Für da? Jahr. 1885 wird emc deutsch österrr:ri)lsqe kunstgewerd liche Ausstellung in Berlin geplant, für die ein Umbau des Lehrter Bahnboss in Aussicht genommen worden ist. In den V kltV Ms Vft V M,HIV nommcn woiden. Doch hofft man. daß 5 noTinfn inrr. hnrrfi svrnnii.fiiinn I W VIV IV von Frankreich, Italien, England und anderen Landern dieselbe zu einer inter nationalen zu gestalten. Die Kosten für den Umbau des Lehrter Bahnhofs werden aus 2 Millionen Mark angegeben, Von anderer Seite wird der Plan befürvortet. die Ausstellung, falls sie sich zu einer internationalen gestaltet, nicht auf das Kunflgewerbe zu beschränken. fondern alle Industriezweige an dcrfelden Theil nehmen zu lassen. Aus diese Weise scheint die ost ventilirte Frage, ob es rathsam ist. in Berlin eine Meltausstellung zu veranstalten, von Neuem aus k . 5.i,ordnnn, tt?s?kt werden , s.il f I f ft) 4 ml sC l iif ?a m vt A m i ",v " . " ; "
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getreten, welches an den Reichskanzler eine Ndnsie gerichtet hat, dahin lautend, daß die Reichsregierung den Plan der lAusstellung fördern und sudvetioniren . - 1 Motte. . t Osin I Si.öe. d e n W ü ! d e rn b e i L o n i s o n mÜt, Kl) , wurde ein Frauenzimmer in völlig nacktem Zustande angetroffen und aufaearisten: dasselbe als eine in Louisville woh!b?kan:,te Proflituirie er kannt worden, welche vor drei Monaten daselbst vericbwndcn ist. Wie die geisteskranke Per on so lange m den Waldern leben konnte, mun als em Räthsel erscheinen. - Eine junge und natürlich reizende Bostonerin fürchtete, sie werie recht lange leben und dann nach ihrem Tode alö Urbild der Häßlichkeit im Sarge den Blicken ihrer Freunde und Freundinnen preisgegeben fein. Sie bat deshalb ihre Angehörigen, dafür zu sorgen, daß Niemand ihreLelche zu seh' bekomme. Man suchte ihr einzureden, daß sie selbst nach ihrem. Hinscheiden noch wunderschön sein werde und. um zu erfahren, ob diese Behauptung Wahrheit en balte. oa ste kür, ein weikeS At laskleid an, legte sich in einen Sarg, nahm eine weiße Lilie in die gefalteten Hände, schloß die Augen und ließ sich photographiren. Das Bild besriedigte die Eitelkeit der jungen Dame derart, daß sie sür den Fall ihr Tod eintreten sollte, ehe sie sich verändert hat, Befehl gab, ihren Leichnam den neugierigen Bl cken der Leidtragenden preiszugeben. .O. Eitelkeit, dein Name ist Weib! In Newburyport, Mass., stand dieser Tage eine Frau früh gegen 3 Uhr aus ihrem Bette auf und schritt nachtwandelnd auf die Straße. Sie ging solche hinab und machte sich dabei das abfonderllcheVergnügen, an sammtlichen Hausthüren, die sie' passirte, die Klingeln zu ziehen. Als ein Polizist si. anredete, erwachte sie aus ihremZustande. Die Frau ist durchaus ehrenhaft und allgemein geachtet, so daß in NewburyPort Niemand daran denkt, dieselbe habe sich eines dummen Scherzes wegen und um Sensation zu erregen, verstellt. Der Fall eignet sich sür die kürzlich von -uns erwähnte Commission,, welche sich in Philadelphia in Folge des Seybert'schen Legates mit der Untersuchung des Spi ritiömus und ähnlicher Zustände he.schästigt. Bei demGraben des .Grundes für daS Maschinenbau einer Sägemühle bei Ogdensburgh, N. V-, wurden dieser Tage zwei Kanonenkugeln Vollkugeln gefunden; dieselben rühren aus der Belagerung von Ogdensburgh im Jahre 1812 her..Die Aldermänner von Chicago sind unter Schadenersatzklage ge stellt, weil sie erlaubt haben, daß der 4. Juli auf die alte Weise gefeiert werden sollte. Das hatte nämlich 2 Todte. 4 tödtlich und über 60 nickt tödtliö Ver-
wundeteVur Folge. Wenn dU Ge-,
