Indiana Tribüne, Volume 6, Number 298, Indianapolis, Marion County, 16 July 1883 — Page 2

Sndiana Hriölme. FLgNcZe- und Sonulagsansgaöe.

Afff.ianrt CTI.nTrtMhffr sssce: 120O.MaryIanvur. Indianapolis, Ind., 16. Juli 1833. Vüsseljsgden, Die nördliche Paclsicbahn beschleu nigt die Vernichtung der Büffel außer i! m-JT . .! 0t..M oroenittcy. itoaj vor jam uyit Rudel dieser Thiere an. Im vorigen Winter haben, an die tausend Büffeljäqer diesen Theil des Nord. lM Ui(l4 oder Jagdgeb mit schwerem ren mit zu tre gen ü C . . V flQt!Cf k CiJT.tl ? ""'"" -7 i sIf Trt fe Schulterblatte bei. Das getroffene Thier geht noch mehrmals im Kreis: herum unv fällt dann zu Boden, ohne daß sich die übrige Heerde hierdurch im Grasen Sren läßt. Der Büffel beachtet den Knall der Büchse nicht,' würde aber ''der Knall und 'das Zusammenstürzen ' - " " VI 1 U , ,, . , I emez yieres auicDicina ooer unmilieioar yiNiereinanoer ersvigen, o rouroe . . . t . r - äc I sich die ganze Heerde m Galopp setzen und bald den Blicken des Jägers entschwinden. Eine Kuh nimmt der Jäger zumLZiele, weil den .weiblichen Thie ren stets die alver verfelven uno zwar biSzum vollendeten 2. Lebensjahre folaenv Miese verlassen auck die verwunO " I ' ii r dete 1 Mutter nicht. , beschnuppern das Nlnt! mrf d mnh ntftrstmf. k.e--r - - - - - , . odächlmdaS Nltderkllkn und allmSIigk ..nkin n! ,il,ii.n hii htr 9AAt zurück, bis die ganze Heerde den Platz v 7 r c. v-v- n . i I vermal. er ager lurnmerr ucn vor läufig nicht um die, Kälber, sondern sucht in der geschilderten Weise eine zweite ' M . scuy zu erlegen, uno ,o lommi es vor, daß ein'Jäger erst sämmtliche Kühe einer Heerde und dann die Kälber zusammen. r rr f r n v ri I liyievr. noilq sileyen vie Vuuen. ceven oer Ausflqt aus eme zayirei.

gegne e der Ne ende an beiden u ern sd d e Tkal ache der Ermordung der 7m.ssn. U;c. rtuhtrn inh ! . . ' t nxi- x c i x f etenv und Die Po t nur cm paarmal im Iti ellowstone zwischen Glendiren UNO 6eibcn Männer bestätigt-und erfahr, dav cfltire eintraf Zuckten sie den Srlutt der .Mandan in Montana häusig rden multn Soldaten vom 37. Infanterie. Z?;. von Büffeln. Hirschen, und Antilopen, Regiment durch Whisky betrunken ge- Sb & ufet trifft man nur noch selten kleine mA Wrtrs, u,n den sie non einem len uno bequemen x.rven in der fremde

r M II I 114 U UJ k ftW W f w . - I -. I

vuii tu i" uu!-1 " MÜ5M31D. Vionnac uno anocicii voui U.h.rx. :Ik. ,..k.

auch von. Livingstone vuS in Kit tußccn beIabn waun nd lieolche in ? 1' ' .

iete vor.. Der Büffeljäger den Arkansas auskaufen, da eS verboten '

einer ausgezeichneten Buchfe von n deraleicken durch ein Gebiet zu tranS- 'ut IV . T

Kaliber bewaffnet, mittels J'lircS. in dem Indianer wohnen. "

er biS auf 1.000 YardZ em Ziel Dem üwr deZ Waaeniuaes übereab .- O::.. i, f,-htiirfr rnirTiinsl ü v . nr mit emem Worte, nur noch wenig IN dem Sicherheit und -töbtllcyer Wirkung tnt deSfallsiae Bescheinigung. Pe .rs.. m..r,..r.7,..?.

& sffi K S?ÄÄS ?

