Indiana Tribüne, Volume 6, Number 296, Indianapolis, Marion County, 14 July 1883 — Page 3
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:' MN RWM N t vVk't'W J --"-ä ss.&r.!-2 der große Schmcrzenstiller teilt Rheumatismus, Nückeuschmcrzen, Verrenkungen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Gliederreißen. 3 icumfcjitt, lLostbeulen, ruüungen, (Bcscfiiimlff, ijcsonfcfiuf), Brandwunden, Schnittwunden, Vcrstanchnngen, Qnetschnngen, Hüstenleiden, Gelenkschmerzen. K Jakobs Oel heilt alle Z&mtrtn, r?elbe ein äußerliches Mittel benötyigen. Farmer und Bichzuchtcr finden in dem St.JakobZOelein unübenreffliches Heilmittel gegen die Gebrechen des Liehstandes. Jeder Flasche ZU Jakob? Ctl ist ine genaue e irauchs-Anweisunz in deutscher, englischer, französi toer, spanischer, schwedischer, bolländiscber, dänischer, böhmifcder. portugiesischer und italienischer Spräche bttqezeben. Eine Flasche St. Jakob Oel kostet 50 Cent (fünf Flaschen sür $2.00) ist in jeder Apotheke zu haben oder wird bei Bestellungen von nicdt weniger cU 55.00 frei na allen Tbeilen der Vereinigten Staaten versandt. Man adressire : The Charles A. Vorder Co., (Nachfolger von A. Vogel 4 Co.) Baltimore, Md. Ein Mutterherz! Roman von Ernst Paöque. (LortZekung.) Ferry fuhr zu Beltram gewendet fort : .Lasse Dich mir nichi durch'das Weh und Hllsegejammer der Frau und der Kinder irre machen, sondern frisch in die Wagen trümmer hinein und dieKist.' herausgeholt, ttdmm, in ein paar Minuten sind sie da und es ist gethan!(5laire schauderte, denn sie hat jeht besinnen, um was es sich haudelt, 11111 ein Verbrechen, bei dem das Leben einer Frau und mehrere Kinder aus dem Spiele siehen. luch bort sie nun immer deutlicher das rasche Näherkommen eines Wagens, dem die entsehlichen Vorbereiwug?n gegolten, den das vernichtende llnglück treffen soll. Doch so, sehr es sie auch treibt, dieses zn verhindern, sie vermag nicht daran zu denlen, die Aufgabe, deren Lösung sie zehn Jahre geduldig entgegenharrte, die in dem nächsten 'Ange blicke erfolgen muß, nimmt ihr ganzes Sein in Anspruch, denn die beiden Männer nähmt sich behutsam, immerfort horchend .der Stelle, wo sie hinter dem Siammc eines Baumes im Dunkel weilt. Fcrry hält Belttam, zieht ihn voran, und dieser folgt stumm und scheinbar willenlos seinem entsetzlick)en Führer. , Was nun erfolgt, eine doppelte Kata strophe,ist das Werk weniger Augenblicke, und rascher geschehen, als der Reihe nach erzählt. Die beiden Männer sind bei den He. ckcn, in der Nähe des Baumes angelangt, da tritt Claire vlöklick kinter dem Stam. me hervor, aus ihren Gatten zu, den sie mir uvermenlchlicher Gewalt am Arme faßt und zu gleicher.Zelt bei seinem Na men ruft. .Beitram !" tönt eZ nellend durck die Nacht und der Klang der Stimme trifft oen verlorenen Menjchen wle der vlü eines rächenden Richters. (5r sieht er kennt die Gestalt, die so urvlöt.luü. wie aus dem Boden gewachsen, in diesem entsetzlichen Augenblick vor ihm ersähen: es ist seinWew tetn Wklv, das er )tü Jahren todt ge wähnt erfroren in jener eisigen Weih nackt im -Walde. .Claire i schreit er auf'mit dem Ton eines Waynnnnlgenuglelä, versuchend
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sich von der Hand zu befreien, welche die seinige wie mit eisernen Fängen umspannt und halt. Auch Ferry hat die Frau, seine Pflege rin und Beschützerin aus dem Hotel Dieu. wiedererkannt, und das Staunet', mit schreck gepaart, "raubt ihm für den An genblick die Sprache. Wo ist unser Kind mein Sohn? Rede. Beltram ! Wohin hast Du ihn ge
