Indiana Tribüne, Volume 6, Number 297, Indianapolis, Marion County, 15 July 1883 — Page 5
QiQtn DhSpeP Ne.'OerfloPstyeit, bUlöscs Kopfweh,
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chronische Tiar hoe, 3lbsucht, Unreinheit des (Blute. Z6)üiUU ?3 Y ... 9?IaYI f,lVtl. ,WMtt undalledurchSlZ ..MA l . O.tf. JK 2är und Nieren verursachten Leide. Cyptoe einer erkranlte Lekcr. Nebln E!fcra ; geSmerj ia te? Seite, zueilea irnla Um Schultnblatte und wird dann mit bknma, t:!z:vS wrrfcfIi; ellzemeiukr SxMtverlll? ; ge Vkbicb Vnstrrfiheit, zuteilen aiwkchsklnd mit CffralrtHafrtt: rn cpf tcn Eckmerzen teilet, jrtM KftJulAT Seriafl teS LrivserunaSrermö miiw, vi fr aenS: zowlen cm sSwach, treieaet Huft und m Gksufct ren Skithe überflog?, aS eir.di!tqt kbaue wird: dPatI ,LUUakU und Schale; ist verrc; ff&ttf cter tuen gmxsiudmig; die Lebtnszkistrr Biefeergefötaafea. und ral. iIef2hl la den 3fcta, uweile, in, Sech nid krr.glnch jnca umjrcjj. t, ds? ietbejbereegnuz beUssm so kann man fi Taura dazu aufraffen, -ja, can ißtrart ilem 5zeil?:ir:kt. JPeritttitbene Ux tbto Eixkrxtome l'fJlr.trn die Sianldtit; aber es fct JiCc tcrIocnen, inienen nur wenige toren texbonden treten; deck hat die Uakersuchung ach ttm Tode ernt dicht.'ch CtZruoz der Leber uech gertesen. ZXUlel sollt von aUen Veesonen, Jung und Kit, gebraucht werde, sobald sich eikkS der obigen Symptome zeigt. Wer ans Reisen ist Ver in gesu,,, Zkzrd wohnt, irirb durch gklezenttiches viaueh v.n einer Tou tta die Lkde? tz peunvcr Th!:isz k,.t zu lilun, alle SRctlaric Gallige Anfälle, SBoTf, llfrxllrtt, Rierrrqrcklagknhtt . . m. ab trenden. TaS üTIUtel roird reit ein O'Ic 22ein Irtj llacn, iii aber kein berauschendes Getränk. körn', etwaS schwer Verdanliche e geflen hat, et Nichts nid t schlafen tzi-n, uehr-.e csa eine Tci3 rnd die Lrleichteru7.z tritt eintreten. fwoh! Zelt wie SoktoxreKnuge werden erspart, wenn mau den Skegukator stets dorräthig im Hause IjäU ! ?er Teti-ciel reticS Seiten f. einstellt, ein turiauf? 'iIfr3, tfef ü!irenOr, Säfte veebes serndeS vnd stZrkenvc Mittel rcud nie itnrt&t rt;:&nit fete. XcS äXtitet iil ungesZhrllch ab veeintrAiig weSer Sie LiesSzjtstyätiekeit öS, das kcrguügen. Es ift ?klu v-qetabZ!!s rd k:t die ganze uf! undi.:!,:zk'.t rsu Gctcnel cterirtinin ctr.e irzeud tt.ii der siitlita Hai; trlilur.Qca derselben. Aegn!sz von eiltest e?.oudr?neur. Cunrnoni V:rr t'ifgulaioi tft feit läcafter it mrmtx gamilie in Ccfcrautf, und bin Cter ttLSt, laß tt ki5k Bcreicheruuz ter Lr.eiLilsezssst t Ur t. O- villhorler. Crnremeur von L.'a. So, ltt-anver S. St5p!,cttA rva orzia izri: XetiSclnu tzh rci.-nmcr.3 Cirn 2?cg:!aj L-t- ist mir irctl cf:niea Ld ich cünfie ija cittr ja ?iCjt:a. .?aS Cin;!$ 5aJ n'.cmalS Linderung Hersagt. Jä d-!e viele M.trl ge? T?i;kfst, Üerleicrn u.-.d Echote a!rauck,t, aber nie elneZ funden taS mir ja chl tefennea ist trie ffia ram Strcx SEcsrlcicr. Ich he ton Diinnefcta bis ?rg-s tausch gespickt nd öchke einer s?!ch Meltzi Ktstn noch ireitee schicken ; auch möcht ich c2ftt ihnlich Leitenden anrathen e riit tWrn 2'.:t:tl iu renk en, da eZ das euijize zu sei schert, daZ urralZ L:sd-krunz versagt. . P. M. Ja u e , MinneavollZ, Mi?, ?r. T. LZ. Mason sazt: Turch thatchtU K:i::rq im Scbraue tcn Zinnzzi l'ircr Wesulato,'- i meiner Praxis hin ick on seiner NNiuriz bcs?icti,t und ich ter:iine ihn ali tiu Ns'MZ-Arznkt. , . 