Indiana Tribüne, Volume 6, Number 297, Indianapolis, Marion County, 15 July 1883 — Page 2

s. Gute NoveSe von Srnft Vsque. (6. Fortsetzung.) Wie jauchzte es da in dem Freiherrn auf, wie pries er sich glücklich, daß er das Geheimnis seinesNamenS gewahrt ! J?tzt war er eZ selbst, sein eigener Werth, der ihm das höchste und schönste Kleinod des Lebens erringen konnte. Und er mußte eZ jetzt sein eigen nennen, doch auch die selige Freude seineS-Mühens bis aus den letzten Tropsen kosten. Mit aller Gewalt sich bezwingend, um so rnhig als möglich zu erscheinen,. sprach ernun mit . anderm Ton als bisher : Gestatten Sie mir noch eine Frage, gnädige Frau. Sie haben mir bereits so viel zugestanden, daß Sie mir die Ant nort daraus gewiß nicht verweigern werden. Es gibt Arbeiter, die durch die Arbeit, der sie ihr Leben und ihre Thätigkeit weihen, gleichsam geadelt werden, bei al len dürfte dies wohl nicht der Fall sein, zum Beispiel bei einer Thätigkeit wie die jenige ist, der ich, Charles . Meunier, mich nun einmal gewid'met.-Wie lautet hierüber Ihr Urtheil? . . Jede Arbeit, welcherart jie auch sei, erwiderte Frau von Goldner mit erhöhter Stimme, trägt ihren Adel in sich, nur muß der, welcher ihr obliegtihn zu wecken, zu verdienen wissen. . Ihre Thätige keit schließe ich keineswegs aus. ich halte sie sogar sür eine gleich schöne wie sür die Chrbahrkeit und Sitte der menschlichen Gesellschaft hochwichtige, denn dem einzelnen wie der Familie vermaa sie ebenso viel Gutes, Erfreuendes unVMtzbringen des zuzuführen, wie Schlimmes, Entsittf,A..S.s ...V Y.:.. 'iMasVr. vi c ' iiuiiucs lliiv .ocrwersncyes. zie uüCOOC ist ein launisches Geschöpf voller bizarrer, unberechenbarer Einfälle, und svräcke sie das Ungeheuerlichste als Gesetz aus, die weivliaze natn wurde ihr gehorchen, h? e , i .. . . o. ' . - loigcn; uno umie Den imtgi auch zu vür gerlichem Ruin, zu einem sittlichen Ab gründe. -"Ihre-Aufgabe wäre es. den phantastischen und verderblichen Verir rungen der übermütbiaen -Tnrannin un seres Geschlechts die richtigen Schranken zu ziehen, und thun Sie dies, gelingt es oDiien, o voll uhren Sie ein der Mensch helt wohlthätiges Werk, und Jhre.Arbeit wird jeder andern' noch so schönen '.oder Lf t i-S r . .... - ... . nuZllcyen yatiglelt ebenbürtig fem,nlm mer des höhern Werths, des Adels'ent kehren. - Daß Sie also denken und' han dein, habe ich zu meiner innigen Freude an mir erprob! Herr von Halbott, der diese Rede sin nend, mit gesenktem Haupte angehört hatte, erhob sich nun und trat auf Frau von Goldner zu. Ihre Hand ergreifend und die feinen Fmger.fest in den Zeimgen haltend, was die jungeFrau auch ruhig geschehercließ, sprach er nun mil einerStim me, die einen festen -Entschluß kündete : Ihre- Worte haben das Bekehrunas werk an, mir vollendet und.ich sage aus t. ff., f 7 i. V onr l vvuci,?kzeri ani uno virncn oazu. Von diesem Aüaenblick an, ich fühle eS x. . ? r f . ' icy wei es, om icd ein anoerer geworden uno weroe es-blelben biZ an mern End e 5 Doch 'nun wandelte sich der feierliche Ton seiner Rede in einen solchen von innigem Gefühl durchzittert, die leuchtenden Blicke ausFrau Marie gerichtet, immersort V 1.1 . . " 1 I ibre 5and ballend, lubr er fort : zugleich .hat meine Frage einen zweiten Zwei en Tbeil erbaltcn. und Sie selbst bben :mr oas au und wort aus. das Urtheil meines ganzm künstigen O .(... a W cv t . r f . v I CM f ' v . - i. r. n. ...IV ;tucii, iu3 ut oycciii vymac uno oem 1 M Jetzt war alle äußere Ruhe dtt junaen Frau dahin, ihre Brust hob und senkte sich machtla, und verwirrt, lebhaft erröthend j wandte sie den Blick zur Seite. . Ihre . . i. r? . v rr . . rr . I ano woule ie oen ne orezzenoen lngern entziehen und fand doch ivohl auch nicht den Muth daz r. t. ' . v. M?.5? M ormgenoer mu e nem ruyrcnoen cn .bo, nu loieocr mit einem beinen. in Liebe era übenden Ton : Vom ersten Augenblick an, als ich - v k ' Z I toie geieoen, rn ynen gereoer, yaoe icr) jm. ri t . i Iyr reiüzez yerz, yren eoein smn er t r c w I kannt. Ihr anspruchsloses Wesen, Ihre lieblicheSchonheit bewundert. Was ich nie . r . ?.ji" .p v v?. . I nimmer volles Eigen wurde nennen dürfen. Sie erheben mich in meinen eigenen Augen, geben- nur dadurch das Äecht, sur diese . . - o.e- 2 IsidUC ttve, Willi tüCiisiiiuu zu lUiiij;' c ... . ..v . ' rz. or.t i Ck ! mm. ! . 01mO Alttf fftH Ten, uno nun douciiöcu vie syr jücii ; Un Si r,ich nich.v.rgben um den Pre.z neuen. deen ich glaube - uuro.g nemorden zu sein : . j. Haben Sie Mitleid mit mir lassen Sie mir Zeit und Nuhe, flüsterte die jun ae ftnrn in bolder Verwirruno. unsäbia mehr zu saaen. Doch schon ertönte der helle Jubelrus Werners : 7S qTTlnrf finS rnr Ta st fmf

Zwri Elcvcn Wort!)

atecöt aeaeben. auck Ö ieicn vor 5X6ne.it i . verrainen, 8- '"i""."""'1 ,ww u"l UV4 '"Tr: " . " C t:VVV:;:7;" ;r;. e ;r ' 3"

sznsprechen. Hören Sie mickrubka an PlcÖ lies ln lhryerz verschlossen, lm Paiais o r vonouoerg ,o bh"-' " rV äoiUir "i:" ur

lassen Sie Ihr Herz mir offene Ant-' " oe guie ante muute sich vorderhand naye oevorur oem u 3 rn -u ; ; , nneth

fielen Nnd snenn nnn eZn m?n ZUslleven ucoen uno Mi! oen rllarunaen :v uiijui wnuui, ni wuyiuu i V, F, ?"v "t. 'r"VZ." t'. ' "L " I lag

ein Arbeiter wie ick einer bin. Xfi, Ö Ilc"" begnügen. relZtnoen a.ou nc ,ur meme sichle, oie on .u uiu un ,iuiacu ouu - - .T"" V" . " 7,7! t

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slafe irfl liebe ie nnh hr fh-nr-fi V1T n . e m . V m r f.. h ?iua oegrunoen pun voie ourjen uy "!"Vn"V c f

hinb mebral.n - v. mcht sori, W muitl, 1CM Nicht, MU - geru,en n au)i, ngmns vierzeyn a- -l

" " "v vlVi.I. :: fc , v 0 0 1 9 c. sen diese fatale Re se versckieben. es stebt aen werde lck Du: meme erlovuna Mitder roe uno iUller rincs zcinoes aemoroen.