schworenen verständige Leute sind, so mag das dem Unfug ein Ende machen. ?!m BloösleU' Armen hause zu Philadelphia ist die Sterblichkeit so ansednllÄ. dak sie in den lebten zwanzig Jahren durchschnittlich 25 Pro cent oer Insassen betrug und oa& m einzelnen Jahren nur je ein Jnsasie von Dreien die Einsperrung ein Jahr lang überlebte. Ebenso . tödtlich war da Hospital, eines der größten in der Welt, mit 1000 Betten. Die alte lutherische Kirche in La Trappe, Montgomery County, Pa., wurde laut der Jahreszahl, die sie tragt, im Jahre 1734 vollendet. Nicht nur der Steinbau ist sehr gut erhalten. sondern auch die Zklrchenstuhle sind noch die ursprünglichen; dieselben bestehen aus hölzernen Blöcken, die sehr geschickt mit der Axt bebauen sind. Während Washington's Armee ihr Lager bei Valley Jörge bezogen hatte, diente die Kirche als Lazareth. In einer der letzten Nächte bemerkte der Nachtwächter Meyer in New Z)ork eine vcn 2 Kindern begleitete und einen Säugling aus den Armen tragende Frau, die ihm durch ihr sonderbares Benehmen aussiel. Er folgte derselben und sah, wie sie sich am Pier am Fuße der 43. Straße niedersetzte, eine Rolle Bindfaden aus der Tasche zog und den letzteren um ihre Taille und so dann um das älteste der Kinder wand. Meyer und ein hinzukommender Polizist eilten hinzu und brachten sie und die Kinder nach der Polizeistation. Die Frau erklärte, daß sie in Folge der ihr von ihrem Manne zu ' Theil werdenden Behandlung das Leben nicht mehr ertragen könne, und beabsichtigt habe, ihre drei Kinder fest mit sich zusammenzubinden und mit ihnen in das Wasser zu springen. Die Frau und die beiden jüngsten Kinder wurden vorläufig in einem Hospitale untergebracht, des ältesten Kindes nahm sich die KinderschutzGesellschaft an. Der Name der Frau ist Lena Stenz; ihr Gatte, Edward Stenz. ist ein Pianomacher, stellt in Abrede, seine Frau schlecht behandelt zu haben und sagt, dieselbe sei nicht recht im Kopfe". In San Francisco'kün digte an einem der letzten Sonntage ein Prediger am Schluffe seiner Predigt an, daß er am nächsten Sonntage sich über einen höchst piquanten ehelichen Scandal eingehend verbreiten werde. Am folgenden Sonntage war die Kirche gefüllt, daß kein Apfel zur Erde konnte. Der Prediger bestieg die Kanzel und machte Adam und Eva mitsammt dem Sündenfalle zum Thema feines VortrageS. AlS.vor einem Jahre dem Seneca Haines in Shandakin, N. Z)., von der einzigenGkföhrtin feines Lebens das zwcnzigste Kind geboren wurde, versprach ihm ein wohlhabender Nachbar und Einwohner desselben Städtchens einen werthvollen Grundbesitz von 500 Ackern, wenn er es zu 21 Sprößlingen bringen würde. Dieser Tage wurde Seneca von der treuen Gattin mit Zwillingen beschenkt; der Nachbar wurde von einem Advokaten, der die Flöhe niesen hört, darauf aufmerksam gemacht, daß eS juristisch höchst zweifelhaft fei, ob unter diesen Umständen die Bedingung eingetreten sei, an welche er sein Versprechen geknüpst habe, wies indeffen die Insinuation des Ferkelstechers schroff zurück, und die 500 Acker sind bereits aus Seneca überschrieben. In Hartford, Conn., ent deckte kürzlich ein Vater, der mit seinem zweijährigen Kinde im Garten spazieren ging, ein Nest mit jungen Pirolen. Er hob das Kind so hoch, daß es die jungen Vözel'bktrachten konnte und dasselbe bestürmte ihn hierauf' so lange mit Bit ten, bi er daöNest vorsichtig vomBaume löste, mit nachHaule nahm und in einem Käsig auf die Verar.da des Haufes stellte. Die Mutter de? jungen'Vögel folgte ibm und trug, nachoem der Käfig aufgestellt .war, den Jungen'Nahrung zu. Das Nest befand sich unmittelbar an den Drahtstäben des Kösizs, und so brachte eS die Mutter fertig, mit ihrem Schnabel die Schnäbel der Klanen zu erreichen.' Die Alte fetzte dies, mehrere Tage fort und die Jungen gediehen. Dann