Indiana Tribüne, Volume 6, Number 294, Indianapolis, Marion County, 12 July 1883 — Page 3

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der große . SchmcrzcnMer beilt Rhcnmntismns, NliSenschmerzen, Bcrrenknngen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Gliederreißen, Slcunilßia, z"roMeusen, iStfilumgcn, Gescs.wulst, ijCA'cnfcfuiJ), Brandlvnnden, Schnittlvnnden, Verstauchungen, Qnetschnngen, Hnftenleiden, Gelenkschmerzen. lakota Oel heilt alle ZSmtxn, totl&t in LußerlHeZ Mittel benöthizen. Farmer und Viehzüchter finden in dem S t. I a k o b s 0 1 I in unübertreffliches Heilmittel gegen di Gebrechen des BiedstandeS. Jeder Flasche Ci. JakobZ Cel ist ine genaue e braucd-Anwisung in deutscher, englischer, französi scher, spanischer, schwedischer, holländischer, dänischer, böhmischer, portugiesischer und italienischer Sprache beiaeqeden. iiine Flasche St. Jakob S Oel kostet 60 Cents (fünf Flaschen für U.w) ist in jeder Apotheke zu haben oder wird bei Bestellungen von nicht weniger al $5.00 frei nach allen Tbeilen der Bereinigten Etaaten versandt. Man adressir: The Charles A. Vogeler Co., (Nachfolger von A. Vogeler 4 Co.) Baltimore, Md. Ein Mutterhcrz! Roman don Ernst Paöque. (Uortsedung.) An Beide schrieb Gras Paul und erüielt zusagende Antworten. Gras von Ardcnberg lattc mit seiner. Familie just eine ÄerqnliguttPlreise nach Paris projecliri; die Rückreise wollte er nun über Ver dun nach Metz machen, bei dieser Gele genheit in Malmaison einkehren und einige Tage bei dem alten Freunde zubrinuen. Die Verabredungen erfüllten sich; an einem toorfaerbfTtimmtfri "Sarit lanate von Paris Fürst (szartortzsli' gleichzeitig mit dem Grasen Ardenberg an, der Wotar von (5tain legte in vertraulicher Sitzung die in aller Form NcchteuZ ausgesetzte Adoptionsurknnde vor, ivelche den eitern losen Knaben VlUrid zum Sohn und alleinigen Erben des Grasen Paul Rasinsly machte, und die beiden Herren unterzeichneten das Documcnt als Zeugen. Der wichtige Act hatte seine Giltigkeit erlangt und nach kurzem Verweilen reiste der Fürst nach Paris zurück, während Gras von Ar denberg noch sür einige Tage in Ä)talmaison zurückblieb. Doch auch diese -Tage sind vergangen und die Stunde de-Z Abschieds ist nicht mehr scrn, denn die beidenJieisewagen sie hen. gepackt im Hose und die Rückreise nach Teutschland soll am Abend in der lauen klaren Frühlingsnacht ersolgen. Zu einem letzten Beisammensein sind die Herrschaften im Garten des weißen Hauses vereinigt. ' Unter einer Laube von dustenden Syringen sitzen Grasen Ardcnberg und Rasinsky, indeß die Kinder des Ersteren, Leona, ein ebenso hübsches als wildes Mädchen von etwa zehn bis elf Jahren, und Norbert, im gleichenAlter wie Alexis, sich mit diesem spielend in den schattigen Gängen des Gartens unter den Augen 0er Gräfin Juliane umhertrciben. .Es ist mir heute früh, etwas begegnet, das mir im Augenblick fast wunderbar dünkte, doch zugleich uch die alten Wunden meines Herzens, welche ich ver: narbt glaubte, wieder aufriß, sagte eben der Graf Nasinsly.Sie machen mich neugierig, Graf, re öen Sie!" .Wie Sie längst wissen, habe ich das