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iiiif uuviii,iiimv uiiu iis . iwuy- iv ,ivV, Wu v. iiiup, I'.nebren werden ist) werde es .die einzigst! Ties in meiner Brust znerst denen, die n zu einer Familie rnriae -enn eriara ick iie wie ein allm lostbares Gut. gehörlen. das Mmverstziidnii! über seine ..''.7.?. "

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oas iu) iuuuuir uuuicuu,

f 1 f t7(e8c mxl eToS tn& werbe,'mii einni wä re die chen feurigen und dabei so höchst verfang. . m VU mein Glück ! Jetzt sind Sie mein, für das seltene Iran hinzutreten und sie als sein llchenWeise hatte noch me m ihrem ganzen a1 mir' 5 du dem Vater Guan,e9eben mein' eiaen sür da3 Leben iin verlangen. Denn Leben em Mann zu ihr geredet und onng.

Und die zarte Gestalt mit seinen Armen umfangend, den unter diesem Druck leicht erschauernden schönen Körper wider stanosloSz an seme Brust, an sem uerz pressend.- berührte er mit seinen Lippen in einer scheuen, fast hellmen Ehrfurcht nur die reine Stirn der jungen Frau. . Da -schlug diese gerührt 'das schöne' Ange zu

ihm auf, und den jeelenvollen Blick aufler sich zu, nachdem er so weit mit seinen

Werner gerichtet, hauchte sie ihm mit ei uem in ieve verklärten kacheln zu: Ich glaube an Ihre Liebe uno würde die meine gern dafür eintauschen wenn sie nicht schon' - längst Ihr eigen wäre Durch das Herz meines Kindes nahm sie Weg zu Ihrem Herzen, wie Ihre Liebe ihn zu dem meinigen fand. Doch nun, mein theurer Freund, haben Sie Mitleid mit mir, mit dem Aufruhr in meinem Innern und überlassen Sie mich, wenn auch nur sür kurze Zeit, mir selbst, damit ich mich -wiederfinde und bei unserer nächsten

Begegnung Ihnen mit vollem Bewußtsein - . . ..' - . I

als oie briae entaeaentrelen rann. i rn.js, . -u. v... . I viuuj umic uct ittciucii icinc urniuuu i auf diese letzte rührende Sprache eines reinen Frauenherzens gefunden, da wurde die Tbür auwerissen und die kleineLu. cie stürmte in einer ganz ungewöhnlichen Aufregung,..Thranen in .den. Augen,, in das Zimmer und sofort auf die Mama zu. (T ! -r . . i , . . . äicc wie oer relyerr hatten weder das . genöthigt, diesen so? merksamkeit zuzuwenden. krampfhaft an die Mutter Ne bei dieser vor der ibr h Schutz hätte suchen wollen, und unter hes Ugem Weinen rief das Kind ? if,e 2 rnifct I cysfc :ss v.Tji C0-..1 w .v .t.w . juj iuiu 1UUJI UU" la, wenn sie meine Mama sein soll böse den Rücken kehren, will mich nicht 'ihrer schämen, wie e? der iw,nrtr mlsrt,mx . f. V.l ryj V. . V. MIIV jr. v ä . I ' r . au. es geko räthselh als ling vo Liebe da wie baten . M r " oers übrig, als Lucie. die immer beftiaer nte, aus dem. Saale zu entfernen und mir lyr nacy yauze zu fahren. Nicht wabr. Mama, ick babe reckt ae than? redete das Kind weiter, sich an den einmal gefaßten Gedanken klammernd, der das kleine Herz und das Köpfchen' zu ve? wirren drohte. - LNenn Nk e. Wesen wäre, dann ia. aber sie. sollte du, meine liebe Mama, sein und da wollte dich das Rechte finden lasien. Nie, niemnin Assri'x,. vij". (m. ii... V I iuu3 JUUjl.Ull UUy UClIlCr XlUIICr uno IQ rer Liebe zu schämen haben ! ' ' Ihr Kind heftig küssend, es mit dem lin-' ken Arm'an sich pressend, hatte sie Werner, der mit dem Hut in der Hand vor ihr stand, die freie Rechte, scheinbar zum Abschied, gereicht, den leuchtenden Blick voll lnniaer Liebe aus ibn eriii- ".

ij - ---' lutfk vii gjtuiuiiiii- v tstviv ivuiiitb litt, ivim '"'- j i i ' 1 w . k den vernommen. Waren beide auch durch ihrem Sitz und verfolgte sogar noch mit wahrhast poetischen, und wenn die 'Kleme So sage mir denn vorerst, wer oteier dieses unerwartete Erscheinen des Kindes ihren Blicken, unablässig , und scharf ihre sie auch kaum verstand unddennoch athcm- rare Vogel von Verwalter ist. und der Tante anfangs recht erschreckt Richte wie den vermeintlichen HerrnMeu- los ihnen lauschte, so verstanden die bel- Em ganz au-gezclchneter Mensch worden, so leitete es sie doch auch wieder nier. KeinZuq in den Mienen beider, den Frauen, besonders Frau Mane, an "d ve glücklich über ihre augenblickliche Verwir- kein verstohlener' Blick konnte ihr verbor- die im Grunde jedes Wort gerichtet war so gllt wie gar Nlchts, doch hat er den ! berung hinweg. Auch wurden sie durch das gen bleiben - ein heimlich zugeflüstertes sie umso besser Da ihr Mund mcht Tbun h p q grtr r itnmRrtT? Ar; ntmrfen aus,vrecken durk e. was tur vett emv- ttens acyl agen zu lernen.

HO; n nnrfl hi,S M n Sr st. n,fr.n. rtlfS ssiil vnnft nn trn tiirnt nsttl l uElIallEiell DIEIC VSlUUÜClUUUCil XU UH V n

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:0rt ibre volle Auf. Sie mußte wittern, daß Ungewöhnliches fand, so redeten nur ihre Blicke und loyn- jjxl lpna x tn ai9 , . wn voogn.

0 Olt .sliitc slirno t hnhtn tbe ANl0MMllNa, M0N. V0N wcllem vie uuuu h ia-' rV. -.t. .1 w rrJ -tl ' ... ' : ' I. n ' ... , ,1.7.