bracht ?" So rust tZlaire, doch ihr Gatte ist noch keines klaren Gedankens fähig. Nur dies ungeahnte Wiedersehen füllt mit wirren Bildern fein Hirn, indem es ihn zugleich wie mit Keulcnschlägen betäubt. .Du lebst V keucht er mit bebendem Munde. .Du, die ich todt im Schnee, im Sturm und in der Nacht zurückließ Du lebst?!" .Mich hast Du freilich zurückgelassen und für mich hat Gott gesorgt," sagte Claire ruhig mit einer bittenden Stimme, die die Nähe der Thränen verräth. .Doch Dein Kind unsern Friede! hast Du gerettet denn er war nicht mehr bei mir! Nur Du kannst ihn mit Dlr genommen haben! O rede! sage mir, wo Du ihn un tergcbracht hast, und ich will' .Dir AllsS vergeben bis zu meinem letzten Hauch für Dich beten !" .Dein Kind? Ich habe es nicht ! rust Beltram jetzt. .Ich glaubte den Knaben todt-ersroren, w e ich Dich todt ge glaubt ! Die arme Mutter slökt einen entsetzli chen Wehschrei aus. Da springt Ferry auf sie zu. Ein wilderJluch entsährt seinem Munde. Dann keuchte er, drohend die geballte Faust erhoben: .Noch einen Laut, und Du bist des To des, Weib ! her zu mir, Beltram sie kommen!" Beltram hört den Mahnruf seines Ge nossen wohl, doch begreift er ihn bereits nicht mehr. Was er erlebt, ist zu über wältigend gewesen, als daß es in seinem Hirn noch sür ein anderes Denken Raum geben sollte. .Ich habe den Knaben nicht mit mir genommen!" wiederholt er noch einmal, athemlos, mit zitternden Tönen. .Ich floh und überließ (5uch Beideöurem Schicksal (5r ist todt todt !" In diesem Augenblick wird das Ge stampf der Pferde, das Rollen deS Wa ens in nächster Nähe laut und Claire dadurch vlötzlich wieder an das Schreckliche, was hier vorgehe,- soll, erinnert. Ihr . - , , vi r n . : t. jcnabe war ma)! roor, ,onn yalie man ign an ihrer Seite finden müssen. Doch hier handelt eZ sich um das Leben von Kin dern, um die auch eine Mutter bangt. Mit aller Gewalt rell!t fie sich von erry tos, und üb:r die Steine stürzt sie dem Wagen entgegen, laut mlt gellender Stimme schreiend : Galtet ein ! haltet ein ! oder Ihr seid Alle verloren todt! Um Gottes willen haltet ein !" ftrnn. vor Wuth sinnlos, an allen Gliedern zitternd und Schaum vor dem Munde, ist ihr nachaetprunaen. Jetzt hat er sie erfaßt, und mit der Krast ei ' J -c. v. ... ncs ükZutycnoen Mcuoeri er iiaiz zur Seite. Doch es ist zu spat. Der Kutscher hat das Hinderniß mit ten im Wege nicht bemerkt, wohl beiden Wa?nungsjchrci vernommen, und als er nun die Pferde m,t aller Gewalt zurna halten will, sind diese bereits in das Stein geröll hineingerathen. Das'handpserd stürzt, vorher jedoch trifft eS in seiner lek). ten verzweifelnden Anstrengung, sich ausrecht zu halten, mit dem 5uf die Brust Ferry's, der keine Zeit gehabt, auszuwei chen, sondern mitten rm Wege steht, und nnn mit einem jähen röchelnden Schmerjensschrei lau und leblos aus die Steine ziedcrsinkt. Wenige Schritte von den Pferden uuk außer deren Bereich liegt Claire mit ge schlossenen Augen ans der Stelle, wohin Ferry sie geschleudert. Aus ihrer Stirn dringt Blut, doch ist sie wohl nur ohn mächtig, denn ihre Brust athmet noch im mer hestia und hörbar. Die so schwer bedrohten Insassen des Wagens. Graf von Ardenberg, seine Gemahlin und Kinder, sind geretlet ! ge rettet durch eine gütige Fügung des him mels und durch Mutter (ilaire. Beltram ist verschwunden. Scchstes5apitel. Sr Irurn der Mu!tr. Kurze Zeit nach den soeben geschilder ten Vorfällen war der Schauplatz dersel ben in einer andernWeise lebendig aewor den. Diener mit brennenden Lichtern und Laternen, sowie der Oberst und Rasinsky weilten dort. Der arme Gaul