3- Ma?, nehme nur den echte, der sietZ die ,ot!,e 2 S,ne!arZe nnv die vlanlensnnter ,schrii: ?. . Zeilin & Co. aus dem UHchlaze tliL ei Stlen 2p othekernzu Haien. liiffi 50. Ittt, 2LkSVTJLCTZsBXB8 OT "OÜR IMPROVED" WIND i MILL, rxiXXU PD1IPS, TIMS, PIPE, Fittisgs, Brass Qcods, vA T1 4Vtmt nnrMMtA vith V !h Machlfwrj & Wator Supplks. äf-W w ."V, fIF f i f" I cn CT CJ cn 3 Ti ? u 5 & M 8 co OFFICES, 31&33Bandolp.iSt. Send f or luxsnxm) Cati LOOUX AD PEICK LIST. Addäess The Websieb UtgCo. uhtted, DETROIT, MICH. 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Von Nev Orleans nach 01 Vaso
und San Francisco. ? (Original-Corresxsnden, der N. V. Stsatffzeltung.) . San Fr a neiseo, Juni 1883. Unter allen neuen tranScontinentalen Schienenstraßen ist zur Zeit die ununterKrochen von Meer zu Meer, vom Golf von Mexico bis zur Bai von SanFrancisco reichende SüdPacificbahn, nach ihrer östlichen Hälfte auch Stern-, Halbmond und Sonnenuntergangs route" genannt, für den Goldstaat von größter Wichtigkeit. Neu ist jedoch die Combination für den nördlichen Ueberlandverkehr und direkten Frachtversandt zsischen New tyoxt und San Francisco, die sich durch den kürzlich erfolgten An kauf der Eisenbahnlinien und Dampfschiffe der Morgan-Linie durch die Sa-lifornische-Eisenbahngesellschast vollzogen. Nicht nur ist damit Morgan's Louisiana k Texas Eisenbahnsystem (144 feilen von New Orleans westvärts bis Vermillisnville, die Ausgangslinie der SüdPacisic zum Golf, 107 Meilen Zveigbahn, und 764 Meilen Verbindung mit der nördlichen Texa?), sondern auch da Dampsschisssvstem der Compagnie (Frachtlinien zwi schen New Z)ork, Nem Orleans und Golfhafen) unter die Controlle der San Franciscoer Gesellschaft gelangt. Dies bedeutet völlige Unabhängigkeit Calisor niens von den großen Trunklinien des Ostens und hat bereits eine Reduktion des Tarifs für Transcontinentalfrachten über diese zur Folge gehabt. Der San Franciscoer Kaufmann kann seine Waaren jetzt ebenso schnell und weit billiger von Nem Bork der Morgan-Dampfer linke über New Orleans und per Süd Pacisicbahn schicken lassen, ie umgekehrt californische Produkte, Wein, Wolle, Jruchtconserven :c. über diese Route dem Osten zugeführt werden. Allein auch sür den Passagierverkehr ist dieselbe von bedeutendem Interesse. Durch die be kannte directe Jacksonroute- wird mit St. Louis (nur 29 Stunden ab New Orleans) und Chicago in südöstlichen Plätzen eine so prompte Verbindung hergestellt, daß dieReise vom Osten über Ne Orleans nach San Francisco (bei der demnächst bevorstehenden Kürzung der Fahrzeit von 5 auf ca. 4 oder 44 Tagen) ' sich fast ebenso schnell bewerkflelligen läßt, als via einer der nörd lichen Routen. Hauptgrund dafür ist die Abwesenheit steiler Grade und hoher Gebirgsketten.die aus letzteren überschrit ten werden müssen, und eine weit lang samere Fahrgeschwindigkeit bedingen. Im Winter wird diese 32ste Parallel Grad-Route ab New Orleans nach' der Pacisicküste übrigens die einzige Trans continentallinie sein, die, vollkommen schnee und elssrei, keine Wegspcrre be fürchten läßt und eine angenehme, durch wegs warme Temperatur sichert. Bei einer Länge von 2495 Meilen ist sie einerseits die kürzeste Ueberlandroute, andererseits die längste Schienenstraße unter einer Leitung.die überhaupt existirt und von Me?r zu Meer durchgehende Schlaswaggons einstellt. Um 12 Uhr Mittags besteigen wir an der Morqan Werste an der Levee von NewOrleans den eleganten