Nicht! . zum Gruß hingestreckt, und der Kuß, den Erröthen kündete Werner deutlich, 0fl& CS noq m uoringl. am i .yi j u unge 'gqaumi gaiie. Sl sollte 'also erklärte sekt dieber derFreihen daraus drMeVschien nicht en- verstanden worden war. . . Ak.mgke.t - daf ''Ä beorSen, das

mmene'Tante mit e rn ste m tten ck t die den zu wollend Ach, ihre Finger preßten . Wieder begleiteten Dieörei den qt. "V-"? Zl.lTLZl Sii i S S:. "

asten Worte der erreaten'Kleinen. "ch die seinigen mit innigem,, bebenden denven bis aus den Borplas, w.eoer muv- c -- " ?ÄU S

Amor, der Gott der Ll'ebe nnd Svrön. Druck, daß der Glückliche es bis an sem le o.e arme ma in .einer ounuen w TrM. "m" 1:

derrau Nenn? trm,.rt,h-ifir wHSk öcn zu svüren meinte ! Doch auch d ese Herrn Meumer. davongehen eyen, oyne . Utt UV iviiv zu Uig, ,..3 h . uiimuini zu civertrau -ücnii, rrauernu iyr Vlntllk v"s.s ivuc " "i'- , . ., r. m wn ?.;., i-;, nmoin str.n t;

n der Mutter weawenden weaen deren "eine und gehelmniovoll Yuvlche, nur ur ir rz vor iym nua 1 zu 9uuc u ' - ... 7 nr,r T": r

ZU dem Ritter Tannbanser. Und den Ansang etwas auffalende Scene ging war so ärgerlich, daksle au Nichts meyr uc u .uu r " 2r

s wollte sie uicht mit aller Gewalt nickt ohne Anstoß vorüber, denn Herr von Z)al- hörte und achtete. Zkaum vemertte sie, m ' vuz'gg . wuun jit uiu;i, um uuet vüciuuu mmi, i . m . - , .. ... I cm v t:..:s,... tn... v: fit tirffrtt n,ss,f prnnki,er NN nnr I NnelNNter noriebenn snmfp er m TOnr

ekr wir auch alle in sie dranaen und von wieoeryoue vor,ia)llgerwel,e oen uc vr ancuni u . uuu r'r.VVxV:":"': l L IZ i,7i.V l." n

sz ;r:r. u: .;x . ? . i Mrttinrn mtrf hi nr n,e . wnrrtii, ne i Äianu rcimic. uqb jciiiu iukic uiiu iuuic . i a vvv.

' 1 j - . t & 1 1. v. - " j. ..3 I v.b4.ba M. .M ? 1 n 11 p n ! linnrn iipii i iiiiit j i, rr i u i 11 iir 11 iir iiii iiinii i irii rir rn iiiii II? II um

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ich mich nicht ihrer schämen ich konnte wie rathlos ihren Herrn Meunier. Sie bm und was gestern hinter der hur oort es nicht! . mnßte nun erst recht nicht mehr wissen, wo- Zwischen ihm und der jungen gnädigen Äein, nein, mein Kind, du sollst es auch ran sie war,'noch was sie fragen oder fa- Frau vorgegangen ist, während die Alte nicht ! rief Frau von Goldner mit über- gen sollte.' Frau von Goldner hatte sich mit dem Kmde , draußen war. Und ich wallendem Kekübl. svi reines Sen frt rascher aefant. und während Lucie an ib- werde es erfahren ! .

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. , , 7" ZZ,.,. iv i , mm am ' r ' i II . - Gruppe einte. Tante' Eonstantia stand ?. -, , w .1 . in der Nähe mit halb offenem Munde und einem Blick, der da sagen wollte daß sie .s;. s:2.m-Zi. . eben so wenig die Warte isirer m1?; HerrniMeuniersThun begriffen .habe, ot. FL . . L 'i ' I Just als sie wieder zur vollen Aesinnuna glommen sein mußte und eine Fraae an .1. . r. ... - P . letztern richten wollte, -da machte dieser . ? , . 1 r llis'aozazieo eine ncse, respectvolle Äer9" T mmer versag VI t A Vlrt ih.a Ml; veugung und hatte im folgenden Augen en. "ucy von ihrer Nichte erhielt das alte aukin btc Qemuntc 5(iiffmn i jr. I r.". " WM Mlt.ul'B oenn oiec vciue ihr unes Geheimnis. den Blick noch freier und selbstbewußter .. a n tf ... v . r: rr e-r . uun ununn zu 1U eil. zz suulie iiai m ÄN IWÄS 0 -. V 5 voller Ueberzeugung eine gleich ernste wie schöne Lebensaufgabe übernommen und. zugleich auch mit heiligen Eifer den festen Entschluß gefaßt hatte, sie würdig, . v rr t rr.. . . unoervronen ourczusuyren. le yiep : nu p, 0 c e lym ge. uiuc. Uiciuni uoer uuigci 5 das Gewinnen der berr icken rau. TZ L Ä der in seinen in lemen eigenen Augen einen unaer. ? r ? . . rw iqin in icmeii eigenen Augen einen unge 1 ctr 1 ir C sw lannien verly uno ioci verney, ne ge statteten noch kein ruhiges Denken über das, was ihm jeht zu thun oblag. Zwei OTi . k . . . r. j. v;.... Person, durch leichten Scherz herbeiaesührt und doch gleich ernst wie' schön in seiner Entwicklung, aufzuklären, sodann zu dem Äaler zu eilen, diesem das glückliche Er I . : : r. ,:i...it.:f.- s. : . , ? I Ä 1 . tt j ltfftfA-t ImX lfV9 ff.'CwAM lÖ,uP ""tZl.tiii uuu ziit uuuu, sr. t...:i k.: :.cn..,t i v.ip ci ucicu ici, uicocuuuiiuiiu ucivjjuicc in die eigene Hand zu n.wen n.ge,en in die einen? jönnh , nennen tnnnn-rn " n Ä C & "..m Wl'-.. I laaicrlirae Unmoalistifcir mit fafl beiden den Spolt gesträubt hatte.' Dochjclänger er über diese seine nächsten Schritte nachdachte, wollte es ihm immer klarer werden, daß er erst durch eine solche Er klärung und die bestimmte Uebernahme I seine? tiMtim niTiffifn HA YinZ ?et r was war er jcht ? Weiter nichts als ein adeliger Nichtsthuer, dem die Ersehnte ei nen einfachen, .würdigen Arbeiter vorzie Yen wurde. Und dan Frau von Gold ne? in Wahrheit also gedacht und gespro chen hatte, davon war ihm ja voller Be weis geworden. 'Zum Vater und dann zu ihr! rief bedanken gekommen war. Um so grö ßer wird alsdann auch die Ueberraschung und die Freude sein'. -Das hübsche Spiel darf überhaupt keinen' solchen trocknen, überstürzten Abschluß, .der noch dazu kein vollkommener wäre, finden) das Ende muß der kleinen und gar nicht Übeln Komödie würdig sein und ich habe eine Ahnung, daß es sich zu unser aller Freude überra schend schön gestalten wird. ' ' Nun handelte er. Am Nachmittage hätte Herr von Halbott noch eine längere pertrauliche Unterredung mit Frau See

ergnss die Hand, führte sie zu einem hei- summl, oen Vlia oer angebeteten Mu. Wuru vck mvu, u di wöiciiv bßen Kuß an die Lippen, dann künte auch gleich voll und mit dem Ausdruck innig- gen die Frische der Luft wie die- feuchten

er oie leine, welche vom Arm der Mutter lC0e roioerno. nann suyr er sorr, au? ihr Händchen um seinen Hals schlang jedes seiner Worte betonend : Ich muß und also die beiden unwillkürlich m einer fort, heute noch ! . Doch nur für kurze Zeit.