I 7 " i 1 I r t - " - --"7 1 i Tbiere mit Borliebe au 's Korn nebmen. Das Fell emer Kuh kostet daS ? i eines Bullen $1.80 bis $2.00, daS eines zweijährigen Kalbes $1.00 bis. $1.50. io kommt es vor, oak unter oen weni gen Heerden, denen man begegnet, ' sich 'solche befinden, die ausschließlich aus Bullen bestehen. Daß das Verfahren der Jäger die Ausrottung der Thiere noch besonders beschleunigt, ist selbstver ständlich. Neuerdings erhalten die Büs. fel dadurch einen neuen Werth,' daß es im Osten ode .dm ist. Büffe lg. p e IS Schmuckstücke sür Wirth chakten und SeschSstSlocalilSlen . zu benutzen Ein ausgestoptter und mit Glasaugen ersehener Bü'elkpf. an dem namenl. l iSt die ftfitner out erkalten ' lind, ird mit $25.00 UxaiU. 'Auch die Süllen werden daher nicht an Altersschwäche J V W . Ml.....f. . sterben. AcraebungSvoll. n Dieser .Tage kam Sennor Damian '-Cardoner. ein vornehmer Spanier, nach SanIZranciSco un.d nahm die Hilse der i , rn r cx r" v e vorllgen Pvilzel oeyUsS '.'iUsslnoung lel ner Ehefrau und seines fünsiährigen Kindes in Anspruch. Bor acht Jahren betrieb Cardoner in Basel in derSchweiz ein ausgedehntes Weingeschäft; wäh rend einer Geschäftsreise in seinem Ba terlande lernte er in Barcelona eine deutsche SunatNm.nS Mathilde kennen und lieben, beiratbete dieselbe und nahm sie mit sich uacb Basel. Die . , ä r ' V V !Z'' llchen Heimweh nach Spamen befallen M.wna ivnvnnTVBV ran. .nrnvr niTir . ir t r.r. i i . k.k .sZk. N..s ..s.. liiUlUl. ' V.UVUillfc UUi IV UII Vfcitll. VV'w"i Ö vV fliBsnbnaiineinniingcn tW mmisi'seinem, g..Q und der sich bald, als sehr oraua'oar croicitn gcnc. nomci wux ang tötn, ein LiebkSvtthältmß Mit der. jungen Frau nzuknüpsen, ün alS.vor 2 Monaten arooner m geiaza . .rr.- t -n: :i v v r: rr oqien Mtaum. m i unu ,u fl,.h.n. Knöchel nahm alles ,m Geschäste vorhandene baare Geld, g.egen ,20.000 Francs, und die Frau ihren - Schmuck mit. Sie wandten sich zunächst nach Bordeaux, fuhren von da nach New - . M . . . Vloti uns naq.iurzem ÄUfentyalle .va y M f-' . - . iciou naq aan Francisco, yter ver i' r F, i . v:. v vo f.: lujj jcnotyci uic utuu uuu uuö iuiu nes Wohlthäters ; die erstere -war von allen Mitteln entblößt und verdiente th i,. k?iNL tt.nS..nt,tt IS Zu 7 Z n " ""V.:' nnnj in iiii iTurniiic ULij liluiilulii auoi;' 7:Z- kli w; .f;; uiti .u uumui.i. 10 gelang es, etoe auizustnoen. öocrn c r I- 4. ff... doner mrd Frau u ach H (lYft I rttlrt - UfrilfTt1ntTtH1 g...., ijoi ccanov vf ftm. . , tr . der voriae Woche gestorben und m Ber

Sere Beute, die dem , Jäger .bei diesem I türlich noch außerdem eine Menge Geld, Verfahren gewiß ist..?äßt, ihn auch' derlund wenn '-daher. einMann- mit Frau KSKeee Mtk' der Kubselle- hi weibttcken ..x ,AWb;(ntr,hhi

- "i Z:,n SUü nun ntBaenfl Wn, aS dersenigen deck inet Schiffes ni.d.rsall,. so , ÜfäSPSZ&M 5?i . '"e 2"S irgend welcher anderen Fahrzeuge. Die,, ., dem lettm Unglück bringen.

v. rr s.- . Vi njt. ...kn: t i-i Ml- " mwdhv wui- wibiiwi Muu iu vviivuiuti. uu

UHU Ulil miut viyiiuiw au (in mi i hnrntt IHfrtrnmn k. St. c..si. .:..

nadillo, N. M., mit großem Prunke be.j fc 4 i, . 4 h .

I IUUII lUllt -jnfw..... i -7 - -.erdlgt worden war lange ayre islmv,f.r 13ar das Wetlfabren

