Indiana Tribüne, Volume 6, Number 292, Indianapolis, Marion County, 10 July 1883 — Page 4

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einschlagende Artikel, zu den billigsten Preisen. 440 Süd Meridian Straße. Indianapolis, Ind., 10. Juli 1333. Lokales. Civilstandöregisker. WM Geburten. angeführten Namen sind M Ut Vater oder der Mutter.) Da Aerzte und SeburtShelf? nicht sehr Vllnktttch in Abgabe der Seburticettificate beim Gesundheitira, lie sind. odurch I vorkommt, daß die Äittdkiwvg oft sehr verfvätet kommt, bitten voix, uni oon vor, kommenden Fallen zu unterrichten. Edgar Doods, Knabe, 8. JuliHenry McCoy, 8. Juli. Albert F. Loveleß, Mädchen, (3. Juli. William Schlake, Knabe. 6. Juli. Fred. Minkner, Knabe, 3. Juli. Willianr R. Fall, Knabe, 7. Juli. I. B. Rob, Mädchen. 2. Juli. - John Pauli, Knabe, 8. Juli. - Heirath en. Patrick Murpby mit Mary McBride. William Hoy mit Jane Hoy. Todesfälle. Luther. 9. Juli. Harry Fitzgiven, 2 Jahre, 9. Juli. Mary Schildmeier,' 9 Monate, 9. Juli. Weitere Lokalnachrichter, finden unsere Leser aus der dritten Seite. Rauche Mucho's "Best Ilavana Cigars' kS- David Dawson würd: heute Mittag wegen Haufirens ohne LizenS eingesteckt. John John wurde wegen Ber Zperrung des TrottoirS irr Hast ge. nommen. Aufgepaßt. NervenschwZcbe.Dyspepsta. Impotenz !umt durch "TVell's Health Renewer". 51.00. LS- Zwei Kinder auZ dem Hause No. 25 Madison Avenue werden vermiet, ihre Namen find Daisy Sutherland und Frank Tucker: Wm. Mason wurde heute Mit' tag wegen Mordversuch? verhaftet. Wahrscheinlich war es eine bloße Balgerei. - Jeder Wirth, sollte die .Trades As sembly- Cigarre führen. Herr Frank Maus hat als Mit glied des SängerfestGarantie Comites restgnirt und Herr LouiS Wörner wurde an seiner Stelle ernannt. Der Polizeisupttinlendent wurde benachrichtigt, daß Wm. Patridge, ein Farbiger, und Charles Emmerman aus der Besserungsanstalt entflohen seien. 5" Im Criminalgericht ist der Pro zek gegen den des Dlebstahlö angeklagten George Bronfon im Gange. Später: Bronson wurde schuldig befunden und zu zwei Jahren Zuchthaus verurtheilt. George Wezhorn verklagte heute in der Superior Court Jacob Reed auf $350 Schadenersatz. Reed baute für Weghorn ein HauS und Weghorn sagt in seiner Klage, das der Bau so schlecht sei, daß 'er bedeutender Reparaturen fr durfte. "WeiFs Eougli on Corns. Verlange Vell's Eougli on Corns". Schnelle vollständige Kur. ' Hühnerau gen, Warzen. 15(13. jgj- Die County'Commissäre bevil ligten heute verschiedene Rechnungen. Darunter eine von John Wacker für die Lieferung von Fleisch für daö Armen Haus. Sie beträgt $411.60 für 5488 Pfund. Die Sheriff's Rechnung für die Gefangenen in der Jail betrug $1,819.40 für einen Monat. ! Der nächste Theaterabend sollte ein Glanzabend für Herrn Frank, dem Regisseur deö Germania Theaters wer den, denn es ist sein Benefizabend. Herr Frank ist ein tüchtiger, gewiegter Schau spieler, der uns durch seinen köstlichen Humor schon manche angenehme Stunde bereitete und wir hoffen, daß die hiesigen Theaterfreunde nicht zu Hause bleiben, wenn eö gilt einen Künstler zu ehren. Aur Aufführung gelangt tlt Lachtaube. Wir setzen daS Vertrauen in Herrn Frank. daß er in Bezug auf das Stuck eine gluck liche Wahl getroffen und hoffen, daß Herrn Frank am Donnerstag Abend die verdiente Anerkennung zu Theil wird.

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Aldermen.