itinvk.i.A3 i .... t .. v n . r . . im -ttiiK Atrin tast- via avaa vcai npn 211 1 nrnri 11. 11 11 111 r 1 ii 11 1 1 r 1 iirr yiiipr 1 uviiuuuutt. vit niuiiiuj siuuuliu u itu r

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Hof. dann packte er einen seiner Koffer, . " I - " . 1

oenn er aedamte nur weniae Taae dayclm ... r.:c. or v m :u. au uiciucu. 'am anocrn uoimmuu uiuu er bereits in seinem Reiseanzug einher und in diesem betrat er zu aewohnter Stunde die Wobnuna des alten Fräuleins von Hollberg. Er fand die kleine Familie beisammen und sein Hoffen, daß die Tante sich wiederum, wenn auch nur für Augen- . . ' vuae, enl ernen würde, war em vergevtt- ' . . . . . . V f tuttw v vv j- I txnf ff r hPrrtrfitmf yleknlickkeit mit weiblicher Eisersucht. Frau von ner achtele nicht daraus, sie lächelte ruhig .... . a---" I ... V . J und freundlich wie immer, wenn auch ihr Blick glänzender, verklärter als gewöhnlick war. . Dock, batte Ne' diesmal dem I ' , , ' . . . . In.. ' r r . . ? I V ! . S ren Mienen nd wieder ufttartken. 'Als er jedoch nach kurzer , Unterhaltung ganz . . 7""""' unerwartet den Frauen die Mltthei lung machte, daß Umstände erhaltene Briefe. ihn. nöthigten, heute noch eine Reise an den Rhein anzutreten- da änderte sich mit mem Mal die '.Stimmung beider, ffrauvott Goldner erbleichte für einen Augenblick und die Tante gab ihr mehr seitiges Beobachten auf und sixirte dafür rem Lehrer emporgesprungen war, in ihV 1 1 irS s I (Jfi rt 9sfl?t frt TS j sf !?sX 11 V V uiwiiwj vutvimuuiiuuuu bittend, bald trotzig und schmollend gegen Abschied und Reise Einspruch erhob, srag te die Mutter mit ernster Stimme und den Blick voll auf den Freiherrn gerich tet : rffVV ; i , ' Müsien, Sie reisen ?) V i ' ' J ?lck munl entäeanete dieser keil und be- - ' r ,i V , , , Wt V C L I ri r i. t . i 3 wenigen Tagen hoffe ich alle, die mir l:.t Vit c v e c je.--. lieb und theuer sind, froher noch als heute wiederzusehen.' - rAtt hrtt, sAsSnir rr k:. - Frau von Goldner lächelte, die Farbe kehrte in ihr Antlitz zurück und in gleis. (m.:t......i, i'l? . I che? Weise antwortete sie : 3$ glaube Ihnen und ruhig wer IC ... fVt..0"J fi ...i . . fr den wir Ihrer Rückkunft entgegensehen. Auch die eigentliche Bedentung dieser sehr kurzen und gleich rasch voruberaepflo genen Vcene war oer .ante vollständig entgangen, dafür hatte sie nun auch Worte nFt,nhrt nnS r?f ' ' r"':. v . v rönnen e nur oaran oenien, jcgi ZU viel für Sie aus dem Spiel ! - ' . . . I nen von Herzen sür diesen Zdrucl Ihrer Theilnahme eraeben. mein anädittkZ erwiderte Herr von Halbott mit r i l I sreudlgem Lächeln, zumal d& es mir zu gleich die tröstende Gewißheit gibt, daß. wenn es sich einstens um mein wirkliches ferneres Wohl vielleicht um meinLebensgluck handeln sollte. Ich IN Ihnen die wlrksamste Beschützerin sinden werde. ' Doch reisen muh ich, heute noch, werde indessen ganz bestimmt noch vor dem großen Feste, ede mit einem solchen" bedeutsamen U(uSbrud ocfprodhcn, Tante Eonstantia . , . c,... dabei mit so feurigen Blicken angeschaut, Fräulein die ihrigen senken .7?.. r. ;,:st.:; MUIit?. JIUU UUlillitlUC UllUtlUJi UU11C . . r . recht zu wmen, was jie lagie : ciemano rann ez vezier mii ynen mci . M -r.r . 1 . . t nen, als icy uno was le .aucu von mir Ihnen dies in Da eilte der Freiherr aus sie zu. ergriff ihre Hände und drückte in seiner Herzenssrcude einen nein, gleich zwei der in nigstcn seurigsten Küsse darauf. Dann fsrtfferto er ihr in ullllCilc et Uli ,iu. i . v- 0 ?F.,, o.. NoSa"d die Stt iiii uitta uivw 09" werde ich Sie maync.,. sobald die Jnl da, zu qekomme ist. Jch werde es eben so I 1 y.'. K wenrn veraenen wie Zyre zuie, uno bis ans Ende meines Lebens Ihnen dank bar dafür bleiben. ' Nun war es mit der Herzensruhe und der GeisteZklarhelt des armen Fräuleins Eonstantia vollends vorbei, in einer sol' v ' f . 1 1 i n . f? noch dazu ein schöner, junger, eleganter Mann, der, wenn er auch nur n Damen schneide?, doch zugleich auch ein vollkom mener Eavalier war. Zum Glück kam die kleine Lucie der armen Tante mit ih rem Plaudern zu Hülfe ; ; Herr Werner tauschte nur einen flüchtigen, doch spre chenden Blick mit der jungen Frau, dann wandte er sich dem Kinde zu, und als Ant wort auf dessen Reden fragte er: Soll ich dich mit aus die Reise nehmen, meine liebe kleine Lucie?. .Es ist schön am Rhein, und es wird dir gewiß dort gesal len. Wenn du auch die. Mama mitnehmen ..nn ''s. .:. . ..l . 0.t. V . J ioiui uno uic guic -tuiuc, uuuu de ich gern mit dir gehen, antwortete das Kind. ts.T:.v. r.:w.. r.-i. 1.4.1. iii wer 5 stw. hoffen, daß ein freundliches Ge chick uns gestatten wird, eines Tages vereint bic

Wrf. h.tt, r,A zwischen dem iuno.en Vaar voraeaanaen ten Den . Zahler relcher, alser w , oas uc yc ,iub ?

gepreßt, als ob war das ihr ein Geheimniß geblieben, beschränkte Wort hätte thun.können n) meme oocy, oie aaze wäre viel u witi, t vv - v mtjx. .sT -.c..., 5:,,;t ni NN mitK r n?scb rd?n ernst, um deinen Schere damit ni treiben.

infnnen j nniP i nw im iujuiio sjiuuuujiui utiw w"vv" i -w . v m. - r . i

... . - . . i n i ti-i , m irr ot on ii.t rri r ti ii n i n i iir i j ululiiu akm m i v u