kalifornischen Silberpalaftwaggon, der von dem FährKämpfer in wenigen Minuten auf das andcre User des Mississippi nach dem eigentlichen Absahrtsbahnhos in der Vorstadt Algiers befördert wird. Um 12 Uhr setzt sich der Ueberlandzug, der gleichzeitig die regelmäßige tägliche Ver bindung mit Süd-Louisiana und SüdTexas herstellt, in gradwestlicher Richtung, demSonnenuntergang" entgegen, parallel und unweit der Golsküste, deren baiartlge KmZchnltte bald in unser Ge sichtsseld treten, in Bewegung. Die Bahn fährt durch eine der fruchtbarsten und malerischsten Gegenden Louisiana's. CFim .:..i(.."..f!x. cn Cirl--. V.o juiz Kiyuiiyuumiyc Pi,iivgnvmie oi äußersten atlantischen Südens tritt uns bald in Landschaft, Topographie, Veae tation, Anlagen aus Tritt und schritt entgegen. Schon beim .NmeteenMileS iswuu) imucii zu ciuu vrs Uij4tJ 4 A M 4 AW ... iV:r . . . D SchtenenpfadeS ausgedehnte Reisfelder, hellgrüne Zuckerfelder aus, und die Schornsteine der Zuckerrohrmühlen be zeichnen großartige Plantagen nah und fern. Wir durchschreiten St. Charles V 'ff trm l , w ..I Parisy l,2d4 .uaoralmeilen real, mit uuc av.uuv Alte: ouucc UHU C strt tfsi W a C .. V ra.Ia selbem, passiren Sl. Charles und uns kijikucn un, an schonen V Magnolien und JaSmmAlleen henden Orangen, angen und Granatbäumen. Switch" ist die Station, wo San FranciZcoer Expreßzug 28 WileS wir den San FranciZcoer Erpreswa schatteten und von moosuberwachsenen , Zweigen der nnmergrünen Lebens und wu,,i.nu,i MuttviiB5111 I nen schneeweißen Kranichen, die, von den yeraniausenoen jugen aufgeschreckt, nrnrtftt.n rCTi.. VA n.:. f.. X.. ... viv,, ijtmjia vu9 hu lUHrli, ju bewundern. - ... Reiz der Scenerie nimmt zu, di, oir den .fflahou b8 Itemonks " 8s" a5f Mtaata Lasourch. uuuuu. uuiuuti uii ucn m nrr Thnt ,guten" Ländereien der Terrebonne Na, , uui
pailiren innen uno Jen gemmnen, oie ,a,,nar uno ,uori oueii naq oem jun lprciq atme aei)el eatutet lästige, allein nirgend ist zur Ersüllung ein schweres UngILlk zugetragen. Stu hübsche Landschasisidylle, den mit gen, vorzuglich gelegenen GollhafenSa aus. ob sich derartig Kunststücke aus derselben ine große Selbstverleugnung diosuZ Hach, von den mit rasender Ge träumerischen schneeweißen Lilien it bine Nak. um den sich bereits eine 3000 dem fineo.Siijaui)Iote uettsertu Iit ,bl. aie e der rukkikche ailer iei aindiakit um kick areikenden Mam
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t 9Prei en, arnrne, öu von hier nach dem Star-StaateS, oer Ml! amezmn. w oxtmxx ouniem Pap: r oel.eor nrn,, . ? n geleertyat. .. Ueber die Vimenftonen .7- r-r-lU," ;
ßnWJ r Svbr weroen, der fich zwischen Meilen ent ernt) owoyt minel,r zweier ourqvolllgireno, aus oen win- die eS Ge ües wird Nichts näheres mtt 1', " 7 grünen Prairien und dichten Lauiw. Eisenbahnen, wie der Morgan-Dampser nende Düten balancirend und in jeder getheilt, aber UN der Russischen Garde f; s.n .... o;.f. v . v. . -1 r- . cv, v (.: 0 v:. rtMs k..t o-.tt. r C4f. t: . ? .. k . ' V. . . v letmnet beinaue IuCtllCD neue lTUUC. ajfl
tscibtiLS X: . I wv oer izerne unseren uoer BUiiU!oayou, vi u vniyuiw vm um vuiu. V". oerailig z' lmponlren, wie Lies in vem " . , . eciu w. it a w .... " ,rt . M"i"ul , tt..,.l. k.:. ..k. . ...,4.... e...e erkänat ttck em achtiäbrlaer Knabe aus
oersandt.; ?c " -5 zi,cyenNelZ., la0l YiNeiNsUyll, ,,... v; V" V' T.V.rL. JDU geuieivr.rn 8BgeBn jbwi U' ' hpm m;s. r,:,, rtn,?