anerkannte fetter der Poiltlk des ge nannten Territoriums. Eine ihn betr. Entschadizungsfrage liegt noch jetzt dem Congresze zur endglltigen - Erledigung vor. Im Jahre 1867 war dem Eora l l rv . i rk - v.. r? a - . manvanien in ori ,oogr, urmct M bfl, . Ut Gimßrron zzH zwei Angestellte dec damals von Wright & Anthony betriebenen Poftroule von betrunkenen Soldaten erschossen worden seien.' Der Commandant befehligte ei n?n 9leut?nant. ftä nit 12 Kavalleristen nach der genannten Nanch zu . begeben, b;e Anaelcacnheit zu untersuchen und die v j 7 ,u .. '-. ... . Soldaten zu teruajtrn. )er ijnicier dem Verea aeböriaen Waaenzuae erhal hätten. Der Qfncier setzte diesen Waaen nach, holtet .bei Äubrey'am dalbmit -5 yiitr cd. lioauei. oruillie uic vtiu ujuui ' v.. - ..A t!.. lich in GrunddesiF Schashcerden. und ungeheueren Das jüngste Monopol. to. ir. i Ä W ti l ItlUJI UUV llXVikUVIt tiMUVIl, I V I r7 . ö V ' I trmt die Nortbern Nac ncE ienbadn r ' ' l maw umfassende Vorkehrungen zur Ausbeutung des Publikums. Herr Muir, der oberste Betriebsbeamte der neuen Gesellschast, äußerte sich kürzlich einem Berichterstatter gegenüber, daß der Fahrpreis von St. Paul in Minnesota bis nach Portland in Qregon 100 be .s ' k. n;.. m fcuufct ivviwfc. iiuk v v i vtttiutii - i kehr und die zweite Claffe würden bic wl.. . ..,k.ls,. m..s.,.:k. .k.. U li tl iit vi.uii(iwit uiiuuiiiin utiut. int i den. Da die Enlsernung zwijch.n i,.- (e.Vh..- .. m..k.. Ultlllll tlllVUlllKII V kfkiUklll I ... . . . 1 . - ' . Pacific 1910 Meilen beträgt, so geht also die Gesellschaft mit dem schönen Plane um, selbst bei einer vollständigen Durchreise 5 Cents' auf die 'Meile zu ' berechnen. Nach demselben Verhält niffe" würde der Z?abrdreiS im Zwischen stationen-Verkehr ungefähr 7 Cents be- - - ' tragen müffen. Schlaswagen-Bequem lichkeiten, Mahlzeiten u. s. w. kosten na ILWtlltllli iJlUUI U. I. 44. .Uliltl HU' uuv vtit vittwtii vvvujviititv vi uii v n .;',-.;;. i?!,..,. sen wollte, so mükte er für die Fabrfal. mv te i v lein nahezu $1000 verausgaben. Sollten auch die Frachtraten auf der neuenBahn in demselben Verhältniß-angesetzt wer . m 5 . m m w . oen, 10 wuroen vie hscyanucater im Norden weder Wolle noch Fleisch, son dern höchstens Knochen, die Weizen farmer aber allerhöchstenS Spreu ein kelmsen. Die Northern ' Pacific hätte sicherlich guten Grund, einige Rücksicht auf das Publikum ,u nehmen. Sie erhielt unter gejffen Bedingungen ein Nationalge. faj on 48 Milli.n.n Acres Land. d.h. ein Gebiet, das so groß ist. vie Illinois und Jndiana. Trotzdem sie it.. rn.v:..- .!k!. ..,t:..

. " "V ..7 r..-,. 4 HBtn. oa ia on oer aus oem innern

2 ,u urnuitotänWM. Matrose, der indessen

"f ""V V.v..., auS besten Ertrage nicht allein die Bau kosten für die ganze Bahn vollständig gedeckt wurden, sondern auch noch meh rere Millionen sür die Herren Gründer übrig bleiben werden. Selbstverständ' lich erwartete das Volk eine, gewiffe Ge genleiflung für. eine so großartige Ge sälligkeit. Es glaubte, daß die Bahn U.) . I (. k...J.rJL.:ili. O . u V . 1 vuv vvn lr uutiyiynmciic Uttv ein wickeln, Hunderttausenden von Ansied lrn und mittelbar dem ganzen Lande zum segen gereichen weroe. isanz ge wiß hatte das Volk nicht die Absicht' lediglich einige Männer übermäßig zu bereichern und den mit natürlichen Hin i uiiu vii-mii iiuiuutujiii umdernUenall.rAr. schwer genug tämpsenoen Be nevlern ves Norowett eoiern oes corone nens aucy " .7 .ju noch eme Zuchtruthe aus den I C!Mk 'muui au Sn im,,:, .icrx;rt s.8 nSh&ftortoum 11 Vorhaben der Geselllchast damit, daß I V : . IT V. W I 1 T : - . . : . C . t i nip iiriiirni. iitiii iiir 11 iiiiiiis'iiiiriiirnniisi f. und die Union-Pacificbahn iim. auck nZiHt b'.Maer sren. Nun kakkn -" ,-v - -- " M w

JMÄW ZfäJfflAwtfanZT

u"ut vcyiupi commiiiarcn gezwungen, ote h$ onenraten in der Ebene aus 4 Cts. die Meile lewsetzen, aber durch dieses pser A. I cn .M m.: -r V..:. :m ' ""v" !.. fe. '"t'T"'' diesen edlen Seelen anschlieben, so mag auch sie gar bald die Erfahrung machen, daß selbst die größte Geduld schließlich ein Ende nimmt. Wenn das Volk der Ver. Staaten zur Nothwehr gedrängt . ... t. . r 'r.rt .Ii wiro, 0 wirv es fiq unzweifeillafl will I : . it .Ki laut zu vertyrtoigen willen. ' , I Im Theeyandel. . . L.ö?i,i M ntcht o rop tst, ic olo ooer Peizwerk.- bemerkt der LonrJ?0"" lB.Ö l ko o nini iv i v v m r t. . w . . nr ThrMAlrt ftnfi ra t nvKtr.r CVinn. I o.i.Klulkii. VMU VU IMHltll" tät dkg Tbees si6 schnell verändert nh berbaupt von der Jahreszeit abhängt, I . l....m,r. l . mtsnaio ntn tcoiitca oer CToroeriinö nie ses edlen Krautes ein förmlicher Wett I ' . .. . . s. .. , ' kämpf ttatt moer. ttruyer, Sl nocy ausschllebllch Mipperfchisie oen Thee i . - .