hatte beide Bordersü ße gebrochen und lag, von dem Oberst . . - , durch einen tochuB von fttnem elven ve freit, verendet zur Seite der Straße. Beide Wagen waren, nachdem Hilfe aus der Rasittsly'jchenBesitzung herbeigeschasst worden, mit der lniim Juliane, oen in dern und der fremden Frau, die man blu tend und ohnmächtig aus den Steinenge funden, nach dem weißen Hause zurückge kebrt. Daß man dieser allein die Rettung von einem ulivermeiollchkn enllkhilchen un alück. die rechteitiae Vereitlung eines Ver drechens verdankte, hatte sich nur zu bald durch die Ausiaaen des Kut cders. wie durch den Zustand, in welchem man die Strane ae sundeu. kerausaeltellt. Ver An schlag hatte jedoch seinenUrheber getroffen, denn nur dies konnte der Mensch sein, der todt aus den wtelnen lag. ')er yus oes stüttendeit P croes yalte mil olcher Ge walt seine Brust getroffen, daß sofort ein Blutftrom seinem Munoe entquollen war und der Tod augenblicklich eingetreten sein mußte. Kaum batte Nasinsko einen Blick aus das fahle, verzerrte Antlitz deS.Todten ge morsen, als er zurückprallend, in höchstem Erstaunen, doch auch mit aufblitzendem Zorn ausrics: .Chowanetz ?! Der Schurke !" IDann aber murmelt, er, seine hestige Gemüthsbewegung keimpsend, doch den Blick immer fest auf die verwitterten Züge des schuldbeladenen Menschen ge richtet :
.Er war es also docl'. der mir heute geschrieben, der hier bei i:uem neuen Verbrechen seine Strafe gesanden! Ein Höhe rer Wille, der die entsetzlich,.' That verhin dcrt. hat ihn gcrichlci! " Wie von einem andern Gedanken jäh erfaßt, veugie RasinLky sich nun zu der Leiche seines ehemaligen Dieners nieder und betastete die Kleidung, welche, den Obcrlörvcr deckte.
Er bat leinen Raub, den er mir wohl theuer verkaufen wollte, gewiß bei sich," rief er, und schon fand er diese Vcrmuthung bestätigt. Denn aus der Arustta sche des blutbefleckten Rockes' zog er ein Packet ln der Lange gcvroclzener, Papiere. Seine Livven vermochten einen kreuoigen Aufschrei nicht zu unterdrücken, mit lcuch teudem Blick zeigte er das Packet dem Obersten und sagte : Die Eraänulna des Briefes, den ich Ihnen vor wenigen Stunden mittheilte ! Der Schurke Ehowanctz, dessen Schuld Sie nur zu gut kennen und der hier vor uns liegt, nannte sich Walton, wie er sich -errn genannt, vieler uno, !ur mich ein Glück bei .diesem erschütternden Fall, erklärt nur Alles. Ich werde oiee Pa viere als mein Eigenthum an mich nehmen und dies schon vor den Autoritäten ver antworten." (Fortsetzung folgt.) Deutsche Lokal - Nachrichten. Aus Böhmen, 23. Juni. Aus dem westlichen Böhmen wird geschrieben: Immer rascher schreitet die Czechisirung Böhmens jetzt fort und alljährlich wird die Lag? der hier lebenden Deutschen schwieriger, und ihr Kamps für die ErHaltung ihrer Nationalität erfordert stets grökere Anstrengungen. Die Partei der Jung-Czechen ist nach den letzten Ereignisten, die ihr den Sieg verschafften, von übermüthigem Haß gegen alles Deutsch lhum ergriffen und strebt danach, alle deutsche Sitte und Sprache im ganzen böhmischen Königreiche möglichst zu unterdrücken, ja allmählich gänzlich auszurotten. Es giebt jetzt Gegenden inBöh men, wo man kaum noch ein deutsches Wort hören wird und auf deutsche An rede gar keine oder doch nur eine spöttisch klingende czechlschc Antwort erhält, obgleich die Befragten noch von früherer Zeit her der deutschen Sprache mächtig sind. Besonders in Budweiö, Klattan, Pilsen fallen solche schroffe Beweise des Verdrängen? aller deutschen Bildung. Sprache und Sitte, wie sie früher auch nicht annähernd dier