entsetzliche Unglück, welches o:e AttlNlgcn oetro'sseu, jenem Schurken Ehowonctz zu verdanken, der mich zugleich beraubte. Daß er es war, der meine Korrespondenz mit meinem unglücklichen Gesinnungsgcnossen der russischen J!egierung verkaufte, hat sich im Laufe der letzten Jahre herausgestellt, und so trägt'auch der Elende die Schuld an den abermaligen Verfo!gungen, welche viele meiner armen Landsleute trafen. Mit diesen inhaltsschweren Briefen verschwanden zugleich meine anderen Familicupapiere, Dokumente und Bcsitztitel, die allerdings keinen äugendlicklichcn Werth haben, da meine Güter längst nicht mehr mein eigen sind, die mir jedoch erst in diesem Augenblicke, bei Aufstellung der Adoptionöurlundc, von großtem Nutzen hätten sein können, wie Sie dies wissen. Ich glaubte bisher, daß jener Ehowanetz auch diese Papiere mir entwendet,doch wie es scheint, irrte ich mich. Heute früh erhalte ich diesen Brief,in dem mir ein Herr Walton die Papiere zum Kauf anbietet. Lesen Sie !" Zugleich hatte er einen Brief aus der Brieftasche seines Rockes gezogen und vor den Obersten Ardenberg aus den Tifch gelegt. Dieser folgte der Ausforderung, entfaltetc das Papier und las den Inhalt durch. Dann überreichte er es wieder dem Grasen und sagte: .Das ist allerdings höchst sonderbar. Und was gedenken Sie zu thun?" Der Graf hatte den Brief wieder zu sich gesteckt, ohne die Frage seines Freundes direct zu beantworten, fuhr er fort : .Der Brief ist ' nicht . von Ehowanetz, dessen Handschrist ich nur zu gut kenne. Der Name Walton ist mir vollständig un bekannt, auch weiß ich, daß Ehowanetz, der allerdings einen fatschenNa'men angenommen, ihn nicht führte er könnte ihn indessen jelvt angenommen haben. Doch auch dies ist zweifelhaft, denn ich glaube, daß die Strafe' den Elenden bereits erreicht hat. Wie dem auch sei, ich bin gewillt, in Unterhandlung mit dem Schreiber 'zu treten und diesem die Papiere abzukausen." .Nach seinen Zeilen darf ich ihn jede Stunde erwarten und bin begierig, wie er seine Versicherung erfüllen und mir erkla ren wird, auf welche Weise die Documente in seinen Besitz gelangten." .Sind Sie denn wirklich geneigt, eine bedeutendeSumme denn eine solche wird der Mensch wohl verlangenfür die Papiere zu geben, welche, Ihrer eigenen Aeußerung nach, kaum noch einen positiven Werth haben?" .Obgleich das Zeugniß Ezartoryki's und das Ihrige meine Persönlichkeit hinlänglich beglaubigen und dies sür die Zufunft meines Sohnes ausreichend sein dürfte, so konnte es mir doch nur wün schenStverth sein, ihm auch noch andere Familienpapicre zu hinterlassen. Die Besitztilel meiner Güter haben allerdings im Augenblick keinen Werth, doch kann man nicht wissen, ob spater nach meinem 3 de und vermöge der Verbindungen, welche 2Iler.il vielleicht anzuknüpfen im Standbein wird, es ihm nicht wird gelingen können, wieder in den Besitz meines Eigenthums zu gelangen ! Wer weiß ? ! Auf alle Fülle werde ich die Offerte nicht Löii der Hand weisen und die Papiere kaufen." .Ich ließe den ' Spitzbuben verhaften, sobald er sich mir nur zeigte," sagte der Oberst.Graf Rasinsky lächelte. .Sie kennen derlei Leute noch nicht,- erwiderte er gelassen, .sie sehen sich vor und sind aus Alles vorbereitet. Durch eine Verhaftung würde ich nichts erreichen, gar nichts ! wohl aber jede Aussicht auf Erlangung der Dokumente verlieren. Den Schreiber des Briefes, vielleicht ein ganz ungefährlicher Menfch, würde ich erhalten, die Papiere nimmermehr." .Auf alle Fälle seien Sie vorsichtig un uijt-zu freigebig." , .Ich werde prüfen, bevor ich handle!" Mit diesen Worten schloß Rasinsky die Unterredung. In diesem Augenblick erschien ein Be dienter vor der Laube und meldete, daß das Diner servirt, die Frau