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. C 4 r ' Ja i. . M V i ir uno lenwaioer oeiacayoula,oeren Boden eine einzige Wasserfläche und Sumpfgrund, die Behausung wieder von Alliaatoren. Schildkröten und aikti. gen 5Qei0iangen, uno us oenen cm.cT.-rx.: ' ...-V t 1 eine endlose Fülle sremdartkger Waffer fimnjcn uiiu vct h uih .3s .. V llJL.- nf.4..0 ihren breiten Palmblattsachern empor Jt V ItfJC ff. - wuqeri, oeren exolcqer .yarailer ....... rm . ..f n .... v .. ir
iMy, vuicm ui uiiyic, uuiuic .apreitniien Waldregion des östlichen Texas
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oen langen üjcoosinions uno zleruazen cyen ewen großstädt scheren Eindruck als ein höchst or g nellerKo akenAUgu lve regen erieyr zu isqro Irin, wern iri ilv. -IUIv " -m, ... Schlingguirlanden der hohen Eypreffen die Hauptvlrkeh Zg' die Trommel. Nun denken Sie Wirthe wie Kellner mit den Seligen zu Stad hauptmann muß öfter 3otjte long stimmungsvoll harmonirt. 'im westlichen Texas. Beide Städte sich, wie unsere Schwadronen mit dem unterhalten pflegen. 'von einigen Gulden monatlich leben, so
Morgan City mit ihrem sonderbaren, über dem Wasser auf Pfählen schwebenden, düstern Bretterbahnhof, der wegen ihrer Austern berühmten, breiten Berwick'Bai nebst regem Schiffahrtsverkehr, dem fchönen Atschafalaya-Fluß. den der Zug auf langer eiserner Brücke überschreitet, ist ein wichtiger Handelsplatz, der mit den anderen Zuflögen zur Bai, Boeuf, Bayou, RomoS Bayou und Tedre River ein weitreichendes Netz von Wafferwegen zum Golf und Mississippi beherrscht. Hier, wie vor Allem weiter an dem Bayou Teche (wTeche" corrumpirt von .Deutsch") bis über die Parish von OpelousaS hinaus ist die historische Region der Arcadier", die von den Briten vor über 100 Jahren aus Arcadia, ihrer Heimath, vertrieben, unter Andry's Führung sich mühsam hier Bahn brachen durch die Sümpfe und Cypressenvälder, dem schönen Atchafalayafluß und seinen Seen entlang wanderten, um sich am oberen Ende des Bayou Teche eine neue Heimath zu gründen. Unter mächtigen Hainen, .Pride of Jndia- Bäumen, bergen sich hier die schmucken, verandah-umzogenen Behausungen ihrer Nachkommen, die heute noch das nämliche schlechte, gemischte Französisch sprechen, ihre eigenen Bräuche und Lebensweise beibehalten haben, beispielsweise ihre Töchter und Söhne schon .im Alter von 12 14 Iahren heirathen und eigene Heimstätten gründen laffen. Dem Baysu Teche entlang ist eine der schönsten Gegenden des üppigen Louisiana in höchster Kultur stehende Plantagen, mächtige Zuckerfelder mit ihren langen Reihen Negerquartieren, prächtige Rasenparkets, riesige, stets moosverhangene CypressenHaine, Palmettowälder, von mystischen Lagunen und zahllosen, nur den Arcadiern bekannten verborgenen, labyrinthischen Wasserstraßen durchkreuzt, ein halbtropisches Eden, dem natürlich auch lauernde Feinde nicht fehlen, die Moccasinschlange, der Alligator, das tückische Fieber. Und der Tedre-Bayou mit seinen vielen Seen und Teichen, Sümpfen, Prairien, schönen Wafferweiden, Cypressen, Lebenseichen, durch deffen Jrrpfade schnell beflügelte Flußdampfer gleiten, öffnet dem Touristen von Ber-wick-Bai bis ' New Jberia weitere in tereffante Ausflüge und exotische Scene rien. Auch unser Bahnzng bringt uns direkt gegen Abend nach New-Jberia (4000 Ew.), dem Hauptort von Jberia Parish (16,L86 Ew.), einem der reichsten Distrikte Louisiana's, mit Zucker und Reisseldern, fetten Viehweiden auf den Prairien, ergiebigen Salzlagern auf Petit Ansa-Jsland und einem bedeutenden Cypreffenholzhandel. 6 Meilen weiter erreichen wir erst den Bayou Teche bei St. Martin, und demnächst den reizenden spanischen See" mit seinem krystallklaren Spiegel und einem seltenen Fisch- und Wildgeflügel-Reichthum, wo man einen farbenprächtigen wunderba ren Sonnenuntergang beobachten kann. Ringsum wieder blühende Ansiedlungen der Arcadier, und gedeihliche Cultur al lerorten, sowohl ir St. Martin's wie in Lafayette Parish (13,236 E.). Zwischen