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Fahrt nach dem Süden und dem Herr, M.n . " rt ' js. I umen Allein lrom anzulreren. vsou xaj .,ks. f.'.k.z OmX ni ,71,, n. u jaum, uiuh iuv ...., derschön es dort ist und was der Rhem Herrliches den Menschen bietet, die seme Ufer besuchen? Und ohne die Antwort des Kindes abzuwarten, begann er von den Wundern des schönsten der deutschen Ströme- zu ernni r r". . Tt O ! . V. . zaylen. wu, Iklnem Verz?n vou lcv l.n.i.i f. r. c?.r. T" X 1 sV .... m t rt , ' , , sklN. Dik Abichlid WQ? klltt UNd dkN' nocy ergrelseno, uno ein kdiuu benden, daß die Tante immer noch allzu- ' r v -. ..v. T(f.-.Jt.-..V!.0:.-er r r rt ri i(. f . 1 1 ..e sehr mit sich selbst zu thun hat, um aus die Beiden achten zu köuncn.. Die Ku,,e, welche dem lieben Kmde wurden, galten Auf ein frohes Wiedersehen in wenigen , . V.' r r ri v?. t.i..itJ -cuyiti . vutiit jutup ivx vtv j4MsHt i binter ibm Nun babe ick lanae aenua 6!eduld aehabt, murmelte die kleine Zofe recht in " . ' . . . y . ' . grimmig vor sich hin. Jet rücke ich dem schönen Damenschneider direct auf den I M I M ff I 9eik, nkersrle inn nei der ersten sckickli. chen Gelegenheit m - seinen eigenen vier , " Psählen, ' denn ich will wisien, woran ich Am Abend dampste Herr Werner von Halbott mit dem Schnellzuge seiner rheinischen Heimath entgegen. Es war mittlerweile rasch herbstlich QCf wordene Wenn auch die Sonne noch im mer ihr freundlich belebendes Licht auf das Land, die Rebenhugel und den Rhein Nieversandte, so strahlte es doch nicht m dem goldenen Glanz des Sommers, und ihre ; , . f. VI i Z A a m - - - ft A a ff V aamAb A A cni imA a ( a 9 m t Dünste und Nebel des Stromes annlkämvsen. ' Nur um die Mittagsstunde wurde es noch möglich, ruhig im Freien zu weU i i. n. -r r . v . ,. len, uno oer ane üttlyerr etnz ourste sein Lieblingsplätzchen auf dem lauschigen Balcon von Halbottsrüh täglich'nur für eine kr,.' 6?NIne eit beniien nn eine kurz.' Spanne Zeit benutzen. . Dann saß er dort, blieZ den Dampf seiner Meerk ,.:r. : .ttk...,:. r.-t.m..Ci. I iyUUUlCl t lll UIC HUl4lllHiyC y ClUtlU l I hinaus und schaute gedankenvoU auf die rastlos und eintönia vorbeiredenden Wellen des Rbeines. Schon war die Zweite

Miittf ti ihr toirnect nerimnmie ici. ivuv ucitic uiuuiuuc uiutci luiiu i .91 ju icuiciu vueeaen ounien. 015 nn

Woche herangekommen, seit sein Sohn hoffe, deren Herz ich schon mein eigen nen- nung des deutsch - pariser Damen-Eon-Werner von ihm gegangen war, sich als ne ist deiner Tochter würdig. Es ist die sectioneurs, dessen genaue Adresse sie sich ffeto 5NettnSnker knr ken krttkenkk'n iunae. kaum sünfundzwaniiaiäbrikie Mitt- r.nf.f Trtf

ivfltni vvhiii.iiv in vn v.vwvtiwti i rj-TTt. r.'.-.-B, o.t " . . :. r. ' I ... i . 5:.,.f, m öcuinoruaj einc9 eoens eine reiajc orau u . v 1" Gräsin Paula von Hollberg ankündigen ! m rm L. I erste vermin war voruver, oer zweite naye.uno lem eoenszeicyen, mcyr oas alleraerinaste war dem sehnsücktia barrettden Vater geworden Wenn mir. nur f . ! . Of..(...Ci Ilxidtsi 4:. OT..T.. I . . n., m V. . rf" . rf . , 1 seine. Attkunst Nttlgelheilt. ,e,ne Ausnahme tu melk'!?' S?lTgk. UKlll UlU llUJCH UCIOJUOCri I Tag und mit schweren Seu 7 1 'szern. Aber ?ar ?u steaesnlchts aar nichts : r war geswin, wird Nicht und somit auch dies ' . V 1',!?srtet.Än dk'ly,.u,i.ch.I.h uno ur rntco vmoren lein. i. r- . . t'.. ' ' Wieder saß der Alte um die Mittags, emem gewoynlenPian au oem neLunfcerben"fe drückten ihn solche Gedanken. . Die ge liebte Pseise hatte er weglegen müssen und cZL . : v.. es--Jar.u da? Haupt in die Hand gestützt, starrte er au den Strom hinaus., : Die .Dampf, k,.s-., n immr ., rt I'II v, ivviui uuuj nvyi I ' r . o.tf : . : rr m jü glvper uyi 101c im ommer, zn Berg und zu Thal: Reisende stiegen in das Boot der nahen Nachenstation, doch zu ihm wollte niemand . kommen. Wie lange er so gesessen hatte, er wußte es nicht, da wurde er plötzlich aus seinem Brüten ausgefchreckt. Er hörte, wie man lm In nern des Hauses Thüren geräuschvoll aufriß und zuschlug ; jetzt flog der Flügel des Glaseingang zum Balcon klirrend zurück. Vater mein lieber Vater ! rief eine dem N,,7ro,ie'r il 11 ttirtMff tinlilim. altenFreiherrn nur zu wohlbckannteStim me, und un folgenden Augenblick laq der bereits als Verloren betrauerte Sehn an I r.t m..n r.? ? .. seiner Brust, in seinen Armen,' mit freuoestraylenoen lucicncn Die gebraunte, soigengesurchte Wange des Vaters küssend. ' Bist du endlich doch gekommen. Wer ner, sagte der Alte, nachdem er sich aus den Umarmungen seinrö Sohnes hatte C .C.!... tl ... Tv . r 1 Das allerbeste brknge ich dir ! antwor tete Werner mit Heller Freude, doch auch mit einem Anflug von Schelmerei in Ton A (Hf? Ol.l ' CV.Xl V Uir yllu- u uiuiunö m 0 lme "Ca.U Ah damit nimmst du mir einen Stein vom Herzen ! Ich gratulire dir und mir ! Hast also doch Wort gehalten, in nicht frttav.Afi. A Ä - M S.' V ! . '. Y. . fT sin von Hollberg erobert wie im Sturm! Das muß ich sagen. , . . ' Zwei Mal gefehlt !U Die' Gräfinnen Fm. .fit . t r- , , ä . utij wuijcyu öligen un vie reilye ra fioflfiern. weer Mutter nrtifi nifr s. f Ur '( wmv ;- be ich gesehen. Doch davon später. Höre M. A . tut. was ick Dir wei er nock br nae. . : - Mie deine Nraut ist nickt die Znne Gräfin? fragte der Alte, seinen Sohn mit offenem Munde anstarrend. Dieser :.c .u tr-z.ui;&. .T . ' : Sie ist weder eine Gräfin noch reich, l nur oon Umplcrri cr, unb ic lurtefa