herbeibrachten, von denen manche unter

TJrfi'if rriftfn fifmpsTpr rtfS K?p

-"TI I ' . ' NOG) meyr an uct -tuüÄüiunung ui heutzutage. Es giebt zwar jetzt nocu Klipperschisfe im Theehandel, aber der größte Theil der würzigen Blätter kommt in großen Dampfern durch den Suezcanal. Die Londoner Kaufleute können daher schon zu verkaufen anfangen, wenn die Ladung noch auf dem Wasscr schwimmt, weil sie bcrcn Eintreffen in V V O ......Vu... . T i der Weltstadt fast auf den Tag auZrech nen können. die englischen Aufkäufer des TheeZ in China sind die Tage des Glanzes vorüber. Als )ic und die Portugie zu verfcymerzen. xtoijöem Durste ein junger Mensch daraus rechnen, nach einer gewissen Relhe von Jahren als reicher XZZ 1 Z - . Z?VTXl Ä cv.v. t.i ,..T.: H. NIUC VyCOJU II UUl Uildl viuuu" Sorten blei sten kommen ch den Ver. sonst nicht von englischen Schissen fortgeführt wird, geht auf dem Landwege nach Central'Asien und Nußland. In Central'Asien namentlich ist der Theeverbrauch ganz ungeheuer, denn jeder anständige" Mensch trinkt täglich mehrere Töpfe Thee. Auf der Meffe in Nischni'Nowgorod ist noch aus . , . . . , f . ,5 , es nnln 111 urin u" ölberglauve. . Die Krankbeit des Aberglaubens ist nicht etwa nur in den ungebildeten Stän - . - den heimisch, sondern sie zieht sich durch alle Schichten der menschlichen Gesell , . atft )( t r.?''?"?,?!;8 htllvolle Nachtseite der letzteren erkannt . , , , . . , , .. . ?'?m.hat aber mituntkr pt chen Nei, und macht auch nicht skl . , , , , , , , , ir inn unittthiimliiti frtnmmm ki viiivi v iy k it iy 4 in iuy v ii, ivuii(ni Eindruck. Zu den Ständen, die an ih rem speciellen Aberglauben am festesten halten, gryoren die Seeleute, und zwar nicht blos die Matrosen, sondern auch die ost hochgebildeten Ossiciere. Eine Leiche, länger auf dem Schiffe behalten, als nöthig ist, dieselbe in Se geltuch einzunähen und mit Gewichten I - . , . r "A',.?? - ?' hlnabsintt. brmgt dem Schiffe der Mannschaft sicher Unglück, und l die und der Mannschaft sicher Unglück, und jeder i fr . r . v k ". c t a r . Capitän sorgt dasür. daß Personen, die i r v ZZ m. rl r auf dem Schiffe sterben, schnell dem Meere übergeben werden. Eine Katze zu tödten, die sich an Bord eines Schis seS befindet, würde die schlimmsten Fol aen berausbeschwören und wehe dem Seemann, der sich diesem Glauben zum Trotze an einer Katze vergreifen wollte. Ein englischer Dreimaster befand sich aus der Reise von Peru nach New )orl; an Bord war eine wilde und unbändige Katze, die schon mancherlei Unheil ange W' TX" TUr Z ' ?"rde. Das Thier war S'fifSÄ? ?d der Berdacht. d,e Katze tod geschla. R" oeiooi tn u uaoen . jx nicht übersührt werden konnte. Nach einer ungewöhnlich glücklichen und schnel len Fahrt erreichte daö Schiff dieser Tage New Aork, und der Capitän theilte die Geschichte von der verschwundenen Katze seinen Freunden mit dem Bemer k:n mit, daß er noch niemals eine Fahrt mit so großer Bangigkeit und Furcht vor emem bevorstehenden Unglück ge macht habe. Bekannt ,st die Abneigung der See leute, an einem Freitage eine Seereise anzutreten. Selbst die großen Dampserlinien nehmen aus diesen Aberglau ben ihrer Mannschaften die möglichste im-. k:. rrx:KHAx .!Xi' vM'.' ' ik' lt. r:.it"s "i;: x:kT 7. ri' " auffallend wenige Schiffe die Häfen ver i m cn" x. -t:.ti E.pitän eines englischen Dampserk Be. fehl, an einem Freitagevon London nach L?' nrf nft"in(x ; MVI hf f V 55 VI TT..i 1 Lsi:" i uv.imimu.v. ' Miivui. - ll,UH,uu.T '" ". UUI.. nrane nnn nort welker. kkNk tinthmenntne !z Vorwand orMitzend. a ; - v,n r ,:f ,rfrr ' m.,. M ei 3 Vor? um !ur Beseitiau? des schlechten Rufes d" seS Freitag' beizutragen, den Kiel für ein neues Schiff aus Cape Cod i muc wuji an einem Freitage legen. daSSchiff an einem Frei j . ' . . g . . zeug tfmtag benannte uno ote ersle Fahrt an einem Freitage antrat. DaS v I 9" W ' Schiff ging an emem Freitage mit Mann und Maus unter. Selbst auf idic Bachtclubs äußert der ominöse Frei tag setnen Einfluß. Von den vielen Regatten, die in dieser Saison noch be vorstehen, sind nur diejenige der Chicago tt ct).vm GtAM (li.itit ref m & u ,,k v . . o UU JLllU V W UM UU ÜI.I-. August, und die der Qnincy.Maffachu etts au den 10. August ange etzt. i , , , . , enn em Sturmvogel, wie vles tm hArtmM ... m. VUI würde wenn lliill UUU Vll .JlUllllllUlM 1 -OLUL1 m?rk . m.? k.vnkr.n mfirh .!n. nn Delphinen und Schweinefischen oder Iä-tt. ' ' 7 nrnmmifrn hfhtt KtMi-m snin,n 5ii fische dem Nabrzeuae. la ist ein 5ade II'' " r ti o.. I "Ifall an Bord ZiU erwarten. , , . . w' Wte abergläubischsten unter allen