Rayne, 159 Meilen von New Orleans, und Vermillionville, dem Gerichtssitz des County und Endpunkt der MorganBahnlinie, erkennt man fast aus Tritt und Schritt den strebsamen Sinn, ener gischen, unermüdlichen Fleiß der Bewoh ner. Gleichweise auch in dem anstoßen den großen Opelousas Parish (40,000 Ew.), das mit seinen unermeßlichen Prairien besonders durch seine Viehzucht rühmlichst bekannt ist. Wermentau Rlver Station (sranzösischen Ursprun aes). 179 Meilen von New Orleans, be sitzt einen breiten schiffbaren Fluß, der r . . . , , i i n
osl Mll vielen Tegkloooien oeoear itt.trnusau zu ersayren. iselvnverslano Geaen 11 Uhr aelanaen wir nach Lake liü beaann ick damit, ibm Lobeserbe
Charles, den Hauptort von Calcusien I ? r- cm , . m Pllrisy, 112. ccucn von New Orleans, mit seinem herrlichen See, den wieder tienqc moosdrapirte CuöresZen. blasse Wafferlilien und groteske exotischeWas serpflanzen überschatten, den blaue Rei I . V ITIi V IV ITT . W . yer, oer nranll? uno du lllgalvr oe wobnen und zahlreiche Fischerboote durchkreuzen. Im Mondlicht bieten sich bier maaische. phantastische Effekte, und laue Sommernächte lasten sich in stillem Wohlbehagen verträumen. - . i . ... Xiaie Vloarus ut)t tritt dem Gol m In. V . Üi.fi . r.. . auch zum Sabme.Fluß. nach dessen Uederschreitung wir uns im Staate TeraS befinden. Der Sabine-Fluß ist Teras benndkn. Der sablneMuk ili Einwohner zählende, ,n Orangen und Citronenhainen gebettete Stadt grup i pir. Wir durcheilen m der Nacht demnächst eine Reihe ausdluyenver texanrscher I r i'. -a --.. CY .er .r. Ck..v: iDunii üuuii, oMi"iy" vuun I e. mit hm tnerftnitrhrnen tntnerT ir k IK. VM. M.v. MM M.ttl.M.-' haltig.n Sour Lake. Liberty, und ge. lanakN a nachllkN Motten na, g. i . . . mm- ä Ä - atns ounly (.zöw in . ..ii.-'m.- r.-v.f chenden EalvestonI Mitten, in M4t mixii.m .r.. .-xi, , ttint ' I I oleichieitm hiM Kren:? der aro uuiuiku uticuru iiiui.i.ki.& uii luv . v . . I "7j'"'0 Ms w (1 i M Jr .t - (von Arkansas bis zur Golsküste) und die Sßiir& nnrn nrntrieti von TeraS lbis i ßnh und Neu.. . Mevie. .re.7ir., l . : . v w sino von chönen boben. oft .imvolanten Gebäuden besäumt -. . m !l I i! - . . . " ugc apil0l0lel, kiN blesten Karawansereien I ..... I " zu l reimaurertemvel I . J
ieid Lzervinouna unv uenmrnu oen .uaana nu ulamie. oav, wir oen winin unierer , sein nt,? fttn hmwntn i fitr rrs. TsrtUtn ttne meir. mm nttrfen
Boutte zu diesem für die große AnzahlHolzflöße, Leistungsfähigkeit noch lange nicht er Umständen keine angenehme Sache. ES brannte bereits. W. zerschlug mit El
illen Mit die dorthin befördert werden. Sümpfe reicht haben. Es bandelt sich sür unö m hm ,!n Mabrbeitßsatt. der keines um. lenboaen und üen das Fenster und iick
, blü- erstrecken sich bis zum Golf und theils darum, unsere Ausbildung dermalen zu nnklZKen Remeises bedürfen wird. ße in dasselbe sckainaend. wurde er vnn
;&n,n Hrfi nUr im Wtninmtiltt dllkö
AMpJ4 lt v U. .w " - 7 lThrttnrf,7rfl ihrtr (Zirnktn unh ent. fMti leahmnkmmm aus. für deren Durchsteuerung man besonders äuöge rüstet sein muß. Die Vegetation von Houston und Umgegend, mit herrlichen Ro engärten, Magnouen-, yprenen,.n 9,s,,nse!ckenka!nen. Svanilcb Daggerö (Agaren) und PalmettoS macht einen überwältigenden Emoruck und Klima und Boden sind den man niasaltigsten Erzeugniffen von MaiS, Orangen, bis Baumwolle und Zucker günstig. . . . DurchlSSne offene Thalgrunde, durch die dichten üppigen Wüloer des BrazoS, durch reiche Ackerbaugegenden, wellensör mlge, reichbewafsertevrarlen, ausgezelch net stehende Mais, Zucker und Baum vollenselder, von Tausenden von Rin dern bedeckte Weidestätten, blühende ältere und neuere Städte, Ansiedlungen, tXrtTnti? tn! 1t 9s 07 v M!srk! """, viyuuutiiu, rrr...c. o crn rx. rw viuiuuiuuö. cuuuc. Ulenvura. itia tonia, Gonzalez. Luling, Seguin, mit oeul cyen, panl chen. sraniöst cken. ame ruamschen Namen und Bewodncrn fuhrt uns vetter bic Galveston, Harris tiurn .5- ZXnn