. w . . i i. lijxct actnöicuiym uuu vyu, iu TrfiTtiiifen. hrnfttfmen feinn uno etwa Nocb Ir7..,., T :"" . em putzend anderer aynnqer mg ten des Geches und des Herzens ,mcht mel mebr in die Eke mitbringen wird. Da-1 f,,r ofifr fislf fi h r p pn ltiZN?rttkil er ' ------- -i - i verschafft, der Gold' und mehr als alle fc&nkt her ffirnfin hnn ftnllfiprsl werth Vf MV W X, VV Z -w -w -wj - ... r-.c. .-'... ...f'jt ......f!ii ili sur oicy uamiicy, wie iqj zuoeriitgi ckt ernster von dir betracktet werden rl3 von mir, theurer Vater, entnennete Merner iekt ebensalls mit be- ' r- - i stimmtem Ton, und dann sofort wieder in seine frühere humoristische Redeweise zu nersnllen utih nin:seken 5ore nur wei- ,, V j ' ff . a v . ... cMeme Worte Zollen nach deine Be. fiM I, cr...n k.Zl S i '- ' ' I zu wünschen übrm lassen, sprach nun Werner, sich hoch ausgerichtet vor den wirklich erzürnten Vater hinstellend. Gestatte mir I. .-it. '. r. i f Ti. f.n I voreril oir oen eiienen, oas ueii : jenen unvollkommenen und doch, wie ich zuver . m am m . 1 llchtllÄ koste, willkommenen Verwalter ... . . - n t. . V I I zu praiennren : r ittyl vor oir: Ah du, Werner bist es 5 : rief . . . 0tg c I oer alte iireiyerr nun mtt einer reuoe, die ihm kaum Gestattete, diese wenigen Worte hervorzubringen.

da sie auer ipro jcitenen K. rV. ......3..... uhX iHiim ihftm I

Itrh f,A

Ich habe die Ehre, dich um diese Stelle Ziele zu, um mit dem Nachtzug am anzu bitten, fuhr Werner mit tiefem Ernst Morgen die Residenz zu erreichen. Seine

fort, und gebe dir zugleich mit meinem Ehrenwort die yelllgste Versicherung, dak du keinen eifrigern, fleißigern Diener und Schuler finden sollst, dem es heiliger Ernst ist, nachzuholen und zu sühnen, was er in jugendlich leichtem Sinn und Uebermuth versäumt und an deiner Vater liebe verbrochen hat. Werner mein Sohn mein liebes Kind ! rief der alte Herr, dem jetzt die Thränen in den Augen standen, die Arme i an..M. n.f ... s aimto cn l nach ' Werner ausstreckend. Dieses Be kenntniß macht alles wieder gut, es sichelt meine Ruhe und unser aller Glück. Du i.ii.ri ..xi k.. v t jci c.n luitrit rel, tvu vu mu vu grvuu,i. ist mir tausendmal mehr werth, als Schatze der Hollbergs ! Damit schl den Sobn in seine Arme, ibm einen aue ob er den Sohn in seine Arme, ihm einen Kuß die Wange druckend. . c?kln Viierne? tt s,onk,IiS rnri wvw -wviv, vv wviijuuv iv vyi fen, war, es vermochte, sprach er mit strah lenden Blicken weiter : Sie, deren Hand ich mir zu erringen a tß ' i i u j sß." ' a . s .tu ctc tutcu ticac ücuuCncu ni rierS nd drck) ibre erste s,.r,e eine ."7.7 ?'...' r Beide ollen Mir als Tochter und En. f 4Im luil Iammiiim Ihm I miaS Vm aTIi Cr.a "ini luiuiommui jciu ; uc vu uue üia j, ""j j. y; ""T tlguna die Hand hinreichend. Wenn sie es war die solch ein Wunder an dirvollHrMif hrtf ff l,tt ft Otn tntViv OttiTt5 y . r r --krl bracht hat. 1 MUS sie eme wahre Zaube. 5.M b 41 Ull . , . ti ii V ' V. .. , ... Knieell anbeten mochte, der lch Mit helligem Eid ge chworen habe, ste und ihr Kind , , t. glücklich Zu machen und zu l.eben b.s an m,nEnd I u . ..o w-rr i uuu uy ituc Ullv vvuem, vanivaren yuzen en dazu ! Soch nun, mein oyn, jumir, oeoarj oer Kdenn Mtt.m u. wng äugqcgi. Dann erzähle, wlealles gekommen .st. Zunoe. oeine pseise an, Äater, lasse Wein, vom allerbesten deines Kellers kommen, denn was du hören wirst, verdient eine solche Begleitung : es ist eben lo mu g roie np, coen . 10 unicryallend wie leyrrein. om icy fettig mit meinem Bericht, hast du keine Frage mehr zu thun, dann sührst du mich als Lohn mM i r - r r- . sosort m die Stalle und Scheunen, auf die Speicher und in die Keller, hinaus auf V. -..i .5. l. rn ' die Kartoffeläcker und in die Weinberge, . v .. : r . 1 1 . CV r . m uciiii ucui uciicc icuciur )oaei von 245er walter darf keinen Augenblick versäumen, t.i:..r. : . rr rr seinen Obliegenheiten in all ihren EinzelI r. it.. ... ni . i. heilen näher zu treten. Nur mit dem Bewußtsein,' die Pflichten, welche ich übernehIfs.. V...... v.!.. ori . men will, , denen dic Thätigkeit meines ganzen LcbenZ gewidmet sein soll, genau zu kennen, will und darf ich wieder vor sie hintreten und ihre Hand als Gattin ver langen. - . 'Also geschah es. Werner erzählte sein Abenteuer in der Residenz, schilderte die Vorzüge der jungen Frau von Goldner, ihre Lucie in so heiterer und wiederum so enlhusiastischer Weise, daß der alte FreiHerr nicht genug hören konnte, bald hell auflachte, dann wieder billigend mit dem f. . . . , r r ? Haupte nickte oder einzelne Rufe freudiger l .Z V r - . V1 . C 1 ' ueberraschung uno ewunoerung yoren ließ. Nachdem endlich nichts mehr zu er zählen blieb, noch zu fragen und zu beaut" warten war, erhoben sich beide und die ernstere Arbeit des neuen Verwalters von ; . . r valvoüsruy vegann. .... Doch diese Arbeit st nicht in Stun Besitzung war sehr v Arbeit war keine leichte uns Stunden- abzuthun. .Die sehr aroß. weit ausgedehnt. ..m R nitrh nur flilAtist kennen ZU

njU Ulll 1 - - 7 v t 0 . . , r fr lernen, die Wiesen und Wälder, die Aeckerstum-Portraits der Kaiserm (Nlgenie, I a M L 1 A - - flf A .11 M. mmi mm, üm l mm mm m, mm mmm & M U mmm. m. A VJ mX m. m mm

,.n We nberae nur zu durcüwandern, oas lebende Inventar der Ställe, die Vorrä the der Scheunen, Speicherund Keller nur zu teaugenschemigen, bedürfte es a?nbei nnb es viel und vielerlei ZU ndSwNawrder Sachw es icioiwuanoii bw 7 tebeuunb iänQt aussallen und somit