I f n tinrn it HM n 1 i "i , iz.Ih ti.ftn it n.

s Seeleuten findjbi Skandinavier, die . -

noch von der Existenz der Meersrauen Neck. Nixe und des ungeheuren Fisches Krake fest überzeugt sind. Der Körper des letzteren ist ihrer Ansicht nach über eine Meile lang und die Mannschaften vieler Bsote, die den Fisch für eine Insel hielten, auf der sie landeten, sind in dem Wirbel umgekommen, den der in die Tiefe tauchende Jisch'verursachte. Ein irischer Patriot.

In dem lxalvarten'Frtedbofe bei Ne York steht '200 Y.irdZ nordöstlich von dem imposanten Denkmale für die im letzten Kriege gefallenen Soldaten ein Obelisk aus grauem Granit, der sich 52 Fuß über fein Fundament erbebt. DaS letztere, welche aus weißem Granit be steht, trägt an der Varderseite die tief in den Stein gemeißelte und vergoldete Inschrift: Dieser Stein möge die bri ische Herrschaft überdauern!" Tausende esen diese Inschrift, viele lächelnd, als ob fie daZ Werk eines Sonderlings vor sich halten, viele aber auch mit dem Be merken, daß eine derartige Inschrift an einem Grabmale und aus einem Friedhose durchaus unpassend sei. Eine In schrist aus einer anderen Seite meldet, daß das Denkmal von Daniel Murphy aus Ballintobnig, in der irischen Graf schast Kerry errichtet worden ist. Die beiden anderen Seiten enthalten die Na men von AngehZrigen des Stifters, die unter dem Denkmale begraben sind. Daniel Murphy ist ein Sonderling, der in seiner Jugend als ganz armer Teufel nach Amerika gekommen ist und es zu einem Vermögen von über $200,000 gebracht hat. In der OeffenUichkett ist er vorübergehend dadurch bekannt ge worden, daß er Euctor für das Hancock Ticket war. E? ist jetzt 72 Jahre alt, seit 2 Jahren erblindet. Schon 1832 kam er in das Land und begann seine Lausbahn als Tagelöhner m New Jersey, wurde später Markt helser in einem Materialwaarengeschäfte und gründete schließlich in diesemZweiae ein eigenes Geschäft. Er liebt es, über den ObeliZk besragt zu werden und ver sichert dann, daß er ohne haß gegen England so wenig leben könne, wie ohne Lust. .Die Inschrift habe ich selbst ausgedacht und, um ganz gewlk zu sem, daß das Denkmal die britische Herrschast überdauert, habe ich den besten Granit für dasselbe verwenden lassen, der nur im Lande aufzutreiben war. Ter Obe lisk kostet mich bis jetzt .800, derselbe soll aber noch Mit einer prachtvollen Einsriedigung umgeben werden. Zu irgend einem gegen England gerichteten Unternehmen bin ich stets bereit.tzZ0,000 beizusteuern, nur muß ich die Ueberzeu gu5 haben, daß das Unternehmen auch mirliicy im lanoe England zu lchädlgen. Zunächst hasse ich England wegen oer eyanolung. Die es meinem Vaterlande hat angedeihen lassen, aber ich habe auch einen persönlichen Grund zu diesem ane. Meine Vorfahren be saßen ,zur Regierungszeit der Königin Elisabeth großen Grundbesitz in der Grasschaft Wejsord ; sie weigerten sich, ihrem Glauben zu entsagen und aus diesem Grunde wurde ihr. gesammtcs Vermögen confiScirt.Der einarmige Setze V1 m t m. 9 2U. Mommer in uardon, Pa., lfl lm Stande, täglich 8000 Ems zu setzen und das Ablegen, sowie die ubrigenOdl'.eg.en betten seines BerulS zu besorgen. Vorn Jnl :::)e. Ungewöhnliche GeisteSgeaenwart b it Iil:i!id) ein Mann in der Nähe der Station Eos Cod, Conn., an der New Z)ork.New hven und Hartford Eisenbahn bemieien, denen Namen merk würdiger Weise nicht berichtet wird. Derselbe saß am 2. d.M.' mit seiner Familie beim Mittagessen,! er sah.wte der Wind einen mächtigen Baum ab brach und quer üb:r die Geleise der vor dem Hause vordeisührenden Eisenbahn warf. Der Mann riß das Tischtuch vom Tische', daß Speisen und Tischge räthe in die Stube flogen, und stürmte dem Zuge, der jeden Augenblick ein treffen mußte, entgegen, daS Tischtuch als cxtemporirte Flagge benutzend. Der Zug brauste heran und wurde rechtzei tiz zum Stehen gebracht ; Hunderte von Passagieren befanden sich in demselben. denen ein geopfertes Mittageffen Leben und Gesundheit gerettet hat. Mary Hanlev's Antlitz ist schwarz, aber ihr Negerherz noch viel .pech-raben'schwärzer". Die coquette Schöne spielte mit Männern, wie andere Leute mit Billardkugeln, gedrocheneHer zen aber galten ihr keinen Psifferllng. Neulich verlegte Mary den Schauplatz ihrer Triumphe von B?oollyn nach New Bork und begann ihr altes Spiel von Neuem. Sie liefe sich von Robert Simp son, einem Weißen, und Alexander Boyer, einem Schwarzen, zu gleicher Zeit den Hof machen, versicherte beide Männer ihrer unwandelbaren Liebe und betrog Beide. Die Folge davon war, daß Boyer, von glühender Eifersucht er füllt, Simpfon erstach. Die schöne Ma ry weint sich jetzt die schwarzen Augen roth. Herr C. L. Colbv und andere angesehene Bürger von Milwaukee be absichtigen, dort eine Universität zu gründen, die namentlich den Bewohnern des Westens zu Gute kommen soll. Dem Vernehmen nach ist bereits' ein Capital von $600.000 sür diesen Zweck gezeichnet und es sollen nunmehr auch in denNach barstädten Subscriptionen veranstaltet werden. Hers George Scoville setzt in seiner Entgegnung auf die Klage sei-' ner geschiedenen Ehefrau auf Verabrei chung von Alimenten auseinander, daß seine frühere Frau durch ihr Betragen sein Geschäft so völlig ruinirt habe, daß er nicht im Stande sei, Alimente zu be zahlen. Er fordert, daß ihm seineToch ter Bertha zur ferneren Erziehung zuge sprachen werde, und versichert, daß er diesem Zwecke jedes . Opfer bringen werde. Herr Scoville schließt mit'der Bemerkung: .Wäre Guiteau's Schwe