mt: - me. i.!. V! ö iuii tiiivuiu sjuuii, wie uic sun etroute aus dieler Strecke besonders bezeichnet wird, bis sie den weltberühmten und historischen Boden von Berar laus gesprochen : Beher) County, die älteste. malerischste und intereffanteste Stadt des Staates, San Antonio (gewöhnlichSan Anton oder Santon genannt), mit ibren zahlreichen Monumenten, Ruinen, Reliqmen betritt, wo wir uns zu mehrtägi gem Ausenthalt verleiten laffen. In dieser Region, wie in anderen bereits durchschrittenen, findet sich in der That eine fast unerschöpfliche Fülle Material zu interessanten geschichtlichen Studien und RemmlScenzen aus drei Jahrhun derten vor! Wie wenig weiß die Welt noch von den verschiedenen Phasen der frühen Entdeckung und Entwicklung die seS merkwürdigen, von so vielen Natio nen begehrten Landes, in das im-17. Jahrhundert schon der abenteuerliche Franzose drana, um es sich durch sparnsche Intrigue wieder abjagen zu laffen ; wo die Frannskanermönche die Indianer für das Christenthum zu gewinnen such ten und stark be estlgte Mi monSftationen errichteten, wo die Adelscolonie emNeudeutschland träumte, wo ein Aaron Burr sein südwestliches Kaiserreich errichten wollte ; wo der Creole Lafitte, der letzte der Loulnanaer Piraten, den Byron als Modell für seinen Corsar" vor. Augen gehabt haben soll, seine Schlupfwinkel hatte ; ein Austin gegen Mexico blutige Kämpfe führte; wo eine ganze Constel t r c m r r. r iaiion yeroen uno esreier uon yousion bis Davy Crockett, ein Bouham, ein Travis, Namen wie San Felipe, Go uad, das Alermo von San Antomo un sterblich machten, und der Napoleon des Westens, der fürchterliche Santa Anna, sein Waterloo fand. r. O. Der CireuS'ttrieg. (Von unseren, militärischen Mitarbeiter.) Durch die Taaeözeitunaen werden Sie von dem aroßen Kosaken-ManöverKunde erhalten haben, welches auf dem Cho dinsler Felde bei Moskau stattgefunden ,-ss sichern, da die Berichte hierüber keines IU. itUUlKAlUl Ulltl Vlt" wegS übertrieben waren. Was die Ko saken ber diesem kriegerischen Schauspiel . rn j.-.ü-i . r X. t i im uawarlsoolllgiren, Vcyenielrlll, Pelzmutzen Auffangen, Stehendreiten u. s. w. leisteten, übertraf m der That Alles, was ich ie bei Ren, und Sala monsky gesehen hatte. Ich nahm mir sogleich vor, den ,om mandeur emes der Kosakenreglmenter auszusuchen, um von ihm Näheres über die Bedeutung solcher Künste sür den I r n. i bungen über die Haltung und die Fer I. ligreilen oer seinem eskyl unierpeulen Truppen zu machen. Das alaube ich wohl, erwiderte er. daß Sie Aehnliches in Westeuropa noch niemals gesehen haben. WaS meine I sl j - 4X1 V w 7 4. I euie im PUlilie oer ouluonllett uno der Gliederverrenkunaen u Weae brin gen, das ist geradezu zum R'adschlaaen. Dabei schlug der Commandeur einioe. mal Rad. Dabei bemerke ich, fuhr er fort, indem I . ' 2 . 1 . er an emem eichenen Stuhle den Genick I n - L i - vr. jnt. r t steigern, daß wir im Ernstfall den Feind durch lauter Circuskunststücke überwin den. ßen. Ganz vortrefflich, meinte der Kosaken-i-un. es rrv coen in ouiunii ci nen Kriegs-Schauplatz und lein Kriegsl Theater mehr geben, sondern nur nocy I sT:. d cm m:. ..u.It.C 11415 iianege. ayic glvt,,tk I Wrl V Utr.l ah fe ki i1firl!if I M . fc. L . 4 . u A u UU& 1 V. Wenn die Leu,, daraus ,S stürmen. chlkkiin und lagen, a macht mmnen nea, uno vxw solcyer aiioaierren hm.itA. :n t...i...i.. :xio -..t-4-mm . . . m - - . f ortfUwbo hrte m -' '- " V . . . . . . . irr IV j. - k L . . . . . i i j-" -1- j 7 ' i impinrn raerne. ir. in aneuiuuuiii. uuk sämmtliche Osficiere der Gegenpartei I'. -v . . . I 4. tr . r -. n . :l I u a a! a o:e,e eiung Iil e.ne Applaus ausNkymen weroen, vag ne nani die Vertbeidiauna vergeffen und fich obne Weiteres gesangen nehmen lassen. ' "m . . . . vc vttrzu !0MMr, erganzle er, vap wir auch die Komik deS EircuL m den Krieg I ' . -lll. O-....
,. v r.ii:.. i i...kHiHitii mornfn ciiiiil . il j.luuii iuiii jii iuuiuiiulcii uuu .iiuuiu nui hviiiuihuihv mm.i..