Auf Antrag des Herrn Tucker wurde dem Sänaerfest'Comile die Benutzung des Garfield Parks für ein Picnic gestat tet und der Straßencommiffär wurde an gewiesen, die Fenzen auSzubeffern und andere nöthige Reparaturen vorzu nehmen. Von der Commission für öffentliche Verbefferungen lief ein Bericht ein, in welchem eine ganze Menge Vorschläge für Strak'.nverbesserungen gemacht wer den. Die Herren Tucker und Seibert ritten ihr altes Steckenpferd, daß der board of public improverncnts keine gesetzliche Autorität habe, Verbefferungen auszuführen und meinten außerdem, daß eS bloß daraus abgesehen sei, demokrati sche Stimmen zu fangen. Der Bericht wurde an den Straßen commiffär verwiesen, mit dem Austrag die nothwendigsten . Verbefferungen vor zunehmen. Da die Councilmen jedoch darauf bestehen werden, daß der Board die Arbeiten vornehme, so wird wahr scheinlich nichts geschehen. . Die Angelegenheit bezüglich der Aus dehnung der Wasserleitung bis zum Aus stellungsplatze wurde an das Comite für Wasserleitung verwiesen. Als die regelmäßige Bewilligungsor dinanz vorkam, wurde wieder ein bischen Politik getrieben, und e5 zeigte sich daß nicht alle Beschlüsse zu dem Zwecke der Ausführung passirt werden.. Herr Tucker, der Hecht im Karpfenteich, machte darauf aufmerksam, daß der Board os Aldermen erst in seiner letzten Sitzung beschlossen habe, keine Bewilli gungen zu machen, ehe sorgfältige Vor anfchläge vorgelegt worden feien. Er meinte, daß wenn dieser Beschluß nicht ausgeführt würde, die republikanische Partei futch sei. De Ruiter war anderer Ansicht, De Ruiter aber spekulirt auf daS Amt des Township Trustees und denkt jedenfalls, daß die Beamten nicht vom Volke, sondern von den Machmr ge wählt werden, und darin hat er leider nicht Unrecht. Schließlich wurde übrigens die Ordi nanz passirt. Aus Antrag Tucker'S wurde der Stadt anwalt angewiesen, eine Ordinanz aus zuarbeiten, durch welche die Metropoli tan Straßenbahn Compagnie angewiesen wird, eine Linie von der Süd Meridian Straße bis zum AusstellungSplatze zu bauen. (Wir werden ja sehen,' was daraus werden wird. Wahrscheinlich nicht daS, was daraus werden sollte.) Ordinanzen zur Verbesserung folgen der Straßen wurden passirt : Liberty Straße, von Michigan Straße bis Massachusetts Avenue; New Jersey Straße, von Home Avenue bis 7. Straße. Ohio Straße, von der ersten Alley west lich von Hanna Straße bis Arsenal Ave nue; Jndiana Avenue, von West Straße bis Fall Creek; English Avenue, von Dillon bis Linden Straße. Dle Ordinanz welche verbietet, Bana nen oder Orangenschalen auf die Trot toirs zu werfen, wurde an das Justiz Comite verwiesen. Der Beschluß, gegen die Entscheidung der Superior Couet in der StadthalleAngelegenheit zu appelliren, wurde in Wiedererwägung gezogen, und die Ordi nanz zur Regulirung der Besprengung der Straßen würd verworfen. Darauf Vertagung und Nachhause gehen der Aldermen mit dem Bewußtsein, daß wenn sie zu Hause geblieben wären. die Stadt dadurch Nichts verloren hätte. Der kleine Stadtherold. Herr und Frau Joseph Ernst feierten gestern Abend in ihrem Hause No. 47 Davis Straße ihren 10 jährigen Hoch zeitstag. Frau Carrie 'C. Holliday, die Gattin von FranciS T. Holliday, des HerauSge bers der News" ist heute in Excelsior, Minn. gestorben. Sie hatte die Schwindsucht, und war zu ihrer Erho lung dorthin gereist. Sie war erst 27 Jahre alt und hinterläßt außer ihrem Gatten zwei kleine Kinder. Vm Erie-See. Sandusky, O. Ä)er .Demokratsagt : Frau Linder an der Vine Straße, ist hausn mit krankhaftem s?nhf.n?fi ht. hastet. Gine Masse von Medikamenten vaoe.la) u.'i&er oone rioia aedraumt". sagt die Frau ; .schließlich kam ich auf die Hamburger Trovien. diese bewährten sied und verschaffen mir tetzt bei jedem Anfall Avyulse . fö Scharlachsieber, 91 Plum Str.