"er nicht geisteskrank, so würde ich mich 2. . , - ' - - . v .

;& ... sT.:r..t MUiR I

W- uiywiuuu ju uuüiui yui muyi vi pflichtet halten." Ein Fruchthändler in El' mtra, VI. y., auo kürzlich in einem Bündel Bananen aus Jamaica ein Nest mit einem Thiere von der Größe einer Maus nebst einer Anzabl 5iunaen : e.' glaubte zuerst, Mäuse vor sich zu. haben, bemerkte jedoch, wie die Jungen plötzlich verschwanden; dieselben waren derMut ter.in die Tasche gekrochen. Diese kleine Sorte Beutelthlere lst ziemlich selten. San Francisco hat in den 6 Monaten bis zum 30. Juni Waaren im Werthe von $21,80(3,800, für $5, 753,000 weniger als in der entsprechen den Periode des Vorjahres ausgeführt. Mit vie er einzigen Ausnahme x der diesjährige Export der stärkste in der Geschichte des Hafens. Em großer TZeil der Ausfuhr ersolgt jetzt mittelst der Bahnen. , M a r i s ch k a Pus czas e k, eint Frau weit hinten aus der Polackei, traf vor einigen Wochen mit ihren zwei Kin dern m New Vor! ein. Da es der Po lin zu lange währte, bis ihr die gebrate nen Tauben in den Mund flogen, so zog sie eö vor, mit einem einäugigen Ungarn, an den sie ihr Herz verloren. durchzubrennen, ihre Kinder aber hilflos rr rrv : . m'. v. zuluuzuturii. mit iniounverungs Commission hat für die armen Kleinen gesorgt. - DteVeTwaltungder nörd lichen Pacisicbahn hat den Plan, den Columbia zu überbrücken, vorläufig auf gegeben. Die Brücke könnte an keiner passenden Stelle mit weniger als 55,000.000 gebaut werden. .Die Gesell schast läßt in New York ein riesiges eiserneS Fährboot bauen, dessen einzelne Theile an den Fluß geschasst und dort zusammengesetzt werden. Am 1. Dec. d. I. soll das Boot seine regelmäßigen Fahrten beginnen und die Eisenbahn zuge über den Fluß befördern. Dieser Tage fuhr ein Zug der. St. Paul Eisenbahn nördlich von Chicago mit einer Geschwindigkeit von dreißig Meilen in der Stunde dahin, als plötzlich Maschinist und Feuermann ein kleines Mädchen so dicht an der Bahn stehen sahen, daß es von der Locomotive ersaßt werden mußte. .Die Strecke, die den Zug von dem Kinde trennte, war zu kurz, als daß ersterer hätte zum Stehen gebracht werden können. Da kletterte der Feuermann T.King auf der Maschine bis zum Kuhfänger, hielt sich an solchem mit der einen Hand sest und gab mit der an deren im rechten Augenblicke dem Kinde einen Stoß, daß es die nicht sehr steile und mit hohem Grase bewachsene Bö schung hinunterkollerte. Während der Feuermann zurückkletterte, sah er, wie eine Frau das Kind aushob und ihm ihren Dank durch Geberden auszudrücken suchte. In Chicago erschoß sich vor einigen Tagen der in durchaus ge ordneten Verhältnissen lebende Eisen sengießerei Besitzer Peter Groot. Die Umstände, welche der traurigen That voraufgingen, waren eigenthümlicher Art. Der Verstorbene hatte mit seiner Familie einen Ausflug- unternommen und beabsichtigte, eine Wasserfahrt zu machen. Zu dem großen Verdrusse Groot's waren 'jedoch alle Boote versagt. Wenig später schoß sich der un glückliche Mann eine Kugel durch den Kops und war aus der Stelle eine Leiche. Der Gouverneur von Ar kansas hat die Sheriffs von Garland-, Jall undMontgomery Co. angewiesen, Hilfsmannschasten zu organisiren und die in den gebirgigen Theilen des Staates hausenden Räuberbanden zu versol gen. In New Jork sind an' der 6. Av. und 59 Straße 4 Gebäude mit je 11 Stockwerken und separaten Zu gangen zu solchen tm Bau begrchen ; die Kosten sind auf 2,400,000 veranschlagt. Auchdie Namen haben ihre Mode. ' Unter den Vornamen det schg. nen Geschlechts kommen viele alte und schöne Vornamen mebr und mehr auS der Mode. Nur der Name Mary" er freut sich ungeschmälerter Beliebtheit und wird dieselbe sür alle Zeilen beibehalten. Die Chic. Times" zuht aus den Vor namen der ungesähr. 