Gräsin bereits im Speisesaal sei und d'.e beiden Herren erwarte. Viertes Capitel.' Ql Itf mpl0i. Wahrend der Oberst von Ardcnb rg und Graf Rasinsly allein i.l der Laube saßen und über den am Morgen einge gangenen Bliese spracbcn, war ein srem der Herr durch dnö Thor des weißen Hauses in den Hof und zu dem dort (bei lendcn Bedienten getreten. Er fragte nach HerrnRoger und ob derselbe imAugenbtick zu sprechen sei. Die Bedienten, beschäs. tigt, die beiden Reisemagen der gräflichen Familie zu packen, theilten dem Fremden, der sich sehr anständig präsentirte und in einer freundlichen gewinnenden Weise zu den Leuten sprach, mit.daß Monsieur Roger sich mit seinem Gaste, dem Herrn Oberst Gras von Ardenberg im Garten befinde; sie wollten den Fremden sofort melden und baten um seinen Namen. Doch dieser stand nun von seinem Verlangen ab und meinte, da er Monsieur Roger allein in einer geschästlichen Angelegenheit zu sprechen habe, so wolle erieder miederkommen, wenn derselbe frei ci. Hierüber.entspann sich eine Unterhaltung, nnd Bcltram, denn er war es, erfuhr von den Bedienten mancherlei über die vorneh men Gäste des Hauses und auch, daß dieje noch am selben Abend ihre Rückreise nach Deutschland antreten würden. Zugleich hatte Beltram dem Thun der Leute scheinbar gleichgiltig zugesehen, doch nichts war seinen schärfen Blicken entgangen. Er sah, wie die großen Koffer mit Stri-

cken und Ketten hmten auf die Wagen festgeschnürt wurden, sah, wie einer der Bedienten ein eiserues Kästchen, das jedoch sehr schwer sein mußte, im Innern des größten Wagens sorgsältig in einen der Sitzkasten verschloß. Dann,, als er besürchten mußte, daß ein längeres Verweilen aussallen könne, empfahl er sich, um am andern Morgen, wiederzukom men, und verließ, ohne seinen Namen genannt zu haben, den Hos und das weiße Haus. Ein mit Obstbäumen bepflanzter Weg

führte von der Höbe, auf welcher das Hans lag. nach der E.. '.ussee. Links, in geringer Entfernung, lag das Dörfchen Mnlmaison, dessen bescheidene ZVohnnngen hie un da dnrck, das Grün der Bauine hervorsahen. Doch Bcltram schlug nicht den Weg nach dem' Dorfe ein, sondcrn schritt in entgegengesetzter Ricktn'ls. hastig die breite Straße entlang.' D cjc führte scheinbar in Waldungen, welche sich zu beiden Seiten zeigten und in weiter Ferne sich vereinigten uud deren Eontlneu in der hereinbrechenden Abenddämmerung kaum noch zu erkennen waren. Nachdem Bcltram etwa eine V crtelstunde zurückgclegt, senkte sich die Straße nnd auf der einen Se te ösfne:e sich ein Steinbruch, der immer tiefer wurde und bald einen formlichen Abgrund am Rande der E Haussee bildete. Syitx angekommen, machte Bellram Halt und ließ einen eigenthümlichen Ruf wie den Schrei eines Vogels hören. Bald daraus wurde es in der Tiese des Brnchs lebendig, eine Gestalt kam zum Vorichein die sich langsam, über einzel ne Steine kletternd, dem Rande der Straße näherte und endlich vor Beltram