r irr IsliillllTItl I ULll(.l4iil.ff. . w V t . w - i v l.. JiTJ?. v.J ...1 Ati nrnm wie Nialin aam bedeutende ist. Vielleicht wird aern aevsändet werden
uuen, UH V v"M'-"';y,. . If. v c.n- v:' e. a-t.4f.A- r v üiu C..n)..Mi. :
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' . , . tf y . f. rückwärts nhend IN die feindlichen Hkk' reSmaffen sprengen, und Sie werden sich vorstellen können, daß diese letzteren vor Lachen überhaupt Nicht zum Schießen kommen weroen. Aus oikse ustt wlro orrlirg 8ol.'"u. Der Commandeur war über die Per spective, die er sich soeben ausgemalt, so emzuar, vager vor vreuoe cmen oo tensprung machte. Dann stellte er sich hoflich aus den Kops und reichte mir zum Abschied em Bem. (Weöpen.) laaelied einer DiSterin. Ach wie tief muß ich's empsinden. Daß et unverflandnes Herz In dem Busen heißer brennet. Als im Fleisch ein glühend Erz. All' mein Dichten, all' mein Trachten lJf w:n . ... .N i -uiut uiiu ia iiui HUuVa I om.? . r. meiner eeie iune Wvracue Einmal nur gedruckt zu sehn. Und. nacb jeder Simmelsaeaend Schickt aus meines Herzens Schrein I OtJf Vt XU1iXin. fUUMm uii uuiiikwuiii vyiu iitt. In die schnöde Welt hmem. Wunderschön hab' ich aesunaen ! Von der Freundschaft, von dem Haß, Von der Liebe, suß und Milde, Von der Rache, wild und kraß, Hymnen weiht' ich allen Helden, Deren Stirn der Lorbeer schmückt; Und im Jubellied den Dichtern, Deren Wort mein Herz beglückt, Aus dem Füllhorn der Gedanken Unerschöpflich floß der Quell, Es gestalteten sich Verse Wie im Meer sich Well' auf Well'. Und die schönsten Manuscripte Liebesathmend, fchmerzdurchbebt. Voller Gluth und tiefem Sehnen, Bilderreich und geiftbelebt, In die Hand profaner Seelen Sandt' ich sie voll Zuversicht, Daß sie Alles drucken möchten. Aber ach sie thaten'S nicht : Meine umgewandte Seele Und mein überfließend Herz Reizt' der Bösen scharfe Zunae, tatt des Beifall'S fand ich Schmerz. Einer schrieb voll bitterm Höhne: Bhm das Auge, blau die Treu, Blau der Himmel, blau die Strümpfe, I Ort . ttm. Tt . tau, wer reiNsaur auys zzeorau : Und em Andrer: Theures Fräulein, Sie, so sanft, so hold, so rem, Unschuld flötend, Keuschheit girrend. Können Sie so grausam sem? Schwarze Tinte träust die Feder, Die Ihr Händchen tapfer schwingt. Auf des Blattes Lilienweiße, Die Ihr Mund so hold besingt. Gönnen Sie die süße Unschuld Dem Papiere, schneeig rein, - Ach! und lagen Sie das Klexen Vk htn welken Nf!ie,?n (ein I " " ..jj... j Doch der Schlimmste sprach, die Worte : auzqen lracyzt, es muht die Kuh, I irz.X.tm. &fXV 1 . u jf . u u,uk vtvtktt, tttk.t guurrn Und die Menschen hören zu. Der Natur triviale Laute Nimmt man ruhig in den Kauf, Wen des Herzens Töne quälen. Gönne ihnen freien Laus. Laß Dir rathen, holdes Wesen, 0!.t. . . . & c Jikyr aus lliö rouoaoour, Gackre, blöke Deine Lieder ! Doch sie drucken keine Spur ! I Solche Pseile in dem Busen, Unverstanden, schweres Leid In der tiefgekrönkten Seele, Thränt mein Aug',in Traurigkeit. Harren will ich Mll der Stunde. Wo mein Genius sich bricht Bahn Wo im .Schalk" man liest die Lieder Von LucindeBaldrian. - SelSSberrsSer all I - - - , Mist auch in anderen Ländern die Pflicht der Repräsentation für viele ttürsZen eine fiöcoft beschwerliche und J I"' " 7 71 . ' ' der aewissenbasten Beachtung traditio Uller Gepflogenheiten zu üben hat. Erst - i Dor Kuncro in atn gcrncioci ooTocn. daß der Czar bei der Ofterfeier im Winterpalais an tausend Unteroffiziere und I w r ri. v. cn . j . . r annsqaslen oer Pelersourger Varnl I r- ...X C.IV. cm.MA.M Ä.nt Ct. 1.1 1 I 11 n IIUI UUHUil ULil. Mttkau berichtet, daß Alezan. her 1U. be der'Jubtleek des Ä i . " . Preobrasacnsli'iqen GardeSiegimentS, 1 i. r! ... c:7.rv ... ? I ilVU! III 11 UL1D LU1IU1 ML!. LllUiUI.il r vuu tuiia min uui lifkuiiviii. hnn ihv.n (i-n - .tr ? . I " u ' . . , m u man. den Safe Mtia Sckassv's umkehrend, sagen : I " ' ' W 7 l I V 1 M, Trinken' wir, sind wir betrunken, Trmken sie, sind sie begeistert. 1 rr in n - i. n i e t . n . vj ijt iiaiiiiDi itjia stellt worden, daß die Mortalität V.m