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GermaniaTheater. Herr D'enzau, der erste Liebhaber deö Germania Theaters, erwies uns gestern die Ehre eines Besuches. Er fühlte sich gekränkt wegen des Ta dels, den wir über ihn ausgesprochen und wünschte sich darüber auSzusPrechen. Her? Denzau meinte, daß die Vorstellung in der Tbat eine sehr schlechte gewesen nnd der Tadel nicht unerwartet gekom men sei, daß wir aber verfehlt hätten, die Situation zu durchschauen und daß' er unter dem Fehler falscher Besetzung zu leiden hatte, indem die Rolle des Dr. Wespe- nicht in sein Fach einschlage, und daß seine Rolle in dem Stücke, die des Malers Honau hätte sein sollen. Herr Denzau sagt, daß er den Wespe noch niemals. vorher gespielt habe, wohl aber in der Rolle deS Honau von de? Kritik stets sehr vortheilhast beurtheilt worden sei. Wir wollen Herrn Denzau gegen über gerecht sein und diese seine wohlbe gründete Entschuldigung anführen. Wir sind ebenfalls der Ueberzeugung, daß Herr Denzau den Honau prachtig gespielt hätte und daß der Mißerfolg zum Theil an der Besetzung der Rollen lag. ES wird deshalb wohl die Regie einen Theil des Tadels auf sich nehmen müssen. Wir gestehen gerne, daß wir in unserer Kritik etwas strenge sind, aber wir sind nicht ungtrecht. Wir können deshalb nicht Allen mit gleichem Maße messen, weil man von Niemandem mehr verlangen kann, als er zu leisten im Stande ist. Da uns die Herren Meyer und Denzau schon mehr malZ gezeigt haben, daß sie bedeutender Kunstleistungen fähig sind, daß sie nicht nur Gewandtheit und Routine sondern auch Intelligenz und Bildung besitzen, welche sie befähigt, eine Rolle geistig zu durchdringen, fühlen wir uns berechtigt? an ihre Leistungen einen ziemlich hohen Maßstab der Kritik zu legen und vor einem solchen halten die vom Sonntag Abend nicht Stand. Da die beiden diesHerren auch selbst zu geben, so ist darüber weiter nichts zu agen, die Regie aber möchten wir bitten, orgfältig in der Besetzung der Rollen zu verfahren, und keinem Darsteller ohne zwingende Umstände eine Rolle aufzu bürden, die außerhalb seines Faches und einer natürlichen Anlagen liegt. Freilich st dies bei den hiesigen Verhältnissen eine ungemein schwierige Aufgabe, dafür liegt aber auch der Regie die Wahl der Stücke ob. Cäsar und Hellespont. Ein Leben im Wasser, wie der berühmte Schwimmer, Paul Boyton es fuhrt, ist voller Gefahren und Schmerzen. Er sagt, daß er nicht begreifen kann, wie er ohne das große Schmerzenheilmittel, St. Jakobs Oel. fortkäme. Er hält stets eine fflasche davon vorräthlg und empstehlt dessen Gebrauch als ein Heilmittel gegen Rheumatismus und andere ähnliche schmerzhafte Leiden. Einbindung Letzte Nacht wurde vor dem Eingange zum deutschen Waisenhause in einem Korbe ein etwa zehn Tage alter Knabe ausgesetzt. ES war nichts vorzusin den, was, über die Herkunft des Kin deS hätte Ausschluß geben können. ES wurde einstweilen im Waisenhause auf genommen. kS" Marjhal Pugh wurde zum Aer valter der Nachlasienschast von Jesse Pugh eingesetzt. Die Germania FeuerversicherunaS Gesellschaft vonNewYork besitzt einBaarS kapital von einer Million. DaS Ber mögen der Gesellschaft, einschließlich des Reservefonds und des Ueber ckusies be läust sich auf $2,5CG,G57.51. Dasselbe ist zum weitaus arökten Theile in Butt deSobNgationen, also so sicher, wie nur möglich angelegt. Die Naten der Ge ell Sa t sind stufe i niedrig. D e hie sige Agentur der Gesellschaft besindet sich No. 18 Vance Blsck, Virginia Avenue. Herr Friedrich Merz t Agent derselben und leoerzett mit Ber anügen bereit Versicherungen aufzu nehmen. Die Germania" ist eine deutsche Gesellschaft und stellt aus Wunsch Policen in deutscher Svracke aus. Als Beweis ihrer Solidität dieue. daß weder das große Feuer in Chicago, noch das in Boston sie zu erschüttern'.ver-mochte.