standEs war dessen Genosse Ferry. .Nun, wie steht's, was hast Du er-reicht?-fragte er hastig und keife. .Ich habe Dir viel zn erzählen," min derte Beltram in gleicher Weife. .Laß uns bei Seite treten, denn mein Bericht dürste länger werden,als Du wohl glaubst. Auch ist es noch ziemlich hell. Jemand könnte die Straße daher kommen und uns sehen." , .So folge mir! Dort unten habe ich ei ne Höhlung, ein vortreffliches Versteck für einen solchen Fall gesunden." Mit diesen Worten stieg Ferry wieder in den Stcinbrnch hinab und Beltram folgte ihm. Bald saßen Beide an einer ziemlich ties ausgehöhlten Stelle der selsigcn Wand auf den dort liegenden Blöcken und Ferry erneuerte seine frühere Frage hastiger, erregier. - .Ich habe Monsieur Roger, oder viel mehr Deinen Grasen Rasinsky nicht spre chen können, er hatte fremden Besuch." .Alle Teufel!" knirschte Ferry. .Doch dafür habe ich allerlei Jnteressanteö erfahren," beschwichtigte Herr Bel' tram rasch den Erregten. .Vor allen Dingen, daß die ' Fremden noch heute Abend das weiße HauS verlassen werden, demnach der Graf morgen frei und auch zugänglich sein wird. Ich spreche ihn dann ganz gewiß und werde unsere Angclegenhcit schon in Ordnung bringen wem: dies bis dahin noch nothwendia sein sollte" Feriy blickte erstaunt, fast ungläubig zu feinem Ge,: offen aus, doch dieser ließ sich dadurch ni.ht irre machen, sondern snhr fort: .Die Gäste Deines Rasinsky sind ein deutscher Graf, ein pcnsionirter preußischer Oberst und Nkbenbei ein kranker Mann. dessen Iran, zwei Kinder und eine Dienerschast von vier Personen, zwei Kutscher, ein alter Bedienter und eine Kammersr..u. .Ich traf die Leute beim Packen. In öem Herrschaflswagen wurde unter Ande rem eine Kassette untergebracht, die seht schwer und gewiß a ch iilhaltreich war. Allerlei sonderbare Gedanken kamen mir. als ich dies sah." .Etwa : wenn dem Wagen unterwegs ein Unglück paslirtk,' flüsterte Ferry lasch und mit einem ganz andern Ton als bis her. Herr Beltram fe inte einen Rnf des Slaunens nicht unterdrücken, denn sein Gefährte hatte im ersten Augenblick ausgcsprocheu. was er während einer ha!den Stunde nicht zn sinden im Stande gewesen. .Dn bist ja ein wahrer Satanskerl, Ferry !" ries er. .Was mir schon seit einiger Zeit im Kopse herumging, auf der Zuuge gelegen, wenn ich auch das rechte Wort nicht dfüc sinden konnte.sprichst Du au?, als ob es in einem Bnche stände. Richtig ! ein Unglück müßte pajsiren. der rechte Mann zur Stelle sein, um die Verunglückten zu retten natürlich auch die Kassette. Doch die Vorsehung wird nicht so gesällig sein, uns einen solchen Dienst zu erweisen." (Fortsetzung folgt.) Aufruf ! ' Tischler Andrea, von Ottewier, Baden. Dischler LueaS. von Otleimeier. Baden. Berltnger arl von Sottero,f. Baden. Statzelhoser Eduard, von Vollmatingen, Baden. Ben, Seschm., von Renchen, Baden. Sebhard Slise, von LSrrach, Baden. LaAlot u. Marku. von Sremmellbach, Baden. Dörfler Geschm., von CSllingen, Baden. Werle, Adolf, von Zuzenhausen. Baden. Herrmann Elisabeth (geb. Staxx) von Thennen bronn, Baden. Spengler eschm., von Oenöbach. Baden. Erhardt Georg, von Legellhu.st. Baden, kommen Elisabeth von Legelthurit. Baten. te-tzmann Matthae, von Rechtenbach, Baden. al,er Friedrich, von Hrechthal, Baden. Siegel. dlastuS. von SLghl, Baden, eyer Ludwig, von iegel.Baden, Die Obengenannten wolle sich wegen Erbschaftl - Angelegenheiten wenden an $mn Xlnilll Rappaporth 120 Oft Marvland Straße, Indianapolis, Ind., woselbst Bllmachten rechtsgültig angefertigt werden. A.SEIflECKEJr., ßuropkislZes Inkasso - Geschäft ! Cinolimati, Vollmachten nach Deutschland, Oesterreich und der Schweiz gefertigt. Gousularische Beglaubigungen besorgt. Grbschölften u. s. . prompt und sicher inkassirt. Wechseknnd ?ostau5ja?kungtn tT an wende sich in Jndianavolii an : Philip Bappaport, No. 120 Ost Maryland Straße. ri

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