, .mnr n fstmaR tta iilrrro n;iiuii.yui.: wv u uup um u uoruberaina. ohne oafc bcrtunoe vVrptberr -"'p. ' l-i a wuroe ferner plötzlich aus semen landwlrthschaftllchen Studien aufaeschreckt. um Leidwesen des LintkrZ. s?r immer. !?,p. ,,k,r ' i den Eifer, die ungeahnten Kenntnisse somit ühtr hn8 (TrFslfien i,nh riAxtinp llrtftpiT " - " - 1 " 1 V f V V ttlVItl .t... .. 'V.a.. , .. 7 icincs soynes empsunoen yalie. iJinit IHruhrr ftermnnn rnnr ?n WriF " ' w- v v v t "X- tiv i i . . o-i -c c .. . . . t 1 enoenz oaurr, angelangt, oer l reiberrn eine nene n sobe üreuoe bereitete. Er meldete dem Vater i Vi w-- v VfVfM c . . l unter anderm. dan ,e n Snbn nn mir?, licb zum KeneraMabn?rsekt worden wre Als Serrmann nack einer kleinen Neise wieoer in leine wc na iitne inmnnn sin. t . r ' - -. - . .. 'I - p . r . . I . .1 gerual iei, uaoe er wenige Tage daraus seine Berufung erhalten, mit dem Besehl, sick sofort seinem nenen l?s,ek . mee Unvenüalick sei er nack der 5iauvwad! abaercist. wobiu van iekt nn hi Nri?s? . - i ' , , " . -w. iv , des Vaters zu richten wären. Die neue Adresse des 5)auvtman,.z f.,n si b,iefügt. " , . Nun hielt es Werner nicht länger daKeim : er mnkte kort N e Nittke ihm -f ' ... jj. v miivv IVVHIb IUUI U ... c: c? jc.j.-.. v . I i ' " , , .vw iivdie nachenM.on der WampflchiZse befand. r f Um in IrtMr lTttrv- I tT ' . ' ö dung mit dem Schiffer, welcher Fahrzeu ge verschiedener Glüße besaß, und da er gute Bezahlung versprach, erklärte sich der ern c v: . 1 1 rr . crr r . c . . mann ircuuig oereu, auc Wunaze oes hingen Freiherrn pünktlich zu erfüllen und am V 4 . zuglelcy geheim zu halten, mnn war ferner frei, 'en lurag veroracyi er cm. ' tZ rtv". v,?.. , r. noch dayelm, dann nahm er herzlichen Ab c . m cuieo von oem zaier, oen er m einer wahrhast glücklichen Stimmung zurück ließ, und fuhr mit der Bahn seinem ersten letzten Worte, die er dem Vater zurief. waren: ;. . Jetzt zu ihr und dann ein baldiges frohes Wiedersehen ! .VII. In Herrn Meunier S Damen-Salon.. Während der Abwesenheit des vrei' Herrn von Halbott.von der Residenz hatte rr J. v f r t. r . Fräulein von Hollberg Eigenthümliches . a . . . . . lieg oon in oem amittenireiie oes alten ereignet. Der kleinen liebebedürstigen Lina war es nicht möglich gewesen, ihre Sehnsucht nach dem schönen Herrn Meu fi. t. r , ' , N'kk langkr zu bkmeistern, und da er n.chl mebr zu ibr oder dielmebr m ihxtm onabigen Fräulein kommen wollte, so führte V ' v ij" " sie kühn den längst gefaßten Vorsatz auZ und besuchte ihn. Eines Morgens, etwa vier oder fünf Tage nach der Abreise Werners mochten , verflossen sein, da . bebenutzte sich einen ihr befohlenen Ausgang und suchte den Weg nach der Woh i xii vviivwuiivii iivivunt UU4IW. !u i II f t cvn cincr Scitenstrane des QauvtVerkehrweges der Residenz war es diesem ungen, m einem prächtigen Hauje und eine treppe hoch eme Wohnung zu en, die ihm alle Borzuge einer ersten e vor, oocy keineswegs Deren groke en ausbürdete. Eine elegante Treppe ührte zu einem gleich luxuriös errichteten Vorplatz und dieser wiederum in cincn St ftti Oir&.f SttrA im fänP.ti . hielt, was den darin Weilenden jede I ' Aussicht auf eine Umaebuna derOertlicbkeit benoljmV Und das war gut, denn fftn wurden die etwamen eleanien Re. urinnCn in einen nichts weniger als I ' ' . 'j I ""j VHli.Il IIIU1I3 UI3 rnehmcn 5)osraum geschaut habe. Aus X . .rn i .rnl (. rn, .. rl. .3 (M.. ?e rch tiui Hüll MUlUll UIUUJ ÜIC C9 vortheilhast erhellten Raum gelangte man in i. 57;.. 1;. Vl 11 IV1)V( CMV!V ll. IIUl Vkilkili Fenster, das jedoch mit Draperieen dicht erhäng. n,r,uj keinen Einblick in den s,:,... Tiefe immer unicköner werdenden L)of zu gestatten. Dafür brannten hier von Morgens bis Abends , mehrere Gasflammen, die, war der rechte Besuch anwesend passend zu einer brillianten Be leuchtung verstärkt werden konnten. ' Au diesem etwas geheimnißvollen Gemach sührte eine kleine Thür in eine Reihe der allereinfachsten Zimmer und Kammern. die nichts anderes waren noch sein sollen. als eine Wohnung unteraeordnctcr Art . ' . in dem langen Seiten- oder hinlerbau eines zu den verschiedensten Zwecken die neuden'Hofraumes." Das Kuppelzimmcr und das Eabinet waren eigenartig und dabei doch hochelegant ausgestattet, prach tige Teppiche bedeckten den Boden bei I T ' ' . . . der. In ersterm standen mehrereDlvans und Fauteuils, mit dunkelrothem Seidenbrocat überzogen, an den Wänden und um einen Tisch herum, auf dein verschie dene reichgebundenePrachtwerke vc nTZore, einige Romcine von Daudet und andern sran,onscken Mode-Autorcn. jedoch nur broMt, Witz-, Earricatur- und Modeblätter, ebenfalls nur französische, im friedlichen Verein aus- und ncbcneinander lagen.' Ueber all diesen buntscheckigen Literalien breitete sich wie ein schützender Mantel, zugleich wie das Buch aller Bücher des Bcsikers, wie sein Glaubensbekenntniß sein Allerhöchstes, die neueste Nummer des Figaro. Eine andere und noch fcltsamere, doch auch noch einladen I. .-.v . . . Ti f . . ! .. oere ÄUö lailuna oes Vemas war ixn sehr zierlichesBuffet, bestellt mit mehreren Flaschen spanischer Weine, feinen Damen Liqueuren und in japanischen Küstchen und Korbchen süße Leckerbiffen. Rings um an den Wänden hingen hi dreiten Prachtrahmen, von schweren bequasteten Kordeln gehalten, leicht und hübsch colo rirtc Photograhieen.' . Sje stellten nur je eine Dame in reicher moderner Toilette dar.-. Es war eine ganze Folge von Eo yic3iCiu.i3 u schcrin der Franzosen ul.d der Mode an, selbstverständlich unter der Oberherrschast des großen einzigen Worth, bis zu dem unglückseligen Jahre 1870, wie Herr Mmü.r i sem.m Schmerz zu sag.n b. (ortfetzung folgt.)

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Imposante Leuchter.