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Uebe r die V orgänae bei einem kürzlich ausgebrochenen Brande in Dorpat wird Nachstehende berichtet: Unter dem Dache des vier Stockwerke hohen Hauses, deffen Dachstuhl vom Feuer erfaßt worden war, befanden sich zwei Studentenwohnu'ngen, von denen die eine, nach dem Hofe zu belegene,von dem Studenten H. Hach, Mitglied der Frat Rigensis,dte änderndem Markte zu belegene, von einem ehemaligen Zu gehörigen der genannten Corporation, stud. WittfchewSky bewohnt wird. Die Flammen griffen auf dem trockenen Bo denraum mit so rasender Schnelligkeit um sich, daß, als die Studenten etwa um 1 Uhr von dem Gepraffel und den: eindringenden Rauche aus dem Schlafe erweckt wurden, jede Möglichkeit ihnen abgeschnitten war, die nach den unteren r-m . . . . r -r rv . . - v:. vloawerien suyrenoe treppe, vle von den Flammen schon ersaßt wurde, zu. er reichen. Es blieb den in höchsterLebensge fahrSchwebenden mithin nur der Ausweg aus den ca.-11 Faden vom Pflaster ent fernten Fenstern übrig.- Dem zweitge nannten der beiden Studenten gelang es mit geradezu bewunderungswürdiger Geistesgegenwart und Turnergeschick lichkeit sich zu retten. Noch hing seit den Krönungsfestlichkeiten eine blau roth-weiße Fahne zum Fenster 'hinaus. Er ergriff diese, band das eine Ende derselben, nachdem c die Fensterscheiben zerschlagen, um den zugeschlagenen Jen sterrahmen, den er oben und unten sorgfältia verriegelte, prüfte sorgsältlg die Festigkeit deö .Fahnentuches und ließ sich alsdann vorsichtig hinab. Inzwischen war dieFeueruehr herbeigeeilt und hatte unten daS Springtuch ausgebreitet. Die Fahne reichte knapp bis zu einem Jen hilfsbereiten Armen ergriffen und in das HauS gezogen. Einstweilen hatte sich an der anderen Seite des SauseS leider a i men Kart bedrängt, und ähnlicher An Haltepunkte, wie sie sein Genoffe vorge i funoen oanr. cniocoicno, aaui einen tollkühnen Sprung gewagt, dem sein I junges Leben zum Opser fiel. I . m m m m.77 " 'j ' " " ' ? W' r ''TJ'T,.;' v ! nfri . ti i n ttt i w c n nrr w ktfti nrnr Z ' f.Z . m71. noDtn um orei dttvorraaenoe Beamte I a . . - vi.. . . . i f. ... I... IMAM . . . A.P. .11. M A . . 1. m i iirii i irr n r ir i r rii ir i i ir i i 11 i i r tltVMtk V.MiV, t ..v. MV WU f Leben. Auch die herrschende Duell Manie steht mit der pessimistischen Welt anschauung in innigem Zusammenhang. Unter den höheren Beamten veranlaßt in zweiter Reihe die SelbstmordEplde mie das mangelhafte Gesetz, krast dessen die Gehälter der Beamten bis auf eine von den Glaubt können.aberdes einer Stelle belas
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daß er öster der Versuchung nicht wider stehen kann und um sich und seine Fami lie vom Elend zu retten sich bestechen läßt. Glück der Dummheit. Der Hansl und der .'averl sind so blitzhageldumm, daß Keine? merkt, wie dumm der Andere ist. Aus dem Militärexamen. Lieutenant: .Zu welchem Stande ge hören Sie, Korporal?" Korporal : Zum Wehrgande !" Lieutenant: .Gut! Und ich in meiner jetzigen Stellung?" Korporal : Zum Lchrstande !" Lieutenant : .Gut! Und er ist dann Ihr Nährstand V Korporal : .Die Köchin beim Reiterwirth." Häusliches Appellativ nL g e r i ch t. Vater : ..Bleib jetzt zu Hause, Frlt), Du sollst nicht wie ein Gaffenjunge den ganzen Tag draußen herumlungern !" Frch: .Papa wenn Du mich nicht fortläßt, so sag' ich's der Mama, dann mußt Du Abends auch zu Hause bleiben l" Stammbuchblatt. Bist beim Examen du gefallen, Verhehl's nicht ; Hast einem Mädchen du gefallen. Erzählt nicht ; Drängt's dich zu lyrischen Ergüffen, Muckse nicht; Hast dennoch Verse du gerissen, Druck' se nicht. Ausgleich. Quartierfrau: .Na, Herr Maier, was denn mit dem rückständigen Zins?" Student : .Hm, a seh'n Sie. . . Quartierfrau : .Ja, das ist nicht so ! Ich bin dem Hausherrn den Zins schul dig." Student : Na, dann gleicht sich ja die Geschichte aus !" 14!, 4, Lebe eht schne rnver. tec xe, Loqt, LutkattLNt, ed. nent eltlich, kein Stt,. e(U! Icht ,thdig. t&ir itc fern Kiel. Viele mache ein verwögen. Frauen soaehl ie vänner, Kne? be nt Mitdche. Wn end sich an H. H4lltz Cirf Prtlsnd, Sii THE L&TEST AIID BEST J SEWINÖ MACHINE5 It Is universally conccclej, evn d orir rornI peütore, to be tho flraet flnitLed and bet made i In tha niartet , , u Elegast Wood vcs, ÄtEeony and Gn-i. AGEXTS WANTED. , ADDRESSv JffllSffliSSMJil. C LEVEL AMD, OHIO.
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