1,000 Lehrerinnen der Gartenstadt einen Schluß aus daö Seltenerwerden mancher schönen und guten Namen im AUgtmcinen. Nicht eine einzige Nancy kommt in der ganzen Liste vor. Elizabeth wird immer selte ner und wird bald von Lizzie übetflügelt sein. Aber was hat Ann oder die deut sche Anna gethan, die gegen früher außerordentlich selten geworden ist? De borah hat .ausgespielt", Amanda liegt m den letzten Zügen, Jane ist von Jen nie geboten" und letztere hat selbst He len und Ellen geschlagen. Fophronia lächelt nur einmal ans den tausend Na men .hervor. Vom ?luölttde. In dem kleinen Dorfe Dervio am Comersee, welches etwa G00 Einwohner zählt, ereignete sich am 27. Juni ein .schreckliches Unglück. Man gab in einem großen, oberhalb eine? Gasthauses gelegenen Saale, der in ein provisorisches Theater verwandelt wor den war, eine Marionetten'VorsteUung. DaS Puppenspiel handelte von dem Martyrium der heiligen. Philomena. Der Leiter der Vorstellung ließ, um.die Apotheose der heiligen Philomena dar zustellendem bengalisches Feuer anzün en, von welchem einige Funken aus eine Bretterwand sielen, an der sich die Hütte einer Seidenwürmerzucht' befand, die sofort 'in Brand, gerieth.. Das Feuer ergriff die hölzerne Bühne und verbrei tete sich bald bis zur Ausgangöthür. Der Schrecken, der die Zuschauer ergris fen hatte, wurde noch dadurch vermehrt, daß die Thür in Folge eines Stoßes sich schloß und die Rettung durch dieselbe nicht möglich war. Viele Personen rtt teten sich dadurch vor der Feuersgefahr, daß sie aus den Fenstern, sprangen; auch wurden einige Kinder von ihren Eltern durch die Fenster-aus die Straße geworfen, wo Erstere von .der daselbst angesammelten Menschenmenge . aufge langen wurden, ohne traeno welken

Schaden zu nehmen. Die Zahl der Todten beträgt 48 Personen. Außerdem wurden 10 Personen verwundet, unter denen vier schwere Verletzungen erlitten. In Galizien wurde an 24. Juni das 25jährige Meister"-Jubi läum des Direktors der Krakauer Maler Akademie, Jean Matejko, gestiert, wozu umfassende Vorbereitungen getroffen waren. Die Bürgerschaft der LandesHauptstadt gedachte eine Adresie zu über reichen. Vor 25 Jahren war es, daß der damals gänzlich unbekannte KunstCleve durch zwei in Krakau und später inLem berg ausgestellte Genrebilder die Auf merksamkeit der Oeffentllchkeit auf sich lenkte. . Diese zwei Erstlingswerke Ma tejko'S sollten anläßlich der Jubiläums feier in Krakau ausgestellt werden. I n den Pariser Hospi talern verschreiben jetzt die Aerzte in großem Maße Bier sür gewisse Leiden und sür alle Rekonvalkeszenten, weil eS zugleich ein Stärkung? und Nahrungsmittel fei. Die. Behörde, welche die Gelder für die Hospitäler zu verwilligen hat, aber nicht auS Aerzten besteht, pro testirt dagegen, weil das Bier weder ein Stärkung? noch ein Nahrungsmittel sei. Die Hospitalärzte haben nun gegen diese Nicht'Sachverständigen protestirt und, daö von allen großen Aerzten der