Zur Zeit der Bürgerkriege, welche im cv.c-c.-v..: i?.::. tkN'Wt Darlmvarach sem lemesmegs glan ,enoes Ql0N IN Dllimiu i 1 1 r ? . tr x.iii..x ließ und aus einer Geschäftsreise nach Enaland die Bura des Sir MilesMuS W M . . :H 57..,V.,sk s ns fefrslT. yiuvi in üuwmw u vy, - iÖlCUS lONn UNiet 0kN OOmailcnöCXl . - - j-. - tf i.T::rj;.M m.t;xfM;rrM (u ?ftie vimu,uu -juYuum..i ,uv .iv. nicht ein so rückhaltslos freudiges ErelgN!y Ikm, Uiö wozu rs wogi m i f f i r - l -ri-.Tii - ' - p t . r . . & ' r n tf V! au reuno aa r ,ener 'jeii crniaii hätte. Der wohlhabendere, im Rang höher stelzende Engländer ließ seinUeber ncroitui ucn uuutuuuu uu iiuct . j. 1 V C? X.ttfXV.. C.I ! .V Xi .T - . . C . ! 1 C!CTm taüü.iMV V!itt VitAiitiH genycil wumu uiu uuiui nicht ermangelte, dem Sachsen- gegen über mit dem gamen Stolze seines Gefühls hochländischer Unabhängigkeit und Tavierkett aunutreten. ve? Tasel, zu Dtz aueroem auq mehrere enalische Gäste zugegen waren. . - . . . v zogen besonders vier ungeheure Leuchter von gediegenem fcrnd Aufmerksamkeit auf sich. w rn . p (onhin vulnrh nn,rn itnJil,en WV ltllVtll UtV)t VVIJJ gHUty.i der kunstvollen Ausführung und unge meinen Kostbarkeit der Werthstücke und warfen dabei höhnische und geringschäzzende Seitenblicke aus den unbemittelten Schotten, der jedoch weder diese krän kende UnHöflichkeit noch überhaupt die übermüthige Prahlerei der Engländer zu beachten schien. Offenbar aber hatte es der Burgherr darauf abgesehen, seinen Gast zu provociren und zu demüthigen, darum war ihm die von demselben zur r, ' "n- 'i " "1 IllUil WlUlUUlUlCil, t tlUÜÜ IUJ VU ICl von nem Sitz und sprach, auf die Leuchter zeigend : . Richt wahr, Laird von Dar linvarach, Ihr müßtet wohl Euer ganzes armseliges Schottland aussaugen, ehe Ihr im Stande wäret, so prächtiges und werthvolles Geräth zu erwerben?" . Diese Wortt verwundeten tief das vaterländi sche Gefühl deö Schotten, und da sie überdies direct an ihn gerichtet worden waren, durfte er sie nicht unerwidert lassen. Aeußerlich ruhig, sprach er mit klarer fester Stimme : Auf Eure Rede. Sir, halte ich für die belte Antvort,Euch zu erklären, daß ich auf meinem Schlosie Leuchter besitze, die ungleich kostbarer sind, als man nur irgendwo in Euren prunkenden englischen Hallen treffen kann : Der Laird hatte das so ernst und mit solchem Nachdruck gesagt, daß Niemand darüber zu lachen wagte. Eine kurze Pause entstand, dann aber ließ sich der Wirth vernehmen : Bri Gott, Laird von . Darlinvarach, was Ihr behauptet habt, müßt Ihr bewahrheiten, oder wenn Ihr das nicht könnt, und wie solltet Ihr, Euer Wort zurücknehmen. Als Mannvuit vivn uiiv vv witk OV1 fcewfc m ,hun oll.n und so sei Euch hiemit c m. .zSl cm.n. von Stolz und Ehre werdet Ihr letzteres über den fraglichen Punkt eine Wette von 2000 Mark Silber anaeboten.1 ' Der Laird konnte diesen Vorschlag nun . ', nicht gut zurückweisen und so wurde ein Tag anberaumt, an welchem Sir Miles Musgrape mit einem seiner Freunde im Schlöffe Darlinvarach eintreffen sollte, um den Gegenstand der Wette in prü senden Augenschein zu nehmen. Der Termin war erschienen, die bei ' den glücklich angelangten Engländer wurden in die schottische Halle geführt. Aber welch' ein Anblick! . Eine coloffale eichene Tafel, mit kräftigen Speisen reich bedeckt, umgeben vo:. schweren Seffeln, und hinter jedem von diesen stand ein riesenhafter Hochländer, unbeweglich wie ein Steinbild, in voller landesüblicher Rüstung, in der rechten Hand ein ent blößteö Schwert, in der linken eine lodernde Kienfackel haltend. Kein: Miene ward verzogen, nicht regte sich an diesen Athleten, nur die Flammen derFackeln zuckten und flackerten und lockten" grelle Reslcxe von den breiten blanken' Schwertern. . Starr vor Erstaunen vermochten die Fremden bei allem Muth sich eines Ge fühl vonBcsorgniß nicht zu entschlagen. a m m rnccg cqc ic ncy von oem eilien oeengen denEindruck'erholt hatten,trat langsamen Schrittes der Laird vor, deutete mit der Spitze seines Schwertes auf die Hoch landsriefen und sprach in würdevollem Ton zu der. englischen Edlen : .Sehet hier die Leuchter meines Hauses und meine? Stammes, wie wir uns deren' schon seit undenklichen Zeiten bedienten. Jeder dieser Männer kennt keinen anderen Willen als den seines Herrn." Ei nen Moment hielt der Laird inne. die ' Gäste fest in'S Auge fastend, dann fbrach er langsam und scharf: .Solltet Ihr Euch wohl erkühnen, diese meine Leuchter mir dem Geräth zu vergleichen, daS ich auf Eurer Burg gesehen ? Erklärt Euch, wer hat die Wette gewonnen ?" Sir MileS Mukgrsve besann sich ei nen Augenblick: - .Verloren, Land rief er mit erzwungenem Lächelu, .ich habe verloren. Euer ist daS Geld, ich be kenne mich für überwunden". Auch über des Schotten Gesicht zuckte ein Lächeln, als er nun ttwiderte : .Ich wußte das wohl. Ihr gesteht nun zu, daß ich in Eurer Burg kein leerer Prahler war. Ihr habt soeben erklärt, daß Ihr Euch sür besiegt haltet, das genügt mir voll . kommen. Euer Geld mag ich nicht. Doch nun laßt uns dieser Sache sowie allen Haderö vergessen und des Mahle' fröhlich genießen, bei dem wir uns übri. genS nur unserer alten zinnernen Wand i leuchte? bedienen wollen, die weniger Dampf verursachen, als diese Kien fackeln, die einem weiblichen Engländer gar unbequem sollen mögen. .Seid Ihr eS zufrieden, Sir?" , Der Engländer nickte schweigend und der Laird entließ durch einen Wink seines Schwertes seine eigenartigen imposanten Hochlandsleuchter. Finanz-Geheimniß. Frau A.: Das kann ich Ihnen schon sagen, mein Mann, wenn mich nicht hätt'. ... so lang' krank und keinen Verdienst, und doch soll Alles im Haushalt recht sein !" Nachbarm : .Ja, daS hab' ich schone osi zu meinem Mann g'sagt, man muß sich g'rad wundern, wie Sie's machen, daß Sie durchkommen ; wie sangen Sie' denn das nur an ?" Frau A.: .DaS sag' ich natürlich blos zu Ihnen, Frau Nachbarin, wiffen Sie, ich bleib' halt überall Alles schuldig."