ERBRICH,

CHRISTIAN WATERMAN. Watfeirinmjiiim, Hohl k Köpder.) T Barbara Hoppel wurde von Squire Thgmpson wegen Eigenthums schädigung bestraft. Sie hatte sich mit Salat aus dem Garten ihres Nachbars versehen. Sie hätte denselben billiger auf dem Markie kaufen können. Mucho's Cigarrenladen befindet sich in No. 209 Ost Washington Straße. Es wird gemunkelt, daß ein Bar bier an Süd Straße nahe Illinois kürz lich in der Nacht mit seinem kleinen Sohne das Haus verließ, ohne seiner Frau und der übrigen Familie davon et was zu sagen, und daß er seitdem spur loZ verschwunden ist. . tSF Eine in No. 82 Michigan Avenue wohnende Frau, welche ihren Namen nicht angab, zeigte gestern der Polizei an, daß ihr eine an der Wand hängende Tasche, welche zwanzig Dollar? enthielt, die zum Zahlen der Miethe bestimmt waren, gestohlen worden sei. Fliege nnd Käfer. Fliegen, Roaches, Ameisen. Wanzen. Mäuse vertreibt "Rougli on Rats." 15c. DaS offizielle Textbuch und das Programm für das Buffalo Sängerfest ist uns zugekommen. Dasselbe giebt als Einleitung, eine Geschichte des nord amerikanischen Sängerbundes, eine Liste der Solisten, Erleuterungen zu den Ton werken und die Texte der Chöre. s&" Zur Erheiterung unserer Leser drucken wir Folgendes aus dem heutigen Telegraph- ab: .Dr. Wespe ist ein Lustspiel, in demsel. ben wird von Benedix nicht nur die Emanzipationssucht gegeißelt, sondern auch der Winkelblätter Unfug an den Pranger gestellt. Oder glaubt vielleicht Jemand, daß Benedix einem befähigten Dichter und Kritiker solch haarsträubende Verse und lobhudelnde Kritik eine von einem halb übergeschnappten Blau strumpf verfaßten Trauerspiels in den Mund legen würde? Außerdem, fragen wir, wäre es möglich, daß Benedix einen lyrischen Dichter solcher Ueberspanntheit fähig hält, daß er sich von jeder Dame angebetet glaubt 5 Wein, ein Ideal ,st Dr. Weöve nicht, er ist ein Geck und Schmarotzer der Presse, wie eS deren !- der nur zu viele giebt. Wir halten uns nicht für unfehlbar, unserer Ansicht nach hat Hr. Denzau die Jöee deS VerfasierS richtig aufgefaßt und durchgeführt. Uebrigens bitten wir Sie. Hr. Denzau. bleiben Sie doch ruhig und machen Sie kein so großes Aufsehen wegen einerVagatelle. Könnten Sie mit unsern Augen sehen, Sie wurden des Pudels Kern finden.Obiges zeigt sehr deutlich, wie es viel leicht;? ist, sich zu blamiren, als eine Bla mage wieder gut zu machen, und daß Dummköpfe und Ignoranten sich bei ei nem solchen Versuch gewöhnlich nur noch tteser. hineinreiten, und serner zeigt eS, welchen Blechs und welch kindischen Trel bens der .Telegraph- sähig ist. Chas. Scliwonzer's Sommer Garten, 485 Madison Avenue. Jeden Samstag Abend Ireies Koncert! Der Sartkn ikk. besond für Familirn. einrr der schön und kühlsten der Stadt. Gute und sk'schk Ektranre werorn pcis veravretcht. ai ladet freundliche ein Chas. Schwenker. Miz an Cahttallomi ! I m Angebote für einen Anbau an laistidttlche Hosvi tal werden bik Samstag, den 4. Juli, 4 Uhr Nach mUtags, gemäi den Ul den Architekten H übnkr 37 Aller einzusehenden Specifikationen entgegen genommen. , Alle Angebote sind der Genehmigung bei Statt rathS und Sei Board der Aldermen, wie e der Hospital.Board am Samstag, den 30. Juni, be'chlos se hat, unterworfen. , Angebote sind bei Dr. Wtshard, dem Superinten, denten bei städtischen Hospital abzugeben. Peter Bryco, Präsident de HospUaLBoards Sf.Clair Spar- und Leih-Verein, Die wöchentlichen Versammlungen obengenannten Vereins finden iden BonnerstaaAbend um 8 Uhr in John lein't Lokal, cke von St. Slair und Nobl, Straße statt. ' Wer noch Antheile zu nehmen wünscht, muß sich bald melden. Eintritt 50 Cents per Antheil, eitrig 55 Cent xerWoche. Wilhelm JungeauS, Prlf. John L. T. St, e g, Sekretär.

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