vorkamen, recht unangenehm aus. Namentlich die Schüler der böhmischen Gymnasien und die czechi ch'n Studenten zeichnen sich durch ihr rohes Benehmen gegen jeden Deut fchen nur zu häusig recht wiederwärtig aus, und wer jetzt als Deutscher die in neren Theile von Böhmen bereist, der kann sich aus unangenehme Scenen, die absichtlich sein deutsches Gefühl verletzen sollen, immerhin schon gesaßt machen. Socialer Verkehr zwischen Czechen und Deutschen besteht fast nirgends, und die in Böhmen stationirten Ofsiciere und Beamten leben fast ausschließlich nur unter sich und kommen mit der übrigen Bevölkerung kaum in eine Berührung. Pest, 2. Juni, heute Nachmittag ist die Landungsbrücke der Raaber Dampfschiffahrt - Gesellschaft bei der Verladung eines Locomob'rls entzweige brachen. Das Lokomobil und acht Ar beiter stürzten in die Donau. Der Ma schinenschloffec Jul. Koralik, welcher die Verladung leitete, gerieth unter das Lo komobil und kam nicht mehr zum Vor scheine, die übrigen Arbeiter wurden gerettet. Hamburg, 23. Juni. Ein Commiö in einem hiesigen ManufacturwaaGeschäft verliebte sich in die Tochter seines Principals und fand Gegenliebe. Der Bater jedoch war mit der Partie nicht einverstanden, sondern suchte dieselbe aus alle mögliche Weise zu hinter treiben, und da alle Bemühungen in dieser Richtung sich fruchtlos erwiesen, so wurde der junge Mann endlich aus dem Geschäfte entlassen. Die beiden Liebenden setzten indessen den Verkehr fort und faßten endlich den Entschluß, mit einander zu entfliehen. Am Sonnabend Abend sollte der Plan zur Ausführung gebracht werden. Nachdem das Mädchen von Verwandten sich das nöthige Geld zur Reise zu verschaffen gewußt hatte, bega ben sich die Liebenden nach dem Altona KielerBahnhos, um über Kopenhagen nach Malmö u Verwandten des iunaen Mannes zu reisen. Wer aber beschreibt das Entsetzen des LiebeSvaareS, als sie bei der Gepäckrevision plötzlich den Vater des Mädchens dicht never sich flehen i hen. Dieser, welcher ebenfalls eine Reis unternehmen wollte und so durch Zufall mit den Flüchtigen zusammengetroffen war. reichte seiner Tochter den Arm. um sie zu einer Droschke zu führen, und yerrfchle um eiwas verblüfft dreinschauenden jungen Manne die Aufforderung zu. ebenfalls mit einzusteigen, woraus alle Drei zusammen nach Hause zurück fuhren. Was später geworden ist? Wir wiffen eS nicht, aber der kleine Roman v. n .c. r x . ! u i w . x ... . aus orm eorn ,mcw,i oocy zu einem lk friedigenden Abschluß gelangen zu wol len, denn am Montag sah man den jungen Mann schon mit glückstrahlendem Gesicht in dem Laden seines Schwik' gervaierS in spe" wieder die Kunden bedienen. Aufruf ! Dis4lerAndlkaS, von OUeSweier, Baden. Tischler Luca. on Ottkiweier. Baden. . BerUnge, jtail von Sotterdo,f. Baden. Statelhoser Eduard, von VoUmatingen, Baden. Benz eschm., ron Renchen, Baden. Sebhard Elise. von Lörrach, Baden. LaaAloi u. Vlaxtui. von Sr,mmlach, Baden. Dörfler escym., von Söllingen, aden. Werte, Adolf, von Zuzenhausen, Baden. Herrmann lisadeth (geb. Raxx) von rhennen bronn, Baden. Spengler Sesch., von OenSbach, B,den. Erhrdt Keorg. von kegelthuift. Baden. Kommen Elisabeth von Legetthurst. Baden. Se'tzmann Mattaeu, von Rechtenbach, Baden, aljer Friedrich, von Hrechthal, Baden. Siegel, BlastuS, von Wyhl, Baden, eyer Ludwig, on Stiegel,Baden. Die Obengknanttn ollen sich wegen EkbschastI Angelegenheiten enden an Herrn I?lKLIii Ittaz,z,a,z,i't, 120 Ost Maryland Ctraße, Indianapolis, Ind., selbst Vollmachte rechtsgültig angefertigt werden.
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