nahm der Vater . des Kindes daS Nest wieder auS dem Käsig und trug es aus den Baum zurück; der alte Pirol flog fortwährend um den Mann herum und geberdete sich, als das Nest wieder an Ort und Stelle wär, aU ob er vor Freude außer sich sei. Das lleineMädchen besucht das Nest täglich und freut sich, wenn sich ihm . der alte Pirol per traulich aus den Kopf setzt. Ein Corres pondent der .Chic. Tim." garantirt d' Wahrheit, de kleinen Geschichte. ' " ; ' Bom Auslande. Richter Mo u lein inera ländlichen Gerichtshofe Englands v.enif theilte einen Mann mit folgenden Worten : .Gesangenu vor den Schranken ! Euer Sachwalter hält Euch für unschulbig; der StaatSanwalt hält Euch für unschuldig; und ich halte Euch für unschuldig. Aber eine' Jury von Euren eigenen Landsleuten mit soviel gesundem M'N'chcnverstand, als sie gerade besitzen was mir wenig zu sein scheint hat Euch für schuldig erklärt, und so bleibt mir nichts übrig, als das Urtheil über. Euch auszusvrechkn. Es lautet, daß Ihr einenTag gefangen gehalten werden fallt und der Tag war gestern. . Also mögt Ihr EnreS WegeZ 'gehen.- ' Der angeblich im Besitz von Skizzen von strategisch'wichtigen Punkten am westüchen Bug Rußlands verhaftete österreichische Gcneralstab?ofsicier heißt Ragi,- und der zweite avZ derselben Ursache in Rußland verhaftete Oesterreich ist ein LebensversicherungsSjgent, Namens Hugo Rittberg, der sich mehr' mit Erkundung des Terrains, als mit LebensversicherunA abgegeben haben soll. . . ElnH der Pie tät gege einen Helden aus der Zeit der Besreiungskriege. Ferdinand von Schilt, vollzog sich Ansang? Juni in WilmSdors bei
Dippeldismalde. - Schill ist nämlich erwiescnermaßen am 6. Januar 1776 im
Hcrrenhause des Rittergutes Wilmsdors, wo sein Vater, der Obristlieutenant Jo hann Georg van Schill, sich aushielt, geboren worden. Um nun dieses VorlommnlJ der Vergessenheit zu entreißen und dem Geburtsorte Schill's die lang entzogen gewesene Ehre zurückzugeben, trat eine Anzahl patriotischer Männer ans der Umgegend zusammen, .um im Verein mit dem derzeitigen Besitzer deS gedachten Rittergutes eine marmorene Gedächtniktasel an der nach der Strane zugekehrten Fronte des Herrenhauses ... i . cin . ri . . . r . um luiycnucc O'iiuJiM1 ' uiiuiingc zu lassen : In diesem Hause wurde Major Ferdinand von Schill geboren am L.Januar 1776. Er fiel im Kampse gegen die französische Fremdherrschaft am 21. Mai 1700." Dies: Gedenktafel wurde vor Kurzem enthüllt. I n denbaltischenProvinzen scheint die deutschfeindliche Bewegung wieder zuzuncchmen. Aus Kurland. kommt die Nachricht, daß man am (russischen) Pfingstmontag den Versuch gemacht hat, daS Mitauer Schloß durch Feuer zu zerstören. Zum Glück wurde die böse Absicht rechtzeitig bemerkt uud auch vereitelt. Eö stellte sich später her. aus, daß gleichzeitig in dem Archiv-, Zkanzlei- uno klxungzlmmer oes rm Schlöffe befindlichen OberhauptmannSgerichts die Akten zu 'großen Bündeln neben den hölzernen Schränken zusammengetragen und daraus angezündet worden waren. Da sich aber' aus dem brennenden Papier ein starkerRauch entwickelte, welcher durch die von dem Verbrecher geöffneten Fenster entwich, so wurden der Schloßaufseher und noch mehrere Personen auf die Gefahr aus. merksam und eö gelang, den Brand im Kenne zu ersticken. Ein rnteressant er Fund wurde kürzlich in den Kohlenbergwerken von Bully Grenay im französischen De-partementPaS'de-EalaiS gemacht. Beim Durchbrechen eines neuen - Schachtes drang man in eine Höhle, in der sich die versteinerten Leichen von fünf vorhisto-. rifchen Menschen, eines Mannes, zweier Frauen und zweier Kinder,' fanden. Der Mann zeigte eme Größe von nahezu sieben Fuß', eine der Frauen mißt sechs