Stadt unterschriebene Zeugniß beige bracht, daß Bier eine vorzügliche Arznei sti. Wir lesen , m B e tli n e r Tabl.: . In den letzten Wochenihaben wiederum Versuche siattgesunden, um ein Ereionik, herbeizuführen, . dessen Möglichkeit allein alle unsere ganz und halbosfiziösen Journalisten bleich werden lägt, nämlich Versuche, den Herzog von Cumberland zu emem offiziellen Verzicht aus den hannöverschen Thron zu b? stimmen. Um einem etwaigen Dementi dieser Mittheilung auf offiziöser Seite vorzubeugen, bemerken wir ausdrücklich, daß es sich nicht um Unterhandlungen, welche ja zwischen zwei Parteien gesührt werden müßten handelt, sondern nur um Versuche, welche von London aus gemacht worden sind, um denherzog von Cumberland zu einer Sinnesänderung zu bestimmen. Ob diese Versuche Er, folg haben werden, scheint nach den uns gemachten Mittheilungen noch sehr zwei felhäst zu sein, doch. hält, man die .Sache in den Kreisen, welche einen Ausgleich wünschen, nicht für ganz aussichtslos. Der guten Ausnahme, welche ein solcher Verzicht in Berlin finden wird, scheint man sicher zu sein. Die Weltausstellung in Nizza wird den Fremden, welche einen Theil des Winters 1883-84 an der Küste des Mittelländischen Meeres zu bringen wollen, mit einigen Wunderdin gen a'uswarten. Eines dieser Wunder ist ein Ballon, der von seinem Ersinder, M. Toftlli, unterseeisches Observatori um" genannt wlro. Wa eloe ii! aus Stahl und Bronze verfertigt, um den Wafferdruck bei einer Tiefe von 120 Meter zu widerstehen. Der Ballon hst eine Höhe von 8 Meter und ist in drei Abtheilungen eingetheilt. ' Die, obere Abtheilung ist sür den- Commandeur bestimmt, welcher von dort daö Arbeiten des Observatoriums lenkt und bewacht. den Paffagieren die nöthige Ausklärung über Tiefe ?c. giebt und dieselben aus die Wunder des Meeres aufmerksam macht. Die zweite (mittlere)-Abthet lung ist für acht Paffagiere höchst com sortabel eingerichtet. Der Boden und die Seiten dieser Abtheilung sind.t'zeil weise aus Glas hergestellt, so dß die Paffaglere den Meeresgrund mit seinen Fischen, Pflanzen und Felsen auf daS genaueste beobachten können. Da aus 70 Meter Waffertiefe beinahe Dunkel heit herrscht, ist der Ballon, mit einem kräftigen elektrischen Lichte ausgerüstet.Den Paffagieren steht ein Telephon zur Verfügung, vermittelst dessen sie sich mit ihren auf dem Begleitdampfer besindli chen Freunden unterhalten können. Letz terer führt die Passagiere nach solchen Ätellen, de sur die sevenSwürdigstin in der Umgegend gelten. Die dritte Ab thettung ist für dte Maschine reservirt, deren Mechanismus cuf- natürlichen Prinzipien beruht. Die Maschine, ist derart construirt, daß der leitende Inge nieuk den Ballon nach seinem Belieben sinken oder in die Höhe steigen lassen kann. ' Am 2 7. I u n i kam e S in Paris zu blutigen Schlägereien zwischen Deutschen und Franzosen. Der Schau platz des Kampfes war- die' kleine Bier wirthschaft eines Luxemburgers Michett in der Rue d'Orset. Ungefähr fünfzehn Deutsche Bäckergesellen, welche einen Festtag seierten-und eine größere An zahl von Franzosen, unter denen auch ein 6cJd.it waren in der Wirthschaft versammelt, als die Franzosen es übel aufnahmen, daß die Deutschen' laut deutsch zu sprechen wagten. Sie begann nen laut über die PrusstenS zu. schim. psen, die sich erlaubten, sich in' Paris breit zu machen. Die deutschen Bäcker gesellen, die sich, vollständig in ihre. Rechte glaubten, da bis jetzt, in Ära! reich kein Gesetz bestehe,, das - verbiete. Deutsch zu reden, blieben bis Antwort nicht schuldig, und bald kam es zum Kamps. Als derselbe ernst wurde, eil: die Frau deö Wirthe (detselbe ist kein Deutscher, sondern- einuzemburger gilt aber, da er deutsch versteht, sür einen .Prussien) zum .nächsten Polizeiposten, um dort Hilse zn bolen.. Die Menge, die sich vor de.n Wirthshaus angtsam melt, zeigte sich ihr aber sehr semdlich. denn man bewars sie mit Steinen, Un geachtet der Ankunft der Polizei dauerte der Kamps fort. Eine größere Anzahl der Kämpsenden wurde verwundet, da runter ein französischer Metzgerbursche, vereinen scharfen Hieb über die Nase erhalten hatte und ziemlich stark blutete. Die Polizei fahndete übrigens nur aus die Deutschen und ließ die Franzosen ganz ungeschoren, obgleich die Menge auf der Straße ein Steinbombardewent gegen daS Wirthshaus et öffnete und alle Fenster desselben zertrümmerte. Die Polizei nahm sechs Deutsche fest und durchsugte dann das ganz: Wirthshaus, zu sehen, ob sich in demselben nicht nc2 irgend ein Deutscher versteckt habe.

' Dik.tne siel über alle her. li sie fix

vkNUit. '. .