üb techs Zoll, dle andere sechs Mß.oas eine der Kinder vier Juß. das anders etwas weniger als vier Fuß. In dtt Nähe dieser menschlichen Körper, fanden sich einige .Bruchstücke von Waffen unb Geräthfchasten, theils auS versteinertem Holz, fowle zahlrelche Reste von SSuglthieren und Fischen. Eine zweite unterirdische Kammer umschloß die Ueberref.? von elf menschlichen Körpern von außer gewöhnlicher Größe.sowie mehrereThier. körper und eme große Zahl verichuder artiger Gegenstände nebst einigen edlka Steinen. Auf die Wände der Kammern fanden sich Zeichnungen eingeritzt, die h primitiven Umrissen Kämpfe zwischen Menschen und Ungeheuern zeigten. E ine T b a t bodenloser Rohheit hat die Stadt Utrecht und gai z Holland in eine ungeheure Austtguna versetzt. Inder genannten Stadt dranz Äff ? m i l T Jk VT( v 9 Bande angeheiterter Studenten in vi anständiges Haus und mißhandelte d c.t.t.rA..t.i. v.U r..U v.c v r . 1IUUL fcUJ M. LA L. IIUJ i. . J.J L U UIL11U llllll ni W uciugicjjuuiuu uc.uiuijcn, vag 0lCCl'C einige Tage später den Geist ausgast. Der Mann, welcher seiner Gattin z Hilse zu kommen versuchte, wurde der die Thür geschleppt und mii Stöcken bearbeitet. Dieser Fall hat eine um so größere Erregung hervorgerufen, als dU Thäter zu den hervorragendsten adelten Of A I T I Va D O jWji0AJitfkSMABA X Uuuimui vilvr ycurcii Im l e tz t e n I l, h r e vur. den an Wein, SchnappS und Bier. in Paris zusammen 107j Millionen Gallo-. nen vertilgt, was etwa 330 Gallonen für reden Bürger ausmachen würde, oder 55 Gallonen auf jede Seele. Außeror. deutlich viel mäßiger ,ist Lyon mit 144 Mill. Gallonen, Marseille mit beinahe. 10 Mill. Gall., Borieavx mit nabem ebensoviel, während alle anderen Städte weit hinter diesen Zahlen zurückbleiben. In ennes vertilgte jede Seele durchschnittlich 380 Gall. Apfelwein, aber sonst auch weiter Nichts Geistiges ; in Havre jede Seele durchschnittlich 33 GaU Schnapp?; in Lille ebenso 63 Gallonen Bier. Nach alledem kann man den .Deutschen es weder zum Luhme noch zur j . . V V l ? . cyanoe meyr anrechnen, vatz t die topfersten xnU der Welt seien. Aar au, (Schweiz) 25. Juni. Un' weit der Brücke wurden die Leichname zweier Kantonsschüler ausgefunden.beide mit einer Schußwunde in der rechten bezw. linken Schläfe, die von einem daneben liegenden Taschenrevolver her rührte: Die Schüffe waren-absolut tödtlich; der Revolver, der einem der Schüler gehörte,, enthielt außer den zwei leeren Hülfen noch drei Schöffe. Den Abend vorher hatten die beiden eng be freundeten Schüler mit ' den übrigen Mitgliedern ihres Vereins' in Gegenwart eines ihrer Lehrer und mit Erlaub niß des Rektors im Vierhaus zugebracht; um 11 Uhr. nach ihrem Weggang von dort, begleiteten sie einen ihrer Kamera oen-uno iahen barn nocv aus der Bank vor dem Haufe, wo die Eltern deS Einen wohnen. Von dort sah man sie den Zollrain hinunter gegen die Aar gehen und .kurze Zeit nachher vurdcn rasch nacheinander die verhängnißvollen Schüsse gehört. Ueber den Vorgang und die Gründe der' schrecklichen That herrscht noch ein undurchdringlichesDun kel, in das auch die gerichtliche Untersu. chung bis jetzt .noch kein Licht, gebracht hat. Nach dem Zoj. Tagdl." sei der Eine der Sohn des Bückers Ehrsam in Aarau, der andere der Sohn des Ge neindeschreiberS Rüetschi in Suhr. B r e S l a u, 25. Juni. In Neustadt in Schlesien haben mehrere Schüler einer Oberclaff der Elementarschule einen Geheimbund unt.'r dem vielversprechen den Titel : .Brüder der Nach gestiftet; Bundeözveck ist Stehlen, und der Bundeseid lautet : .Ich. N. N.. schwöre bei Gott und den 'Sternen, bei-allen' Engeln und Teufeln, zu Wasser und zu! Lande, treu zu lein und NicötS iu v.
! rathen." - .
